Yu-Gi-Oh! GX (Anime)Yuu Gi Ou: Duel Monsters GX / 遊戯王デュエルモンスターズGX

  • TypTV-Serie
  • Episoden180 (~)
  • Veröffentlicht06. Okt 2004
  • HauptgenresGanbatte
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonVideospiel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Yu-Gi-Oh! GX
Die Handlung spielt 10 Jahre nach Yugi Muto und seinen Freunden. Das Kartenspiel Duel Monsters ist noch bekannter und beliebter. Jaden Yuki, der Held der Story, möchte auf die Duellakademie, die von Seto Kaiba gegründet wurde, um noch besser zu werden und verspricht sich davon eine glänzende Zukunft. Im Zeitdruck und voller Eile trifft er auf Yugi, der ihm eine Duel Monsters-Karte schenkt. Während seiner Aufnahmeprüfung kommt auch diese Karte von Yugi gleich zum Einsatz, wodurch er sein Duell gewinnt. Durch seinen Sieg gegen Dr. Cowler, der mit unfairen Mitteln kämpft, wird er an der Akademie angenommen. An der Akademie gibt es 3 verschiedene Unterkunftshäuser Slifer (Rot), Ra (Gelb) und Obilisk (Blau). Je nach Stärke der Spieler und wie gut sie bei Prüfungen abgeschnitten haben, werden sie den Häusern zugeteilt. Rot sind die Schwächsten, die es gerade so geschafft haben und die Blauen die Stärksten, die eine hervorragende Zukunft vor sich haben. Doch ein friedliches Miteinander ist kaum möglich … Zudem ist ihm auch der Vorsitzende des Komitees Dr. Vellian Crowler, durch seinen Sieg gegen ihn, nicht freundlich gesinnt. Doch Jaden ist nicht alleine: Mit seinem Freund Syrus und seinen Monstern besteht er so manches Abenteuer.

Anmerkung:
In den USA wurde die Ausstrahlung ebenfalls nach Folge 155 am 12.07.2008 abgebrochen und am 23.08.2016 von Crunchyroll (nur untertitelt) fortgesetzt.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Ana#1
"Merchandising, Merchandising, damit wird das große Geld gemacht." Macht diesen Kommentar ruhig rot, aber ruhig und freundlich kann ich hier nicht mehr bleiben.

Dieser "Anime" ist Schund unterster Schublade und wer diese Serie wirklich mag ist - tut mir leid - entweder sehr jung, sehr einfältig oder frisst auch kleine Mädchen. Selbst für einen Yugi- und Battlecardfan muss diese Serie die reinste Tortur sein - Ich kann nicht verstehen, warum man RTL2 und Konsorten nicht zwingt, an dieser Stelle Dauerwerbesendung einzublenden oder es in Mitternachtsprogramm zu verlegen.

Aber lasst mich ausholen.



Ich muss zugeben, ich bin mit Vorsicht und Vorurteilen an diese Serie ran gegangen (Wer meinen Yu-Gi-Oh Kommentar gelesen hat wird verstehen warum) und eigentlich nur, weil zu der Zeit nichts besseres im Fernsehn lief. Hätte ich doch mal lieber einen Nachrichtensender eingeschaltet. Die schlimmste Kriegsberichterstattung hätte das nicht toppen können.

Kommen wir zu der Story: Es gibt ja immer einige Studiengänge, die als absolute Zeitverschwendung und sicherer Weg in die Arbeitslosigkeit verrufen sind. Aber das kann man noch toppen: Gehen wir doch 3 Jahre in die Duel Academy! Denn nichts bereichert für das Leben so sehr wie zu lernen, wie man richtig eine neue Karte vom Deck zieht (Ja! Das kommt tatsächlich vor!) Was man außer dem Kartenziehen dort lernt ist mir schleierhaft, duelliert wird sich jedoch ständig. Um es konkret zu sagen: In jeder verdammten Folge aus dem noch so bescheuertesten Anlass. Tut mir leid Yugi, wenn man einmal Jadens Party von Vollidioten gesehen hat wie sich sich duellieren um zu sehen, wer Jadens bester Freund ist - der kann dir die oft hirnlosen Anlässe, zu denen du gespielt hast nicht mehr übel nehmen.

Überhaupt, was haben wir da für Charaktere? Nun, es hat schon einen Grund, warum die Academy auf einer einsamen Insel liegt - sowas will man einfach in keiner gesunden Gesellschaft. Während Yugi noch mit seinem "Herz der Karten" nervte finde ich das im Rückblick brillant im Vergleich zu Jaden, der anscheinend keine Sorgen hat, selbst wenn seine Freunde in Lebensgefahr sind. Denn die Message dieser Serie ist: Man spielt, um Spaß zu haben! No shit, Sherlock! Da wundert es auch nicht mehr, dass der Rest der Truppe anscheinend frisch aus der Stereotypen-Box ausgelost wurde. Da haben wir den Streber ohne Sozialkompetenz, den Outlaw ohne Sozialkompetenz, das Quotenarschloch (schließlich spielt Kaiba ja nicht mit) und der verblödete Dicke, der nur ans Essen denkt ist natürlich auch mit von der Partie. Oh, halt. Irgendwas fehlt ... ach ja, der weibliche Charakter, der nichts auf die Reihe kriegt und ständig von Jadens Losergruppe gerettet werden muss ist natürlich ebenfalls dabei. Die Nebencharaktere und Antagonisten sind darüber hinaus noch so lächerlich, dass es nicht mal zu dem comic relief reicht, für den sie eigentlich konzipiert wurden.

Technisch gibt es nichts zu sagen. Die Zeichnungen sind auf gewohnt schlechtem Niveau, der Soundtrack besteht aus gefühlten 3 Titeln, welche mit einem Budget von 10 Cent und einem Casio-Keyboard komponiert wurden und die Animationen werden so oft recycled, dass die Serie den blauen Engel verdient hätte.

GX, für die nächste Generation, trifft nicht ganz zu. Es ist eher der nächste Kreis der Hölle - denn Yu-Gi-Oh war sicherlich kein heller Stern im Animehimmel, aber ein paar Sachen wurden trotzdem richtig gemacht. Sonst hätte ich diese Serie nicht so lange ertragen können. Bei GX hat man es jedoch geschafft, alle störenden Elemente der alten Serie zu übernehmen (Ja, man erfährt immer noch in jeder Folge, dass man mit dem Topf der Gier 2 neue Karten ziehen darf ... ) und alles zumindest ansatzweise gute durch billige Cliches, einer noch größeren Zumutung an Story und immer dem selben, repetitiven Konzept zu ersetzen.

Den Preis für den schlechtesten Anime erntet dieser Schandfleck aber nicht (den hält Apocalypse Zero hoffentlich für immer) - denn noch nicht einmal das ist den Machern gelungen. Wer an dieser Serie mitgearbeitet hat, dem war klar, dass es nicht um Kunst oder Unterhaltung geht - sondern kleinen Kindern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wer dennoch ruhigen Gewissens in den Spiegel sehen kann, für den ist hoffentlich ein besonderer Ort in der Hölle reserviert.
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Avatar: kiba11#2
Anspruch:wenig
Action:mittel
Humor:viel
Spannung:mittel
Erotik:nichts
Ich muss sagen, was ich hier an dummen, unproduktiven und wichtigtuerischen Kommentaren lese, dass schlägt dem Faß den Boden aus.

So etwas wie "noch lahmere Duelle als im Vorgänger" oder "nicht mal das Opening blieb im Ohr", nicht zu vergessen, dass sich hier jeder zweite darüber aufregt, dass die Charaktere auf eine Duellakademie gehen. Weil das ja soooooo unlogisch sei. Klar, aber Namen in ein Heft zu schreiben, damit der Betreffende stirbt ist natürlich voll logisch (nichts gegen Death Note, ich mag es, ist nur ein Bsp). Da meckert auch keiner darüber. Und warum?? Weil es in der Welt, in der die Geschichte spielt GLAUBHAFT ist. In der Welt in der Yugi und Co. leben, ist eine Duellakademie ebenfalls GLAUBHAFT. Schließlich ist das Kartenspiel dort dermaßen populär, dass es so gut wie JEDER spielt. Vergleichen wir das ganze Mal mit Fußball. Fußball ist hier in Deutschland sehr beliebt und ein richtiger Massensport, also vergleichbar mit dem was "Duel Monsters" in der Welt von Yugi ist. Für alle die es nicht wissen: Es gibt sog. Sportschulen, an denen junge Fußballer und Fußballerinnen unterrichtet werden. Die Stundenpläne dort sind auf ihr Hobby abgestimmt, damit sie eine Chance haben unter Umständen eine Profikarriere zu starten. In GX ziehen anstatt zwei Mannschaften, die einem Ball hinterher jagen, eben zwei Duellanten, die Karten spielen, die Massen an. Auch dort gibt es eine Profiliga. Wie im Fußball. Das heißt man kann mit Duellieren in diesem Anime Geld verdienen, wenn man gut genug ist. Durchaus ein Grund eine Sportschule, ähm ich meine eine Duellakademie, zu bauen um junge Talente zu fördern. So viel zu diesem Punkt.
Lahme Duelle? Finde ich überhaupt nicht. Die Duelle sind nicht so langgezogen wie im Vorgänger, es gibt mehr Kartenvielfalt, die Spiele sind taktischer und temporeicher als es in YGO der Fall war.
Das die Bösen mithilfe von Karten die Welt erobern können, klar, das ist dumm. War aber im Vorgänger nicht anders und gehört zu diesem Universum einfach dazu.
Das Opening empfinde ich als absoluten Ohrwurm und zehnmal besser als das einfallslose Opening von YGO in dem nur ein Satz gesagt wurde: Du bist
dran.
Die Synchronisation finde ich ein Höhepunkt des Animes. Santiago Ziesmer (Crowler), David Turba (Chazz), Tobias Müller (Bastion), Dennis Schmidt-Foß (Zane) sind allesamt fantastische Synchronsprecher, die ich auch bei anderen Animes schätze. Die BGM ist meiner Meinung nach zu dünn besetzt.
Die Animationen sind ok, auch hier kann ich nicht verstehen das Manche so tun als ob sie der letzte Dreck wären. Sie sind für das Erscheinungsjahr 2004 Durchschnitt, nicht mehr und nicht weniger. Die Zeichnungen an sich v. a. die Charakterdesigns sind aber wirklich nicht so der Bringer, das gebe ich ehrlich zu.
Die Charaktere sind mit teilweise stereotypisch, teilweise nicht. Ich finde sie aber allesamt sympathisch egal ob Jaden, weil er im Unterricht pennt oder Chazz, wenn er seine Sprüche raushaut.
Und was Alexis angeht las ich hier mehrmals: "Ständig muss sie gerettet werden, weil sie nichts auf die Reihe kriegt" - Du lieber Himmel! Das klingt ja schon fast wie bei Sakura aus Naruto. Nee im Ernst: Sehe ich nicht so, sie ist nicht schlechter als die meisten männlichen Charas.
Die größte Stärke dieses Animes sehe ich in seinem schönen flachen Humor. Es gibt fast in jeder Folge was zu Lachen, wenn man nicht schon von vorneherein auf "stur" schaltet. Leider habe ich das Gefühl, dass das bei Einigen hier der Fall ist. Hier wurde sich auf einen Anime eingeschossen und jetzt versucht man sich darin zu überbieten, wie wenig man von GX hält. Lächerlich. Ich glaube ihr vergesst etwas ganz Grundlegendes: GX ist ein Kinderanime.
Ich halte es für keinen tollen Anime, aber so wie es hier dargestellt wird, empfinde ich es als maßlos überzogen.
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Avatar: Muten-Roshi#3
Yu-Gi-Oh! GX – ein würdiger Nachfolger oder ein Schuss in den Ofen?


Um es erstmal klarzustellen, ich war ein riesiger YGO-Fan, sowohl vom Anime als auch des Kartenspiels und sogar teilweise die Videospiele. Ich besitze heute noch vieles davon und es ist ein Teil meiner Kindheit, den ich nicht bereue. Die erste Serie (also nicht Staffel 0 sondern YGO-Duel Monsters) halte ich immer noch für eine gute Anime-Serie. Sicher, ich kann nachvollziehen warum man sowas nicht mag, weils einem zu kitschig oder zu blöd ist, dass die Welt durch ein Kartenspiel gerettet wird. Aber wir habens damals gemocht, weil es was besonderes war. Es gab da noch keine Serie die sowas gemacht hat (Inzwischen leider zu oft, Duel Masters, Card Fight Vanguard) .
Und wir haben die Charaktere und die Monster gemocht. (Ich habe auch einen Kommentar zum Vorgänger gemacht). Dieser Kommentar wird eine Kritik an YGO GX und es werden viele Vergleiche mit dem Vorgänger gemacht. Ich kritisiere hier zum einen die 155 deutschsprachigen Episoden als auch die letzten 25 Folgen in japanisch.

Wir befinden uns ungefähr 10 Jahre nach dem Ende von YGO. Yugi hat sich von Yami Yugi verabschiedet und er duelliert sich heute nicht mehr (anscheinend in Rente gegangen). Auf seinem Weg nach Hause trfft Yugi Muto den Jugendlichen Jaden Yuki und schenkt ihm den geflügelten Kuriboh. Jaden möchte zur Auswahlprüfung auf die sogenannte Duellakademie. Ja, eine Akademie wo Jugendliche lernen können wie man Duel Monsters spielt. Hört sich vielleicht für unsere Ohren verrückt an, aber wenn man bedenkt wie beliebt das Kartenspiel innerhalb dieses Universums ist, dann ist es durchaus akzeptabel. Jaden schafft es trotz dass er zu spät kommt die Prüfung und wird als Schüler aufgenommen. Die Handlung kann man wie beim Vorgänger auch in mehrere Arcs unterteilen, auch wenn dieses mal die Folgen deutlich episodischer ausfallen. Was einem auffällt ist, dass die Duelle sich weniger ernst nehmen und deutlich kürzer sind, als in Duel Monsters. Glücklicherweise wird bis auf eine Folge auf "Herz der Karten" vollkommen verzichtet - Dankeschön. Man kann zwar sagen dass die im Vorgänger zu lang gezogen waren, aber ich fand sie auch dafür spannender und sie hatten auch bessere Gründe WARUM sie sich duelliert haben, teilweise duellieren sich die Leute in GX aus den lächerlichsten Gründen. Dafür sind die Duelle aber auch taktischer und machen mehr Sinn als im Vorgänger. Fehler von Effekten sind dieses mal eher rar, da dieses mal der Anime zum Spiel gemacht wurde und nicht umgekehrt. Wobei auch hier viele Karten extra für den Anime erfunden wurden.
Aber näheres zu den Arcs dazu unten:

Anders als die neusten YGO-Protagonisten (Yusei aus 5Ds und Yuma aus ZeXal), scheint der Hauptcharakter Jaden weder Yugi noch Yami Yugi in irgendeiner Weise nachempfunden zu sein. Er ist ein komplett neuer Charakter. Auch wenn seine Persönlichkeit nicht allzu anders ist, als der typische Shounen- oder Ganbatte-Held dessen einziges Ziel es ist, der beste zu sein. Trotzdem ist er sympathisch und er kriegt auch einiges an Charakterentwicklung. Im Gegensatz zum Original gibt es hier weitaus mehr Protagonisten, und pro Staffel kommen noch weitere dazu. Jeder mit seinem eigenen Themendeck und seiner eigenen Persönlichkeit. Was mir auch gefallen hat, ist wie die verschiedenen Decks zu den Charakteren gepasst haben. Aber hier sind wir schon bei einem wichtigem Problem, die Charaktere haben leider zu viel Potenzial verschenkt. Es gibt zu viele Charaktere aus denen man hätte mehr machen können. Auch fehlt es mir, dass es keinen richtigen Rivalen für Jaden gibt. bzw. wechseln sie einfach zu oft so dass ich nicht sage, dass jemand der definitive Rivale ist, der sich die ganze Serie lang durchzieht. Auch dass es damals Yugi, Joey und Kaiba waren auf die man sich hauptsächlich konzentriert hat, gefiel mir besser. Hier ist es zu oft Jaden, Jaden und nochmal Jaden. Im Laufe der Staffeln nehmen viele der anderen Protagonisten wichtigere Rollen ein. Dafür müssen allerdings ältere Charaktere wieder zur Seite treten und verschwinden teilweise ohne wirklichen Grund (siehe Bastion Misawa). Auch Charaktere die zu Staffel 2-Zeiten zum Beispiel Ultra-wichtig waren, sind in Staffel 3 nur ein Nebendarsteller. Man hat hier den Cast einfach zu groß gemacht und sich zu sehr auf Jaden fixiert. Auch die Einbindung von alten YGO-Charakteren innerhalb von GX ist mal besser mal schlechter. Trotz all diesen Problemen sind mir die Charaktere irgenwie ans Herz gewachsen. Vorallem wegen der vielen Witze die sie gerissen haben.

Die Animationen haben sich gegenüber dem Vorgänger kaum verbessert und stellenweise sogar verschlechtert. Ich hab stellenweise das Gefühl dass die Beschwörungen und Angriffe der besten Monster zu unspektakulär ausfallen. Bei einigen gehts noch, bei anderen hingegen hatte ich echt das Gefühl dass man sich hätte mehr Mühe geben können. Die meisten Elementarhelden wurden dennoch gut in Szene gesetzt. Die Animationsqualität ist aber generell eher durchschnittlich - für eine Endlos-Serie die von 2004-2008 lief sieht es völlig ok aus. Verrückte Frisuren gehören bei YGO sowieso dazu (auch wenn der Hauptprotagonist sogar eine recht normale Frisur hier hat), insofern ist das kein Kritikpunkt. Das englische bzw. deutsche Opening ist ein Ohrwurm den man sich immer wieder anhören kann, und der Bock macht die Serie zu schauen, auch die japanischen Openings und Endings konnten mich überzeugen, besonders das 4.OP. Die BGM ist leider sowohl in der 4Kids-Fassung als auch in der japanischen Originalfassung eher unspektakulär. Sie stört zwar nicht, aber gute OSTs hören sich anders an. Auch hier hat der Vorgänger in beiden Fällen besseres geboten. Die deutsche Synchro ist vergleichbar gut mit dem Vorgänger, die Stimmen sind überaus passend gewählt und man hat auch das Gefühl dass es den Sprechern Spaß gemacht hat, hier mitzumachen. Allerdings teilt es auch das Problem dass viele Fehler sich eingeschlichen haben in der Formulierung von Karteneffekten.

Falls ihr meine Meinung zu den einzelnen Staffeln wissen wollt:

Staffel 1 (Folge 1 – 52) – die Schattenreiter:

Die ersten 26 Folgen führen die Charaktere, das Setting und das Kartenspiel gut ein. Hier wird man auch bemerken dass es kein Ziel gibt, worauf hinausgearbeitet wird. Die Handlung ist sehr episodisch und ziemlich inkonsistent was die Qualität anbelangt – Mal ist es besser, mal schlechter. Zuerst einmal wird die Mystik usw. anfangs noch eher in den Hintergrund gestellt. Aber ab der 27. Folge versucht die Serie mehr in Richtung Originalserie zu gehen, da wieder die "Spiele der Schatten" wichtig werden. Die Gegner sind ab diesem Punkt die 7 Schattenreiter, die auch mal besser mal schlechter sind. Der Hauptfeind der Arc kommt an keinen der Feinde im Original-YGO ran. Er ist zu klischeehaft und mir persönlich nicht böse genug. Im Großen und Ganzen, vielleicht die schwächste Arc aber durchaus passabel wegen vieler guter Gags.


Staffel 2 (Folge 53-104) – die Gesellschaft des Lichts:

Was mir gefällt ist, dass die Macher hier schon von Anfang an wussten in welche Richtung sie die Handlung entwickeln wollen, und so wirkt es durchdachter. Die Duelle gefallen mir hier etwas besser als in der 1. Staffel, besonders das finale Duell gegen Sartorius. Achja Sartorius ist mal wieder ein guter Antagonist wie ich finde. Mir gefiel sein wechselhaftes Verhalten von schleimig ruhig bis hin zu psychopathisch und wie er andere Leute für seine eigenen Zwecke manipuliert hatte. Allerdings bietet diese Staffel vielleicht die komischsten Momente innerhalb von ganz YGO (ich hab nur eine Folge ZeXal gesehen also könnte ich mich irren). Diese ganze Geschichte mit dem Neo-Weltraum und dem Licht der Zerstörung hatte stellenweise echt für WTF!?-Momente gesorgt.
Also im Vergleich für mich ähnlich episodisch aufgebaut und leicht besser als die 1. Staffel wegen besseren Gegnern aber dafür einige echt komische Momente.

Staffel 3 (Folge 105-156) – Yubel:

Meiner Meinung nach die beste Staffel und der Höhepunkt dieser Serie. Zuerst einmal ist die Handlung nicht annähernd so episodisch wie die vorherigen 2 Staffeln. 2. Ist die Handlung und die Duelle weitaus ernster und die Hintergrundgeschichte von vielen Charakteren ist hier ganz interessant. Die Geschichte hinter Yubel und Jaden fand ich durchaus ansprechend gestaltet. Auch wie viel Charakterentwicklung Jaden hier bekommt ist beeindruckend. Abgesehen davon machen die Duelle sogar wirklich Spaß hier zu schauen, da es deutlich mehr 2 und 3-Teiler hier sind. Niemals ziehen sie sich aber so lange wie in der Originalserie. Das einzige was ich nicht mag, ist diese Dialogzensur mit "Zu den Sternen geschickt". Wer die Serie gesehen hat, weiß was ich meine.
Das ist meiner Meinung nach ohne Frage der Höhepunkt der Serie, es fängt gewohnt an aber es wird packend und spannend. Und trotz allem noch irgendwie kinderfreundlich.


Staffel 4 (Folge 157-180) – Darkness:

Leider nicht so gut wie Staffel 3 aber durchaus besser als Staffel 1+2. Viele Charakterarcs werden hier abgeschlossen, teils zufriedenstellend und andere wiederum nicht. Ich find dass diese Staffel zu kurz ist, sowohl von der Folgenanzahl als auch von der Länge der Duelle her. Man hätte hier echt mehr machen können. Trotzdem bietet diese Arc einen zufriedenstellenden Abschluss und lässt einen mit einem glücklichen Gefühl zurück. Auch wenn sich nicht alles so entwickelt hat, wie man es sich erwünscht hat.


Fazit: Auch wenn sich vieles was ihr hier lest, vielleicht vernichtend anhört so hatte ich doch meinen Spaß mit der Serie und sehe sie zwar nicht als besonders guten Nachfolger zu YGO aber dennoch als würdigen. Auch wenn es viele Probleme gibt, so bereue ich es keineswegs YGOGX gesehen zu haben. Die Duelle haben mir zum größten Teil Spaß gemacht, den Humor finde ich nicht so schlecht wie viele ihn finden und ich habe die vielen Charaktere liebgewonnen. Aber ich hatte das Gefühl dass die Macher nicht wirklich wussten, ob es für Fans des Originals sein sollte oder ob es eine komplett neue Generation ansprechen sollte. Es gab zu viele Einzel-Episoden-Plots die zeitverschwendend waren, aber all das konnte ich verzeihen da mir die Haupthandlung eigentlich gut gefallen hat. Nun, heute haben wir aber nicht nur die Originalserie zum Vergleich, heute gibts schon 2 neue Generationen und vielleicht schreib ich auch zu denen einen Kommentar wobei für mich der große YGO-Hype nach GX schon vorbei war.
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Avatar: Mitsuki-Mii#4
Uff wo fange ich am besten an? Es ist traurig, dass so viele diesen Anime als Schrott betrachten oder ihn nicht zu würdigen wissen. Oftmal bekomme ich zu hören, GX sei Kindisch, GX sei Mist, aber wer sich einmal diesen Anime auf japanisch angesehen hat, sollte eines besseren belehrt werden. Ich selber habe ihn mir auf japanisch mit englischen Untertiteln komplett angesehen und kann mit Fug und Recht behaupten, dass dieser Anime NICHTS, aber auch wirklich NICHTS für kleine Kinder ist. (Staffel 3 und 4 schon einmal gar nicht!) GX im japanischen Original ist genial. Zu meinem Leidwesen hab ich damals Staffel 1 auch erst nur auf deutsch gesehen, aber die habe ich längst auf japanisch nachgeholt. Und es gibt viele Gründe für mich, warum ich GX besser finde, als DM.
Kommen wir erstmal zu den Punkten und auch den Gründen warum ich GX mehr mag als DM.

Die Story:

GX spielt circa zehn Jahre nach DM (Anderswo las ich mal 3 Jahre....) und Protagonist ist der Jugendliche Yuuki Juudai (Jaden), der es sich zur Aufgabe gemacht hat, nicht nur zum besten Duellanten der Duel Academia, sondern der ganzen Welt zu werden.

Staffel 1
Spoiler Gerade die ersten Folgen von Staffel 1 sind auch im Original noch recht kindlich gehalten, aber schon da werden leicht düstere Elemente mit einbezogen. Gerade die ersten paar Folgen mögen vielleicht etwas langweilig sein auf den ersten Blick, da man noch nicht gleich eine Story dahinter erkennt. Tatsächlich braucht der Anime ein wenig um ins Rollen zu kommen, aber es lohnt sich, ihn komplett anzusehen. Auch Staffel 1. Anfangs werden erst einmal die Protagonisten eingeführt und man erhält schon gute Einblicke in die ganzen Charaktere und einzelne Charakter-Storylines werden vorgestellt, wie die von Tenjouin Asukas mit ihrem verschollenem großen Bruder Fubuki. Und man bekommt Einblicke in andere familiäre Situation, wie bei Marufuji Shou und dessen Verhältnis zu seinem großen Bruder, dem Kaiser der Academia, Marufuji Ryou oder auch das Verhältnis von Manjoume Jun und seinen zwei großen Brüdern. Allgemein erlebt man gerade in den ersten paar Folgen schon bei jedem Charakter eine viel größere Entwicklung als bei einem Jounouchi Kazuya in DM. Man erlebt mit, wie Shou immer mehr Selbstvertrauen bekommt und aus dem arroganten Manjoume aus Obelisk Blue irgendwann ein nicht mehr ganz SO arroganter Osiris Red Student wird. Die Krönung der ersten Staffel sind dann aber vor allem die späteren Duelle gegen die Seven Stars und das Finale gegen deren Anführer, wo Juudai wirklich alles geben muss. Trotz, dass es in dieser Staffel Teils auch schon recht düster zur Sache geht, besticht Staffel vor allem durch ihren Humor und selbst manche Lückenfiller-Folge kann es in sich haben.



Staffel 2
Spoiler 
Staffel 2 beginnt schon gleich um einiges spannender als Staffel 1. Auch hier werden zwar erst die neuen Charaktere vorgestellt, doch die Story fängt auch gleich an. Allen voran mit dem Auftauchen des Pro-League-Duellanten Edo Phoenix, der zuerst für Aufsehen sorgt. Man erlebt die Wandlung des ehemaligen Kaisers der Duel Academia, zu Hell Kaiser und spätestens nach dem Auftauchen von Edos Manager, Saiou Takuma, wird schnell klar, dass die 2. Staffel schon einen Ticken härter wird. Während in Staffel 1 neben den Seven Stars noch fröhliches Häusergeplänkel war, hat man es in Staffel 2 mit der Hikari no Kessha (Gesellschaft des Lichts) mit einer waschechten Sekte zu tun, die von Saiou angeführt wird. Dieser besitzt hellseherische Fähigkeiten und spielt ein Tarot-Deck mit dem er sich schnell seine Anhänger sammelt. Auch einige von Juudais Freunden fallen der Hikari no Kessha zum Opfer und Juudai muss alles daran setzen, diese wieder zu befreien. Neben dem wirklich großartigen Plot mit der Hikari no Kessha gibt es auch noch das GeneX Tunier in dieser Staffel, wegen dem sogar Hell Kaiser Ryou an die Academia zurückkehrt und dort knallhart und skrupellos unter Beweiß stellt, dass ihn nichts mehr interessiert außer der Sieg. Man erfährt dass Samejima einst Ryous Mentor im Cyber Style war und dass es neben dem Cyber-Dragon-Deck noch ein Cyberdark-Deck gibt (Cyber-Ryû-Ura), welches Ryou sich angeeignet hat. Neben vielen neuen Charakteren, die auch später teils wieder auftauchen, kommen natürlich auch die alten Charaktere nicht zu kurz und vor allem anhand von Shou, der nach Ra-Yellow aufsteigt, sieht man wieder eine große Charakterentwicklung.

Staffel 3
Spoiler Meine persönliche Lieblingsstaffel startet, wenn man die erste Flashback-Folge weglässt, schon recht düster und wird im Laufe auch immer düsterer. Ich selber bin beim gucken dieser Staffel aus dem Weinen manchmal gar nicht mehr rausgekommen.
Ganz am Anfang werden die vier Oversea-Champions aus den anderen Academias vorgestellt, von denen jeder Einzelne im späteren Verlauf noch eine wichtige Rolle zu Teil wird. Vor allem der Champ der North Academy, Johan Andersen, wird zu einem der wichtigsten Charaktere der Serie.
Während sich die Studenten anfangs noch mit Professor Cobra herumschlagen müssen und den Death-Duels, bei denen sie Energie in hohen Mengen verlieren, wird es später noch düsterer, als die ganze Academia in einer anderen Dimension/Welt landet, auch Isekai genannt, wo die ganzen Studenten nach und nach zu Duell-Zombies werden. Erst ein entscheidendes Duell von Johan und Juudai gegen den Rachsüchtigen Duel Spirit Yubel, bringt die Academy auf die Insel zurück. Doch Johan, der sich opfern musste, bleibt in der Isekai zurück und Juudai setzt alles daran diesen zu retten und kehrt mit einigen Freunden in die Isekai zurück. Schnell stellt sich aber heraus, dass diese Welt ein wenig anders zu sein scheint, als die vorherige und Juudai sieht sich zum ersten Mal mit schwerwiegenden Entscheidungen konfrontiert und seiner eigenen Dunkelheit und bis zum spannenden Finale vergehen viele Folgen von denen manche extrem auf die Psyche gehen und so dramatisch sind, dass ich diese keinem kleinen Kind zu gucken geben würde. Juudai muss zusehen wie seine Freunde sterben (nicht wie bei uns "zu den Sternen fahren") und lernen, endlich Verantwortung für sein Handeln zu tragen. Das Finale dieser Staffel ist einfach nur episch.

Staffel 4
Spoiler Staffel 4 spielt einen Monat nach der Sache mit der Isekai und wurde nie in Amerika und Deutschland ausgestrahlt. Warum wird schnell klar. Sie ist sehr düster und stellenweise auch psychisch zumindest sehr brutal. Außerdem gibt es vermehrte Shounen Ai Anspielungen (Die ich aber toll finde xD)
Juudai ist an die Academia zurückgekehrt und hat sich sehr verändert. Nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich ist aus dem fröhlichen Teenager ein ernster, junger Mann geworden, der sich vor all seinen Freunden zurückgezogen hat und nun allein sein Dasein in der Osiris Red Unterkunft fristet. Shou ist mittlerweile zu Obelisk Blue aufgestiegen und Tyranno Kenzan lebt nun in der Ra Yellow Unterkunft.
Diese Staffel beschäftigt sich vor allem mit dem Erwachsenwerden der einzelnen Charakteren und deren Plänen für die Zukunft. Auch der zuvor verschollene Hell Kaiser Ryou taucht nochmal auf, sodass in dieser Staffel wirklich jeder Storybogen stimmig abgeschlossen wird. Für mich als Tenjouin Fubuki-Fan ist die letzte Staffel ganz besonders toll, da es in dieser Staffel auch relativ verstärkt um ihn geht und einen alten Schulfreund von ihm, Fujiwara Yusuke. Wo Fubuki vorher eher nur ein Nebencharakter ist, ist er in dieser Staffel zum ersten Mal wirklich wichtig und nicht einfach nur Jemand, der ab und zu für die Gags verantwortlich ist.
Die Staffel beschäftigt sich mit den Ängsten eines jeden, der Dunkelheit im Herzen eines jeden Menschen und so ist es auch nicht verwunderlich, wer am Ende der wahre Endgegner ist. Somit schließt sich der Kreis.

Charaktere
Gibt es viele und selbst Charaktere, die nur in einer Staffel auftauchen, haben eine interessante Charakterentwicklung und jeder hat irgendwo seinen Platz und seine Aufgaben. Da gebe es mit Yuuki Juudai den quirrligen Hauptcharakter, der sich im Laufe der Serie vom fröhlichen Teenie zu einem jungen Mann entwickelt und auf dem Weg dorthin immer mehr Erfahren muss, dass das Leben kein Ponyhof ist. Anfangs fand ich Juudai ein wenig nervig, mittlerweile hab ich ihn wirklich gern.
Mit Marufuji Shou hat man Jemanden, der sich von Anfang an stetig nach vorne weiter entwickelt. Anfangs noch ein schüchterner Osiris Red Student hat er es später nach Obelisk Blue geschafft und schafft es sogar, seinen großen Bruder zu übertrumpfen.
Tenjouin Asuka ist, wenn man Saotome Rei weglässt, die einzig weibliche Protagonistin. Früher war ich nicht sonderlich begeistert von ihr, aber sie ist ein wirklich taffes Mädel, welches nicht zu sanft, aber auch nicht zu zickig ist und wirklich noch obendrein eine verdammt gute Duellantin, die Im Laufe der Serie Gefühle für Juudai bekommt, diese ihm aber nie gesteht.
Ansonsten mochte ich auch immer Manjoume Jun mit seiner Art, der trotz seiner Coolness gerne mal von einem Fettnäpfchen zum nächsten tritt, aber auch mit den Jahren noch mehr an sich wächst.
Und auch andere Charaktere wie der Kaiser, Edo oder die Austauschstudenten entwickeln sich von Staffel zu Staffel.. Jeder durchlebt persönliche oder auch allgemeine Krisen, die jeden verändern.
Und vor allem mit Fujiwara Yusuke möchte man spätestens am Ende von Staffel 4 einfach nur Mitleid haben und ihn Nieder knuddeln


Fazit:
Auf japanisch ist Yuu-Gi-Ou! GX wirklich sehenswert und cool und wer nur die 4kids Fassung kennt, sollte es mal im Original ansehen! Das japanische Original ist der Hammer.. Die Charakterentwicklung, die Openings und Endings, die richtig fetzen, die Duelle und vor allem die immer düsterer werdende Story. Ich kann nur jedem wärmstens empfehlen es mal auf japanisch zu gucken.
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Avatar: Shiori#5
Anspruch:wenig
Action:wenig
Humor:nichts
Spannung:nichts
Erotik:nichts
Der einfachste Weg sich eine goldene Nase zu verdienen, ist scheinbar noch eine Yu-Gi-Oh Staffel zu produzieren. Natürlich muss man aber erstmal eine neue Grundstory aufbauen, damit es neue Karten geben kann, die die Kiddies kaufen. - Zugegeben Dumm ist diese Einstellung nicht, aber geht es bei Yu-Gi-Oh! Tatsächlich nur um Geldmacherei?

Fast jeder sollte Yu-Gi-Oh! Kennen oder wenigstens davon gehört haben, diese Karten sind ja mittlerweile kaum noch wegzudenken. Ich denke ich übertreibe nicht wenn ich sage das YGO das erfolgreichste Trading Game seit langem ist. Yu-Gi-Oh! War an sich schon kein guter Anime, aber die Fortsetzung „GX“ setzt noch einmal einen drauf.

„Die Handlung spielt 10 Jahre nach Yugi Muto und seinen Freunden. Das Karten Spiel Duel Monsters ist noch bekannter und beliebter. Jaden Yuki, der Held der Story, möchte auf die Duellakademie, die von Seto Kaiba gegründet worden ist, um noch besser zu werden und verspricht sich eine glänzende Zukunft dadurch . - Dieser Absatz stellt eine Handlung da, nur damit sie das nochmal genau wissen. Es ist ziemlich Absurd zu glauben, das wenn man ein Kinderkartenspiel beherrscht eine glänzende Zukunft vor sich hat. Aber Schlimmer finde ich eigentlich auch noch eine Akademie zu gründen, in der Man lernt ein Kinderkartenspiel zu beherreschen.

Die Charaktere in diesem Anime sind ziemlich eintönig und haben typisches 08/15 Verhalten, Nun gut darüber kann man ja noch schweren Herzes hinwegsehen, wäre da nicht der Protagonist Jaden Yuki. Er ist Faul, Naiv, kindisch, Egoistisch, Respektlos und bekommt sein Leben nicht auf die Reihe. Vielleicht haben die Macher vergessen das ihr Streifen für Kinder ist und das diese sich das als Vorbild nehmen könnten. Apropos „Held der Story“, unter einem Helden verstehe ich aber niemanden, der seine Freunde im Stich lässt. Wenn Jadens Freunde ( Die Brillenschlange, der Dicke und Die weibliche Protagonistin die immer gerettet werden muss) von irgendwelchen Möchtegern-Mafiosis entführt werden, läuft er weiter Lachend im Kreis. Also wirklich wenn schon Klischee triefende Charaktere, dann bitte auch alle. Erwähnenswert ist allerdings noch dass sich die Mafio....Pardon, Ich meinte Schurken immer blödsinnigere Dinge einfallen lassen. Diesmal heißen sie „Schatten-Reiter“.Wenn ich ein Superschurke wäre würde ich doch kein Kinderkartenspiel gegen meinen Feind spielen. Was kommt als nächstes „ Dunkelheits-Schwimmer?“

Leider stechen weder die Animation noch das Opening hervor, sondern eher im Gegenteil. Die Animation sind für die Heutige Zeit ziemlich schlecht und Billig gemacht, und das Opening bleibt auch nicht wirklich im Ohr.

Es gibt eigentlich nichts was den Anime retten kann. Es geht den Machern nur um die Kohle und den Rest ist ihnen egal. Noch läuft das ja auch gut, mit dem Karten Verkauf. Ein stumpfer, billiger und Klischeehafter Anime, der nur dazu dient, Kinder abzuzocken. Ich hab die ungute Befürchtung das Yu-Gi-Oh! Noch Jahre so weiter machen wird, Also passen Sie auf was ihr Kind im Fernsehen schaut und überlegen sie sich zweimal ob sie ihrem Kind YGO Karten kaufen wollen.....
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Anime Kommentare

Avatar: BlaBliBlubs#1

Viele Leute meinen, Yu-Gi-Oh GX sei nur eine billige Fortsetzung von Yu-Gi-Oh.
Ich muss dazu sagen, sicher, es ist vom Stil her total anders als der Vorgänger, aber dadurch nicht schlechter. Es gibt natürlich die ein oder andere Filler-Folge, die sich ewig in die Länge zu ziehen scheint, aber im Großen und Ganzen ist die Story doch interessant und die Charaktere durchaus liebenswert. 

Schade finde ich nur, dass die letzte Staffel in Deutschland nicht gezeigt wurde. Diese ist zwar kürzer als die restlichen 3 Staffeln und vom Stil her komplett anders, aber dennoch nicht schlecht. Ich finde sogar, sie ist die beste der Staffeln. 

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Avatar: Zankid#2
Anspruch:mittel
Action:mittel
Humor:mittel
Spannung:mittel
Erotik:nichts
Ich kann die Leute hier nicht verstehen, was soll denn an dieser Serie so schlecht sein?
Wenn was schlecht ist dann ist es 5d's.
GX im gegensatz ist noch recht ansehbar.
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Avatar: FaceFaultTV#3
Anspruch:2
Action:1
Humor:3
Spannung:2
Erotik:0
Also Yugioh GX daran erkennt man mal wieder wie wichtig manchen Leuten das Geld ist. Die Story ist wenig durchdacht auch die neuen Helden karten sind so mehr oder weniger gut. Ich weiß nicht genau was ich dazu sagen soll. Yugioh GX weist einfach daraufhin das es nur drum geht so viele Karten wie möglich zu besitzen um der Beste Duellant auf Erden zu werden. Für mich eine absolute nogo Sendung.
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Avatar: d-reaper88#4
Anspruch:0
Action:6
Humor:0
Spannung:0
Erotik:0
Wasss zur Oma iiiiissssnnnnn dassss????Ich muss den anderen vollkommen rechtgeben, mit diesem ollen Streifen kann man sich wirklich nur den Hintern wischen! Ich mag zwar Yu-Gi-Oh, aber dass ist einfach nur eine willkürlich zusammgeschnippelte Kopie davon, die einfach nur noch mit einem Fass extra grell-kitchig-bunter Farbe übergossen wurde!
o Story, 0 Anspruch!!
Ein Desaster! Eine Verschwörung gegen jede Geschmacksverirrung! Schon deshalb, dass es vorher einen Umflug nach Amerika macht! Keine einzigen Schriftzeichen mehr!Keine Japanischen Namen mehr! Eine Schande! Dies ist kein Anime, sondern eine lächerliche, langweilige, primitive Highschoolkomödie! Stadtessen kann man getrost Rentnerserien oder Seifenopern gucken!
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Avatar: KamenRider-Odin#5
Anspruch:0
Action:1
Humor:4
Spannung:0
Erotik:0
Fortsetzung der Dauerwerbesendung
Jetzt mit noch weniger Handlung und noch unsinnigeren Charackteren. Ansehen lohnt sich garantiert nicht! Nein, jetzt wirklich ehrlich. Das Yu-Gi-Oh in einer Welt Spielt wo das Kartenspiel "Duel Monster" eine große Rolle spielt weiß ja jeder, aber deswegen noch auf eine Schule zu gehen und 3 Jahre dort duellieren zu lernen ist wohl die einfallsloseste und dümmste Handlung die es geben kann. Yu-Gi ist doch schließlich auch "König der Spiele" geworden ohne dafür extra auf eine Schule zu gehen und so schwer ist das Spiel nicht.

Ich würde jetzt sogar mal behaupten das die Serie nur fortgesetzt wurde damit sich die Karten weiter gut verkaufen lassen, denn die ganze Serie (Charaktere, Handlung etc.) wirken so als hätte man die mal schnell in einer halben Stunde zusammen gebastelt.
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