Robin Hood (Anime)Robin Hood no Daibouken / ロビンフッドの大冒険

  • TypTV-Serie
  • Episoden52 (~)
  • Veröffentlicht29. Jul 1990
  • HauptgenresAbenteuer
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonAndere
  • ZielgruppeFamilie

Anime Beschreibung

Anime: Robin Hood
Wir schreiben das 13. Jahrhundert, England. In der Grafschaft Nottingham haben der tyrannische Lord Alwine und Bischof Herford alle Macht an sich gerissen. Die Opfer ihrer Gier nach Einfluss und Reichtum sind unschuldige Menschen. Das bekommt auch Robert Huntington, der durch mysteriöse Umstände seine Eltern verloren hat, auf schmerzhafte Weise zu spüren, als Lord Alwines Soldaten sein Schloss in Schutt und Asche legen. Robert flüchtet daraufhin mit seinem Cousin Will und seinen beiden Cousinen Winnifred und Barbara in den nahegelegenen Sherwood Forest, wo sie zunächst auf sich allein gestellt sind.

Doch schon bald treffen sie dort nicht nur auf den freundlichen Bruder Tuck, der die Kinder in sein Herz schließt und versucht, ihnen zu helfen, sondern auch Little John, Mutch und ihre Sherwood Bande. Als ihnen die Adlige Marian Lancaster begegnet, welche von Bischof Herford zwangsadoptiert werden soll, beschließt Robin, der sich in Marian verliebt hat, ihr zu helfen. Von da an müssen sie nicht nur gegen die fiesen Soldaten des Lord Alwine kämpfen, sondern werden auch noch vom etwas eigensinnigen Ritter Gilbert verfolgt, der im Auftrag des Lords, den Kindern dicht auf den Fersen ist. Dieser will nicht nur eine persönliche Rechnung mit Robin begleichen, sondern hat sich auch noch unsterblich in Marian verliebt.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: odesue#1
Kennt ihr diese Momente des plötzlichen Erwachens. Diese Augenblicke, indenen aus dem nichts Fragmente einer längst vergessenen Erinnerung wiederauftauchen. Augenblicke, welche den Nebel des Vergessens durchbrechen und den Blick auf schon längst verschollene Erlebnisse und Ereignisse freigeben. Bruchstücke der Vergangenheit setzten sich allmählich vor dem geistigen Auge zusammen und bilden ein volkommen klares Bild. Man erinnert sich aufeinmal wieder...


Vor ein paar Wochen war ich mal wieder damit beschäftigt mich durch die "heiligen Hallen" von aniSearch zu bewegen, als mir plötzlich ein Name ins Auge fiel: "Robin Hood no Daibouken". Als Robin Hood Fan war mein Interesse natürlich sofort geweckt und so sah ich mir das ganze auch gleich genauer an.
Und während ich die ganzen Infos, Bilder und Kommentare durchging, schossen urplötzlich Gedanken und Erinnerungen aus unbekannten Regionen meines Gehirns heraus und ich konnte mich wieder ganz deutlich an vergangene Tage meiner Kindheit erinnern. Da war er nun, einer dieser oben beschriebenen Momente und schon bald folgte die Erkenntnis: "Diesen Anime kenn ich doch!"

Es war einfach absurd, dass meine Erinnerung an einen Anime, welcher mir als kleines Kind soviele Stunden der Freude bereitet hatte, verloren gegangen war. Doch nun konnte ich mich umso besser daran erinnern. An Robin und seine Freunde, ihre Abenteuer und ihr Kampf gegen den bösartigen Lord Alwine und an die vergnügliche Zeit, die ich vor dem Fernseher verbracht hatte. Und mit all dem kam auch die Erinnerung an etwas, was so mancher neuer Anime vermissen lässt: Eine Seele!

Das hört sich zunächst etwas merkwürdig an, aber es passiert doch immer wieder das neuere Animes, die durch ihre Animationen protzen wollen, letztendlich an ihre Bombastoptik zugrunde gehen und von dieser regelrecht erdrückt werden. Natürlich erwartet man immer bessere, detailiertere und flüssigere Animationen und die Augen der Zuschauer haben eine gewisse Erwartungshaltung und wollen verwöhnt werden. Doch kommt es dann auch mal vor, das im Schatten der wunderschönen Animationen der eigentliche Inhalt des Animes untergeht.

Für mich ist "Robin Hood no Daibouken" (und auch ein paar andere ältere Animes wie Lady Oscar, Kaiketsu Zorro oder auch die Schatzinsel) so eine Art Gegenbeweis, das am Ende nicht die Animationen auschlaggebend sind sondern etwas anderes. Der Anime muss etwas im Inneren ansprechen, muss Gefühle, Emotionen wecken, egal welcher Art um den Zuschauer am Ende zu überzeugen. Versteht mich nicht falsch, "Robin Hood no Daibouken" ist kein atemberaubendes Meisterwerk.
Dafür erscheinen manche Aktionen der Charaktere einwenig zu naiv und albern und ein paar Dialogzeilen wirken irgendwie deplaziert, auch wenn dies wahrscheinlich an der deutschen Übersetzung liegt, die aber ansonsten einen ordentlichen Eindruck macht.
Und wie schon gesagt sind die Animationen nicht gerade berauschend. Nur hier und da gibt es paar schöne Landschaftsbilder und die Figuren sind auch hübsch anzusehen, aber von einem Anime, der schon mehr als 15 Jahre auf dem Buckel hat, sollte man natürlich nicht mehr erwarten.

Doch nichtsdestotrotz (oder gerade deswegen) gehört "Robin Hood no Daibouken" für mich zu den Klassikern der Anime Geschichte dazu. Viele der Charaktere schloss ich sofort in mein Herz, sei es nun Robin, Marian, Little John oder sogar Gilbert, der eigentlich einer der intressantesten Figuren war. Jeder versprühte von Anfang an seinen ganz eigenen Charme, hatte seine eigenen Stärken und Schwäche, Ansichten und Ziele. Und auch wenn die meisten nicht wirklich eine Entwicklung durchmachten, so hatten sie doch genug Tiefe und ließen mich immer wieder vor dem Fernseher mitfiebern und mitfühlen und durch den Humor, der auch hier nie zu kurz kam, wurden manche Charaktere noch sympathischer.

Aber was mich am meisten überraschte: Im Laufe der Geschichte wurde man immer wieder mit Fragestellung konfrontiert, mit denen man sich vorallem als Kind noch nicht wirklich beschäftigt hatte. Für mich war es damals bei diesem Anime (genauso wie bei Lady Oscar) aufjedenfall etwas vollkommen Neues, das ich so noch nicht kannte, vorallem nicht aus den ganzen Disneycartoons, die ansonsten immer liefen.
Es war das erstemal das ich einen Anime auch als solchen warnahm. Plötzlich ging es um Themen wie Ehre, Religion, Glauben, Selbsjustiz und Rache. Dies war selbstverständlich nie sehr anspruchsvoll, da das Ganze natürlich etwas kinderfeundlicher gestaltet wurde. Es waren eben nur kleine Ansätze und keine philosophischen oder psychologischen Ausarbeitungen, da gibt es heutzutage viel bessere Animes, die in eine solche Richtung gehen.
Aber sie machten die Serie doch einwenig interessanter und regten sogar teilweise zum nachdenken an, auch wenn es am Ende nur darum ging unterhalten zu werden.

Und das schaffte "Robin Hood no Daibouken" mit seinen Charakteren und seiner Story auch spielend. Natürlich kennen die meisten die Geschichte von Robin Hood, doch ist sie bei diesem Anime etwas abgeändert und so gibt es sogar für Robin Hood Experten genug Überraschungen. Auch wenn sich hier und da ein paar Längen eingeschlichen haben so war es doch immer spannend und ich verfolgte mit regem Interesse, wie unsere Freunde immer wieder in brenzlige Situationen gerieten, wie sie versuchten mit ihrer Vergangenheit fertig zuwerden und auch Konflikte zwischeneinander zu lösen. Später stießen auch noch ein paar andere Figuren dazu, die sich aber perfekt in die Geschichte einfügten und zwischendrin gab es auch oft erheiternde Szene, die mich zum Lachen brachten und die Serie einwenig auflockerten.

Dabei machte die deutsche Synchro, welche die Stimmen von Johnny Depp, Jim Carrey, Matt Damon und vielen anderen zu bieten hat, überwiegend einen sehr guten Eindruck und gehört für mich aufjedenfall zu den besseren im Animebereich. Fast alle Stimmen passen zu den jeweiligen Personen und bringen die Emotionen glaubhaft rüber, außer vielleicht die Stimme von Barbara, die an manchen Stellen doch etwas albern wirkte.

Und der Soundtrack ist einfach wunderschön. Manche Melodie haben schon fast Ohrwurmqualität, sind aber nie aufdringlich und untermalen die verschiedenen Szene einfach perfekt. Ob Trauer, Freude oder Spannung zu allem gibt es ein passendes Thema, welches auch ein paar mal variiert und so nie langweilig wird. Und immer wenn Robin seinen Bogen nahm, zum Schuss ansetzte und im Hintergrund die Musik lief, war Gänsehaut garantiert. Sogar das deutsche Opening gefiel mir damals (und auch heute noch), was bei mir eigentlich nie vorkommt und ich ertappte mich nicht selten beim Summen der Titelmelodie.

Das alles kommt bei "Robin Hood no Daibouken" zusammen und bildet schlussendlich trotz allen Kritikpunkten eine harmonische Mischung, die jeden Robin Hood Fan begeistern dürfte. Und auch Freunde von Adventure, Romantik und Comedy könnten gefallen an diesem Anime finden, welcher gut ausbalanciert ist und sogar noch eine Prise Fantasy drauflegt.

Fazit:
Wie man bestimmt herauslesen konnte , gehört "Robin Hood no Daibouken" zu einem meiner Lieblingsanimes und wer möchte kann gerne ein paar Nostalgiepunkte von meiner Bewertung abziehen, um das ganze vielleicht etwas objektiver zu gestalten , dennoch bleibt die Serie ein Klassiker und ist für mich ein DVD-Kauf aufjedenfall wert. Vorallem das Bedürfnis, das alles im Japanischen Dub mit Untertiteln zusehen ist da ziemlich groß und spielt auch noch eine wichtige Rolle. Denn es wäre interessant zu sehen ob das ganze in der japanischen Version nicht doch einen Tick besser ist, was ja in den meisten Fällen zutrifft.
Nur leider musste ich festellen, das es keine DVDs zum Anime gibt und so schnell auch nicht geben wird, was bei einer Serie, die für einen längeren Zeitraum im deutschen Fernsehen lief, doch Schade ist. Zwar wurden mal eine Reihe von VHS veröffentlicht, diese sind aber sehr selten und schwer zu bekommen. Was übrig bleibt ist das Internet und die Erinnerung an schöne Kindertage.
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Avatar: Conny#2
"Er ist ein Junge noch und schon ein Mann!"

Endlich habe ich es geschafft meinen Robin Hood Rewatch zu voll ziehen. Lang lang ist es her, dass ich diesen Anime, damals auf RTL 2 als die Welt noch in Ordnung war, gesehen habe.
Nun stellt sich die Frage ob mich dieser Klassiker auch noch heute, mit 22, wie damals begeistern konnte.
EINDEUTIG JA! Robin Hood hat sogar meine Erwartungen übertroffen und konnte mich noch viel mehr in seinen Bann ziehen als damals!
Als erstes sollte erwähnt werden, dass die Anime Version mit der eigentlichen Geschichte von Robin Hood nicht wirklich viel gemeinsam hat. Zwar gibt es auch hier Little John, Marian, Prinz John & Co, aber alle Charaktere inkl. Robin Hood sind noch relativ jung (geschätztes Alter : 13 bis 16). Und auch sonst haben die Charaktere dieser Serie nur wenig mit ihren "Originalen Vorbildern" zu tun.
So gab es z.B. im total langweiligen Kinofilm "Robin Hood – König der Diebe", mit dem völlig überschätzten Kevin Costner, weder einen Lord Alwin noch einen tapferen Ritter Gilbert, dafür den Sheriff von Nottingham, der ja bekanntlich einer der wichtigsten Robin Hood Charaktere ist.
Auf diesen Sheriff hat man in der Anime Version komplett verzichtet, dafür gibt es den bereits erwähnten Lord Alwin, der wohl so was wie diesen Sheriff verkörpern soll.
Zusammenfassend kann ich klar sagen, das für mich die Anime Version die beste aller Robin Hood Varianten ist. Sie bietet herrlich viel Abwechslung, tolle Charakterentwicklung und hervorragende Botschaften, wie den Glauben an sich selbst oder den Zusammenhalt der Freundschaften, an die Kinder und Jugendlichen.
Natürlich hat diese etwas in die Jahre gekommene Serie auch ein paar kleine Schwächen. Sie ist mit 52 Folgen ein wenig zu lang geraten, zudem nervten einige nervige Filler-Folgen, wie z.B. die dämliche UFO Folge oder die total hirnrissige Zauber-Baum Folge. Aber wenn der Hauptplot an der Reihe ist, wird es eigentlich nie langweilig. Der Spannungs-Bogen wird sehr weit gespannt und lässt jede Folge (manche auch mit einem Cliffhanger Ende) ruhig und gelassen ausklinken.
Bereits nach Folge 39 hätte man den Anime hervorragend beenden können und ich wäre auch sehr zufrieden mit dem Ende gewesen. Aber auch nach Folge 52 war ich überhaupt nicht enttäuscht. Keine Fragen bleiben offen, alles ist geregelt und geklärt. So muss eine abgeschlossene Serie sein!

Natürlich darf man keine überdimensionalen Animationen erwarten. Der Anime ist leider schon ein wenig gealtert. Aber für seine Zeit waren die Zeichnungen sehr liebevoll gestaltet. Da ist es nur halb so schlimm, wenn einige Szenen wieder und wieder zum Szenen-Recycling verwendet werden. Auch der Charakterdesign lässt sich hübsch ansehen. Man merkt richtig, dass die Zeichner damals mit viel mehr liebe an ihre aus Hand gezeichneten Figuren heran gegangen sind. Besonders die wechselnde „Optik“ von Marian fand ich richtig hübsch. Sie sah später erheblich cooler und besser aus.

Mach ich gleich bei den Charakteren weiter. Wie im vorletzten Satz erwähnt wandelt sich Marian nicht nur optisch, sondern auch von ihrer Art sehr zum positiven. Zwar nervten anfangs ihre „Ich muss MICH töten, ich muss Lord Alwin töten“- Thesen, aber später nimmt sie davon weiten Abstand und sie wird zu meinem weiblichen Lieblingscharakter.
Auch Robin ist hier ein ziemlich gelungener Charakter. Damals dachte man noch nicht daran, seine Charaktere mit „Emo-Gekreische“ auszustatten. Robin ist immer auf der Spur der Gerechtigkeit, allerdings bestehlt er hier nicht die Reichen und schenkt es den Armen, so wie in der Originalversion. Diesen Part übernahm Robins Vater George. Deswegen ist dieser Robin Hood als eine Art "Robin Hood Jr." anzusehen.
Die Verwandten von Robin : Barbara, Will und Winnifred wirken eher wie 3x das 5te Rad am Wagen. Sie treten eigentlich nur in den langweiligen Filler Folgen richtig in Erscheinung. Im Prinzip hätte diese Serie auch ohne diese 3 Personen funktioniert.
NICHT funktioniert hätte diese Serie ohne Little John und seiner Bande. Sie sorgen für die nötigen Lacher und später auch für eine gehörige Portion Spannung und einen kleinen Tropfen Dramatik.
Lord Alwin ist der Schurke in dieser Serie, allerdings ein sehr gelungener Schurke. Seine Entschlossenheit an Macht und Ruhm zu kommen macht ihn die meiste Zeit zu einem echten "Bad Ass".
Mein absoluter Lieblingscharakter war jedoch der tapfere Ritter Gilbert. Er ist dieser typische "weder MEGA ultra böse Schurke noch keimiger und schleimiger Superhero" Charakter. Er ist der ultimative Rivale von Robin. Auch seine Schwester Cleo ist einer der interessantesten Charaktere in dieser Serie.

Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich diesen Anime auf deutsch geguckt habe (die DVDs bieten leider keine japanische Tonspur). Allerdings ist die deutsche Synchro hier Million mal besser als 90% aller Synchronisation-Arbeiten der Neuzeit. Was daran liegen mag das hier wirklich gute Sprecher am Werk sind.
Irgendwie ist es Ironie des Schicksals : Robin wird hier von David Nathan gesprochen, der heute u.a. Johnny Depp und Christian Bale spricht. Will hingegen wird von Simon Jäger gesprochen, der wiederum Heath Ledger spricht bzw gesprochen hat, bis zu seinem Tod. Lange Zeit nach Robin Hood sprachen also beide die zwei Hauptrollen in dem wahrscheinlich besten Film des neuen Jahrtausends : The Dark Knight!
Stefan Friedrich spricht hier meinen Lieblingscharakter Gilbert, der heute der Stamm Sprecher von Jim Carrey ist. Die Synchronisation kriegt eine glatte 2! Denn Abzug gibt’s für die bescheuerten Tierstimmen, die ebenfalls von Menschen gesprochen wurden.
Achja das auf deutsch gesungene Opening gefiel mir auch sehr gut und hat einen absoluten passenden Text zur Serie.

Ich empfehle Robin Hood sowohl allen Rewatch-Fans, als auch jeden der diesen Anime noch nie gesehen hat. Er kann locker mit den Animes von heute mithalten!

Fazit : Die beste Robin Hood Version! Spannungsreiche Abenteuer-Geschichte voller tollen Ideen und Wendungen.
Robin Hood bekommt 8 von 10 Sprünge von der Klippe ins Wasser.

8/10
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Avatar: RETROBOTER#3
  • Handlung
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  • Charaktere
  • Musik
  • Nostalgie
Der Pfeil trifft fast wieder ins Schwarze

Nun nach über 20 Jahren habe ich die Serie auf Prime gefunden und sie natürlich gleich mal wieder angesehen. Wie auch schon bei anderen älteren Anime die ich fast 20 Jahre später nochmal angeguggt habe, merkte ich auch hier, das das Alter mich alles etwas anders sehen lies.

Die Serie hat einen netten Plot, gut geschrieben Charaktere und was für mich das ganz besondere ist, einen Hammer Soundtrack der passend fetzig oder auch traurig ist. Klar kann ich bei den 52 Episoden nicht mehr so mit fiebern wie damals, als ich von der ganzen Serienflut total überfordert war, aber ja, auch heute noch ist das ein schöner Anime für Kinder und Eltern die Wert auf Werte legen und natürlich für solche wie mich, die Retro Anime einfach cool finden. Schon alleine die Ratschläge am Anfang jeder Episode sollten sich mal die Leute von heute vor Augen führen, dann wäre so einiges besser.

Desweiteren kenn ich kaum Alternativen zum Thema Robin Hood in Anime, naja wie dem auch sein mag, ein weiterer Anime Klassiker den ich nach sehr langer Zeit angesehen habe um die guten alten Tage aufleben zu lassen.
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Anime Kommentare

Avatar: Bersi#1
Ich habe den Anime geliebt, wobei das ganze aber eher etwas für jüngere Animefans ist.
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Avatar: Jabba#2
Und wieder eine Serie meiner Jugendtage, an die ich mich gerne erinnere. Die etwas eigenwillige Umsetzung der historischen Vorlage hatte sofort mein Interesse geweckt. Besonders die neuen Charaktere, wie Gilbert oder seine Schwester fand ich interessant. Ansonsten gab´s die übliche Mischung aus Action, Comedy und natürlich Romantik. Wegen mir könnten Sie die Serie wieder mal ausstrahlen.
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Titel

  • Japanisch Robin Hood no Daibouken
    ロビンフッドの大冒険
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 29.07.1990 ‑ 28.10.1992
  • Englisch The Great Adventures of Robin Hood
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 1991 ‑ ?
    Publisher: Mondo TV S.p.A
  • Deutsch Robin Hood
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 07.04.1995 ‑ 19.06.1995
  • xx Synonyme
    Robin Hood The Boyhood Adventures

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