
AsaneV.I.P.
#1Haru ist jetzt Teil des Teams und kann auch schon einiges in eigener Regie lösen. Zumindest solange immer noch jemand da ist, den sie in kniffligen Situationen um Rat fragen kann. Da lässt der Ernstfall natürlich nicht lange auf sich warten: Tyler geht auf Geschäftsreise, Alisa ist irgendwie auch weg, und Chefin Watanabe vermeldet, daß sie leider erst einen Tag später als geplant zurückkommt. Grund genug für Haru, Panik zu schieben.
In vier Kapiteln wird hier also erzählt, wie die Neue sich schlägt, wenn sie mehr oder weniger auf sich allein gestellt ist. Gut, übrigens. Hat wer was anderes erwartet? Haru mag zwar von unscheinbarer, zierlicher Gestalt sein, was aber nicht über ihre Entschlossenheit hinwegtäuschen sollte. Sie hat ja schon zuvor, in den früheren Folgen, bewiesen, daß sie nicht nur ein gutes Improvisationstalent hat, sondern auch ein gutes Gespür in Erziehungsfragen an den Tag legt. Beispielsweise wenn es um das Thema geht: Wie zum Donnerdrummel kriegt man die filzige Chaosbande dazu, ihre überschüssige Energie produktiv einzusetzen statt alles kaputtzumachen? Haru hat da eine Idee. Die wird aber nicht verraten, schaut euch das gefälligst selber an.
Daß die hier gezeigten Lösungen eher im Bilderbuch funktionieren als im richtigen Leben, sollte wohl klar sein. Dieser Anime ist ja auch in erster Linie für Kinder. Und weil es im Kinderfernsehen auch immer eine hübsche Moral gibt, erzählt Haru ihren Pokemons, was sie von ihnen alles gelernt hat. Das nimmt sich dann auch der Zuschauer zu Herzen und wechselt von Zwetschgen zu Mirabellen, die er sich genüsslich eine nach der anderen in den Mund schiebt. Die bösen Chips kommen erst morgen wieder dran.
Immer wieder stellt sich ihr ein kleines Drama in den Weg, wo aber der Zuschauer schon von weitem riecht , wie die Sache ausgehen wird. Wie beim Sandmännchen damals. Haru muss sich mit der Elektrik der Anlage rumschlagen wegen Dunkelflaute, muss Onkel Dan (dem Onkel von Tyler) die Leviten lesen, daß man sich um sein Pokemon ordentlich zu kümmern hat, muss für selbigen Onkel den Senpai spielen, und am Ende läuft ihr auch noch ein gewisser Kent übern Weg, den sie früher immer angeschmachtet hat. Völlig klar, daß ihre Badeente Koduck aka Enton da eifersüchtig wird.
Was den Zuschauer aber dann wirklich wohlig in den Fernsehsessel zurücksinken lässt, ist nicht etwa irgendein zu erwartendes Techtelmechtel mit ihrem Lover, sondern schlicht die aus tiefstem Herzen entsprungene Aussage:
„Hier gehöre ich hin!“
In vier Kapiteln wird hier also erzählt, wie die Neue sich schlägt, wenn sie mehr oder weniger auf sich allein gestellt ist. Gut, übrigens. Hat wer was anderes erwartet? Haru mag zwar von unscheinbarer, zierlicher Gestalt sein, was aber nicht über ihre Entschlossenheit hinwegtäuschen sollte. Sie hat ja schon zuvor, in den früheren Folgen, bewiesen, daß sie nicht nur ein gutes Improvisationstalent hat, sondern auch ein gutes Gespür in Erziehungsfragen an den Tag legt. Beispielsweise wenn es um das Thema geht: Wie zum Donnerdrummel kriegt man die filzige Chaosbande dazu, ihre überschüssige Energie produktiv einzusetzen statt alles kaputtzumachen? Haru hat da eine Idee. Die wird aber nicht verraten, schaut euch das gefälligst selber an.
Daß die hier gezeigten Lösungen eher im Bilderbuch funktionieren als im richtigen Leben, sollte wohl klar sein. Dieser Anime ist ja auch in erster Linie für Kinder. Und weil es im Kinderfernsehen auch immer eine hübsche Moral gibt, erzählt Haru ihren Pokemons, was sie von ihnen alles gelernt hat. Das nimmt sich dann auch der Zuschauer zu Herzen und wechselt von Zwetschgen zu Mirabellen, die er sich genüsslich eine nach der anderen in den Mund schiebt. Die bösen Chips kommen erst morgen wieder dran.
Immer wieder stellt sich ihr ein kleines Drama in den Weg, wo aber der Zuschauer schon von weitem riecht , wie die Sache ausgehen wird. Wie beim Sandmännchen damals. Haru muss sich mit der Elektrik der Anlage rumschlagen wegen Dunkelflaute, muss Onkel Dan (dem Onkel von Tyler) die Leviten lesen, daß man sich um sein Pokemon ordentlich zu kümmern hat, muss für selbigen Onkel den Senpai spielen, und am Ende läuft ihr auch noch ein gewisser Kent übern Weg, den sie früher immer angeschmachtet hat. Völlig klar, daß ihre Badeente Koduck aka Enton da eifersüchtig wird.
Was den Zuschauer aber dann wirklich wohlig in den Fernsehsessel zurücksinken lässt, ist nicht etwa irgendein zu erwartendes Techtelmechtel mit ihrem Lover, sondern schlicht die aus tiefstem Herzen entsprungene Aussage:
„Hier gehöre ich hin!“
Beitrag wurde zuletzt am 31.01.2026 17:10 geändert.

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