
CipherDoodRedakteur
#1Freundschaft, Bewunderung oder Liebe?
All dies sind Formen der Zuneigung zu einer anderen Person, und besonders bei der ersten großen Liebe ist es oft etwas schwer dazwischen zu entscheiden. Genauso ergeht es dem Protagonisten Taiki Inomata. Zu Beginn ist er überzeugt, dass er in Chinatsu Kano, das Ass des Basketballteams, verliebt ist und gibt sein Bestes, um ebenfalls in seinem Sport, dem Badminton, erfolgreich zu sein, um den Mut zu fassen, ihr seine Gefühle zu gestehen. Aber dann gibt es noch die lebensfrohe Kindheitsfreundin Hina Chouno, die mit der Zeit Taiki in ein Gefühlschaos stürzt. Diese Geschichte begleitet diese ehrgeizigen Teenager, die neben der Liebe auch im Sport den ersten Platz anstreben.

Es ist bemerkenswert, einen so durchweg hervorragenden Cast zu erleben.
Taiki mag eine gewisse Unsicherheit zeigen, doch sein Ehrgeiz ist beeindruckend. Er strebt danach, in seinem Sport voranzukommen, sich selbst zu übertreffen und sich seinem Idol anzunähern. Sein Einsatz verdient Anerkennung. Obwohl er manchmal Umwege geht, bleibt er stets ein prinzipientreuer und intelligenter Junge, der Missverständnisse schnell erkennt und bemüht ist, sie zu korrigieren. Er ist ein herausragender Protagonist.
Chinatsu strahlt eine außergewöhnlich positive Energie aus. Ihr freundlicher Charakter und ihre Hilfsbereitschaft machen sie zu einer Person, die niemanden unbeeindruckt lässt. Sie begegnet jedem mit einer herzlichen Freundlichkeit, die sofort spürbar ist. Doch ihr Herz war lange Zeit ausschließlich dem Basketball gewidmet, was dazu führt, dass sie sich nun etwas Zeit nehmen muss, um ihre eigenen Gefühle zu ordnen und Klarheit darüber zu gewinnen.
Hina war in dieser ersten Staffel ein absolut herausragender Charakter. Ihre beeindruckende Persönlichkeit war einfach unübersehbar. Besonders faszinierend ist ihre Fähigkeit, selbst angesichts der Versuchung unfairer Methoden stets fair mit ihrer Rivalin umzugehen und dabei eine bewundernswerte Integrität zu zeigen. Wie kann man diese Dame nicht lieben?

Auch der Freundeskreis ist bemerkenswert. Er besteht ausschließlich aus charismatischen Personen, wie zum Beispiel Kyou, einem engen Freund von Taiki, oder Kengo, dem ambitionierten Senpai. Ebenso gehören Karen, Chinatsus Freundin, und ihre jüngere Schwester Ayame dazu.
Der Anime beeindruckt durch seine visuelle Gestaltung, insbesondere in den fokussierten Szenen, die den Charme der Charaktere hervorheben. Ergänzt wird die optische Qualität durch einen erstklassigen Soundtrack. Das erste Opening "Same Blue" und das zweite Opening "Saraba (然らば)" begeistern mit großartigen Bildern und melodischen Klängen. Besonders hervorzuheben ist jedoch das zweite Ending "Contrast (コントラスト)", welches wie eine Liebeserklärung an Hina erscheint.

Fazit:
Blue Box ist uneingeschränkt für alle Fans des Romance-Genres zu empfehlen. Dieser Titel vereint auf eindrucksvolle Weise Elemente des Ganbatte und der Romantik, ohne dass eines der beiden Themenbereiche vernachlässigt wird. Unterstützt wird dies durch einen durchweg charmanten und liebenswerten Cast, der die Serie über 24 Episoden hinweg trägt. Ich freue mich schon sehr auf die zweite Staffel!
Empfehlungen:
Horimiya: Ihr sucht einen durchweg charmanten Cast, einen liebenswerten Freundeskreis wie bei Blue Box? Den könnt ihr in dieser liebenswerten Geschichte erleben, wo Gegensätze sich anziehen!
Chihayafuru: Die Mischung aus Sport und Romance weckte euer Interesse? Dann solltet ihr hier einmal reinsehen und den interessanten Wettkampfsport Kurata kennenlernen!
All dies sind Formen der Zuneigung zu einer anderen Person, und besonders bei der ersten großen Liebe ist es oft etwas schwer dazwischen zu entscheiden. Genauso ergeht es dem Protagonisten Taiki Inomata. Zu Beginn ist er überzeugt, dass er in Chinatsu Kano, das Ass des Basketballteams, verliebt ist und gibt sein Bestes, um ebenfalls in seinem Sport, dem Badminton, erfolgreich zu sein, um den Mut zu fassen, ihr seine Gefühle zu gestehen. Aber dann gibt es noch die lebensfrohe Kindheitsfreundin Hina Chouno, die mit der Zeit Taiki in ein Gefühlschaos stürzt. Diese Geschichte begleitet diese ehrgeizigen Teenager, die neben der Liebe auch im Sport den ersten Platz anstreben.

Es ist bemerkenswert, einen so durchweg hervorragenden Cast zu erleben.
Taiki mag eine gewisse Unsicherheit zeigen, doch sein Ehrgeiz ist beeindruckend. Er strebt danach, in seinem Sport voranzukommen, sich selbst zu übertreffen und sich seinem Idol anzunähern. Sein Einsatz verdient Anerkennung. Obwohl er manchmal Umwege geht, bleibt er stets ein prinzipientreuer und intelligenter Junge, der Missverständnisse schnell erkennt und bemüht ist, sie zu korrigieren. Er ist ein herausragender Protagonist.
Chinatsu strahlt eine außergewöhnlich positive Energie aus. Ihr freundlicher Charakter und ihre Hilfsbereitschaft machen sie zu einer Person, die niemanden unbeeindruckt lässt. Sie begegnet jedem mit einer herzlichen Freundlichkeit, die sofort spürbar ist. Doch ihr Herz war lange Zeit ausschließlich dem Basketball gewidmet, was dazu führt, dass sie sich nun etwas Zeit nehmen muss, um ihre eigenen Gefühle zu ordnen und Klarheit darüber zu gewinnen.
Hina war in dieser ersten Staffel ein absolut herausragender Charakter. Ihre beeindruckende Persönlichkeit war einfach unübersehbar. Besonders faszinierend ist ihre Fähigkeit, selbst angesichts der Versuchung unfairer Methoden stets fair mit ihrer Rivalin umzugehen und dabei eine bewundernswerte Integrität zu zeigen. Wie kann man diese Dame nicht lieben?

Auch der Freundeskreis ist bemerkenswert. Er besteht ausschließlich aus charismatischen Personen, wie zum Beispiel Kyou, einem engen Freund von Taiki, oder Kengo, dem ambitionierten Senpai. Ebenso gehören Karen, Chinatsus Freundin, und ihre jüngere Schwester Ayame dazu.
Der Anime beeindruckt durch seine visuelle Gestaltung, insbesondere in den fokussierten Szenen, die den Charme der Charaktere hervorheben. Ergänzt wird die optische Qualität durch einen erstklassigen Soundtrack. Das erste Opening "Same Blue" und das zweite Opening "Saraba (然らば)" begeistern mit großartigen Bildern und melodischen Klängen. Besonders hervorzuheben ist jedoch das zweite Ending "Contrast (コントラスト)", welches wie eine Liebeserklärung an Hina erscheint.

Fazit:
Blue Box ist uneingeschränkt für alle Fans des Romance-Genres zu empfehlen. Dieser Titel vereint auf eindrucksvolle Weise Elemente des Ganbatte und der Romantik, ohne dass eines der beiden Themenbereiche vernachlässigt wird. Unterstützt wird dies durch einen durchweg charmanten und liebenswerten Cast, der die Serie über 24 Episoden hinweg trägt. Ich freue mich schon sehr auf die zweite Staffel!
Empfehlungen:
Horimiya: Ihr sucht einen durchweg charmanten Cast, einen liebenswerten Freundeskreis wie bei Blue Box? Den könnt ihr in dieser liebenswerten Geschichte erleben, wo Gegensätze sich anziehen!
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Beitrag wurde zuletzt am 27.03.2025 16:30 geändert.

Ao no Hako
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Kommentare
Die besten Mädels waren ganz klar Hina und am Ende auch Ayame, die grossteils auch Einsicht in sich selber gezeigt hat und zu Hinas bester Freundin wurde.
Im Endeffekt ist Blue Box am Ende ein Romance Anime geworden der die angestrebte Beziehung der Hauptcharactere selbst nach 25 Folgen nicht zu einem befriedigendem Ergebnis bringt und auf die 2.Staffel vertröstet. Sowas ist bodenlos schlecht, da sehr viele andere Anime der Art, es immerhin nach 11-13 Folgen schaffen.
Keine Ahnung wie lang der Manga ist, aber vermutlich haben sie es auch da genauso ewig hingstreckt, keine Ahnung. Aber da ich hier nur den Anime werte, liegt es halt nur an ihm alleine.
Beide sind wischiwaschi, sagen nicht was sie denken, reißen ständig nur hirntot die Augen auf und Pimmeln durch die gegend.
Der einzig wirklich gute Charakter ist Hina. Sie ist mutig, stark (auch wenn sie ihre Gefühle oft überspielen muss) und hat noch viele andere positive Eigenschaften die den anderen beiden leider fehlen.
Nach 20 Episoden von sinnlosem umeinander rumtanzen hab ich einfach die Schnauze voll. Die banale Romanze der beiden langweilt einfach nur noch.