Synonyme: Mushoku no Eiyuu: Betsu ni Skill nanka Iranakattanda ga, Hero Without a Class, I Did Not Need Something Like Skills as an Unemployed Hero, The Classless Hero: I Didn’t Need Skills Anyway, The Hero Who Has No Class. No Need Any Skills, It’s Okay., Der Held ohne Klasse: Der Aufstieg eines Talentlosen
Inhaltsangabe
Klassen sind ein Segen, den die Menschen mit zehn Jahren von ihrer Göttin erhalten. Sie geben ihnen besondere Fähigkeiten, die sie von anderen unterscheiden und maßgebend für ihren weiteren Werdegang sind. Als Sohn der »Schwertprinzessin« Farah und des »Magiekönigs« Leon erwarten viele Großes von Arel, dessen Zeremonie endlich gekommen ist. Schließlich erhalten viele eine Klasse und Fähigkeit, welche der ihrer Eltern ähnelt. Doch als Arel dem Priester entgegentritt, stellt sich wider Erwarten heraus, dass er überhaupt keine Klasse besitzt und als »Klassenloser« von der Göttin verlassen zu sein scheint.
Für viele wäre das ein Grund, niedergeschlagen zu sein, aber Arel ist anders, denn er erkennt schnell, dass er ohne Klasse zwar keine Fähigkeiten geschenkt bekommt, aber sie sich mit genügendem Training trotzdem aneignen kann. Obwohl das ohne dazugehörige Klasse überaus unüblich ist, übt er sich weiterhin in der Schwertkunst und bald scheint ihm im Schwertkampf keiner mehr das Wasser reichen zu können. Sogar in der Welt der Gilden und im Kampf gegen wilde Monster sorgt er für großes Aufsehen. Doch wird in einer Welt, in der das Schicksal eigentlich von der Göttin vorherbestimmt sein sollte, jeder einen Helden ohne göttlichen Beistand einfach akzeptieren?
Quelle: www.anisearch.de/anime/18748
At the age of ten, people receive a blessing from their goddess in the form of classes, which give them special abilities that set them apart from others and are decisive for their future careers. As the son of Farah, the “Sword Princess”, and Leon, the “Magic King”, many expect great things from Arel, whose ceremony has finally arrived. After all, many receive a class and ability similar to that of their parents. But when Arel faces the priest, it turns out that, contrary to expectations, he has no class at all and, as a “classless” person, seems to have been abandoned by the goddess.
For many, this would be a reason to be depressed, though Arel is different, as he quickly realises that although he has not been given any abilities without a class, he can still acquire them with enough training. Although this is extremely unusual without the corresponding class, he continues to practise swordsmanship and soon no one seems to be able to hold a candle to him in sword fighting. He even causes a stir in the world of guilds and in the fight against wild monsters. But in a world where fate is supposed to be predetermined by the goddess, will everyone accept a hero without divine assistance?
Der Held ohne Klasse ist ein dummer etwas lustiger Power-Fantasy-Anime. Wer hier auch nur im Ansatz sowas wie eine Tiefgründige Story erwartet wird mit Sicherheit enttäuscht werden. Es ist ein Anime, den man schaut, um völlig abzuschalten und sich von dem Dummen Slapstick Humor das ein oder andere Lächeln auf das Gesicht zaubern zu lassen. Jeder der für sowas nicht empfänglich ist oder der irgendwie mehr erwartet für den ist dieser Anime einfach nichts.
Der Anime teilt sich in zwei Arcs auf, der erste ist ganz lustig und hat mir echt spaß gemacht, der Zweite ist nicht Lustig nicht interessant und am ende einfach nicht gut. Aus irgendeinem Grund dachte man sich nämlich, dass man alle lustigen Charaktere im ersten Arc zurücklässt und stattdessen durch eine unlustig Truppe Kinder ersetzt, die alle deutlich jünger als der Protagonist sind. Am Ende hat der Anime in diesem Arc einfach den Humor eingebüßt, der den ersten für mich sehenswert gemacht hat und wegen der Story oder der Action muss man den Anime echt nicht schauen. Gegen ende wird es zwar wieder etwas besser, aber da war das Kind dann eigentlich auch schon in den Brunnen gefallen.
Insgesamt ist der Anime sicherlich nicht gut, aber ich hatte mit dem ersten Arc echt Spaß und er hat einfach genau meinen Humor getroffen. Der Anime ist sicher nicht für jeden was und ich würde ihn auch niemandem empfehlen der nicht nach einem absoluten Trash Anime sucht, und selbst da gibt es bessere. Von daher ist meine Empfehlung ich hatte zwar meinen Spaß aber haltet euch lieber fern davon.
Also zu sagen, das wäre ein 08/15-Power-Fantasy-Anime, würde die ganzen anderen 08/15-Anime beleidigen, die es wenigstens noch schaffen, irgendwelche glaubhaften Stakes oder Charaktere oder eine Story bereitzustellen. Story: Die Story beginnt ganz unspektakulär: Der MC bekommt als Einziger bei einem Ritual, durch das jeder muss, keine Klasse zugewiesen. Dadurch nimmt jeder an, dass er unfähig ist, da man ohne Klasse keine Skills nutzen kann, und er wird überall ausgeschlossen. Er lässt sich dadurch aber nicht entmutigen und trainiert mit seiner Mutter (Klasse: Schwertgöttin). Alsbald macht er sich auf in die Stadt der Schwerter, um in ihre Fußstapfen zu treten. Von allen namhaften Gilden abgelehnt, bleibt ihm nur die Wahl, in die schlechteste Gilde einzutreten (zufällig die, in der seine Mum auch war). Hier kämpft er sich ohne Mühen nach oben und besiegt mal eben einen der gefährlichsten Dämonen so nebenbei. Das ist so ca. das erste Drittel der Staffel. Der zweite Arc ist dann sinngemäß das Gleiche mit seinem Vater, der die Klasse Magierkönig hat. Also: Nach dem Training geht er in die Stadt der Magier, nimmt natürlich am Unterricht aller sechs Schulen gleichzeitig teil (da wird sogar Hermine neidisch). Und weil er so OP ist, nervt er alle Lehrer so lange wegen einer Prüfung, bis sie ihn gleich in das zweite Jahr lassen, denn für das erste ist er sich ja zu fein. Nachdem er auch hier ein „unbesiegbares“ Monster besiegt hat, kehrt er nach Hause zurück. Das macht dann die letzten zwei Drittel der Staffel aus – mit Ausnahme der letzten Folge. Denn natürlich hat der MC eine ältere Schwester, die man bis dato nie gesehen, sondern nur nebenbei mit zwei Sätzen erwähnt hatte. Diese hat mal eben ein Kaiserreich gegründet, um hier mit ihrem Bruder (Bruderkomplex) leben zu können, und hetzt ihm hierzu ihre acht Generalinnen auf den Hals, die natürlich chancenlos sind. Das ist ein grober Abriss. Es gibt hier und da noch viele Kleinigkeiten, die aber so beiläufig und banal sind, dass ich sie nicht erwähne. Charaktere: Arel: Der MC, der klassenlose Held, der im Ritual der Göttin keinen Segen erhalten hat und deshalb vermeintlich keine Skills anwenden kann, aber herausfindet, dass das heißt, er ist die ultimative Copycat und kann alle Skills ohne Mühen nachahmen. Reiner: Ein Mädchen, das Arel seit Kindheitstagen kennt und ihn als Rivalen für den Schwertkampf auserkoren hat. Sie entwickelt Gefühle für ihn, aber der MC checkt das natürlich nicht. Nach dem Schwert-Arc leider nur noch eine Randfigur. Lilia: Mitglied der Schwertgilde, in die Arel eintritt, und leider nur der typische nervige weibliche Sidechar-Trope. Farah: Arels Mutter, legendäre Abenteurerin und Trägerin der Klasse Schwertprinzessin (eigentlich Schwertgott, aber das verheimlicht sie). Leon: Arels Vater, ebenfalls legendärer Abenteurer, Träger der Klasse Magierkönig. Es gibt noch mehr Charaktere, aber basierend auf der Menge an Figuren, die man nur für maximal fünf Minuten in der ganzen Staffel sieht, spare ich mir die. Animationen: Man kann sagen, dass sie okay sind – nicht weltbewegend, aber auch nicht nur angedeutet wie bei The Beginning After the End. Musik: Ja, das Intro ist ganz okay, sonst gibt es gefühlt nichts.
Fazit: Man muss sagen: Für mich fühlt sich der Anime wie Ragebait an. Er hat mäßig angefangen, nur um dann noch stärker nachzulassen. Praktisch zweimal denselben Growth Arc zu zeigen, ist schon ein neues Level von frech. Von Stakes kann man hier nicht reden – eher von jemandem, der in einem Game auf dem Schwierigkeitsgrad „Very Easy“ mit Godmode durchrauscht. Der MC ist gänzlich unsympathisch, da er sich null für andere interessiert und wenn, dann nur solange, wie er sich irgendwelche spannenden Skills abschauen kann. Wieso es überhaupt noch diese Folge 13 gegeben hat, erschließt sich mir nicht. Die hätte man auch weglassen können; das hätte der Story keinen Abbruch getan. So ein Anime ärgert wirklich den irgendwie hofft man ja es wird besser nur um dan rauszufinden das man sich die Zeit hätte sparen können.
Vorab-Disclaimer: SPOILER für die ersten 4 Episoden!
Ich halte normalerweise nicht viel davon, Eine Rezension zu schreiben, wenn man etwas nicht vollständig gesehen hat. Nichtmal bei absolutem Trash. Aber ich habe mich gerade nach Folge 4 so sehr fremdgeschämt, dass ich das in Worte fassen will. Nicht zu viele, denn jedes Wort ist eine zu viel verschwendet an diesen wertlosen Haufen Animationsmüll, aber genug Worte, damit ihr meine Bewertung nachvollziehen könnt.
Ich präsentiere die Charaktere:
1) Protagonist: üblicher Japaner-Protagonist mit dem immergleichen Haarschnitt, der immergleichen Farbe schwarz, dem immergleichen Schwert als Waffe, und natürlich wie immer völlig overpowered. Er ist sich dessen bewusst, lässt es raushängen. Storylinemäßig natürlich genau so oft nicht aufgenommen wurde, dass er natürlich bei genau der Gilde (war das überhaupt ne Gilde? Sorry, ich hab vor 5 Minuten zuende geschaut und mir ist jetzt schon wieder die Hälfte entfallen.) landete, wo zuuuufällig auch seine Mutter war und zuuuuuufällig auch die beiden anderen Gören sind:
2) Dingenskirchen, Name schon wieder vergessen, obwohl vor wenigen Minuten gehört und gelesen Love Interest, vollbusiges rothaariges Schwertschwingendes Mädchen, nicht mal volljährig (natürlich nicht! Wie könnte man auch Über-18-Jährige als Charaktere haben? Nein, minderjährig müssen sie sein! So gehört sich das in der Manga/Anime-Szene einfach, Bonuspunkte, wenns Inzest oder Sklaverei ist, aber das ist wohl das Einzige, was man heir (glücklicherweise) auslässt. Kann mir außerdem mal einer erklären, warum in jedem Anime die weiblichen Schwertkämpfer immer rothaarig sind? Ist das irgendwo in nem Gesetz verankert? Genau wie der männliche Hauptcharakter immer dunkle Haare hat... Nun ja, sie ist sich selbst natürlich Love-Interest-like ihrer Brüste und sonstigen Weiblichkeit und Attraktivität natürlich gar nicht bewusst, weil man sie dank Alibi-Chestplate im Dungeon und dem Auftritt in Folge 1 auch noch als Tomboy doppeln will. Möglichst viele Basen abdecken! Ansonsten guckt sie in der Regel zu und macht nichts, der Anime hätte so eigentlich bis auf die eine Trainingsszene mit der Resilienz komplett ohne sie stattfinden können und es hätte sich rein gar nichts geändert.
3) Lilia, aka, pervese unreife Loli-Erwachsene Nervt den Protagonisten, will sich ständig an ihn ranmachen und hält in jeder Szene als Joke-Charakter her. Intelligent wie ne Stulle mit Mett, verteilt auf 600 Kilomter Feldweg. Hat keinerlei Qualitäten.
Mehr Charaktere gibt es nicht, der Rest ist so unwichtig und hat so viel Tiefe, dass man Kletterausrüstung braucht, um soweit nach oben zu gelangen.
Kommen wir nun zum vergorenen Milch-Stück: (Sahne kann man das nicht nennen) - dem """Plot""" (mit mind. je 3 Anführungszeichen)
In den vier Folgen: ist er zuerst ein Kind, dann klassenlos, wird ausgelacht, trainiert und ist dann der Stärkste ever, besiegt die Besten der Besten beim ersten Turnier ever und den Final Boss im Dungeon eine Folge später, nachdem sehr man ganz praktischerweise dank einer ~~bösen~~ Verschwörung, die unser superschlauer overpowered Protagonist (aber niemand anderes) natürlich sofort gesehen hat, 99 Floors von 100 geskipt hat. JUNGE, warum führt man überhaupt 30 Sekunden lang eine Mechanic ein ("Teleport nur bis dahin, wo man es geschafft hat bisher"), wenn man sie literally Minuten später einfach komplett umgeht? Ja das wars, mehr gibts nicht.
Ich hab das Gefühl, dieser Anime nicht nur eine Kopie von sämtlichen Klischees, die man in dem üblichen Run of the Mill-Fantasy-Harem-Isekai-Slop findet, der heutzutage aus jedem zweiten Studio rausgewurstet wird. Neeeein, das hier ist ein Speedrun davon! Warum muss man sich eigentlich 13 Folgen oder länger durch so einen Müll quälen, wenn man das Ganze auch in Folge 4 abgehandelt bekommt?
Ganz ehrlich: Was soll jetzt noch kommen? Er ist doch schon der Stärkste. Okay, der Bösewicht ohne jeglichen Charakter, der immer genau zufällig da ist, wo man ihn grad braucht, hat zufällig ein superböses Schwert, das ihn bestimmt noch zum gecheatet besseren Gegner macht, dann hat man wenigstens noch für ne 5te Folge einen Fortgang, bei dem man fast keinen Schwertmove richtig animieren wird und immer nur helles Leuchten oder Aneinanderhalten zeigen wird.. Und dann? Noch eine Folge Heirat mit Rothaarund wenn sie nciht gestorben, leben sie noch heute und die magische psychische Wunderheilung des Vaters, und dann sind alle Plots in 6 Folgen abgearbeitet. Wo ist hier das Material?
Wo ist hier irgendwas? Was ist das für eine kollossale Lebenszeitverschwendung gewesen? Ich hab ja echt keine hohen Ansprüche, um Sachen zu Ende zu schauen, aber ich bin hier einfach am Ende, es war fremdschämen pur. Ich möchte niemanden in meinem Leben jemals berichten müssen, dass ich ernsthaft knapp 80 Minuten mit diesem Abfall verbracht habe. Boah, was für ein Rotz.
Beitrag wurde zuletzt am 18.10.2025 23:49 geändert.
Warum ich diesen Anime empfehlen würde? Weil er kurzweilig ist. Man bekommt die Overpowered-Fantasy Story, die man erwartet, ohne eigentlich je überrascht zu werden. Es lässt sich aber sehr gut bingen, weil kaum Langeweile aufkommt. Das liegt meiner Meinung nach daran, dass der Protagonist in jeder Folge etwas neues lernt und zumindest immer etwas passiert. Einfach zurücklehnen und jemandem dabei zuschauen, wie er alles locker meistert mit seinen OP-Fähigkeiten. Ach wenn mein Leben doch auch mal so einfach sein könnte. Diese Anime werden mutmaßlich für all diese hart arbeitenden japanischen Salarymen gemacht, die nach der Arbeit nur noch abschalten und sich von einer Fantasie des "Easy Lifes" berieseln lassen wollen. Und das funktioniert hier trotz inhaltlicher Fließbandware ganz gut.
PS: Wenn ihr mehr von Anime erwartet und euch Einheitsbrei ohnehin ankotzt, auch Overpowered Figuren nicht mögt, dann ist das selbstverständlich nichts für euch.
Bei dem Titel erwartete ich seichte Unterhaltung ohne großes TamTam. Ich wurde nicht enttäuscht. Alles in allem 3,5/5 Sternen von mir.
Das Opening und auch das Ending waren geniessbar, jedoch nicht wirklich für mehr tauglich. Die Charaktere sind meist nur kurz zu sehen, haben eigentlich kaum Plot und liefern eher humoristische Einlagen als das ich diese ernst nehmen könnte. Absolut negativ sind mir des MCs Schwestern aufgefallen, die Ältere nervte direkt ab Start mit ihrem übertriebenen Bruder-Komplex, die Jüngere durch ihr - nennen wir es euphemistisch: "Fehlverhalten". Gott hasse ich solche Figuren.
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Kommentare
Weil er kurzweilig ist. Man bekommt die Overpowered-Fantasy Story, die man erwartet, ohne eigentlich je überrascht zu werden. Es lässt sich aber sehr gut bingen, weil kaum Langeweile aufkommt. Das liegt meiner Meinung nach daran, dass der Protagonist in jeder Folge etwas neues lernt und zumindest immer etwas passiert. Einfach zurücklehnen und jemandem dabei zuschauen, wie er alles locker meistert mit seinen OP-Fähigkeiten. Ach wenn mein Leben doch auch mal so einfach sein könnte. Diese Anime werden mutmaßlich für all diese hart arbeitenden japanischen Salarymen gemacht, die nach der Arbeit nur noch abschalten und sich von einer Fantasie des "Easy Lifes" berieseln lassen wollen.
Und das funktioniert hier trotz inhaltlicher Fließbandware ganz gut.
PS:
Wenn ihr mehr von Anime erwartet und euch Einheitsbrei ohnehin ankotzt, auch Overpowered Figuren nicht mögt, dann ist das selbstverständlich nichts für euch.
Das Opening und auch das Ending waren geniessbar, jedoch nicht wirklich für mehr tauglich. Die Charaktere sind meist nur kurz zu sehen, haben eigentlich kaum Plot und liefern eher humoristische Einlagen als das ich diese ernst nehmen könnte. Absolut negativ sind mir des MCs Schwestern aufgefallen, die Ältere nervte direkt ab Start mit ihrem übertriebenen Bruder-Komplex, die Jüngere durch ihr - nennen wir es euphemistisch: "Fehlverhalten". Gott hasse ich solche Figuren.
Ohne die beiden wären 4 Sterne drin gewesen.