
CipherDoodRedakteur
#1Nun haben wir also genau das was sich seit der großen Auflösung in Episode 8 vermuten lies, das sentimentale Drama mit einem letzten Abschied von einem geliebten Menschen, der viel zu früh das zeitliche segnen musste. Bevor man dann wieder zum Harem Stumpfsinn zurück kehrt ...
Ich frage mich warum sie sich dafür entschieden haben diese doch schon oft gebrachte Geschichte hinter so extrem viel hirnrissigem Ecchi Harem Rom-Com Schwachsinn zu vergraben. Das ganze nimmt im Laufe der Geschichte so absurde Tropen überladene Züge an, dass man sich nur noch schämen kann und erstmal eine Aspirin benötigt um das gesehene zu verkraften.
Wenn man diese letzte Episode betrachtet völlig losgelöst vom ganzen Rest wäre die Serie eigentlich ganz ok aber alles zuvor driftet irgendwann so weit ins Lächerliche ab, dass mir alle Worte fehlen. Es wirkt beinahe als hätte man zwei verschiedene Serien, die man mit der Ausrede einer virtuellen Realität verbunden hat.
Handlung:
Asahi hat endlich Aoi erreicht und erlebt die Erinnerungen von Ai, welche zum Ende der Mittelschule die Diagnose eines Gehirntumors erhält. Trotz ihres inzwischen stetigen Krankenhaus Aufenthalts versucht Ai ihren immer schlimmer werdenden Zustand und die Wahrheit vor Asahi zu verheimlichen. Bis es mit ihr zu ende geht und ihre letzten Gedanken Asahi gelten.
Dieses Treffen in der virtuellen Realität gibt beiden die Möglichkeit sich ihre Gefühle zu gestehen und voneinander Abschied zu nehmen.
Ich frage mich warum sie sich dafür entschieden haben diese doch schon oft gebrachte Geschichte hinter so extrem viel hirnrissigem Ecchi Harem Rom-Com Schwachsinn zu vergraben. Das ganze nimmt im Laufe der Geschichte so absurde Tropen überladene Züge an, dass man sich nur noch schämen kann und erstmal eine Aspirin benötigt um das gesehene zu verkraften.
Wenn man diese letzte Episode betrachtet völlig losgelöst vom ganzen Rest wäre die Serie eigentlich ganz ok aber alles zuvor driftet irgendwann so weit ins Lächerliche ab, dass mir alle Worte fehlen. Es wirkt beinahe als hätte man zwei verschiedene Serien, die man mit der Ausrede einer virtuellen Realität verbunden hat.
Handlung:
Asahi hat endlich Aoi erreicht und erlebt die Erinnerungen von Ai, welche zum Ende der Mittelschule die Diagnose eines Gehirntumors erhält. Trotz ihres inzwischen stetigen Krankenhaus Aufenthalts versucht Ai ihren immer schlimmer werdenden Zustand und die Wahrheit vor Asahi zu verheimlichen. Bis es mit ihr zu ende geht und ihre letzten Gedanken Asahi gelten.
Dieses Treffen in der virtuellen Realität gibt beiden die Möglichkeit sich ihre Gefühle zu gestehen und voneinander Abschied zu nehmen.

