The Law of Ueki (Anime)Ueki no Housoku / うえきの法則

  • TypTV-Serie
  • Episoden51 (~)
  • Veröffentlicht04. Apr 2005
  • HauptgenresFighting-Shounen
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: The Law of Ueki
Ueki ist eigentlich ein ganz normaler Student. Bis plötzlich ein fremder Mann auftaucht und anbietet, ihm eine besondere Fähigkeit zu überlassen. Warum wollte Ueki die Fähigkeit, aus Müll Bäume entstehen zu lassen und was hat es mit dem Fremden auf sich? Wieso sagt er, er sei ein Kandidat für den nächsten Gott? Ist Ueki nur eine Schachfigur im Kampf um Gottes Posten?
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Shiawase#1
Anspruch:4
Action:8
Humor:8
Spannung:6
Erotik:0
Müll in Bäume verwandeln?

Durchaus mal eine etwas innovative Fähigkeit für einen Shounen Helden. Die Story dreht sich um eine Art Wettbewerb, in der ein neuer Gott gefunden werden soll. Die Gotteskandidaten suchen sich einen Schüler aus und geben diesem eine Fähigkeit zum kämpfen. Damit die Schüler auch was davon haben, kann der Gewinner auf einen so genannten Null-Zai einen Wunsch schreiben, der dann in Erfüllung geht. Jeder Mensch hat eine bestimmte Anzahl dieser Zais ( eine Art Begabung zu etwas, z.B. der Zai schnell rennen zu können). Jeder Teilnehmer in diesem Wettbewerb bekommt einen Zai dazu, wenn er einen Gegner besiegt und verliert einen, wenn er jemanden, der nicht an dem Wettbewerb teilnimmt mit seinen Kräften verletzt. Ueki erhält von seinem Lehrer die Fähigkeit Müll in Bäume zu verwandeln und die Geschichte beginnt.
Nun ja, klingt lachhaft, ist es anfangs auch. Denn wer denkt, Ueki habe die einzige dermaßen "tolle" Fähigkeit, der irrt gewaltig. Denn die anderen Teilnehmer nutzen teilweise noch weitaus amüsantere Kräfte. So kommt es schon mal vor, dass man aus Erde Sensen erschaffen kann, Tomaten in Lava verwandeln oder seine Haare in einen Riesenbohrer "umbauen" kann. Und das sind nur einige wenige Beispiele. Ueki trifft auf unzählige Gegner, die ihm wie so oft anfangs übermächtig in den Boden stampfen, um dann am Ende der Episode winselnd auf dem Boden zu liegen. Somit läuft alles nach einer Art Enemy of the Day-Prinzip ab, in der sich Ueki von schwächsten zum stärksten Widersacher hocharbeitet. Klingt langweilig, ist es aber komischerweise nicht. Die vielen verschiedenen (und extrem lustigen Fähigkeiten) in Verbindung mit den Zais und der Persönlichkeit der Gegner gestalten die meisten Kämpfe sehr interessant. The Law of Ueki bietet auch einige sehr interessante Plot-Twists. Der ganze Anime dreht sich um den Wettbewerb und somit dürfte einem der Ausgang in einem typischem Shounen von vornherein klar sein. Jedoch gestaltet sich der Endkampf als sehr ansehnlich, in der auch jeder wichtige Charaker etws beiträgt. Überhaupt ist das Ende sehr rund geworden und lässt kaum Fragen offen.

Von den Charakteren her bekommt man das übliche geboten. Leider ist unser Ueki wieder mal der typische Shounen-Junge, der stärker werden muss, um seine Freunde zu beschützen. Natürlich ist er dazu noch strunzdoof und hilft auch seinem schlimmsten Feind, wenn er mal in Not ist. Mori, das zu Anfang noch nervige Mädchen, welches Ueki immer von der Seite anfeuern muss, störte mich zu Beginn sehr, doch im Verlauf der Serie bessert es sich und Mori bekommt später die wohl genialste Fähigkeit^^. Sano und Rinko sind da schon etwas besser geraten, jedoch auch nichts wirklich neues. Der fünfte im Bunde, Hideyoshi, welcher ungefähr nach der hälfte des Animes auftaucht, könnte glatt der Bruder von Usopp aus One Piece sein. Er ist ungefähr genauso nützlich und rennt genauso gerne weg (seine Fähigkeit unterstützt dies auch noch). Er hat sogar den gleichen Synchronsprecher im japanischen. Dennoch entwickelt man im lauf der Serie eine gewisse Sympathie zu den Hauptcharakteren. Der Oberbösewicht möchte wie (sollte es auch anders sein) mal wieder die ganze Welt zerstören (was natürlich auf ein traumatisches Kindheitserlebnis zurückzuführen zu ist)(Jedoch kommt durch einen sehr interessanten Plottwist im zweiten Teil der Serie frischer Wind in das ganze). Die wichtigen Nebencharaktäre, ob nun gut oder böse, erhalten alle eine kleine Hintergrundgeschichte, damit sie nicht alle wie leere Hülsen rüberkommen ( man hatten da auch wieder viele eine schlechte Kindheit^^). Dadurch, dass es wirklich sehr viele auch wichtige Charaktere gibt, kann man schnell den Überblick verlieren. Dennoch gibt es durch die große Anzahl viel Abwechslung und somit kommt selten Langeweile auf.

Die Openings sind beide sehr schön anzuhören. Die Endings fand ich Ok, aber nichts weltebewegendes. In der Bgm gibts leider nich so viel Abwechslung und häufig wird auch mal ein Opening abgespielt, was ich aber nicht so schlimm fand.

Die Animationen bewegen sich auf einem konstantem Niveau, es gibt zwar besseres, aber für einen 50 Folgen Anime ist das was man geboten bekommt durchaus Ok.

Insgesamt kann man sagen, dass The Law of Ueki ein Standard-Shounen ist, nur eben etwas anders verpackt. Ich hatte sehr viel Spaß mit diesem Anime und empfehle ihn jedem Shounen-Fan weiter.
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Avatar: Nukedashitete#2
Ein Wunder, das ich die Serie überhaupt bis zum Ende geschaut habe, denn die ersten Folgen hauen einen nicht gerade vom Hocker. Die erste Folge ist eine der langweiligsten Folgen, die ich jemals gesehen habe. Man erfährt nicht worum es eigentlich geht (ich wollte es dann nicht mal wirklich wissen), die Hintergrundgeschichte der Nebencharaktere (welche auch nur in dieser einen Folge vorkommen) wissen nicht zu überzeugen und außer Ueki selbst gingen mir alle anderen Charaktere auf die Nerven. Die Folgen danach waren zwar interessanter, wussten jedoch auch nicht wirklich zu überzeugen. Ich weiss ja nicht, aber soll der Anfang nicht die Zuschauer ermutigen weiterzugucken? Da ich mir nun mal aber immer bei jeder Serie mehrere Folgen anschaue um mir eine etwas vernünftigere Meinung zu bilden, habe ich auch hier keine Ausnahme gemacht.

So kam alles anders. The Law of Ueki gehört für mich mit Sicherheit zu den besseren Vertretern von Shounen-Serien. Die Serie bleibt nämlich nicht die ganzen 51 Episoden lang so monoton wie am Anfang.
Ab Folge 13 verflog meine anfängliche Skepsis vollkommen. Ab hier ändern sich nämlich einige Dinge. Ueki besaß bis dahin ja nur eine Fähigkeit (aus Müll Bäume wachsen zu lassen). Die Tatsache, das er sie jedoch recht vielseitig nutzen konnte, hatte jedoch verhindert, dass mir zu langweilig wird. Das Erscheinen von Tenko verleiht Ueki die Möglichkeit mehr Attacken nutzen zu können. Das kam mir gerade Recht, denn obwohl die Kämpfe recht einfallsreich sind konnte ich mir nicht vorstellen, wie man 51 Folgen lang spannende Kämpfe mit nur einer Fähigkeit des Protagonisten bewerkstelligen kann (Eigentlich hätte ich nie zweifeln sollen, ich meine, One Piece schafft es ja auch… und es sind bereits mehr als 300 Folgen vorhanden).

Die Kämpfe sind während der gesamten Serie spannend, obwohl die kleine Anzahl an verfügbaren Attacken immer wieder genutzt wird. Das liegt sowohl an der bereits erwähnten Vielseitigkeit der Attacken als auch der Personen.

Die Charaktere wussten später auch mir zu gefallen. Ueki, der typische Shounen-Held. Dumm wie Stroh, aber stärker und entschlossener als jeder andere (Son-Goku, Ruffy oder Gash Bell sind gute Beispiele für das gleiche Phänomen). Er war die einzige Person, die ich schon anfangs mochte. Seine Blödheit und die daraus folgenden Witze sind zwar nichts Neues, aber sie brachten mich schon zum Schmunzeln. Auch die anfangs nervende Mori war später nur noch halb so unausstehlich. Auch wenn sie aufgrund fehlender Fähigkeit nicht viel auswirken kann und sich deshalb oft beklagt, handelt sie immer noch im leicht tolerablen Bereich (sie ist keine übertriebene Heulsuse). Sano ist auch völlig in Ordnung, genauso wie Rinko und selbst Hideyoshi (die anderen Kämpfer und Freunde von Ueki). Sie alle, wenn auch weniger relevant, finden einen Platz in der Serie und werden nicht einfach so in den Raum gestellt (wobei Hideyoshi doch ein wenig spontan erscheint). Deren Hintergrundgeschichten haben mich mehr interessiert als die der zahlreichen Gegner, was mich zu einem negativen Aspekt der Serie führt.
Wie in den meisten Shounens wird einfach zu viel während der Kämpfe geredet. Ich verstehe zwar, dass man diese zur Füllung von Folgen einsetzt, aber während der Kämpfe stören mich solche Gespräche, die kein normaler Mensch halten würde (ich erzähle doch meinem Feind nicht mein Kindheitstrauma). So werden zwar die Gegner menschlicher und nachvollziehbar, aber diese Geschichten wären am Ende oder vor dem Kampf besser erzählt worden als währenddessen. Nichtsdestotrotz waren auch die Gegner gelungen,
obwohl die kaum mehr als eine Folge kämpfen, bevor sie zu Boden gehen.
Das ist eigentlich die Weise, wie es sein sollte und nicht 7 Folgen Kampf mit einer Person, während 4 bis 5 davon langweiliges Gerede und Gekloppe ist (DBZ ahoi).


Viel Logik besitzt die Serie zwar nicht
(Ich nenne mal drei Beispiele:
1) Die Fähigkeiten (Zais): Ueki bekommt nur nutzlose Zais (wohl nur für die Gags) und besitzt im Allgemeinen nur wenige, während die Gegner sehr viele haben, aber kaum welche nutzen oder anscheinend keine nützlichen besitzen. Wird in einem anderen Review hier bereits erwähnt.
2) Dann wären auch noch die Gespräche im Kampf, die unter Zeitlimit gar nicht stattfinden könnten oder geheim durchgeführt werden, obwohl der Feind alles mitbekommen oder es unterbrechen müsste). Apropos Zeitlimit: Folge 39 hat einen Zeitfehler (Leicht zu merken, es geht um das 10 min Limit und die 10 min Fähigkeit (wenn der Sub keinen Übersetzungsfehler hat).
2) Die Geistesblitze von Ueki: Außerhalb der Kämpfe ist er dumm und er verliert die Fähigkeit zu lernen, doch innerhalb der Kämpfe hat er schon bemerkenswerte Einfälle… irgendwie unglaubwürdig),
aber das ist auch nicht nötig bei diesem Genre. Wichtig ist, dass die Serie unterhält und das tat sie.
Besonders gefreut hat mich, dass es wenige Fillerfolgen gibt und selbst wenn es mal eine gab, dann war sie nicht langweilig (bis auf die Anfangsphase). Alle Folgen passten gut zueinander und füllten die Story sinnvoll. Jedenfalls kam mir wenig aufgesetzt vor. Dabei bietet die Story eine ähnliche Form wie die von „Konjiki no Gash Bell“. 100 Kandidaten kämpfen um den Platz eines Herrschers, hier ist es der Platz als Gott, und die Kämpfer werden nicht direkt durch diesen Platz belohnt, sondern erhalten eine Fähigkeit nach Wahl, während die Kandidaten, welche die Kämpfer beauftragen, Gott werden können, wenn ihr Kämpfer gewinnt. Nichts Bahnbrechendes, aber doch unterhaltsam. Es gibt auch ein paar Wendungen, die für mich unerwartet erschienen. Alles in einem gelungen.

Was gibt es sonst noch zu sagen? Die OPs finde ich klasse (der orientalische Flair vom ersten OP ist zwar nicht so mein Ding, aber der Refrain hat mich doch angetan), die Eds sind passend, aber keine Ohrwürmer. Nebenbei muss jedoch gesagt werden, dass ich noch nie so ein Spolierlastiges Opening gesehen habe wie bei TLoU. Ereignisse werden so viel zu offensichtlich oder gar bereits gezeigt! Es sollte also beim Anschauen darauf geachtet werden.
Die Animationen sind ganz gut. Man erkennt schon eine gewisse Mühe, besonders wenn man bedenkt, dass die Serie 51 Folgen hat. Die Story hat meiner Meinung nach ein gelungenes Ende und neben dem eigentlichen Plot auch ganz gute Comedy-Einlagen
Moris Fähigkeit im späteren Verlauf ist ja wohl genial, wenn auch nur bedingt einsetzbar).


Ich kann jedem diese Serie empfehlen, der auf Shounen steht, wenn auch nur annähernd. Lasst euch nicht von den ersten paar Folgen in die Irre führen, die Story bleibt nicht so monoton wie es vorerst den Anschein gibt. Ein wenig Surrealismus muss man jedoch schon aushalten können.
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Anime Kommentare

Avatar: DerGelbeMeister#1
Anspruch:nichts
Action:mittel
Humor:nichts
Spannung:wenig
Erotik:nichts
Jaaa..., ich habe selten etwas eintönigeres als das gesehen.
Die Serie verfolgt das übliche Muster, ein Schwachkopf, reich an Entschlossenheit, erhält eine Gabe, Fähigkeit, Waffe, und darf ein edles Ziel verfolgen.

Dabei sammelt er "Erfahrungspunkte" wird stärker, bzw. erhöht seinen Level, etc.
Und wenn er seinen "Erzfeind" schon nicht besiegen kann, dann überzeugt er ihn eben von seinen besseren Motiven, was prompt zur Auswechselung des "Erzfeindes" führt.
An dem Punkt konnte mich die nicht vorhandene Spannung oder Witz nicht mehr wach halten und ich wurde ein Opfer der himmlischen Waffe Dauergähnen.

Das Ganze ist irgendwie wie Pokemon oder Digimon, alles wiederholt sich bei ständig schlechter werdenden Dialogen.

Kaum zu glauben, das man das auf 51 Folgen strecken konnte.
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Avatar: Suncrusher#2
Empfehlenswerter Martial Arts / Comedy Anime mit einem derart symphatischen Hauptcharakter,das ich mich echt aufregen muss,das es diese Serie bisher nie nach Deutschland geschafft hatte....auch der gesamte Sound überzeugte mich,sowie die Animationen und die Abwechslung innerhalb der Serie.
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Avatar: 07 ghost#3
Anspruch:viel
Action:sehr viel
Humor:sehr viel
Spannung:mittel
Erotik:0
the law of ueki ist sehr interessant. das bild ist zwahr nicht so anziehend aber, es hatt viel action drinne und viel freunde am meisten ist es lustig. am anfang begeistert es keinen aber wenn man es weiter schaut wird es sehr aufregen ich rate den jenigen der es anschaut, zu versuchen es weiter zu schauen. :) :) :)
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Avatar: Mahado#4
"Ueki no Housoku" gehört eindeutig zu der Art animes wo ich sage "Wenn das kein hohes Anime ist, dann weiss ich auch nicht". Nicht immer findet man solche Animes, wirklich. "Ueki no Housoku" bietet reichlich Action, humor ist mehr als genug vorhanden (besonders wo Ueki einer auf blöde macht ^^) und eine (meine meinung nach) gut erzählte Story. Zeichnerisch ist auch nicht ohne, es ist ziemlich gut gezeichnet (jeder aber das seine). Um auf den Geschmack von diesen großartigen Anime zu kommen, muss man sich mehrere Folgen antun, den bei der ersten denkt man erst "ein junge der Müll in Bäume verwandelt? Wat ist dat fürn mist?". Was man vorerst nicht weiss ist das Ueki no Housoku viel mehr zu bieten hat als es auf den ersten blick erscheint. Es ist jeden zu empfehlen, muss ich sagen. Dazu noch sein Satz "Yori no ki ni kaeru chikara" ist voll hamma, was soviel bedeutet wie "the power to change trash into trees".
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Avatar: dimon-dmx#5
Tolles Anime mit viel Witz und Aktion
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