3x3 Augen (Anime)3x3 Eyes / サザンアイズ

  • TypOVA
  • Episoden4 (~)
  • Veröffentlicht25. Jul 1991
  • HauptgenresAbenteuer
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: 3x3 Augen
Was tun, wenn man plötzlich der unsterbliche und unzerstörbare Begleiter eines Dämons ist, aber viel lieber ein normaler Mensch bleiben will? Dieses Problem hat Yakumo Fuji am Hals, nachdem er der hübschen Pai begegnet ist. Denn Pai ist in Wirklichkeit die letzte Überlebende der Sanjiyan Unkara, eines rätselhaften, dreiäugigen Volkes aus dem fernen Tibet! Auf der Suche nach der ningen-Statue, die aus ihr einen Menschen machen soll, vereint Pai ihre Seele mit der von Yakumo - und damit sind ihre Schicksale untrennbar miteinander verbunden. Aber schon bald zeigt sich, dass auch andere Wesen die Statue für eigene, finstere Zwecke nutzen wollen...
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: b-s-v#1
Mein Fantasy-Klassiker schlechthin.

3x3 Augen erzählt die Geschichte von Pai, der letzten der Sanjiyan Unkara, einer dem Menschen weit überlegenen tibetanischen Ur-Rasse von quasi unsterblichen dreiäugigen Wesen. Pai hat nur einen Wunsch: Endlich ein Mensch zu werden. Bei diesem Vorhaben hatte sie bis dato Prof. Fuji unterstützt, der jedoch vorzeitig verstirbt. Sein letzter Wille ist es, dass sein Sohn Yakumo seine Arbeit fortführt und für Pai das "Ningen no Zou" (Statue of Humanity) aufspürt. Hinter diesem Relikt sind allerdings auch einige zwielichtige Gestalten her, die mit Hilfe der Statue den finsteren Kaiyan Wang auferstehen lassen wollen.


Natürlich ist das alles für Yakumo ein bischen viel auf einmal, doch es kommt noch dicker: Er wird von Pai's "Pet Demon" Takui durchbohrt, der in ihrem Wanderstock lebt und nur dadurch gerettet, dass Pai einen Seelen-Bund mit ihm eingeht, der ihre Schicksale auf ewig mit einander vereint. Yakumo trägt nun das "Wu" (无, Sign of the Void, Zeichen der Leere) auf seiner Stirn, das Ausdruck der Unsterblichkeit und übermenschlicher Kräfte ist. So viel erstmal zur Rahmenstory.

Klingt bis hier her ziemlich okkult, ist es auch. Das Besondere an 3x3 Augen ist aber die Kombination dieser Horror-Elemente und der religiösen Anleihen mit ein wenig Comedy, schwer durchschaubaren Dementia-Elementen, dynamischen, teils recht blutigen Kampfsequenzen, einer wunderschönen Lovestory und dem insgesamt mehr als gelungenen Cast.

Die Animation von 3x3 Augen ist, gemessen am Maßstab der frühen 90er, ziemlich gelungen, wird dem verwöhnten Auge jüngerer Anime-Konsumenten aber vielleicht nicht ausreichen. Das Charakter-Design und die Hintergründe können sich aber auch heute noch durchaus sehen lassen.

Zur Musik: Einer der wenigen Anime, bei denen die Musik für mich überhaupt erwähnenswert ist. Diese OVA hat meiner Meinung nach einen der besten und stimmigsten Soundtracks aller Zeiten. Insbesondere das Panflöten-Stück "Pai's Theme" ist ganz großes Kino und verpasst mir jedes mal ne Gänsehaut. Insgesamt sehr ruhig und traditionell.

Sollte imho jeder im Regal stehen haben. Kann (und muss) man sich definitiv mehrmals angucken. Die Episoden 5-7 gehören natürlich fest mit zur OVA und entfalten den Dementia-Part der Saga.
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Avatar: Conny#2
„Mit den Dritten sieht man besser!“

Hinweis : Dies ist ein Kommentar zu einem Wunsch-Anime. Wenn du dir auch einen Anime wünschen willst, so lies dir bitte diesen Beitrag durch oder statte meinem Profil einen Besuch ab.


Schon oft habe ich betont, dass ich klassische Animes liebe. Deswegen habe ich mich im Vorfeld sehr auf „3x3 Eyes“ gefreut, der ja für Viele als DER Fantasy-Klassiker schlechthin betitelt wird. Meine Erwartungen waren dann natürlich auch dementsprechend hoch, Welche jedoch nicht ganz so erfüllt wurden, wie ich es mir in der Anfangsphase erhofft habe. Keine Frage, „3x3 Eyes“ ist ein toller Anime, mit einer hübschen Geschichte und einem niedlichen Pärchen. Leider wars das aber auch schon, denn viel mehr konnte mir dieser Anime letzten Ende nicht bieten. Aber erst mal die Geschichte in Kurzform. Yakumo hat ein Problem, welches für Viele wahrscheinlich das pure Glück wäre. Er wird eines Tages unsterblich und geht einen innigen Pakt mit Pai ein, die er ebenfalls eher durch ein Zufall kennen lernt. Pai ist (mal wieder so Eine) die letzte Überlebende, eines vergessenen Stammes aus Tibet, die erstaunlicherweise über 3 Augen verfügen. Pai ist hinter einer geheimnisvollen Statue her, die sie zu einem Menschen machen soll. Doch schnell stellt sich heraus, dass noch andere Gestalten hinter dieser Statue her sind. So viel also zur Grundstory und das Ganze klingt ja schon mal nach einem spannendem Abenteuer. Ist es eigentlich auch, wäre da nicht die zu gerade Linie, die permanent durch den Anime durch schießt. Man bekommt keinerlei Überraschungen geboten, denn Alles läuft nach dem typischen Schema ab. Dafür punktet „3x3 Eyes“ wiederum mit einer herzhaften Dramatik, die in den meisten Stellen treffsicher eingesetzt wurde. Die ersten 3 Folgen haben mir, trotz der 08/15 Story, ziemlich gut gefallen und besonders unsere 2 Hauptfiguren machen das Ganze zu einem unterhaltsamen und sehr spannendem Spaß. Leider ist die vierte und letzte OVA (ja ich weiß, es gibt noch eine zweite Staffel, aber die ist ein andermal dran) ziemlich enttäuschend, da die ganze Zeit auf ein packendes Finale hingewiesen wird, welches dann aber leider fast gänzlich ausbleibt. Die zweite Staffel muss, besonders durch die fürchterliche Schlussszene, in der alles einfach lieblos dahin geklatscht wirkt, Einiges wieder gut machen, da ich „3x3 Eyes“ eigentlich viel höher bewerten wollte. Optisch ist das natürlich nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Muss es aber auch nicht, da ich den alten Zeichenstil eh viel lieber mag. Die Figuren wurden mit viel Liebe zum Detail gezeichnet und die Kämpfe wurde beachtlich gut, für damalige Verhältnisse, animiert und für kleine Gore-Fans gibt es sogar ausreichend Blut zu bestaunen. Bei den Charakteren gibt es das Problem, dass es außer Pai und Yakumo keine anderen, erwähnenswerten Figuren gibt, die mir irgendwie im Gedächtnis geblieben sind. Pai ist für mich mit Abstand die interessanteste, sympathischste und niedlichste Figur im ganzen Anime, bei ihr stimmt einfach Alles, auch wenn manch geschulter Anime-Fan sich mit Sicherheit öfter über sie aufregen könnte. Yakumo ist ebenfalls ein sympathischer Zeitgenosse. Er ist nicht ganz so eine große Heulsuse, wie es manch andere Figuren sind, aber er ist auch weit weg von einem „ich verhaue jetzt Alle“ Macho. Achja und er ist mal wieder einer der Charaktere, die ihre Augen einfach nie aufkriegen (Gin aus „Bleach“, Naruto aus „Naruto“ oder Ling Yao aus „FMA Brotherhood“). Was genau dieser Stil immer bedeuten soll, ist mir jedes mal aufs Neue schleierhaft. Was bei diesem Anime außerdem noch sehr positiv in Erscheinung tritt, ist die grandiose Musik, die wie aus einem Ghibli-Film wirkt. Die Musik, besonders die BGM, setzt immer in den passendsten Momenten ein und sie erzeugt auch hin und wieder eine tolle Gänsehaut, ja sogar in der misslungenen Schlussphase.
„3x3 Eyes“ ist ein Anime, den ich eigentlich bedenkenlos empfehlen kann, auch wenn der Anime längst überholt ist und meiner Meinung nach einige Schwachstellen vorweisen kann. Durch die tollen Hauptcharaktere, der mitreißenden Musik und der unterhaltsamen Action bleibt aber diese Anime-OVA locker noch überdurchschnittlich. Man sollte jedoch keinen „Gunsmith Cats“ oder „Armitage III“ erwarten, da „3x3 Eyes“ aus meiner Sicht, nicht mit den Beiden genannten Animes mithalten kann.


Fazit

Klar, einige Sachen hätte man besser machen können, aber was solls? „3x3 Eyes“ ist ein unterhaltsamer Anime, der sogar einen gewissen Rewatch-Faktor parat hat. Wer mal absolut nicht weiß, was man gerade gucken könnte, wird mit „3x3 Eyes“ eine akzeptable, wenn auch nicht zu 100% überzeugende, Wahl treffen.
3x3 Eyes bekommt von mir 7,5 von 10 gigantischen Explosionen in einer Stadt.


7,5/10
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Avatar: AnimeChris#3
3x3 eyes erschafft mit vier kurzen Folgen eine Welt die den Zuschauer schnell in seinen Bann zieht. Zumindest war das in den 90er Jahren so. Warum gelang es der Serie damals so leicht und warum tut sie sich heute etwas schwer damit?



Anfang der 90er Jahre war die Zeit in der es schwer war an Animes heranzukommen. Deutsche Synchros gab es nicht mal eine handvoll und die einzige Alternative war der US und UK Markt. Dort hatte man wenigstens eine kleine Auswahl an Titeln, die meist von MANGA Entertainment waren. Zu einen der gefühlt 20 VHS Titeln gehörte auch 3x3 Eyes. Für die damalige Zeit war das wirklich sehr extrem – in jeder Hinsicht – was sich da auf dem kleinen Röhrenfernseher abspielte.

Und so kommen wir zu den extrem guten Sachen zuerst. Allen voran Pai und Yakumo, den beiden Hauptcharakteren der Serie. Pai ist von den zwei die besondere Figur. Da sie die letzte Überlebende der Sanjiyan Unkara ist verfügt sie über extrem gute übernatürliche Kräfte und wird von ihrem Haustierchen, einem leicht aggresiven Vogeldrachen, begleitet. Sie ist von einem Ziel getrieben, das ihr Yakumos Vater ins Ohr gesetzt hat: ein Mensch zu werden. Dabei ist sie meist sehr süß, doch wenn ihr drittes Auge sich öffnet rappelts im Karton und ihre böse Seite kommt zum Vorschein, die wahrlich nichts mit Spaß am Hut hat.

Anderst Yakumo, für mich der absolute Überheld der Serie. Er bringt viel Humor zu der ansonsten düsteren Welt. Immer gut für einen peinlichen Ausrutscher stolpert er in die Rolle des unsterblichen Begleiters von Pai. Mit dieser Rolle freundet er sich nur langsam an und hierin besteht auch das Drama der Serie. Anders als Pai hatte er keine Wahl unsterblich zu werden und auch das Verständnis seines Umfelds ist im verwehrt. Doch er bringt nicht nur Humor sondern auch Mut und Selbstlosigkeit mir und hat auch heute für mich das Prädikat „fantastische Animefigur“ verdient.

Wobei das mit den Animefiguren so eine Sache ist. Das Design gefällt super! Es trifft genau den Zeitgeist der frühen 90er und geht mit viel Liebe zum Detail an die Arbeit. Allerdings fallen einem auch so einige Patzer und schlecht gezeichnete Dinge heute auf, die damals einfach „normal“ waren.

Normal war aber für die Zeit nicht so ein fantastischer Sound. Die Soundeffekte sind schon richtig klasse, aber der Soundtrack ist eine Sache für sich und echt extrem gut. Damit meine ich vor allem die Hauptthemen, die hier und da immer wieder passend bei den 4 Folgen eingesetzt werden und dem alteingesessenen Animefan Glücksgefühle beschehren.

Weder extrem gut, noch extrem schlecht ist die englische Synchro. Vor 20 Jahren klang das noch sehr sehr gut, doch heute muss man dann doch mal relativieren. Yakumo ist über jeden Zweifel erhaben und Christian Campbell leistet tolle Arbeit. Doch Pai kann schon etwas nervig sein und etwas zu naiv. Aber wie gesagt: alles noch im grünen Bereich.

Extrem ist auch der Anteil der Gewalt und das ist ein Punkt, der für manche sehr negativ sein kann. Hier wird kein Blatt vor den Mund genommen und vor allem Folge zwei kann regelrecht verstörend für junges Publikum sein. Und so gab es auch auf der UK VHS Kassette einen deutlichen Hinweis, dass das hier nix für unter 18jährige ist. Aber kommt man mit so was klar, dann muss man ehrlich sagen, dass diese extreme Gewalt gerade 3x3 Eyes ausmacht und den nötigen „Realismus“ zeigt. Nur so fiebert man wirklich mit, leidet mit den Figuren und schafft es sie in der kürze der Zeit an sich heran zu lassen.

Denn hier ist auch das nächste Problem. Damals wirkte die kurze Story extrem gut. Warum kann ich stellenweise heute gar nicht mehr sagen, und da war ich auch extrem enttäuscht. Die kleinen Geschichten sind wirklich nett und unterhaltsam, aber bis auf einzelne Szenen (die mir bis heute im Gedächtnis waren) gibt es teilweise nicht sehr viele Highlights pro Folge. Aber es ist nie langweilig und das ist gut, denn auch wenn wir damals die Tapes bis zum Bandsalat geschaut haben, bieten die Geschichten noch genug Anreiz um sich vier mal eine knappe halbe Stunde in seine Jugendzeit zurückfallen zu lassen.

Ach ja, 3x3 Eyes wird für mich ein Stück Jugendanime bleiben. Er hat weiterhin, vor allem durch Yamuko und das Zusammenspiel mit Pai, etwas ganz besonderes und sehenswertes. Im selben Moment fehlt der OVA aber einfach Substanz, die man mitlerweile aus vielen guten Animes gewohnt ist. Für jeden älteren Animefan eine Empfehlung, für Neulinge keine Zeitverschwendung, wenn man 90er Jahre Anime mit viel Gewalt und gutem sarkastischem Humor mag. „Easy come, easy go“ (Zittat Yakumo- der gerade einen Arm verloren hat).
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Avatar: valoon#4
Anspruch:mittel
Action:viel
Humor:wenig
Spannung:mittel
Erotik:wenig
Pai will ein Mensch werden!

Story: Es geht um Pai, die Sanjiyan. Sie ist die letzte ihrer Art und möchte ein Mensch werden, denn die Sanjiyan sind fast unsterblich und irgendwann wird das schließlich Öde. Yakumo, der Sohn des Professors, welcher bereits viele Sanjiyan zu Menschen gemacht hat, erlebt zuerst eine Konfrontation mit Pai. Kurz daraufhin stirbt er, doch wird von Pai zu einem Wu verwandelt, welche unsterblich sind, fast wie Zombies. Und so machen sich die zwei auf den Weg die Ningenstatue zu finden, um Menschen zu werden. (Ningen = Mensch)

Characktere: Pai hat so wie aus Animes wie Elfen Lied eine bekannte zweite Persönlichkeit, die Sanjiyan in ihr, wo ein drittes Auge auf Pai's Stirn signalisiert, dass sie derzeit aktiv ist. Dieser Sanjiyan in ihr ist deutlich gefühlsloser und gemeiner. Yakumo hat seine Augen immer zusammengekniffen, was mich doch stark an Rocko von Pokémon erinnert.
Auf die Characktere wird kaum eingegangen.

Fazit: Ich verstehe es nicht, wieso Beispielsweise Yakumos Freunde ihn verstoßen, nur weil er unsterblich ist. Alles in allem lässt 3x3 Eyes sehr viele Fragen offen und ich hoffe diese werden in der "zweiten Staffel" beantwortet. Aber okay was kann man von einer vier teiligen Ova auch erwarten...
Ansonsten ist 3x3 Eyes ein netter Zeitvertreib, wobei es besseres gibt.
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Avatar: Beleggrodion
Freischalter
#5
Gute Story, interessante Charaktere und schöner Zeichenstyl, alles in allem ein sehr sehenswerter Anime.
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