Higurashi no Naku Koro ni (Anime)ひぐらしのなく頃に

  • TypTV-Serie
  • Episoden26 (~)
  • Veröffentlicht05. Apr 2006
  • HauptgenresHorror
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonVisual Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Higurashi no Naku Koro ni
© 2006竜騎士07/ひぐらしのなく頃に製作委員会・創通
Unsere Geschichte spielt in einem kleinen abgeschiedenen Ort namens Hinamizawa im Jahre 1983. Die Geschichte beginnt mit Keiichi Maebara, der vor kurzem nach Hinamizawa umgezogen ist. Anfangs noch fremd in der neuen Umgebung freundet er sich schnell mit den Schülern aus der lokalen Schule an, darunter Rena Ryuuguu, Mion Sonozaki, Rika Furude und Satoko Houjou, welche ihm helfen, sich schnell einzuleben. Es dauert auch nicht lange, bis er sich entscheidet dem einzigen Club beizutreten, welcher von seinen neu gefundenen Freunden geführt wird.

Doch eines Tages erfährt er von einem dunklen Geheimnis. Eine Mordserie, die vor fünf Jahren begann und noch immer Tote fordert. Jedes Jahr zur gleichen Zeit, am Abend des örtlichen Watanagashi-Festivals, kommt es zu einem weiteren dieser Morde. Nach und nach fängt Keiichi an, Nachforschungen über diese Verbrechen anzustellen und findet immer mehr über deren Hintergrunde heraus, wobei sein Vertrauen zu seinen Freunden langsam anfängt auseinanderzufallen.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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  • Rena RYUUGUU
    Friends are nothing more than the the people who you spend the fun yet meaningless times with.
    When those times get rough, they aren’t there to support you.
  • Rena RYUUGUU
    Hauu~! I want to take it home~!
  • Rika FURUDE
    Just killing time until the world ends.
  • Rika FURUDE
    There’s a really big difference between things you should tell people about yourself and things that are just personal.
  • Rika FURUDE
    Nipah (にぱー)

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Anime Rezensionen

Avatar: DeBaer#1
Seit Elfen Lied dürfte den meisten Leuten wohl klar sein dass ein Anime mit niedlichem Charakterdesign nicht zwangsläufig auch niedlich ist. Man erwartet eine unschuldige, liebliche Serie mit herumwuselnden knuddeligen Kulleraugenmädchen und bekommt schon direkt zu Beginn der ersten Episode die Faust in die Magengrube gerammt, angesichts brutaler Gewaltszenen die sofort klar machen das die Serie alles andere ist, als eine zuckergetränkte Knuddelklamotte. Doch die Gemeinsamkeiten von Higurashi no Naku Koro ni und Elfen Lied enden damit auch schon, denn in Sachen Präsentation von Schockszenen und Gewalt geht HnNK völlig andere Wege. Anstatt dem Zuschauer ständig zerfetzte Leiber und herumfliegende Gliedmaßen zu präsentieren, um sich damit auf gezwungen Art und Weise die Aufmerksamkeit des Zuschauers zu sichern, vermittelt Higurashi den Horror durch gruseliges Storytelling und subtile Thriller-Elemente die die Spannung mehr und mehr auf den Gipfel treiben und durch die es sich beim Zuschauen so anfühlt als hätte man eine unsichtbare Schlinge um den Bauch gewickelt, die sich von Episode zu Episode immer enger zuzieht bis man es kaum noch aushalten kann. Die auftretenden Splatter-Szenen dienen einzig und allein der Intensivierung des unbehaglichen Gemütszustands des Publikums und stellen sich obendrein noch um Längen schockierender dar als es in Elfen Lied der Fall ist. Zwar beginnt jede Story noch ziemlich frohherzig und lässt noch vereinzelt Comedy und SD-Szenen zum Einsatz kommen, aber es dauert nicht lange bis die lustige Atmosphäre langsam aber sicher einem unheimlichen Schleier weicht der sich über das Geschehen legt und dafür sorgt das man nur noch gebannt auf den Bildschirm starrt und seine gesamte Aufmerksamkeit der mysteriösen Gruselgeschichte zuwendet. Apropos Aufmerksamkeit: Diese ist auch dringend nötig um der Story zu folgen, denn Higurashi bietet keinen fortlaufenden Handlungsstrang der sich über die gesamten 26 Episoden zieht sondern ist in insgesamt 6 Kapitel unterteilt, welche abermals noch mal in 2 Gruppen gespalten sind: Die Frage- und die Antwort-Arcs. Die Frage-Arcs bieten vom Inhalt her zwar den gleichen Grundplot, erzählen aber alle eine andere Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln. Am Ende dieser Arcs wird man, wie der Name schon sagt, so gut wie immer von einem Haufen von Fragezeichen umringt sein. In dieser Phase der Serie überlässt man es komplett dem Zuschauer sich Gedanken über die mysteriösen Vorkommnisse der einzelnen Kapitel zu machen, eigene Schlüsse zu ziehen und Theorien über die Zusammenhänge der Ereignisse aufzustellen. Die Antwort-Arcs hingegen decken die Hintergründe der Geschehnisse in den Frage-Arcs auf und fördern nicht nur eine Überraschung nach der nächsten zu Tage sondern liefern auch Ergebnisse die immer wieder zu schocken und zu verblüffen wissen. Meines Erachtens ist dieses Schema absolut genial und wie der Anime damit den Zuschauer dazu animiert sich als kleiner Hobbydetektiv zu versuchen und später dann den Hammer auspackt und für den großen AHA-Effekt sorgt ist einfach nur großartig. Ich zumindest konnte meinen Blick bei keiner einzigen der 6 Storyarcs auch nur für eine winzige Sekunde vom Bildschirm wenden. Higurashi no Naku Koro ni ist einfach so verflixt spannend in seiner Erzählweise, so unheimlich psycho mit seinen Charakteren und so verdammt gänsehauterregend mit seiner unheimlichen Atmosphäre, das ich diesen Anime schlussendlich zu den mit Abstand besten Horror-Myster-Thriller-Animes zähle die ich jemals gesehen habe. Es macht einfach wahnsinnigen Spaß dabei zu zuschauen wie sich das große spannende Mysterium der Geschichte nach und nach aufklärt und nebenbei noch die verstreuten Puzzleteile zu suchen und zu einem Gesamtbild zusammenzufügen, während man ständig von Fassungslosigkeit und Schockmomenten geschüttelt wird. Elfen Lied ist hiergegen schon fast Pipifax und sogar bei Monster hatte ich nicht durchgängig dieses quälend unbehagliche Gefühl. Das einzige was ich kritisieren muss ist das am Ende leider nur 2 der 4 Frage-Arcs beantwortet werden und sich somit einige spannende Fragen, bezüglich der zwei verbleibenden Frage-Arcs, nicht aufklären. Zum Glück läuft aber bald die 2. Staffel an und da werden dann auch noch die letzen Unklarheiten beseitigt werden. Ich persönlich kann es kaum noch erwarten! Fazit: Für mich ist Higurashi no Naku Koro ni auf jeden Fall ein absoluter Must-See und wer sich diese Serie entgehen lässt der verpasst einen der ungewöhnlichsten aber gleichzeitig auch genialsten Animes der letzten Jahre!

Animation

Optisch zeigt sich Higurashi no Naku Koro ni von einer recht unspektakulären Seite. Charaktere und Hintergründe sind nur mit dem nötigsten Aufwand gezeichnet und vom Detailreichtum zwar nicht gänzlich schlicht aber dennoch allerhöchstens „nur“ zufrieden stellend ausgefallen. Wenn es aber darum geht die Stimmung einzufangen sind die Animationen vortrefflich gelungen und tragen einen großen Anteil zur Atmosphäre bei. Der Wechsel zwischen heiteren und dunklen Farben zieht sich durch die gesamte Serie und „die Ruhe vor dem Sturm“ kommt genau so gut rüber wie die Stellen bei denen es düster und schummrig wird. Das Charakterdesign hat ebenfalls zwei Gesichter, das eine geht stark in Richtung kawaii und kommt bei den kindlichen Figuren zum Einsatz, sprich große Köpfe, kleine Körper und Kulleraugen, während die Erwachsenen mit normalen Körperproportionen ausgestattet sind und um einiges authentischer wirken. Bemerkenswert sind die Gesichtsausdrücke der Figuren die von heftigen Gefühlen übermannt werden, denn diese sind auf sehr krasse Art so ausdrucksstark das man schon fast Angst bekommen könnte. Vor allem Figuren die dem Wahn verfallen (und davon gibt es in Higurashi EINIGE!) schneiden derart kranke, dämonische Fratzen das man denkt das sie vom Teufel höchstpersönlich besessen sind. Es ist wirklich krass wie man eine niedliche und unschuldige Figur, damit von der einen auf die andere Sekunde in einen furchteinflössenden Dämon verwandeln kann. Es mag manchmal etwas übertrieben rüber kommen aber es macht die jeweilige Szene noch um einiges schauriger und verstörender. Im Endeffekt sind die Animationen von Higurashi nicht zwingend auf dem Niveau einer 2006er Produktion aber sie schaffen es eine perfekte Balance zwischen der niedlichen und der verstörenden Seite der Serie zu schaffen und steuern genau das bei was ein Mystery-Horror braucht. Higurashi erreicht in dieser Kategorie also mit wenig Aufwand das bestmögliche Ergebnis.

Sound

Musikalisch liefert Higurashi no Naku Koro ni eine durch und durch solide Leistung ab. Angefangen beim sehr gelungenen Opening-Song der mit seinem schummrig, schaurigen Klang perfekt zu diesem Anime passt, bis hin zum Ending-Song der traurig und melancholisch jede Episode bedrückend abschließt. Für die BGM gilt so ziemlich das gleiche wie für die Animationen: Nicht allzu spektakulär aber (im wahrsten Sinne des Wortes) unheimlich atmosphärisch. Egal ob es spannend, gruselig oder einfach nur krank wird, die aus meistens nur wenigen Tonlagen bestehende Musik säuselt und klimpert düster im Hintergrund und verstärkt das Gänsehautfeeling. Auch die Soundeffekte tragen ihr übriges zum Ambiente bei. Vor allem die Splattergeräusche klingen schon fast eklig authentisch, sei es nun ein Baseballschläger der mit dumpfem Geräusch auf einem Schädel auftrifft, ein Messer das mit hoher Geschwindigkeit in einen Körper eindringt oder Fingernägel die brutal herausgerissen werden (hab ich schon erwähnt dass manche Szenen krank sind? ^_-). Was in dieser Kategorie allerdings alles in den Schatten stellt ist die Leistung der Synchronsprecher. Es ist einfach nur überwältigend und beeindruckend wie realitätsnah die Seiyuus die vielen unterschiedlichen Gemütszustände ihrer Figuren rüberbringen. Jeder Charakter der vom Wahnsinn befallen ist weint, lacht und schreit so hysterisch das einem das Blut in den Adern gefriert. Man bekommt wirklich den Eindruck als hätte das Studio waschechte Psychopathen engagiert um die Rollen zu sprechen (der Sprecherin von Shion gehört meiner Meinung nach ein verdammter Orden verliehen!!!). Wahrhaftig schon fast erschreckend beeindruckend!

Story

Das Setting von Higurashi no Naku Koro ni beinhaltet so ziemlich alle Zutaten die zu einer Gruselgeschichte gehören: Ein verschlafenes Nest irgendwo im Nirgendwo mit dunkler Vergangenheit, ein geheimnisvoller Fluch, mysteriöse Morde und etliche andere merkwürdige Vorkommnisse. Jede einzelne Storyarc startet mit dieser immer gleich bleibenden Grundbasis und webt unter dieser Vorlage ihrer eigene kleine morbide Horror-Story, die stets mit einem vorzüglichen Skript aufwartet das mit der geschickten Einstreuung von vielen Hints und Twists die Spannung gekonnt Stück für Stück auf die Spitze treibt und mit dem Zuschauer, welcher verzweifelt versucht sich einen Reim auf die Geschehnisse zu machen, Katz und Maus spielt. Die Storyarcs unterscheiden sich zwar von ihrem Inhalt grundlegend voneinander, lassen aber immer wieder Parallelen zu den anderen Geschichten durchblitzen was dem Zuschauer dabei hilft seine ganz persönlichen Theorien aufzustellen und die Zusammenhänge nach der Erkennung zu verknüpfen. Was mich angeht so wurden viele meiner Theorien komplett zerschlagen aber ich lag auch bei manchen meiner Vermutungen zumindest nicht allzu weit daneben. Es ist irgendwo schon gemein von den Writern das sie dem Zuschauer, der sich darin wägt des Rätsels Lösung näher gekommen zu sein, ständig so eiskalt den Mittelfinger zeigen und einem mit einer Fülle an unerwarteten Wendungen immer wieder den Boden unter den Füßen wegziehen, aber gerade das macht die Story von Higurashi no Naku Koro ni so unheimlich interessant und motiviert ungemein zum weitergucken. Falls jemand an den einzelnen Stories bemängeln sollte das diese nicht plausibel erzählt sind, so sollte er sich vor Augen halten dass, das nichts als die pure Absicht der Serie ist und sich vor allem die Antwort-Arcs noch einmal zu Gemüte führen. Allerdings wird man in diesen Arcs die Antworten auch nicht auf dem Silbertablett gereicht bekommen, sondern muss sie sich selbst heraus picken (gilt besonders für den letzten Chapter). Genau das ist übrigens auch das System des Games auf dem die Serie basiert und es wurde in jedem Fall erfolgreich adaptiert. Ansonsten kann man zu den einzelnen Geschichten nur noch sagen dass sie von ihrem Grusel- und Schockfaktor her absolut überzeugen und den Zuschauer bis zur letzten Minute zu fesseln im Stande sind. Ach ja, man sollte nicht unbedingt immer ein Happy End erwarten, denn außer einer einzigen Ausnahme bleibt den Figuren in Higurashi am Ende immer nur eins: Wahnsinn, Verzweiflung, Hass und Tod…

Charaktere

Das großartige am Cast von Higurashi no Naku Koro ni ist das man zu Beginn jeder Geschichte nicht die leiseste Ahnung hat was sich hinter den einzelnen Figuren verbirgt und wie sie sich wohl dieses Mal verhalten werden. Die Charaktere befinden sich in einem Spinnennetz bei dem man lange nicht weiß wer nun die Spinne ist und wer das Opfer. Es ist zu jeder Zeit interessant den Werdegang der im Mittelpunkt stehenden Figuren zu verfolgen, begleitet mit der spannenden Frage was wohl dieses Mal ausschlaggebend dafür sein wird das der jeweilige Charakter dem Wahnsinn anheim fällt. Die 6 Charaktere die stets eine wichtige Rolle spielen, sei sie auch noch so klein, sind von ihren Persönlichkeiten alle völlig unterschiedlich und tragen entweder ihre eigenen Geheimnisse mit sich herum oder sind mit traumatischen Erlebnissen bedacht worden. Das ist alles was immer gleich bleibt, denn die Entwicklung der Charaktere ist in jedem Chapter unterschiedlich ausgefallen. Bemerkenswert ist in dieser Hinsicht vor allem das die Wandlung der Figuren von völlig normal bis vollkommen psychopathisch, absolut nachvollziehbar dargestellt wird. Kein Charakter handelt ohne Grund so wie er handelt und auch wenn es, vor allem angesichts dessen das die betroffenen Figuren alle noch Kinder sind, stellenweise recht übertrieben zu sein scheint wie sie reagieren, so ändert es nichts am Einschlag den sie am Ende des Chapters hinterlassen, und dieser ist in den meisten Fällen wirklich verdammt heftig (Shion z.B.). Zu diesem Sextett gesellt sich auch noch eine recht große Ansammlung an Supportcharakteren hinzu die zwar nie die Aufmerksamkeit erhalten wie die Hauptfiguren aber dennoch unabdingbare Bau- und Leitsteine für den Verlauf der Handlung sind. Selbiges gilt auch für die Entwicklung der im Mittelpunkt stehenden Figuren, denn diese wird durch den Einfluss von so mancher Nebenfigur erst in die entscheidende Richtung gelenkt. Es hat einfach jeder Charakter seinen Platz und erfüllt seine Aufgabe um etwas zum Gesamtergebnis beizusteuern. Alles in Allem ist der Cast von Higurashi eine großartige Ansammlung an Charakteren bei denen man sich nie sicher sein kann was sie wirklich sind und was in ihnen vorgeht. Durchgebrannte Sicherungen und absolut finstere und abscheuliche Gräueltaten gibt’s inklusive, was will man mehr? ^^

Wert

Higurashi no Naku Koro ni ist eine sehr komplexe Mysterie-Geschichte bei der es einem nicht immer leicht fällt dieser zu folgen. Aus diesem Grund ist ein Rewatch fast unabdingbar denn selbst wenn man noch so gut aufpasst, werden einem einige Details entgehen. Wenn man sich alles ein zweites Mal anschaut sind die Chancen zwar höher das man alles besser nachvollziehen kann aber die Spannung ist dann zum größten Teil natürlich weg. Bei Higurashi ist es wie bei Monster: Wenn man schon alle Twists und Geheimnisse kennt dann macht es leider nur noch halb soviel Spaß… Trotzdem lädt die super gelungene Gruselatmosphäre dazu ein sich ein weiteres Mal auf die psychopathischen Killerlolitas einzulassen. Die DVDs sind bei mir auf jeden Fall schon mal fest eingeplant und ich hoffe inständig auf eine schnelle Lizensierung dieser genialen Serie hierzulande!
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Avatar: Nemesis#2
Achtung! Ich bewerte hier die komplette 1. & 2.Staffel, da sie beide sehr stark zusammen gehören. (Review ist dennoch Spoilerfrei, und kann also ansonsten komplett gelesen werden, auch wenn man noch keine der beiden Staffeln gesehen hat.)



Story:
Higurashi no Naku Koro ni spielt im Jahre 1983 in einem kleinen Dorf, namens Hinamizawa. Dieses Dorf ist etwas abgeschieden von der Zivilisation und es kennen sich eigentlich so ziemlich alle. Eines Tages zieht der Junge Keiichi Maebara mit seiner Familie nach Hinamizawa und freundet sich in der dortigen Schule mit einigen Mädchen an. Dieses neue Leben scheint Keiichi ziemlich zu gefallen. Aber als er dann eines Tages an einem Schrottplatz eine alte Zeitung findet, erfährt er, dass es in Hinamzawa einmal einen grauenhaften Mord gegeben hat. Hinamizawa sollte aufgrund eines Dammprojekts dem Erdboden gleichgemacht werden und die meisten Bewohner liessen sich das aber natürlich nicht gefallen. Man fand eine zerstückelte Leiche eines Damm-Arbeiters und man war entsetzt. Das Dammprojekt wurde abgebrochen. Seither findet jedes Jahr in der Nacht des alljährlichen Hinamizawa-Watanagashi-Festivals ein Mord statt.
Man sagt es sei der Fluch des Oyashiro-sama's, dem Shrine God, der über Hinamizawa wacht. Keiichi glaubt das Ganze aber nicht so recht und beginnt diesen Morden auf die Spur zu gehen und erlebt dabei Dinge, von denen er nicht mal im Traum daran gedacht hätte...

Diese Story bietet erstmal schon ein total klasses Fundament für eine Horror-Krimi-Geschichte, oder? Nun, das ist aber wie gesagt nur das Fundament des Ganzens. Die Story wird im Laufe der Geschichte immer komplexer und immer unheimlicher...

Außerdem ist die gesamte Story in sogenannte "Arcs" aufgeteilt.
Es gibt 2 Arten von Arcs, die sich durch beide Staffeln ziehen... die Frage-Arcs, in denen der Zuschauer Häppchenweise Dinge präsentiert bekommt, die oftmals für Verwirrung sorgen und die Answer-Arcs, die beim Zuschauer für viele AHA-Momente sorgen.
__

Staffel 1:
Die 1.Staffel von Higurashi no Naku Koro ni (HnNKn) ist für mich der beste Horror-Anime... oder ich würde sogar aufgrund der unglaublichen Spannung und Komplexität, die dieser Anime bietet, sagen: einer der besten Animes, die ich bis jetz gesehen hab. Diese unheimliche und mysteriöse Spannung die diese Staffel des Animes bringt ist einfach unglaublich. Ich hab die 1.Staffel fast an einem Tag durchgeschaut, weil ich einfach nicht mehr aufhören konnte! Mich hat dieser Anime sogar noch mehr gefesselt als Death Note.
Diese Zusammenhänge, die im Laufe der Arcs immer mehr aufgedeckt werden motivieren einfach ungemein zum weiterschauen. (Vorallem in der 2.Staffel werden viele Dinge aufgeklärt, die in der 1.Staffel den Zuschauer verwirrt zurück liessen, aber dazu später mehr). Der Humor, der bei den meisten Arcs am Anfang immer herrscht verfliegt im Laufe der Geschichte ziemlich schnell und es wird langsam immer unheimlicher und mysteriöser und in spätestens der letzten Folge des jeweiligen Arcs ist der Zuschauer angespannt bis zum geht-nicht-mehr. Ich hab sehr oft ne Gänsehaut bekommen, weil alles einfach so unglaublich-gut inszeniert ist. Hier passt einfach alles! Das nächste das diesen Anime so unglaublich schaurig-genial machen sind die Synchronsprecher. Wie DeBaer in seiner Bewertung schon gesagt hat... den Synchronsprechern von HnNKn gehört ein verdammter Orden verliehen!! Man glaubt wirklich, dass das Studio hier richtige Psychopathen angeheuert hat. Diese Wechsel von "Normal" auf "Psycho" und dann diese total kranken Lachanfälle lassen einen wirklich das Blut in den Adern gefrieren!!
Und zu guter Letzt noch die Charaktere selbst, die natürlich auch sehr viel beitragen, wieso HnNKn so unglaublich genial ist. Jeder Charakter hat seine eigene Geschichte und seine eigenen dunklen, traurigen Hintergründe. Mit anderen Worten: Jeder Charakter hat eine total andere Persönlichkeit, total andere Beweggründe und eine total andere Denkweise. Keiner gleicht dem anderen. Die Persönlichkeiten der einzelnen Charakteren variieren zwar in den verschiedenen Geschichten (Arcs) auch ein klein wenig, aber die "Grundeinstellung" ist jedesmal dieselbe.

In meinen Augen ist die 1.Staffel, die zum Großteil aus Frage-Arc's besteht, dazu da, den Zuschauer zu verwirren und ihn zum Nachdenken anzuregen. Aufgrund des "Informationsmangels" in der 1.Staffel ist die Spannung immer mit von der Partie. Man schaut immer angespannt weiter und hofft endlich aufgeklärt zu werden, aber dann passiert wieder etwas neues, dass alles aus dem Konzept haut... man wird laufend motiviert weiterzuschauen. Es wird einfach nie langweilig.
Bei mir war's zumindest so. ^^

Animationen und Musik:
Die Animationen und der Zeichenstil sind zwar nicht umwerfend, aber dennoch auch nicht schlecht.
Die Musik ist auch sowas von passend bei dem Anime. Alleine schon dieses geniale Opening. Sogar bei der 26. Folge hab ich noch eine Gänsehaut bekommen.
Auch das Ending lässt jede Episode mysteriös ausklingen.

Fazit zur 1.Staffel:
Die 1.Staffel von HnNKn trumpft mit unglaublicher Spannung, einer mördermäßigen Atmosphäre und einigen verdammt guten Horror-Szenen auf, die mehr als nur sehenswert sind. Man wird an den Bildschirm gefesselt und man fiebert mit!
__

Staffel 2:
Die 2.Staffel bedient sich vieler Stärken, die die 1.Staffel zu bieten hatte. Das bedeutet gleiche Charaktere (+neue), gleiche Synchronsprecher und auch wieder ne "Arc-Erzählweise".
Es gibt jedoch auch einiges, dass in der 2.Staffel anders ist und einerseits für Positives, aber andererseits auch leider für Negatives sorgt.
Erstens wär da mal, dass die 2.Staffel, die ausschließlich aus Answer-Arcs besteht, nur Dinge aufklärt, die man in der 1.Staffel nicht erfahren hat. Das sorgt einerseits für viele AHA-Momente, aber leider bleibt auch ein Großteil der Spannung dabei auf der Strecke. Man bekommt also fast nichts mehr präsentiert, dass zum Nachdenken anregt und mit dem man mitfiebern kann. Das Storygemisch macht zwar somit immer mehr Sinn, aber dennoch ist der bereits erwähnte Verlust der Spannung ziemlich negativ zu werten.
Zweitens darf man an die 2.Staffel nicht mit der Erwartung, dass man hier wieder brutale Morde und dergleichen sieht, rangehen, denn dann wird man höchstwarscheinlich enttäuscht. Die 2.Staffel ist im Gegensatz zur 1.Staffel einfach nur total harmlos. Hier fließt nur selten Blut und "Psychofratzen" oder brutale Morde, wie man sie vom Vorgänger gewohnt ist, sieht man nur sehr selten bis garnicht. An die 2.Staffel sollte man einfach nur mit Neugier rangehen und sich keine zu großen Erwartungen, vorallem für Horror, bilden.

Die 2 Kritikpunkte für die 2.Staffel meinerseits sind also somit, erstens, die bei weitem geringere Spannung, die beim schauen aufkommt, und zweitens, das fast völlige Fernbleiben von Horror und Gewalt.

Animationen und Musik:
Die Animationen und der Zeichenstil sind hier etwas besser als bei der 1.Staffel.
Die Musik ist auch wieder total klasse. Auch hier finde ich das Opening genial und bekomme auch nach dem x.ten mal anschauen noch eine Gänsehaut.
Das Ending lässt, wie bei der 1.Staffel, jede Episode mysteriös ausklingen.

Fazit zur 2.Staffel:
Die 2.Staffel zu bewerten fiel mir nicht gerade sehr einfach. Auf der einen Seite wollte ich sie nicht zu gut bewerten (weil ich ein großer Higurashi-Fan bin und somit automatisch über einige nicht so gute dinge hinwegsehe) und auf der anderen Seite auch nicht zu schlecht (denn ich würde mich selbst belügen, wenn ich sagen würde, dass mir die 2.Staffel nicht gut gefallen hat)...

Trotz meiner Kritik zur 2.Staffel muss ich aber sagen, dass die 2.Staffel für Fans der 1.Staffel ein absolutes Muss ist und wenn man an das Ganze mit Neugier rangeht, wie ich bereits erwähnt habe, dann wird man auch nicht groß enttäuscht werden. Die 2.Staffel ist auf keinen Fall schlecht! Mir persönlich hat sie sehr gut gefallen, nur bleiben eben 2 entscheidende positive Faktoren der 1.Staffel bei der 2.Staffel fast völlig aus, und das sind die Spannung und der Horror. Deshalb gibt's auch den kleinen Punkteabzug bei der 2.Staffel im Gegensatz zur 1.Staffel von meiner Seite.
__

Gesamtfazit:
Die 1.Staffel von HnNKn ist einer der besten und spannendsten Animes, die ich bis jetzt gesehen habe! Da mich die 1.Staffel so stark an den Bildschirm gefesselt hat, wie noch nichts anderes, ist er in meinen Augen ein unglaubliches Meisterwerk.
Die 2.Staffel, die einige kleine Schwächen aufweist, lässt das Ganze ein klein wenig absacken und kann mit der grandiosen 1.Staffel leider nicht ganz mithalten, ist aber deswegen keineswegs schlecht. Die 2.Staffel ist trotz der kleinen Schwächen ein absolutes Muss für Fans der 1.Staffel.
Was beide Staffeln auszeichnet, ist eine spannende schaurig-schöne Atmosphäre, die oft für ne Gäneshaut sorgt, eine tolle Musikuntermalung und sehr geniale Charaktere mit unglaublich-guten Synchronsprechern. Ich kann beide Staffeln uneingeschränkt für Horror-Fans und Jedermann, der mal etwas anderes sehen will, empfehlen!
Unbedingt anschauen!

Letzte Überarbeitung: 26.Jun.2008
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#3
Der Anime ist so ziemlich japanische Horrorkultur in Reinstform. Als Fan derselbigen war er natürlich für mich Pflicht, wer aber mit japanischen Horrorfilmen nichts anfangen kann, dem wird Higurashi no Naku Koro Ni wahrscheinlich weniger gefallen.

Klassische Elemente sind enthalten: vermeintliche Idylle, dunkle Geheimnisse, sprunghafter Persönlichkeitswechsel und natürlich das, was viele am schwersten akzeptieren können: eine Geschichte die oftmals schwer verständlich ist und auch Fragen zunächst offen lässt. Im Gegensatz zu manch japanischen Horrorfilmen bleibt die Story aber im Großen und Ganzen nachvollziehbar und vieles wird schließlich doch noch aufgeklärt oder lässt sich durch etwas Beobachtungsgabe herausfinden. Für alles was offen bleibt muss man sich dann an die zweite Staffel wenden.


Fazit:
Man muss sich im Klaren sein, dass dieser Anime einfach einen eigenen Stil hat, der einem gefallen kann oder eben auch nicht. Higurashi ist der derzeit beste Horror-Anime und überzeugt durch gekonnten Wechsel zwischen fröhlicher und beklemmender Atmosphäre. Sehenswert ist auf jeden Fall das Opening, das für mich DAS Beispiel ist für das perfekte Einfangen der Stimmung eines Animes, sowohl visuell als auch musikalisch.
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Avatar: resdayn
Freischalter
#4
Das Schreien der Zikaden kündet von bevorstehenden fürchterlichen Ereignissen. Watanagashi rückt näher. Das traditionelle Sommerfest des abgelegenen Dorfes Hinamizawa wird nun schon seit fünf Jahren von schrecklichen Todesfällen überschattet. Und für jede Person die ihr Leben lässt, verschwindet eine andere spurlos. Dies ist Oyashiro-samas Fluch....


....oder etwa doch nicht?

Um die Geschehnisse während des Watanagashi-Festes entspinnt sich ein enigmatischer Horror-Mystery-Thriller, der dem Zuschauer mehr als nur einmal den Boden unter den Füßen wegzieht und unweigerlich in seinen Bann zieht.

Higurashi ist ein Anime voller Gegensätze, sowohl optisch als auch inhaltlich. Das niedlich gehaltene Charakterdesign kontrastiert mit blutigen und an Grausamkeit ihresgleichen suchenden Schock-Momenten. Die bunt dargestellte und humorvolle heile Welt an der Oberfläche grenzt sich scharf von den düsteren Tönen in jenen Passagen ab, in denen die dunkelsten Tiefe der Seele der Charaktere zum Vorschein kommen und Tod und Verzweiflung regieren.
Den wirklichen Horror gebiert aber der Suspense-artige Spannungsaufbau und das langsame aber unaufhaltsame Abdriften der Protagonisten in den Wahnsinn. Eine geradezu beängstigend erstklassige Leistung bieten hierbei die japanischen Seiyuus, die emotionale Ausbrüche und den geistigen Verfall der Figuren mit einer Intensität darstellen, wie ich sie in noch keinem anderen Anime gehört habe. Die Veränderung der Gesichtszüge unterstützt und verstärkt diese Wirkung noch - manchmal sind es nur die Augen, die in verklärter Umnachtung von der dahinterliegenden Zerrüttung zeugen, bei anderen Gelegenheiten verzerrt sich die ganze Mimik zu einer bösartigen Fratze, die nichts als Hass und Mordlust kennt.
Ein weiteres atmosphärisches Stilmittel ist die in bester Horrorfilm-Tradition stehende düstere musikalische Untermalung. Schon das grandiose Opening von Eiko Shimamiya bereitet perfekt auf die traumatische Grenzerfahrung vor.

Fazit: Higurashi no Naku Koro ni ist eine absolute Referenz im Horror-Genre, dessen bedrohliche Atmosphäre am ehesten mit Realfilm-Klassikern wie Shining oder dem japanischen The Ring vergleichbar ist. Wer meint, gezeichnete Geschichten könnten ihn nicht das Fürchten lehren, kann sich hier vom Gegenteil überzeugen.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#5
Higurashi ist eigentlich noch das Beste, das Ryukishi07, Autor der Visual Novel, veröffentlicht hat, aber auch bei seinem ersten Werk zeigen sich schon die Schwächen, die später maßgebend für seine Ergüsse sein werden. Immer wieder wird die Horroratmosphäre mit aufgesetzten Botschaften und unglaubwürdigem Verhalten der Figuren torpediert. Beim Anime kommt hinzu, dass Studio Deen die Geschichte auch noch sehr durchwachsen inszeniert hat.

Im ersten Arc ist der Anime durchaus spannend, wirft viele Fragen auf und endet dann mit einer großen Überraschung. Danach greift der Autor aber zu einem Kunstgriff, der für mich die Horroratmosphäre nahezu komplett zerstört. Higurashi ist ab da an "nur" noch Mystery. Auf die Auflösung bin ich schon gespannt gewesen, aber das war dann auch das einzige, was noch Spannung erzeugt hat.

Je weiter die erste Staffel geht, desto stärker tritt das zutage, was dann später in der zweiten auf die Spitze getrieben wird. Das sind zum einen platte Freundschaftsbotschaften - eigentlich mag ich solche Botschaften, aber hier werden sie so extrem mit der Brechstange vermittelt, dass man fast glauben muss, dass Ryukishi07 eine Art Bildungsauftrag hat. Und zum anderen ist es das unglaubwürdige Verhalten der Charaktere, die selbst in den schrecklichsten Situationen noch versuchen, moe zu sein. Das Bishoujo-Design ist ja in Ordnung, aber es passt nicht zu einem (vermeintlichen) Horror-Anime, wenn sich die Figuren so überzeichnet kindlich verhalten, wie man es aus den ganzen Visual-Novel-Adaptionen gewohnt ist. Dadurch wirken die drastischen Gewaltszenen oft eher unfreiwillig komisch als verstörend.

Ein letztes Wort zur Regie und zum Script. Wenn man Higurashi mit Umineko vergleicht, fällt sofort auf, dass die Regisseurin hier noch eine recht annehmbare Arbeit abgeliefert hat. Umineko ist Dilettantismus pur, davon ist Higurashi zum Glück noch weit entfernt. Trotzdem zeigen sich auch schon hier einige "Inszenierungsstilblüten". Die Einleitung der Serie ist z. B. ein mMn überflüssiger Spoiler, man könnte sie fast für Fanservice für die Fans der Vorlage halten. Auch die Gewaltszenen wurden - vor allem wegen dem unglaubwürdigen Verhalten der Figuren - lange nicht so gut umgesetzt, wie man sie hätte umsetzen können, zudem ist auch das Licht- und Schattenspiel für einen (vermeintlichen) Horroranime einfach nicht gut genug.
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