Fullmetal Alchemist (Anime)Hagane no Renkinjutsushi / 鋼の錬金術師 FULLMETAL ALCHEMIST

  • TypTV-Serie
  • Episoden51 (~)
  • Veröffentlicht04. Okt 2003
  • HauptgenresAbenteuer
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Fullmetal Alchemist
Die Alchemisten Edward Elric und sein jüngerer Bruder Alphonse, der durch einen tragischen Umstand an eine Rüstung gebunden ist, sind auf der Suche nach dem Stein der Weisen und reisen dafür durch eine Welt, in der das Militär die oberste Ordnung darstellt. Dass diese Art von Regierung, obwohl sie einen anderen Anschein erweckt, nicht wirklich gerecht handelt, sollen beide erst im Verlauf ihrer Reise herausfinden. Jedoch finden sie bald heraus, dass dies eher ihre geringste Sorge ist und sie noch weitere wesentlich bedrohlichere Probleme zu lösen haben.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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  • Edward ELRIC
    Even when our eyes are closed, there’s a whole world out there that lives outside ourselves and our dreams.
  • Edward ELRIC
    Damn it, there’s so many idiots whose asses I have to kick! I’ll have to start carrying a list just to keep track of them all!
  • Edward ELRIC
    Alchemy is the science of understanding of what an object is made of, breaking it down, and putting it back together into something different.
  • Edward ELRIC
    How can you move forward if you keep regretting the past?
  • Edward ELRIC
    Stand up and walk. Move on. After all, you have perfect legs to stand on.

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Anime Rezensionen

Avatar: DeBaer#1
Auch Full Metal Alchemist gehörte zu den Animes in die ich von Anfang an ziemlich hohe Erwartungen gesteckt hatte, was aufgrund der fast durchgehend positiven Eindrücke und Meinungen der verschiedensten Leute wohl auch durchaus verständlich ist. Ich erwartete einen Shonen-Anime, mindestens auf dem Niveau von One Piece oder Hunter X Hunter der meiner langen Durststrecke auf der Suche nach würdigen Nachfolgern dieser 2 Genre-Perlen endlich ein Ende setzen würde. Nun, zu guter Letzt war dies nicht ganz der Fall, ich muss zwar zweifelsfrei sagen das FMA über weite Strecken für sehr gute Unterhaltung sorgen kann jedoch hat die Serie einige Schwächen die verhindern das dieser Anime es verdient hätte in einem Atemzug mit den Perlen des Genres genannt zu werden. Full Metal Alchemist glänzt zwar mit einer äußerst innovativen und bisher auf jeden Fall einzigartigen Storygrundlage, kann diese aber lange Zeit nicht zur vollen Entfaltung bringen. Fast die komplette erste Hälfte der Serie kam mir aufgrund dieser Tatsache teilweise recht schleppend vor und es gibt einfach zu viele Episoden die inhaltlich nicht spannend bzw. interessant genug sind, selbst wenn diese keine Filler im eigentlich Sinn darstellen und dazu genutzt wurden Handlungsstränge für den späteren Verlauf der Serie zu knüpfen ändert das nichts daran das sich mir des öfteren das Gefühl der Langeweile aufdrängte. Zum Glück ist es damit aber spätestens beim Start der 2. Staffel (also ab Ep. 27) vorbei: Die Story vertieft sich zusehends, ein Twist jagt den nächsten und es treten Unmengen an Unerwarteten Ereignissen ein die mich sofort dazu motivierten eine Episode nach der anderen zu verschlingen. Das war der Zeitpunkt an dem mich Full Metal Alchemist RICHTIG gepackt hatte und ich doch noch das Gefühl bekam das der Anime noch rechtzeitig die Kurve gekriegt hat und die Aufnahme in den Shonen-Olymp noch möglich sei. Die Schuld, dass daraus aber doch nichts wurde, trägt aber einmal mehr der Verlauf der Story. Gerade befand ich mich noch auf einem Höhenflug der Euphorie, da schleichen sich doch glatt wieder Episoden ein die mich erschwerend an die erste Hälfte der Serie erinnern und nehmen der so plötzlich ungemein spannenden Handlung den Wind aus den Segeln. Von da an haben wir es mit einer Berg und Talfahrt zu tun, die nicht unbedingt vollkommen Spaßhemmend aber trotzdem spürbar ist, und erst wieder endet als es so langsam dem Showdown entgegen geht. Zwar gehören die letzten 10-12 Eps zum Besten was die Serie zu bieten hat und treiben die Spannung buchstäblich auf die Spitze, aber da ich den Verlauf der Handlung als Ganzes bewerten muss bleibt aufgrund der genannten Kritikpunkte dennoch ein leicht bitterer Nachgeschmack zurück. Kommen wir zum nächsten Negativpunkt: Comedy! Ich weiss nicht ob ich der Einzige bin aber IMO ist der Comedy-Aspekt äuerst schwach ausgefallen: Holzhammer, monotone Gags und schlechte SD sind eine Sache aber sobald Komik dafür sorgt das so manch seriöse Szene entwertet wird, wird's kritisch. Entweder gibt man sich mehr Mühe oder lässt die Comedy ganz weg. Vergleiche ich One Piece, ein Shonen-Anime der es richtig macht und Dramatik, Action + Witz im perfekten Zusammenspiel präsentiert, und FMA in dieser Sparte kann ich letzteres nur müde belächeln. Was diese Schwächen aber weitestgehend ausgleichen kann sind die Charaktere, die wirklich als sehr gelungen zu bezeichnen sind. Sie werfen Unmengen an Fragen auf, sind entweder geheimnisvoll oder einfach nur sehr sympathisch. Außerdem säumen Dramen und Tragödien den Weg von einem Großteil des Casts, was dafür sorgt dass man Mitgefühl für sie entwickelt und einen Bezug zu ihnen aufbauen kann. Dadurch wird die Stimmung des öfteren sehr bedrückend und emotional. Animes die in mir Gefühle wecken sind mir immer sehr willkommen und in dieser Sparte überzeugt FMA auf ganzer Linie. Mein Fazit: Full Metal Alchemist ist ohne Zweifel sehenswert und bietet, trotz der oben genannten Schwächen, gute bis sehr gute Unterhaltung, jedoch ohne auf ganzer Linie tadellos zu überzeugen. Eine tolle Bereicherung für das Shonen-Genre aber ohne Chance auf den Thron, der bleibt (aus meiner Sicht) auch weiterhin fest in der Hand von One Piece und HxH!

Animation

Verglichen mit anderen BONES Animes sind die Animationen eher unspektakulär ABER man sollte bedenken dass es sich bei Full Metal Alchemist um eine längere Serie handelt. Die Animationen sind in allen 52 Episoden konstant und es kommen KEINE recycelten Szenen vor. Die Action ist turbulent und dynamisch in Szene gesetzt, auch wenn ab und zu Standbilder und sich bewegende Still-Frames zum Einsatz kommen. Dafür gibt es einige tolle Effekte zu bestaunen wenn zB von Alchemie oder Ähnlichem gebrauch gemacht wird. Hintergründe und Charaktere sind ebenfalls sehr zufrieden stellend gestaltet auch wenn bei letzterem Details verloren gehen wenn die Kamera etwas weiter vom Geschehen entfernt ist. Wie auch immer: FMA bietet von allen 50+ Episoden-Serien, die ich bisher gesehen habe das höchste Niveau in dieser Kategorie.

Sound

Ich liebe so gut wie jedes Opening und Ending, besonders "Melissa" und "Ready, Steady, GO"! sind großartige Songs! Was die BGM angeht wird solide Kost geboten die aber nicht vom Sockel reißt, manchmal jedoch schleichen sich ein paar sehr schöne Songs in den Hintergrund. An der Arbeit der Synchronsprecher gibt's absolut nichts zu rütteln.

Story

Die Basis der Story ist nicht mehr und nicht weniger als großartig: 2 Brüder die nach einem begangenen Tabu auf der Suche nach einer Möglichkeit sind um das was ihnen dadurch genommen wurde zurück zu gewinnen. Das alles gemischt mit einer gehörigen Portion Fantasie und etlichen Geheimnissen. Die Handlung ist weit verzweigter und vielschichtiger als es nach den ersten Episoden den Anschein hat. Was man zuerst vorschnell als Fillerepisode bezeichnen und die darin vorgekommenen Dinge als unwichtig abstempeln würde, nimmt im späteren Verlauf auf einmal eine immens wichtige Rolle ein. Aus den ersten ca. 15 Episoden kristallisieren sich kleinere und größere Puzzleteile heraus die dem Plot später einige entscheidende Formen geben werden, man sollte also vorsichtig sein und sehr aufmerksam zuschauen. Denn der Plot von FMA bietet Twists...und zwar so viele Twists das es so gut wie unmöglich ist irgendetwas voraus zu sehen. Ich habe es ein paar Mal versucht doch wurde IMMER überrascht und es kam völlig anders. Besonders das letzte Viertel der Serie ist voll gestopft damit und sorgt für Hochspannung pur. Absolut großartig, genial und völlig ohne Tadel... würde ich jetzt am liebsten sagen aber wie ich bereits aufzeigte wird der tolle Storyverlauf öfter als einem lieb ist durch weniger interessante oder spannende Episoden getrübt. Es gibt zwar kaum eine EINZIGE Episode in der die Geschichte nicht voran schreitet aber zu häufig ist das auf einer sehr unzufrieden stellenden Basis der Fall. Dennoch weiß die Story über große Strecken der Serie bei der Stange zu halten.

Charaktere

Die Charaktere sind zweifelsohne die große Stärke der Serie. Zuerst realisiert man es gar nicht doch selbst die vermeintlich unwichtigsten Figuren spielen im späteren Verlauf der Handlung noch große Rollen und sorgen für eine Wendung nach der anderen. Außerdem gewinnen viele Charaktere einiges an Tiefe, allen voran die Hauptperson Edward Elric um die sich so ziemlich der gesamte Anime dreht. Das sorgt auch dafür das er derjenige ist der am stärksten in Erinnerung bleibt. Seine Ambitionen, seine Weltsicht, seine Hingabe und Emotionen beeindrucken und reißen den Zuschauer unweigerlich mit. Im Vergleich zu ihm sieht so manch anderer Charaktere ein wenig blass aus, sein kleiner Bruder Alphonse inbegriffen. Trotzdem können auch die vielen Nebenfiguren überzeugen: So gut wie jede bekommt ein gutes Stück Aufmerksamkeit geschenkt, manche machen mit der Zeit unerwartete Entwicklungen durch oder sorgen für Überraschungen, was die Interaktion mit so manch anderem Char angeht. Mir persönlich haben unter anderem die Homunkulus sehr gefallen: Sie gehören wohl zu den geheimnisvollsten Individuen die ich bisher in einem Anime kennen gelernt habe. Man kann gar nicht anders als sich selbst mit haufenweise Fragen zu überhäufen was sie angeht und das gilt sogar noch für ein paar gewisse andere Figuren. Alles in Allem bietet FMA einen sehr erinnerungswürdigen Cast mit vielen Sympathieträgern, coolen Bösewichtern und tragischen Helden. Was will man mehr?

Wert

Full Metal Alchemist gehört zu den Animes die man sich alle paar Jahre immer Mal wieder ansehen wird und aus diesem Grund werde ich mir auch die DVDs kaufen sobald sie erhältlich sind, denn FMA mag zwar kein Meilenstein oder bahnbrechendes Meisterwerk sein wie viele behaupten (natürlich nur IMO), ist aber trotzdem ein überaus unterhaltsamer Anime in dem ich genug Wert sehe um Geld dafür auszugeben!
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Avatar: animus
Administrator
#2
Fullmetal Alchemist ist ohne Frage ein großartiger Anime, mit sehr sympathischen Figuren, einem tollen Soundtrack und einer Bedrückenden Geschichte. In einer Parallelwelt, in der mit Alchemie fast alles möglich ist, verstoßen die Brüder Ed und Al beim Versuch, ihre Mutter wieder ins Leben zurückzuholen, gegen ein Alchemistisches Grundgesetz und verlieren dabei Körperteile oder gar den ganzen Körper. Auf der Suche nach dem "Stein der Weisen", der ihnen ihre Körper(-teile) wiederzugeben verspricht, geraten die jungen Alchemisten zwischen die Fronten eines vergangenen Krieges und einer Verschwörung innerhalb des Militärs...


Das Ende, das oft kritisiert wird, ist meiner Meinung nach sogar gut gelungen, jedoch halte ich die ersten 20 Episoden der Serie für zu lange gestreckt. Das Ganze hätte ruhig kürzer ausfallen können und bringt mich leider dazu, Fullmetal Alchemist nicht als Anime-Perle anzuerkennen. Auch die Figuren sind zwar zahlreich, jedoch nicht so herausstechend in ihren Charakterzügen wie z.B in "Eureka Seven" (Produktion ebenfalls ‚BONES’) und fallen daher meiner Meinung nach teilweise blass aus. Ed, der, wenn jemand seine Kleinwüchsigkeit anspricht, regelrecht aus der Haut fährt, der schüchterne Al, der verschlossene Colonel Mustang, Scar und weitere sind zwar interessante Persönlichkeiten, aber für meinen Geschmack meist zu oberflächlich behandelt. Hier steckt ein wahrlich großes Potential, hätte man dies nur mehr ausgeschöpft. Der Soundtrack wiederum gehört zu den besten und abwechslungsreichsten OST’s der mir bisher bekannten Anime. Für alle, die rockige bis traurigen Stücke favorisieren, sollte hier etwas dabei sein. Die Openig Songs haben mir alle gut gefallen, hier geben bekannte japanische Rock-Bands wir L’arc~en~Ciel und die Asian Kung-Fu Generation rockige Stücke zu ihrem Besten. Bei den Endings schwächelt die Serie etwas, die wiederum ist ja aber letzendlich auch nur mein persönlicher Geschmack und auch hier habe ich einen Favoriten gefunden.

Zu den Animationen lässt sich nur soviel sagen, dass die Serie ihre Höhen und Tiefen hat, im Schnitt gesehen zeigt sich, dass FMA zwar keine Animations-Bombe ist, den TV-Schnitt jedoch leicht übersteigt. Flüssige Animationen, satte Farben und abwechslungsreiche Hintergründe. Gegen Ende der Serie startet man gerade in diesem Bereich voll durch, im Gegenzug dazu werden jedoch die Schwächen des ersten Parts augenscheinlich. Daher ist Fullmetal Alchemist ein gelungener Anime, der allen zu empfehlen ist, die einen humorvollen und gegen Ende stets bedrückendere Serie suchen, die sich zu Beginn nur schleppend entwickelt und eine Fortsetzung im Movie findet.
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Avatar: Nemesis#3
Achtung! Ich bewerte hier die Serie und den Film.

FMA ist wirklich mal was neues... ein Anime der sich mit Alchemie und dessen Zusammenhänge beschäftigt. Als ich davon Wind bekam, war ich sofort interessiert und hab mit Anime begonnen...


Serie:

Story/Präsentation:
FMA spielt in einem alternativen 19.Jhd, in dem Alchemie etwas ganz natürliches ist. Durch's Land streifen Staatsalchemisten, welche von einigen Leute nicht gerne gesehen werden und nur als Lakaien der Armee abgestempelt werden. Die Elric-Brüder Ed und Alfons sind schon seit klein auf in Alchemie interessiert und als dann aber traurigerweise deren Mutter stirbt, versuchen sie etwas Verbotenes. Eine menschliche Transmutation. In der Alchemie besteht stets das Äquivalenz-Prinzip. Man muss etwas gleichen Werts hergeben, um etwas von demselben Wert zu bekommen.
Die "Zutaten" für einen Menschen sind leicht aufgetrieben, aber mit was soll man ein Leben bezahlen? Ed und Alfons versuchen es dennoch... Doch, die Transmutation schlägt fehl und Alfons' Körper wird ins Nichts gerissen, während Ed einen Arm verliert... mit letzter Kraft schafft Ed es, die Seele seines Bruders zu retten und sie in eine Ritterrüstung zu bannen... dabei verliert er aber auch noch einen Fuss. Das Ergebnis ihrer Transmutation, abgesehen von den gerade beschriebenen Verlusten? Ein grausiges dahinmodernes Abbild ihrer Mutter... Daraufhin beschliessen die Elric-Brüder fortzuziehen, um Staatsalchemisten zu werden, sprich: um bessere Alchemisten zu werden...

Die grundlegende Thematik von FMA, nämlich die der Alchemisten, fand ich wirklich sehr interessant. Es ist irgendwie auch einfach mal was Neues. Ich kenne zumindest keinen anderen Anime, der sich mit Alchemie beschäftigt. Es kommt desöftern auch eine echt tolle Atmosphäre auf. Weiters gibt es bei FMA auch einige sehr spannende Kämpfe und man lernt die unterschiedlichsten Arten von Alchemisten kennen, die alle auf ihre eigene Weise kämpfen können.

Nur leider das Ende fand ich etwas enttäuschend, ABER der dazugehörige Film, der nach den Handlungen der Serie stattfindet, behebt dieses Manko. ^^

Die Serie bekommt von mir 9.8 Punkte!

Film:
Nach dem, wie schon gesagt, eher enttäuschenden Ende der Serie will man einfach wissen wie's weitergeht... und genau das erfährt man im Film.
Was mir beim Film sehr gut gefallen hat, waren die Zusammenhänge mit wirklichen Ereignissen und Mythen.
Hier kommen zB. der Lindwurm, Nazis, die Thule-Organisation, Hitler, usw. vor...
Man muss sich den Film einfach anschauen, um zu sehen wie gut der Film in meinen Augen sich wirklich passierten Ereignissen bzw. Mythen bedient und diese in die Handlung einbaut.
Das Ende des Films ist meiner Meinung nach auch weitaus besser als das der Serie. Hier bekommt man ein "wirkliches" Ende für Serie und Film präsentiert.

Wenn einem die Serie schon gefallen hat und man wissen will wie's weitergeht mit den Elric-Brüdern dann kommt man um den Film nicht rum.

Der Film bekommt von mir 8.0 Punkte!

Charaktere:
Die Charaktere in FMA sind allesamt interessant und sind total cool auf ihre eigene Art. Die Elric-Brüder, Ed und Al, sind die beiden Hauptcharaktere und man wird die Ganze Zeit über mit den beiden mitfiebern. Ed, der ältere der 2 Brüder gibt sich zwar immer cool nach außen, aber mag es zB. überhaupt nicht, wenn er aufgrund seiner Größe als "klein" oder "Zwerg" bezeichnet wir. Da dreht er erstmal völlig durch und es kommt seine kindische Seite hervor. Al, wiederum gibt sich total ruhig und für ihn ist sein großer Bruder soetwas wie ein Vorbild. Erwähnenswert sind dann auch noch Winry; die Kindheitsfreudin von Ed und Al, die ein hervorragende Automail-Mechanikerin ist und es liebt Dinge zu reparieren, und Roy Mustang; der Colonel bei den Staatsalchemisten ist und sich ähnlich wie Ed nach außen hin cool gibt. Aber auch er hat seine kleinen Macken. xD
Es gibt noch viele andere gut gelungene Charaktere bei FMA, aber auf die möchte ich jetz nicht näher eingehen.

Animationen und Musik:
Der Zeichenstil und die Animationen fand ich sehr gut. Wie man es von BONES gewohnt ist bekommt man alles in toller Qualität präsentiert. Sehr schönes Charakterdesign, schöne Hintergründe und völlig flüssige Animationen.
Die Musikuntermalung bei FMA ist immer passend. Alle Openings gefallen mir sehr gut und die Musikuntermalung während es Animes ist auch sehr gut gelungen und sorgt immer für die richtige Stimmnung.

Gesamtfazit:
Die kombinierte Ladung von Serie und Film zusammen machen FMA für mich zu einem Meisterwerk. Eine tolle Story und sehr interessante Charaktere machen FMA in meinen Augen zu einem Must-See.
Unbedingt anschauen!

Überarbeitetes Review: 07.07.2008
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Avatar: Sasumotu#4
Anspruch:7
Action:7
Humor:6
Spannung:8
Erotik:0
Full Metal Alchemist-
-Sex, Drugs & Roch'n'Roll

Nagut, nicht so ganz, vielleicht auch nicht mal annähernd, ahh, ich gebs ja zu, so siehts wirklich aus:
Edward und sein Bruder Alphonse Elric, ihres Zeichens Alchemisten,
sind auf der Suche nach dem Stein der Weisen, dem Ultimativen Item
der Alchemie um Alphonse seinen richtigen Körper wiederzugeben.
Auszeichnen tut sich der Anime durch eine gute Charakterentwicklung,
gut portionierter Action und immer wieder daramatische Wendungen in der Story.

Story:
Edward und Alphonse haben als Kinder mit dem Studium der
Alchemie begonnen. Aber als ihre Mutter starb, brachen sie ein Tabu der
Alchemie: Sie versuchten den Körper ihrer Mutter neu zu erschaffen und ihre Seele
in dem neuen Körper zu binden. Dieser versuch hatte seinen Preis:
Edward verliert ein Bein und Alphonse seinen Körper. Dies hängt alles
mit dem Gesetz des "Equivalent Trade" zusammen, denen die Alchemie unterliegt.
Um Alphonse zu retten, opfert Edward einen Arm und bindet Alphonse Seele an eine Rüstung.
So beginnt nun ihre reise auf der Suche nach dem Stein der Weisen
um ihre Körper mit Hilfe der Alchemie wieder herzustellen.

Grafik:
Full Metal Alchemist hat zwar nur ein durchschnittliches Charakterdesign
(für einen Shounen aber passend), hat aber durchaus
gute Effekte bei der Darstellung der Verwendung von Alchemie.
Ansonsten ist der Anime ordentlich und solide animiert ohne zu viel CG, worauf ich persönlich nicht so stehe.

Bewertung:
Full Metal Alchemist ist ein dieser Shounen Animes der wirklich
mal zu überzeugen weiß. Es gibt eine gute Charakterentwicklung
und mal nicht eine Story nach dem Schema: Töte A -> trainiere -> Töte B.
Es gibt ein klares Ziel worauf die Protagonisten
hinarbeiten. Gut gefällt, dass zwischendurch Wendungen auftauchen, die die Story
in eine vollkommene andere Richtung drehen.
Full Metal Alchemist ist ein Anime, an dem Neueinsteiger als auch
alte Hasen ihren Spaß dran haben können.
Schade ist nur, dass die Serie so nicht von der Story her abgeschlossen ist,
glücklicherweise wird die Story dann aber duch den Film abgeschlossen.
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Avatar: Adad-Nirari#5
Full Metal Alchemist kann man am besten mit einem zweiseitigen Schwert vergleichen. Die eine Seite ist so scharf, dass sie durch jedes Metall wie durch Butter geht und die andere Seite so stumpf, dass man damit nicht einmal ein Blatt hauchdünnes Papier zerschneiden kann. Glück für FMA muss ich sagen, dass die scharfe Seite öfters eingesetzt wird als die stumpfe und somit ein recht zufriedenes Endergebnis schafft. Es ist wirklich zum verrückt werden, wie die Qualität sich am laufenden Band ändert. Da gibt es Folgen, die so unglaublich spannend und faszinierend sind, dass einem nichts anderes übrig bleibt, als eine Folge nach der anderen regelrecht zu verschlingen und schlagartig darauf wird manchmal so eine Durststrecke eingelegt, dass man meinen könne, diese Wüste niemals durchqueren zu können. Es gab wirklich Episoden in denen ich mich fast zu Tode gelangweilt habe, weil diese so schleppend vorangegangen sind und teilweise mit Handlungssträngen geschmückt waren, die unsinniger und langweiliger nicht sein können. Besonders der erste Part war ein richtiger Überwindungsparcours. Zu meinem Glück und dem von FMA muss ich zugeben, dass nach dieser langen Periode FMA endlich die Kurve kriegt und anfängt ordentlich auf den Putz zu hauen und ab diesem Zeitpunkt kristallisiert sich FMA zu einem echt grandiosen Shounen, der mich endlich gepackt hat. Schade nur, dass diese Prozedur fast die Hälfte der Sendezeit kostet. Auch wenn meine Kritik in einigen Augen etwas harsch klingen mag bin ich im Gesamten doch positiv eingestimmt, was FMA betrifft. Gut über diese Langeweile Periode muss man einfach schlicht und ergreifend wegsehen und sich dann dem spannenden Arc, samt seiner grandiosen Storyumsetzung und der guten Charakterentwicklungen widmen. Das ist auch der Grund, warum ich FMA doch empfehlen würde und meine Bewertung so hoch ausgefallen ist.


Story:

Lässt man den ersten, ziemlich lang gestreckten Part außer Acht präsentiert sich die Story sehr innovativ und äußerst interessant. Zwei Brüder, die ein gesetzliches Tabu gebrochen haben und auf der Suche nach der Wiedergutmachung sind, ist nur ein Teil der Geschichte, die einem hier präsentiert wird. Abenteuer und vor allem die enge Teamgemeinschaft zwischen den Brüdern spielen hier eine wichtige Rolle. Da die Geschichte nicht episodisch verläuft, kann man sich gut in das Storysetting hineinversetzen und auch mit verfolgen. Positiv auch ist, dass die vielen Fragen, die während der fortlaufenden Geschichte einem im Kopf sind auch alle sehr gut beantwortet werden und einem ein Ende gegeben wird, dass zwar offen für mehr ist, aber insgesamt sehr zufriedenstellend ist. Geschmückt wird dies ganze mit rasanten Actionfights diniert mit magischen Elementen. Wie gesagt, über den Großteil der Episoden weiß die Story sehr gut zu unterhalten, was ich sehr hoch anrechne.


Animation:

Auch wenn der Anime schon immerhin 6 Jahre hinter sich hat, weißen sich fast keine makaberen Fehler auf. Da FMA immerhin noch 51 Folgen hat und es nicht immer leicht ist für anhaltende Qualität zu sorgen, fallen einem ab und zu Stilbrüche wie Standbilder oder schwammige Konturen auf. Dies hält sich aber in Grenzen und ist nichts, was an der Unterhaltung der Serie kratzt. Im Großen und Ganzen sind die Animation zwar nichts weltbewegendes, bieten aber speziell durch die Benutzung von CGI genug um richtig unterhaltet zu werden.


Sound:

Auch wenn mir der OST geschmacklich nicht auf dem Nerv liegt, muss ich dennoch sagen, dass besonders die BGM mit bekannten Melodien wirklich glänzte. OPs und EDs sind nur solide J-Pop Songs, die zwar flippig und actionreich zu FMA passen, aber im Gesamten nichts besonders sind. Aber die BGM… jaja die hat es an manchen Stellen richtig in sich.


Charaktere:

Den Großteil der Faszination von meiner Seite aus gilt dem ultimativ interessanten Cast von FMA. Ed und Al erleben während ihrer Abenteuer und über die gesamte Laufzeit eine deutlich sichtbare Charakterentwicklung und diese ist ein wirklicher Highlight von FMA. Beide sind wirklich schon von Anfang an wahre Sympathieträger und zeigen noch einmal dem Zuschauer, wie sich Familienmitglieder untereinander verhalten sollen. Großen Respekt von meiner Seite aus für diese beiden Protagonisten. Des Weiteren sind für mich noch eine Erwähnung die Homunkulus wert. Nicht nur, weil deren Namen in meine Augen sehr raffiniert gewählt worden sind (Wer kommt schon auf die Idee, die 7. Todsünden als Namen zu vergeben ^^), sondern auch deren geheimes Auftreten und spannende Entwicklung über die gesamte Periode waren ein totaler Hingucker und ein absolutes Highlight. Der Cast von FMA konnte mich also von vorne bis hinten vollkommen überzeugen und super unterhalten.


Fazit:

FMA ist zwar nicht das ultimative Meisterwerk, was Shounen angeht, kann aber über weite Strecken sehr gut unterhalten und bekommt deshalb von mir auch eine Empfehlung an alle, die Fan von solchem sind. Lasst euch nicht von dem gestreckten ersten Part abschrecken und haltet bis zum spannenden Arc durch, dann dürft ihr auch die Genialität und die Einzigartigkeit von FMA zu Gesicht bekommen und euch auf ein spannendes Actionabenteuer freuen.
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Anime Kommentare

Avatar: Varikas#1
Action:9
Humor:5
Spannung:9
Erotik:1
Also ich fand es gut...
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Avatar: Yuffi100#2
Anspruch:9
Action:4
Humor:9
Spannung:7
Erotik:0
Absolut einer meiner Lieblingsanimes, der viel Humor in sich hat. Ich mag die Charaktere und den Verlauf der Handlung, wobei man sehen kann, wie sehr sich die Charaktere mit der Zeit verändern und mit diversen Problemen konfrontiert werden.
Ich finde es zudem sehr gut, dass die beiden Hauptcharaktere Edward und Alphonse Elric den Zuschauern zeigen, wie wichtig Geschwisterliebe ist und dabei ein gemeinsames Ziel zu verfolgen.
Am besten hat mir an diesem Anime gefallen, dass es kein kitschiger Abenteueranime war, sondern auch mitfieberte und die Spannung immer erhalten blieb.
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Avatar: Skipy#3
Story:10
Emotionen:10
Humor:6
Spannung:7
Erotik:0
Ich bin gerade mit dem Anime fertig geworden. Und ich muss einfach nur sagen.. klasse! Die Story ist wirklich TOP! Sie hat einen Hintergrund und ist tiefgründig.. ab und zu witzige Stellen, jedoch verliert die Story dadurch nicht an ernsthaftigkeit.
Ich persönlich kann diesen Anime nur jedem Empfehlen, der Wert auf Story legt.
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Avatar: Okami#4
Anspruch:mittel
Action:mittel
Humor:wenig
Spannung:viel
Erotik:nichts
Nur ein Kurzer Kommentar:
Fullmetal Alchemist ist auf jeden Fall eine sehr sehenswerte Serie mit ein oder zwei winzigen Mankos...aber das soll jetzt nicht der Inhalt meines Kommentars sein, nein eher sollten die Gewarnt werden die eher auf Serien stehen bei denen in jeder folge (im Grunde wird ja meist in einer Folge einer Serie ein Thema oder eine in sich geschlossene Geschichte erzählt) am Ende alles Friede Freude Eierkuchen ist.
Mein erster Eindruck (bin bei Folge 9) ist das ein Trauma dem anderen Folgt bei dem jeder normale Mensch dem Wahnsinn anheim fallen würde...was auf die Widersacher unseres (12 Jahre alten)Fullmetal Alchemisten auch zu zutreffen scheint.
Also wenn ihr einen gelegentlichen fiesen Beigeschmack am ende von ein oder zwei Folgen ab könnt solltet ihr dieser Serie auf jeden Fall eure Aufmerksamkeit schenken, denn wie bei der Alchemie machen die Zutaten das Ganze aus ;-)
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Avatar: BlackDestiny#5
Guter Anime aber nicht mein Fall
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