Solty Rei (Anime)ソルティレイ

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  • TypTV-Serie
  • Episoden24 (~)
  • Veröffentlicht07. Okt 2005
  • HauptgenresActiondrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

Covertext:
Der „Blast-Fall“: Eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes, die zahlreiche Todesopfer fordert und die Menschen, die das Unglück überleben, verstümmelt zurücklässt. Um diesen Menschen ein Weiterleben zu ermöglichen, entwickelt die R.U.C.-Organisation die „Resemble“-Technologie, mit der verlorene Körperteile ersetzt werden können. Doch der Schwarzmarkt boomt und immer häufiger tauchen Kriminelle auf, die dank dieser Technik zu beinahe unbesiegbaren Kampfmaschinen mutieren. Hinter diesen Verbrechern ist Roy Revant, seines Zeichens Bounty-Hunter, her. Der vom Schicksal gezeichnete Mann verlor während des „Blast Falls“ seine kleine Tochter Rita. Obwohl es schon 12 Jahre her ist, sucht er immer noch nach einem Lebenszeichen von ihr. Roy hofft auf ein Wunder. Ein Wunder, das ihn davor bewahrt, sich völlig in seinem Schmerz zu verlieren. Dieses Wunder fällt eines nachts in Form des jungen Mädchens Solty buchstäblich vom Himmel und rettet ihm das Leben …
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Solty Rei bedient sich verschiedenster SciFi Szenarien und versucht diese zu vereinen, was leider nicht immer zu überzeugen vermag.

Im Verlauf der Serie beschleicht einen immer das Gefühl, man habe die diversen Thematiken schon einmal wo in besserer Qualität umgesetzt gesehen, denn auf Innovationen wartet man hier leider vergeblich. Viele traditionelle Themenbereiche werden angesprochen, verbleiben allerdings ziemlich oberflächlich, sei es das Verhältnis Mensch-Maschine, die Aufrüstung von Menschen durch Implantate, Zweiklassengesellschaft, Kopfgeldjäger, usw. Obwohl es einige Storywendungen gibt, schafft es der Anime durch eine hohe Vorhersehbarkeit der Geschichte nur im begrenzten Ausmaß wirkliches Interesse zu erzeugen.

Auch die Charaktere agieren allein nach den ihnen zugeschriebenen Rollenbildern und schaffen es deshalb eigentlich fast nie durch unerwartete Reaktionen zu überraschen, was der Spannungskurve des Animes nicht sehr zuträglich ist. Wie so oft wirken sich die Stereotype aber nicht auf die Sympathie aus, die man den Personen entgegenbringt und die hier durchaus auch aufkommt.

Fazit:
Solty Rei übernimmt sich bei der Anzahl der behandelten Themen, was schlussendlich zu einem allgemeinen Qualitätsverlust führt. Die immerhin sympathischen, wenn auch stereotypen Charaktere, bewirken es aber, dass einem der Anime bis zum Schluss ausreichend Unterhaltung bietet. Wer aber bessere Abhandlungen diverser SciFi Szenarien sucht, sollte lieber zu Werken wie der Ghost in the Shell Reihe, Ergo Proxy oder Chobits greifen.
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Avatar: Adad-Nirari#2
Solty Rei = Mecha = Ich Mechahasser = Igitt!

So sollte es eigentlich ablaufen! Wie gesagt, SOLLTE! Hiermit bekenne ich mich gleich als Mechahasser. Normalerweise mache ich immer einen etwas größeren Bogen um Animes, die das Setting „Mecha“ in sich tragen, da ich einfach nicht damit sympathisiere und für mich Animes wie NGE und Gundam Seed einfach unerklärlich sind! Aber das tut ja nichts zur Sache und Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Gott sei Dank muss ich sagen. Dennoch muss ich sagen, dass ich auf irgendeiner Mysteriösen Art und Weise an Solty Rei hängen geblieben bin. Dem ist natürlich an erster Stelle das grandiose Opening zu verdanken, dass Schlicht und einfach meinen Musiknerv getroffen hat und das von einem MECHA ^^ Somit schon mal ein Pluspunkt, einen Mechahasser damit zu locken. Als ich dann die erste Episode gesehen habe… na ja musste halt das passieren was eben passieren soll. Ich begann mich für einen MECHA zu interessieren. Und ab hier sage ich meinen Reviewlesern gleich eines vorweg. Ich kenne nicht viele Mechanimes und weiß somit auch nicht, wie Klischee die Story, die CGI oder die Charaktere sind, denn für mich war das ALLES NEU! Wie gesagt, die paar Folgen aus NGE und Gundam Seed, die mich kalt liegen gelassen haben, haben nicht viel dabei getragen, meinen Wissensstand über Mechas zu erweitern! Solty Rei ist sozusagen mein Einstieg in die Welt der Mecha auch wenn ich gerade nur mit meinem Zehnagel in diese Welt eingetreten bin! Aber genug von der ganzen Nebensächlichkeit. Kommen wir zum eigentlichen Thema! Wie gesagt, nach dem ich das Wahnsinns OP und die erste Episode sah, weckte es mein Interesse und ich begann es aufzusaugen. Solty Rei hat zum Teil einen episodischen Verlauf, der sich aber in Grenzen hält und eigentlich sonst schön flüssig rüberkommt. Was mir besonders gefallen hat, war eindeutig die Story, die zu keiner Zeit in Vergessenheit geraten ist und eigentlich einen konstanten Spannungsfaktor vorwies. Ich streite auf keinen Fall ab, dass diese Story sehr Innovativ war oder bisher noch nie aufgetreten ist. Dafür kenne ich mich in diesem Gebiet einfach zu wenig aus und ich bin mir sicher, dass es alternativen in der Mechawelt gibt. Des Weiteren habe ich in meiner Animelaufbahn noch nie einen Anime mit 2 Mainplots gesehen, sprich das während des Animes, der erste Plot beendet wird und ein 2ter beginnt, als ob einen 2te Staffel folgt, nur ohne Pause. Das fand ich dann doch sehr beeindruckend und muss sagen, dass auch der 2te Plot an Spannung nichts einbüßen musste. Der letzte positive Punkt in der Story ist für mich, dass es obwohl es ein Mecha ist, nicht ununterbrochen wie bei NGE oder Gundam Seed diese hässlichen Riesenroboter zu sehen sind. Im Gegenteil, sie sind hier sogar sehr spärlich angesiedelt und deshalb vermute ich mal für NGE und GS Fans die wirklich auf solche Riesenroboter stehen eher weniger geeignet. Auch wenn ich so von der Story begeistert bin muss ich auch die kleinen Schwachpunkte zum Punkt bringen und die liegen eindeutig in der Animation, die eigentlich das einzige Manko in diesem Anime FÜR MICH ist. Dem Cast konnte ich nur gemischte Gefühle entgegenbringen und besonders traurig fand ich, dass der Dramenteil bei mir nicht gezündet hat, auch wenn er doch etwas an Potential andeuten lies. Bestimmt bin ich einfach als Dramenfanatiker schon zu abgestumpft um mich von einem etwas schwächeren Drama beeindrucken zu lassen. Die anderen Genres konnten da schon etwas mehr aus sich herausholen. Auch wenn mir das SciFi Genre schon aus den Ohren hängt, muss ich zugeben, dass ich mich bei Solty Rei zu keiner Zeit davon gestört fühlte. Action gab es in meinen Augen reichlich und auch wenn die Comedy sehr spärlich angesät wurde, gab es dennoch ein paar Momente wo ich schmunzeln oder mich sogar kaputtlachen musste. Im Großen und Ganzen konnte mich Solty Rei sehr gut unterhalten und würde ich natürlich jedem SciFi und Mechaliebhaber empfehlen.


Story:

Wie schon gesagt, die Story ist in 2 Teile aufgeteilt denen jeweils die Hälfte des Animes zur Verfügung steht! In der Welt von Solty Rei existieren Hochmodernisierte Computer und Maschinen, sowie künstliche Gliedmaßen, die so genannten „Resembles“, also alles was schon mal da gewesen ist, aber da es sich nun mal um einen Mecha handelt sind solche Dinge eben unvergänglich. Im ersten Teil geht es um den „Hunter“ Roy Revant, der vor 12 Jahren durch eine Katastrophe seine Tochter verloren hat. Da er es einfach nicht weiß haben wollte, dass seine Tochter womöglich bei dieser Katastrophe ums Leben gekommen ist, beschloss er solange mit der Suche nicht aufzugeben bis er sie gefunden hat. Während er einem Auftrag als Kopfgeldjäger nachgeht und dabei fast sein Leben verliert, rettet ihm ein mysteriöses Mädchen das Leben. Da das Mädchen unter Amnesie leidet beschließt er sich dass Mädchen bei sich aufzunehmen. Er gab ihr den Namen Solty und ist ab sofort ihr Pflegevater. Das positive daran ist, dass der Mainpart zu keiner Zeit durch irgendeine sinnlose Sidestory oder durch dämliche Fillerepisoden gestört wurde und behielt konstant seine Geschwindigkeit und baute Folge für Folge immer weiter auf, sodass ein Interessenverlust KAUM zu Stande kommen könnte. Dauernd wurde man am Ende einer Episode mit einer kleinen Frage und natürlich der Mainfrage „Findet er seine Tochter? Wenn ja, Wann und Wer?“ zurückgelassen, sodass man immer gespannt auf die nächste Folge wartete. Wie gesagt, ich war der festen Annahme, dass dieser Part bis zum Ende geht und war umso mehr überrascht, als er früher kam als ich gedacht hätte. Somit macht es die Story in meinen Augen es sehr schwer, sie zu durchschauen und mir ist es ehrlich gesagt nie gelungen. Der 2te Teil geht dann etwas Tiefer in die Geschichte und öffnet ein paar Details zu Dingen, die am Anfang zwar da gewesen sind, aber noch sehr im Hintergrund waren. Ab hier startet die Rolle von Ashley Links erst richtig los und deckt Stück für Stück seinen Charakter auf. Auch weitere Charaktere die im ersten Part noch eher weniger aktiv oder über die man noch eher wenig erfuhr bekamen hier ihre Hauptrollen. Das gilt besonders für das RUC-Quartett. Auch hier war der Storyfaden deutlich zu sehen und ging zu keiner Zeit verloren. Mehr möchte ich von der Story nicht erzählen, da es dann doch zu Spoilern ausarten kann und ich dies vermeiden will. Was mich frustriert ist der Spoiler in der Kurzbeschreibung am Ende, der nicht unbedingt gezeigt werden müsste. Wer also die Kurzbeschreibung noch NICHT gelesen hat, soll dies erst, nach dem er den Anime gesehen hat. ;)


Animation:

Animationstechnisch bin ich eigentlich am unzufriedensten. Da hätte ich von GONZO deutlich mehr erwartet. Die Charaktere wirkten echt, als hätte man sie mit ein Paar Strichen gezeichnet. Ein bestes Beispiel sind eindeutig die Haare von Kasha... die für mich wie ein Rechteck ausgesehen haben. *kopfschüttel* Des Weiteren sah man oft grobe Deformierungen und Abweichungen der Charaktere die auch sehr billig ausgesehen haben. Beispiel hier ist für mich eindeutig Solty in der 2ten Bonusfolge… omg. Aber auch der Hintergrund war bis auf den Himmel eher schlicht und sogar unter dem durchschnitt. Man sieht, dass GONZO sich hier nicht viel Mühe gegeben hat, wenn man bedenkt, dass sie eigentlich sonst mehr können als sie hier präsentiert haben. Was da mal wieder Schiefgelaufen ist bei denen… das würde mich mal gern interessieren ^^ Gut etwas Positives hat die Animation dann doch noch und das sind die CGI-Effekte, die natürlich sehr schön und mit den verschiedensten Farben geschmückt worden sind. Aber nur in einem Punkt zu glänzen heißt nicht, dass alles perfekt ist liebe GONZO Produzenten ;) Schade… hätten sie mehr Zeit und Liebe investiert wäre der Anime noch besser gewesen und vielleicht sogar ein Bekehrer eines Mechahassers ^^


Sound:

Wenigstens konnte mich der Sound von Solty Rei von der miesen Animation trösten. Allein, dass ein OP einen Mechahasser in einen Mechaanime bringt sagt doch schon was. Das positive am OP ist aber, dass diese melancholische Melodie auch wirklich perfekt zum Anime passt und ich mir das OP 26-mal angehört habe. Auch die Eds waren schöne Balladen denen man ein Ohr hingeben konnte. Besonders „Return to Love“, dass übrigens auch in der Story eine Wichtige Rolle spielt ist phänomenal. Die BGM hat mir auch gut gefallen, da sie die traurigen und dramatischen Momente immer passend untermalt hat. Auch die Actionszenen wurden mit schönen Melodien geschmückt, sodass eigentlich keine nervend wirkte. Wie gesagt, durch die Soundqualitäten konnte man das Animationsdilemma schön überbrücken und sich bei den schönen Balladen und dem traumhaften OP in sein Sessel fallen lassen und genüsslich die Folge genießen.

Charakter:

Wie gesagt, beim Cast hatte ich total gemischte Gefühle. So gab es Charaktere, denen ich am Anfang Ignoranz zeigte, die aber im Laufe immer mehr an Sympathie gewonnen haben oder einen Charakter, denn ich am Anfang liebte, dann einen Moment hasste und dann wieder liebte ^^ Man wurde des Öfteren in ein Wechselbad der Gefühle geworfen und deshalb kamen diese gemischten Gefühle zusammen. Am Ende muss ich aber sagen, dass mir alle Charaktere ans Herz gewachsen sind und ich jeden sympathisch fand. Roy unser männlicher Protagonist ist ein Mann mit einer schrecklichen und psychisch belastenden Hintergrundstory, die auch dafür verantwortlich ist, dass er nur sehr schwer positive Gefühle nach außen zeigt. Des Weiteren ist er am Anfang ein sehr ruhiger und verschlossener Typ, wirkt aber zu keiner Zeit irgendwie langweilig oder unsympathisch. Er ist ein Mensch mit einem tragischen Schicksaal, der sich eine Sache in den Kopf gesetzt hat und diese bis ans Ende seiner Tage verfolgt. So konnte ich mit ihm gut sympathisieren und habe ihm immer die Daumen gedrückt und gehofft, dass er seine Tochter findet. Unsere Protagonistin Solty erinnert mich ein bisschen an Chii aus Chobits, da sie auch dieser ahnungslose, liebe, Charakter ist. Sympathisieren konnte ich mit ihr von Anfang an, weil ich sie einfach auch so goldig fand und sie mich des Öfteren einfach zum Lachen gebracht hat. Ihre Hintergrundgeschichte hat mich sehr beeindruckt und ich wäre nie im Leben darauf gekommen. Ein weiterer wichtiger Charakter ist Roze. Eine Freche Diebin die wie Robin Hood die Reichen für die Armen bestiehlt. Sie ist der einzige Charakter, der in mir diesen Gefühlswusel veranstaltet hat. Dennoch war sie für mich ein einzigartiger und total beeindruckender Charakter und ihre Geschichte war einfach verdammt spannend. Auch die Nebencharaktere konnten mit ihrer Art und Weise Punkten und waren zu keiner Zeit irgendwie deplaziert oder unnötig gewesen. Niemand wirkte irgendwie dumm und naiv oder nervte durch hyperaktivisches Verhalten, was sehr zu loben war. Vielleicht viel mir dies auch bloß auf, weil ich derzeit einfach zu viele Comedy-, Haremanimes gesehen habe und ich einem so großen Kontrast entgegen stand.


Fazit:

Solty Rei hat mir gezeigt, das auch ein Mecha mal „gut“ sein kann. Eine spannende Story, ein hammer OP und sympathische Charaktere konnten die Defizite in Punkto Animation schön ausgleichen und so hat mich der Anime sehr gut Unterhalten. Über einen Re-watch muss ich aber erst noch überlegen, da ich zumal alle Fragen kenne und somit auch der Spannungsfaktor nicht mehr da ist, aber wer weiß… vielleicht bekomm ich irgendwann mal wieder Lust auf die goldige Solty, die freche Roze oder den grimmigen Roy und schaue mir Solty Rei wieder an. Aber Fans von SciFi und Mecha empfehle ich den Anime mindestens einmal zu sehen. Und wenn das ein Mechahasser sagt, dann muss das schon was heißen ;)
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Avatar: Aliji#3
Ein Anime wie jeder Andere auch ,also nix Besonderes.

Den Machern fällt langsam auch nix Neues mehr ein.
Die Geschichte ist ein abklatsch, ein mix und nicht gerade spannend.

Geschichte: Hier soll sohl die nahe Zukunft mit sehr viel Mecha, Elektrozeug mit dem üblichen Kampf zwischen Gut und Böse dargestellt werden.
Die Action kommt hier nicht zu kurz, leider ist die Geschichte dafür sehr öde und eintönig.
Das gute hat Mal wieder eine sehr starke und einzigartige Kraft - Ein Robotermädchen-.
Es ist eigentlich ganz simpel. Der Typ und das Robotermädchen lernen sich aus dem Zufall her kennen und führen nach einem Hin und Her einige Missionen aus. z.B. Kopfgeld jagen, Bodyguard spielen und sonst so tägliche Kämpfe zwischen den Bösewichten.
Das Dumme an dem Anime ist hier wohl, dass die meisten Charaktere sich wie Kleinkinder verhalten und überhabt nicht zum Umfeld passen.
Sogar der männliche Hauptcharakter ist einfach und langweilig gestaltet.
Na schön er ist sehr gut im Schießen und wurde cool dargestellt, leider sind seine Gedanken, Wünsche , Gefühle und sein ganzes Profil zu einfach . Es ist einfach keine Herausforderung.
Genau wie bei einem billigen 100 Seiten Taschenbuch.

Charaktere: Bekanntes Schema: Die Guten gutaussehend und stark und mit etwas Griebs. Sind unbesiegbar, werden nie getötet, sondern nur leicht verletzt und haben ein Sprachniveau von einem Zehnjährigen.
Die Bösen sind hier hässlich, haben ein IQ von -100, sind schwach, ängstlich und machen immer nur Fehler. Dadurch verlieren immer die Bösen und die Guten gewinnen -.-

Grafik: Die Animation und Gesichtsgrafik ist gut, könnte man aber besser machen. Die hässliche und unnötige 3D Grafik der Roboter, Autos und anderen Verkehrsmitteln ist erbärmlich schlecht gemacht worden. Der Kontrast passt gar nicht zum Hintergrund lol. Was für Amateure. Hätten doch 2D Grafik lassen können aber nein, um Geld zu sparen vereinigt man gute Zeichengrafik mit schlechter 3D Grafik wie z.b bei Brust Angel.

Die Eng-Synchron ist wirklich schlecht gemacht worden. Die Frekwenz der Stimmen ist viel zu tief. Es gibt hier eine kontinuierlich ändernde Hintergrundmusik wie bei 1940 Streifen, als es noch keine Tonspuren für Filme gab. Die Musik ist ok, aber von irgendeiner kostenlosen Vorlage geklaut. Leider versteht man durch die nicht genau was die Charaktere in den langweiligen Dialogen so sagen. Es wird alles von der Hintergrundsmusik übertönt.
Ich könnte jede Ameise auf dem Boden krabbeln hören aber nicht was die da sagten. Tztz Was für eine Amateurarbeit.

Fazit: Ein Standartanime ohne einen coolen Hintergrund oder etwas Besonderes das Aufsehen erregen oder fesseln könnte. Massenware wäre hier das passende Wort. würde ich nciht gerade empfehlen.
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Anime Kommentare

Avatar: Memento#1
Dieser Anime wirkt ein wenig wie aus vielen anderen zusammengesetzt. Fast alles wahr schon mal in anderen Animes zusehen. Sei es das Verhältnis zwischen Mensch und Maschine , das die Menschen auf einen anderen Planeten sind, Menschen mit Roboter teilen ausgestattet werden, Eine Firma alles Kontrolliert, eine Spezialeinheit der ein Mord in die Schuhe geschoben wird oder ein Mann der seine Tochter nach einer Katastrophe sucht.
Alles war irgendwo schon einmal vorhanden und meist in einer besseren Form.

Animationen sind gut aber nichts besonderes, für Gonzo sogar eher schlecht im Vergleich zu anderen Werken von Gonzo.

Zum Schluss bleibt zu sagen das es ein Guter Anime für Zwischendurch ist aber sich in keinster Weise von der Masse abhebt und man ständig das Gefühl hat man hat dies schon einmal gesehen.
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Avatar: hikoto#2
diesen anime hab ich erst heute fertig geguckt^^ ich kann nur sagen, der ist sehr gelungen. man hat eine klare story, die nicht allzuoft abgehackt wird. man hat ganz verschiedene charaktere, die gut zu unterscheiden sind, die musik ist einigermasen zu genießen, die synchronisation ist auch gut, keine standartbilder, eigentlich gut^^, ist manchmal schwer nachzuvollziehen und ist eigentlich total unrealistisch^^", also, eigentlich gut... hat aber ein paar markel
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