• TypTV-Serie
  • Episoden26 (~)
  • Veröffentlicht01. Apr 2003
  • HauptgenresActiondrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: E’s Otherwise
Covertext: Die mächtigste Waffe der Welt ist der Verstand.

In naher Zukunft wird der Planet von einer Föderation aus zwölf mächtigen Korporationen regiert. Unter der allgemeinen Bevölkerung sind Übersinnliche – Metamenschen mit der Fähigkeit, Gedanken in Energie zu verwandeln. Menschen mit diesen mutierenden Eigenschaften werden "E’S" genannt. Außenseiter mit der Macht, die Welt zu beherrschen oder sie zu retten. Kai wacht in Ashurum auf, einem Militärlieferanten, der eine Elite Spezialeinsatz Team von E’S namens AESES aufgestellt hat, um für Recht und Ordnung zu sorgen. Aber als Kai losgeschickt wird, um eine der Firma feindliche Guerilla Gruppe aus der Slum Stadt Gald auszulöschen, entdeckt er, dass nicht alles so ist, wie es scheint.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: DeBaer#1
"E's Otherwise" ist keine unbedingt großartig innovative Serie und präsentiert sich mit seinem X-Men-Setting mehr als Aufguss der altbekannten Geschichten um Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten, deren Ablehnung von Seiten Normalsterblicher, Organisationen die sie bei sich aufnehmen und ihnen Schutz bieten, sich entfaltende Machtkämpfe, inklusive "New-World-Order-Menatlität" und so weiter und so fort. Keine Überraschung also das einige Klischees und typische Merkmale, solcher Werke mit einfließen und "E's Otherwise" auch nicht gerade dabei behilflich sind, sich vom Einheitsbrei abzuheben. Es ist nicht so das die Serie keinen einzigen guten Ansatz hätte, im Gegenteil: In den ersten paar Episoden wird eine nicht gänzlich uninteressante Ausgangsposition geschaffen die, auch wenn sie auf einem herkömmlichen Fundament errichtet wurde, dazu in der Lage ist zum weiterschauen zu motivieren. Leider jedoch löst sich die Handlung kurz darauf komplett davon los und man schickt den Zuschauer in eine scheinbar endlose Filler-Hölle, die einem Episoden vorsetzt die inhaltlich langweilig und teilweise einfach nur stupide sind. Damit entreißt man der Serie nicht nur ihre in den Anfangsepisoden recht gelungen aufgebaute dunkle Atmosphäre, sondern auch etlichen Spielraum für Charakter- und Storyentwicklung und auch nachdem der ganze Trott endlich ein Ende hat, bleibt es nur bei wenig überzeugenden Versuchen das Kind noch aus dem Brunnen zu ziehen, die hauptsächlich an der viel zu oberflächlichen Darstellung des Casts und einem extrem gehetzten Tempo des Plots auf kläglichste Art und Weise scheitern. Auch die Vermittlung der gewohnten, moralischen (und spätestens nach dem zigsten X-Men-Film schon lange plattgetretenen) Botschaften die Serien mit solcher Thematik zwangsläufig mit sich bringen (vor allem natürlich im Bezug auf Diskriminierung und Ausnutzung von (andersartigen) Menschen), kann kaum überzeugen und kommt in der Summe zu herkömmlich und plump daher, als dass man sich irgendwelche tiefschürfenden Gedanken darum machen möchte. Selbst wenn man "E's Otherwise" allein auf Action reduziert und sich nur von knalligen Kämpfen unter mächtigen Espern unterhalten lassen will, so wird man sich am Ende auch in dieser Hinsicht von diesem Anime enttäuscht sehen, da sich zum einen die Animationsqualität auf einem zu mittelmäßigen Niveau bewegt und zum anderen viel zu selten die Fäuste bzw. die Psychoenergiekugeln fliegen. Fazit: "E's Otherwise" bringt dem Supernatural-Genre nicht viel Neues bei und verschwendet sein anfängliches Potenzial leichtfertig. 8 Fillerepisoden, bei einer 26-Ep-Serie sind definitiv zuviel und ich werde wohl nie verstehen, wieso man sich dazu entschlossen hat diese in die Handlung zu integrieren anstatt den Spielraum zu nutzen um den umfangreichen Cast etwas näher zu behandeln oder die Geschichte überzeugend zu vertiefen... Nette Prämisse zu Beginn, schlechte Umsetzung danach und am Schluss ein mehr als unbefriedigendes Endergebnis machen "E's Otherwise" im Endeffekt zu einem dieser Animes die man getrost ignorieren kann und allerhöchstens schauen sollte wenn man absolut nichts besseres zu tun hat.

Animation

Die Animationsqualität bewegt sich durchgängig auf einem Niveau das allerhöchstens die Bezeichnung "Mittelmaß" verdient. Die Farben sind zwar kräftig und geben dem Geschehen einen lebhaften Touch, sind aber nur in Episoden damit erfolgreich für Atmosphäre zu sorgen die eine lockerere Stimmung besitzen. Dem düsteren Anteil des Geschehens sind sie ziemlich im Weg und erweisen sich als hinderlich der jeweilgen Szene atmosphärisch Rechnung zu tragen. Auch die Action-Szenen wissen animations- sowie inszenierungstechnisch kaum zu überzeugen. Die Fights, die hauptsächlich daraus bestehen das sich 2 Esper in der Luft gegenüber stehen bzw. schweben und Psi-Strahlen aufeinander abfeuern, sind mit Standbildern übersät, Speedlines sind hier das Mittel um Rasanz zu simulieren und auch die allseitsbeliebten Cuts, mit denen man prima Zeichenaufwand sparen kann, geben sich in einer Tour die Klinke in die Hand. Auch die CGI mit der die telekinetischen Attacken der Kontrahenten ins Geschehen integriert werden hauen absolut nicht vom Hocker. Die Backgrounds kann man weder groß positiv noch groß negativ hervor heben. Sie bieten die nötigsten Details und mehr nicht. In Sachen Charakterdesign verdient sich der Anime auch nicht gerade den Individualitätspreis. Die Figuren besitzen allesamt ein sehr herkömmliches "anime-typisches" Äußeres mit spitzen Frisuren und großen Augen, bei dem man das Gefühl nicht los wird dieses irgendwo doch schon einmal gesehen zu haben. Des Öfteren schleicht sich hier auch Schluderei ein und die Figuren sind detailarm, unsauber und schluderig gezeichnet, was besonders auffällt wenn sich die Kamera weiter weg befindet.

Sound

Ich muss sagen das mir das poppige Opening sehr gut gefallen hat. Guter Beat, toller Gesang und auch nicht unpassend zum Inhalt. Schade nur das der Song von kernigen Soundeffekten gestört wird, die in den Kampszenen während des Intros eingefügt wurden. Sowas muss nun wirklich nicht sein. Der Ending-Song ist ebenfalls gelungen und gibt sich als rasantes Rock-Stück, das gut ins Ohr geht. Die BGM besteht zum Großteil aus orchestralen Stücken und dem ein oder anderen pumpenden Elektronik-Tune und untermalt die Stimmung gelegentlich gar nicht mal so übel, ohne jedoch sonderlich hitverdächtig zu sein. Die SFX sind ziemlich herkömmlich und fallen ungefähr so stark auf wie die in einem DBZ-Fight. Bei den Seiyuu-Leistungen gibt es nicht viel zu beanstanden. Hier zeichnet sich zwar niemand als besonders großartig aus, aber die Performance reicht definitv aus um die jeweiligen Szenen mit Dramatik oder Comedy aufzuwerten. Einzig und allein Hikarus und Asukas Stimmen fallen hier negativ auf. Beide sind viel zu hoch und piepsig, was mich auf Dauer schrecklich genervt hat.

Story

Die Story bedient sich bei ihrem Setting recht exzessiv bei anderen Werken mit ähnlichem Inhalt. Die Similaritäten reichen von der mächtigen Organisation die Esper aufnimmt, ausbildet und auf Missionen schickt, bis hin zu der Prämisse das sich Mensch und Esper gegenseitig fürchten und hassen, sowie dubiose Machenschaften hoher Tiere die sich die telekinetischen Fähigkeiten der Esper habhaft machen und diese dazu nutzen ihre Position zu verbessern oder am besten gleich die ganze Welt zu ihren Gunsten zu formen. Trotz des offensichtlichen Mangels an eigenen Ideen, schafft es die Story von "E's Otherwise" in den ersten gut 3 Episoden Interesse zu wecken und baut verstärkt auf die Darstellung der schwierigen Situation in der sich die Esper von Ashurum befinden, was spätestens während der ersten Mission zu nicht unbedingt überwältigenden, aber dennoch recht ordentlichen dramatischen Twists führt. Hätte man das rasante Tempo des Handlungsverlaufs etwas gedrosselt und sich ein paar mehr Episoden Zeit genommen gewisse Plotpoints intensiver zu behandeln, wären diese Twists aber mit Sicherheit um einiges mitreißender gewesen. So wirkt alles leider ein wenig gerushed und oberflächlich. Das ist allerdings das kleinere Übel, denn ab Episode 4 wirft man so ziemlich alles aus dem Fenster was die Anfangsepisoden aufgebaut haben, man unterbricht die Hauptstory für geschlagene 8 Episoden und speist den gerade erst warm gelaufenen, erwartungsfrohen Zuschauer mit Fillerepisoden ab deren teilweise haarsträubend lächerliche Inhalte das Anschauen zur Qual werden lassen. Auf einmal geht es um Typen die sich wie maskierte Superhelden verkleiden und die Erstausgabe eines Comicheftes stehlen wollen oder man darf über sich ergehen lassen wie der Hauptcharakter nach Zutaten für Ramen sucht, nur damit sein Kollege den Schwanzvergleich mit dem Nudelsuppenchefkoch gewinnt der ihn sooooo schwer in seinem Stolz als Gourmet gekränkt hat. Am besten ich fange gar nicht erst mit den (absolut unlustigen) Episoden an in denen der Protagonist zum Crossdressing genötigt wird um mit irgendeinem reichen Schnösel auf ein Date zu gehen... Schlimm... Nach dem ganzen Nonsens kommt einem die wieder aufgegriffene Hauptstory schon fast wie eine Offenbarung vor, jedoch ist sie das nicht wirklich. Wieder ist das Tempo zu hoch, wieder macht der Plot zuviele "Seitensprünge" und schlecht konstruiert ist er stellenweise noch obendrein (besonders Episode 26 ist in punkto Pacing mit das haarsträubendste was mir bis heute untergekommen ist). Die Story kommt einfach nicht zu Potte und es wird zuviel um den heißen Brei herum getänzelt, nur um den Zuschauer dann zu guter Letzt mit einem Ende abzuspeisen das etliche Plotholes hinterlässt und viele im Vorfeld in der Story geschehene, vermeintlich richtungsweisende, Dinge gänzlich irrelevant macht. Insgesamt hat "E's Otherwise" damit so ziemlich eines der miesesten Storyskripte die ich seit langem gesehen habe. War der Anfang noch einigermaßen verheißungsvoll, so ist die Handlung am Ende nur noch ein einziges Wrack... Schade drum...

Charaktere

Wenn man alle Figuren zusammen nimmt die im Laufe der Serie immer wieder auftreten, dann kommt man auf eine recht beachtliche Zahl. Das im Endeffekt so gut wie kein Charakter davon eine überzeugene Entwicklung vorweisen kann, ist da natürlich schade aber die logische Konsequenz wenn man den Spielraum der dafür vorhanden gewesen wäre mit Fillern zustopft. Selbst die Charaktere die in so gut wie jeder Episode zentrale Rollen spielen können nichts zählbares vorweisen und stecken von Anfang bis Ende in den ihren zugedachten Rollen fest ohne irgendwelche Impulse zu geben die die Handlung oder einen anderen Charakter großartig beeinflussen. Auch Hauptprotagonist Kai kann nicht überzeugen. Mal ganz davon abgesehen das man es mit ihm mal wieder mit dem typischen, idealistischen Gutmenschen zu tun hat der niemandem weh tun will und ständig fragt ob es nicht auch "einen anderen Weg" gibt, ist sein Verhalten obendrein äußerst fragwürdig, wenn man bedenkt das dem Zuschauer zuerst klar gemacht wird das seine kleine Schwester sein Ein und Alles ist, er jedoch kurz darauf keinen Gedanken mehr an sie verschwendet, bis sie kurz vor Schluß in allerbester Tool-Manier wieder auftaucht um die Handlung auf gezwungene Art und Weise voran zu treiben. Außerdem finde ich es unverzeihlich wenn man zu Beginn Hints darauf gibt das ein Charakter eine mysteriöse Vergangenheit zu haben scheint, die einem erklärt warum er größere Kräfte beherbergt als der Durchschnitts-Esper und diese dann einfach komplett unter den Tisch fallen lässt. Ein Armutszeugnis, dass sogar Sekundärcharaktere unterm Strich besser dargestellt und entwickelt sind als der Held der Geschichte und das obwohl sie im Verhältnis viel weniger Screentime bekommen. Was sonst noch übrig bleibt sind die Bösewichte von Ashurum, mit einem klischeelastigen Megalomaniac an der Spitze und etlichen Minions die zwar ständig auftauchen aber nie näher behandelt werden und zudem noch keine sonderlich originellen Persönlichkeiten besitzen. Man kann sie so ziemlich alle getrost ins "Wieder so ein Fiesling der Energiekugeln verschießt"-Lager stecken. Im Endeffekt wirken so gut wie alle dieser Charaktere überflüssig und nutzlos und nicht im Geringsten involvierend, was das Gesamtbild das der Cast abgibt nur noch mehr runterzieht wenn man bedenkt wie schwach schon die vermeintlichen Hauptakteure ausgebaut sind.

Wert

Sagen wir es mal so: Wer ein großer Fan von Stories ist in denen es um "Freaks" geht die ihren Platz in der Gesellschaft suchen, im Laufe der Handlung Selbst-Finding betreiben und nebenher immer mal wieder in Kämpfe verwickelt werden in denen es zu guter Letzt um das Schicksal der Welt und ähnlichs geht, der ist mit irgendeinem der X-Men-Filme besser beraten. Wer unbedingt einen Anime mit diesem Inhalt gucken möchte der greift am besten zu "Scryed", über dessen Substanz man zwar auch streiten kann, der aber zumindest gelungene Action-Szenen enthält. Dagegen kann "E's Otherwise" einfach zu wenig Zählbares vorweisen um als sehenswerte Alternative zu gelten.
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Avatar: Qloim-Xun#2
Anspruch:mittel
Action:viel
Humor:mittel
Spannung:viel
Erotik:nichts
Der Anfang ist schleppend und lahm und ab der Mitte wird es langsam spannender/besserm dann will man aber auch das Ende sehen. Paar Leute haben Psykräfte die sich gegenseitig bekämpfen und die Menschen hassen sie, jedenfalls die meißten. Da kann man sich halt selbst eine Meinung darüber bilden, wie man die Charaktere einschätzt, ich muss sagen, ich lage meißt richtig - leider sieht man schon wer "böse/gut" ist.. Mag für die langsamen gut sein, aber ist im großen und ganzen recht ermüdent. Dies aber verschlechtert den Anime nicht überragend.

Zur Animation, sieht altbacken aus und würde man, wenn man es mit anderen Animes vergleicht, eher die Note 3 geben. Charakterdesign = 3, aber der Hintergrund ist schön gestaltet worden. Also, es ist ein Blickfang an den man sich erinnert. Charaktere, wie typisch im Anime, sind sie unterschiedlich und passen sich dennoch an. Wie oben schon beschrieben, weiß man aber schon vorher wer (nicht nett) und (nett) ist. Am Anfang steht die Hauptfigur im Vordergrund und gerät in Schwierigkeiten mit sich selbst, wobei er sich dann auch erstmal finden muss, als er erfahren musste das er für den tot eines verbündeten verantwortlich ist. Er kommt dann bei einen vorerst unbekannten unter.. Er gerät dann natürlich zwischen die Fronten. Welche dies sind, lasst euch überraschen.

Story, die Motivationskurfe ist am Anfang recht weit unten, es ist so langweilig wie, als würde man eine Folge von einem Anime sehen, der nur ein Lückenfüller darstellt. Man muss sich überwinden weiter zu schauen, aber nach und nach wirds langsam und kommt in die Gänge. Ab und an kommen Szenen die einen schmunzeln lassen, gewisse Aufgaben von unbekannten um Geld zu verdienen? Ja. Sogar ein Terminatorklon ist dabei! Und noch andere witzige, hm.. Aufgaben. Leider gibt es am Ende kaum eine Überraschung, dafür aber in der Mitte einige.

Ergo, alles in allem ist der Anime auf jedem Fall als Sehenswert zu bezeichnen, man muss nicht mal das Gerne toll finden. Man muss sich nur überwinden den Anfang anzusehen. Alles in allem vermischt sich alles Mittelmäßige zu einem passablen - Gut.
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Anime Kommentare

Avatar: Yuriko#1
Action:viel
Humor:mittel
Spannung:viel
E´s Otherwise ist ein super-hammer anime...der viel action enthält, der aber gleichzeitig traurig ist und man kann sich total in die Charactere reinversetzen!!! Sehr Ansehenswert!!!
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Avatar: Jabba#2
Diese Serie ist leider nur als Zwischenmahlzeit für den kleinen (Anime)Hunger geeignet. Dafür bietet es durchaus befriedigende Unterhaltung. Animation und Charakterdesign sind gut gelungen und auch die Rahmenhandlung bietet interessante Aspekte auf. Größtes Manko de Serie ist allerdings die Vielzahl der eingebauten Konflikthandlungen.
Da gibt es eine kleine Rivalität da, eine Feindschaft dort und auch die verlorene Vergangenheit einiger Charaktere gilt es zu erforschen. Allerdings werden diese Handslungsstränge immer ganz abrupt und ohne Ergebnis abgebrochen. Das war manchmal mehr als unbefriedigend, da nichts wirklich geklärt wird.

Leider schlägt sich diese Unzufriedenheit auch ganz schnell auf den Gesamteindruck der Serie nieder, weil ich es irgendwann einfach nur noch hinter mich bringen wollte.
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Avatar: akari#3
Anspruch:6
Action:7
Spannung:6
Nun was soll ich zu E’s Otherwise sagen? Ich interessiere mich sehr für Paranormales und daher war ich auf diesen Anime sehr gespannt. Am Anfang war ich auch sehr begeistert, doch irgendwann ab Episode 19 baut sich die Spannung rapide ab, weil sich alles nur noch hinzieht. Der Schluss war dann zwar Ok, aber mehr auch nicht. Eigentlich Schade. Da hätte man mehr draus machen können.

Zur Story:
Hauptfigur ist Kai Kudo, ein Junge mit paranormalen Fähigkeiten, der für Ashrum, eine der einflussreichsten Firmen der Welt arbeitet. Seine Schwester ist sehr krank und wird von Ashrum gepflegt. Dort werden Kais Fähigkeiten weiter für den Kampf ausgebildet. Hier sind die Paranormalen sicher vor den „Normalen“ Menschen, die alles fürchten was sie nicht kennen.
Kai und seine Teammitglieder werden in die Slums von Gald geschickt, damit sie illegale Paranormale fangen und den organisiert Widerstand gegen Ashrum vernichten. Als Kai ein normales Mädchen aus den Trümmern rettet, kommen deren Eltern zusammen mit anderen Mitgliedern des Widerstands und ein Teammitglied von Kai wird getötet.
Kai entschließt sich selbst in den Untergrund von Gald zu begeben, um herauszufinden ob die Sichtweise, die Ashrum vertritt auch wirklich richtig ist. Kai wird von Yuki Atsukawa und seiner Schwester aufgenommen und versucht mit ihnen gemeinsam herauszufinden welches Geheimnis sich hinter Ashrum verbirgt.
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Avatar: SoKaR#4
Interessante Story, gute Action.
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Gewinnspiel: Gewinnspiel – „91 Days“
Gewinnspiel – „91 Days“

Titel

  • Japanisch E’s Otherwise
    エスアザーワイズ
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 01.04.2003 ‑ 23.09.2003
  • Englisch E’s Otherwise
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 15.02.2005 ‑ 21.03.2006
  • Deutsch E’s Otherwise
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 26.03.2007 ‑ 16.11.2007

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