KamiKatsu: Meine Arbeit als Missionar in einer gottlosen Welt (2023)

Kami Naki Sekai no Kamisama Katsudou / 神無き世界のカミサマ活動

Episode 1 – KamiKatsu: Meine Arbeit als Missionar in einer gottlosen Welt

Beachte bitte, dass in dem Thema grundsätzlich Spoiler zur aktuellen und vorhergehenden Episoden erlaubt ist. Spoiler zu nachfolgenden Episoden des Anime „KamiKatsu: Meine Arbeit als Missionar in einer gottlosen Welt“ sind untersagt. Beschränke dein Feedback daher bitte primär auf die konkrete ausgewählte Folge und der Handlung die bis dahin geschehen ist.
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Teilnehmer: 7
Avatar: CybernetikFrozoneKekssucher#1
Ich mag gute detaillierten Zeichnungen und gute Texturen,das hat der Anfang mit den nackten Männern erfüllt.
Hoffentlich kommen diese Hochgeschwindigkeitseinsprachen nicht wieder.
dass ein Mädl,beim Aufwachen einen Runterholt,kommt in Anime nie vor,finde ich gut.
Was ich auch gut,finde, dass der Held,eine Parodie auf Isekai gibts zumindest zu Beginn,wurde aber schnell eintönig.
Die Alkoholisierung fand ich auch gut.

Warum im deutschen Text Skurillbestie und im Englischen,strange beast? Warum wieder dieses Freidrehen,sieht eher wie ein Comedy-Anime aus:Patchwork-Anime,auch der Ton hat sich ständig gedreht.
Keine gute 1.Folge.
Beitrag wurde zuletzt am 07.04.2023 17:15 geändert.
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Avatar: AodhanKeksgeselle
V.I.P.
#2
Ich denke immer, schlimmer geht es doch nicht mehr und dann kommt so ein Anime. Ich hab bis zum Lümmelkneten geschaut und dann lachend ausgemacht.
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Avatar: CipherDoodKekstitan
Redakteur
#3
Das Pacing ist in dieser ersten Episode oder eventuell sogar allgemein ist ziemlich verwirrend. Mal langsam, dann schnell, dann extremer Rush. Es ist unheimlich schwer, der Episode zu folgen.

Handlung:
Im Grunde ist die Story Yukito Urabe wird von seinem Vater, einem verrückten Sektenführer, in einem Ritual im Meer versenkt in dem Glauben so die Göttin Mitama zu erwecken. Sein Wunsch in einer gottlosen Welt zu erwachen scheint erfüllt zu werden, denn er landet in einem Dorf in einer Fantasy Welt. Nur ist das Leben etwas anders als er sich seine "Isekai" Erfahrung vorstellte. Es besteht eher aus Feldarbeit, Ernte und Abends sich besaufen, aber ist auch nicht so verkehrt.

Jedoch diese "Utopie" nimmt eine Wendung zur Dystopie, als er lernt, dass es kein Konzept von Religion in dieser Welt gibt, merkwürdige Monster die Menschen plagen und die Bürger mit Freuden den Tod empfangen, wenn ihr Kaiser es befiehlt. Obendrein sind die Menschen in dem Dorf, wo er landete, Aussätzige, welche sich nicht den Regeln beugen.,

Das ganze nimmt weiter eine Abwärtsspirale, als die Bewohner eingesammelt werden, um hingerichtet zu werden. Yukito eilt ihnen zur Hilfe, kommt jedoch zu spät und findet selbst ein grausames Schicksal. Seinem Tode nahe ruft er nach der Göttin Mitama, welche daraufhin erwacht, alle Bösen beseitigt und alle heilt.

Wenn man mal raten darf, beginnt damit vermutlich Yukitos Reise als Missionar in dieser gottlosen Welt mit seiner Zwergin von Göttin.

Nachträgliche Gedanken:
Ich weiß nicht, ob es am Manga liegt oder Aoi Akashiro unbedingt bis zum Erwachen wollte und es deswegen so holprig abläuft, aber Episode 1 bereitet starke Kopfschmerzen beim Zusehen. Dazu hat man keine Skrupel vor Witzen und Anspielungen wörtlich unterhalb der Gürtellinie. Ich meine, er ist nicht nur verantwortlich für Script und Screenplay, er ist selbst der Autor des Mangas. Aber vielleicht wollte er wirklich einfach zu viel in diese eine Episode drücken.

Dazu muss man auch gestehen, das Studio verwendet CGI für alle Monster und Fabelwesen dieser Welt, welche extrem aus dem Bild herausstechen, sodass man sie wirklich wie CGI Fremdkörper im Bild wahrnimmt. Sie scheinen eigentlich nicht schlecht gemacht zu sein, und bewegen sich eigentlich auch gut, nur heben sie sich zu extrem aus dem Bild ab, sodass man sie als Fremdkörper erfasst.

Um mir wirklich ein Urteil machen zu können, werde ich mal Episode 2 noch mir ansehen, um zu verstehen, was eigentlich die Idee genau sein soll des Ganzen.
Beitrag wurde zuletzt am 07.04.2023 14:12 geändert.
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Avatar: julixchanKeksgott
Freischalter
#4
Was war das bitte …? Das alles hat sich einfach wie ein Fiebertraum angefühlt. Selbst für eine Parodie war das alles zu schnell und zu random.

Was passiert? (Vor Ciphers Kommentar geschrieben, also jetzt quasi unnötig)
Yukitos Vater ist ein Kultführer … und zwingt seinen Sohn ständig, an irgendwelchen hirnrissigen Ritualen teilzunehmen. Das neuste Ritual toppt alles: Sie werfen ihn ins Meer, um zu sehen, ob er überlebt. Er sieht sein erbärmliches Leben an sich vorbeiziehen und … stirbt. Zumindest in seiner Welt. In einer »Anderswelt« wacht er durch das »Umlegen seines Hebels« wieder auf. Das ist seine Chance auf ein spannendes und cooles Leben voller Quests und Abenteuer! Denkt er. Allerdings verbringt er einen Monat nur mit Feldarbeit, Viehfütterung und Fuselbrau.

Dann wirds noch komischer, denn eine Skurrilbestie taucht auf – und die sieht wirklich skurril aus. Roy, ein Feldarbeitskumpel, scheint die Bestie mit seinem Buch besiegen zu können. Denkt er. In Wahrheit ist es ein Ratgeber für Fluchttechniken und Erste Hilfe. Das heißt: So gar nichts an dieser Welt ist spannend; nicht einmal die Pornoheftchen. Dennoch mag Yukito das Leben, auch wenn es einfach ist.

Das ändert sich aber schnell, als Aruraru ihm erzählt, dass das Dorf, in dem sie leben, eigentlich ein Dorf für Ausgestoßene ist, die Angst vor ihrem Tod haben. Denn es ist anscheinend ein Verbrechen in der Stadt, wenn man sich nicht drauf freut, dass man vom König angeordnet bekommt, zu sterben? Es gibt ja »keinen Grund, das Ende seines Lebens zu fürchten«. Und diejenigen aus dem Dorf werden deshalb einfach Zwangs-exekutiert, wie z. B. Arurarus Schwester, Shiruriru.

Im Moment seines (zweiten) Todes denkt Yukito in dieser gottlosen Welt an die Göttin, die sein Vater immer angebetet hat, und betet zu ihr. Auftritt Loli-Göttin Mitama. Sie freut sich, dass ihr süßer Yukito sie endlich gerufen hat und besiegt die Bösen. Ende.
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