• TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht03. Okt 2000
  • HauptgenresAction
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: VanDread
In einer fernen Zukunft leben Männer und Frauen getrennt, auf verschiedenen Planeten und im Krieg. Nicht den einfachen Geschlechterkrieg, wie es ihn schon immer gab, sondern mit handfesten Waffen. Als eines Tages ein Raumschiff der Männer auf ein Raumschiff der Frauen trifft, verschmelzen diese beiden Schiffe ungewöhnlicherweise miteinander und werden zu einem Superraumschiff, der "Nirvana". Zur gleichen Zeit werden sie von einem neuen, ihnen unbekannten Feind angegriffen. So müssen sie wohl oder übel zu einer Crew zusammenwachsen und sich gemeinsam verteidigen.

Die Frauen besitzen sogenannte "Dreads", das sind schnelle Jetfighter, mit denen sie sich gut verteidigen können, dennoch sind sie auf die "Vanguards" der Männer angewiesen. Als eines Tages der Dread von Dita und der Vanguard von Hibiki in einen Konflikt geraten, findet wieder eine Art Verschmelzung statt und ihre beiden Maschinen werden zu einem "Vandread". Werden sie es schaffen sich gegen den unbekannten Feind zur Wehr zu setzen und wird endlich der schreckliche Krieg zwischen Frauen und Männern beendet?
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Kommentar zur ersten und zweiten Staffel:

Es gibt sie doch noch: Animes, die es schaffen aus vielen gängigen Handlungsschemata wie Weltraum/Mechakämpfe, erste Liebe, Teenagerheld, Selbstfindungstrips, usw. etwas zu kreieren, bei dem ich mir nicht die ganze Zeit denke „nicht schon wieder“ bzw. dem männlichen Protagonisten eine Portion rationales Denken einhämmern möchte.


Charaktere:
Mit Hibiki erfindet man das Rad zwar auch nicht neu, allerdings kommt er halbwegs sympathisch rüber und verschont einen weitestgehend mit überzogenen Moralvorstellungen. Was dem Anime aber vor allem zu Gute kommt ist, dass er keine reine One Man Show der männlichen Hauptperson ist. Eigentlich alle wichtigen Personen bekommen im Laufe der Serie etwas Charakterentwicklung und entsprechende Bildschirmpräsenz ab. Der Cast ist durchgehend sympathisch, nur Dita strapaziert manchmal mit ihrer extrem naiven Art etwas die Nerven. Natürlich hat man aber nicht auf die üblichen Archetypen verzichtet, die hier aber dadurch, dass man ihnen großteils einen kleinen Hintergrund spendiert hat, nicht weiter negativ auffallen.

Story:
Die Handlung ist soweit gelungen, wenngleich sie jetzt auch nicht übermäßig viel Innovation bietet. Einzig das Geschlechterkampfelement zeichnet diesen Anime wohl im Besonderen aus. Hier nutzt man das reichlich vorhandene Comedypotential einer Welt, in der die Geschlechter voneinander ja so gar keine Ahnung haben und einander mit entsprechendem Unverständnis, Ablehnung aber auch Neugier begegnen. Die einzelnen Episoden wechseln regelmäßig zwischen Action mit Weltraumkämpfen und Slice-of-Life auf dem Raumschiff um die Beziehungen zwischen den Charakteren voranzubringen. Die Kämpfe sind schwungvoll und lassen keine Langeweile aufkommen. Zusätzliche Abwechslung wird durch die verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten des VanDreads geboten, die wiederum unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten und Kampfstile erlauben. Präsentiert werden die Schlachten mit Hilfe von Computeranimationen, die zwar eher einfach gehalten sind, aber sich für mich gerade deshalb gut in den Anime einfügen. Einige Dramaelemente runden das Ganze dann noch ab und bringen die nötige Ernsthaftigkeit, was auch der Glaubwürdigkeit des Animes und der Charakter zu Gute kommt. Abschließend sei nur noch kurz erwähnt, dass die erste Staffel mit einem wirklich netten Opening aufwarten kann.

Fazit:
Persönlich bin ich ja wirklich für den nicht übermäßig nervenden männlichen Hauptcharakter dankbar, der bei dieser Art Anime sonst immer die Schwachstelle für mich ist. Ansonsten bietet Vandread einfach gute Unterhaltung durch die Kombination aus flotter Action, Comedy rund um den Geschlechterkampf und sympathischen Charakteren.
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Avatar: b-s-v#2
Nehmen wir mal an, die Menschheit wäre vor zwei Generationen von der Erde ausgewandert und Männer und Frauen hätten dann jeweils einen eigenen Planeten kolonisiert und lebten fortan in Feindschaft. Der Fortbestand der Menschheit wird seither durch Klonen bzw. künstliche Befruchtung gesichert. Das ist das Setting von VanDread und verdeutlicht schonmal ganz klar, worum es hier im Prinzip geht: Die oft als unüberwindbar beschriebenen Unterschiede zwischen Mann und Frau.


Im Mittelpunkt steht zunächst mal unser (nennen wir's mal) Held Hibiki, der auf dem militärisch durchorganisierten Männerplaneten "Tarak" nur ein unterprivilegierter Arbeiter ist. Mit dieser Situation mehr als unzufrieden schleicht er sich an Bord des neuen Flagschiff-Prototypen, um einen "Vanguard" (Mecha) zu stehlen und so aus der Gesellschaft auszubrechen. Das Ganze geht selbstverständlich nach hinten los und so findet er sich schnell in einer Zelle des Flagschiffs wieder, bis das Schiff von schrecklichen () Piratinnen vom Frauenplaneten "Mejale" in ihren "Dreads" (Raumgleiter) angegriffen werden.

Quintessenz des Ganzen: Die Männer evakuieren bis auf drei Gefangene der Frauen das Schiff und versuchen es zu zerstören. Bei der Explosion verschmelzen aber beide Schiffe mit einer merkwürdigen kristallinen Lebensform ==> Power-Up.

Der "erste Kontakt" ist also gemacht und fortan dreht sich der Plot hauptsächlich um die Beziehungen zwischen den drei Kerlen und der restlichen weiblichen Besatzung, die auf die Jungs "leider" angewiesen ist um das Schiff zu steuern, medizinische Versorgung zu leisten und den Vanguard zu bedienen. Die drei Herren müssen aber auch erstmal unter einander klar kommen. Ganz beiläufig geht es dann auch noch um den Überlebenskampf der gesamten Menschheit gegen außerirdische Invasoren, die gekommen sind, um Tarak und Mejale "abzuernten".

Um die Hauptakteure nochmal kurz beim Namen zu nennen:
-Hibiki: Hitzköpfiger Teenager auf der Suche nach dem Sinn.
-Dita: Naives Mädel mit starkem Affekt für Weltfrieden und Mr. Alien aka. Hibiki.
-Meia: "Ich brauche niemanden" Dread-Pilotin
-Jura: Oberflächliche Schickse und Dread-Pilotin.
-Duero: "Der Vernünftige" Schiffsarzt und Hobby-Mechaniker
-Bart: Pilot wider willen. Freiberuflicher Angsthase und Laberkopf.

Der Cast ist simpel, fast Standard und erinnert sehr stark an Saber Marionette J, was in der englischen Synchro noch dadurch verstärkt wird, dass "Dita" nicht nur exakt die gleiche Persönlichkeit, sondern auch die gleiche Synchronsprecherin wie "Lime" hat.

Animationstechnisch (Zeichnungen) recht wechselhaft zwischen Spitzenklasse und Standard. Gefällt mir im Großen und Ganzen aber sehr sehr gut. Die Computer-Animationen hingegen sind größtenteils unpassend, undynamisch und irgendwie billig, was in meinen Augen, bis zum Ende der ersten Staffel, neben leichten Längen in der Handlung den einzigen Schwachpunkt der Serie darstellt. Mit der Zeit gewöhnt man sich aber dran.

Tja, eigentlich ein schwer ausgelutschtes Konzept um die erste Liebe und durch Verschmelzung entstehende Super-Mecha. Überzeugt aber einfach dadurch, dass hier schlichtweg alle Vorurteile über Männer und Frauen auf überaus erheiternde Weise abgefrühstückt werden und die Besetzung mega-liebenswert ist. Meist kommt man aus dem Lachen oder zumindest Grinsen kaum heraus.

Ich freu mich auf jeden Fall auf die zweite Staffel...
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Avatar: Bobo#3
Dieser Kommentar bezieht sich auf die erste und die zweite Staffel von Vandread.

Was wäre, wenn Männer und Frauen getrennt leben, sich künstlich fortpflanzen würden und keinen blassen Schimmer mehr davon hätten, was zwischen den Geschlechtern normalerweise üblich ist? Nun stelle man sich vor, man würde diese Menschen, die seit Generationen verfeindet sind und sich nicht einmal mehr bewusst sind, dass sie der selben Spezies angehören, auf einem Schiff zusammenpferchen, wo sie zum Überleben aufeinander angewiesen sind. Die Frage, wie dieses Experiment theoretisch ausgehen könnte, beantwortet Vandread.


Im Mittelpunkt dieses Chaos steht der kleinwüchsige Pilot Hibiki, der insbesondere durch sein loses Mundwerk, seine angeberische Art und seine Kampfeslust auffällt. Flankiert wird er von Duero, einem unterkühlten, stets sachlichen Arzt und Bart, ebenfalls Pilot und zwanghafte Laberbacke. Diese drei männlichen Protagonisten sind durch widere Umstände dazu gezwungen, auf einem Schiff voller Frauen ihren Dienst zu verrichten.
Diese Frauencrew strotzt nur so von zickigen, misstrauischen Damen, die den Männern nur allzu gerne das Leben schwer machen; zumindest so lange, bis sie gemerkt haben, wie nett Männer doch sein können. Selbstverständlich gibt es auch Frauen, die den Kerlen wohlgesonnen(er) sind, wobei insbesondere Dita zu erwähnen ist, die sich quasi vom ersten Blickkontakt an in Hibiki verliebt und sich auch von seiner zurückweisenden Art nicht beeindrucken lässt.
In diesem Zusammenhang darf man sich unter "verliebt" nicht das übliche Beziehungsdrama vorstellen, denn niemand auf dem Schiff hat eine Ahnung, wie so eine Geschlechterinteraktion normalerweise abläuft. Und so tastet man sich nach und nach aneinander heran (wobei Hibiki eigentlich immer nur weg will oder etwas essen möchte) und findet Stück für Stück heraus, indem man z.B. ein altes Babybuch findet, dass Männer und Frauen einmal zusammengelebt haben.
Nebenbei wird dann noch ein mysteriöser Feind bekämpft, der nach dem "Monster of the day"-Prinzip immer wieder für gut animierte Weltraumaction herhalten muss, die mit steigender Episodenzahl an Qualität gewinnt, da der Feind stärker wird und die Protagonisten sich somit neue Strategien zu dessen Vernichtung ausdenken müssen.

Scheint die Geschichte zunächst recht banal und sich nur auf den Geschlechterkrieg zu konzentrieren, so wird sie im Laufe des Anime hingegen immer interessanter und schafft es, dass man gespannt mitfiebert. Ebenfalls nicht zu kurz gekommen ist die Charakterentwicklung, denn es macht eine Menge Spaß, dabei zuzuschauen, wie sich die Helden weiterentwickeln, über sich selbst hinauswachsen und langsam zur alten Lebensweise der Menschheit zurückfinden. Einziger Wermutstropfen war, dass ich mir ein wenig mehr Romantik zwischen Hibiki und Dita gewünscht hätte, aber leider lässt Hibikis Persönlichkeit kaum Raum für Sentimentalitäten, was jedoch wiederum für einige Lacher sorgt und viele Situationen ziemlich ulkig wirken lässt.
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Avatar: Keikoku#4
Anspruch:mittel
Action:viel
Humor:viel
Spannung:wenig
Erotik:wenig
Vandread schildert ein in ferner Zukunft angesiedeltes Szenario, in welchem Männer und Frauen nicht nur isoliert auf eigenen Planeten leben, sondern sich darüber hinaus sogar bekriegen. Trotz diesem Setting kommt der Anime größtenteils ohne Ecchi Elemente aus, sondern setzt auf Action und Comedy.
Gerade der schon zu Beginn dargestellte Geschlechterkonflikt stellt sich recht schnell als Stärke heraus, da hier intolerantes Verhalten kritisiert wird. Letzten Endes wird diese Thematik jedoch nicht konsequent behandelt, sondern findet anfangs lediglich in den Comedy Szenen wirkliche Beachtung.
Die Serie konzentriert sich anfangs zum einen darauf das tägliche Zusammenleben der Protagonisten zu zeigen. Grundsätzlich ist dagegen nichts einzuwenden, aber was man hier zu sehen bekommt kann nur teilweise überzeugen. Das liegt vor allem an den Charakteren der Protagonisten, die zwar durchaus sympathisch sind, sich im Allgemeinen viel zu sehr an den gewohnten stereotypen orientieren. Somit bieten die komödienhaften Szenen zu wenig Innovatives.
Zum anderen nehmen die Kämpfe einen großen Teil des Anime in Anspruch. Diese stellen sich allerdings schnell als größtes Manko des Anime heraus. Besonders der übertriebene Einsatz von CG-Effekten als auch die Lieblose Gestaltung der Mechas schadet dem Gesamtbild der Serie.

Erst ab Folge 11 verändert sich der Anime, gerade dem Konflikt zwischen den männlichen– und weiblichen Protagonisten wird nun mehr Platz eingeräumt, was dem Anime zusätzliche Tiefe gibt. Zusätzlich verändern sich auch die Charaktere zum Positiven, da man sich hier von den üblichen Stereotypen stärker entfernt.
Im Gegensatz zu den Anfangsepisoden existiert nun auch ein durchgehender Plot, in Kombination mit den Kämpfen, deren Präsentation jedoch weiterhin auf niedrigem Niveau bleibt, aber zumindest weniger vorhersehbar sind, nimmt der Anime mehr und mehr dramatische Elemente an.

Fazit:
Die Story von Vandread braucht letztlich viel zu lange um in Fahrt zu kommen. Als es dann endlich soweit ist und Story, sowie Protagonisten an Tiefe gewinnen, neigt sich die 13-Teilige Serie leider schon dem Ende. Deshalb kann Vandread nicht voll und ganz überzeugen. Lediglich die sympathischen Protagonisten konnten mich dazu Bewegen den Anime nach den ersten 10 Folgen nicht abzubrechen.
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Avatar: Gurthaur#5
Ich denke fast alles wichtige wurde bereits über VanDread gesagt, und es gibt nur eins, was ich dem hinzufüge möchte.

Das Setting von VanDread. Eine Welt in der Frauen und Männer getrennt leben und gegeneinander Krieg führen. Das hat mich irgendwie abgeschreckt, denn es wirkt auf den ersten Blick saublöd. Es wirkt zwar auch auf den zweiten Blick saublöd ( auch wenn man dem ganzen viel Comedy potential zuerkennen muss) aber spätestens beim dritten Blick vermag der mitdenkende Zuschauer festzustellen, dass es nun gar nicht so blöd ist. Ich möchste alle einmal dazu anregen, dass Thema nicht nur von der komischen seite zu sehen, sondern es als satirischen Úmgang mit der typisch menschlichen Angst vor dem fremden zu betrachten. Es ist völlig übetrieben, das ist klar, aber: Was unterscheidet den Konflikt zwischen Männern und Frauen letztlich von dem zwischen Schwarzen und Weißen, zwischen Christen und Moslems? Die antwort ist: NICHTS. Letztendlich dreht sich alles um Vorurteile, Angst vor Fremdem und fehlgeleiteten Ideologie. Der einzige wirkliche unterschied betrifft uns Zuschauer, da wir klar erkennen können wie bescheuert dieser Krieg zwischen den Geschlechtern ist, und wie es eigentlich sein sollte. Dass man nämlich zusammenhalten sollte. Eine Erkenntnis, die uns bei den zahlreichen Konflikten dieser Welt irgendwie abhanden gekommen ist, obwohl sie doch eigentlich so offensichtlich auf der Hand liegt. Dies ist die Nachricht, die uns VanDread bei genauerem hinsehen vermittelt.
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