Takopi und Shizuka wollen von dannen ziehen und Marinas Leiche eine Leiche sein lassen, als sie von Azuma überrascht werden. Der Junge ist mit Mord recht schnell bei der Hand ohne nach Einzelheiten zu fragen und sieht Shizuka schon im Jugendknast, dabei beginnt auch in Japan die Strafmündigkeit erst mit 14. Aber woher soll der Kleine auch alles wissen, als Bücherwurm steht er ja in seiner Karriere erst am Anfang.
Shizuka korrumpiert den Kleinen jedenfalls und überzeugt ihn davon zusammen mit ihr aufzuräumen und Marina in einen Happy Gagdet eingepackt zu verbuddeln. Hier deutet sich schon an, dass sich bei Shizuka, seitdem ihr Vater ausgezogen ist, niemand mehr um ihren moralischen Kompass gekümmert hat und Marinas Mobbing hat das Ganze auch nicht besser gemacht.
Jedenfalls lernen wir, dass bei Azuma zuhause auch nicht Sonne strahlt. Seine Mutter behandelt ihn als wertlosen Anhang seines großen Bruders und erpresst ihn emotional zu mehr und mehr schulischer Leistung. Shizuka katastrophale Idee mit dem Ring zeigt, dass von ihr nicht mehr viel Gutes im weiterer Verlauf zu erwarten ist, zudem führt sie dazu, dass Azuma bei den Diebstahlsversuch fast drauf geht - Gadgets sind halt nur Gadgets -.
Währenddessen versucht sich Takpoi in der Rolle als Marina und scheitert erwartungsgemäß, schließlich passt Unschuld einfach nicht in diese Welt. Allerdings lernt er dabei, dass Marina nicht nur das Monster gewesen, das sogar Shizukas Leben bedrohte, sondern dass auch sie mal eine geliebter und liebender Mensch gewesen ist. Diese Erkenntnis zerreißt unseren Kleinen und man merkt, dass Sachen wie Töten, Notwehr etc. viel zu weit weg sind um von einen Wesen von einen kleinen, utopischen Planeten der Glückseeligkeit wirklich umfasst werden zu können. Er sieht allerdings jetzt zu einen gewissen Teil die negativen Konsequenzen seiner Tat.
Naja und um das Ganze noch besser zu machen stolpert man jetzt über Marinas Leiche. Der Aufenthalt Gadget und Takopis Auftritt als Marina dürften zwar den Tatzeitpunkt arg verfälschen. Marina dürfte ja in einen Zustand sein als ob man ihr erst vor einer Stunde den Schädel eingeschlagen hat.
Shizuka korrumpiert den Kleinen jedenfalls und überzeugt ihn davon zusammen mit ihr aufzuräumen und Marina in einen Happy Gagdet eingepackt zu verbuddeln. Hier deutet sich schon an, dass sich bei Shizuka, seitdem ihr Vater ausgezogen ist, niemand mehr um ihren moralischen Kompass gekümmert hat und Marinas Mobbing hat das Ganze auch nicht besser gemacht.
Jedenfalls lernen wir, dass bei Azuma zuhause auch nicht Sonne strahlt. Seine Mutter behandelt ihn als wertlosen Anhang seines großen Bruders und erpresst ihn emotional zu mehr und mehr schulischer Leistung. Shizuka katastrophale Idee mit dem Ring zeigt, dass von ihr nicht mehr viel Gutes im weiterer Verlauf zu erwarten ist, zudem führt sie dazu, dass Azuma bei den Diebstahlsversuch fast drauf geht - Gadgets sind halt nur Gadgets -.
Währenddessen versucht sich Takpoi in der Rolle als Marina und scheitert erwartungsgemäß, schließlich passt Unschuld einfach nicht in diese Welt. Allerdings lernt er dabei, dass Marina nicht nur das Monster gewesen, das sogar Shizukas Leben bedrohte, sondern dass auch sie mal eine geliebter und liebender Mensch gewesen ist. Diese Erkenntnis zerreißt unseren Kleinen und man merkt, dass Sachen wie Töten, Notwehr etc. viel zu weit weg sind um von einen Wesen von einen kleinen, utopischen Planeten der Glückseeligkeit wirklich umfasst werden zu können. Er sieht allerdings jetzt zu einen gewissen Teil die negativen Konsequenzen seiner Tat.
Naja und um das Ganze noch besser zu machen stolpert man jetzt über Marinas Leiche. Der Aufenthalt Gadget und Takopis Auftritt als Marina dürften zwar den Tatzeitpunkt arg verfälschen. Marina dürfte ja in einen Zustand sein als ob man ihr erst vor einer Stunde den Schädel eingeschlagen hat.
