Strawberry 100% (Anime)Ichigo 100% / いちご100%

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht06. Apr 2005
  • HauptgenresRomantische Komödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Strawberry 100%
Junpei Manaka ist in seinem letzten Jahr der Middle School und wünscht sich nichts mehr als ein Filmregisseur zu werden. Eines Tages trifft Manaka ein wunderschönes, mysteriöses Mädchen auf dem Dach seiner Middle School und verliebt sich auf den ersten Blick in sie. Das Mädchen flüchtet allerdings sofort peinlich berührt, da Manaka unfreiwilligerweise einen ausgiebigen Blick auf ihr Höschen bekommen hat. Von diesem Moment an macht er sich auf die Suche nach seiner großen Liebe. Seine einzigen Anhaltspunkte: Das Mädchen trägt Höschen mit Erdbeermuster und ein Matheheft, das einem Mädchen namens Aya Tojo gehört.

Tojo kann allerdings niemals das wunderschöne Mädchen vom Dach der Schule sein, da sie das komplette Gegenteil in Sachen Aussehen darstellt. Schon bald wird jedoch klar, dass das erst der Anfang von Manakas Liebesproblemen ist. Denn in naher Zukunft muss er sich zwischen einer Vielzahl von Mädchen entscheiden, die zwar vollkommen unterschiedlich sind, aber alle eins gemein haben: Sie wären alle die perfekten Freundinnen.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Aodhan
V.I.P.
#1
Ichigo 100% ist eine unterdurchschnittliche Romcom, bei der die Mangavorlage nur halbherzig und bruchstückhaft umgesetzt wurde.

Es kommt zwar öfters vor, dass Romcoms episodenhaft sind, aber bei diesem Anime gibt es kaum etwas, das die Episoden richtig verbindet. Es funktioniert so gut wie gar nichts. Dramatisch ist der Anime schon vom Genre her nicht, die Comedy dümpelt irgendwo im Mittelmaß und romantische Stimmung kommt so gut wie nie auf. Außerdem gibt es als Sahnehäubchen auch noch plumpen Ecchi. Die Figuren stehen der "Qualität" des Animes in nichts nach; es sind Stereotypen, die noch nicht mal auf Sympathieebene überzeugen können.

Die OVA ist sogar noch schlechter als die Serie und zeigt so gut wie nur plumpen und peinlichen Ecchi. Hinzu kommt, dass die Episoden nun überhaupt nicht mehr zusammenhängen.
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Avatar: Conny#2
„Ichigo 100% - Eine unreife Erdbeere...“

Schade schade schade. Ich bin wirklich ziemlich frustriert über Ichigo 100%, da ich eigentlich diesen Anime schnell lieben gelernt habe und auf mich ziemlich schnell sehr sympathisch wirkte. Doch leider wurde diese Geschichte sehr schlampig verpackt und am Ende einfach weg geworfen wie verschimmeltes Obst. Zusätzlich ist auch die Auswahl der Charaktere ein großer Schwachpunkt in diesem Anime. Der Großteil der Hauptcharaktere sind wirklich super sympathisch und man schließt sie sehr schnell Herz, jedoch gibt es 2 Ausnahmen die lediglich als Störfaktor fungieren. Hierbei haben sich die Macher dieser beiden Figuren wirklich keinen Gefallen getan.

Story

Es dreht sich alles um den jungen Manaka, dessen Traum es ist, sich eines Tages einen großen Namen als Regisseur zu machen. Nebenbei spielt natürlich die Liebe in dieser Story eine wichtige Rolle und wie es typisch für Harem Animes ist, steht hier Manaka umzingelt von gleich mehreren Mädchen, die sein Herz erobern wollen. Blöd nur das Manaka keinerlei Entscheidungskraft hat und sich hierbei in dem Anime zu wenig entwickelt. Zwar gibt sich der Anime wirklich große Mühe die Gefühle der Charaktere zu übermitteln, scheitert aber dabei an seiner zu geringen Intensität. Es gibt hier zudem noch mehrere Zeitsprünge und man darf Manakas „Entwicklung“ somit über mehrere Monate beobachten. Leider entwickelt sich in dieser Zeit rein gar nichts, es kommen höchstens nur ein paar Schulfreundinin für Manakas Herz dazu, doch darunter leidet vor allem die Story über Manakas Film-Faszinationen und seinen nie vergessenen Traum Regisseur zu werden. Auch wenn der Manga zu dem damaligen Zeitpunkt noch lief, kann man doch so keinen Anime beenden. Einfach mitten in der Story wurde cut gemacht und die Zuschauer stehen nur noch verärgert vor der Flimmerkiste und möchten am liebsten die Selbige aus dem Fenster werfen. Das Ende ist wirklich katastrophal, viel schlechter hätte man den Anime nicht beenden können, das hatte wirklich schon was vom Berserk Anime-Ende.

Animation

Nicht gerade erste Sahne, aber anschaubar. Besonders gefallen hat mir, dass die Figuren alle ihres Alter entsprechend angepasst wurden. Hier findet man keinen Loli-Charakter der in Wirklichkeit schon 17 Jahre alt sein soll, oder gar eine Riesen-Frau die erst 12 oder 13 ist. Das Charakterdesign ist somit echt passend gemacht. Der Rest ist absolute Standard-Ware, man bekommt jetzt optisch keine Delikatesse, allerdings gibt es auch weitaus schlimmeres in der Anime-Welt.

Sound

Na na na! Wer klaut denn hier bitteschön bei den Vengaboys? Sorry, aber es ist wirklich so! Als ich das erste mal das Ending gehört habe, zuckte ich sofort zusammen und dachte mir : Hey verdammt, das Lied kennst du doch! Ich weiß nicht mehr welches Lied von den Vengaboys hier kopiert wurde, aber trotzdem bin ich mir ziemlich sicher, das zumindest das Anfangsstück dieses Liedes aus irgendeinem Lied von den Vengaboys abgekupfert wurde. Das Opening hingegen erinnerte mich an gar nichts. Es war ein ziemlich langweiliges Lied, das aber wiederum schöne Bilder vorweisen konnte. Auch bei der BGM gibt es wenig zu meckern, sie setzt immer genau in den richtigen Momenten ein und sie klingen wirklich vorzüglich. Hier gibt es zudem noch eine Schar an sehr bekannten Synchronsprechern. Die Stimme von Manaka zum Beispiel erkannte ich sofort und dunkle Erinnerungen wurden in mir erweckt. Es handelt sich dabei um die Stimme des Emo-Königs „Shinn Asuka“ aus „Gundam Seed Destiny“. Zum Glück ist es nur die Stimme, denn Manaka ist nicht ansatzweise so bescheuert wie Shinn. Dann haben wir Toujo, deren Stimme mir auch sofort bekannt vor kam. Ihre Stimme durfte man schon im Key Meisterwerk „Clannad“ und „Clannad After Story“ bewundern, und zwar als Kotomi. Die Sprecherin von Toujo gibt ihrer Figur in Ichigo 100% auch in etwa die selbe Klangart wie sie Kotomi in Clannad hat. Zu guter Letzt haben wir noch Nishino, deren Sprecherin ich NICHT gleich erkannt habe. Es handelt sich hierbei um keine geringere Sprecherin als Megumi Toyoguchi die u.a. der Anime-Königin „Revy“ aus „Black Lagoon“ ihre Stimme lieh. Bei so einer Top Besetzung gibt es absolut nichts zu meckern und sie liefern eine Leistung auf solidem Niveau ab.

Charaktere

Kurios! Einerseits sind die Charaktere die große stärke dieses Animes, andererseits sind sie auch der größte Schwachpunkt und teilweise der unerträglichste Störfaktor in dieser Geschichte. Zu Manaka muss ich glaube ich nicht viel schreiben : Ein typischer Harem Main-Charakter, der sein Traum zielstrebig verfolgt und nebenbei sich mit etlichen Mädels herum schlagen muss. Toujo schloss ich schon in der ersten Minute nachdem ich sie gesehen habe ins Herz. Sie ist ein wirklich super sympathischer Charakter und mit Sicherheit eine der interessantesten Figuren in diesem Anime. Sie strahlt einfach das gewisse Etwas aus, das gewisse Etwas, welches interessante Charaktere in Animes dringend benötigen. Nishino ist die zweite super durchdachte Figur in Ichigo 100%. Sie war sogar zeitweise interessanter und sympathischer als Toujo. Die Beiden unterscheiden sich wie Himmel und Hölle und dennoch sind die Beiden die große Stärke des Animes. Müsste ich mich entscheiden welchen von den Beiden ich lieber mag, ich könnte mich wohl nur durch einen Auszählreim entscheiden. Yui ist zwar eine sympathische Figur, kommt in dem Anime aber leider viel zu kurz und ihr Auftauchen ist meistens völlig bedeutungslos. Nun wird es Zeit zu den Störfaktoren zu kommen. Die wahrscheinlich aller größte Schwäche dieses Anime ist wohl eine Person : Satsuki. Ich habe wirklich sehr lange keine Anime-Figur so sehr verabscheut wie sie. Sie ist diese typischer Figur, die zum hassen geboren wurde und die Macher sich wohl etwas bei ihrer Kreation zu weit aus dem Fenster gelehnt haben. Satsuki taucht immer genau dann auf wenn man sie nicht sehen will, sie dient nur zur ärgerlichen Störung und durch ihr gerät die eigentlich interessante Geschichte ins schwanken. Ab ihrem Auftauchen knallen die Emotionen und die Geschehnisse in die völlig falsche Richtung. Ich kann wirklich nur hoffen, dass sich die Handlung im Manga sich irgendwie wieder auf die Beine rappelt, denn das wäre für die eigentlich so sympathische Geschichte wahrlich ein Desaster, sollte sich diese Geschichte in diese völlig verkehrte Richtung noch weiter ausfahren. Aber Satsuki ist nicht die einzige, wo ich zeitweise am liebsten durch den Monitor gesprungen wäre und sie geklatscht hätte, nein als sei das nicht genug Folter, taucht später noch eine unerträgliche Kreatur namens Misuzu auf, die zeitweise noch penetranter und ekelhafter ist als Satsuki. Gott sei Dank kommt sie erst gegen Ende, somit ist man dieses Elend schnell wieder los.

Empfehlung

Es fällt mir wirklich schwer eine Empfehlung für diesen zu geben. Wenn man Harem-Fanatiker ist, sollte man ihn sich nicht entgehen lassen, die Anderen greifen wohl lieber gleich zum Manga, da Dieser (so hab ich es mir sagen lassen) deutlich besser sein soll.


Fazit

Auch wenn ich tief in meinem Herzen diesen Anime mag, so hat er einfach keine höhere Note verdient, da er einfach zu vieles falsch macht und es zu viele Sachen gibt die absolut nicht in Ordnung sind.
Somit bekommt Ichigo 100% absolut verdiente 6,5 von 10 weißen Erdbeer-Unterhöschen.

6,5/10
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Avatar: DG-End#3
Anspruch:wenig
Action:nichts
Humor:viel
Spannung:wenig
Erotik:viel
Ichigo 100% ist ein Romance-Commedy-Ecchi Anime wo man sagen kann das der leider etwas unter dem Durchschnitt liegt wie man ihn sonst hätte erwarten können. Der Manga , welcher als Vorlage da war , wurde leider zu wenig berücksichtigt. Dennoch muss man sagen das die Faktoren Romance-Commedy und Ecchi gut in Balance standen besonders die Commedy stellen waren meist leicht verständlich und haben den Zuschauer mit einem lächeln die Stimmung herangetrieben

~Story~

Die Stroy ist zwar nicht Typisch für diese Art Anime man hätte aber mehr draus machen können was Episodenzahl und die Geschichte selbst betrifft. Ansonsten war diese , wie der Anime selbst knapp unter dem Durschnitt. Das meiste was den Zuschauer motiviert es zu schauen wird wohl in erster Linie das Ecchi sein.

~Charaktäre~

Für 2005 waren die Zeichnungen ganz Ok hätte aber etwas Deteilierter sein können. Alle Charaktäre hatten Verschiedene Persönlichkeiten wie man diese auch bei der Art Anime erwarten kann. Ansonsten gibt es da auch nicht viel mehr zu sagen.

~Musik~

Commedy Musik eben , besonders war es nicht und andere Musik hätte auch nicht passen es sei den es gäbe Drama in diesem Anime.


FAZIT:

Für Ecchi Fans mal der Anime für "Schlechte-Zeiten" sag ich malaber wirklich ein "Must have seen" ist dieser Anime auch wieder nicht. Für Romance Fans währe das eher eine enteuschende Sache die man besser gleich sein lassen solte.
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Avatar: svwfan3#4
Ichigo 100% ist einer der ersten Animes, die ich gesehen habe. Setting war nicht so besonders, gibt aber eigentlich viele Möglichkeiten für den weiteren Verlauf der Geschichte und da ich Slice-Of Life mag, gab ich dieser Serie eine Chance. 
Vorweg: Der Anime kann mit dem Manga nicht mithalten, also sollte man nicht so viel erwarten, falls man den Manga gelesen hat oder dabei ist, den zu lesen. 

Handlung
In diesen Anime folgt man dem Protagonisten Junpei Manaka durch sein Schulleben (bzw. solange, bis der Anime endet). Es startet in seinem letzten Jahr auf der Mittelschule und durch ein Zufall kommt er in Kontakt mit einem Mädchen aus seiner Klasse, Aya Toujou. Er selbst ist aber überzeugt, dass er am Tag darauf Tsukasa Nishino begegnet ist und gesteht ihr seine Gefühle, da er sich in das Mädchen, welches ihm "vor den Füßen" gefallen ist, verliebt hat. Nishino wird daraufhin seine Freundin und somit beginnt ein Kampf um Junpei's Herz, da sich Toujou und später auf der High School Satsuki Kitaooji in ihm verlieben.
Im weiteren Verlauf dreht sich dann alles um Manaka und seinen Beziehungen zu den Mädchen, ein richtiges Gefühl für Romantik kommt selten zustande, einfach weil es an der Intensität der Beziehungen der Protagonisten mangelt. Liegt aber auch der Unentschlossenheit von Manaka, der sich einfach nicht für eine der Damen entscheiden kann, da er ihn jeder von denen eine perfekte Freundin sieht. 
Die Geschichte geht dann bis zum Beginn des 2. Hochschuljahres, also ist eine gewisse Entwicklung der Charaktere zu erwarten. Das fällt aber eher durchschnittlich aus, da einfach im Vergleich zur Manga-Vorlage einige wichtige Stellen weglassen werden und die einzelnen Folgen, aufgrund seiner Kurzstory-Idee des öfteren zusammenhangslos wirken. 
Ende: Naja, selbst wenn eine 2. Staffel in Planung gewesen wäre, so ist das Ende zwar langweilig und nicht optimal ausgefallen, hätte ich aber noch so genommen. Leider ist bis heute keine 2. Staffel in Planung (die OVAs sind nicht so der Hit), so wirkt sich das Ende im Nachhinein sehr negativ aus, weil man die Geschichte so nicht enden lassen kann.

Animation
Für 2005 durchschnittlich ausgefallen, ist aber anschaubar. Animationen sollen zwar gut sein, sind mir aber nicht das Wichtigste an einem Anime.
Positiv sei erwähnt, dass die Charaktere so gezeichnet sind wie ihrem Alter entsprechend. Wie so oft ist das bei anderen Werken nicht der Fall. Daher ein kleines Lob dafür.

Charaktere
Insgesamt fand ich den Cast sehr sympathisch und überwiegend gelungen, vor allem in der Hinsicht, wie der Anime in seinen 12 Folgen zusammengefasst wurden ist.
Junpei Manaka: Mehr, oder weniger typischer Harem-Protagonist, der leider an seiner Unentschlossenheit scheitert, eine richtige Beziehung mit Mädchen zu führen. Nett, aufrichtig und mit dem Ziel ausgestattet, Regisseur werden zu wollen, tritt er oft in Szenen, über die man gerne lacht und ihn somit sympathischer machen lässt, obgleich er sich oft auch doof verhält.
Tsukasa Nishino: Direkt, laut, aber immer mit der richtigen Denkweise und Emotionalität ausgestattet, gehört sie zu meinen Lieblingscharakteren, die sich im Verlauf der Geschichte als einer der wenigsten Charakteren überhaupt sich entwickelt.
Aya Toujou: Das genaue Gegenteil von Nishino: ruhig, schüchtern, schlaues Mädchen, aber wie Nishino eine Schönheit und von Jungs angehimmelt. Ihr Traum ist es eine Novel zu schreiben, die Manaka zu einem Film umwandeln will. Ich schloss sie gleich ins Herz und neben Nishino der sympatischste Charakter in der Serie. Ihre Charakterentwicklung ist der Größte.
Satsuki Kitaooji: Eine leicht aufbrausende, direkte und offene Persönlichkeit, die am Meisten polarisiert. Sie ist dritte Verehrerin für Manaka.  Es kommt vor, dass sie in manchen Situationen nerven kann. 
Yui Minamito: Manakas Kindheitsfreundin, die immer, wenn sie in seiner Stadt kommt, bei ihm im Zimmer übernachtet (!). Eigentlich recht sympathisch, wirkt sie wie seine "Schwester", so ist es schade, dass sie im Anime nicht eine größere Rolle spielen konnte.
Nebencharaktere waren soweit ihn Ordnung. Bis auf diese Misuzu Sotomura, die mich wirklich gestört hat, und Satsuki im Vergleich richtig aufwerten lies. Zum Glück ist die Serie kurz nach ihrem Erscheinen wieder vorbei. Puh.

Fazit
Der Anime ist im Großen und Ganzen durchschnittlich ausgefallen im Vergleich zur Vorlage. Die Story wirkt nicht so gut umgesetzt, die Charaktere gleichen es aber wieder etwas aus. 
Für Harem- oder auch Romcom-Fans sicherlich ein Tipp, den Manga würde ich aber eher vorziehen, als sich die Serie anzugucken.


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Avatar: Mikkmaster#5
Also Ichigo 100% hat mich vor allem wegen dem Humor angesprochen in den 12 Folgen gibt es jede Menge lustiger und peinlicher Situationen für Manaka und seine Freunde. Das Problem das die Serie in meinen Augen hatte war vor allem dass man sich viel zu wenig Zeit genommen hat, ein derart komplexes Wirrwarr an beziehungen kann man nicht einfach mal so in 12 folgen von jeweils 24 Minuten entfalten lassen und auflösen, so hört die Handlung in der Letzten Folge genau da auf wo der Zuschauer unbedingt wissen will wie sich die Beziehungen weiterentwickeln. Leider nutzt sich auch der Humor im Laufe der Serie ab und irgendwann sind die "Manaka-schaut-den-Mädels-ausversehen-unter-den-Rock-Witze" wenn wir sie mal so nennen wollen einfach nur alt und nicht mehr wirklich lustig. Die Animation war ganz nett und die Mädels waren süß gestaltet. Zur Musik kann ich noch sagen das Op hat mir nicht gefallen das Ed fand ich in Ordung vor allem wie die Musik passend war.
Fazit: Für Fans des Generes dürfte Ichigo 100% ein echter Leckerbissen sein und für Leuten die sich dafür interessieren dürfte es ein guter einstieg sein. Für alle anderen gillt wer zwischendurch einen Spass-Anime ohne Tiefgang sehen will ist hier genau an der Richtigen Adresse. Kein Anime den man gesehen haben muss aber auch nicht sooo schlecht dass man ihn sich nicht mal anschauen könnte. Ach und noch was zum Schulss: Meiner Ansicht nach wirklich nur für dass männliche Publikum geeignet.
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Titel

  • Japanisch Ichigo 100%
    いちご100%
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 06.04.2005 ‑ 22.06.2005
  • Englisch Strawberry 100%
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 2010
    Publisher: VIZ Media, LLC

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