
CipherDoodRedakteur
#1Die Kids sind schon süß, wie sie sich eine Sternschnuppe basteln, um zu wünschen, dass alles gutgeht und sie zusammenbleiben 😊.
Auf der anderen Seite fühlt sich die Mutter irgendwie sehr surreal und auf künstliches Drama getrimmt. Auf der einen Seite eiskalt und steif wie ein Stockfisch, vollkommen emotionslos, und würde am liebsten ihre Tochter stets wegsperren als Unnahbare und Unberührbare. Auf der anderen Seite plötzlich herzlich und erfreut ihre Tochter zu sehen. Das Verhalten wirkt so merkwürdig. Es ist auch so absurd, dass sie ihrer Tochter nichts zutrauen, irgendwie auch kein Wunder, so wie sie nur in Watte gepackt wurde bisher.
Das ist aber auch gefühlt durchgehend so die kleine Schwäche des Titels, man versucht, mit schnellen Abkürzungen Dinge abzuhandeln, anstatt sie zu entwickeln. Die Beziehung der beiden startet ja auch von 0 auf nichts, und geht von Unfall zu Liebesgeständnis im Eiltempo.
Handlung:
Da Ichirou nicht ihrem Image vom Gangster, der ihre Tochter hinters Licht führt, entspricht und es schon spät ist, wollen sich alle am nächsten Tag sehen, um alles zu besprechen. Nur ist die Mutter nicht gewillt auch nur eine Sekunde ihrer Tochter zuzuhören und so bleibt erstmal nur die Flucht. Dies war schon ihr ganzes Leben so, Shiori wünscht sich nichts mehr als ein normales Leben, aber ihr Mutter würde sie am liebsten nur in Watte packen und wegschließen.
Im zweiten Anlauf ist sie gewillt ihnen zuzuhören, sie lernt vom Unfall mit dem Stachel und lernt über die Arbeit von Shiori an verschiedenen Manga. So sind die Eltern gewillt ihr ein weiteres Jahr zu gewähren und sie helfen dabei den Bund mit dem Stachel aufzulösen. Denn die beiden wünschen sich nichts mehr als eine normale Beziehung, und keine, die auf irgendwelchen übernatürlichen Phänomenen basiert, das binden wir den beiden aber nicht auf die Nase.
Auf der anderen Seite fühlt sich die Mutter irgendwie sehr surreal und auf künstliches Drama getrimmt. Auf der einen Seite eiskalt und steif wie ein Stockfisch, vollkommen emotionslos, und würde am liebsten ihre Tochter stets wegsperren als Unnahbare und Unberührbare. Auf der anderen Seite plötzlich herzlich und erfreut ihre Tochter zu sehen. Das Verhalten wirkt so merkwürdig. Es ist auch so absurd, dass sie ihrer Tochter nichts zutrauen, irgendwie auch kein Wunder, so wie sie nur in Watte gepackt wurde bisher.
Das ist aber auch gefühlt durchgehend so die kleine Schwäche des Titels, man versucht, mit schnellen Abkürzungen Dinge abzuhandeln, anstatt sie zu entwickeln. Die Beziehung der beiden startet ja auch von 0 auf nichts, und geht von Unfall zu Liebesgeständnis im Eiltempo.
Handlung:
Da Ichirou nicht ihrem Image vom Gangster, der ihre Tochter hinters Licht führt, entspricht und es schon spät ist, wollen sich alle am nächsten Tag sehen, um alles zu besprechen. Nur ist die Mutter nicht gewillt auch nur eine Sekunde ihrer Tochter zuzuhören und so bleibt erstmal nur die Flucht. Dies war schon ihr ganzes Leben so, Shiori wünscht sich nichts mehr als ein normales Leben, aber ihr Mutter würde sie am liebsten nur in Watte packen und wegschließen.
Im zweiten Anlauf ist sie gewillt ihnen zuzuhören, sie lernt vom Unfall mit dem Stachel und lernt über die Arbeit von Shiori an verschiedenen Manga. So sind die Eltern gewillt ihr ein weiteres Jahr zu gewähren und sie helfen dabei den Bund mit dem Stachel aufzulösen. Denn die beiden wünschen sich nichts mehr als eine normale Beziehung, und keine, die auf irgendwelchen übernatürlichen Phänomenen basiert, das binden wir den beiden aber nicht auf die Nase.
