• TypTV-Serie
  • Episoden9 (~)
  • Veröffentlicht03. Feb 2006
  • HauptgenresRomanze
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Rec
© 花見沢Q太郎/小学館・「REC」製作委員会
Matsumaru-kun ist verdammt traurig. Erst wartet er stundenlang vor dem Kino auf sein Date mit einer Arbeitskollegin, fällt zu Boden, wird mit Wasser bespritzt und von Passanten ausgelacht. Dann läuft ihm auch noch dieses merkwürdige Mädchen über den Weg, schwatzt ihm kurzerhand eine der Kinokarten ab und zerrt ihn mit in den Audrey-Hepburn-Film, bei dem er eigentlich seinen Schwarm "erobern" wollte. Noch dazu liest dieses Mädchen jeden Untertitel laut vor … wie peinlich!

Als Matsumaru-kun nach dem Film auch noch sieht, wie besagte Kollegin mit einem anderen Mann vor dem Kino herumstolziert, ist der Tag für ihn gelaufen … zumindest so lange, bis das merkwürdige Mädchen ihm vorschlägt, ihn bei einem leckeren Essen zu trösten. Als beide sich am späten Abend voneinander verabschieden, glaubt Matsumaru-kun, die Sache wäre damit erledigt. Aber er irrt sich …
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: b-s-v#1
*Seufz* eigentlich so geil und dann doch wieder nicht.


REC erzählt uns die Geschichte des erfolglosen Werbekaufmanns Fumihiko und der Voice Actress Aka, die sich durch ungünstige Umstände seine Wohnung teilen, obwohl sie sich erst seit ein paar Stunden flüchtig kennen. Kernthema des Anime ist nun die daraus resultierende Liaison der beiden und wie sich ihre Beziehung zu einander über die Tage, Wochen und Monate entwickelt, sowie ihre beruflichen Werdegänge. Die Vortragsweise dieser kleinen Lovestory ist dabei absolut herzerwärmend, das Setting sehr erfrischend und die Charaktere unheimlich glaubwürdig und liebenswert. Leider hat man aber dieses Konzept nicht bis zum Ende durchgezogen und war der Meinung, hier unbedingt noch Dramatik mit in den Topf schmeißen zu müssen, was zumindest mir persönlich so gar nicht gefallen und den Anime in meinen Augen deutlich abgewertet hat. Sei's drum, REC ist auch so noch eine absolute Perle in der Romance-Sparte.

Die Präsentation des Ganzen verschlägt einem zwar nicht am laufenden Band die Sprache, doch sie ist trotzdem sehr solide. Vor allem das Charakterdesign ist sehr sehr schön und Hintergründe und Animationen bewegen sich auf einem rundum annehmbaren Niveau. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen - grundsolide und wirklich passend.

Dass der Sound wie hier von vielen angesprochen wird so unheimlich mager sein soll, kann ich für meinen Teil so nicht unterschreiben, denn die enthaltenen Stücke zur Serie sind durchaus funktional und untermalen die Handlung sehr passabel, ohne dem Dargestellten die Schau zu stehlen. Das Opening trifft die Grundstimmung der Serie ganz gut, schade nur, dass es hier kein Ending gibt.

Kurz gefasst:
REC ist auf jeden Fall eine richtige Hausnummer im Bereich Beziehungskiste und versprüht die ersten 7 Folgen über eine wundervoll angenehme Stimmung. Einziger Wermutstropfen ist allerdings die große Wende, die in der Zwischenepisode 7,5 eingeleitet wird. Ich empfehle ernsthaft und mit Nachdruck, diese Episode bei der Lektüre weg zu lassen. Anschauen, jetzt!
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Avatar: Rincewind#2
REC - eine wunderbar unkomplizierte, herzerwärmende Romanze.

Vor dem Kino vergeblich auf seine Begleitung wartend begegnet der etwas frustrierte Werbeplaner Fumihiko der lebensfrohen, am Anfang etwas exzentrisch wirkenden Aka. Da seine Verabredung nicht auftaucht landet er schließlich mit Aka, einer angehenden Synchronsprecherin, im Kinosaal. Durch weitere Wirrungen des Schicksals müssen sich die beiden schließlich Fumihikos Wohnung teilen.


Die in der Folge dieses überstürzen Zusammenlebens auftretenden Schwierigkeiten und die Entwicklung der Beziehung der beiden werden hier in einem erfrischenden Setting bearbeitet. Das langsame Aufkeimen der gegenseitigen Zuneigung schreitet in den einzelnen Folgen sehr subtil voran und ist auf diese Weise durchgehend nachvollziehbar.
Dabei wird auf allzu starke Dramaelemente und nervenaufreibende Hochs bzw. Tiefs verzichtet. Die Geschichte plätschert gemütlich dahin, so wie ein kleines Bächlein, das nur ab und zu einem Felsen, der sich ihm in den Weg stellt ausweichen muss, um dann frisch und munter weiterzufließen.
Diese Felsen treten dann beispielsweise in Form der unterschiedlichen Einschätzung des Beziehungsfortschritts oder der teilweisen Unfähigkeit Gefühle und Gedanken mitzuteilen auf den Plan. Mal ist die Geduld/Nachsicht des einen Protagonisten, mal die des anderen gefordert. Das Schöne an dieser Serie ist, dass sich beide Charaktere gegenseitig, gleichwertig zum Erreichen ihrer Ziele und Wünsche aufmuntern und sich nicht, wie in anderen Animes, ein Part dabei völlig selbst aufgibt.

Animiert werden nur die Charaktere, der Hintergrund ist schön minimalistisch gehalten, aber absolut passend. Der Einsatz von Lichteffekten wird in manchen Szenen ziemlich ausgereizt, unterstreicht dann aber doch die jeweiligen Stimmungen sehr gut - zB das grelle Wahrnehmen der Morgensonne uä.

Wer also ein, auf gut österreichisch gesagt, "wahres Schmankerl" im Romantikgenre genießen will, sollte sich REC nicht entgehen lassen.
Auf Grund der Kürze der einzelnen Episoden nimmt das nicht allzu viel Zeit in Anspruch, was ja auch ein gutes Gefühl geben kann ;)
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Avatar: Urishima#3
REC ist eine Lovestory die sich in einigen Punkten doch sehr von den restlichen romance Animes unterscheidet. Sie ist definitiv nichts überragendes aber grundsolide, gut erzählt und vor allem auch in einer angemessenen Geschwindigkeit erzählt, zieht sich also nicht unnötig in die Länge, wie es bei heutigen Romance Animes so üblich ist. Auch ist diese Serie durch ihre kurzen Episoden etwas was man sich gut zwischendurch ansehen kann.


Story:
Es eigentlich eine typische "boy meets girl" story doch anders als andere Animes handelt es sich hier mal nicht um 2 heranwachsende Jugendliche sondern um 2 Erwachsene Menschen. Auch ist ein kein Harem Anime, die ja nun seit einiger Zeit sehr beliebt sind. Fumihiko Matsumaru ist der typische, japanische Angestellte, der mit 26 Jahren das Träumen aufgegeben hat und einfach nur noch ein ruhiges Leben führen will. Aka Onda dagegen ist eine junge (20), angehende "Voice Actress" voller Träume und Hoffnungen für die Zukunft. Hier treffen 2 Welten aufeinander und am Ende lernen beide von der Welt des anderen (wobei Fumihiko wohl am meisten von der Beziehung profitiert).

Also zum Anfang: Fumihiko wartet auf sein Date, das ihn versetzt und die zufällig vorbei kommende Aka "überzeugt" ihn davon mit ihm ins Kino zu gehen anstatt die Karten weg zu werfen. Da sie über den ganzen Film die Dialoge mitspricht stempelt er sie recht schnell als sehr merkwürdig ab. Später findet man heraus dass man nicht weit entfernt voneinander wohnt und trennt sich schließlich. Später in der Nacht hat Fumihiko Probleme einzuschlafen und als die Feuerwehr an seinem Haus vorbei in die Richtung fährt in der Aka wohnt geht er los um nach zu sehen. tatsächlich steht die arme Aka jetzt völlig ohne etwas da, worauf Fumihiko ihr anbeitet vorläufig bei ihm zu wohnen (ganz ohne Hintergedanken). Dort angekommen erleidet Aka einen kleinen nervenzusammenbruch, klammert sich weinend an ihn was recht schnell dazu führt dass die beiden miteinander schlafen. Tags darauf jedoch macht sie ihm klar dass es ein Moment der schwäche war und dass da nichts zwischen den beiden wäre.


Die Storie setzt sich mit den jeweiligen beruflichen und persönlichen Problemen der beiden auseinander und mit der Tatsache das beide die Tatsache vertuschen wollen dass sie zusammen leben, denn sie wollen nicht dass Fumihikos' vorgesetzte denken er hätte sie nur deswegen als Stimme für seinen Werbespot ausgewählt.
Die Story ist gut Nachvollziehbar und innerhalb ihres Rahmens recht realistisch und was besonders wichtig ist: es wird nicht überdramatisiert.

Charaktere
Wie gesagt treffen hier 2 Grundverschiedene Menschen aufeinander und jeder lernt am Ende vom anderen. Akas Kopf steckt gegen Ende nicht mehr ganz so tief in den Wolken und Fumihiko hat wieder Hoffnungen für die Zukunft.
Beide Charaktere kommen sehr glaubhaft rüber. Auf der einen Seite die süße Aka die Angst hat was er von ihr denkt nachdem sie miteinander geschlafen haben und die auch Angst um ihre Karriere hat und auf der anderen Seite Fumihiko der nach dem möglichst Sorgenfrei durchs leben kommen will und hofft dass er und Aka etwas enger zusammenkommen. Allerdings stört Fumihikos' perverse Art teilweise doch. Zwar sorgt er damit für den einen oder anderen Lacher doch ist diese Art für einen 26 Jährigen nicht wirklich angemessen, vor allem da Aka ihre Position zu Anfang klar gemacht hat.
Doch im großen und ganzen handeln die Charaktere nachvollziehbar und ihrem Alter entsprechend.
Tatsächlich haben wir hier es hier mit 2 ganz gewöhnlichen Menschen zu tun und nicht irgendwelchen schillernden, unrealistischen Figuren wie wir sie aus Canon oder Clannad kennen (ok, schlecht zu vergleichen aber ich denke mal ihr wisst worauf ich hinaus will) und das ist etwas was diese Serie für mich wirklich auszeichnet.
Die Nebencharaktere sind recht sympatisch aber es wird nicht wirklich auf sie eingegangen, was bei der kurzen Laufzeit des Animes auch nicht wirklich möglich ist.

Animationen:
Nicht wirklich überragend. Hintergründe und Charaktere sind sehr einfach gezeichnet. Dennoch hat mich das teilweise recht süße Charakterdesign angesprochen. Gerade die Heldin ist sehr süß geworden. Und solch ein Anime braucht meiner Meinung nach auch nicht unbedingt super detaillierte Animationen.

Sound:
Ist mir nicht wirklich in Erinnerung geblieben. Das Opening wird von Akas' Synchronsprecherin gesungen und ist auf niedlich getrimmt, nicht wirklich mein Fall. Von einem Ending weiß ich nichts.

Fazit:
Eine kurzeweilige Serie mit solider Romance Story die sich durch ein paar Details vom Rest abhebt und im Allgemeinen recht glaubwürdig ist. Dazu noch eine sehr süße Heldin und die nicht vorhandene Überdramatisierung. Für Fans des Genres definitiv mehr als nur einen Blick Wert.
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Avatar: Broculi#4
"Something doesn't go your way, and you might be worried or depressed, but it won't be wasteful; just like how you can recycle plastic bottles."
Ein schöner Vergleich, den man auch unter dem Punkt „Lebensphilosophie“ stellen könnte, eine Philosophie, die REC zu übermitteln versucht und versteht.


Matsumaru Fumihiko, 26 Jahre alt, arbeitet in der Werbebranche. Doch sein Job läuft gar nicht gut - gleiches kann man auch von seinem Liebesleben behaupten. Seine große Liebe Tanaka erscheint nicht zu dem Date mit ihm. Stattdessen trifft er auf Aka Ondo, die ihm kurzer Hand eine der beiden Kinokarten schnappt und sich den Film mit ihm ansieht. Zu seinem Unglück liest sie auch noch den Untertitel laut vor. Frei nach dem Motto „Schlimmer kann's nicht mehr werden“ sieht Matsumaru vor dem Kino seine große Liebe, die von ihrem Freund abgeholt wird …
Der Anime beginnt nicht gerade innovativ, da man sich leicht an eine Kitsch-Serie erinnert fühlt, doch trotzdem wird ein schönes Setting für die nachfolgende Geschichte von Matsumaru und Aka eröffnet, die äußerst Facettenreich ist. Anfänglich werden beider Träume thematisiert und erste Erfolge verbucht, wobei die Gefühle der beiden relativ im Hintergrund stehen und höchst für ein paar Comedy Einlagen dienen. Danach ändert sich dies jedoch und die Gefühlswelt rückt in den Mittelpunkt. Vor allem der entstehende innere Konflikt bei Aka, da ein Schritt in Richtung Popularität für sie ein Schritt weg von Matsumaru bedeutet. Der Anime nimmt seinen Lauf und treibt diesen Disput an die Spitze, was sogar einen kleinen Dramateil gegen Ende schafft, der – im Vergleich zu vielen anderen – äußerst nachvollziehbar ist.

Der Cast der Serie beschränkt sich auf ein Minimum an Protagonisten, was aber aufgrund der geringen Episodenzahl und deren Länge verständlich ist. Auch die Rollen der Nebenfiguren haben relativ wenig Screen Time und sind standardisiert. So ist Takana die „alte große Liebe“, Hatakeda der „gute Freund und Arbeitskollege“ und Yoshioka der „Ratgeber in Sachen Liebe & Beruf“ (für Aka). Die Hauptcharaktere dagegen sind schön ausgearbeitet. Aka, die davon träumt ein Seiyuu zu werden, tritt anfangs sehr schüchtern auf, doch gewinnt immer mehr Selbstvertrauen. Größtenteils ist dies Matsumaru zu verdanken, der sie immer wieder motiviert und unterstützt, dessen Rolle anfänglich aus nur diesen beiden Punkten besteht. Doch gegen Ende fasst er selbst Fuß und macht seinen Standpunkt (Gefühle) deutlich. Er schlüpft aus seiner Rolle des stupiden Motivator – Stereotyp und entwickelt sein eigenes Ich.

Auffallend an der Serie ist noch ihr Zeichenstil, der doch äußerst gut ausfällt. Hauptsächlich wird viel mit Lichteffekten und Helligkeiten agiert, was dem Anime eine sehr nette Atmosphäre verschafft, die sich – je nach Laune bzw. Zustand der Charaktere – zu ändern weiß.


Fazit
Eine schöne und unkomplizierte Romanze, die es versteht den Konflikt von Liebesleben vs Karriere auf eindrucksvolle Weise in relativ kurzer Zeit darzustellen. Diese Kürze kann für viele zum Ansporn werden, diesen Anime anzusehen, doch für manche ist es etwas traurig, dass so etwas herzerwärmendes so schnell endet.
-> Uneingeschränkte Empfehlung :)
91/100
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Avatar: AnimeChris#5
Anspruch:sehr viel
Action:wenig
Humor:sehr viel
Spannung:viel
Erotik:wenig
Eine Drama-Serie die nur 12 Minuten pro Folge geht ... und dann gibt es auch nur 9 Folgen... kann das denn überhaupt was sein?! Jein...

REC ist ein kleines Juwelchen, über das man eher stolpert und eher zufällig findet. Zumindest ging es mir so. Kein großer Hype, keine großartigen Reviews hier und da. Und doch sollte man dieses kleine Drama gesehen haben.

Von den ersten Minuten ab fängt ein REC sofort ein und lässt einen auch nicht mehr so schnell los. Klar liegt das daran, dass bei einer so knapp bemessenen Laufzeit wahrlich jede Sekunde zählt. Dadurch wird es wirklich nie langweilig. Unnötige Szenen gibt es einfach nicht.

Eingefangen wird man zu Beginn der Serie vor allem durch die zwei Hauptcharaktere Matsumaru, der seelenallein vor einem Kino wartet und der zuckersüßen Aka, die sich ihn schnappt und zu einem Audrey Hepburn Film verdonnert.

Matsumaru ist auf eine besondere Weise ein liebenswerter Hauptcharakter. Durch seine leicht verpeilte und pechgeplagte Art kann er einem oft einfach nur Leid tun. Dann aber beweist er in Szenen mit Aka, dass er ein erwachsener Mann ist, der auch mal das Ruder in die Hand nehmen kann. Es sind aber die Momente in denen er als kreativer Werbekopf einer Firma versagt, die ihn interessant machen. Seine Art Aka gegenüber arbeitet eher dagegen, so dass man ihn am Ende sogar ein wenig Ohrfeigen könnte.

Aka auf der anderen Seite ist purer Zucker. Ihre Verliebtheit in Audrey Hepburn Filme und ihr Drang bei jeder Möglichkeit ein Hepburn Zitat anzubringen, machen sie zu etwas „neuem“ und „frischem“ in Sachen Animecharaktere. Sie ist mindestens zu vielseitig wie Matsumaru und manchmal kann man auch sie nicht so ganz verstehen. So sind sie beide weitaus menschlicher als viele andere Animecharaktere, die man schnell in eine Schublade stecken kann.

Vorangetrieben werden die zwei von Träumen, wobei beide Träume eng miteinander verbunden sind. Matsumaru will erfolgreicher kreativer Werbedesigner werden und Aka erfolgreiche Synchronsprecherin. Durch Zufall arbeiten die zwei zusammen und verhelfen einander zu Erfolg. Doch der wahre Erfolg ist nur einem der zwei gegönnt, was für reichlich Probleme sorgt.

Die zwei tun sich gut und wie sehr wird mit jeder Folge klarer. Sie wachsen zusammen, ohne es zugeben zu wollen, brauchen sich, doch das kleine Glück droht zu zerbrechen, denn sie haben mit den typischen Problemen einer Beziehung zu kämpfen.

Klingt nach einer perfekten Dramaserie? Fast! Ich erwähnte ja bereits in der Einleitung, dass die Serie verdammt kurz ist und das ist auch der eigentliche Knackpunkt, weshalb man REC nicht bis ins unermessliche Loben kann. Es gibt zwar nicht eine einzige überflüssige Szene, aber dafür gibt es viele Szenen, die einem fehlen. Alles geht hier und da einfach zu schnell und ich denke mit noch 2 bis 3 Folgen hier und da wäre alles einfach runder und „echter“ gegangen. So ist man teils einfach sehr überrascht, wie schnell einige Sachen bei den zwei gehen und damit meine ich nicht nur dass die unschuldige kleine Aka schneller in der Kiste mit Matsumarui landet, als es überhaupt glaubwürdig ist. Schlimmer noch jedoch ist, dass die Serie nach Folge 9 nicht zu Ende ist!!! Ein offenes Ende? Also ich finde es hat eher das Gefühl, als hätte man der Produktionsfirma den Geldhahn abgedreht und nun konnten die restlichen Folgen nie das Licht der Welt erblicken. Ein wahrer Jammer, denn mich hätte es so interessiert, wie die Reise mit den zwei weiter geht. Umso schlimmer, dass das „Ende“ eher düster und traurig ist und man sich fragt, ob die zwei das noch hinbiegen können. Wir werden es nie erfahren, schätze ich...

Mir bleibt also ein bittersüßer Beigeschmack bei Rec. Als Drama und auch als Komödie unterhält die Serie auf hohem Niveau, ist wunderschön gezeichnet und auch vom Sound passt alles.
Es ist die echte Menschlichkeit der Serie, die ihr das besondere verleiht und den Zuschauern knallhart vor Augen führt, dass im Leben und der Liebe nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. Klarer Geheimtipp!
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Anime Kommentare

Avatar: Skorpion5#1
Es handelt sich um eine kleine Lovestory mit Hindernissen.

Die Story dreht sich um einen jungen Werbefachmann und eine angehende Synchronsprecherin, die sich durch Zufall vor einem Kino treffen, nachdem er vergebens auf eine Kollegin wartet. Irrungen und Verwirrung sind vorprogrammiert.

Trotz der sehr kurzen Folgen sind die Charakter gut ausgearbeitet. Wer Ecchi sucht wird jedoch weitgehend entäuscht werden.
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Avatar: Kurz#2
Anspruch:7
Action:0
Humor:6
Spannung:6
Erotik:1
In der Kürze liegt die Würze.
Eine Nette kleine Romance Story.
Hat mich überrascht das ganze.
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Avatar: YamiSparrow#3
Anspruch:6
Liebe:7
Humor:3
Spannung:6
Drama:8
Der Anime war der erste Reine Love-Anime den ich gesehen habe. REC ist in meinen Augen schon ein ziemlich interessanter Anime gewesen, jedoch wirklich viel zu Kurz. Wie oben beschriebene Comedy gabs eigendlich garnicht. Das Ganze war wirklich Drama und Romance, wobei mir das Romance auch etwas zu kurz kam. In einem Love anime, auch wenn er quasi nur die länge 5 Üblicher Anime Folgen hat, sollten auch mehr solcher Ansätze kommen. Besonders Akas Emotionen wahren sehr schön inszeniert und Matsumaru passend als kleinen Gegensatz hinzugefügt. Den Gesamtanime hätten sie aber ruhig auf die Doppelte Länge ziehen können. Die Love-Elemente kamen mir einfach zu kurz. Ich habe nebenbei Zero no Tsukaima geschaut, was eigendlich kein so fixes Genre in Love hat wie REC. Trotzdem hab ich da mehr mitgefühlt, was meines erachtens bei einem reinen Love anime nicht passieren sollte.



Alles in allem ist REC aber doch sehr sehenswert und mit den 12 minuten pro folge gut für zwischendurch. Ein Rätsel jedoch ist warum das doch recht gut gelungene Ending nur in der DVD-Only Episode 7.5 vorkam. Naja.. auf gut deutsch: Drauf geschissen. Solide 83% von mir, trotz vieler Kritik.
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Avatar: MonCheri#4
Wunderschöner anime! Diesmal eine normale, aber trotzdem süße lovestory und die Aktionen der beiden Hauptcharaktere sind sehr realistisch gemacht worden.
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Avatar: Haruki#5
Wunderschöne Lovestory. Zwar wurden bei der Story keine weltbewegenden Neuheiten präsentiert, aber dennoch ist die Umsetzung sehr gut gelungen. Dasselbe gilt auch ins Besondere für Charadesign und Animation: Beides bekommt von mir die Bestnote!
Nett ist auch die Idee, jede Folge nach einem "Audrey-Hepburn-Film" (die Lieblingsschauspielerin der Hauptdarstellerin) zu benennen.
Punktabzüge gab's bei mir, wie so oft, für die Dauer. Denn 10 Folgen a 12 Minuten sind, insbesondere wenn der Anime gefällt, äußerst spartanisch ausgerichtet und doch recht dürftig.
Trotzdem: SUPER-Anime!!!
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Titel

  • Japanisch Rec
    レック
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 03.02.2006 ‑ 31.03.2006
    Studio: SHAFT Inc.
  • Englisch Rec
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: ?

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