Yakitate!! Japan (Anime)焼きたて!! ジャぱん

  • TypTV-Serie
  • Episoden69 (~)
  • Veröffentlicht12. Okt 2004
  • HauptgenresGanbatte
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Yakitate!! Japan
Yakitate! Japan handelt von einem Jungen namens Kazuma Azuma, der als kleines Kind die Liebe zum Brotbacken entdeckt. Sein Traum ist Ja-Pan zu backen, ein Brot, das Japan in der Welt repräsentiert. Deutschland hat das Roggenbrot, Frankreich das Baguette, Großbritannien den Toast, aber Japan hat noch kein derartiges Brot. Hinter "Ja-Pan" versteckt sich ein Wortspiel, denn Pan ist das japanische Wort für Brot. Die ganze Serie ist von Wortspielen dieser Art durchzogen, die meist dadurch zustande kommen, dass Kazuma ein Wort falsch versteht, so wird beispielsweise aus "Kurowassan" (De. "Croissant") "Kurowa-san" (De: "Herr Kurowa"). Kazuma versucht, im Hauptladen der großen Backkette Pantasia anzufangen, weil er meint, so seinem Traum ein Stück näher zu kommen, doch muss er erst durch die Aufnahmeprüfung. Dort wird man schnell auf seine Sonnenhände aufmerksam, die die Kraft besitzen mit Teig eigentlich unmögliches anzustellen. So versucht Kyousuke Kawachi Kazuma für seine eigenen Zwecke zu missbrauchen und Tsukino Azusagawa würde ihn gerne in ihrem eigenen Pantasia-Laden im Süden von Tokio haben.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: gone#1
Brot für die Welt, nein, Brot für Japan! Mit dem Ziel, seinem in punkto Brotbackkunst im Vergleich zu gewissen europäischen Ländern völlig unterentwickelten Heimatland, ein eigenes Brot zu kreieren, führt uns Azuma Kazuma durch einen etwas anderen Anime. Auf der Suche nach der brotgewordenen Identität des Inselstaates trifft Azuma eine Menge Leute und wir Zuschauer lernen die Welt der Bäcker und Konditoren kennen.

Inhalt
Wie schon mehrere Mitglieder geschrieben haben, stutzt man unweigerlich beim ersten Überfliegen der Yakitate!! Japan-Detailseite. Soso, ein Anime über’s Brotbacken und dann auch noch fast 70 Folgen… Grundsätzlich ist die Serie in drei unterschiedlich lange Arcs gegliedert.
Dabei steht jeweils ein Wettbewerb im Vordergrund, in dem sich Brotartisten aus Japan und dem Rest der Welt messen. Zusammengehalten werden die Episoden durch Azumas Ziel, „das“ Brot Japans zu erschaffen, sowie durch allerlei geschäftliche Probleme seines Arbeitgebers, der Bäckereikette Pantasia.
Der Inhalt ist eindeutig auf lustig gebürstet und gerade Wortspiele begegnen einem am laufenden Band, auch Referenzen zu anderen Animes werden oft geboten. Dramaelemente sind nicht vorhanden, Action nicht existent, Romantik beschränkt sich auf ein absolutes Minimum.

Wer sich darauf einlässt, kann aus dem Anime aber noch etwas anderes ziehen – und das war für eigentlich der Grund, ihn trotz seiner Länge in wenigen Wochen durchzuschauen: das Thema ist klasse! Auf den ersten Blick reichlich seltsam, beginnt man sich irgendwann doch ein wenig für die Thematik zu interessieren. Erstaunlich vor allem, was man so alles in sonst so profane Mehl-Wasser-Hefe-Gemische einbauen kann, um daraus was Besonderes zu machen. Ich habe jedenfalls, so dumm es klingt, mit der Zeit meine Frühstücks-Backwaren anders wahrgenommen.

Animation und Sound
Eigentlich zwei eigenständige Kapitel, die sich aber m.E. zusammenfassen lassen, da in beiden Fällen solide Standardkost geliefert wird. Die Grafik ist okay, die Charaktere sind sehr eigenständig gezeichnet. Die klangtechnische Untermalung inklusive Vor- und Abspann ist mir weder positiv im Gedächtnis geblieben, noch in irgendeiner Weise auf den Keks gegangen.

Charaktere
In einem Anime mit stolzer Episodenzahl laufen einem zwangsläufig viele Charaktere über den Weg, wenngleich die Zahl der wichtigen Personen die 10 nicht überschreitet. Dafür gibt es einen bunten Strauß bisweilen sehr skurriler Gegner.
Hauptdarsteller ist der junge Bäcker Azuma Kazuma, der neben seinem Traum (s. o.) noch ein genieähnliches Talent zum Brotbacken mitbringt. Der typische nette, hilfsbereite, (fast) ständig optimistisch-gut gelaunte Typ eben. Sein theoretisches Hintergrundwissen ist allerdings mehr als beschränkt, woraus ein guter Anteil der Comedy der Serie resultiert. Dazu gibt es Kawachi Kyousuke, den Sidekick-Charakter mit der kurzen Zündschnur aber gutem Herzen. Mehr soll dazu erstmal nicht gesagt werden.

Insgesamt ein Cast ohne große Auffälligkeiten. Bei vielen Figuren wird es allerdings auch schwer, jedem eine eigene Identität zu verpassen. So bleibt zum Beispiel die weibliche Hauptrolle sehr sehr blass, wenn man überhaupt von einer solchen sprechen möchte. Sie beschränkt sich vor allem in späteren Folgen fast vollständig darauf, sich Azumas Kreationen erklären zu lassen und situationsgerecht ein fröhliches oder betrübtes Gesicht zu machen. Ein paar Charaktere sind auch reichlich nervtötend ausgefallen. Die beiden Hauptdarsteller indes mögen zwar nicht originell sein, aber sie zu hassen dürfte den meisten schwer fallen.

Comedy
Noch mal den wichtigsten Aspekt des Animes in einigen Worten. Wortspielereien und Animereferenzen wurden schon erwähnt. Auch Veralberungen lokaler japanischer Eigenarten (Arc 3) sowie derer anderer Länder (Arc 2) werden vielfach geboten. Da das Ganze aber dann doch sehr aus japanischer Sicht der Dinge geschieht, bekommt man als Mitteleuropäer naturgemäß nicht alles mit. Die Wortspiele sind in den Subs zwar erklärt, darüber lachen kann man als Nichtkenner der Sprache allerdings kaum. Schlechter bewerten kann man den Anime deswegen freilich nicht. Die Qualität der Gags schwankt zwischen genial und zum Gähnen.

Fazit: Das Thema ist ungewöhnlich und bietet demjenigen, der ein bisschen was für gutes Essen und die Theorie dahinter übrig hat, viele interessante Aspekte. Die Comedy steht im Vordergrund und wird auch alle paar Minuten backfrisch serviert (wenn auch nicht immer schmackhaft). Die Rahmenhandlung hat eher Alibifunktion und sorgt dafür, dass zumindest eine zusammenhängende Geschichte erzählt wird. Tiefere Einblicke in die Charaktere und deren Gefühlswelten wird man vergebens suchen. Ihrer Länge und einigen faden Episoden zum Trotz alles in allem eine kurzweilige Geschichte für zwischendurch, lustig und leicht verdaulich. So, und jetzt mache ich mich auf die Suche nach Schnappschildkrötenblut für meine Fitnessbrötchen.

Update 30.05.08: Kommentar gekürzt
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Avatar: Firo#2
Yakitate! Japan Die Backmischung: Wie bei einem typischen Ganbatte-Shounen schon zu vermuten war, ist diese weder sonderlich innovativ noch schwer. Das Wichtigste zuerst, ein definitives Muss, ist der mit einem Jahrhunderttalent gesegnete, relativ leicht reizbare, vorlaute, etwas dümmliche Teenager mit einem überdimensionalem Traum. Dann braucht man noch die so genannte Charakterentwicklung eines Shounen, die allmähliche Steigerung seiner Skills. Nicht zu vergessen sind die besten Freundschaften, entstanden aus Rivalität und teilweise Neid. Hm… natürlich noch eins zwei Lehrmeister, welche schon bald darauf selbst im Schatten des Schülers stehen und das nervige Quotengirlie, bei dem man eh weiß: Da passiert nichts! Hab ich was vergessen? Ah ja, die mehr als lächerlichen Antagonisten, welche nach und nach – geordnet nach ihrem Skill Level – auftauchen, um für unseren Helden das Fallobst, auf dem Weg nach ganz oben, zu spielen. Einer der ganz, ganz bösen Buben muss derweil auch eine Verbindung aus längst vergangener Zeit zu unserem Protagonisten haben, sonst gäbe es doch keinen Plottwist.

Nun ist das Gros der Zutaten bereit, fehlt nur noch die Zubereitung. Welche ausnahmsweise nicht ganz so typisch ist. Denn statt der flachen Komödie, die normalerweise zum Zuge kommt, verwendet man bei Yakitate! Japan einen noch viel flacheren parodistischen Stil. Ganz recht, man nimmt sich und sein eigenes Genre auf die Schippe. Das Problem hierbei ist allerdings, dass die Grenze zwischen Parodie und Ernstgemeintem nicht immer klar ersichtlich ist. Man somit als Zuschauer also nicht wirklich differenzieren kann, ob das Ganze nun wirklich sehr gut getroffen wurde und man es mit einem zugekniffenen Auge betrachten muss oder aber das Werk, selbst dem Klischee und Kitsch verfällt – diesen Eindruck hatte ich zeitweise sehr stark, was mir tierisch auf den Senkel ging. Dieser Fakt sollte ja eigentlich den sicheren Tod für eine Serie bedeuten, doch kommt es manchmal anders als man denkt, denn bietet die Serie über große Strecken immer noch genug kurzweilige Unterhaltung.

Um noch mal auf die erste Zeile zurückzukommen und warum ich hier von einer Backmischung sprach, hier geht es ums Brotbacken [Genauso gut hätte man hier das Fischen, Kämpfen, Rennfahren, Weitspucken etc. pp. einsetzen können] und den Traum von Kazuma Azuma, eines Tages ein Brot zu kreieren, welches auch im Reisbehafteten Japan, im ganzen Volk an Akzeptanz findet. Mit Hilfe seiner intuitiven Genialität und den so genannten „Solar Hands“, womit der Teig schneller fermentiert, gelingt es ihm eins um andere Mal, ein „Japan“ zu erschaffen. Besonders köstliche Brote, für die speziellen Bedürfnisse von Japanern zubereitet. Was dann insbesondere bei der Verköstigung zu vielen irrwitzigen Situationen führt. Die Leute fangen an zu halluzinieren. Nein, LSD ist darin nicht enthalten^^. Im Großen und Ganzen kann ich aber nicht sagen über die komplette, sehr lange, Strecke von 69 Episoden, unterhalten worden zu sein. Die vielen – ohnehin nicht sonderlich starken - Gags ziehen nach einer Weile nicht mehr, was den Spaßfaktor sehr beschränkt. Man hätte das Ganze eventuell kürzer gestalten sollen. Auch tut die Vorherseh- und Berechenbarkeit, der Handlung und Charaktere, ihr übriges, was schnell Langeweile aufkommen lässt. Zumindest aber rettet der Sympathiefaktor, gegenüber einigen Charakteren, einiges.

Die Präsentation ist hingegen nicht mal durchschnittlich ausgefallen, was ich aber auch nicht anderes erwartet habe. 69 TV Episoden und ein comedylastiges Genre sind eben keine Garanten für flüssige Animationen, originelles Charakterdesign oder sehr gut ausgemalte und –gearbeitete Hintergründe. Ist aber auch nicht wirklich von Nöten, solange diese bei mir keinen Augenkrebs verursachen. Dies ist hier nicht der Fall. Die musikalische Untermalung - vom Opening bis zum Abspann, inkl. BGM und Soundtrack - ist locker, leicht, poppig und macht einfach Spaß. Wenn auch etwas kindisch, so aber nie störend und unterstreicht so manch eine Szene nahe der Perfektion.

Fazit: Yakitate! Japan ist eine lockerleichte Parodie, die sich zwar mehr als herzhaft beim Discounter nebenan am Klischee Grabbeltisch bedient hat und auch sonst mit einigen Schwächen behaftet ist, doch bei der richtigen Aufteilung der Sendezeit (bloß nicht zu viele Episoden hintereinander!), eine menge Spaß machen kann, sofern man kein Problem mit den flapsigen Gags und deren niederem Niveau hat.
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Avatar: Conny#3
„Melooooooooon!!!“

Ach ja, Yakitate war so herrlich und doch so enttäuschend. Der Anime hatte wirklich das Zeug meine persönliche Nr.1 im Bereich Comedy zu werden. Die ersten 26 Folgen sind locker die witzigsten und unterhaltsamsten Anime-Folgen die ich jemals gesehen habe. Leider baut der Anime danach extrem ab und muss einiges an Qualität einbüßen. Am Ende wird es dann wieder ein bisschen besser, kann aber nicht mit dem enormen Humor der ersten Folgen mithalten.

Story

Ein Anime über Brot? Als ich davon das erste mal gehört habe, waren meine Befürchtungen für diesen Anime groß. Doch nach den ersten Folgen waren meine Ängste wie verflogen, als ich feststellte, dass sich dieser Anime zu keiner Stunde ernst nimmt, sondern stattdessen alle Animes aufs Korn nimmt, die bei 3 nicht auf den Bäumen sitzen. Eigentlich hat Yakitate die typischen Shounen Elemente. Kleiner Held (Azuma Kazuma) will es bis nach ganz oben schaffen. Es gibt deutsches, englisches und französisches Brot, doch ein rein japanisches Brot muss erst noch erfunden werden. Azumas Ziel ist es, dieses japanische Brot zu erfinden und muss sich dafür, bis zum Meister Bäcker nach oben arbeiten. Der erste Abschnitt ist, wie bereits erwähnt, einfach unglaublich witzig und ich kann mich nicht erinnern, dass ich in einem Anime so viel gelacht habe wie hier. Es ist einfach eine Freude mit anzusehen, wie diverse Charaktere, durch den köstlichen Geschmack verschiedenster Brotsorten vollkommen durchdrehen und einzigartigen Reaktionen erzeugen. Leider ist der zweite Arc, der Monaco Cup, eine riesen große Enttäuschung, was vor allem am neuen Vorkoster liegt, der überhaupt nicht witzig war. Es ist wirklich bedauerlich, aber ich konnte nur bei dem Auftritt von Detektiv Conan ein mal lachen, ansonsten herrscht bei diesem Monaco Cup beinah eine Humor-Leichenstarre. Der Finale Arc, der Yakitate-9 Arc, ist dann wieder etwas witziger, weil der altbekannte Vorkoster wieder antritt. Zwar sind auch hier die Reaktionen mittlerweile viel zu übertrieben und nicht mehr so lustig wie am Anfang, aber immerhin konnten mich einige witzige Parodien, u.a. von Naruto, DBZ und One Piece, zum Lachen bringen. Das Ende ist dann leider etwas sehr plötzlich, was daran liegen kann, dass auch hier mal wieder der Manga noch läuft.

Animation

Hier gibt es nichts Besonderes zu sagen. Charakterdesign und Animationen sind auf absolutem Standard-Niveau ohne irgendwelche Besonderheiten. Ein paar Reaktionen waren recht amüsant animiert, wie z.B. die Melonen-Matrix-Reaktion, oder die Gum-Gum-Luffy Reaktion. Aber im Großen und Ganzen ist Yakitate jetzt kein Anime, der optisch sich aus diversen anderen Anime herauskristallisieren kann.

Sound

„Comet Cloud“, das erste Opening, ist ein wunderbar-harmonischer Song, der auch gleichzeitig mein Lieblings Opening von Yakitate ist. Die anderen Beiden kommen lange nicht an diesen hervorragenden Song heran, da sie unspektakulär und eintönig wirken. Die Endings sind zwar vom Klang her auch nichts Besonderes, dafür gibt es bei Manchen interessantes zu sehen. Man darf ein paar ECHTE (Live-Action) Bäcker bei ihrer Arbeit bestaunen. Eigentlich eine ziemlich witzige Idee. Die Synchronsprecher sind hier auch mal wieder auf grundsolider Basis vertreten. Yumiko Kobayashi, die auch schon Black Star in Soul Eater ihre Stimme lieh, liefert hier eine hervorragende Arbeit ab. Zwar mag ich es nicht so, wenn Shounen-Jungs von einer Frau gesprochen werden, doch bei Azuma ist sie einfach eine erstklassige Wahl. Auch Takehito Koyasu, der zu meinen Lieblingssprechern gehört, liefert hier wieder eine traumhafte Leistung ab und zeigt wieder einmal, wieso seine Stimme so herrliche facettenreich ist. Die restlichen Sprecher sind zwar keine Besonderheiten, der Eine nervt, der Andere weniger, aber da habe ich schon sehr viele Stimmen gehört, die schlimmer waren.

Charaktere

Azuma Kazuma heißt unser Hauptcharakter und er ist eigentlich der typische hoch-motivierte Held der immer genau sein Ziel verfolgt. Ich glaube ich habe ihn kein einziges mal unmotiviert erlebt. Er wirkte immer sehr selbstbewusst, zielstrebig und siegessicher. Genau solche Hauptcharaktere mag ich in Animes dieser Art. Kawachi fand ich anfangs ziemlich witzig, doch leider fängt er ab dem Monaco Arc unfassbar an zu nerven. Er haut immer wieder die gleichen Gags raus, die auf Dauer einfach nicht mehr witzig sind. Tsukino ist leider ein ziemlich langweiliger Charakter, ohne irgendwelche besonderen, mit Ausnahme von einer Reaktion, die sie von Azumas Toast bekommt, Aktionen. Yukino ist der furchtbarste Charakter in Yakitate und ein großer großer Störfaktor. Sie nervt einfach nonstop und schlägt viel zu oft über die Stränge, was weder witzig noch interessant ist. Sowohl Kanmuri, also auch der Afro-Chef sind Charaktere, auf die ich ebenfalls hätte verzichten können. Kanmuri, weil er total langweilig ist und den Afro-Chef weil auch er, wie Kawachi, einfach zu oft stresst im späteren Verlauf des Animes. Aber kommen wir jetzt zu meinem ultimativen Lieblingscharakter : Ryou Kuroyanagi. Seine Reaktionen auf die köstlichsten aller Brotsorten sind einfach zum Brüllen komisch und konnten mich fast jedes mal zum Lachen bringen. Außerdem ist seine Reaktion auf das Melonenbrötchen locker das Witzigste was ich jemals gesehen habe. Deswegen ist Ryou Kuroyanagi für mich auf der unangefochtenen Spitze bei Yakitate.

Empfehlung

Also, zunächst muss ich sagen, dass Yakitate schon mehr enttäuscht als unterhält. Wer aber mal Lust hat, sich über eine Parodie herrlich zu amüsieren, dem kann ich Yakitate wärmstens empfehlen. Und man sollte sich auf keinen Fall von der Thematik abschrecken lassen, denn der Anime nimmt sich wie gesagt überhaupt nicht ernst.


Fazit

Würde Yakitate nur aus 26 Folgen bestehen, wäre er wahrscheinlich mein absoluter Lieblings-Comedy-Anime. So aber enttäuscht dieser Anime im weiteren Verlauf ziemlich und kann daher nicht mehr als Meisterwerk betitelt werden.
Yakitate bekommt 7 von 10 Brotsorten, die in einem Reiskocher hergestellt wurden.


7/10
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Avatar: Sqatsh#4
Action:7
Drama:2
Humor:9
Spannung:8
Erotik:1
Yakitate!! Japan ist einer meiner Lieblings Animes. Die Story handelt von dem Jungen Azuma Kazuma der unbedingt ein eigenes Brot für Japan herstellen will, das Weltweit bekannt ist. Nun denken sich einige Vielleicht "Wie bitte? Ein Anime über Brot? Was ist den das für ein Schwachsinn!" aber das ist es eben nicht!
Dieser Anime ist einer der genialsten und witzigsten die ich je gesehen habe. Mann könnte sagen sie haben das Rad mit einem Anime wie diesem neu erfunden. Am Anfang musste ich wirklich beinahe vor Lachen Brüllen, da die andauernden Wortverwechslungen und die unglaublichen Reaktionen wenn sie seine Brote essen wirklich zum Brüllen komisch sind.

Das einzig negative an diesem Anime ist das im Mittelteil des Animes eher tote Hose mit Lachen ist. Der Anime fängt sich glücklicherweise am Ende wieder und ist so witzig wie früher.

Nach meiner Meinung einer der besten Animes seit Menschengedenken. Hoffe konnte euch einen kleinen Einblick geben. Auf bald.
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Anime Kommentare

Avatar: Papermaster#1
Anspruch:6
Action:1
Humor:8
Spannung:3
Das muss ich loswerden: Yakitate Japan ist hammer geil!!!
Wenn man anfangs hört das es dabei um Brot backen geht, versucht man einen so großen bgen m die sErie zu machen wie möglich, aber ich sage euch: Es wäre besser wenn nicht. Die Brotbackstorie ist so geil, es könnte nicht bsser sein. Die charaktere sindauch alle hammergeil, da sie alle ihre eigenen Eigentschaften haben, die sie besonders machen und die Serie gut ausgestalten. Doch wenn es so wäre wie ich es gerade aufgezhlt habe dann wäre die Serie perfekt und hätt von mir 100% bekommen. Sie hat deshalb von mir keine 100% bekommen, da sie einfach etwas u lange ist. Mit 69 Folgen vegeht einem nach etwa 50 Folgen die Lust, daher rate ich euch nach allen 5 bis 10 Folgen eine Folge einer anderen Serie anzuschauen und am Besten auch einer anderen Genre . Ich weiß es tut weh sich davon zu trennen, dann hat man danach aber auch wieder mehr Lust die Serie weiterzuschauen.
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Avatar: Mahado#2
Ungewöhnlicher Anime. Wer kommt schon die Idee ein Anime übers Brot zu machen. Wir reden hier nicht von Karten oder so sondern von Brot. War der Zeichner auf Droge? ein grosses NEIN. Der Zeichner hat durch diesen Anime etwas neue und innovatives erschaffen das für viele seltsam klingt und deswegen desinteresse bei viele anime fans erwachen kann, aber wie sagt man doch, wer nicht wagt der nicht gewinnt. Yakitate Japan war auf für mich etwas bescheuertes (sag ich offen zu) aber mal aus interesse hab ich reingeschaut und siehe da, ein hervorragender anime. An Humor fehlt es wirklich nicht und das macht Yakitate Japan ein hingucker. Zur Story kann ich erst nachdem ich es vollständig gesehen habe was konkretes sagen, aber bisher ist sie ziemlich gut. Also leute, schmeisst nicht sofort ein anime mit eine ungewöhnliche handlung in den müll oder macht nicht einen auf desinteressiert, den Yakitate Japan weiss zu überzeugen. Wen man was neues und durchgeknalltes will, ist hier an der richtigen adresse 100pro.
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Avatar: Mikkmaster#3
Also als ich zum ersten Mal was davon gehört habe dachte ich mir:"Wie krank müssen Leute sein die sich einen Anime über Brot anschuen?!?". Aber schon kurz später hab ich aus Interesse mal reingeschaut und fand die Serie einfach nur geil! Die is so lustig gemacht das man immer was zu lachen hat vor allem Figuren wie Kawachi der immer die Opferrolle hat! Gegen Ende wurde die Story allerdings etwas lahm und hat auch nicht mehr so viel Spass gemacht. Das einzig coole war dann noch die ständige Verarsche von anderen Anime wie Dragon Ball oder Naruto. Bis auf das Ende ein echt cooler Anime bei dem sich das Reinschauen auf jeden Fall lohnt!
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Avatar: Hachimaki#4
Hätte nicht gedacht dass die Animeumsetzung so gut sein würde! Hier stimmt wirklich alles. Die Animationen sind überwiegend sehr gut und der Soundtrack weiß ebenfalls zu überzeugen.
Aber das Beste sind natürlich die Charaktere! Einfach unvergesslich! Nicht zu verachten ist auch die Story mit ihren sehr spannenden Wendungen!
Einen guten Anime zeichnet meiner Meinung nach ein durchgehend hoher Unterhaltungswert aus und das ist hier der Fall!
Comedy Fans sollten sich Yakitate unbedingt anschauen!
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Avatar: lingling#5
Hab´mal 2 Folgen geguckt, finde aber den Manga um vieles besser.
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Titel

  • Japanisch Yakitate!! Japan
    焼きたて!! ジャぱん
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 12.10.2004 ‑ 14.03.2006
    Studio: SUNRISE Inc.
  • Englisch Yakitate!! Japan
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 03.03.2015 ‑ 07.07.2015
  • xx Synonyme
    Yakitate!! Ja-Pan, Fresh Made Japan, Bake!! Japan, King of Bread

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