Desert Punk (Anime)Sunabouzu / 砂ぼうず

  • TypTV-Serie
  • Episoden24 (~)
  • Veröffentlicht05. Okt 2004
  • HauptgenresAbenteuer
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Desert Punk
© 2004 うすね正俊・エンターブレイン/便利屋組合
Das heutige Japan ist ein Ödland; in der großen Kantou-Wüste müssen die Menschen hart für ein Leben im heißem Sand arbeiten. Unter ihnen befindet auch ein klein gebauter Mann, den sie „Sunabouzu“ nennen. Er ist als Kopfgeldjäger berüchtigt und scheint unbesiegbar – wie ein Dämon der Wüste. Jedoch gleicht er allen Männer in einer gewissen Schwäche für das andere Geschlecht …
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Nukedashitete#1
„Skuril“ war das erste, was mir bei der ersten Folge von Sunabozu durch den Kopf gegangen ist…
Schon vor dem eher schlechten Opening (ist Geschmackssache, aber es klingt für mich nicht sonderlich angenehm, das zweite ist schon besser) waren meine Erwartungen gegenüber der Serie eigentlich recht niedrig. Ich hatte vorher nie etwas von diesem Anime gehört, als mir vor kurzem ein Freund von mir mich darauf aufmerksam gemacht hat. Ich wollte mich mal wieder überraschen lassen, also begann ich mir eine Folge anzuschauen. Was ich dann geboten bekam, war das genaue Gegenteil zu meinen Erwartungen…

Schon nach wenigen Minuten wird einem sofort klar, dass der eigenwillige Humor das Herzstück der Serie ausmacht. Eine eigentlich seriöse Hintergrundgeschichte wird schon anfangs vom Erzähler ins Lächerliche gezogen. Was darauf folgt sind genial unterhaltsame Absurditäten. Allein in der ersten Episode findet man Hulkosis, Puddingliebe, einen hervorstehenden Bauchnabel als PS Nachricht und einen Vergewaltigungsversuch wieder, der aufgrund eines Makels scheitert (hier merkt man deutlich, dass sich die Show nicht so ernst nimmt). Ihr könnt nicht viel mit meinen Beispielen anfangen? Dann rate ich euch Sunabozu einfach mal anzugucken, wenige Folgen sollten genügen um zu wissen, ob man sich alles anschaut oder einem der Stil nicht zusagt.

Sunabozu alias Mizuno Kanta selbst war wohl die Hauptattraktion. Seine Persönlichkeit ist eine Mischung aus (teils Pseudo-)Coolness, Fetischismus für große Oberweiten, Naivität und vulgärer Sprache. Nichts, was es nicht schon irgendwann mal gegeben hat, aber es weiss zu gefallen. Wenn nämlich so eine Person (cooles Design für das Outfit übrigens) als Protagonisten einer verrückten Welt genommen wird, dann passt irgendwie alles automatisch zusammen. Einige Male musste ich schon etwas mehr tun als nur schmunzeln. Persönlichkeiten wie Amagumo, Asagiri, Koizumi Taiko und weitere Handlanger tun ihr Übriges um die Handlung so abwechslungsreich wie möglich zu machen.

Natürlich gibt es auch einen „ernsten“ Handlungsstrang. Sunabozu, ein gefürchteter Handlanger der Wüste, auch bekannt als „Phantom“, trifft schon anfangs während eines Auftrags auf die wunderschöne Asagiri Junko. Wie sich später herausstellt verfolgt sie dieselben Absichten wie er und hintergeht ihn. Was folgt ist die Suche nach Asagiri um sich zu rächen und seinen Auftrag doch noch zu erfüllen. So beginnt die Geschichte, doch recht schnell wird das alles belanglos, denn es folgen Kurzgeschichten über Kurzgeschichten, die voneinander fast unabhängig sind, und erst spät findet daraus eine nicht so unwichtige Abschluss-Story statt. Wichtig ist hierbei nur, dass sobald dieser Abschnitt anfängt, der Stil der Sendung sich stark verändert. Verrückt ist die ganze Sache immer noch, aber bei weitem nicht mehr so witzig. Ob das nun gut ist oder nicht, ist Geschmackssache. Ich persönlich bin leider maßlos enttäuscht. Zum einen passt das Geschehene nicht wirklich (ihr werdet schon wissen, worauf ich anspiele) und hinzu kommt noch, dass die Story kein abgeschlossenes Ende verpasst bekam. Es ist wirklich bedauerlich, dass ich deshalb schon wieder eine Serie schlechter bewerte, als es verdient hätte.

Zur Action kann man sagen, dass sie äußerst gelungen ist. Wir haben zahlreiche Szenen, wo mit gut animierten Bewegungsabläufen (Die Qualität an sich ist nicht sonderlich hoch, könnte aber weitaus schlimmer sein), geschickter Schießerei und Sunabozus Fähigkeiten der Unterhaltungsfaktor hoch geschraubt wird. In dem Bereich kann man sich hier gewiss nicht langweilen.

Selbst als Fan muss ich zum Stichwort Ecchi behaupten: Nein, so sollte es meiner Meinung nach nicht sein. Dass Sunabozu ein Fetischist von großen Brüsten ist, ok (Es kann für die Komik genutzt werden und ist nun mal eine Charakterseite von ihm), aber dass man dann die Brüste der gut bestückten Frauen derartig hin und her wippen lässt ist zu viel. Wer den One Piece Movie 7 gesehen hat, weiss was ich unter unnötiges Gewackel der Oberweite verstehe. Kommt schon, sie bewegt sich kein Stück (oder kaum) und es bläst auch kein Hurrikan in der Nähe, also wieso bewegen die sich so (Das erste Ending folgt demselben Prinzip und nach einmaligem Ansehen habe ich es trotz Komik unterlassen es zu wiederholen)?!? Und hört bitte mit den unnötigen Zoom-Einstellungen auf…. biiiitteeee!!!
Als Bestandteil der Hauptstory kann ich Asagiri akzeptieren, doch immer wieder wird auf dieses „Titten-Fräulein“ zurückgegriffen. Ihr versteht schon, was ich meine…

Trotzdem kann ich behaupten, dass aus einem Mysterium ein Erfolg wurde, den ich hiermit trotz Makels weiterempfehle. Schaut euch Sunabozu an, wenn ihr auf abgedrehte Comedy mit guter Action steht und dabei das Vulgäre (ist gar nicht so explizit) und das nervige Ecchi verkraften könnt. Seid nur gewarnt, dass das Ende für manche misslungen sein kann, weil es sich stark vom Rest unterscheidet.
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Avatar: TaZ
V.I.P.
#2


Welcome to the 'Great Kanto Desert'!


Etwas schräg und anfangs zusammenhanglos erlebt man einen 'Handyman' bei der Arbeit. Für Geld tut er alles und bislang hat er noch jeden Auftrag erledigt. Sunabouzu ist der Name, unter welchem er bekannt wurde. Zu Beginn kann man sich auf Comedy vom unteren Niveau einstellen. Zwei hilflose Kinder die in der Wüste verdursten? Retten wir sie doch, um sie sofort auf dem Sklavenmarkt zu verkaufen. Sunabouzu ist bitterböse, tut für Geld alles und schont besiegte Gegner nicht. Warum ist sonst noch kein Animeheld auf die Idee gekommen, selbige nackt auszuziehen? ..zu niveaulos? Das stört hier nicht.

Vom episodischen Verlauf kommt die Serie erst spät ab. Ungefähr ab dann, wenn sich die im Hintergrund immer dichter werdende Geschichte ihrem Höhepunkt zuneigt. Damit gerechnet, dass sich der Anime so stark entwickelt und Comedy allmählich gegen Spannung eintauscht, aber nie auf sie verzichtet, hätte ich im Leben nicht. Kritisiert wird nur das Ende. Nicht nur weil es endet, sondern auch, weil alles etwas abbaut. Sei's drum. Sunabouzu bleibt was mich angeht empfehlenswert.
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Avatar: Jabba#3
Diese Serie ist wie die Wüste, in der die Handlung spielt. Scheinbar stupide und trostlos, bei näherer Betrachtung aber, sehr interessant. Die Story ist schnell erzählt und einfach aufgebaut. Meistens bilden zwei Folgen ein Abenteuer. Einige Charaktere tauchen dann wieder in einer der nächsten Folgen auf. Erst zum Ende hin wird dieser Ablauf verändert. (Aber dazu komme ich später noch.) Dadurch ist Abwechslung garantiert. Eine solche Abwechslung ist auch bei den behandelten Themen spürbar. In manchen Folgen steht Action oder Humor im Vordergrund, während andere einen gesellschaftskritischen Unterton haben. Die Animation der Actionszenen ist durchweg gut umgesetzt und auch bei der Comedy werden mehrere Stile eingebaut. Parodien und Slapstick sind genauso unterhaltsam wie die lustigen Dialoge der Hauptcharaktere. Apropos Charaktere. Der persönliche Wert dieser Serie hängt unweigerliche mit dem Protagonisten Kanta , alias Sunabouzu zusammen. Entweder man mag ihn, oder man hasst ihn. Ein Dazwischen gibt es nicht. Als Fan von komplizierten Figuren habe ich ihn sofort ins Herz geschlossen. Er ist facettenreicher als ein bunter Schmetterling. In den zahlreichen Kämpfen ist er sehr cool und macht nichts Unüberlegtes. Gleich danach verwandelt er sich aber in einen richtigen Idioten. Seine häufigste Eigenart ist allerdings die eines „dreckigen Lüstlings“ (geschmeichelte Wortwahl).

Diese ganzen Faktoren haben mich 19 Folgen lang mehr als hervorragend unterhalten. Doch was dann kam war erschreckend. Die letzten Episoden, welche allesamt im Zusammenhang stehen, sind an Lieblosigkeit und Ideenlosigkeit kaum noch zu übertreffen und bieten dem Zuschauer eine vollkommene Abkehr der vorangegangenen tollen Eigenschaften. Einige Charaktere verlassen völlig Ihren bis dato bekannten Weg und auch die Story ist mehr als ausbaufähig.

Schade, ohne diese letzten Folgen wäre Sunabouzo bestimmt in meine persönliche Top-Liste gekommen, aber so muss ich die Serie in der Gesamtheit betrachten und einige Punkte abziehen.
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Avatar: Claython#4
Anspruch:wenig
Action:viel
Humor:sehr viel
Spannung:mittel
Sunabouzu nimmt das typische Heldendasein gehörig auf die Schippt.

Schon allein der "rote Handlungsfaden" ist so untypisch wie auch simpel. Das Phantom der Wüste ist auf der Suche nach einer Frau die ihn abgezogen hat, besonderes Beschreibungsmerkmal Zitat: Die Frau mit den Monstertitten.

Anfangs hat man das Gefühl es handelt sich einfach um eine Comedy die sich Folge für Folge wiederholt und keinerlei Überraschungen bietet, dieses sei aber schonmal verneint.
In den späteren Folgen gibt es schon die eine oder andere Überraschung nicht nur bei der Charakterentwicklung sondern auch bei dem Storyverlauf.

Das Phantom der Wüste ist auch so ein typischer Antiheld, wo jeder 08/15 Animeheld der Familie die am verdursten ist, seine Wasserreserven teilen würde etc, geht Sunabozu hin und raubt die auch noch aus, manchmal nimmt er auch die Tochter als Verkaufsobjekt so oder so ähnlich läuft das hier.

Alles in allem eine Serie mit bitterbösem Humor die das ganze Heldentum veralbert, aber im weiteren Verlauf durchaus Spannung aufbaut und durch überraschende Handlungswendungen gute Unterhaltung bietet.
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Avatar: 11Saylor#5
Desert Punk!

Banditen, Handlanger, die Regierung und alte reiche Halunken in der Wüste Kantos.
Eine gelungene Komödie, allerdings leider nicht bis zum Schluss.

Story/ Charaktere

Sunabozu spielt in der zukünftigen Wüste Kanto, die durch einen Unfall oder durch zerstörerische unkontrolierbare Roboter in der fernen Vergangenheit entstand und in der die Technik ihren schnellen Fortschritt (vor allem in der Waffentechnik) der Technologie des Dunklen Zeitalters verdankt (was wohl die Gegenwart darstellen soll). Es gibt Oasen, die von der Oasenregierung regiert werden, ebenso wie die verstreuten Dörfer in der Wüste, auf die die Regierung allerdings nicht so viel Einfluss hat, hier herrschen die Steuereintreiber, Banditen und Handlanger.
Der Namensgeber von Sunabozu ist ... Sunabozu: ein Handlanger, der alles für Geld und seinen eigenen Nutzen macht und den Frauen ziemlich schnell verfällt. Handlanger wird in der Wüste Kantos als jemand definiert, der alles für Geld macht und Aufträge seiner Gilde bekommt die er genau dafür erledigt. Sunabozu ist wohl der perverseste, mieseste und rücksichtsloseste von ihnen. In diesem Anime kann man von ihm wohl nicht von einem Helden sprechen sondern von einem Antihelden.
Einen Helden kann der Fan selbst für sich bestimmen und ich denke, die kleine rothaarige Taiko passt zum Schluss wohl als beste in diese Rolle, aber eigentlich gibt es hier einfach keinen, nur Hauptcharaktere.
Sunabozu jedenfalls ist einer der besten und trickreichsten Handlanger der Wüste und benutzt Ballons bis zu Raketenkurbelmaschinen um die Banditen zu kriegen. Falls er dafür einen Brunnen zerstören müsste, für dessen Erbaunung die Besitzer sehr lange gebraucht haben, geht er dem nicht aus den Weg. Allerdings ändert sich sein Charakter über den Anime auch. Anfangs kann er sogar sympathisch sein und die Lachmuskeln zusammen mit Takio, den Kawaguchi-Brüdern und Natsuko, sowie Titten-Fräulein Asagiri lange anregen. Manchmal steht er als cooler Held da, dann löst sich die Fassade auf und er drückt Asagris übertrieben großen Busen oder versucht sie mit miesen Methoden zu schwängern. Für Takio, die die "berühmte Schönheit der Wüste" werden will, ist sie wohl die größte Rivalen (auch in Hinsicht Busen) und deshalb bei dieser auch nicht sonderlich beliebt.
Eine durchgängige Story gibt es bei Sonabozu nicht, nur verschiedenste draufgängerische Geschichten, die wenig im Zusammenhang stehen. Bis zum Schluss, der das wohl größte Manko darstellt.

Hier wird die Comedy einfach strickt rausgelassen und auf nicht erfolgreiche Weise versucht, ein tragisches Ende zu schaffen, was dann ganz zum Schluss wiederum nicht mehr tragisch ist und sogar auf eine mögliche zweite Staffel schließen könnte. Es scheint, als hätte man hier vorsichtig versucht auszudrücken: Wenn ihr wollt, könnt ihr die zweite auch haben, aber wir sind uns nicht ganz sicher..


Musik

Das erste Opening hat mir nicht sehr gefallen, dass zweite hatte da doch die höhere Überzeugungskraft.
Die Endings sind beide ebenfalls nicht sehr überzeugend, aber auch nichts, wobei man sich die Ohren zuhalten muss.

Animationen

An den Animationen gibt es nichts auszusetzen, die Charaktere wurden gut gezeichnet und die verfallenen Städte in der Wüste sehen doch sehr gut aus.

mein Fazit

Eine anfangs sehr gut gelungene Komödie, die allerdings (für mich) durch die übertriebenen perversen Einlagen und den Schluss heruntergemacht werden.
Ein Anime für zwischendurch, der durchaus für den einen oder anderen Lacher gut ist.
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