Beck: Mongolian Chop Squad (Anime)Beck / ベック

  • TypTV-Serie
  • Episoden26 (~)
  • Veröffentlicht07. Okt 2004
  • HauptgenresGanbatte
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Beck: Mongolian Chop Squad
Der Schüler Yukio Tanaka, besser bekannt unter seinem Spitznamen "Koyuki", ist ein klassischer Loser: Keine Freunde, unsportlich, keine besonderen Talente. Das ändert sich jedoch schlagartig, als er Ryuusuke kennenlernt, der Musiker ist. Mit Ryusuke taucht Koyuki in die Welt des Rock ein und wird Mitglied der Band "Beck". Nicht zuletzt dank Koyukis Stimme macht sich Beck auf den glamourösen Weg zum Erfolg …
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Death-Note#1
Als ich mal wieder so durch die Topliste schaute viel mir dieser Anime auf. Eigentlich mag ich nichts neues und ein Musikanime war für mich definitiv neu. Dem entsprechend war meine Skepsis ziemlich hoch, doch alles was ich mir im Vorfeld vorgestellt hatte sollte sich nicht bewahrheiten, denn eins steht fest, Beck zählt für mich zu den größten Animes überhaupt. Schon nach der ersten Folge waren bei mir alle Vorurteile wie weggeblasen und es machte sich ein angenehmes Gefühl bei mir breit, nach der Zweiten hatte ich große Vorfreude auf die nächsten Folgen, nach der Dritten konnte ich nun endgültig nicht mehr stoppen und so habe ich Beck in einem Rush durchgeschaut und kann nun mit Gewissheit sagen das es sich um ein Meisterwerk handelt. Die Brillanz dieses Animes hat mich dazu verleitet mein Bewertungssystem nochmals zu überdenken. Beck hat riesiges Potenzial, das es fast komplett ausschöpft, dennoch, ein paar Fehler in der Ausführung werden bei näherem hinsehen erkennbar, die den Gesamteindruck etwas trüben. Nichtsdestotrotz ist und bleibt Beck traumhaft auch wenn es Ecken und Kanten hat, es gibt nun mal keinen perfekten Anime. Da sich um einen im Musikgenre angesiedelten Anime handelt habe ich leider keine Vergleichswerte, aber ich behaupte Mal hier stark das Beck der unangefochtene Genrekönig ist, was sich auch in der Toplist widerspiegelt, wo keiner besser platziert ist als dieser. Klar, Beck dreht sich um Musik, das wird ab der ersten Episode sofort klar, doch lässt man die Musik außen vor und beschäftigt sich mit dem was da noch so übrig bleibt erhält man einen waschechter Shounen, der als solcher, kombiniert mit der Musik, erst voll zu Geltung kommt und sich mehr und mehr entfaltet. Beck handelt von großen Zielen, Wünschen und Träumen und begleitet seine Charaktere dabei durch Höhen und Tiefen, Hindernisse und Überwindung. So möchte ich mal nur ein kleines Zitat in den Raum stellen: "I´m gonna make the greatest Band". Das gilt es zu erreichen. Auch wenn es manchmal scheint als ob Spaß und das Zusammensein mit Freunden oder sogar die Liebe im Vordergrund steht, so bleibt dieses Grundkonzept immer erhalten. Die dadurch aufkommende Atmosphäre vermittelt ein sehr starkes Feeling, das entfernt an Kaleido Star erinnert: Rückschläge zu verkraften und sich wieder aufzurappeln wird vor allem gegen Ende des Animes verstärkt gezeigt. Wenn ich ehrlich bin ist Beck nicht nur bei der Musik top, sondern wenn man es mit den Gesichtspunkten eines Shounen vergleicht, muss ich eingestehen das ich wenig gesehen habe das mich mehr überzeugt, wenn überhaupt. Überzeugende Charaktere und ein gewisser Grad an Realismus erzeugen bei mir eine Faszination wie ich sie lange nicht mehr hatte. Der Hauptgrund warum ich dieses Review hier schreibe ist nicht der das ich euch sagen will wie toll Beck doch ist, was es natürlich ist, ich schreibe dies um vll. doch noch ein paar begeisterte Anime-Fans davon überzeugen zu können sich das hier anzuschauen, denn es handelt sich hier wohl um den unterbewertetsten Anime überhaupt. 3-4 Jahre alt und bis jetzt (24.01.2008) nur 75 Bewertungen, das hat die Serie nicht verdient, also gebt ihr eine Chance.

Zeichenstil

So nur mal gewarnt, alle die bisher gelesen haben und noch vorhaben weiter zu lesen erwartet eine riesig lange Lobesliste, natürlich gibt´s auch ein paar negative Sachen, die wiegen aber bei weitem nicht so stark wie die Positiven. Zu aller erstmal kann ich meinen Vorrednern wie Wetter oder Shelmish in diesem Punkt überhaupt nicht zustimmen, denn was Beck im Bereich der Zeichnungen und Animationen zeigt ist überwältigend und ist bis heute nicht übertroffen. Schon beim Ansehen des Openings musste ich mir ungläubig die Augen reiben, da sind doch tatsächlich ein paar Charaktere, die ein Lied singen, aber sie singen das Lied nicht irgendwie, ob das Lied gut oder schlecht ist hat hier auch keine Bedeutung, das was zählt ist das wie. Zu meiner Überraschung ist das Opening Lippensynchron! Da bleibt einem echt die Spucke weg, das hab ich in noch keinem anderen Anime gesehen. Außerdem zieht sich das doch fast annähernd durch die ganze Serie hindurch diese Lippensynchronität, nur hin und passt´s nicht so ganz, aber zum Großteil ist es stimmig. Ich kann nur noch mal sagen wie erstaunt ich darüber bin, auch beim nächsten Punkt in der Lobesliste kann man getrost als noch nie dagewesen bezeichnen, jedenfalls mir noch nicht unter die Augen gekommen. So spielen die Charaktere Instrumente wie zum Beispiel Gitarre, Schlagzeug oder auch Bass. Nun erläutern wir das mal am Beispiel Gitarre, nur so viel dazu: Würde ich Gitarre spielen können, was ich leider nicht kann, dann könnte ich erkennen welchen Ton/Note der Charakter grade gespielt hat und das ist doch immer sehr, sehr ansehnlich, wobei das noch leicht untertrieben ist. Bei Konzerten und dergleichen liegt das Hauptaugenmerk natürlich auf dem Instrument und auf dem der dieses spielt und Beck schafft es in meinen Augen als bisher einziges Anime die Bewegungen und Animationen so nah am Realitätsgrad zu halten wie es möglich ist. Es werden halt nicht einfach nur ziellos die Hände bewegt, so das es einigermaßen gut ausschaut, nein!, es werden gezielt die richtigen Noten gespielt und das sieht man auch, hier haben sich die Entwickler riesig viel Mühe gegeben. Von mir ein Lob dazu wie schön und detailreich diese flüssigen Bewegungen der Arme sind, es ist einfach was für die Augen. Das das leider nicht immer möglich ist, ist klar. Bei einer Ansicht aus der Ferne ist das Ganze natürlich nicht so detailliert wie in der Nahaufnahme, was aber der Ansehnlichkeit keinen Abbruch tut weil es einfach stimmig ist, so wie es ist. Was noch auffallend aufwendig gestaltet ist, sind die Instrument selbst. Sie sind allesamt unverkennbar und sehen alle anders aus. Ok, gut das sollte man auch erwarten von einem Anime der sich um die Musikbranche handelt, worauf ich hinaus will: Alle Instrumente haben sehr große Ähnlichkeiten mit den jeweiligen Originalen und sind außerdem meist sehr hübsch animiert. Bei Thema Animationen sträuben sich mir sowieso die Haare, weil es bei so vielen Animes eine unnötige Verschlechterung der Optik ist, bei Beck allerdings nicht. Die Computereffekte sind zwar erkennbar, halten sich dennoch dezent zurück und wirken nicht aufdringlich oder störend, genauso sollte es öfter sein. Ich habe oben eine lange Lobesliste versprochen, ganz bin ich damit noch nicht fertig. Beck bietet neben den realistischen Bewegungsabläufen und seinen detailreichen Instrumenten auch noch recht hübsch anzusehende Charaktere. Um noch ein bisschen genauer zu sein das Charakterdesign ist hervorragend gelungen, so gut wie alles andere auch. Gibt leider nicht allzu viel zu sagen, da das Design meist Geschmackssache ist und dem einen gefällt, dem anderen nicht. Nun ja, wie es auch anders nicht sein könnte gefällt es mir natürlich. Hinsichtlich des Aussehens der Charaktere ist mir eigentlich so gut wie nichts negatives aufgefallen. Besonders schön und anziehend fand ich Maho, bin ein totaler Fan von ihr. Und es gibt immer noch positives zu sagen: Licht und Schattenabläufe wurden auch sehr sehenswert dargestellt und bringen ein bisschen mehr Leben in die Welt von Beck, die gelegentlich ein wenig Trist wirkt. Was leider nicht ganz so gut gelungen ist und ein störend wirkt, sind die ab und an minimalistisch gestalteten Hintergründe wie es auch Wetter in seinem Review so schön beschrieben hat. Es mag sein das der Backround nicht so toll aussieht, muss er aber auch nicht, denn der ist in diesem Anime nun wirklich nur eine Nebensache, dort wo sagenhaft schöne Animationen mit extrem coolen Instrumenten Aufeinandertreffen, da bleibt nun mal keine Zeit auf die Hintergründe zu achten.

Sound

Die Musik spielt bei Beck natürlich die tragende Rolle und es gibt absolut keine einzige Folge in der man nicht mitbekommt aus welchem Genre dieser Anime stammt. Es ist überall und ständig vertreten, egal ob grad jemand singt, Musik hört, ein paar Leute jammen, jemand Radio hört, selber Gitarre spielt, mit der Band geprobt wird und und und. Es ist allgegenwärtig und man kommt daran nicht vorbei, das ist auch gut so. Wer japanische Musik wie J-Pop oder J-Rock mag der wird hier definitiv sehr zufrieden sein, beides ist auf höchstem Niveau vertreten. Auch einige englische Songs haben sich eingeschlichen, die in einem, für Japaner ungewohnt guten, Englisch gesungen werden. Bei Beck ist insgesamt ein großes Spektrum von Musik am Werk, aus vielen unterschiedlichen Genres. So kommt zum Beispiel stellenweise ein Rap in den Songs vor, außerdem gibt’s neben Pop und Rock Balladen sowie einige Songs mit einem kleinen Country-Einschlag bis hin Liedern die man schon fast als Metal bezeichnen könnte. Also für jeden etwas dabei denkt man, dem ist auch so, dennoch muss ich Leuten, die absolut gar keine japanische Musik mögen dringlichste davon abraten Beck anzuschauen. Die meisten Songs (Maho+Koyuki) wurden von Sowelu und den Beat Crusaders vertont. Diese beiden sind sozusagen die Singstimmen von Maho und Koyuki und sie machen ihren Job mehr als gut, den die stimmliche Qualität der Mehrheit der Charaktere ist beeindruckend. Besonders beeindruckt hat mich der Song Full Moon Sways/Moon on the Water, der sich irgendwie schon fast wie ein roter Faden durch den Anime zieht. Als es dann aber auch noch zum Ending der Folgen 21-25 bestimmt wurde, konnte ich einfach nicht mehr aufhören, hab das Lied bestimmt 1000 mal rauf und runter gehört, es ist bewegender und gesanglicher Höhepunkt des Animes und wird von mir besonders in der von Maho gesungen Version verehrt, auch wenn Koyuki nah dran ist es genauso gut zu machen. Neben den üblichen Verdächtigen (J-Pop+J-Rock) gesellt sich auch hin und wieder eine angenehme Prise von britischer Oldies hinzu, dafür ist ja vor allem Saitou verantwortlich. Dennoch so großartig und toll der Soundtrack ist, hier liegt einer meiner größten Kritikpunkte. So schreibt diese Band namens Beck in den 26 Episoden doch gerade mal 6 Songs wenn ich richtig gezählt hab und das ist ein bisschen zu wenig, wenn das Hauptaugenmerk auf Konzerten liegt wiederholen sich einige Songs zu oft und das wirft ein schlechtes Licht auf diese Serie. Zu unrecht. Den natürlich gibt´s nicht nur die Songs der Band Beck, es werden auch viele andere Sänger und Bands gezeigt die, ich will nicht sagen Monotonie, weil´s ja eigentlich ned stimmt, aufheben. Es ist trotz der sich wiederholenden Songs immer noch genug Abwechslung drin und das ist es was wichtig ist und sonst nichts!

Story

Nachdem bisher gesagten mag mancher bezweifeln, das Beck eine tolle Story hat, handelt es sich doch um ein Anime das sich über Musik dreht und zumal auch noch um eine Art Shounen. Doch der erste Blick trügt. Kurz zusammengefasst worum es geht. Durch eine zufällige Begegnung lernt der 14-jährige Koyuki Tanaka, Ryuusuke Minami und seine Schwester Maho kennen. Sie beginnen sich anzufreunden und Koyuki bekommt von Ryuusuke ein Gitarre geschenkt. Fortan übt er jeden Tag, er wird aber oft durch Hindernisse und Hürden zurückgeworfen, findet jedoch in dem Mitvierziger Saitou einen Mentor der ihm neben dem Gitarrespielen auch noch viele andere Dinge lehrt^^. Ryuusuke hat sich von seiner alten Band getrennt, in der auch sein Rivale Eiji war. Nach der Trennung schwören sich beide die beste Band zu gründen, was sich als mehr oder weniger schwierig erweist. Eine Geschichte über die Verwirklichung von Träumen und das Streben nach Erfolg, wie sie Eindringlicher nicht sein könnte. Obwohl die Story eine gewisse Vorhersehbarkeit beinhaltet, wird man doch recht oft erstaunt über den Weg der eingeschlagen wird, da auch ein paar interessante Wendungen vorhanden sind. Eine einfach gestrickte Geschichte die über eine gesamte Strecke von 26 Episoden motiviert ohne irgendwelche Längen oder dabei aus den Finger gesaugt zu wirken. Es ist halt nur die Entstehung einer Band, nicht mehr und nicht weniger, das mag sich noch so unspektakulär anhören, ist es aber nicht, im Gegenteil es ist einfach nur spannend. Einziger Kritikpunkt: Es ist schade das die Lovestory nur zäh vorankommt und manchmal ziemlich langer außer acht gelassen wird. Hier wird einiges an Potenzial liegen gelassen, welches ja durchaus vorhanden war, das hätte man deutlich besser und intensiver machen können. Auch ohne die Lovestory vermittelt der Anime genug Dramatik, die hauptsächlich in der zweiten Hälfte rüber kommt, sie wird gespickt mit einigen unterhaltsamen Comedy-Szenen, die auch auf ihre Art einen gewissen Reiz haben.

Charaktere

Am Anfang kommt gleich eine schöne Redewendung vorweg: Der Cast besteht aus einem einzigen Haufen Sympathiebolzen. Das wird ziemlich oft gesagt, aber hier stimmt´s natürlich^^. Wie durch die Story veranlasst steht Koyuki als Hauptperson im Mittelpunkt und dem entsprechend viel Zeit wird für ihn veranschlagt. Er ist ein authentischer Junge mit dem man sich problemlos identifizieren kann. Auch alle anderen Charaktere überzeugenden weitestgehend, bis auf einige Ausnahmen natürlich (ich sag nur Kayo oder wie die hieß, diese Stimme, einfach schrecklich). Doch leider versäumt es Beck auf alle Charaktere in der Weise einzugehen wie es bei Koyuki der Fall ist. Besonders die Beziehung Koyuki - Maho wird, wie schon erwähnt extrem vernachlässigt, was an sich ziemlich schade ist. Irgendwie fehlt ein bisschen die Tiefe, auch der Backround der Protagonisten bleibt sehr stark im Dunkeln, das muss eigentlich nichts schlechtes heißen den Beck ist ein Anime der sich mehr im hier und jetzt beschäftigt und von Augenblick zu Augenblick lebt und er vermittelt das auch mit seinen Darstellern, die äußerst realistisch und natürlich wirken. Man fiebert mit und bekommt wieder das Gefühl vermittelt, nicht aufzugeben usw. Man fühlt mit und lässt sich gern von dem Feeling mitreißen.

Fazit

Um endlich zum Ende zu kommen. Nimmt man alles zusammen was diesen Anime ausmacht, kommt man zu dem einen Schluss: Beck ist echt. Eine Geschichte aus dem Leben, die mitreißend, spannend und unterhaltsam ist. Von musikalischer Seite zeigt sich riesiges Potenzial und es sieht außerdem blendend aus. Beck hat mir übelst gut gefallen, so gut das ich ihm auch die kleinen Macken vergebe, die es unverkennbar hat und das wiederum befördert die Serie ganz weit oben in meine Toplist und steht fast ohne Konkurrenz da. Für mich handelt es sich hier wahrlich um ein Meisterwerk, wer anders denkt das respektiere ich, doch muss man dennoch zugeben das Beck unter den Animes einzigartig ist und jedenfalls für mich ein bisschen frischen Wind gebracht hat. Nochmals sei gesagt, bitte nur anschauen wenn man von Musik im allgemeinen oder noch besser von japanischer Musik angetan ist, ansonsten wird man schnell gelangweilt sein. Für alle anderen hingegen wird Beck wie eine Offenbarung sein.
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Avatar: Gennosuke#2
„BECK“ auch bekannt als „Mongolian Chop Squad“ hat mich schockiert (im positiven Sinne). Denn ich habe noch nie eine so gute Serie gesehen, die das Musikleben so genau und authentisch beschreibt. Wer es bis nach ganz oben schaffen möchte, muss mit vollem Engagement an die Sache rangehen und sich für diese Sache interessieren. So eine Botschaft kam ungefähr bei „BECK“ heraus. Um es auf den Punkt zu bringen: Dieses Werk ist ein belehrendes und unterhaltsames Meisterwerk, welches sich von Episode zu Episode steigert und bis zum Ende seinen coolen Stil nicht verliert. „BECK“ erzählt die Geschichte eines Jungen und wie dieser sich in die Musikszene integriert hat. Dazu kommt sein eigenes Leben mit den üblichen Problemen wie z.B. der Schule oder der großen Liebe. Packt man dazu noch ein Paar coole Charaktere, die allein durch ihre individuelle Persönlichkeit glänzen, und Amerikanisierung ist „BECK“ komplett. Hört sich vielleicht nicht gerade berauschend an, aber dieser Gedanke ist vielleicht ein bisschen klischeehaft und auch zu weit hergeholt. Um etwas schnell abzustempeln, sollte man sich zumindest ein bisschen damit vertraut machen. Deswegen würde ein kleiner Beginn schon reichen, um sich in den Bann von dieser Serie reißen zu lassen. Was diese Serie so faszinierend macht, ist der gute Umgang mit dem Genre. Wenn man Musik hört, denkt man vielleicht nur an die Songs und Charaktere und deren Leben wären so ein Rahmenthema. Aber genau ist dies hier nicht der Fall. Sowohl die Band als auch die Charaktere werden perfekt zueinander ergänzt. Es wird nie langweilig, obwohl man beim kritischen Schauen über ein Paar Sachen schon mal nicht gerade überzeugt sein konnte. Die Musik, die natürlich sehr wichtig ist, ist nicht zweitklassig, sondern sehr gut. Sie hat manchmal einen unterhaltenden – und einen abwechselnden Auftrag eingenommen (hat auch diese Aufgabe recht ordentlich abgeschlossen). Außerdem wird das Musikleben beschrieben, in dem man auch zeigte, dass eine Band nicht nur Gutes erlebt, sondern auch mal Rückschläge einstecken musste. Auch personelle Probleme von Bandmitgliedern konnte so ein Problem sein. Es gab also ein breites Spektrum in dieser Kategorie, was natürlich die Kreativität der Macher zeigt. Ein Blick zu dieser Serie wird definitiv nicht enttäuschen, denn der Anime bietet Unterhaltung pur. Wenn es Menschen gibt, die überhaupt nichts mit Musik anfangen können, sollten die Finger davon lassen.

Story 9/10

Die Story von „BECK“ ist anders. Sie verläuft streng chronologisch und es gibt sehr wenige Flashbacks. Wenn es welche gibt, dann sind sie aber so eine kleine Erinnerung, die nur ein Paar Sekunden andauert. Darüber hinaus wird hier gut mit den Genres umgegangen. Das Hauptthema ist natürlich Musik. Danach kommen Unterpunkte wie Romantik oder Schule, die jedoch die Nebenhandlung ist. Trotzdem knüpft sie oft an dem Hauptplot an. Ohne diese Nebenhandlung würde etwas Wichtiges fehlen, denn durch sie wird der Handlung ein guter Nachgeschmack verliehen. Insgesamt aber eine recht ordentliche Aufgabe, die perfekt kombiniert wird. Des Weiteren gibt es hier viele unaufgeklärte Fragen, die im Nachhinein beantwortet werden. Obwohl die Antworten wichtig sind, macht es im Großen und Ganzen zunächst nicht viel aus, denn der Hauptplot gleicht dies aus. Auch in diesem Bereich hat man kaum Fehler gemacht, weil man sehr gut der Handlung folgen konnte ohne etwas zu vergessen. Dies lag auch daran, dass die Dialoge einfach zu verstehen waren. Es wurde, wenn englisch gesprochen wurde, oft Umgangssprache benutzt. Formulierung wie „What the fuck?!“ waren normal.

Charaktere 9/10

Zunächst fand ich den Hauptcharakter Tanaka Yukio alias Kuyoki klischeehaft. Die typischen 0815 Charaktere, die immer schüchtern sind, aber trotzdem alles schaffen, was sie möchten. Jedoch gefiel mir dieser Charakter von Zeit zu Zeit, denn er war einfach ein normaler Junger, der so wie jeder Mensch mit Problemen zu kämpfen hat. Er wurde immer besser und besser beleuchtet und besser in Szene gesetzt, sodass ich schon Sympathie für ihn empfand. Er schlägt sich durch, weicht vor nichts zurück und ist ein loyaler Mensch, der aber trotzdem in gewissen Szenen seine Eigenschaften nicht verliert. Dazu kommen recht unterhaltsame Charaktere wie z.B. Saitou oder Chiba. Oft verbringt man eine recht gute Zeit mit den Charakteren, wodurch manche Personen so stark sind, dass du erwartest sie wieder zu sehen. Jedoch wurden sie einfach von der Bildschirmfläche abgesogen. Sie spielen bis zu einer bestimmten Phase eine wichtige Rolle und danach werden sie losgelassen. Man versuchte sie immer noch dabei zu halten, indem man kleine Szenen von ihnen zeigt. Wenn man zu den Beziehungen untereinander kommt, fällt auf das die Begriffe der Freundschaft und der Loyalität ganz weit oben stehen. Ohne die zwei Hauptsäulen würden ihre Träume und Ziele sich in Luft auflösen. Außerdem wird hier Kuyoki oft mit Alltagsproblemen wie mit Liebe oder Schule konfrontiert, die seinem Leben als Musiker einen Schlag in die Magengrube verpassen können. Er ist oft verwirrt, wenn er sich mit diesen Sachen auseinandersetzen muss, was jedoch akzeptabel ist. Im Großen und Ganzen eine sehr gute Arbeit, die zur Folge führt, dass ich ein Paar neue Favoriten für meine Chara-Liste gefunden habe.

Animation/Sound 10/10

Die Animationen sind auf einem sehr hohen Level. Es ist alles Lippensynchron und wirkt deshalb recht gut. Außerdem werden oft beim Gitarre- oder Schlagzeugspielen Nahaufnahmen gemacht, bei der man recht ordentliche Animationen durchführt. Was hier jedoch nicht gelungen ist, sind die Tanzbewegungen der Charaktere. Soweit ich mich erinnern kann, war noch nie eine Serie in der Lage so etwas gut zu präsentieren. Über was ich noch zu sprechen habe, ist der Sound dieses Werkes. Die BGM gibt es hier wirklich nicht, weil bei Handlungsverläufen nichts zu hören ist außer Songs von den Bands. Diese Songs sind ziemlich gut und würden auch fast jedermanns Geschmack treffen. Nicht nur Rock ist hier enthalten, denn es gibt auch gewisse Pop- und sogar Rapeinlagen.

Fazit 9/10
Episch! Ein Anime, der sehr viele Stärken besitzt und gerade wegen seiner realitätsgetreuen Umsetzung wird „BECK“ ein gewisses etwas verliehen. Dieser Anime ist definitiv einer der besten seines Gebietes (meiner Meinung nach das BESTE) und ist für Leute zu empfehlen, die etwas Neues ausprobieren möchten. Musikliebhaber werden hier schon gefallen finden.
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Avatar: Wetter#3
Beck hat mich von Anfang an fasziniert. Eine Erzählung, wie der junge Koyuki mit seiner Band "Beck" Karriere macht, von Anfang bis zum Aufstieg.

Die Geschichte beginnt typisch... ein 14jähriger Normalo, welcher durch zufall einen Hund rettet und sich dadurch mit Ryuusuke anfreundet. Dieser ist Gitarrist und Leader von der Gruppe "Beck". Er schnuppert dadurch in die Welt der Musik rein und findet gefallen daran. Er probierts selber mal und dank sein Schwimmlehrer, der ebenfalls mal in einer Band spielt, lernt er Gitarren spielen.

Nebenbei lernt er die Schwester von Ryuusuke, Maho, kennen. Sie war mit ihren Bruder gemeinsam mal in Amerika, und entsprechend musikalisch und keck ist sie drauf.
Koyuki selbst verliebt sich sofort in sie. Eine süße Liebesbeziehung bahnt sich an, und auch das Koyuki in "Beck" einsteigen könnte, liegt sehr nahe.
Doch das soll noch nicht alles gewesen sein!

Beck erzählt originell, authentisch, musikalisch und optisch eine super Geschichte. Der "rote Faden" reißt eigentlich nie ab und man weiß immer was los ist und kann den ganzen ohne Probleme folgen.

Mich selbst haben mich manche Sachen aber gestört:
Zum einen ist da die "Liebelei" zwischen Koyuki und Maho.
Sie wird nur halbherzig rübergebracht.
Anfangs ist das alles noch prima. Die beiden kommen sie näher, eine entscheidene Szene folgt und alles scheint paletti. Doch dann wird verkompliziert. Ein Eifersuchtsärger bringt den ganzen erstmal für einige Folgen zum schweigen, ehe dann nur zögerlich wieder drauf eingegangen wird. Zu allem überfluss, kann sich Koyuki anscheind net mehr vor lauter "Frauen" retten und obwohl er, halt wegen der 1. Liebe blablabla, keine richtige Erfahrung mit dem ganzen hat... es hätte nicht so deart verkompliziert werden sollen.
Selbst am Schluss ist die ganze Sache zwischen den beiden mehr in der Schwebe als fest. Das hat mich in Nachhinein starkt verärgert.

Zum anderen, die ziemlich "enge" Musikauswahl. Sobald Beck einen gewissen "Sprung" geschafft hat, ist anscheint Sense mit der Kreativität. Neue Songs (bis auf 1) kommen nicht am Land und als schließlich das große Festival ansteht, wird man von ständigen wiederholten der Musikpassagen eher "genervt" als frohjocht.

Auch schwankt immer mal wieder die Zeichenqualität. Entweder der Hintergrund läuft in Dauerschleife ab oder der Detailgrad erreicht gerademal soviel, das man erahnt das es sich um eine Gebäude handeln soll.

Dennoch, die Story überzeugt, die Musik ist super, Beck rockst und Maho und Momoko auch
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Avatar: Adad-Nirari#4
Empfehlung: befürwortet


Beck reiht sich ganz klar in die oberen Ränge ein und hat seinen Platz in der Top liste wirklich verdient. Nach K-ON! bin ich so leicht auf den Geschmack von Musicanime gekommen und da bin ich natürlich um Beck nicht drum herum gekommen. Durch die vielen positivausgerichteten Kommentare, die meine Neugier weckten, ging ich mit relativ hohen Erwartungen an Beck heran. Und ja! Es hat mich angesprochen. Nein es hat mich sogar gerockt! Beck gibt einem Zuschauer genau das, wonach er bei vielen anderen Anime meist vergebens sucht. Nämlich ein interessantes Storytelling, das weder episodisch verläuft, noch irgendwelche Filler besitzt, geschweige denn irgendwann auch nur ein kleinwenig langweilig wird. Die Story hängt förmlich an einem roten Faden, der durchgehend für alle sichtbar ist und einen richtig an den Bildschirm fesselt. Zusätzlich zur grandiosen Story gibt es noch den Cast, der durch seinen realen Flair viel bewirkt und mich auch ziemlich fasziniert hat. Solch Realismus habe ich letztens nur bei KGNE gesehen. Als Verfechter des Music Genre darf natürlich auch der Sound nicht an Qualität einbüßen und Musicanime leben ja bekanntlich davon und auch hier muss ich die Macher von Beck loben, denn was wir hier zu hören bekommen ist Rock vom feinsten und ertönt von richtigen, metalligen Gitarrensounds bis hin zu schönen, melancholischen Balladen auf und lässt so jeden Rockfan in die Höhen fliegen. Beck ist wirklich ein kleines Meisterwerk unter den Musicanime und deshalb auch absolute Pflicht diesen gesehen zu haben und das gilt für JEDEN.


Story: 29/30

Das Storytelling ist zwar typisch für einen Musicanime, erfüllt aber mehr als nur seinen Zweck und schafft es auch mit den stereotypen für bombige Unterhaltung zu sorgen. Ein Paar Protagonisten, die eine Band gründen, mit der sie zur besten Band der Welt aufsteigen wollen. Klingt zwar nach nichts neuem, schafft es aber durchaus daraus etwas hervorragendes zu leisten. So begleitet der Zuschauer die neue Band durch ihr Leben und darf dabei sowohl die Höhen als auch die Tiefen eines Bandlebens miterleben. Da Musik bei Beck an höchster Priorität steht, wird man auch überall davon fündig. Sei es Probespielen, Liveauftritte, Hörspielkassetten oder andere musikalische Aktivitäten, es ist alles in Beck aufzufinden. Eine Story die von Musik lebt und auf Musik aufbaut und verdammt es hat hingehauen.


Animation: 15/20

Kommen wir wohl zum umstrittensten Punkt in Beck. Was die Animationen betrifft bin ich total geteilter Meinung. Zum einen gibt es Momente, wo diese mehr als nur gelungen ist und dann gibt es wieder Stellen, wo man denkt, dass die Produzenten entweder heute keine Lust hatten oder einfach nur untalentiert waren. Angefangen mit dem OP, was unteranderem Lippensynchron von unseren Protagonisten gesungen wird, was natürlich ein seltenes Highlight in der Animewelt ist. Andererseit sind es meist die sehr Konturschwachen Details, besonders bei den Charakteren, sollten sich diese etwas weiter im Hintergrund tummeln. Da gibt es wirklich Momente, wo man kaum noch Menschen erkennen kann, so verschwommen und ungenau diese gezeichnet sind. Auch das Charakterdesign hat mich nicht wirklich angesprochen. Da bin ich glaub ich schon an den typischen Moe-style gewöhnt und mich Becks Stil mehr an den Stil von Monster erinnert. Was Hintergrund betrifft, so muss ich diesen wieder loben, da mir da keine Unsäuberlichkeiten aufgefallen sind. Naja man kann die Animationen sehen wie man will. Fakt ist für mich, dass sie das schwächste Glied von Beck sind.


Sound: 20/20

ROCK PURE! Ob das OP oder das erste ED, alle beide ertönen mit ihrem rockigen Gitarrensound und lassen einen Rockfan richtig mitsingen und mittanzen. Aber es gibt nicht nur fetzigen Sound, sondern auch wirklich schöne und klassische Balladen wie das 2 ED, welches die Symphonie zwischen Rock und Balladenrock nochmals verstärkt. Ich kann nur sagen, soundmäßig hat mich Beck voll erwischt und als kleiner Gitarrennoob auch wieder in die Gedanken gebracht, selbst seine alte Gitarre auszupacken und ein bisschen darauf rum zu zupfen.


Charaktere: 26/30

Der Cast von Beck ist zwar gut, hat aber einige schwächen. Angefangen mit unserem Protagonisten Koyuki, der anfangs den typischen Loser Typen darstellt und sich über den Verlauf der Serie aber richtig entwickelt und somit von Anfang an ein richtiger Sympathieträger ist. Auch der Rest der Band besteht nur aus Sympathisanten. Traurig nur ist, dass meiner Meinung nach viel zu wenig und tiefgründig auf die anderen Bandmitglieder eingegangen wird. Da fällt es einem schon regelrecht schwer, irgendwie mit den anderen eins zu werden. Allein Koyuki als Mittelpunk der Serie wird die meiste Sendezeit geschenkt. Zusätzlich, was negativ ausfiel ist die wirklich geringe Befassung der Beziehung zwischen Koyuki und Maho. Gut man kann jetzt sagen, dass es ein reiner Musicanime ist und somit mit Romantik wenig am Hut hat. Ich für meinen Teil sehe da aber viel Potential, was verloren gegangen ist. Wenn man schon etwas in diese Richtung macht, dann sollte man es auch ein bisschen besser einsetzen. Und Romantikfans wie ich würden sich darüber tierisch freuen ;)
Im Großen und Ganzen aber schafft es der Cast den Zuschauer über die gesamte Laufzeit gut zu U
unterhalten und bringt durch sein gegenwärtiges Dasein das typische Feeling einer Rockband mit sich.
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Avatar: Noa
V.I.P.
#5
Der Leichtsinn des Lebens..

Beck stellt für mich persönlich einer der Besten seines Genre dar. Sowohl als Alltagsleben- sowie als Ganbatteanime.
Koyuki kann man als klassischen Loser bezeichnen: Ohne besondere Fähigkeiten oder auffallende Begabungen schlendert er so durchs Leben und ist auf der Suche was neues. Von Langweile getrieben rettet er minder zufällig den Hund von Ryuusuke, Beck, und taucht dank ihn in die Welt der Musik ein. Es geht hier nicht nur darum 'Die beste Band' zu gründen, was durchaus ein wichtiger Bestandteil des Anime ist, sondern vielmehr um junge Energie, die man nutzen sollte um was aus sein Leben zu machen, um die erste Erfahrung mit der Liebe. Um es kurz zu machen: Es geht hier um die Höhen und Tiefen der Charaktere und das gemeinsame Ziel, Leidenschaft und die Freundschaft die sie verbindet.

Da dieser Anime vor über ein Jahrzehnt animiert wurde ist es nicht groß verwunderlich, dass er nicht mehr ganz mit heutige Anime mithalten kann und dennoch hat Madhouse hier ihre gewohnte Topleistung gezeigt. Zum großen Teil viele flüssige Bilder, Lippensynchronisation gar im Opening, tolles Charakterdesign, lässige Soundtracks und meist schöne Hintergründe mit Vielfalt. Hier und dort gibt es kleine technische Mängel, die gerade von so ein Studio wie Madhouse sicher vermieden werden hätte können, dennoch fallen diese nicht groß ins Gewicht. Rundum bekommt man hier eine vielschichtige Soundtrackpalette zu hören.

Ohne sich als Charakterdrama etablieren zu wollen, stehen auch die sehr sympathischen Charaktere und ihr Wandel in den Vordergrund. Ins besondere der Protagonist Koyuki macht ein starken und dennoch realistischen Wandel durch. Man spürt mit der Zeit wie der Anfang noch unsichere Koyuki immer mehr Selbstvertrauen zu sich selbst gewinnt und voll in der Musik aufgeht. Auch die anderen Charaktere bleiben nicht auf der Strecke und jeder von ihn macht ein ganz eigenen Wandel durch.

Fazit:
Beck ist durch und durch sympathisch und einzig die unvollständige Adaption des Manga, sowie das der Manga hierzulande aufgrund Vertragsschwierigkeiten eingestellt werden musste ist jammerschade. Mir hat der Anime jederzeit Spaß gemacht und auch der kürzliche Rewatch nach zig Jahren hat nicht nur frischere Erinnerungen eingebracht, sondern schon fast ein neuartiges Gefühl. Der Anime eignet sich hervorragend für Fans von Musik und des Genre. Empfehlen möchte ich an dieser Stelle noch Nana vom selben Studio, welcher sich ebenso mit den Werdegang der Musiker auseinander setzt, hier jedoch die Charaktere deutlich mehr im Vordergrund stehen als die Musik an sich.
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Anime Kommentare

Avatar: Vedock#1
tja also ... einfach genial jedes lied ist ein kleines meisterwerk für sich und auch was Romanze angeht wird man belohnt ein echter Knüller
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Avatar: Soren#2
Anspruch:10
Action:0
Humor:9
Spannung:8
Erotik:0
eigentlich bin ich nicht der große fan von musik-animes, aber BECK hat einfach etwas das mich sofort in seinen bann gezogen hat. Die geschichte ist klasse, auch das charakterdesigne ist super und besonders das opening ist genial. fazit: ein richtig guter und gelungener anime den ich nur weiterempfehlen kann
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Avatar: Hohlschaedel#3
Ich hab mir mal die Topliste angeguckt da ich nicht wusste was ich momentan gucken soll. Ich hab durch son paar Serien durchgezappt und mir durchgelesen worum es dabei geht und bei Beck wurde ich neugierig da ich selber Gitarre spiele ( aber leider zu faul bin zum lernen ). Leider habe ich die Serie nur mit deutschem untertiel gefunden. Normalerweise gucke ich nur welche mit deutscher sprache aber ich war neugierig und wollte mal gucken wie die serie ist. Nach den ersten folgen hab ich gefallen gefunden und immer weiter geguckt. Und ich finde sie echt toll und spannend einen anime in dieser art habe ich bisher noch nicht gesehen. Und mein Tipp ist ganz klar wenn ihr ein instrument spielen wollt aber zu faul seit zu lernen weil ihr einfach keinen bock habt, dann guckt euch beck an das reisst euch so mit das ihr selber spielen wollt. Ich hab nu wieder angefangen zu lernen ^^ vielleicht passiert euch das ja auch.
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Avatar: kenny206#4
Anspruch:viel
Action:mittel
Humor:viel
Spannung:viel
Erotik:wenig
Ein sehr genialer Anime. War mein erster aus dem Musik- gengre obwohl ich auch schon massig gesehn habe^^

Genialer Soundtrack den ich auch privat höre und auch eine super story.
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Avatar: Alaine#5
Das meiste wurde ja schon gesagt und ich kann nur zustimmen für mich ist das bisher der beste Anime den ich je gesehen habe.
Die Geschichte ist einfach mitreißend und die Animationen und die Musik sind besser als alles was ich bisher in Animes gesehen habe.
Und das Ende ist auch gut gemacht also einfach Perfekt der Anime.
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