Gunslinger Girl (Anime)ガンスリンガー・ガール

  • TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht09. Okt 2003
  • HauptgenresDrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Gunslinger Girl
Nach außen hin sind die fünf Mädchen Triela, Henrietta, Angelica, Ricound Claes ganz normal. Sie wohnen und genießen ihr Leben zusammen in einem Wohnheim, doch der Schein trügt: Die Mädchen sind nämlich nicht so normal, wie sie wirken. Sie sind Cyborgs; menschliche Wesen mit mechanischen Körperteilen. Sie arbeiten alle für die Sektion 2 der „Staatlichen Gesellschaft für soziale Wohlfahrt“, wobei dieser Ausdruck natürlich ebenfalls nur Tarnung ist. Dahinter versteckt sich eine Organisation, die Aufträge für die korrupte Regierung des Landes erledigt. Sektion 2 ist dabei eine Unterabteilung, die physisch geschädigte Kinder aufnimmt und ihnen Prothesen implantieren. Da die meisten Kinder eine eher tragische Vorgeschichte haben, werden sie dann gleich noch einer Konditionierung unterzogen. Dies dient zum einen dazu, die Vergangenheit und auch schlimme Erinnerungen zu löschen und gleichzeitig aber auch dazu, die Loyalität zur Organisation zu stärken.

Jedes der Cyborg-Kinder hat bei seinen Einsätzen einen erwachsenen Partner, einen so genannten Operator, mit welchem es eine "Fratello"- Einheit (Fratello= Geschwister) bildet. Mit ihrem Operator gehen die Mädchen zum Teil eine sehr enge Bindung ein, die tatsächlich an Geschwister erinnert, was aber nicht immer reibungslos verläuft. Aus reiner Nächstenliebe scheint die Organisation aber auch nicht zu handeln, im Gegenteil, die Kinder werden zu Killerinnen umerzogen und müssen knallharte Aufträge ausführen. Doch wie lange geht das gut?
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Charaktere

Anime Zitate

  • Jean CROCE
    Ach, wissen sie, man kann mit einer Pistole ebenso töten wie z. B mit einer Biebel.
    Wenn sie den Befehl erhalten, jemanden mit der Kante eines Buches zu erschlagen, dann tun sie das.

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Anime Rezensionen

Avatar: DeBaer#1
Kleine unschuldige Mädchen mit tragischer Vergangenheit werden einer Gehirnwäsche unterzogen, mit künstlichen Körpern ausgestattet, zu Killermaschinen ausgebildet und von der Regierung dazu eingesetzt die Drecksarbeit zu erledigen wobei sie ganz nebenbei noch als Versuchskaninchen herhalten müssen. Klingt ziemlich schockierend und genau das ist es was in diesem Anime die Hauptrolle einnimmt und die gesamte Serie mehr oder weniger trägt. Dem Zuschauer wird auf authentische Art und Weise vermittelt wie Kinder ohne Skrupel und Gewissen Menschen töten, dabei trotzdem versuchen menschlich zu bleiben und ihr desolates Leben, leben solange sie nur etwas haben an das sie sich klammern können. Oberflächlich betrachtet ist Gunslinger Girl ein Girls&Guns-Anime, doch die Serie unterscheidet sich in ihrer Art und Atmosphäre deutlich von anderen Animes dieses Genres. Gunslinger Girl stellt Action und Waffengewalt nämlich keineswegs in den Vordergrund und lässt es ausschließlich Blei und Patronenhülsen regnen. Es geht viel mehr um menschliche Beziehungen und dem Verlangen nach Aufmerksamkeit und Liebe aus der Sicht der kleinen weiblichen Todesengel. Man bekommt immer wieder vor Augen geführt wie sie und die Menschen die sie umgeben mit der Situation klar kommen und wie es um ihre Gefühlswelt beschaffen ist. Ihr blutiges Handwerk das sie während der Serie immer wieder ausführen dient in erster Linie zur Vertiefung der bedrückend anmutenden Atmosphäre, die sich wie ein grauer Schleier während dem gesamten Verlauf über die Serie legt, und weniger der Unterhaltung durch blutige, actionlastige Schiessereien. Für Leute die mehr auf Action fixiert sind scheidet Gunslinger Girl demnach schon mal komplett aus. Die Serie wird von Anfang bis Ende von den Charakteren getragen und bietet weder einen durchgängigen Plot noch erwähnenswerte Höhepunkte was den Storyverlauf angeht der sich unter anderem durch diese Tatsache so manches Mal sehr zähflüssig darbietet und nicht immer unbedingt motivierend ist. Die Beziehungen der Figuren machen Gunslinger Girl allerdings zu einem gewissen Grad sehenswert. Ich hatte zwar nie das Gefühl mit diesem Anime etwas Außergewöhnliches, Großartiges vor mir zu haben aber von Zeitverschwendung würde ich auch nicht sprechen. Durchschnittlich bis gut aber ganz sicher nicht für jedermann.

Animation

Der Atmosphäre der Serie entsprechend gibt sich die Farbpalette durchgehend trist und arm an warmen Farbtönen. Viel Braun, Grau und Schwarz regiert in den Hintergründen was sehr zur bedrückenden Natur des Animes passt. Allerdings bieten diese Hintergründe nicht überwiegend viele Details und wirken etwas karg. Von den Charakterzeichnungen her hat mir das Design der Mädchen gut gefallen und auch die Erwachsenen kommen authentisch rüber. Die wenige Action die während der Serie zu sehen ist, ist ansprechend animiert, reisst aber nicht unbedingt vom Hocker.

Sound

Das Opening ist ziemlich gut, nicht ganz mein Geschmack aber passend. Gleiches gilt für das stimmungsvolle, italienisch gesungene Ending. Die BGM ist durchgängig klassisch angehaucht und bietet viele Melodien die für italienisches Flair sorgen. Die Musik klingt zu einem Großteil wehmütig und traurig was zu einer Serie mit diesem Inhalt ohne Zweifel passt und die entsprechenden Szenen jederzeit schön untermalt.

Story

Einen spannenden, festgelegten Verlauf der Story wird man in Gunslinger Girl nicht finden. Es ist auch nichts auszumachen was man als Höhepunkt oder Showdown bezeichnen könnte. Die Serie fokussiert sich ausschließlich auf die Figuren und ihren schmutzigen Alltag. Erst in Episode 9-12 schleicht sich ein kleiner Subplot ein der immerhin für ein wenig Interesse sorgen kann.

Charaktere

Während dem Verlauf der Serie bekommt man eine ziemlich große Anzahl an Figuren vorgestellt. Die Beziehung zwischen den Mädchen und ihren Operatoren nimmt den größten Teil der Handlung ein, allen voran das Verhältnis zwischen Jose und Henrietta. Triela, Rico, Angelica und Claes bekommen zwar nicht soviel Aufmerksamkeit geschenkt, jedoch bekommt man auch einen Einblick in ihre Beziehung zu ihren Operatoren und ihre Vergangenheit gewährt, welche sich von Mädchen zu Mädchen unterscheidet und einmal mehr und einmal weniger tragisch ist. Die Operatoren haben alle verschiedene Arten mit ihren kleinen Partnerinnen umzugehen: Der eine zB sieht in seiner Begleiterin nichts als ein Werkzeug während der andere Zuneigung zeigt, was dazu beiträgt das im Zuschauer Gefühle wie Abscheu oder Mitleid wachgerüttelt werden. Die Präsentation der Charaktere ist gelungen, jedoch hielten sich bei mir Gemütszustände der oben erwähnten Art in Grenzen. Es gab Momente da schaute ich mit gemischten Gefühlen auf den Bildschirm doch die meiste Zeit blieb ich von den Emotionen her eher unberührt.

Wert

Mehr als einmal werde ich mir Gunslinger Girl wohl nicht anschauen, dafür ist die Serie einfach nicht mitreißend bzw spannend genug. Weiß man einmal über die Charaktere und ihre tragischen Schicksale bescheid gibt es IMO keinen Grund sich Gunslinger Girl noch ein weiteres mal an zu schauen. DVD-Kauf fällt für mich ebenfalls flach.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#2
Ruhig und melancholisch erzählt Gunslinger Girls episodenhaft über das Schicksal der einzelnen Mädchen bei ihrer Arbeit für die Section 2 und stellt dabei weniger die Action, als vielmehr die Gefühle der Personen in den Vordergrund.


Behandelt wird vor allem der unterschiedliche Umgang der Fratellos mit ihrem jeweiligen Mädchen und wie diese mit ihrer neuen Rolle als Tötungsmaschine umgehen, vor allem in Hinblick auf die verbliebenen menschlichen Gefühle, die immer wieder Einfluss auf das Ausführen ihrer Aufträge haben. Die größere Anzahl an Mädchen und der episodenhafte Erzählstil bewirkt zwar einerseits die nötige Abwechslung, andererseits verhindern sie wie üblich ein wirklich tiefes Eingehen auf einzelne Personen, wobei die Charaktere alles in allem doch halbwegs befriedigend abgehandelt werden. Zu erwähnen ist noch, dass es mal eine angenehme Abwechslung darstellt, dass der Anime in Italien spielt und dass es neben einem wirklich passenden Opening auch noch einen stimmungsmäßig sehr gelungenen Soundtrack gibt. Auch die Abschlussszene lässt den Anime äußerst passend ausklingen.

Fazit:
Etwas für Leute die ruhigere Animes mögen wo die Charaktere im Vordergrund stehen, wobei man sich mit dem episodischen Aufbau und einigen fehlenden Erklärungen in der Story abfinden muss.
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Avatar: Nankurunaisa#3
Also, als ich die 1. Folge von Gunslinger Girl sah/gesehen habe, dachte ich so bei mir "Wer bitteschön kommt auf solche kranken Ideen? Kleine Mädchen mit erschrekender Vergangenheit werden zu wahren Killermaschinen "umfuntioniert" und von einigen Leuten sogar wie Maschienen behandelt" So fand ich die Idee zu Gunslinger Girls anfangs doch etwas sehr gewagt. Jetzt, nachdem ich alle Folgen gesehen habe, bin ich jedoch froh, an der Serie drangebleiben zu sein, da mich doch etwas mehr erwartete, als bloß kalte Maschinen in der Gestalt junger Mädchen. Zur Bewertung:


-Story:
Die Story von Gunslinger Girls hat mich von Anfang an interessiert. Zwar war ich anfangs, wie schon erwähnt, etwas skeptisch, was die Konzeption des Ganzen anging, doch muss ich sagen, dass ich die Idee zum Ganzen nach den 13 Episoden durchaus positiv bewerte. So finde ich es interessant, wie die Serie im Verlauf der Story immer wieder kritisch das Verhältnis zwischen Fratellas und Fratellos hinterfragt.
So finde ich z.B. Elsas Mord an ihrem Fratello und ihren im Anschluss erfolgenden Selbstmord sehr bezeichnend für die Geschichte.
Auch die eine oder andere kleiner Wendung im Geschehen (s. Spoiler) und das gute Zusammenlaufen der einzelnen Episoden möchte ich als durchaus angenehm hervorheben.

-Charaktere:
Die Charaktere in Gunslinger Girls haben mich von Anfang an überzeugt. Im Mittelpunkt dieser positiven Empfindung steht zweifelsohne die tolle Individualität, die die Mädchen trotz der "Konditionierung" an den Tag legen. Hier wird für mich der wahre Wert der Serie auch erst ersichtlich, eben in der Tatsache, dass die Kinder nicht einfach nur "Tötungsmaschinen" sind, mit denen man einfacher Arbeiten kann, sondern Lebewesen, die genauso fühlen wie andere Menschen auch. Dieser Erkenntnis wird aus meiner Sicht in vortrefflicher Weise Rechnung getragen und ich muss gestehen, dass sogar eine Art charakterlicher Entwicklung enthalten ist. Nichtsdestotrotz darf man gewiss keine große Entwicklungerwarten, da die Mädchen ja sogar storybedingt eine Gehirnwäsche verpasst bekamen. Was die Verbindung der Figuren untereinander angeht, so finde ich diese sehr gut gelungen, da auch hier wieder ein großer Facettenreichtung erkennbar wird und keine Monotonie aufkommt.

-Action:
Ja, die Action ist ein Gebiet, welches einen ganz besondern Platz in Gunslinger Girls erhält.
Klar, immerhin reden wir hier die ganze Zeit über eine Organisation, die sich auf das Töten von Menschen spezialisiert hat...

Daher gibt es auch einige äußerst realistisch dargestellte Feuergefechte, die dem Ganzen eine wirklich erstaunliche "Realitätsnähe" verleihen. Auch sorgen die unterschiedlichen Standorte für eine gewisse Abwechselung.

-Humor:
Der Humor ist leider Gottes nicht so stark in Gunslinger Girls vertreten. Dies mag auf der einen Seite an der Ernsthaftigkeit der Story an sich liegen. Andereseits findet sich an einigen Stellen etwas Galgenhumor. Im Ganzen kann ich aber nachvollziehen, dass eine zu große Menge an Komik die Tragik des Ganzen wohl in ein etwas falsches Licht gerückt hätte, weshalb man auf weiteren Einsatz lustiger Aktionen wahrscheinlich verzichtete.

-Muisk:
Die Musik und mit ihr die musikalische Untermalung haben mir in Gusnlinger Girls ausgesprochen gut gefallen. Ich bin sehr angetan vom toll gestalteten Opening und auch das Ending hält das hohe Niveau, das die Serie über vorherrscht.

-Fazit:
Insgesamt möchte ich also sagen, dass mich Gunslinger Girls doch etwas überrascht hat. Dies lag teils vielleicht an der eher negativen Einstellung zur Grundidee. Nachdem ich jedoch die ganze 1. Staffel genießen durfte bin ich froh, dass ich nicht zu früh aufgegeben habe. Sonst wäre mir womöglich eine sehr interessante, durchaus nachdenklich stimmende Serie entgangen, die erst im Verlauf der Handlung ihre wirkliche Größe entfalten kann. Daher kann ich jedem, der nach einer etwas nachdenklich stimmenden Serie sucht und "etwas vertragen kann" Gunslinger Girls ohne Einschränkungen empfehlen.
An dieser Stelle möchte ich mich für das Interesse bedanken. Über eine Bewertung würde ich mich sehr freuen. Falls ihr noch Fragen habt, könnt ihr die auch gerne in mein GB schreiben, oder mir eine PM zukommen lassen.
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Avatar: Shinigami1991#4
„Gunslinger Girl“ bietet eines der ungewöhnlichsten Szenarien des Slice-of-Life-Genres und dank einer sowohl optisch als inhaltlich perfekten Umsetzung ebendieses ergibt sich einer der emotionalsten Animes überhaupt, dessen einzige wirkliche Schwäche ist, dass er nur den Anfang des Mangas umsetzt und eine würdige Umsetzung des Hauptgeschichte im Moment ausgesprochen unwahrscheinlich erscheint.

Wenn man zum ersten Mal davon liest, dass zu Killercyborgs gemachte Mädchen und deren zwanzig Jahre ältere Brüder die Protagonisten sein sollen, ist man naturgemäß zunächst skeptisch, da der Gedanke nahe liegt, dass die Produzenten dieses Machwerks wohl nur einen 0815-Actionanime durch ein paar billige Tabubrüche aufpeppen wollen. Doch bereits die erste Folge bricht beiden potenziellen Kritikpunkten die Lanze, da sich zum einen die Kampfszenen als so clever durchdacht und glaubwürdig entpuppen, dass selbst deren eher gemächlicher Charakter nicht negativ auffällt (im Gegenteil: dadurch gewinnen sie ihn meinen Augen sogar noch mehr an Einzigartigkeit) und zum anderen (was noch viel wichtiger ist) der gut gewählte Zeichenstil in Verbindung mit passender Colorierung und einer exquisiten italienisch angehauchten BGM eine so melancholische Stimmung vermittelt, dass eine Reduktion auf gehaltlose Gewalt im weiteren Verlauf der Serie sehr unwahrscheinlich scheint. Und tatsächlich: die folgenden 12 Episoden erzählen einfühlsam und glaubhaft vom dramatischen und teilweise tragischen Leben der Mädchen und ihrer „Brüder“. Dabei gewinnen die Charaktere in kurzer Zeit erstaunlich viel an Tiefe, sodass „Gunslinger Girl“ in meinen Augen bei einer Diskussion um den Anime mit den besten Charakteren zumindest erwähnt werden sollte. Im Gegenzug läuft die Handlung des stark episodisch aufgebauten Animes auf Sparflamme: die einzelnen Geschichten sind bis auf das Setting vollkommen unabhängig voneinander und es gibt auch keine Rahmenhandlung, was aber überhaupt nicht stört, da man ja eh, wie bereits angedeutet, sich in einer Tour auf die Charaktere fixieren kann, ohne dass es langweilig wird. Und eines lässt sich „Gunslinger Girl“ trotz Storymangel nicht nehmen, nämlich eines der besten, wenn nicht sogar das beste Finale der Animewelt, was umso schwerer wiegt, da wegen der nicht vollständigen Umsetzung der Vorlage die meisten anderen Animes äußerst durchwachsen enden.

Apropos: Auch „Gunslinger Girl“ ist bei weitem nicht vollständig umgesetzt worden: Der Inhalt der ersten Staffel umfasst gerade mal die ersten zwei Bände, die hauptsächlich die Funktion einer Exposition haben, des bisher neunbändigen Mangas. Man merkt es der Serie natürlich stark an, da noch unglaublich viel offen ist, was umso schmerzlicher ist, da die Charaktere einem gegen Ende der Serie wirklich unglaublich stark ans Herz gewachsen sind.
Auf lange Sicht scheint hier nur der Manga eine Lösung zu sein, da es mit einer würdigen Umsetzung der eigentlichen Story eher schlecht aussieht. Aber da das der einzige Fehler von „Gunslinger Girl“ ist, bleibt der Anime ein unvergleichliches Meisterwerk, das ich jedem Freund gehaltvoller Dramen mit fein ausgearbeiteten Figuren ans Herz legen kann.

Fazit: Ein weiteres Meisterwerk aus dem Hause „Madhouse“
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Avatar: Nemesis#5
Auf den Anime bin ich durch nen Freund aufmerksam geworden, der davon schwärmte, wie geil der Anime doch sei. Irgendwann konnte ich das nicht mehr hören und wollte mich selbst davon überzeugen. Nunja... ich hab dann trotz der Schwärmerei meines Freundes nur mit wenigen Erwartungen den Anime angefangen zu schauen. Diese Erwartungen wurden zwar übertroffen, aber dennoch hat mich der Anime auch ned gerade vom Hocker gerissen.

Bei Gunslinger Girl geht es um Mädchen (größtenteils noch ziemlich jung), die für den Kampf mit Waffen ausgebildet werden. Außerdem sind sie auch ne Art Cyborg, da einige Körperteile mit Metall ausgetauscht wurden, was man aber nicht sehen kann. Sie arbeiten alle für die sogenannte Section 2 einer Wahlfahrtsabteilung, was natürlich nicht stimmt, da das Ganze nur reine Fassade für eine Organisation ist. Diese Organisation führt größtenteils Attentate für die korrupte Regierung aus. Jedes Mädchen bekommt einen Erwachsenen zugeteilt und diese bilden dann eine "Fratello"-Einheit (Fratello=Geschwister), welche für Missionen zur Verfügung steht...
Das mag vielleicht ganz spannend klingen, aber trotzdem hat mich die Story ned so richtig begeistern können.
Über die Charaktere bei Gunslinger Girl kann ich irgendwie nicht so richtig was sagen. Sie sind schwer zu beschreiben, wie ich finde. Ich sag nur soviel, dass alle Mädchen unterschiedliche Charaktereigenschaften haben und diese meiner Meinung sehr glaubhaft dargestellt werden.

Der Zeichenstil und die Animationen sind sehr gut.
Die Musik war auch ganz gut.

Fazit:
Gunslinger Girl ist ein ganz guter Anime, der mich aber dennoch nicht ganz überzeugen konnte.
Anschauen lohnt sich.

PS: Bin gespannt auf die 2.Staffel und hoffe, dass da dann die vielen ungeklärten Dinge aufgeklärt werden.
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