Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis die beiden wirklich auf einer Wellenlänge sind.
Erstaunlich finde ich, wie gut sich
Marin in
Kensei hineinversetzen kann – und wie klar sie erkennt, dass er sich nie etwas trauen würde, weil sie für ihn „eine Klasse zu hoch“ ist. Gleichzeitig bemerkt sie im selben Atemzug nicht, dass auch
Gojo die Situation ganz ähnlich sehen könnte. Hach, Liebe macht eben blind.
Ich bin sehr gespannt, ob sie am Ende den Mut findet, Gojo ihre Gefühle zu gestehen.
Nebenbei bemerkt: Ich finde es großartig, wie aufwendig die In-Game-Szenen wieder gestaltet wurden. Das waren wahre Pixelart-Kunstwerke – detailreich, liebevoll und atmosphärisch. Man muss dem Produktionsteam wirklich lassen: Die Leidenschaft für das Werk und ihre Arbeit spürt man in jeder einzelnen Episode.
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