
CipherDoodRedakteur
#1Kamikatsu schießt echt den Vogel ab. Absichtlich eingesetzte trashige CGI und viel Schwachsinn samt einer Anspielung auf Space Balls versteckt eine zum Teil sogar interessante dystopische Zukunftsvision. Es ist auch interessant, wie man das Tempo mal rauf und wieder herunterschaltet bei der Erzählung. Der Anime macht soviel, dass man eigentlich nicht machen sollte und kommt irgendwie trotz allem damit davon.
Handlung:Beginnen wir mit den Kindern, welche wie alle Kinder künstlich geschaffen wurden und Eltern zugeteilt wurden, trotzdem lebten sie irgendwie glücklich, bis das System eingreift und einen Elternteil opfern will. Durch ihren Widerstand fallen sie als abnormal auf und werden deportiert, wo sie Gaia aufgegabelt hatte und ihr absurdes Konzept einer "Familie" startete.
Zurück in der Gegenwart erleben wir die Schöpfung von Gaias ultimativen Monster, Typhoon, und wie sie ihre "Kinder" diesem opfert. Nicht lange dauert es, bis es auch Yukito und Mitama erwischt. Jedoch sind sie nicht tot. Wie es scheint, gibt es einen Raum im Innern von Typhoon und egal wie oft Gaia versuchte Yukito zu töten, Mitama hat immer alles gegeben, um ihn zu beleben.
Gaia zeigt uns hier ihre Kampfform und dass sie wohl schon älter als die meisten anderen Archon ist. Oder zumindest anders, denn sie erinnert sich an ihr Leben als normaler Mensch noch. Und dieses war nicht viel anders als das Leben von Yukito, auch sie war das Kind einer Sektenführerin, welche ihr Kind zu einer Gottheit erklärte für ihre Anhänger, und fragwürdige Rituale durchführte. Bis Gaia sie tötete und in das Land flüchtete, wo sie zum Archon gemacht wurde.


