Anime Beschreibung

Anime: Air Gear
© 2006 大暮雅人・講談社/マーベラスエンターテイメント・エイベックス・エンタテインメント・東映アニメーション
Der junge Ikki, welcher als einziger Kerl mit einem Haufen Mädchen unter einem Dach lebt, ist von Air Treks, das sind motorisierte Rollerblades, fasziniert. Wenig verwunderlich, dass er sich, trotz eines Verbots, kurzerhand auf selbige schwingt und geradewegs in die Story von Air Gear schlittert. Es beginnt ein spannender Kampf zwischen den Teams auf Air Treks, die sich gegenseitig bekämpfen und von der Polizei gejagt werden...
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
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    My plan was perfect but there was one thing I overlooked, one factor I failed to calculate, he’s a dumbass…and there’s no accounting for Dumbass….Ness.

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Anime Rezensionen

Avatar: b-s-v#1
Man kann sich ja vieles schön reden, aber ich glaube hier würde man's nichtmal schaffen, sich die Serie schön zu saufen...


Was man in Air Gear geboten bekommt, ist eine simple Standard-Shounen-Story, nur dass die vertrottelten Underage-Helden mal auf Rollerblades, sogenannten "ATs" (Air Treks) unterwegs sind und ihre tollen Special-Moves und Angriffe auspacken. Ikki, der in einer WG von vier nicht gerade hässlichen Schwestern lebt, stolpert eines Tages über diese wunderbaren Superpower-Inliner und ist offensichtlich ein Naturtalent - Wunder, oh Wunder. Natürlich besteht die Welt der AT-Gangs nicht nur aus Spaß, sondern es werden erbitterte Territorialkämpfe abgehalten und das große Hauptziel ist es, die Spitze der Leiter zu erklimmen und König der Könige zu werden. Sprich: Oberster Schwachsinn, wenn man als Zuschauer älter als 14 ist. Mehr als unlogisch ist der Anime noch dazu, aber unter diesen Maßgaben war das ja zu erwarten.

Was man der Serie vor allem anfangs noch zu gute halten muss, sind die niedlichen weiblichen Charaktere und die damit verbundenen Ecchi-Einlagen. Vor allem Simca ist ein ziemlich steiler Zahn, doch von der hört man nach einigen Folgen auch erstmal gar nichts mehr. Das ist dann auch der Punkt, wo's mit Ecchi aufhört und die Comedy anfängt auf bodenloses Niveau herab zu sinken.

Gar nicht erst absacken muss das Level der Zeichnungen, denn die sind von vorne herein schon unterste Schublade, was interessanter Weise trotzdem mit fortschreitender Episodenanzahl immer schlimmer zu werden scheint. Standbilder werden hier von Speedlines gejagd, wenn Charaktere reden gibt es nur zwei Bilder und zwar "Mund auf" und "Mund zu" und bei diesem Anime von flüssigen Animationen zu sprechen, wäre wohl nicht mehr als ein übler Scherz. Erschwerend kommen noch massives Szenenrecycling und ellenlange Recaps vor jeder Episode hinzu, was klar verdeutlicht, was den Produzenten die Präsentation dieser Serie wert war - so gut wie gar nichts. Dass soetwas 2006 überhaupt noch produziert werden darf, ist schon fast bizarr. Immerhin hat man aber ca. 1 Minute pro Folge halbwegs ordentlich gezeichnet, was vor allem wegen des bereits beschriebenen restlichen Mülls schnell ins Auge fällt.

Die Musik ist bei Air Gear eigentlich das einzige, was ich groß lobend erwähenen kann, denn ein ordentlicher Drum&Bass Soundtrack mit gelegentlichen Ausflügen in Richtung Trance trifft hier auf ein gar nicht mal so schlechtes Nu Metal Intro, das ein wenig nach Linkin' Park klingt. Leider wiederholt man vor allem gegen Ende dieser Staffel einen der Tracks immer wieder und wieder, doch elektronische Musik wird ja glücklicher Weise nicht so schnell langweilig.

Alles in allem hoffe ich, dass es bei dieser einen Staffel bleibt und schließe hiermit kategorisch aus, mir auch nur eine Minute einer etwaigen Fortsetzung anzuschauen. Schade, dass man den immerhin relativ witzigen Anfang der Serie später so hat verkommen lassen... Nichts weiter als TV-Massenware.
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Avatar: Watched#2
Der Anime hat sehr viel Action,die schön Animiert ist.Einen guten Zeichenstil,sehr viel gute Musik.Der Hauptcha(Ikki)erinnert mich vom Aussehen und verhalten an Ichigo aus "Bleach".Die süßen Mädels erinnern an Tenjou Tenge.Die Story,ist leider nicht so überragend und tiefgründig,einfach nur ich will der Beste sein(werden,ziemlich einfaches Principp).Die Episoden Titel sind eigentlich bei Jeder Fansub "Trick...",ich musste erst lange suchen um die richtigen Namen zu finden,habe sie auch gleich für euch hinzugefügt.Und das Ende kann man nicht wirklich ein Ende nennen,man sieht nicht ob er der King wird,das es kein Spezial gibt der das alles aufklärt,kann ich nur sagen da ist eine große Leerstelle gelassen.Ich weiß nicht ob das absichtlich ist,aber ich kann so etwas bei soeiner Serie nicht gutheißen.Aber man wird hier recht gut unterhalten.
Das einzige was hervosticht ist die Action,super Action,gut Animiert.
Der Anime hat passende Musik um die Szenen besse wirken zu lassen.
Die Japanische-Synchro ist top.

Fazit:Ich kann diesen Anime nur Leuten empfehlen,die Action mit einer kleinen portion Echii,ganz bischen Humor und einer anspruchslosen(zu einfachen)Story sehen möchte.
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Avatar: Qloim-Xun#3
Anspruch:wenig
Action:sehr viel
Humor:viel
Spannung:mittel
Erotik:mittel
Der Anime erinnert mich an Street Gears, oder umgekehrt, dass MMOG erinnert mich an Air Gear. Viele finden wohl auch, dass es nicht deren Hauptgenere ist. Wie bei mir, aber egal welches Genere ist, es ist ein ziehmlich guter Anime. Anfangs kommt sozusagen ein Donnerschlag, es ist nicht langweilig. Es Wird nicht langweilig. Der Anime ist einfach nur Gut. Wer hier einen ernsten Anime gesucht hat, wurde eben enttäuscht. Ecchi ist auch nicht überhand, dafür aber Comedy, und die Comedyeinlagen sind gekonnt gewählt worden, also geradezu perfekt plaziert worden. Es sollte halt nicht all zu ernst sein. Und das haben die Macher geschafft!

Animation, Note 2, nicht perfekt aber man schaut sie sich gerne an, sie passt sich der Umgebung und dem Genere an, sie ist rasant. Charakterdesign ist interessant und aber am Anfang eigenartig, siehe Anfangs den Fleichkoloss oder sollte ich sagen Blutkoloss? - und andere Arten des Charakterdesigns, aber alles im allem passen sie geradezu zum Anime. Jenes macht ihn ja geradezu interessant. Hintergrund, darauf muss man schon drauf ansprechen, es ist offensichtlich auch einiges nur eine modifizierte Fotografie. Man könnte meinen sie wären faul gewesen, aber sowas kann man da eigentlich nicht sagen. Der Hintergrund ist einfach schön und ich finde, es ist eine gute Idee mit dem Hintergrund. Ecchipart: Ist eher nur am Anfang und dann laue Suppe.. Schade!

Story, recht geradlinig und relativ einfach zu verfolgen, es macht auch spaß die Folgen zu verfolgen. Und die Sonderfolge (Air Gear Special Trick) muss man unbedingt auch kaufen/ansehen. Die ist also die weiterfolge sozusagen der ersten 25 Teile. lch ermüdenste und wütend machende ist; das Ende, es gibt kein wirkliches, viele Fragen sind offen! Wenn man das schaut denkt man, da kommen noch mehr Folgen. Es ist einfach Schade was sie mit der Story gemacht haben... Ein Junge der in einem Wohnheim wohnt, wo nur weibliche Personen außer ihm wohnen..

Charaktere, jeder hat seine Persönlichkeit und jede Persönlichkeit hat etwas, wo man denkt; wow - krass. Es sind Charaktere wo man sich ne Scheibe abschneiden wollen würde. Und eigentlich gibt es kaum Charaktere die vollkommen ernst sind. Die Charaktere sind sogar so sympathisch, dass man unbedingt gerne eine weitere Staffel sehen wollen würde.. Vielleicht noch eine 3. und 4. ... Schon einfach weil man über alle lachen kann.

Ergo, ein Anime der das Wort (Comedy) einfach nur verdient hat, er Ist zum lachen. Und wenn man schon einige Animes geschaut hat, dann weis man das Comedy nicht gleich Comedy ist, also nicht unbedingt immer wirklich witzig auf die Dauer. In diesem Anime ist also so gut wie kaum eine wirklich ernst zu nehmende Stelle, aber Gefühl und Spannung ist dennoch vorhanden, Action sowieso. Das wohl einzige, aber enorme Manko dieses Animes ist; das Ende... Es ist einfach keins..
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Avatar: Conny#4
„Super Fucking Baka“

Air Gear ist eigentlich ein typischer Shounen Anime, ohne Eigenkreation oder Originalität. Man klaut sich dreist etwas von Tenjou Tenge und Ikki Tousen, packt ein paar Rollerblades mit rein und tadaa schon hat man Air Gear. Jetzt fehlt noch ein großkotziger Hauptcharakter, platte Sprüche, peinliche Ecchi-Szenen, viele viele viele nervige Nebencharaktere und ein total misslungenes Ende und das Desaster um Air Gear ist perfekt. Einzig und allein der Humor ist das was Air Gear so ein bisschen am Leben hält, es gibt wirklich viele lustige Grimassen, die schon stark an GTO erinnern (nur die Grimassen! Der Humor kann natürlich nicht mit dem GTO Humor mithalten). Air Gear will mehr sein als er ist doch leider nimmt sich der Anime viel zu viel vor.

Story

Es geht mal wieder alles seinen gewohnten Gang. Ein Schüler mit großer Fresse will der beste „Rollerblader“ werden und gründet ein Team und wird immer stärker und stärker und stärker. Dabei verzichtet man komplett auf plausible Gründe, weshalb er überhaupt stärker wird. Ist halt einfach so. Noch dazu gibt’s die gewohnte Ecchi-Packung : Er wohnt mit lauter Mädels zusammen und NATÜRLICH ist auch Eine in ihn verliebt. Dieses ganze Liebes-Geturtel ist völlig Fehl am Platz und nimmt dem ganzen irgendwie den Spaß. Gelungen da gegen ist, wie oben bereits erwähnt, die urkomischen Comedy Elemente außerhalb der Ecchi-Zone. Besonders die Dialoge zwischen der Gang unseres Hauptcharakters waren super amüsant und konnten mich mehr als 1x zum lachen bringen. Bescheuert dagegen waren die Kämpfe die völlig hektisch und unkontrolliert daher kommen. Die Kämpfe enden zudem noch immer recht unspektakulär. Jeder Kampf bei Ikki Tousen ist 10mal spannender und dramatischer inszeniert. Hier wurden die Kämpfe einfach total lieblos hingeklatscht. Air Gear konzentriert sich viel zu sehr auf Fanservice anstatt mal richtig intensiv auf die Kämpfe einzugehen. Die Bombe platzt mal wieder ganz am Ende, mit dem ultra schlechten Ende. Klar der Manga geht noch weiter und auch klar das Ende ist offen. Aber selbst ein offenes Ende kann man nicht einfach so bescheuert rüber bringen. Von allen „offenen“ Enden die ich bisher gesehen habe hat Air Gear definitiv das Schlechteste.

Animation

50:50 aus meiner Sicht. Charakterdesign ist wirklich super, die Figuren sind sehr menschlich und ausgereift gezeichnet worden. Auch die Gesichtszüge sind wirklich gut getroffen und wurden jedem Charakter hervorragend angepasst. Schrecklich dagegen waren auch die Kämpfe animiert. Teilweise werden total billig animiert Panzer und Düsenjets rein kopiert, die die Kampfart der Charaktere ausdrücken soll. Der Rest ist auf solider Grundbasis.

Sound

Klasse Opening. Ein rockiger Song der so eine Mischung aus Rock und Hip Hop ist. Mit dem Lied wurde ich sehr schnell warm und hatte es auch ungewöhnlich schnell im Ohr. Genauso verhält es sich mit dem Outro. Hierbei bekommt man eine tolle Rollerblade-Fahrt durch die Gegend als Live Action zu sehen. Richtig gerockt hat auch die BGM, welche zeitweise bei den Kämpfen u.a. hammergeile Techno-Mukke bietet. Auch die Synchronsprecher liefern alle eine relativ gute Leistung ab, auch wenn ich Ikki's Stimme zeitweise kaum ertragen konnte.

Charaktere

Wo soll ich hier bloß anfangen? Ikki, der Hauptcharakter, ist ein absolut einfältiger Shounen-Held mit unerträglich großer Schnauze und hohem Nerv-Faktor. Wirklich Sympathiepunkte konnte er eigentlich zu keinem Zeitpunkt bei mir sammeln. Bei Ikki wäre weniger ganz klar mehr gewesen. Ringo hat mich auch ziemlich häufig mit ihrer Schwärmerei für Ikki auf die Palme gebracht. Wie ich es hasse, wenn weibliche Charaktere, die einen anderen Charakter lieben, nie ihre Gefühle offenbaren und man nur ihre albernen Gedankengänge zu hören bekommt. Dafür ist Ringo zumindest kämpferisch eine der interessantesten Figuren. Kazu, Buccha und Onigiri sind typische Sidekicks von Ikki, wovon mir Kazu DEUTLICH der Sympathischste war. Sollte eine zweite Staffel kommen, möchte ich bitte mehr von ihm sehen. Buccha und Onigiri sind mir irgendwie zu ähnlich, auf einen der Beiden hätte man meiner Meinung nach verzichten müssen, schließlich reicht 1 „Fettsack“. Aber das sind alles noch GAR keine Nervensägen im Vergleich zur unausstehlichen und ultra super nervigen SIMCA. Obwohl sie nicht allzu oft erscheint – Gott sei dank – brachte sie mich mit jeder ihrer Aktionen EXTREM auf die Palme. Ihre billigen Anmachen, ihre dummen Kommentare und Anmachsprüchen waren einfach zu viel des Guten. Das ging sogar soweit, dass ich mir gewünscht, dass sie sich bei ihren nuttigen Rollerblade-Fahrten sich das Genick bricht, oder zumindest ganz doll stürzt. Wenn ich mir einen Lieblingscharakter aussuchen müsste wäre es wohl Agito/Akito. Er hat die interessanteste Geschichte, die lustigste Eigenschaft (Persönlichkeitsspaltung ftw!) und die witzigsten Momente mit Ikki. Anfangs habe ich felsenfest geglaubt, dass es sich bei Agito/Akito um ein Mädchen handelt. Nun hat Agito/Akito zwei Seiten. Die Gute Seite heißt Akito und die aggressive und temperamentvolle heißt Agito. Ich persönlich fand die Aggro Variante deutlich amüsanter. Ich glaube es gab bisher kein Anime-Charakter der so oft „Fuck“ gesagt hat.

Empfehlung

Um es gleich direkt zu sagen : Air Gear ist nicht gerade empfehlenswert. Falls es da draußen Leute geben sollte, die einfach nicht von Animes genug bekommen, die sich SEHR an Ikki Tousen lehnen, können sich diejenigen gerne Air Gear antun. Ansonsten dürfen hier natürlich auch Trash-Fans zugreifen, wobei ich befürchte, dass sich Trash Fans hier ganz schön langweilen könnten.


Fazit

Minimal besser als Tenjou Tenge, aber um einiges schlechter als Ikki Tousen. Air Gear versagt als Fighting Shounen total und kann nur mit einigen Humor-Einlagen unterhalten.
Der Anime bekommt 6 von 10 Kuss-Attacken von Akito.

6/10
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Avatar: Piasaderechte#5
Anspruch:nichts
Action:viel
Humor:mittel
Spannung:wenig
Erotik:wenig
Air Gear („2012“)

Intro:

„Air Gear“ ist ein Anime mit einem sehr simplen Aufbau und einem wirklich offenem Ende, denjenigen denen eine gute Story-Führung am Herzen liegt mit viel Tiefgang wird hier enttäuscht werden, und rate diesen deswegen bereits von vornherein davon ab „Air Gear“ zu schauen. Aber dennoch ist der Anime zu gewissen Teilen ein gutes Stück, mir rar gesäten Lachern.

Handlung:

Ikki unser typischer, für das Erscheinungsdatum doch recht moderner Held – also bereits ein Anti-Held, welcher sich dennoch für seine Leute einsetzt – der mit 4 doch recht ansprechend gestalteten Schwestern unter einem Dach lebt.
Kurz nach dem Intro der Geschichte „findet“ Ikki im „Verbotenen Zimmer“ der Schwestern das voller AT´s ist ( Air Treks, welche motorisierte Roller Blades sind ) ein passendes Paar da er wie bereits erwähnt ein Anti-Held ist nimmt er sich diese und baut auch gleich Ärger indem er einen Streit mit den „Skull-Saders“ anfängt und diesen seltsamerweise gewinnt da er natürlich ein Naturtalent ist. Nach diesem ersten gewonnen Kampf erwacht in ihm der Traum der beste „Air Rider“ zu werden den es gibt.
Die Handlung ist nichts sonderlich neues da er doch recht vorhersehbar ist und an sich an einem stumpfen Schema folgt: Kampf wird angezettelt, Kampf wird gewonnen, Team erweitert sich und zum Schluss eines Kampfes ist das Team natürlich stärker geworden und mit der Aufgabe gewachsen. [ Da die Handlung so plump inszeniert wurde gewinnt der Anime durch sie gerade einmal 2 Punkte von 5 möglichen ]

Animation und Musik: (Zusammengefasst da nicht sonderlich erwähnenswert)

Die Animationen sind in Ordnung nichts Neues, oder besonders gelungen gestaltete Special-Moves verfeinern das Gesamtbild.
Auch die Musik sticht nicht besonders hervor: Das Intro und das Ending waren zwar ganz in Ordnung und auch die Intro-Bilder bzw. kurzen Animationen fügten sich gut in das Gesamtbild ein. Aber dennoch ist zu bemäkeln das sich zum Ende hin – das diese Bezeichnung nicht einmal verdient – ein für mich persönlich sehr nerviger Techno Song wie eine Litanei ständig wiederholt wurde.

Charkaktere:

Ikki: Ikki ist der typische Draufgänger der eigentlich nicht sehr Vertrauens erweckend ist, aber dennoch immer für seine Freunde da, eben der typische Shounen Protagonist.
Wirklich besondere Charakterzüge zeichnen sich bei ihm nicht ab.
Das Kogarasumaru Team:
Butchter ( Buccha) : Ist derjenige der nach außen hin eine harte Schale hat aber an sich ein sehr netter Mensch ist. So wie alle anderen Charaktere ist er ein 0815-Charakter ohen besondere Merkmale.
Abgesehen von ein Paar speziellen Fertigkeiten - Die aber trotzdem oberflächlicher Natur sind: Hohe Geschwindigkeit o.ä.- sind sie eben alle gleich.

Nur zu dem einzigen interessanten Charakter:
Agito alias Akito: Die Macher von „Air Gear“ haben es geschafft wenigstens bei einem einzigen Charakter geschafft etwas originelles zu gestalten durch die schlechte Behandlung von seinen Bruder als er noch klein war hat sich seine Persönlichkeit gespalten in eine gute und schwule Seite ( Zumindest sind Andeutungen auf eine solche Neigung zu erkennen) die kein bisschen At´s fahren kann und eine böse raubtierartige Seite welche sehr gut At´s fahren kann.
Bedauernswerter Weise ist der Ursprung dieser Spaltung im Anime nicht näher erläutert und lässt somit eine große Lücke offen für eine sehr interessante Charakterentwicklung, von der bereits eine kleine Erläuterung für den Ursprung gereicht hätte um auch den Charakter an sich besser zu erleuchten, bzw. seine Beweggründe besser verstehen zu können. [ Die Spaltung hatte er bereits vor der schlechten Behandlung durch seinen Bruder ]

Fazit: Der Anime ist durchaus sehenswert wenn man mit seinen Schwächen klarkommt dazu gehören seine monotonen Charakter und seine stumpfe Handlung, ein eindeutiges Plus kann der Anime aber auch verbuchen, nämlich seine Kämpfe die zwar nicht unbedingt durch eine aufregende Koreographie punkten können aber eben durch die AT´s die die Kämpfe doch noch zu etwas authentischem heben können.
[/spoiler]@Meine Vorposter, für meinen stumpfen Geist hat dieser Anime noch gereicht, und schön trinken musste ich ihn auch nicht.[spoiler]
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