• TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht03. Oct 2004
  • HauptgenresAlltagsdrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich, Weiblich

Anime Informationen

  • Anime: Uta Kata
    • Japanisch Uta Kata
      うた∽かた
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 03.10.2004 ‑ 19.12.2004
    • Englisch Uta Kata
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 02.11.2010
      Publisher: Sentai Filmworks
    • Synonyme: Utakata

Anime Beschreibung

Die vierzehn jährige, stille und zurückhaltende Ichika besucht die Kamakura-Mädchenoberschule gemeinsam mit ihren drei Freundinnen, der selbstbewussten Satsuki, der netten Keiko und der mysteriösen Michiru. Am letzten Tag vor den Sommerferien bemerkt Ichika auf dem Heimweg, dass sie ihr Handy mit ihrem daran befestigten kostbaren Talisman in der Schule vergessen hat. Zurück in der Schule erkennt sie, dass Handy und Talisman nun auf der anderen Seite eines großen, uralten Spiegels liegen. In diesem Spiegel erscheint ein gleichaltriges Mädchen namens Manatsu, das ihr anbietet, ihr beide Gegenstände zurückzugeben - vorausgesetzt, Ichika macht für Manatsu deren Hausaufgaben über die Sommerferien, welche Manatsu als »Touristin« in Ichikas Welt verbringen wird. So beginnt die Sommerfreundschaft zwischen Ichika und Manatsu und die Geschichte ihrer gemeinsamen Abenteuer - denn die zwölf Edelsteine in Ichikas Talisman sind in Wahrheit magische Steine zur Beschwörung von zwölf mächtigen Elementargeistern.

Was anfangs wie eine Sailor-Moon-Variante aussieht, entwickelt sich zu einer tiefgründigen, ernsten Geschichte voller Symbolik über das Reifen eines Charakters durch positive, wie negative Erfahrungen.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Aodhan
V.I.P.
#1
Uta Kata ist ein Magical-Girl-Anime der anderen Art. So wie bei Shoujo Kakumei Utena oder Princess Tutu werden die typischen Tropen des Genres auf interessante Weise variiert. Das hat schon den beiden sehr gut getan und bei Uta Kata ist es nicht anders. Anstelle des episodischen und auch ziemlich langweiligen Monster-of-the-Day-Prinzips, zeigt die Serie eine Geschichte über das Erwachsenwerden.

Am Anfang mag es zwar noch so aussehen, als würde der Anime auch episodisch sein, aber es dauert nicht lange bis sich herausstellt, dass die Handlung der einzelnen Episoden nur die Aufgabe hat, den Hauptkonflikt voranzubringen. Das Monster of the Day bleibt dem Zuschauer aber auf jeden Fall erspart, denn die Heldin Ichika muss kein einziges Mal kämpfen. Man könnte also eher von einem Problem of the Day sprechen, aber wie gesagt erscheint der Aufbau auch nur am Anfang so. Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto stärker rückt Ichika selber in den Mittelpunkt.

Uta Kata unterstreicht für mich wieder mal, dass Originalwerke gegenüber Adaptionen oft die Nase vorn haben. Es steckt einfach eine ich nenne es mal größere kreative Energie dahinter. Die Handlung schafft es bis zum Finale spannend zu bleiben, macht einen durchdachten Eindruck und ist auch frei von größeren Längen. Wobei letzteres bei 12 Episoden auch nicht sonderlich schwer ist. Die Kürze der Serie ist dann auch der einzige größere Kritikpunkt den ich habe, denn während der Hauptkonflikt gut zur Geltung kommt, sind die Nebenkonflikte der einzelnen Episoden etwas zu oberflächlich. Doch das lässt sich verschmerzen, denn die eigentliche Geschichte ist toll; nicht zuletzt wegen der überzeugenden Regie, die es schafft allgemeine Stimmung, Gefühle der Charaktere und Musik gut aufeinander abzustimmen. Und dann gibt es ja auch noch den Subtext "Erwachsenwerden", durch den die Geschichte sogar eine gewisse Tiefe bekommt.

Die Qualität einer Geschichte hängt natürlich maßgeblich von ihren Charakteren ab und so ist es keine große Überraschung, dass auch die Hauptfigur von Uta Kata auf ganzer Linie überzeugen kann. Und dabei ist Ichika sogar recht ungewöhnlich für dieses Genre. Normalerweise sind Magical-Girl-Heldinnen lebhaft und ziemlich naiv; in diesem Fall ist es genau das Gegenteil. Ichika hat eine ernste, zurückhaltende und pflichtbewusste Persönlichkeit. Etwas, was man sonst eher von Nebencharakteren kennt. Gerade diese unkonventionelle Persönlichkeit ist sicher auch einer der Gründe, weshalb die Geschichte so gut funktioniert und Ichikas innere Zerrissenheit so glaubwürdig rüberkommt. Außerdem greift der Anime geschickt zur Ich-Erzählperspektive, wodurch der Zuschauer noch viel intensiver mitkommt, was die Heldin empfindet. Die anderen Charaktere fallen fast zwangsläufig ziemlich stark ab und zeigen höchsten mal in einzelnen Episoden, dass mehr hinter ihnen steckt. Da kommt dann wieder die Kürze des Animes ins Spiel; für mehr reichen 12 Episoden eben nicht. Ich finde das aber nicht weiter schlimm, Hauptsache die Heldin wurde gut ausgearbeitet und was den anderen Figuren an Tiefe fehlt, können sie zumindest mit Sympathie wieder ausgleichen.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#2
Ein Magical-Girl-Anime, der eigentlich kein richtiger ist, denn anstatt gegen das Böse in der Welt zu kämpfen, wird vielmehr gegen die eigenen Schwächen angekämpft. Eine eher gemächliche Serie, die die fehlende Action durch ihren Mystery-Anteil und den Coming-of-Age-Part ausgleicht, insgesamt dann aber doch auch ein paar Unzulänglichkeiten aufweist.


Uta Kata ist sicher keine der Serien, die einem von Anfang an in ihren Bann ziehen, zumindest war bei mir genau das Gegenteil der Fall. Es bedurfte externer Motivation die Serie nach zwei vor langer Zeit gesehenen Episoden wieder aufzunehmen. Zu Beginn wirkt das Ganze eigentlich wie ein typischer Magical-Girl-Anime, mit weiblicher Hauptperson, Verwandlungen etc., nur, dass die Verwandlungen keine Kampffertigkeiten verleihen und sich in von Menschen verursachten (Gefahren)Situationen aktivieren, erscheint ungewöhnlich, ist aber gleichzeitig auch vergleichsweise langweilig. Das was die Serie ausmacht muss sich einfach erst entwickeln, nämlich die Charakterentwicklung der Hauptfigur Ichika sowie die sich langsam zeigenden Anzeichen, dass die Sache einen dunklen Hintergrund hat. Während Ichika an der Schwelle zum Erwachsenwerden steht und beginnt diese langsam zu überschreiten, durchleben sie und ihre Freunde diverse prägende Ereignisse, die sich in der Regel als nicht ungewöhnliche Schattenseiten des Heranwachsens beschreiben lassen, die allerdings mitunter überraschend realistisch/ernüchternd sind und sich damit von der verbreiteten Schönfärberei in Anime abheben. Leider wird aber gerade bei den Nebenfiguren viel Potential liegengelassen, wobei man den „Fehler“ begeht, dem Zuschauer noch weit düsterere Hintergründe anzudeuten, diese aber dann nicht auszuführen, was letztendlich negativer wirkt als wenn sie erst gar nicht gezeigt worden wären. Die Hintergrundgeschichte wiederum, die durch die einzelnen Andeutungen durchaus auch Spannung erzeugt, entpuppt sich am Ende leider als nicht so gelungen wie vielleicht erhofft, verstärkt damit aber nur den Eindruck, dass es wirklich vor allem darum ging in einer etwas anderen Art eine Geschichte über das Erwachsenwerden zu erzählen. Das gelingt insgesamt gesehen, wobei man mit der pflichtbewussten, unsicher wirkenden Ichika hierfür auch eine geeignete Figur hat, wenn ihr Charakter im Gegenzug auch einen besonderen Sympathiefaktor vermissen lässt.
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Avatar: Ixs
Redakteur
#3
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  • Yuri
Die Geschichte von Uta Kata hat eine etwas spoilerische Erzählung, da Ichika klar verrät wie die Serie enden wird. Diese Show ist buchstäblich eine Art „Der Weg ist das Ziel“-Geschichte, da wir bereits während der Prolog-Erzählung wissen wie sie endet.
Wie bereits erwähnt, befasst sich diese Show mit positiven und negativen Aspekten menschlicher Emotionen. Diese Geschichte entscheidet sich dafür die Handlung in einer Yin-Yang-Perspektive zu erklären, wie es der Schlüsselanhängertalisman zeigt, den Ichika am Anfang hat. Für jede positive Emotion gibt es eine negative Emotion. Einige Beispiele sind Zuneigung und Missgunst, Mäßigkeit und Anmaßung, Treue und Widerstand. Es gibt natürlich mehr, aber man muss es selbst sehen um welche es sich handelt. Ichika erlebt diese hautnah und hart … ich meine wirklich hart!
Eine Warnung, man muss mit diesem Anime ein wenig Geduld haben. Er braucht eine Weile bis alles Sinn macht. Einige Hinweise werden enthüllt, aber die wirklichen Antworten werden für lange Zeit nicht offenbart.
Es gibt ein bisschen Fanservice in dieser Show in Form der Badeanzüge und jedes Mal besonders während der Transformationssequenzen, wenn Ichika einen Dschinn heraufbeschwört. Manchmal sind die Transformationen safe, aber meistens sind sie so, dass diese Show als PG-13 eingestuft werden sollte, was angesichts des Themas nicht überraschend ist. Zum Glück ist es nicht so sehr im Vordergrund oder häufig, daher ist es keine große Sache.
Die Animation ist okay. Die Mädchen sind hübsch gezeichnet. Ich genieße Shows, die weit außerhalb der Stadt stattfinden, so dass es schön ist die Hintergründe zu sehen. Da gibt es nicht viel zu beanstanden. Aber aus offensichtlichen Gründen werden die Brustwarzen während der Transformationssequenzen nicht gezeichnet. Sie sind nicht verschwommen oder irgendetwas, man sieht sie buchstäblich nicht. Ich bin dafür ehrlich dankbar, dass man es nicht zeigt. Eine lustige Tatsache ist, dass jedes von Ichikas Djinn-Kostümen von verschiedenen Künstlern entworfen wurde, die an anderen Shows gearbeitet haben. Die Musik ist so lala. Der Soundtrack ist, bis auf das fantastische OP, nicht besonders einprägsam, passt aber gut zum Thema der Show.
Bevor ich näher bei den Charakteren ins Detail gehe, muss ich darauf hinweisen, dass ich die meisten Charaktere für einen langen Zeitraum in diesem Anime nicht besonders mochte oder mit ihnen mitfieberte. Mit der Zeit wuchsen sie mir jedoch ans Herz und die Show fand einen anständigen Weg mir etwas mehr Sympathie, insbesondere für die beiden Hauptcharakter, zu vermitteln. Man kann es so formulieren, ich bezweifle sehr, dass einem solche jungen Mädchen in der realen Welt begegnen werden, aber in der Zeit in der diese Show gemacht wurde, bevor unsere Jugend durch das WWW völlig korrumpiert wurde, funktionierten solche Charaktere gut.
Ichika Tachibana ist ein gutherziges Mädchen, das immer nett zu allen ist und vor allem Lügen hasst. Aus diesem Grund hat sie es schwer anderen zu sagen, was sie wirklich tief in sich fühlt. Sie ist eine anständige Protagonistin und ist der typische „Coming of Age“-Typ.
Manatsu ist ein junges Mädchen, das Ichika in ihren Träumen und in einem Spiegel getroffen hat. Manatsu scheint in Bezug auf die Persönlichkeit das Gegenteil von Ichika zu sein. Wenn Ichika zögert, ist Manatsu sorglos und durchsetzungsfähig. Wo die Erstere reserviert ist, ist die Letztere fröhlich aufgeschlossen. Manatsu ist in Ichika verliebt.
Ichika stellt ihre Freundin Satsuki Takigawa als „eine sehr verantwortungsvolle und starke Person“ vor. „Du kannst immer auf sie zählen.“ Sie ist ein forsches junges Mädchen, das oft die Führung übernimmt. Sie ist so etwas wie ein Wildfang.
Ichika beschreibt ihren Freundin Keiko als „eine richtige junge Dame aus einer guten Familie, sanft und freundlich.“ Sie ist der Typ, der sich leicht an einfachen Dingen freut. Zuerst war sie die Figur, die mich am wenigsten interessierte … aber nach unerwarteten Umständen …
Ichika sagt über ihre Freundin Michiru: „Sie liebt Literatur und ihre Instinkte sind erstaunlich scharf.“ Weil sie eine Miko ist und „die Kraft des Sehens“ hat, kann sie angeblich Geister und übernatürliche Wesen sehen. Sie ist eine ruhige, wenn nicht sogar schüchterne Person. Sie spricht mit gedämpfter Stimme. Ich mag ruhige, unterkühlte Mädchen, weil sie normalerweise die interessantesten oder sympathischsten Charaktere für mich sind, weshalb sie meine Lieblingsfigur ist.
Zwei weitere Charaktere, die ich unbedingt erwähnen muss, sind Ichikas Mutter und Vater. Warum? Zwei Gründe. Es sind nicht nur ausgeglichene Menschen und ich wage es zu sagen, normal (zum größten Teil), sondern für den Großteil der Serie … leben sie auch im selben Haus wie Ichika und Manatsu.
Abgesehen von Ichika und Manatsu, deren Beziehung besteht, aber aus einem offensichtlichen Grund den man beim Anschauen der Show herausfinden wird, ein kompliziertes Verhältnis zueinander haben, gibt es ein weiteres Paar, das später offiziell wird. Wie passiert es? Sagen wir einfach, es geschieht mit einem Klischee auf verständliche Weise. Kurz gesagt, der harte Weg. Trotzdem geben sie ein süßes Paar ab.

Uta Kata ist ein achtbarer Anime, der einen kreativen Blick auf menschliche Emotionen und auf die Art und Weise, wie Menschen mit diesen Emotionen umgehen (wenn sie überhaupt dazu in der Lage sind) wirft. Es ist kein überragendes Seherlebnis, aber definitiv eine interessante Show. Man sollte Uta Kata schauen, wenn man die Zeit dazu hat. Man könnte überrascht sein und es mehr genießen als man glaubt.
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Anime Kommentare

Avatar: Dreambird1973#1
Was erst wie ein Magical Girl Anime wirkt, ist hier aber dennoch etwas ganz anderes. Dieser sich stetig steigernde Anime, der lange Zeit mysteriös bleibt, weil man nicht weiss was genau vor sich geht, wird mit der Zeit immer spannender. Die übrwiegend sympathischen Charctere und die Story bewirken gerade im späteren Verlauf das man mitfiebert und vor allem mit dem weiblichen Hauptcharacter mitgeht. Der innovative Umgang mit dem Magical Girl Anteil und die Message die der Anime rüberbringen will, sorgen dafür das ich hier eine hohe Wertung geben muss. Wie bei vielen kurzen Anime muss zwar auch hier bemängelt werden das nicht alle Charactere ausreichend beleuchtet werden und es gab auch 1-2 Sachen die ich im Nachhinein nicht verstanden oder hinterfragt habe, aber das fällt insgesamt kaum ins Gewicht. Alles in allem ein sehr guter Anime mit von mir wohlverdienten 4 Punkten.

Lieblingscharacter(e):

Ichika
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Avatar: Artok#2
Ich hatte diesen Anime von Anfang bis Ende geschaut. Und zugegeben, er hatte mich schon ein bisschen gepackt. Ich konnte es nie erwarten, die nächste Folge zu sehen. Die Charaktere sind lieb gemacht und die Atmosphäre hat auch etwas an und für sich. Manche interpretieren in diese Geschichte eine Liebesbeziehung ein, Andere wiederum sehen zwischen den beiden Hauptcharakteren "nur" eine sehr feste Freundschaft. Mehr will ich aber hier nicht verraten.

Zu kritisieren ist, dass die Serie stellenweise sehr schnell wirkt. Und manches wird nur grob und kurz abgehackt. Diese Serie hätte man auf jeden Fall locker verlängern und alles noch etwas intensiver behandeln können.

Das Ende treibt einem nicht unbedingt die Tränen in die Augen, aber es ist dennoch traurig.

Insgesamt eine Serie, die zu wünschen übrig lässt nd keine Pflicht ist, aber trotzdem sehenswert.
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Avatar: Conny#3
Hmmm. Ich weis nicht so recht was ich von Uta Kata halten soll. Gute Ansätze sind aufjedenfall vorhanden, nur leider packte mich der Anime zu keinster Stunde. Ich weis nicht woran es letztendlich lag. Am Charakter-Design? Eher nicht denn der war eigentlich recht niedlich.
Ich glaube einfach mich überzeugten die Charaktere nicht. Die Folgen wirkten ein bisschen zu langatmig und es fehlte irgendwie die Spannung.
Erst gegen Ende kommt zumindest ein bisschen Dramatik hinzu. Leider ist auch das Ende (Folge 13 - OVA) nicht sehr zufriedenstellend.

Das Opening Lied ist ein sehr fröhlich klingendes Lied. Gefiel mir ganz gut. Das Ending ist eine wunderschöne Ballade. Kann ich nur empfehlen sich diese öfters anzuhören!

Als ich damals an Uta Kata angefangen habe habe ich etwas wie AIR erwartet. Gewisse Ansätze sind auch da nur hat es mich eben nicht gepackt, es kam bei mir nichts an.

Fazit : Hier wäre deutlich mehr drin gewesen. Charakterdesign ist schön doch die Story schwächelt. Ein bisschen Ecchi gibt es auch.

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Avatar: Yukio#4
Ich habe diesen Anime heute zu Ende geschaut und ich muss wirklich sagen, dass ich ein Fan geworden bin. Die Story ist wirklich sehr traurig und herzzerzeißend. Meiner Meinung nach lohnt es sich auf jeden fall sich diesen Anime anzuschaun, wenn man niedliche und traurige Animes mag die dazu auch noch wunderschöne Songs haben.
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Avatar: Lurch#5
Problem ist die recht vorhersehbare Handlung und die Art, wie das Ende des Anime eingeleitet wird. Dazu kommt, dass man die Charaktere teilweise nicht ernst nehmen kann.
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