This Monster Wants to Eat Me (2025)

Watashi o Tabetai, Hitodenashi / 私を喰べたい、ひとでなし

Episode 11 – This Monster Wants to Eat Me

Beachte bitte, dass in dem Thema grundsätzlich Spoiler zur aktuellen und vorhergehenden Episoden erlaubt ist. Spoiler zu nachfolgenden Episoden des Anime „This Monster Wants to Eat Me“ sind untersagt. Beschränke dein Feedback daher bitte primär auf die konkrete ausgewählte Folge und der Handlung die bis dahin geschehen ist.
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Teilnehmer: 7
Avatar: IxsKeksgott
V.I.P.
#1
Es ist beinahe schmerzhaft zu sehen, wie Hinako leidet. Selbst Miko und Shiori können das nicht mehr ignorieren. Hinako ist nun erst richtig bewusst geworden, dass sie keine „Erlösung“ durch den Tod, den Shiori herbeiführt, erhalten wird. Sie muss weiterleben.

Wenn es je einen Anime-Charakter gegeben hat, denn ich am liebsten in psychologischer Behandlung gesehen hätte, dann ist es mit Sicherheit Hinako. Aber vermutlich ist, dass für die beiden Youkai ein Gedankengang den sie nicht verstehen.

Zumindest ist Shiori jetzt klar geworden, dass sie mit Hinako sprechen muss, denn Hinakos Todessehnsucht wird nicht einfach verschwinden nur dadurch, dass man einige Zeit miteinander verbringt oder durch den Wunsch eines Youkais, „Hinako möge leben“. Nur befürchte ich, dass die „Gesprächstherapie“ eines Youkai nicht ganz das sein wird was einem verzweifelten Menschen wieder halt in Leben bringen wird.
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Avatar: TheCorrupt#2
Bei dieser Episode saß ich nicht nur schweigend vor dem Bildschirm, ich habe auch gefühlt die ganze Zeit über die Luft angehalten.
Für Hinako ist das gesamte mentale Gerüst, an dem sie sich seit dem Unfall bisher festhielt, wie ein Kartenhaus komplett in sich zusammen gefallen.
Da ist es nur klar, dass die Verzweiflung und Resignation komplett Überhand nehmen und sie genau das tut, was alle so befürchten.

Ich denke, dass Miko das in gewisser Weise definitiv geahnt bzw. befürchtet hat, sich aber auch der eigenen ausweglos erscheinenden Position bewusst ist, wie sie Hinako nicht "Helfen" den Lebenswillen zurückgeben könnte. Weil aus Hinakos Sicht würde es höchstens "helfen" wenn Miko längst ihr den Wunsch nach dem Tod erfüllt hätte.

Shiori indessen ist spätestens nach dem Gespräch mit Miko klar geworden, dass sie ihre bisherige Denk- und Herangehensweise mindestens überdenken muss.

Von Shiori hängt es nun quasi ab, ob Hinako doch noch den Funken, dennoch weiter zu leben, wiederfindet... oder ob am Ende doch alle Mühe vergebens war.
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Avatar: CipherDoodKekstitan
Redakteur
#3
Der Titel macht das schon richtig stark mit der Darstellung der Depression von Hinako. Wie ihre Gedanken stets ins negative wandern, wenn sie alleine ist und auf sich gestellt ist und wie jeder Zuspruch nur noch mehr Schmerz bereitet.
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Avatar: OPYoshiKeksgeselle
Moderator
#4
Und das sollte jetzt traurig sein? Viel zu aufgesetzt und ab vom Schuss. Hätte Shiori ihr wenigstens kräftig eine geknallt, als sie sie aus dem Wasser gezogen hat. Sie hätte das volle Recht dazu, sauer zu sein, wenn ihr Herzensmensch gegen ihrer Warnung ihr Leben wegwerfen möchte. Da gehört sich kein Eitideiti, sondern der Symmetrie wegen ein zweiter Schlag.
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