
CipherDoodRedakteur
#1Eines Vorweg, diese Serie hat nicht aus Spaß eine Trigger-Warnung zum Start.
Diese sollte man sehr ernst nehmen. Wenn man mit Mobbing, oder suizidalen Gedanken und Handlungen auf dem Kriegsfuß steht, bleibt diesem Titel ganz weit fern. Er mag im Opening und Ending und den ersten Minuten wie eine glückliche harmlose Kindersendung wirken, aber lasst euch nicht täuschen, dieser Titel ist brutal.
Shizuka trifft nun also Takopi auf ihrem Heimweg, ein Alien vom Planeten Happy, und freundet sich mit ihm an, als sie ihr Essen mit ihm teilt. Fortan versucht er sie glücklich zu stimmen, da allerdings Takopi in seinem Denken und Handeln eher auf dem Niveau eines naiven Kleinkindes ist, dass nur Glückseligkeit erlebt hat, versteht er nicht die täglichen Qualen, welche Shizuka durchlebt in der Schule, bis sie Selbstmord begeht.
Fortan springt Takopi mit der Hilfe seiner Werkzeuge zu einem der ersten Tage ihres Zusammentreffens und versucht Shizukas Alltag angenehmer zu machen, dies endet aber stets in neuen Problemen, geschaffen durch Marina, welche keine Möglichkeit auslässt Shizuka auf grausamste Art zu quälen. Dass eine Versöhnung nicht möglich ist, wird auch Takopi irgendwann schmerzlich klar. Trotzdem versucht er vorerst weiter sein Bestes, sie zu schützen.
Nur warum hat die erst neunjährige Marina Shizuka so sehr auf dem Kicker? Und woher kommt diese unbändige Grausamkeit ihrer Taten? Wie bei vielem anderen, scheint dies von den Eltern gelernt zu sein, wie die letzten Minuten uns verraten. Es scheint, dass Shizukas Mutter als Escortdame tätig ist und einer der Kunden ist Marinas Vater. Die Wut darüber lässt Marinas Mutter an ihrer Tochter aus...
Ich sehe den naiven Takopi diesen Kreislauf der Grausamkeit nicht so schnell durchbrechen, welcher von den Eltern geschaffen ist. Aus diesem Grund kann man sich hier sicherlich noch lange Zeit auf eine extrem qualvolle und schmerzliche Erfahrung gefasst machen.
Auch wenn diese Serie nicht viele Episoden haben wird, muss ich zugeben, so etwas Deprimierendes will ich in meiner Freizeit nicht sehen, weswegen ich auch nach dieser Episode raus bin.

Diese sollte man sehr ernst nehmen. Wenn man mit Mobbing, oder suizidalen Gedanken und Handlungen auf dem Kriegsfuß steht, bleibt diesem Titel ganz weit fern. Er mag im Opening und Ending und den ersten Minuten wie eine glückliche harmlose Kindersendung wirken, aber lasst euch nicht täuschen, dieser Titel ist brutal.
Shizuka trifft nun also Takopi auf ihrem Heimweg, ein Alien vom Planeten Happy, und freundet sich mit ihm an, als sie ihr Essen mit ihm teilt. Fortan versucht er sie glücklich zu stimmen, da allerdings Takopi in seinem Denken und Handeln eher auf dem Niveau eines naiven Kleinkindes ist, dass nur Glückseligkeit erlebt hat, versteht er nicht die täglichen Qualen, welche Shizuka durchlebt in der Schule, bis sie Selbstmord begeht.
Fortan springt Takopi mit der Hilfe seiner Werkzeuge zu einem der ersten Tage ihres Zusammentreffens und versucht Shizukas Alltag angenehmer zu machen, dies endet aber stets in neuen Problemen, geschaffen durch Marina, welche keine Möglichkeit auslässt Shizuka auf grausamste Art zu quälen. Dass eine Versöhnung nicht möglich ist, wird auch Takopi irgendwann schmerzlich klar. Trotzdem versucht er vorerst weiter sein Bestes, sie zu schützen.
Nur warum hat die erst neunjährige Marina Shizuka so sehr auf dem Kicker? Und woher kommt diese unbändige Grausamkeit ihrer Taten? Wie bei vielem anderen, scheint dies von den Eltern gelernt zu sein, wie die letzten Minuten uns verraten. Es scheint, dass Shizukas Mutter als Escortdame tätig ist und einer der Kunden ist Marinas Vater. Die Wut darüber lässt Marinas Mutter an ihrer Tochter aus...
Ich sehe den naiven Takopi diesen Kreislauf der Grausamkeit nicht so schnell durchbrechen, welcher von den Eltern geschaffen ist. Aus diesem Grund kann man sich hier sicherlich noch lange Zeit auf eine extrem qualvolle und schmerzliche Erfahrung gefasst machen.
Auch wenn diese Serie nicht viele Episoden haben wird, muss ich zugeben, so etwas Deprimierendes will ich in meiner Freizeit nicht sehen, weswegen ich auch nach dieser Episode raus bin.


