To Your Eternity – Staffel 3 (nach 3 Folgen abgebrochen)
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Ich habe die erste Staffel von To Your Eternity wirklich geliebt.
Sie war neu, emotional und überraschend tiefgründig.
Die Geschichte wurde ruhig und intelligent erzählt – kurz gesagt: etwas Besonderes.
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Und dann kam die zweite Staffel.
Ab diesem Punkt schien der Anime kollektiv zu beschließen,
sein eigenes Gehirn langsam, aber konsequent zu entsorgen.
Mit jeder weiteren Folge wurde es dümmer, flacher und schmerzhafter,
bis man sich ernsthaft fragt, ob man als Zuschauer nicht besser
gleich selbst zur Gehirn-OP greifen sollte.
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Ganz ehrlich: Gute Animes sind inzwischen eine Seltenheit.
Ich liebe Anime – aber solche, die wenigstens versuchen,
eine interessante und halbwegs intelligente Geschichte zu erzählen.
Was jedoch seit Jahren produziert wird, besitzt kaum Logik,
keine echte Charaktertiefe und leere, austauschbare Figuren,
die vor allem eines sind: unfassbar langweilig.
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Hauptproblem Nummer eins: die Fanboys.
Diese Fanboys sehen alles durch ihre blau gefärbte Fanboy-Brille,
reden selbst den offensichtlichsten Unsinn schön und vergeben
reflexartig vier oder fünf Sterne.
Kritik ist unerwünscht, Objektivität praktisch nicht vorhanden.
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Japan weiß das längst.
Egal, wie schwach Handlung, Logik oder Charaktere sind –
die Fanboys werden es schlucken, feiern und verteidigen.
So entsteht seit Jahren derselbe inhaltsleere Einheitsbrei,
der dank einer unkritischen Fanbase zuverlässig Millionen einspielt.
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Über Charakterentwicklung muss man gar nicht erst sprechen.
Zufällige Ideen in einen Topf werfen, einmal umrühren –
fertig ist der „neue“ Anime.
Ich sage das nicht einmal ironisch:
Ich habe eindeutig den falschen Beruf gewählt.
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Am schlimmsten ist nicht, dass Kinder solche Animes mögen.
Das ist völlig in Ordnung – sie sind Kinder.
Traurig ist, dass erwachsene Menschen denselben Müll feiern,
ihn ernsthaft für gut halten und bedenkenlos mit
vier oder fünf Sternen bewerten.
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Nach der dritten Folge abgebrochen.
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Ich habe die erste Staffel von To Your Eternity wirklich geliebt.
Sie war neu, emotional und überraschend tiefgründig.
Die Geschichte wurde ruhig und intelligent erzählt – kurz gesagt: etwas Besonderes.
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Und dann kam die zweite Staffel.
Ab diesem Punkt schien der Anime kollektiv zu beschließen,
sein eigenes Gehirn langsam, aber konsequent zu entsorgen.
Mit jeder weiteren Folge wurde es dümmer, flacher und schmerzhafter,
bis man sich ernsthaft fragt, ob man als Zuschauer nicht besser
gleich selbst zur Gehirn-OP greifen sollte.
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Ganz ehrlich: Gute Animes sind inzwischen eine Seltenheit.
Ich liebe Anime – aber solche, die wenigstens versuchen,
eine interessante und halbwegs intelligente Geschichte zu erzählen.
Was jedoch seit Jahren produziert wird, besitzt kaum Logik,
keine echte Charaktertiefe und leere, austauschbare Figuren,
die vor allem eines sind: unfassbar langweilig.
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Hauptproblem Nummer eins: die Fanboys.
Diese Fanboys sehen alles durch ihre blau gefärbte Fanboy-Brille,
reden selbst den offensichtlichsten Unsinn schön und vergeben
reflexartig vier oder fünf Sterne.
Kritik ist unerwünscht, Objektivität praktisch nicht vorhanden.
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Japan weiß das längst.
Egal, wie schwach Handlung, Logik oder Charaktere sind –
die Fanboys werden es schlucken, feiern und verteidigen.
So entsteht seit Jahren derselbe inhaltsleere Einheitsbrei,
der dank einer unkritischen Fanbase zuverlässig Millionen einspielt.
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Über Charakterentwicklung muss man gar nicht erst sprechen.
Zufällige Ideen in einen Topf werfen, einmal umrühren –
fertig ist der „neue“ Anime.
Ich sage das nicht einmal ironisch:
Ich habe eindeutig den falschen Beruf gewählt.
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Am schlimmsten ist nicht, dass Kinder solche Animes mögen.
Das ist völlig in Ordnung – sie sind Kinder.
Traurig ist, dass erwachsene Menschen denselben Müll feiern,
ihn ernsthaft für gut halten und bedenkenlos mit
vier oder fünf Sternen bewerten.
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Nach der dritten Folge abgebrochen.
Beitrag wurde zuletzt am 15.12.2025 08:30 geändert.

