Witchblade (Anime) » Forum » Rezensionenウィッチブレイド

  • TypTV-Serie
  • Episoden24 (~)
  • Veröffentlicht06. Apr 2006
  • HauptgenresActiondrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonComic
  • ZielgruppeMännlich

Anime Rezensionen

Hier findest Du sowohl kurze als auch umfangreichere Rezensionen zum Anime „Witchblade“. Dies ist kein Diskussionsthema! Jeder Beitrag im Thema muss eine für sich alleinstehende, selbst verfasste Rezension sein und muss inhaltlich mindestens die Kerngebiete Handlung und Charaktere sowie ein persönliches Fazit enthalten. Du kannst zu einer vorhandenen Rezension allerdings gern einen Kommentar hinterlassen.
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Avatar: Derrien#1
Actiongeladenes Anime mit einer geheimnissvollen Story die Gott seid dank absolut gar nichts mit der überaus langweiligen Fernsehserie zu tun hat. Ich finde es geil, wenn der Protagonist einem Kampf entgegen strebt und das Blut von der Klinge leckt. Wer auf schön gezeichnetes Anime mit schon erwähnten Qualitäten steht, sollte es sich unbedingt antun.

Die Leute, die jedoch auf Kinderkram wie Pokemon stehen und Brutalitäten, Blut und ein klein wenig nackter Haut nicht ausstehen können, sollten die Finger davon lassen.
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Avatar: b-s-v#2
Tadaaaaa... Hollywood verfilmt laufend irgendwelche US-Comics,
dann kann GONZO das schon längst... order auch nicht....

Ich nehme dieses Studio ja normalerweise ein wenig gegen die ständigen Anfeindungen in Schutz, aber womit das menschliche Hirn und Auge hier gefoltert wird, ist ein gelinde gesagt nicht mehr ganz taufrischer Standard-Plot um gut bestückte Frauen mit Superwaffen, die durch's fighten sexuelle Befriedigung erlangen, allen voran die weitestgehend aus Brust- und Sitzfleisch bestehende Hauptfigur Masane.

Hätte ich generell eigentlich kein Problem mit, wenn die Animation in 90% aller Fälle nicht so gnadenlos billig und die Action nicht so grenzenlos unspektakulär wäre. In der zweiten Hälfte schwankt die Animationsqualität zwar nicht mehr ganz so stark und das Design wird insgesamt etwas besser, doch gibt es von Zeit zu Zeit immer noch krasse Fehler bei den Proportionen und in manchen Bewegungsabläufen. Man kann's mit dem Sparen auch übertreiben.


Hinzu kommt, dass die Story um Brüste, Ärsche, Mutantenkämpfe und Experimente an Menschen wie gesagt einen riesen Bart hat und mega vorhersehbar und öde rübergebracht wird... Zwar normalisiert sich auch das in der zweiten Hälfte etwas, das liegt aber hauptsächlich daran, dass die billigen und sinnfreien Kämpfe auf ein Minimum reduziert werden. Der Fanservice-Faktor hingegen bleibt beständig hoch und erschreckender Weise muss man sogar sagen, dass das zumindest in Verbindung mit der obligatorischen Strandausflug-Folge neben den spärlich besäten Comedy-Elementen und dem kleinen bisschen Familiendrama noch das unterhaltsamste an diesem Machwerk ist.

Was ebenfalls recht störend wirkt, sind die (mit Ausnahme ihres Brustumfangs) doch sehr flach ausgefallenen Charaktere, die nur wenig Entwicklung und erst recht nichts Hintergründiges zu bieten haben. Am schrecklichsten fand ich dabei Maria, eine misanthrope Pseudo-Asuka mit ner kindischen Neurose und sehr durchsichtig gestrickten Komplexen....

Gegen Ende, wo man dann wirklich mal auf gute Action hoffen darf, da der sich anbahnende Abschluss-Fight in der vorletzten Episode recht vielversprechend eingeleitet wird, wird dann noch der letzte Hoffnungsschimmer für den Action-Fan ebenso unbefriedigend wie abrupt in Gestalt der drei "Auserwählten" im Handumdrehen zerstört. Hier hätte man vor allem in Person von Asagi wirklich noch was reißen können, aber die wird von Maria nach dem zweiten oder dritten blöden Spruch in Sekundenbruchteilen einfach gekilled, ohne überhaupt gekämpft zu haben...


Fazit:
Witchblade streckt quasi einen comicbasierten 90 Minuten Hollywood-Blockbuster wie er derzeit Gang und Gebe ist über volle 24 Folgen, nur ohne sich dabei wenigstens bei der Optik etwas Mühe zu machen und ist zumindest in der ersten Hälfte ein Paradebeispiel für einen unnötigen Anime, der lediglich kommerziellen Zwecken dient.

Weder dem Familien-Geschnulze noch der gähnend langweiligen Klopperei oder den pseudo-kritischen Ansätzen konnte ich irgendetwas nennenswertes abgewinnen....

Ich rate hiermit dringend davon ab, sich diese Serie (mit irgendwelchen Erwartungen) anzugucken.
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Avatar: Rounin#3
Wow, für diesen Anime sich überhaupt die Mühe zu machen einen Kommentar zu schreiben...

Kurz zusammengefasst:
Billig, sehr schlecht animiert, Charakterdesign extrem unproportional. Der Anime hat mich schon nach einer Folge angeschrien dass man ihn doch endlich wieder vergraben sollte, und den Wunsch hab ich gerne erfüllt.

Wer auch immer alle Folgen angeschaut hat: Respekt, du hast mehr Gedult bewiesen und deine Zeit mit so einen Schwachsinnsstreifen vergeudet nur um hinterher sagen zu können wie schlecht er wirklich war um andere vor diesem Schicksal zu bewahren. Du bist ein Lebensretter.
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Avatar: Deadwing#4
Also ich hab es gesehen gelesen und ich meine schlecht es bringt das ganze feling nich rüber und auserdem wieso verdammt noch mal gibts davon ne serie von Darkness Gibs nen spiel aber keine serie ich mein das gehört wirklich zusamen die orginal story kreutzt sich öfter als die japaner#

*so ein scheiß*
nichts de so trotz ich bleibe ein fan
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Avatar: Fat-Abbot#5

Also was soll man positives sagen ???
Die Handlung ist ja aktzeptabel aber das auf 24 Folgen zu packen is nicht gerade brisant.
Es ist eher ein Anime den man sich anschauen kann wenn man wirklich garnichts zu tun hat oder falls man große Brüste sehen will.

Aber letzendlich kaum Spannung und Action
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Avatar: KOLWE-X#6
genial, absolut genial. hat mir jedenfalls sehr viel spaß gemacht diesen anime zu schauen und spannend wars am ende auch noch. die kritik von vielen hier, verstehe ich ehrlich nicht. na ja wer es nicht bis zum ende geschaut hat, pech.
den gerade in den letzten 8 folgen gehts nochmal richtig zur sache.
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Avatar: Tojo#7
Trotz großer Kritik muss ich sagen wirklich gelungen,
wenn man mal von der Animation absieht ist er wirklich ein Meisterwerk,
gegen Ende war ich sogar fast zu tränen gerührt solch eine Geschichte ist vennomenal,
unglaublich einfach nur super geil.

Ich hoffe wirklich auf eine Fortsetzung,
egal was darin auch vorkommen mag denn mit Rioko könnte ruhig die Geschichte weiterlaufen.

Es schreit nach einer Vortsetzung
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Avatar: Ryuzaki99#8
Anspruch:6
Action:7
Humor:4
Spannung:7
Erotik:3
Meiner Meinung nach ist Witchblade ein sehr gelungener Anime. Er hat eine gut strukturierte Story nämlich eine Mutter und eine Tochter die umziehen um dem Jugendamt zu entfliehen, wobei die Mutter ein Armband trägt das sie seit einem Erdbeben hat die Witchblade. Und so geht das gejage nach der Witchblade um. In dem Anime gibt es außerdem viele unerwartete wie auch erwartete Wendungen. Ich persönlich muss aber auch noch sagen das ich die Animation überhaupt nich so schlimm finde wie viel andere, meiner meinung nach ist sie sogar ziemlich gut gelungen. Der Soundtrack ist sehr gut er ist immer passend auf die Situation gamacht worden und das erste Opening ist eindfach niur Klasse meiner Meinung nach. Allem in allem ist Witchblade ein sehr gelungenér Anime wo ich mich über eine Fortsetzung freuen würde da mir das ende nicht gefallen hat und ich so auf ein neues hoffen kann.
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Avatar: resdayn
Freischalter
#9
Aufmachung und Einleitung deuten auf einen Actiontitel hin, was Witchblade aber in der Hauptsache definitiv nicht ist. Der erzählerische Schwerpunkt liegt auf der Mutter-Kind-Beziehung von Masane und Rihoko und den Widrigkeiten, denen sie sich entgegensetzen müssen.

Dadurch kommt die eigentliche Hauptgeschichte, nämlich das Ringen um die Kontrolle über die Witchblade und das Schicksal ihrer Trägerin nur schleppend voran. Die kurzen Action-Elemente entstehen relativ unvermittelt und gerade die anfänglichen Kämpfe gegen die X-Cons wirken aufgesetzt und schlecht inszeniert.
Im letzten Viertel zieht das Tempo merklich an und die vormals eher leichte Grundstimmung nimmt ernstere Formen an. Nun entsteht endlich eine Spannungskurve, die diesen Namen auch verdient und sich zu einem ebenso emotionalen wie actionreichen Schlussakkord zuspitzt.

Bei einer Witchblade-Rezension kommt man um das Thema Fanservice nicht herum, nicht zuletzt wegen der freizügig gestalteten "Rüstungen" der Kämpferinnen. Leider wurde auf Ästhetik und saubere Animation wenig Wert gelegt, umso mehr aber auf merkwürdige Kameraperspektiven um hervorstechende körperliche Attribute ins rechte Bild zu setzen. Generell sind die schwankende visuelle Qualität und die plumpe Fanservice-Platzierung aus technischer Sicht die größten Schwachpunkte der Serie. Spätestens wenn die wassermelonengroßen Apparate von Shiori und Nora auf der Bildfläche erscheinen, kann man nur noch verständnislos den Kopf schütteln. Die ebenfalls üppig bestückte Masane Amaha ist dagegen noch vergleichsweise harmlos, wäre im realen Leben aber mit Sicherheit Dauerpatientin beim Chiropraktiker.

Ihre Persönlichkeit zeichnet sich durch eine liebenswerte Tollpatschigkeit aus; zunächst wird sie geradezu als typisch naiv-impulsives Dummchen dargestellt, deren Mutterinstinkte sie manchmal blind für alles andere werden lassen. Ihre Tochter Rihoko managt für sie weitestgehend den Alltag ohne dabei ihre kindliche Unbeschwertheit zu verlieren.
Neben den beiden Hauptfiguren bleiben die Sidekicks relativ blass und austauschbar, auch die Antagonisten vermögen bis auf die wegen ihrer Backstory interessante Reina Soho keine Akzente zu setzen. Der Anime wird zweifelsohne vom Zusammenspiel von Masane und Riko getragen. In melancholischen Momenten wird zuweilen aber recht plakativ auf die Tränendrüse gedrückt und außerdem bleibt die Tatsache bestehen, dass die Charaktere bei aller Sympathie doch recht einfach gestrickt sind.

Fazit:
Die stärksten Passagen kommen bei Witchblade erst ganz zum Schluss mit einem ausgewogenen Mischungsverhältnis aus Drama und Action. Zu Anfang muß man sich aber mit trashiger Aufmachung und einer phasenweise an Soap Operas erinnernden Handlung herumschlagen.
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Avatar: Truchsess#10
Ich bin ehrlich gesagt überrascht, dass sich so viele negative Kritik zu dieser Serie findet. Denn mich hat Witchblade auf jeden Fall überzeugt. Der Anime hat zwar so seine Macken, macht aber im grossen Ganzen nicht viel falsch.
Der Anfang ist zwar nicht besonders aufregend, aber durch die spezielle und gut gezeigte Mutter-Tochter Beziehung durchaus sehenswert und alles andere als 08/15.
Sowieso lebt dieser Anime stark von den Zwischenmenschlichen Beziehungen der einzelnen Charaktere. Jede Konfrontation zwischen zwei oder mehreren Charakteren ist interessant zu beobachten und unterhaltsam.
So zum Beispiel das total kindische Wettsaufen zwischen Takayama und seinem Rivalen auf der Party, die kalte Mutter-Tochter-Beziehung zwischen Rihoko und der Blade-Kämpferin Lady (sorry, aber mit den Namen tue ich mich immer schwer... :-S) im Kontrast zur Beziehung Rihoko-Masane oder die Masane-Takayama-Beziehung... Die Serie ist voller toller zwischenmenschlicher Sekuenzen.

Was noch dazu kommt sind die vielen durchgehend Sympatischen Charaktere, die zumindest mir alle zusammen schnell ans Herz gewachsen sind. Viele von ihnen haben nur einen minimalen Anteil an der Story, und wirken deshalb etwas flach, das stöhrt aber nicht allzu stark.
Die Patzer, die Witchblade doch noch weit von einem Meisterwerk unterscheiden sind allerdings genauso auffällig, wie die positiven Punkte.
Der extremste ist wohl der absolut übertriebene Fanservice. Was einem bei Witchblade an prallen Brüsten mit ungeheurer Eigendynamik vor die Augen geführt wird ist einfach lächerlich. Vor allem, da dieser Anime das gar nicht nötig gehabt hätte.
Am schlimmsten ist wohl die Ausflugsfolge zum Strand. Purer Fanservice... die Plot bezogenen Punkte, wie der Muschelanhänger und das Geständniss von Takayama, dass die Witchbladeträgerin sterben wird, hätte man auch woanders unterbringen können.

Ein anderer Punkt, der wohl etwas negativ auffällt ist die Story. Zwar hat sie einige Wendungen, allerdings sind die weit davon entfernt, überraschend zu sein. Weniger Anhaltspunkte, die die Wendungen schon im Voraus verraten hätten vieleicht ein bisschen mehr Spannung ins geschehen gebracht.
Ich meine, bereits nach den ersten 5 Minuten wird wohl den meisten Leuten klar sein, dass Masane nicht Rihokos Mutter ist...

Weitere Patzer sind wohl die etwas inovationslosen Gegner, die zum Teil wirklich etwas aus der Form geratenen Zeichnungen und (meiner Meinung nach) das Designe sämmtlicher Blade-Kämpferinen (obwohl das wohl geschmackssache ist).
Wie gesagt, Witchblade hat ein paar Schwächen, die allerdings nicht allzustark ins Gewicht fallen. Die Kampfszenen wirken nicht gesucht und sorgen für Kurzweile, die Charaktere zeigen stärken in den Dialogen mit anderen Personen und Humor ist zwischendurch auch vorhanden, spärlich zwar, aber gut platziert.
Fazit also: Wer einmal einen Anime mit eher simplen Story dafür mit gutem zwischenmenschlichen Hintergrund und sympatischen Charakteren sucht, und auch von Überbrüsten nicht zu sehr abgeschreckt wird, der soll sich Witchblade auf jeden Fall ansehen!
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Avatar: sorcerer01#11
Anspruch:2
Action:8
Humor:5
Spannung:5
Erotik:6
Nach einer Vorlage des amerikanischen Top Cow Verlags haben die Japaner mit dieser Serie ihre eigene Version der >Witchblade< Comics vorgelegt, passend dazu erschien auch eine Mangareihe von Yasuko Kobayashi.

Masane und ihre Tochter Rihoko kehren nach Tokio zurück, das vor sechs Jahren teilweise von einem Erdbeben zerstört wurde.
Seitdem ist die naive Masane Trägerin der Witchblade, einer Waffe, die nur Frauen zugänglich ist und sich ihre Trägerin selbst aussucht.
Rihoko soll von der Kinderfürsorge in einem Heim untergebracht werden und da ihre Mutter das verhindern möchte, wird Masane kurzzeitig ins Gefängnis gesteckt.
Dort erwacht die Witchblade zum ersten Mal und ohne zu wissen was geschieht, vernichtet Masane ein unheimliches Wesen.
Bald darauf bekommt sie ein Jobangebot von einer anfangs undurchschaubaren Firma, die großes Interesse an der Witchblade bekundet.

Ich habe >Witchblade< in der deutschen Vertonung gesehen, welche recht gelungen ist.
Animationstechnisch wurde gute Arbeit geleistet, die Farben sind kräftig und stimmig.
Nur die Charaktere sind teilweise unproportional.

Story und Charaktere dieser Serie sind nicht schlecht. Allerdings muss man bedenken, dass der Anime sich weitestgehend von der gleichnamigen amerikanischen Comicvorlage und der US-Serie distanziert und das Thema auf originelle Weise neu ausschöpft.
Besonders die Charaktere, neben Masane und Rihiko noch ein Journalist und die anderen Bewohner des Hauses, in dem die beiden bald wohnen, wachsen wohl jedem Zuschauer schnell ans Herz.
Hier wurde mit Liebe zum Detail gearbeitet und die Charaktere besitzen gut ausgearbeitete Persönlichkeiten, durch welche ein natürlicher Humor in die Handlung eingebracht wird, der so gut wie nie albern wirkt.
Es ist jedoch etwas unglaubwürdig, dass die sechsjährige Rihoko für ihre Mutter kocht und sich selbst Rezepte ausdenkt; insgesamt ist die Kleine erwachsener als ihre Mutter!

Die Story verspricht noch durchaus interessante Wendungen, man darf nur keine großartige Innovation erwarten, die Handlung setzt sich zu einem Großteil aus in vielen anderen Anime vorkommenden Elementen zusammen.
Ohne zu viel zu verraten, kann man sich wohl denken, dass Masanes Arbeitgeber nicht gerade Engel sind.
Allerdings wird man nicht von zahlreichen Klischees verschont, was entscheidend dazu beiträgt, >Witchblade< eine solide Geschichte erzählen zulassen, die selten ein durchschnittliches Niveau übertrifft.

Im Handlungsverlauf treten noch weitere Frauen auf, die sich wie die Witchbladeträgerin verwandeln können und Kräfte besitzen. Somit ist diese Serie teilweise so etwas wie >Sailor Moon< für Erwachsene, hat allerdings zur Folge, dass diese Verwandlungen ebenso albern herüberkommen wie im Klassiker >Sailor Moon<.
Da offenbart sich allerdings auch ein entscheidender Schwachpunkt: Sex spielt in dieser Serie eine wichtige Rolle, was ja an sich nicht schlecht ist, hier dagegen billig und erzwungen wirkend inszeniert wurde.
Verschiedene Frauen verwandeln sich während der Handlung aufgrund ihrer Kräfte und tragen dabei einen Hauch von nichts. Ihre weiblichen Reize sind deutlich hervorgehoben, soll heißen Riesenbusen und gelegentliche Posen einer Pornodarstellerin, die Proportionen werden dabei völlig außer Acht gelassen.
Pubertäre Jungs werden es toll finden, alle anderen allenfalls lachhaft. Na ja, man kann es auch mit Humor nehmen, denn einige dieser Szenen sind unfreiwillig komisch, was sicherlich nicht im Sinne der Macher war.
Die ein oder andere Episode zeichnet sich durch einen belanglosen Handlungsablauf aus, es gibt sogar eine Folge in der nichts passiert, mal abgesehen davon, dass reichlich Fanservice zu bestaunen ist.

Auch wenn Witchblade sich keinesfalls von der Masse abhebt und reißerische Popcornunterhaltung bietet, überzeugen die soliden Charaktere und die weniger aufregende Story beschert immerhin ein paar Stunden kurzweilige Unterhaltung.
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Avatar: cat2oon#12
Anspruch:nichts
Action:wenig
Humor:nichts
Spannung:wenig
Erotik:nichts
Meine erste wirklich Schlechte Bewertung für eine Animeserie. Gründe dafür sind genug zu finden: schlechte Animationen, vollkommen schlechte Proportionen der Protagonisten, unglaublich mies verpackte Story mit Szenen die nur aufgesetzt oder völlig fehl am Platze wirken. Auch die akzeptabele Mutter Kind Beziehungsgestaltung wenn man alleinerziehend ist tröstet nicht über die massieven Fehler hinweg die bei dieser Serie gemacht wurden. Wie gesagt dies ist bis jetzt die schlechteste und erste schlechte Bewertung die ich einer Serie antun musste.
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Avatar: animefaninga#13
Anspruch:mittel
Action:sehr viel
Humor:viel
Spannung:wenig
Erotik:mittel
Ich war ganz erstaunt als ich mir die Serie angesehen habe . Ich habe oft gehört sie soll nicht gut sein aber das finde ich nich es ist ganz ansehnlich . O.K. man muss noch an somanchen sachen arbeiten und es muss noch eine fortsetzung kommen aber für die unter euch , die langeweile haben die können das ruhig sehen und entspannen.
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Avatar: Chrono26#14
Anspruch:8
Action:7
Humor:7
Spannung:8
Erotik:7
Witchblade ist für mich ein sehr guter Anime. Habe ihn gestern und heute dank Animax komplett durchgeguckt und bin immer noch ganz bewegt von der Mutter-Kind-Story. Aber auch die anderen Sidestories wie z.B. die Intrigen innerhalb der Firmen lockern die düstere Grundstimmung etwas auf. Die Charaktäre sind größtenteils sympatisch besonders Shu ist ein echter Kracher wie ich finde, erinnert mich immer an den geilen Sack aus Chrono Crusade :-) Und auch was das Ende angeht bin ich endlich mal vollkommen zufrieden keine Fortsetzung oder so. Hab mich nur gewundert warum die Mutter dem Kind nicht gesagt hat wer ihr RICHTIGER Vater ist, wo sie sie doch sonst so gut vorbereitet hat.
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Avatar: Sari-Chan#15
Anspruch:viel
Action:sehr viel
Humor:viel
Spannung:viel
Erotik:viel
Witchblade hat zwar auch seine Fehler aber das hat doch fast jeder Anime. Doch Witchblade hat mich eindeutig überzeugt! Tolle Geschichte auch wenn es etwas mehr hätte sein können! Einfach klasse wenn man über ein paar Dinge hinweg sieht!
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