Magical Girl Lyrical Nanoha (Anime)Mahou Shoujo Lyrical Nanoha / 魔法少女リリカルなのは

  • TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht02. Okt 2004
  • HauptgenresActiondrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

  • Anime: Magical Girl Lyrical Nanoha
    • Japanisch Mahou Shoujo Lyrical Nanoha
      魔法少女リリカルなのは
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 02.10.2004 ‑ 25.12.2004
    • Englisch Magical Girl Lyrical Nanoha
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 09.12.2008
    • Synonyme: Zaubermädchen Nanoha

Anime Beschreibung

Takamachi Nanoha ist ein Mädchen, das gerade in die dritte Klasse geht. Sie lebt bei ihren Eltern, die eine Kaffeestube betreiben und ihrer älteren Schwester, sowie ihrem älteren Bruder, die noch studieren. Bis sie einen Jungen aus einer anderen Welt traf, war sie ein ganz normales Mädchen. So geschah es, dass sie magische Kräfte von ihm erhielt. Nach dieser Begegnung muss Nanoha nun die Splitter eines Juwels einsammeln. Sie kommen auch aus der anderen Welt und sind über die ganze Erde verteilt.

Der Junge aus der anderen Welt kann sich in ein kleines Tier verwandeln und Nanoha hat einen Zauberstab, der durch ihren Willen erscheint. So ausgestattet muss sie die Juwelensplitter sammeln und einen Traum erfüllen, was zu diversen Unfällen führt.

Mit der Zeit entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den Beiden. Ihr geheimes Leben als Superheldin lebt sie spät nachts, früh am Morgen, nach der Schule und in den Ferien. Bei ihren Freunden und ihrer Familie ist sie ein ganz normales Mädchen.

»Ich gebe mein Bestes … dass ich Nichts bereue.«

Takamachi Nanoha, eine Drittklässlerin, zwar nicht gut in Sport, aber sie gibt ihr Bestes mit Mut, Magie und dem festen Willen nicht zu verlieren.

Diese Show ist ein Spinoff von Triangle Heart.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Nach meinem ersten wirklichen Ausflug ins Magical Girl Genre bin ich zugegebenermaßen doch positiv überrascht, war er doch weniger kitschig und damit um einiges unterhaltsamer als ich es mir vorher gedacht habe.

Ganz klar ist mir noch immer nicht, für welche Zielgruppe das Genre/der Anime jetzt ausgelegt ist. Einerseits hat man eine aufgeweckte Volksschülerin, ausgestattet mit Zauberstab, Kostüm und sprechendem Begleiter, also Dinge die eher für jüngere Mädchen konzipiert scheinen, andererseits geradezu aufwendig inszenierte Kämpfe mit Waffen aus einer Mischung von Technologie und Magie, sowie eine passable Dramastory. Nimmt man dann noch die (fragwürdigen) freizügigen Verwandlungsszenen, die hin und wieder gezeigt werden hinzu, lässt sich wohl nicht verleugnen, dass man das Zielpublikum breiter fächern wollte. So entwickelt sich der Anime nach einem klassischen Einstieg, bei dem man erst einmal in die Welt eingeführt wird, mit dem Auftreten von Fate immer mehr in Richtung Action und Drama und kann so das Interesse bis zum Schluss aufrecht erhalten. Gespickt ist die Geschichte natürlich mit den zu erwartenden positiven Botschaften über Freundschaft und Ähnlichem. Die Charaktere sind stereotyp aber sympathisch, aber bis auf Fate darf man sich keine Charakterentwicklung erwarten.

Fazit:
Mahou Shoujo Lyrical Nanoha erweist sich als leichtgängiger, gut unterhaltender Anime, der durch den höheren Anteil an Drama und Action auch für Publikum abseits der Magical Girl Fans geeignet ist, solange man sich keine innovative tiefgründige Story oder Charaktere, erwartet.
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Avatar: raito-kun#2
Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei um eine Magical Girl Serie, doch im Gegensatz zu Serien wie Card Captor Sakura soll Nanoha keine kleinen Mädchen ansprechen, sondern männliche Otaku, was angesichts des Erfolgs des Franchise (in Japan) ohne Zweifel geglückt ist, schließlich brachte es Nanoha mittlerweile immerhin auf 3 Staffeln und einen Movie. Als Spinoff der "Triangle Hearts" Eroge Reihe greift es zwar teilweise auf dessen Charaktere zurück, steht aber trotzdem komplett auf eigenen Beinen. Ingesamt gesehen hält es sich an das übliche Magical Girl Schema, also ein Mädchen erhält zufällig magische Kräfte und kämpft fortan gegen das Böse, aber einige Dinge unterscheiden sich dann doch von den typischen "shoujo" Magical Girl Serien. Damit meine ich nicht nur diverse Fanservice Einlagen, sondern vor allem die Kämpfe und die Story. Die Kampfszenen sind deutlich ausgeklügelter und besser inszeniert; die Handlung überzeugt zwar nicht gerade durch Tiefe, setzt aber auf andere Schwerpunkte als die gewöhnlichen Magical Girl Anime. Doch das ändert auch nichts an der schwachen Storyline, die erst in der zweiten Hälfte an Fahrt gewinnt, vorher kommt so gut wie kaum Spannung auf. Wären da nicht die gelungen Charaktere und vor allem die interessante Beziehung zwischen den beiden Hauptcharakteren Nanoha und Fate, wäre meine Bewertung deutlich niedriger ausgefallen.

Animation 3/10
Für einen Anime aus dem Jahr 2004 gehört es was die Animationen betrifft sicher zu den schlechteren, Seven Arcs hat sich (wie auch bei den Nachfolgern) bei der TV Version nicht nur beim Fanservice zurückgehalten, sondern auch bei den Animationen allgemein, in der DVD Version wurden nicht nur Details hinzugefügt, sondern ganze Szenen noch mal neu gezeichnet (obwohl das in geringerem Ausmaß auch auf viele andere Studios zutrifft, die TV Ausstrahlung ist immerhin nur eine Vorabversion).
Da man an jeder Ecke mit (Key) Frames gespart hat, wirken die Animationen häufig holprig/unrealsistisch und die Hintergründe wurden x-mal recycelt. Letztere sind wie die Umgebungen allgemein häufig undetailliert und werden in keiner Weise dem zugegebenermaßen gelungenen Charakterdesign gerecht, immerhin sind die Charaktere relativ detailliert. Natürlich hat man auch bei den Kämpfen fleißig Animationen recycelt, wobei diese noch das einzige animationstechnische "Highlight" der Serie sind, da der Regisseur doch einige talentierte Animatoren wie Kou Yoshinari aufgetrieben hat.
Der Einfluss von Regisseur Akiyuki Shinbo ist auch nicht zu übersehen, vor allem in den ersten Folgen.

Sound 5/10
Ein wenig erfreulicher sieht es in der soundtechnischen Abteilung aus, immerhin ist die Hintergrundmusik passend für die Serie, mit einer Variation an ruhigen und eher kraftvolleren Melodien, obwohl diese bei weitem nichts Außergewöhnliches sind.
Das von Nana Mizuki (die auch den Charakter Fate Testarossa vertont) gesungene Opening "Innocent Starter" ist wohl der beste Song der ganzen Serie, ein Song der sich vom restlichen J-Pop Gedudel abhebt.
Die Synchronsprecherriege besteht vor allem aus bekannteren Vertretern wie Yukari Tamura, Nana Mizuki und Rie Kugimiya, von daher auch eine passende Vertonung der jungen Mädchen.

Charaktere 6/10
Die Charaktere sind wohl der Hauptgrund, warum mein Interesse an der Serie erhalten blieb, vor allem die starke Charakterisierung des Hauptcharakters Nanoha, was sehr untypisch für diese Art von Anime ist, hat deutlich dazu beigetragen. Nanohas Charakterentwicklung und ihre Beziehung zu Fate sind die Pfeiler der Serie, doch auch die anderen Charaktere wissen zu gefallen. Fate's Entwicklung überzeugt durch ihre aufgezeigten Motive, die eine gewisse Glaubhaftigkeit vermitteln. Es gibt zwar einige stereotypische Charaktere, doch diese fallen durch weniger Überzeichnung und mehr Substanz weniger ins Gewicht als in anderen Serien. Der einzige wichtige Charakter, der dabei abfällt, ist Yuno, welcher zwar zweifellos seinen Platz in der Serie verdient, jedoch dabei wie ein Anhängsel wirkt.

Story 4/10
Von der Handlung her ist es vergleichbar mit anderen Magical Girl Serien, nur dass sie ein wenig mehr dramatische Elemente und untypischere Themen enthält. Die Story zeichnet sich nicht durch besondere Komplexität oder Tiefe aus, sondern verläuft zunächst ohne nennenswerte Überraschungen und ist mehr oder weniger vorhersehbar, was sich zum Glück in der zweiten Hälfte ändert, wenn sich die Ausmaße der Handlung deutlich vergrößern. Das Finale und das (vorläufige) Ende des Anime sind gut gelungen, auch wenn Klischees während der ganzen Serie zu bemerken sind. Die Höhepunkte in den letzten Folgen sind auch die einzigen, die man nicht schon wieder am nächsten Tag vergessen hat.

Gesamt 4/10
Um eine Magical Girl Serie der etwas anderen Art handelt es sich bei Nanoha: Ernster, dunkler und mit komplexeren Kämpfen als andere Genrevertreter, aber trotzdem mit einer großen Portion "moe" Charme. Leider trüben Schwächen bei Story und Präsentation das Gesamtbild, darum ist mir die Serie vorerst auch keinen Rewatch/DVD Kauf wert.
Fans von Magical Girl Anime können auf jeden Fall einen Blick riskieren, alle anderen sollten zuerst mit den besseren Genrevertretern vorlieb nehmen.
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Avatar: shangri#3
Animationsqualität:8
Action:9
Humor:7
Spannung:8
Drama:8
Eigendlich mag ich Magical Girl Animes nicht. Ich habe deswegen um Nanoha immer einen großen Bogen gemacht. Die Geschichte einer Grundschülerin, die loszieht um die Welt zu retten? Das klang für mich immer zu kitschig und ich habe mich nicht weiter drum gesorgt. Ich habe mich allerdings dann doch, aufgrund vieler guter Kritiken, dafür entschieden Nanoha mal anzugucken. Nachdem ich alle Folgen gesehen habe denke ich: Hätte ich das doch bloß früher schon getan!
Nanoha macht sovieles anders als ein gewöhnliches Magical Girl Anime. Der Ausflug des Animes zum Action-Drama macht daraus eine einzigartige Mischung.
Nanoha muss alle 21 Jewel Seeds, Artefakte mit gefährlichen und instabilen magischen Eigenschafften, sammeln, damit sie niemand für finstere Zwecke missbrauchen kann.

Charaktere:
Nanoha Takamachi:
Die niedliche Nanoha ist eine Drittklässlerin und eigendlich ein ganz normales kleines Mädchen, bis sie Yuuno fand. Sie hat viel magisches Talent und auch wenn ihr die Erfahrung fehlt, gibt sie immer ihr bestes.

Yuuno Scraia: Yuuno kommt aus der Welt Midchilda und ist dort trotz seines jungen Alters schon Archäologe und hat bei Ausgrabungen die Jewel Seeds gefunden.

Fate Testarossa: Fate ist anfangs der Antagonist und versucht ebenfalls alle Jewel Seeds zu sammeln. Dabei geraten Sie und Nanoha immer aneinander und es kommt bei ihren Duellen zu gefährlichen Raum-Zeit-Interferenzen, die auch eine dritte Partei auf den Plan rufen.

Animationsqualität, Charakterdesign:
Die Animation ist fast immer sehr gut. Nanohas Verwandlungen sind ziemlich aufwändig inszeniert und vor allem die magischen Kämpfe sind immer schön anzuschauen und strotzen nur so vor special effects. In der Episode mit der heißen Quelle und in einigen wenigen Szenen sehen die Charaktere allerdings etwas seltsam aus, da kann man aber drüber hinwegsehen. Nanoha und ihre Freundinnen sind haben ein ausgesprochen niedliches Charakterdesign, eine Tatsache, die mich persönlich allerdings nicht stört.

Sound, OP und ED:
Hier gibt es nichts besonderes. Weder das OP oder das ED sind richtige Ohrwürmer. Die Hintergrundmusik ist immer passend und lenkt nie ab. Man vergisst sie allerdings schnell wieder, da hier wohl auf die actionlastigen Kämpfe aufmerksam gemacht werden soll und man sich sowieso nur darauf konzentriert.

Story:

Die Story ist für einen Magical Girl Anime anfangs noch typisch: Normales Mädchen trifft zufällig auf sprechendes Tier, bekommt magische Kräfte, eine Waffe und einen schicken Anzug und kämpft dann gegen das Böse um irgendwelche Items zu sammeln. In jeder Folgen werden ein, zwei Monster besiegt und ein Jewel Seed eingesackt.
Ale Fate erscheint, ändert sich aber vieles. Jetzt werden die Kämpfe heftiger und länger und das Sammeln der Jewel Seeds gerät mehr und mehr in den Hintergrund. Obwohl Nanoha sich selbst als Magical Girl bezeichnet und versucht, ihre Identität vor ihren Freunden und ihrer Familie geheim zu halten, teilt sie Fate mehrer Male ihren Namen mit.

Charakterentwicklungen:
Nanoha wird über die Zeit reifer und erlangt den typischen Beschützer-Instinkt, ansonsten ändert sie sich nicht stark, mehr hat sie meiner Meinung nach auch nicht nötig.
Fate macht die größte Verwandlung durch. Von der kühlen und nahezu emotionslosen Antagonistin wird sie später und vor allem in A`s offener und sehr viel sozialer.

Fazit:
Es ist schwer Nanoha einer bestimmten Zielgruppe zuzuordnen. Einerseits haben wir hier die typisch kitschigen Magical Girl Elemente, wie die freizügigen Verwandlungsszenen (die später aber übersrpungen werden), andererseits gibt es hier Elemente, die garnicht dazu passen, wie die komplexe Hintergründe der Geschichte und der nicht zu vernachlässigende Action-Anteil.
Dieser starke Kontrast ist auch einer der Gründe, weshalb mir Nanoha sehr gefallen hat. Besonders ist auch, das Nanoha ein Spinoff der Triangle Heart-OVA ist und Nanoha nur eine kleine Nebenrolle dort spielt.
Ich würde Nanoha jedem empfehlen, der die Nase voll von den 08/15 Magical Girl Animes hat und mal sehen will, das es durchaus auch anders geht. Leute, die nichts mit Magical Girl anfangen können, sollten auch mal einen Blick riskieren.

Magical Girl Lyrical Nanoha erhält von mir 84%.

MfG und viel Spaß beim Anschauen,
shangri
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Avatar: aniSearchler-1259#4
Zeichenstil
Den Zeichenstil finde ich sehr schön und angenehm. Die Farben sind kräftig, es werden diverse Lichteffekte in- und außerhalb von Kämpfen verwendet, und die Charaktere sehen alle schön und sauber gezeichnet aus.

Charaktere
Die Charaktere entsprechen eigentlich alle einem stereotypischen Schema: Die friedliebende, brave, niedliche Hauptfigur, die versucht möglichst viele Probleme ohne Gewalt zu lösen, die verständnisvolle und nette Familie, die durchgedrehte, größenwahnsinnige "Hexe" und die gefühlskalte Antagonistin, die bereit ist alles für ihre "Arbeit" zu tun. Zwar findet im Laufe der Folgen nur eine mäßige Charakterentwicklung statt, trotzdem sind einem die Charaktere wirklich schnell alle sympathisch. Nach und nach erfährt man einige Hintergrundinformationen, die zwar weder besonders komplex noch überraschend sind, einem die Charaktere aber trotzdem menschlicher und auch sympathischer erscheinen lassen.
Die meisten Charaktere sind sehr niedlich gehalten, sowohl von der bloßen Zeichnung, als auch von ihrer Mimik und ihrem Verhalten her, und bleiben sich ihrer eigenen Art treu.
Trotz der Einfachheit der Charaktermentalität kann man doch ein Verständnis für die Charaktere und ihr Verhalten gewinnen, und freundet sich eher früher als später doch bereitwillig mit ihrer Art an um sie auf Dauer wirklich lieb zu gewinnen.

Story
Auch die Story bietet eigentlich Standardkost. Das Mädchen erhält in einer Notsituation seine Zauberkräfte und muss fortan die Welt retten. Unterstützt wird sie von einem, mit der Situation vertrautem, Helfer und einem mechanischen "Zauberstab", der sich mittels englischer Computerstimme mit seinem "Meister" verständigt, und sogar eine emotionale Beziehung zu ihm aufbaut. Die meisten Probleme und deren Lösungen sind ebenso einfach gestrickt wie die meisten der Charaktere selber auch, jedoch werden auch hier durchaus wichtige Themen wie Freundschaft und Zusammenhalt angesprochen und deren Wichtigkeit betont. Gegen Ende der Serie nimmt die Story etwas an Komplexität und Spannung zu, ohne jedoch verwirrende oder schwer verständliche Verstrickungen einzubauen. So wird auch die Beziehung zwischen Prota- und Antagonist weiter aufgebaut und verändert letztendlich das ganze bis dato einfach scheinende Feindbild.

Fazit
So klischeemäßig und standardisiert die Serie auch wirken mag, so kann ich sie trotzdem nur jedem Fan von Magical Girl Serien empfehlen. Die Charaktere, so einfach sie auch gestrickt sein mögen, wirken niedlich und sympathisch, und es macht Spaß, ihnen bei ihrer "Arbeit" zuzusehen, und sich nach und nach mit Verständnis näherkommen zu sehen.
Tiefsinnige Story sollte man nicht erwarten, aber wenn man bereit ist, sich altbekannte Tugenden wie Liebe und Freundschaft noch ein weiteres Mal von netten Charakteren nahe bringen zu lassen, und das Ganze von interessanten Kämpfen untermalt sehen möchte, so sollte man auf jeden Fall mal einen Blick riskieren.
Von mir: empfohlen
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Avatar: Ixs
Redakteur
#5
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Yuri
Es ist beeindruckend, dass Mahou Shoujo Lyrical Nanoha im Ausland genauso beliebt ist wie in Japan, denn die ersten Folgen der ersten Staffel sind schrecklich – nicht lustig – schrecklich und langweilig. Ich habe sie angesehen, weil ich gehört habe, dass die Serie deutlich besser werden würde. (Und natürlich habe ich StrikerS im Auge behalten.)

Die Serie beginnt mit Takamachi Nanoha, einer typischen Drittklässlerin, die ein „Frettchen“ namens Yuuno trifft. Yuuno ist ein Magier, der die Form eines Frettchens angenommen hat, weil ... ich erinnere mich weder daran, noch kümmert es mich. Die Show braucht ein niedliches sprechendes Tiermaskottchen, also ... Er braucht Nanoha die sich in ein Magical Girl verwandeln soll und ihm zu helfen soll, einundzwanzig alte magische Artefakte namens Jewel Seeds zu sammeln, die sich alle in Nanohas Wohngebiet befinden.
Die Show wird ein wenig interessanter, als ein anderes Magical Girl namens Fate Testarossa mit ihrem Vertrauten, einem Hund namens Arf (der sich in eine Frau verwandeln kann und als Ersatzelternteil für Fate fungiert), auftaucht und versucht die Jewel Seeds aus eigenen Gründen zu sammeln. Precia, die Mutter von Fate, befahl ihr die Jewel Seeds zu sammeln die es Precia ermöglichen würden Al Hazard zu betreten, eine andere Dimension, die angeblich „Lost Technology“ hat.
Etwa in der Hälfte der Serie löst sich die langweilige „roter Juwel des Tages“-Jagd auf und wird zu einem überraschend spannenden Science-Fiction-Action-Abenteuer. Nachdem Nanoha angeworben wurde um das Time Space Administration Bureau bei der Verhaftung von Fate und Precia zu unterstützen, versucht sie Fate als Freundin zu erreichen. Fate beginnt sich zwischen Nanohas freundschaftlichen Offerten und ihrem Wunsch ihre böse, elende und mißbräuchliche Mutter glücklich zu machen, zu schwanken. Obwohl Precias Hintergrundgeschichte und ihre Motivation einige Graustufen aufweist, war es trotzdem leicht zu jubeln als sie letztlich vom Schicksal eingeholt wurde. Trotz einiger wirklich herzzerreißender Momente in der späteren Hälfte hat die Serie ein glückliches und wirklich hübsches Ende.

Als ich diese Staffel von Mahou Shoujo Lyrical Nanoha gesehen habe, wusste ich, dass Fate und Nanoha als Erwachsene in StrikerS zusammenziehen und ein Kind großziehen würden, das sie beide „Mama“ nennt. Am Ende dieser Staffel gibt es allerdings einen niedlichen Nanoha/Fate-Subtext – besonders auf Fates Seite.
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Anime Kommentare

Avatar: alloverme#1
dieser Anime wnthält wirklich eine Menge Überraschungen..

anfangs glaubt man noch es mit einem typischen "mädchen-anime" zu tun zu haben , sprich: süßes, kleines mädchen erhält zauberkräfte und kämpft von nun an gegen die bösen Mächte..

doch dieser Anime ist anders, besser!!! =D

er beschreibt das "reifer" werden des hauptcharakters, das Aufbauen einer Beziehung zu einer eigentlich fremden Person(in diesem Anime zwischen 2 Mädchen, auch wenn dies im ersten und zweiten Teil nur durch Blicke deutlich wird) und er erläutert, dass das wichtigste das Vertrauen zu anderen und der Zusammenhalt ist.
lohnt sich also wirklich zu gucken ;-)
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Avatar: Jarod#2
Ich liebe diesen Anime,und er hat auch nen sehr guten Story verlauf nur leider hätte man sich die letzte Episode sparen können leider ist in dieser und zweiten staffel nur noch zum versüßen des Animes und der Charaktere gedacht was man eigentlich auch in 5 minuten der 12 Episode rein bringen könnte..Zeichnungen schwanken ab und an mal etwas aber ansonsten ist der Anime einfach nur gut deswegen auch 90%
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Avatar: TuK#3
Ein toller Magical Girl Anime mit schöner Story <3
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Avatar: Hotaru#4
Also Magical Girl Lyrical Nanoha...

Eigentlich ganz "sweet"
Doch ich würde ihn mir nicht nochmal "antun" den ich fand die zweite Staffel also A´s viiiiiel besser.

Keine Ahnung warum aber liegts daran das ich es gut fand das Fate (in A´s) jetzt im "Team" war??...
Ich weis es echt nicht mehr.

Doch wen man A´s anguckt sollte man doch etwas von der 1 Staffl "mitbringen" sonst verseht man (also finde ich) eh nichts...
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Avatar: Liro#5
Ich bin eigendlich nur zufällig auf diesen Anime gestoßen da ich das magical girl Genre eher meide.
Trotzdem hab ich den angesehen und ich muss sagen ich war begeistert. Die Story is zwar zu beginn nicht so sonderlich aber die charas wissen zu überzeugen.
Die Waffen die hier verwendet werden sind mal was besonderes und vorallem net so kitschik wie ich das einigen wenigen der Kategorie kenne :)

Alles in allem kann ich den Anime empfehlen und reinschauen loht sich sicher für die meisten!!
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