
CipherDoodRedakteur
#1Eindrücke:
Kommunikation ist der Schlüssel zu einer gesunden Beziehung, diesen Satz wird euch vermutlich jeder Therapeut um die Ohren hauen. Eine Beziehung ist nicht nur Schmetterlinge im Bauch und Freuden, sie bedeutet auch Arbeit um diesen Frieden und Freuden zu bewahren. Wir können nicht in den Kopf eines anderen hineinsehen und Yume lernt schmerzlich die Fehler der Vergangenheit kennen. Yume war die erste Person seit dem frühen Tod seiner Mutter, der sich Mizuto gegenüber öffnete. Auch wenn es wie eine Erleichterung wirkte als alles vorbei ist und sie sich trennten so trauert sie doch nach nicht die Arbeit hineingesteckt zu haben die Beziehung zu flicken.
Ich hatte es glaube ich schon einmal erwähnt aber der Titel wirkt wie eine Sitzung bei der Beziehungsberatung.
Handlung:
Es geht zu den Verwandten aufs Land wo Yume ihre lebensfrohe Cousine Madoka und den etwas schüchternen Chikuma kennen lernt. Durch das Gespräch mit Madoka lernt sie vom frühen Tod der Mutter kurz nach der Geburt von Mizuto und wie dieser keinen an sich heran gelassen hat. Am Abend findet Yume Mizuto im Arbeitszimmer des verstorbenen Großvaters beim Lesen dessen Biographie. Sie handelt von seiner Zeit nach dem Krieg in einem Sibirischen Internierungslager und von seiner ersten Liebe die er in Sibirien kennen lernte. Im Wissen, dass dies die erste Lektüre war, welche Mizuto als Kind vollendet hat beginnt sie ihn ein wenig mehr zu verstehen und wie viel es wert war, dass sie die erste Person war, die er näher an sich heran gelassen hat.
Als sie sich trennten fühlte es sich an als wäre ihnen ein Gewicht von den Schultern genommen worden, aber in Wirklichkeit wünschte sie sich sie hätten sich wirklich ausgesprochen und die Arbeit hineingesteckt diese Beziehung zu flicken. Vor allem nachdem sie im Gespräch Gewissheit erhält, dass sie beide für den anderen die erste große Liebe waren.
Kommunikation ist der Schlüssel zu einer gesunden Beziehung, diesen Satz wird euch vermutlich jeder Therapeut um die Ohren hauen. Eine Beziehung ist nicht nur Schmetterlinge im Bauch und Freuden, sie bedeutet auch Arbeit um diesen Frieden und Freuden zu bewahren. Wir können nicht in den Kopf eines anderen hineinsehen und Yume lernt schmerzlich die Fehler der Vergangenheit kennen. Yume war die erste Person seit dem frühen Tod seiner Mutter, der sich Mizuto gegenüber öffnete. Auch wenn es wie eine Erleichterung wirkte als alles vorbei ist und sie sich trennten so trauert sie doch nach nicht die Arbeit hineingesteckt zu haben die Beziehung zu flicken.
Ich hatte es glaube ich schon einmal erwähnt aber der Titel wirkt wie eine Sitzung bei der Beziehungsberatung.
Handlung:
Es geht zu den Verwandten aufs Land wo Yume ihre lebensfrohe Cousine Madoka und den etwas schüchternen Chikuma kennen lernt. Durch das Gespräch mit Madoka lernt sie vom frühen Tod der Mutter kurz nach der Geburt von Mizuto und wie dieser keinen an sich heran gelassen hat. Am Abend findet Yume Mizuto im Arbeitszimmer des verstorbenen Großvaters beim Lesen dessen Biographie. Sie handelt von seiner Zeit nach dem Krieg in einem Sibirischen Internierungslager und von seiner ersten Liebe die er in Sibirien kennen lernte. Im Wissen, dass dies die erste Lektüre war, welche Mizuto als Kind vollendet hat beginnt sie ihn ein wenig mehr zu verstehen und wie viel es wert war, dass sie die erste Person war, die er näher an sich heran gelassen hat.
Als sie sich trennten fühlte es sich an als wäre ihnen ein Gewicht von den Schultern genommen worden, aber in Wirklichkeit wünschte sie sich sie hätten sich wirklich ausgesprochen und die Arbeit hineingesteckt diese Beziehung zu flicken. Vor allem nachdem sie im Gespräch Gewissheit erhält, dass sie beide für den anderen die erste große Liebe waren.
Beitrag wurde zuletzt am 14.09.2022 20:40 geändert.

