Blue Gender (Anime)ブルージェンダー

  • TypTV-Serie
  • Episoden26 (~)
  • Veröffentlicht08. Okt 1999
  • HauptgenresActiondrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Blue Gender
Anno 2013 erwacht der Teenager Yuji aus einem langen Kälteschlaf. Jahre zuvor hatte man ihn in der Gestalt in Trance versetzt, in der Hoffnung eines Tages den tödlichen Virus, der seinen Körper befallen hat, bekämpfen zu können. Doch die Zukunft, in der Yuji erwacht, erweist sich als kompletter Alptraum - Krieg, Tod und Verzweiflung überall. Ein geheimnisvolles Wesen namens Blue terrorisiert die letzten Überlebenden der Menschheit. Bald stellt sich heraus, dass Yuji der einzige ist, der dem Ungeheuer Einhalt gebieten kann...
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Mehr an reale Science-Fiction-Filme erinnernd, präsentiert sich Blue Gender als vergleichsweise „erwachsener“ Anime, der hinsichtlich Geschichte zwar nicht übermäßig originell ist, jedoch Langeweile durch Plottwists und ausreichend Charakterentwicklung durchgehend vermeidet.


Schon in der ersten Episode kann man rein anhand der (wenig heldenhaften) Reaktion des Protagonisten auf seine neue Situation erkennen, dass sich der Anime hier eine Spur realistischer gibt als der Durchschnitt. Auch in der Folge ist es wahrscheinlich diese stellenweise Abweichung von (aktuellen) Animestandards, die den größten Pluspunkt der Serie ausmacht. Neben dem mitunter wenig idealisierten Verhalten der Charaktere fällt auch die Darstellung von Gewaltszenen positiv auf, die zwar mitunter heftig sind, jedoch nicht reißerisch inszeniert und damit hinsichtlich Handlung angemessen. Was dann leider den Genuss am Anime wieder dämpft ist die Geschichte an sich. Sie ist in ihrem postapokalyptischen Setting, das einen durch die Monster auch schnell an den Film Starship Troopers erinnert, nicht wirklich originell, rettet sich aber durch nette Storytwists sowie Charakterentwicklung bei den beiden Hauptfiguren und behält so bis zum Schluss ein angenehmes Spannungsniveau, was man nach den ersten Episoden, die den Schwerpunkt noch zu sehr aufs Monstertöten legen, vielleicht nicht vermuten würde. Doch so werden allmählich auch die Charaktere interessanter und es wird ihnen im Lauf der Serie auch einiges zugemutet und man wird doch einige Male durch das schon erwähnte von der Animenorm abweichende Verhalten überrascht. Ebenfalls als wohltuend kann die Abwesenheit der inzwischen üblichen Moe-Charaktere bezeichnet werden (mit einer Ausnahme). Während man dann dem quasi Finale der Handlung eine positive Note geben muss, ist das Ende der Serie zumindest für meinen Geschmack schon wieder etwas zu abgedroschen bzw. vielleicht auch zu moralisch.
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Avatar: DeBaer#2
Blue Gender ist einmal mehr eine Serie die uns in eine Science-Fictionwelt mit apokalyptischem Szenario versetzt. Die Menschheit steht kurz vor der Ausrottung durch die Bedrohung die von einer anderen nichtmenschlichen Spezies ausgeht, hat sich jedoch noch nicht aufgegeben und plant den ultimativen Gegenschlag um sich wieder ans Ende der Nahrungskette zu setzen. Das ist mit Sicherheit nicht neu und einen solchen Plot findet man in einer Vielzahl von Science-Fictionfilmen. Trotzdem muss das nicht heißen dass bei Blue Gender konservatives Gähnen angesagt ist, denn wenn die Ausführung stimmt kann man auch diesen vermeintlich ausgeschlachteten Plot unterhaltsam gestalten und auch wenn es zuerst nicht unbedingt so aussieht ist dies bei Blue Gender recht akzeptabel gelungen. Der Start der Serie ist durchwachsen: In den ersten Episoden geht es von der Story und den Charakteren her sehr verhalten von Statten und das Hauptelement das die Serie bestimmt und trägt ist nichts als die pure (und recht splattrige) Action. Trotz mangelnder Substanz in den oben genannten Kategorien kommt aber nur selten Langweile auf da, dank der üppigen Actionszenen, so gut wie immer etwas los ist. Da Action allein nicht glücklich macht kann man spätestens nach den ersten 6-10 Episoden aufatmen und die ersten kleinen Einblicke werden gewährt was Figuren und Plot betrifft. Es ist nichts allzu spektakuläres was man hier präsentiert bekommt aber es reicht aus um Fragen aufzuwerfen und somit den Zuschauer zum weiterschauen zu animieren. Und es zahlt sich aus wenn man hier Beharrlichkeit an den Tag legt denn die Geschichte bietet im späteren Verlauf einen interessanten Twist und vertieft sich zusehends. Gleiches gilt für die Charaktere die sich teilweise stark wandeln und überraschen. Das alles gipfelt schlussendlich in einem mitreißenden Showdown der für so manche Schwäche der Serie entschädigt und mich am Ende mit Zufriedenheit zurück ließ. Blue Gender ist insgesamt ein sehr solider Science-Fiction-Anime der nach holprigem Start und dem Ein oder Anderen kleinen Hänger in der Anfangsphase auf einen wilden Ritt einläd. Für Fans von Sci-Fi und Action durchaus empfehlenswert.

Animation

Auf den ersten Blick sind die Animationen ganz annehmbar aber auf den Zweiten offenbaren sie eklatante Schwächen. Zu häufig sind die Zeichnungen und Bewegungsabläufe äußerst mangelhaft. Bekommt man das Geschehen aus einer fernen Kameraperspektive zu Gesicht geht unheimlich viel an Detail verloren und alles ist sehr billig gezeichnet, auch sind die Bewegungen des öfteren ein wenig hakelig worunter turbulentere Szenen in Mitleidenschaft gezogen werden. Nicht unbedingt das Niveau das man von einer Serie aus diesem Enstehungsjahr erwarten könnte.

Sound

Tolles Opening und Ending, die 2 Songs gefallen mir wirklich gut. Die BGM ist nichts Besonderes aber in Ordnung, dasselbe gilt für die Soundeffekte. Solide!

Story

In den ersten Episoden besteht der Storyverlauf überwiegend aus einem Katz und Mausspiel in dem die Protagonisten immer wieder in Scharmützel mit den Blues verwickelt werden, von einer ansprechenden Storyline ist da noch nicht viel zusehen. Nach dem ersten Twist verdichtet sich der Plot jedoch merklich und nimmt gegen Ende eine spannende Wendung die mich endgültig vor den Bildschirm fesselte und bis zum Ende mitfiebern ließ.

Charaktere

Das Hauptaugenmerk liegt bei Blue Gender ganz klar auf Yuji und Marlene. Diese 2 Figuren tragen die gesamte Serie in dieser Kategorie, interagieren miteinander und machen durch den Einfluss der jeweils anderen Figur eine große Entwicklung durch. Die Beziehung der Zwei ist wohl das was am interessantesten zu verfolgen ist. Der Rest des Casts besteht zu einem Großteil nur aus Mitläufern die, nachdem sie ihren Zweck erfüllt haben, von der Bildfläche verschwinden. Keiner von ihnen bekommt in irgendeiner Weise Development oder Tiefe spendiert und sie dienen überwiegend nur als Treppenstufen für den Verlauf des Plots. Sympathien für sie zu entwickeln oder einen Bezug zu ihnen aufzubauen fällt damit ins Wasser. Dennoch vermögen es Yujis und Marlenes Beziehung und deren Werdegang, den Mangel an anderen interessanten Figuren zum Großteil locker auszugleichen.

Wert

Jedem Sci-Fi-Fa kann ich hier auf jeden Fall einmaliges Anschauen empfehlen. Ich persönlich könnte mir vorstellen mich in ferner Zukunft zu einem Re-Watch hinreissen zu lassen und auch den Kauf der DVDs würde ich nicht komplett ausschließen.
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Avatar: AnimeChris#3
Blue Gender
-Starship Troopers ist n Kindergeburtstag dagegen –

Apokalyptische Animes gibt ja zahlreiche, da das Genre sich ja großer Beliebtheit in Japan erfreut. Und so warf 1999 der erfahrene Masashi Abe ein Endzeitabenteuer auf den Markt, dass seine ganz eigene Note zu dem schon fast ausgelutschten Genre hinzufügt.

Review:

Doch wer meint, dass hier, nur weil die Bösen Fiecher riesige Insektenaliens sind, hier von Robert Heinleins Starship Troopers kopiert wird, der unterschätzt gewaltig die Story von Katsumi Hasegawa. Er liefert eine wahre Achterbahnfahrt ab, in der nur kurz in jeder Folge Luft geholt werden kann, um die gute Storyline weiter voranzutreiben.
Die Geschichte um Yuji, der vor einigen Jahren in Kälteschlaf versetzt wurde, weil er von einer Krankheit befallen war und erst aufgetaut werden sollte, wenn Heilung möglich ist, hat seitdem viele Nachahmer gefunden. Doch selten wurde die Dramaturgie so gut erreicht wie hier. Er ist bei weitem nicht der sympathischste Kerl, und stellenweise rauft man sich echt die Haare über sein Verhalten, aber man bibbert von der ersten Sekunde, in der er die Augen öffnet bis zur letzten Szene wirklich mit ihm mit. Im Laufe der Geschichte trifft er viele Menschen, von denen aber eigentlich nur Marlene wirklich lang genug überlebt und somit auch die zweite Hauptfigur bildet. Das Verhältnis zwischen den zwei gibt dem sonst sehr Action lästigen Titel die nötige Menschlichkeit.

Doch es bleibt ein intelligent erzähltes Actionabenteuer. Und wenns Kracht dann fliegen die Insektenfetzen sag ich euch. Die Kämpfe sind für manche vielleicht nicht gerade spektakulär, auch für 1999, aber für mich absolut klasse gemacht und sehr dynamisch insziniert. Hier wurde auch mit sehr guten Soundeffekten gearbeitet um die Kämpfe gegen die Alienrasse Blue realistisch wirken zu lassen. Es spratzt nur so das Blut und Aliengedärme, so dass man den Titel allein schon aus diesem Grund nicht einem jüngeren Publikum ans Herze legen sollte. Generell ist die Stimmung, wie es sich bei einem Endzeitabenteuer gehört, sehr düster und bedrückend. Dadurch wird eine Stimmung erzeugt, die einen noch mehr mit den Helden der Geschichte verschmelzen lässt.

Auch Funimation trägt positiv zum Erfolg der Serie bei. Die englische Sycnrho ist um Längen besser als das japanische Original und kann nur empfohlen werden. Bei der düsteren Grundstimmung von den Sprechern viel abverlangt aber sie überzeugen mit tollen Leistungen – und das gilt auch für die vielen Nebenrollen, die meist nur kurze Screentime haben.

Musikalisch ist schon das Opening ein Hit. Hier hat Funimation auch saubere Arbeit geleistet und man nebenbei den Originalsong noch mal von einer englischsprachigen Sängerin nachträllern lassen. Das Ergebnis ist einer der besten Animeopener überhaupt und auch hier um Längen besser als das was Frau Kuwashima da von sich gibt. Beim Rest überzeugt Kunjaki Haishima, der mich auch bei Gasaraki und Macross Zero mehr als glücklich gemacht hat, mit einem tollen Soundtrack, der perfekt zum Action-Sci-Fi-Horror Szenario passt.

Rewatch-Potential:

Durch die düstere Stimmung ist es ein Titel, den man schon mal gezielt schauen sollte und nicht am besten wenn man eh schon sich nicht gerade toll fühlt. Hat man aber Lust auf zerspratzende Alienkörper, garniert mit einer fabelhaften kurzweiligen Story mit jede Menge Plot-Twists, dann lohnt es sich auf alle Fälle wieder mehrmals auf unsere Alienverseuchte Erde in der Zukunft zurückzukehren. Für mich schon ein Animeklassiker und in dem Genre auf jeden Fall Top!

Fazit:

Blue Gender ist mehr als nur ein Survival-Horror und bietet genug Stoff zum Nachdenken nach jeder Folge. Wie so oft, sind die Aliens zwar das Feindbild, doch der Mensch mindestens genau so grausam und zu viel schlimmeren Dingen fähig sind. Für Action-Sci-Fi Fans ist der Titel wirklich vor allem was, wenn man auf James Camerons Aliens oder 80-90er Jahr B-Movies steht.
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Avatar: Peddi-#4
Ich habe diesen Anime von vorne bis hinten genossen.
Mit sicherheit sehenswert. Ich war wirklich begeistern. Ein Spannender, Anfangs vllt. etwas Schwaechelnde Anime der aber im Verlauf zu einem wirklich Soliden Stueck mutiert. Schoen durchdacht und gute Story. Nebencharas werden ziemlich vernachlaessigt. Aber sehr Ueberraschungsfreudig. Ich dachte am Anfang die Maincharas zu kennen, doch schon in den Ersten Folgen wurde alles auf den Kopf gestellt. Ich habe diesen Anime in einem Stueck geschaut, d.h von 1-26 ohne Pause. Ich konnte einfach nicht abbrechen, zu spannend :)
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Avatar: Kakashilover#5
Stellen Sie sich vor, eine schwere Krankheit hat sie erfasst und ihre einzige Chance für's Überleben ist der Kälteschlaf. Dieses Problem hat Yuji, der Held dieser Serie. In einer nicht allzu fernen Zukunft läßt er sich mit anderen Menschen einfrieren, bis ein Heilmittel für seiner unbekannte Krankheit gefunden werden kann. Doch als er unplanmäßig geweckt wird, erwacht er in einem Alptraum.
Die Menschheit ist fast ausgelöscht. Eine ominöse Spezies von Rieseninsekten, die Blues, haben die Herrschaft über die Erde übernommen, und die Menschheit bis auf wenige ausgetilgt.

Yuji wird von einer Gruppe schwerbewaffneter Soldaten angeführt von der kühlen Sharon gerade noch gerettet und soll zu einem Sammelplatz gebracht werden.
Damit beginnt der allgemeine Tenor der Serie und der ist, gelinde gesagt, bedrückend. Yuji ist verängstigt (wer wäre das nicht)und kommt sich vor, wie in einem Alptraum. Erwacht in einer zerstörten Welt und keiner will ihm was erklären. Die Serie ist sehr beklemmend und man fragt sich immer wieder, warum der arme Kerl nicht durchdreht.
Die Leute mit denen er reist, sind eigentlich bis auf Sharon, unwichtig, denn eigentlich lebt keiner von ihnen mehr als zwei Folgen, bevor er in einem blutigen Spektakel von einem Blue getötet wird.


Das Chaakterdesign war nicht schlecht, hat mich aber nicht wirklich angesprochen.Die Story ist interessant und Spannend und gesamt gesehen kann man den Anime doch zum anschauen weiter empfehlen.
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