Mobile Fighter G Gundam (1994)Kidou Butouden G Gundam / 機動武闘伝Gガンダム

Anime Beschreibung

Anime: Mobile Fighter G Gundam
Im Jahre FC 60 leben viele Menschen in einer Kolonie, die sich im Weltall befindet. Wer die Herrschaft über die einzelnen Kolonien hat, entscheidet ein Turnier, das alle vier Jahre stattfindet. Jede Kolonie entsendet dazu einen Kämpfer und dieser muss sich dann mit einem riesigen Roboter, genannt "Gundam", den anderen Teilnehmern stellen und diesen Kampf gewinnen. Domon Kashuu vertritt Neo-Japan in diesem Turnier, aber er kämpft weniger für den Sieg seiner Nation, sondern ist auf der Suche nach seinem Bruder, der für den Tod von Domons Eltern verantwortlich gemacht wird und für das Verschwinden einer sehr gefährlichen Waffe, dem Dark Gundam oder Devil Gundam, verantwortlich ist.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
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Anime Rezensionen

Avatar: DeBaer#1
Wenn ich "G Gundam" in einem Satz oberflächlich zusammenfassen müsste, würde dieser in etwa so lauten: "Testosterontriefende Kerle prügeln sich in riesigen Robotern den Wirsing aus der Schüssel, lassen lauthals angekündigte Special Moves aufeinander los und wollen eine Sprosse nach der anderen auf dem Weg zur ultimativen Stärke erklimmen, während sie mehr GARness und heißblütige Entschlossenheit versprühen als eine gesamte Blattlauskolonie Pheromone!" Das klingt so überhaupt nicht nach dem was man von einer Gundam-Serie gewohnt ist? Das klingt eher nach "Gurren Lagann" oder "Gao Gai Gar"? Jepp, "G Gundam" ist ein Super Robot-Anime und bricht damit mehr als heftig mit der Gundam-Tradition. Von bierernstem Sci-Fi-Drama voller Teen-Angst und Kriegskonfliktsthematik ist hier weit und breit nichts zu sehen, dafür fliegen die menschlichen und mechanischen Fäuste im Akkord in bester Fighting Shounen-Manier über den Bildschirm, hübsch verpackt mit einer genre-typischen, simplen und überaus dünnen Handlung die mehr Vorwände für Prügeleien liefert als gewaltbereite Südländer auf Schulhöfen. Genau so wenig verzichten muss man beim Cast auf die gewohnte Ansammlung an Genre-Stereotypen, die ihre Konflikte und Meinungsverschiedenheiten ausschließlich mit den Fäusten klären und erst hinterher Fragen stellen. Hier reihen sich übertrieben heroische Auftritte, stellenweise schrecklich kernige und platte Dialoge und Twists die man schon 20 Episoden vorher selbst angekündigt hat in einer Tour aneinander, während Gundams verbeult und Landschaften dem Erdboden gleich gemacht werden. Das Motto dürfte hier somit relativ klar sein: "Hirn raus, Fight-Action rein!" Logik und gesunden Menschenverstand sollte man tunlichst über den Jordan jagen und nach dem Kind in sich suchen, während man "G Gundam" anschaut. Dann stehen die Chancen gut das man hier seinen Spaß haben wird, denn trotz des über weite Strecken extrem hohen Super Robot und Fighting-Shounen-Kitschfaktors, der größtenteils linearen Story und den 2-dimensionalen Figuren weiß "G Gundam" auf dem Niveau eines typischen Prügel-Action-No Brainers gut zu unterhalten.

Animation

Die Optik entspricht dem Standard von 1994 und ist somit selbstverständlich nicht auf dem Niveau eines "Gundam 00" und Ähnlichem. Selten gibt es mal einen flüssigen Bewegungsablauf zu sichten, viele Stills kommen zum Einsatz und auch die Wiederverwendung von Stockfootage macht sich bemerkbar, wenn auch überraschenderweise nicht so exzessiv wie in so manch anderer Gundam-Serie (*hust* SEED *hust*). Bei einer Serie deren Hauptziel es ist mit Fight-Action zu unterhalten wiegt das natürlich recht schwer, jedoch haut die gelungene Inszenierung so mancher Gundam-Prügelei doch noch einiges raus. Epische Power Ups bekommen mit kraftvoll, flackernden Farben den richtigen Anstrich, der alles entscheidene Special-Move sorgt für zerberstende Robos und Felsformationen, multiple Explosionen füllen den Bildschirm und in bedrohlichen Farbgebungenen gehaltene Kulissen sorgen für den Gänsehautfaktor. Ein inszenierungstechnisches, episches Feuerwerk a la "Gurren Lagann" darf man natürlich nicht erwarten, aber der Soll wird dennoch zufriedenstellend erfüllt. Das Charakterdesign hat diesen typischen, nostalgischen Mid-90er-Look und passt hervorragend zur Shounen-mäßigen Natur der Serie. Beim Mecha-Design allerdings wird man des Öfteren wohl die Hände vor's Gesicht schlagen. Zwar gibt es einige wirklich coole Designs (Shining Gundam, Master Gundam, Gundam Spiegel (die Namen sind so richtig schön "super-robotisch" nicht? ^^), aber Gundams die Aussehen wie Windmühlen (!), Pharaos (!!), Schulmädchen (!!!) oder Gebetsglocken (!!!!) sind schon hart an der Schmerzgrenze und sicherlich mehr als der Fan des traditionellen Gundam-Designs vertragen kann...

Sound

Wenn man ohne zu Wissen was einen bei diesem Gundam erwartet, die erste Episode startet und den OP-Song hört wird man wohl schnell realisieren was man da vor sich hat: "SHINING FINGER" ertönt es laut im Refrain und natürlich ist es der Name des Standard-Finishing-Moves des Hauptcharakters. Ja, auch musikalisch passt sich "G Gundam" all seinen Super-Robot-Artgenossen an und verwöhnt/quält (?) das Ohr des Hörers mit Aufbruchstimmung verbreitendem Sound und ultra kernigen Lyrics. Ob man dieses "SHINING FINGAAAAAA" aus der Muschel kriegt? Ja aber selbstverstänlich NICHT! ^_^ Das zweite OP schlägt da schon andere Töne an und klingt schon etwas normaler und ruhiger, was auch für die 2 seicht dudelnden ED-Songs gilt. Die BGM ist nicht unbedingt abwechslungsreich und wiederholt sich ständig, passt aber wie die Faust auf's Auge mit ihrem heroischen, dramatischen und energiegeladenen Klang. Hier werden Emotionen gut hochgeschaukelt und Einschläge von dramatischen Ereignissen passabel unterstrichen. Die Leistungen der Seiyuus sind sehr energisch und genre-typisch natürlich übertrieben theatralisch. Manches mal sogar so sehr das es einem die Zehennägel hochrollt (Domon und Master Asia halten hier die Fahne am höchsten). >X)

Story

Die Geschichte von "G Gundam" spielt in einer seperaten Timeline die man dieses Mal "Future Century" nennt. Hier gehört Krieg zwischen Großmächten der Vergangenheit an, stattdessen haben sich die Nationen darauf geeinigt alle 4 Jahre ein Gundam-Kampfturnier abzuhalten wo jede Nation einen Teilnehmer bestimmt der für sie ins Rennen geht. Der Sieger darf sich mit dem Titel "Gundam the Gundams" (im Japanischen ist dies tatsächlich der Titel...) schmücken und die betreffende Nation erlangt das Privileg das Universum für die nächsten 4 Jahre zu regieren. Klingt weit hergeholt und realistisch gesehen undenkbar? Aber HALLO! Nun, irgendeinen Vorwand für die Mecha-Kabbelei muss man ja aus dem Hut ziehen und da wird dann halt einfach mal die Demokratie zum Teufel gejagt und man lässt lieber wieder antike römische Zustände herrschen. Der Verlauf der Handlung ist relativ klar: Der Hauptcharakter steigt in seinen Gundam, fliegt kreuz und quer über den Erdball und bestreitet einen Gundam-Fight nach dem nächsten. Der kleine Twist ist, dass er dies nicht tut um seiner Nation zum Sonderstatus zu verhelfen sondern um Hinweise auf seinen bösen Bruder zu finden, welcher obendrein auch noch den mächtigsten und fiesesten Gundam aus dem Familienhause hat mitgehen lassen. Damit haben wir auch den ersten größeren Subplot, der allerdings vielmehr der Hauptplot in Disguise ist und sich immer wieder deutlich in den Vordergrund spielt, so dass einem die ganze Schose um den Gundam-Fight schnell nicht mehr interessieren wird. Da ist es natürlich schade, dass man sich ab der Hälfte der Serie fast komplett nur noch selbigem widmet (natürlich in Form eines Shounen-typischen Kampfturniers) und sich erst wieder in den letzten gut 10 Episoden mit der Sache um Domon, Kyouji und den Devil Gundam beschäftigt. Für die lange Wartezeit entschädigen allerdings einige Twists die im Gegensatz zu so gut wie allen vorangegangenen Wendungen durchaus unerwartet kommen und auch zum ersten mal wirkliche Brisanz und Spannung aufkommen lassen, was dann alles standesgemäß in einem epischen Super-Robot-Übershowdown gipfelt der die Story mit einem Knall abschließt. Insgesamt ist die Story nur selten spannend und für Unterhaltung sorgen hauptsächlich die actiongeladenen Fights. Dennoch blitzen stellenweise gelungene dramatische und mit Überraschungen aufwartende Storypassagen durch die, wenn auch dünn und wenig einfallsreich, ausreichen um eine Serie dieser Art gut über die Runden zu tragen.

Charaktere

Der Cast wimmelt nur so von Archetypen soweit das Auge reicht. Hier ist wirklich fast alles dabei: Heißblütige Protagonisten die sich nur mit "der Sprache der Fäuste" artikulieren können, korrupte Politiker die Intrigen schmieden um die Welt zu beherrschen, Wissenschaflter die aus Neid heraus auf die dunkle Seite wechseln um der ganzen Welt zu beweisen das man sie unterschätzt hat, Lehrmeister von Kampfkünsten die sich plötzlich gegen ihre Schüler stellen usw. usw. Die unzähligen Gundam-Fighter haben ständig nichts als den nächsten Kampf im Kopf, sind für die Liebe ihrer weiblichen Partnerinnen blind und realisieren meist erst wie sehr sie sozialen Umgang mit am Kampf Unbeteiligten vernachlässigt haben wenn es zu spät ist. Das gilt vor allem für Hauptcharakter Domon, der förmlich die geballte Inquonsequenz in Person ist und bei dem man den Eindruck hat er würde kurz nach seiner nächsten Entwicklung wieder zum Ausgangszustand degenerieren. In bester Shounen-Manier realisiert er irgendwann das er nicht stark genug ist, fängt an zu trainieren, lernt neue Techniken und erklimmt irgendwann die nächste Stufe, was in diesem Fall natürlich heißt das sein alter Gundam gegen einen neuen, stärkeren ausgetauscht wird. Der Rest des Casts ist bis auf wenige Ausnahmen kaum erwähnenswert, da völlig statisch. Domons Konkurrenten haben alle einen Traum den sie sich mit dem Sieg des Gundam-Fights erfüllen wollen und kämpfen früher oder später an seiner Seite nachdem er sie besiegt und mit seiner energischen Art zu kämpfen beeindruckt hat. Zu allzu großen Sympathieträgern können sie nicht avancieren, aber sie gehören halt irgendwann dazu. Charaktere wie Rain sind hier wahre Lichtblicke da nicht nur gut entwickelt sondern unter all den Knuckle-Heads, Figuren mit Weitsicht die die Testosteronbolzen wenigstens ab und zu auf den Boden zurückholen. Der Preis für den übertriebendsten und kernigsten Charakter geht im Übrigen an Master Asia. Ich meine der Kerl zerlegt während seines ersten Auftritts reihenweise Mobile Suits mit BLOßen HÄNDEN und einem LEINTUCH (!!!). Wozu brauch der Kerl eigentlich noch einen Gundam??? Seine Ansprachen sind theatralischstes, kitschigstes Gedankengut und sogar sein Äußeres ist das größte Klischee überhaupt (ein chinesischer Martial-Arts Meister muss immer so aussehen wie Tao Bai Bai aus DB oder? ^^" ). Kurz der Typ ist eine absolut SCHAU und ein Spaßgarant für alle Freunde unfreiwilliger Komik. GROßARTIG!!! Nun, der Cast ist insgesamt weder innovativ noch tief aber wer das ernsthaft bei einer Super-Robot-Serie erwartet, der ist eh auf dem falschen Dampfer. Arsch treten, Zeugs explodieren lassen, Kampfschreie wie eine gesengte Sau loslassen und schlussendlich die Welt retten! Mehr muss man als Figur in diesem Genre gar nicht drauf haben!

Wert

"G Gundam" ist unter all den Super-Robot-Animes die ich bis heute gesehen habe einer der insgesamt netteren, unterhaltsameren Vertreter, bei dem man sein Hirn gleich mit den Klamotten an der Garderobe lassen kann wenn man nach Hause kommt und sich die pure Roboprügel-Dröhnung abholt. Lange nicht so episch und überwältigend wie ein "Gurren Lagann" und auch nicht so vor kindlicher Nostalgie sprühend wie ein "Gao Gai Gar", aber dennoch über weite Strecken ein turbulenter, lustiger Ritt. Das größte Problem von "G Gundam" ist und bleibt das die Serie GUNDAM im Titel hat und deshalb von Fans der Franchise aufgrund des kindischen Inhalts als "Schande" und "Schwarzes Schaaf" bezeichnet und in Grund und Boden gebasht wird. Wer Gundam also wegen seiner ernsten, realistischeren Inhalte feiert, der sollte hier gebührend Abstand halten. Leute mit Super-Robot-Fetisch hingegen bekommen hier alles geboten was ihr Herz höher schlagen lässt.
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Avatar: Sazabi#2
OK G Gundam ist bei vielen Gundamfans ein Streitpunkt
doch G Gundam sollte man am besten als wirklich eigenständiges Werk ansehen

Die Serie macht wirklich riesenspass zu schauen und wer über das doch manchmal etwas Schräge Gundamdesign wegschaut bekommt wirklich schöne Charaktere geboten die zwar auf den ersten Blick wie klischecharas wirken aber trotzdem zu überzeugen wissen
auserdem bietet die Serie einige wirklich schön gemachte Wendungen und überraschungen und hat manch Witzige stelle wo aber der Ernst nicht zu kurz kommt

die Kämpfe sind alle schön gemacht wenn auch etwas voraussehbar

ich muß sagen mir kam bei G Gundam mehr Sehvergnügen auf als bei dem angeblich besten Gundam Zeta Gundam
ich finde ein Chara aus G Gundam kann an Sympatie die komplette Cast von Zeta schlagen meiner meinung nach

auserdem bringt G Gundam mal anderen Wind ins Gundam Universum
mal kein Asteroid/Kolonie wo auf die Erde stürzt
und die Kämpfe wirken nicht so erzwungen wie bei Zeta denn da ist es ja ein Wettbewerb wo einer gegen einen kämpft also kein gundam wo alleine in einem Kampf 20 Gegner fertig macht

also ich kann nur sagen das man die Serie nicht vorverurteilen sollte sondern erstmal anschauen sollte
also ich bin kein bischen entäuscht worden
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Avatar: Vedock#3
SHINING FINGAAAA !!!

also mal ganz ehrlich hir war doch ne Frau am werk oder??


ich meine fliegende Herzen? Shining Finger?? nichts desto trotz find ich diesen Anime garnicht mal schlecht das er vom jahre 1994-1995 ist hätte ich noch nicht mal gedacht, ich meine klar man sieht das er alt ist aber das Konzept hat was es ist gantz anders als alle anderen teile von Gundem und das macht die sache ja gerade erst interessant.Ich Persönlich muss sagen was andere als nachteil sehen sehe ich ehr als Vorteil.

Story:
da der Großteil des Krieges vorbei ist dachten sich die leute scheiß auf Demokratie und Monarchie
wer mir die Fresse Poliert darf regieren jaja schon nicht schlecht.Aber natürlich ist das nicht alles nein Ein Großer Böser gundam kommt auch da zu und diesen gegner müssen sie sich stellen.

Charaktere
Master Asia: er ist der Lehrer und Kampf veteran von Domon die beiden zögern nicht lange und greifen schell zu ihren Fausten um sich zu verständigen.
Domon:der Held und Protagonist dieses Animes kann durch seine individuelle art viele über zeugen. mit seiner super Atacke Shining Finga macht er seine Gegner rudel die bumbs platt
naja um es klar zu machen sind die meißten Charaktere nach diesen Blatt geformt da is niemand so taf wie Relena Darlian die den totalen Pazifismus bewegt neee hir nich

fazit:
Ich glaub wie bereits von einigen erwähnt ist das größte problem das "Gunam" im titel vorkommt. ich persönlich finde diesen anime sehr innovative und erfrischent also Gundam oben streichen und Shining Fingaaa ( Ohr Wurm aber ganz böse) hin schreiben und er ist noch mal ne ecke besser
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Avatar: HeavyarmsC#4
Also G Gundam ist an das etwas jüngere Publiukm gerichtet, das merkt man beim ansehen der Serie.
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Titel

  • Japanisch Kidou Butouden G Gundam
    機動武闘伝Gガンダム
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 22.04.1994 ‑ 31.03.1995
    Studio: SUNRISE Inc.
  • Englisch Mobile Fighter G Gundam
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 05.08.2002 ‑ 16.10.2002
  • Deutsch Mobile Fighter G Gundam
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 23.05.2017 ‑ 11.07.2017
    Publisher: Crunchyroll
  • xx Synonyme
    Kido Butoden G Gundam, Kido Senshi G-Gundam, Mobile Fighter G-Gundam

Bewertungen

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