LparkV.I.P.
#1Bartender ist mal wieder so ein Anime, der sich ein ungewöhnliches Themengebiet herauspickt. Wir befinden uns hier in einer alternativen Zeitlinie, in der Okabe seinen Job als verrückter Wissenschaftler an den Nagel gehängt hat und stattdessen unter dem Decknamen Sasakura als Barkeeper Karriere macht. Ich mache natürlich Spaß, aber in meinem Kopf tönte in Erinnerung an Steins;Gate immer lautstark „Hooouin Kyouma“, wenn der Hauptcharakter dieser Serie das Bild betrat. Tatsächlich liefert Bartender schöne Einblicke in das Berufsbild des Barkeepers. Insbesondere war es interessant, die Zubereitung zahlreicher verschiedener Cocktails beobachten zu können. Außerdem ist der gute Sasakura quasi ein wandelndes Lexikon und versorgt einen mit mehr Infos zu den Getränken, als man sich merken kann.
Während es aber Freude bereitet, die optisch ausgefallenen Spirituosen zu sehen und über ihre Herkunft zu lernen, ist alles abseits des zentralen Themas für meinen Geschmack fade. Es betreten Abseits des Hauptcasts eher vergessenswerte Persönlichkeiten im Wechsel die Bühne und die Drama-Keule wird meines Erachtens zu grob geschwungen. Manche Teile mögen ja ganz rührend sein, aber im Großen und Ganzen verlässt sich die Geschichte zu sehr auf konstruierte Schicksalsschläge, um Emotion zu schaffen. Für mich fühlt sich die Serie ein bisschen wie eine Auftragsarbeit an. Es soll etwas über Cocktails erzählt werden und der Rest ist eben naheliegend herumgebastelt. Alles nett, aber nichts, das einen überrascht oder aus den Socken haut. Dementsprechend ordne ich Bartender im Durchschnitt ein und empfehle den Anime nur, wenn man Lust auf das bearbeitete Thema hat.
Während es aber Freude bereitet, die optisch ausgefallenen Spirituosen zu sehen und über ihre Herkunft zu lernen, ist alles abseits des zentralen Themas für meinen Geschmack fade. Es betreten Abseits des Hauptcasts eher vergessenswerte Persönlichkeiten im Wechsel die Bühne und die Drama-Keule wird meines Erachtens zu grob geschwungen. Manche Teile mögen ja ganz rührend sein, aber im Großen und Ganzen verlässt sich die Geschichte zu sehr auf konstruierte Schicksalsschläge, um Emotion zu schaffen. Für mich fühlt sich die Serie ein bisschen wie eine Auftragsarbeit an. Es soll etwas über Cocktails erzählt werden und der Rest ist eben naheliegend herumgebastelt. Alles nett, aber nichts, das einen überrascht oder aus den Socken haut. Dementsprechend ordne ich Bartender im Durchschnitt ein und empfehle den Anime nur, wenn man Lust auf das bearbeitete Thema hat.

Bartender: Kami no Glass
Bartender: Glass of God
Bartender: Glass of God
Bartender: Glass of God
Bartender : Glass of God
Bartender: Glass of God

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