Kino's Journey (Anime)Kino no Tabi: The Beautiful World / キノの旅 -The Beautiful World-

  • TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht08. Apr 2003
  • HauptgenresAbenteuer
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonLight Novel
  • Zielgruppe-

Anime Beschreibung

Anime: Kino's Journey
Man sagt: Immer wenn Menschen Vögel durch die Lüfte fliegen sehen, bekommen sie das Bedürfnis auf eine Reise zu gehen.

Kino no Tabi basiert auf einer Serie von Kurzgeschichten, welche von den Erlebnissen der Reisenden Kino und ihres sprechenden Motorrads Hermes handelt. Auf ihren Wegen durch die Länder ihrer Welt treffen die beiden auf unzählige Personen, welche allesamt mit den unterschiedlichsten Problemen in ihrem jeweiligem Land zu kämpfen haben.
Das Treffen mit den Reisenden, welche die Rolle zweier kommentierender Beobachter übernehmen, ist für diese Menschen meist ein einschneidendes Erlebnis in ihrem Leben.
Trotz seines Daseins als ein sprechendes Motorrad fungiert Hermes hierbei als ein überraschend intelligenter und tiefsinniger Gesprächspartner Kinos, welche wiederum ein nahezu geschlechtsneutrales und damit übertragbares und allgemeingültiges Auftreten an den Tag legt.

Drei Tage lang bleiben sie jeweils in jedem der mittelalterlich anmutenden Länder. Sehend, lernend, philosophierend, aber niemals wertend, bevor sie sich ein weiteres Mal auf die Reise machen, denn das nächste Land in dieser tragisch-schönen Welt wartet schon auf sie.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Zitate

  • Kino
    The world is not beautiful; and that, in a way, lends it a sort of beauty.
  • Kino
    Someone once told me that watching the birds made them want to go on a journey.
  • Hermes
    The world is constantly changing. And you can’t expect it to stay the same, even for a second. If that’s true, there’s no need for you to go on a journey, Kino. Even if you stay in one place, you’ll be able to keep experiencing the world!

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Eine Reise durch die Welt der menschlichen Träume, Begierden und Abgründe. Interessante Idee, jedoch nicht völlig gelungen umgesetzt.


Die Handlung beschränkt sich darauf, dass Kino gemeinsam mit ihrem Motorrad Hermes unterschiedliche Stadtstaaten besucht, die allesamt für diverse menschliche Schwächen aber auch Träume stehen und entsprechende Fragen bezüglich Ethik etc. aufwerfen. Was grundsätzlich sehr interessant ist, schafft es hier nicht immer zu überzeugen, was schon allein auf den episodischen Aufbau der Serie zurückzuführen ist. Dementsprechend wenig Zeit bleibt für jede Thematik (mit einer Ausnahme jeweils nur eine Episode), weshalb man gezwungen ist die Geschichten mit einer gewissen Drastik umzusetzen. Auf subtile Entwicklungen wartet man zumeist vergeblich, viel eher wird hier mit einem finalen Schockelement gearbeitet. Die Botschaft kommt so zwar mit Sicherheit an, verliert jedoch durch die teilweise schon plumpe Darstellung auch an Wirkung. Positiv muss man in diesem Punkt aber wohl Kino hervorheben. Obwohl eher wenig auf ihren Charakter eingegangen wird, trägt ihre Persönlichkeit viel zum Anime bei. Statt über die Geschehnisse entsetzt zu sein, nimmt sie eine absolut pragmatische und desillusionierte Position ein, kommt einem teilweise sogar schon fast grausam vor. Sie lässt sich von den Entwicklungen treiben und sieht als ihr einziges Ziel nur das eigene Überleben an. Damit scheint sie ideal angepasst an diese Welt, die meiner Meinung nach vor allem vermitteln soll, wie weit Menschen durch ihre Träume und Ängste getrieben werden können oder zu welchen Perversionen der menschliche Geist fähig ist.

Fazit:
Was hier für mich fehlt ist die Intensität. Immer wieder wird der Anime mit Haibane Renmei verglichen, doch kommt er für mich bei weitem nicht an ihn heran bzw. ist damit auch nicht unbedingt vergleichbar. Kino no Tabi zeigt ein weites Spektrum gesellschaftlicher (vermeintlicher) Utopien, Dystopien oder auch nur Einzelschicksale, scheitert dadurch jedoch an einer glaubhaften Darstellung der Charaktere bzw. legt es einfach nicht darauf an. Um dieses Manko auszugleichen sind die Geschichten dann jedoch oft nicht originell genug und ihre „Pointe“ ist teilweise schon zu früh erkennbar, was dem Anime schlussendlich einiges an Atmosphäre nimmt.
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Avatar: Firo#2
"The world is not beautiful, therefore it is." Das ist wohl der Satz welcher sich am meisten einprägt beim Zuschauer, zumindest war es bei mir so als ich mit dem Werk fertig war. Kino, ein geheimnisvolles junges Mädchen reist mit ihrem sprechenden Motorrad durch die Welt und besucht verschiedene Länder und Kulturen ohne ein festes Ziel. Dass diese Welt und deren Bewohner sehr überspitzt dargestellt werden mag den ein oder anderen stören, ist aber genau so gewollt.


Die Geschichte ist mehr oder weniger Zusammenhanglos und in (fast) jeder Episode zieht Kino durch ein neues Land; dabei lernt sie die verschiedensten Menschen und Bräuche kennen. Manchmal werden viele düstere Visionen einer Gesellschaft und ihre Formen vorgestellt, fast schon Dystopien. Kino selber sieht sich in einer beobachtenden Rolle, aus welcher sie aber auch mal rausgeht. Der Zuschauer schafft es kaum sich mit ihr zu identifizieren, dafür ist sie zu neutral und fast schon kalt, was aber aufgrund der Reise nicht zu verhindern ist. Mir hat die Rolle durchaus gefallen da sie eigentlich recht sympathisch rüber kam und gut durchdacht ist. Ebenso die Blechbüchse Hermes (das Motorrad), welcher für den nötigen Witz sorgte.

Die Qualität der Präsentation hält sich in Grenzen. Das Charakterdesign ist recht eigen und erinnert an Lain, nicht weiter verwunderlich ist es auch dass das Konzept der "fragenden" Handlung und Charaktere hier ähnlich ist, da vom gleichen Studio produziert. Die Animationen sind eher durchschnittlich. BGM war eher unauffällig ebenso wie die ruhigen Songs fürs Op+Ed, letzteres fand ich sehr gut.

Fazit:
Ein postapokalyptisches Abenteuer, welches gekonnt einige kritische Parallelen zu unserer Welt aufwirft ohne die typischen Klischees (trotz der teilweise sehr starken Überzeichnungen) zu nutzen. Fans vom bereits erwähnten Lain oder auch Haibane Renmei werden hier ihre Freude dran haben. Aber auch allen anderen sollte ein Blick wert sein.
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Avatar: Conny#3
So, hier haben wir es mal wieder mit einem Anime der Sorte "Extrem unterbewertet" zu tun.

Kino's Journey erinnert in der Tat an den absolut wunderbaren Mushishi. Es ist die gleiche Atmosphäre, jede Folge ein anderes Land (außer einmal, da ist es ein Zweiteiler) und total verschiedene Menschen die unterschiedlicher nicht sein können.

Die Animationen sind solide, auch die junge Kino wurde sehr süß gezeichnet, wobei ich doch tatsächlich anfangs dachte Kino sei ein Junge. Dies wurde aber dementiert nach ungefähr 4 Folgen^^

Das Opening Lied ist nichts bahnbrechendes, dafür aber das Outro, ein wirklich wunderschöner Song mit dem Namen "Beautiful World" welcher auch sehr gut zur Serie passt.

Die Story an sich ist wie oben beschrieben von Folge zu Folge anders. Teilweise sind doch recht heftige Folgen dabei, die einem den Atem gefrieren lassen. Besonders die letzte Folge hat es ganz schön in Sich. Kino's Journey will vor allem zeigen das unsere "Beautiful world" sowohl Sonnen als auch Schattenseiten hat. Ich sah in der Serie ein kleines bisschen die Widerspiegelung unserer Welt.

Charaktere sind nur Hermes (Kinos ständiger Begleiter : Das Motorrad^^) und eben Kino erwähnenswert, da es in jeder Folge eine andere Geschichte zu sehen gibt.

Fazit : Wie auch bei Mushishi, Black Lagoon und Full Metal Panic fordere ich : Mehr von diesem super geilen Anime!!!

9/10
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Avatar: Wetter#4
Anspruch:8
Moral:8
Story:6
Atmosphäre:9
Fazination:10
Kino ist eine Reisende. Seit einer bestimmten Begegnung durch ein anderen Riesenden in ihren jungen Jahren, ist sie selbst eine Reisende mit ihren sprechenden (!) Motorrad Hermes. Sie liebt es durch all die fernen Länder zu fahren und deren Sitten, Gewohnheiten, Bräuche und ihre Geschichte zu erfahren.
Der Zuschauer wird Kino 12 folgen lang auf Reisen folgen. 1 Folge dreht sich nur ums "Wie kam es dazu" ;).


Was sich wie langweilige Ausflüge von Österreich nach Slowenien anhört, ist in Wahrheit eine philosophisch angehauchte, nachdenkende Serie, die sich Gedanken über das sein und schein verschiedener "Länder-sein Theorien" macht.

So erfahren wir, wie es ein Land ergeht, welches von einen Totlustigen König regiert wird, oder welch makrabere "Möglichkeit" es noch gebe, wenn 2 Länder schon Jahrhunderte lang Krieg führt und man sich auf eine skurile Art auf "Frieden" einigen konnte.
Oder warum ein Land sich bei Kino, trotz schlechten "Reisender-Ruf" aufopferungsvoll höfflich um sie bemüht...

Hier kommen verschiedene Theorien zu Tage, die eine unglaubliche Fazination ausüben. Oft gehts nach dem selben Schema: Kino kommt an, wird mehr oder weniger begrüßt, lernt in den 3 Tage Aufenhalt das Land kennen und der Zuschauer beobachtet dies mit.
Dadurch offenbart sie auch die größte Lücke in der Serie: Über Kino selbst erfährt man so gut wie gar nix. Nur 1 Folge kümmert sich um das "wie kam es", in den übrigen Folgen werden nur ab und zu bestimmte Sachen miteinander verknüpft, die aufmerksamen Zuschauern für ein "Aha"-Effekt sorgen. Wer mehr über Kino erfahren möchte, den sei der Movie "Kino no Tabi Movielife goes on" empfohlen, der sich ausschließlich um Kinos Anfängen als Reisende widmet.

Zeichen technisch kann man wenig meckern. Die verschiedenen Landschaften der Länder wurden abwechslungsreich gezeichnet und auch die vielen vielen Bewohner gleichen sich nicht aufs andere. Auch an den verschiedenen Bräuchten der Bewohner hat der Zeichenstil genug Möglichkeiten ausgeschöpft.

Noch ein Wort zum deutschen DVD Release:
Ich empfehle da ausschließlich den Ger Sub, der bis aufs knappe Timing ziemlich gut aufgearbeitet wurde.
Die Deutschen Synchrostimmen sind dagegen nicht sehr toll und "stehlen" viel Atmosphäre. Besonders die zahlreichen ironischen oder träumerischen Gespräche zwischen Kino und Hermes kommen in der original Sprache einfach besser rüber ;).

Fazit: Wie dem auch sei, trotz der eher schlechten Hauptcharakter Vorstellung, fasziniert die Serie ungemein durch die "Wie ist es wenn" Geschichten um die verschiedenen Länder und deren Still, so das man sich meist am Ende jeder Episode sich seine Gedanken drüber macht. Mir selber sind 4 Episoden besonders durch ihre Geschichte aufgefallen, was mir viel Kopfzerbrechen bereitete... oder halt Faszination pur!
Lehnt euch zurück und begleitet Kino auf ihre wohl unendliche Reise durch die Welt...
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Avatar: bale#5
Tiefgründiger Anime ohne moralischen Dampfhammer.
In Parabel-typischer Erzählweise werden zumeist philosophische Fragen aufgeworfen (u.a. Ethik, Politik, Selbstbestimmung). Erwartet aber keine Antworten, denn ihr nehmt an der Seite des Protagonisten Kino lediglich die Beobachterrolle ein. Verstärkt wird dieser Effekt durch die Animationsdarstellung: Die Bilder haben horizontale Streifen, als ob ihr auf einen Monitor mit zu geringer Auflösung schaut. Dies erinnert an das Bild einer Überwachungskamera, welches am Monitor mitverfolgt werden kann (=Beobachter). Hier werden euch nicht wertende Urteile und Ratschläge durch die Hauptcharaktere präsentiert; stattdessen fördern die neutralen Schilderungen das selbständige Grübeln nach Sinn und Moral.


Kino als Protagonist ist kein Charakter mit dem man sich identifizieren kann. Dafür erscheint sie viel zu neutral und gefühllos (wie gesagt, hauptsächlich ein Beobachter). Dies regt wiederum den Zuschauer zum Nachdenken an: "Wieso handelt sie so?", "Ist das gut oder schlecht?", "Was hätte ich in der Situation getan?", "Was hätte es bezweckt?".
Die Geschehnisse um Kino sind natürlich extrem dargestellt und unrealistisch, erfüllen aber ihren Zweck der Veranschaulichung.

Am ehesten vergleichbar ist der Anime mit Mushishi, jedoch ohne mystische Elemente und dafür stellenweise etwas (!) mehr Action. Empfehlenswert für jeden, der etwas Tiefgründigeres sucht und auf Dauer-Action und Humor verzichten kann.
(Lest euch die sehr gute Kurzbeschreibung durch, die den Inhalt und insbesondere die Charaktere treffend beschreibt!)
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Anime Kommentare

Avatar: MAFRI#1
Einfach ein Meisterwerk.
Die Anspielung auf die Situationen in unserer Welt ist einfach episch.
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Avatar: Otep#2
Anspruch:9
Action:7
Humor:8
Spannung:7
Erotik:1
Diese Anime-Serie zählt zu meinen absoluten Lieblingen! Die junge Kino, ein Vollblut-Reisender, erkundet zusammen mit ihrem sprechenden Motorrad Hermes, das gleichzeitig auch ihr bester Freund und Vertrauter ist, die unterschiedlichsten Länder der Welt, in der sie lebt. Dabei trifft sie immer wieder auf interessante Geschichten, ungewöhnliche Charaktere und seltsame Sitten.
Die einzelnen Geschichten sind wunderschön aufarbeitet und lassen die Serie durch ihren großen Abwechslungsreichtum nie langweilig werden. Die Gespräche zwischen Kino, Hermes und den Bewohnern der einzelnen Länder handeln um Ethik, Philosophie, Gewissen, Ehrlichkeit und noch vielem mehr. Irgendwie hat mich die Serie ein klein wenig an die Geschichten von Michael Ende erinnert, den ich als Kind verschlungen habe.
Außerdem überzeugt die Serie zusätzlich durch ihre wunderschönen Zeichnungen. Ich kann euch allen nur empfehlen, mit Kino und Hermes auf Reisen zu gehen! Aufgrund der Serie habe ich mir nun auch den ersten Band der schriftlichen Ausgabe bestellt
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Avatar: Kuro#3
mir hat der anime sehr gut gefallen. die verschiedenen schicksale in den verschiedenen ländern waren immer wieder interessant. sie alle hatten ihre gründe so zu handeln, wie sie es getan haben, wobei ich das manchmal nur sehr schwer nachvollziehen konnte.
auch kino fand ich als figur sehr interessant, wobei auch mir am anfang nicht gerade ersichtlich war, dass sie ein mädchen ist.
nur die letzte folge hat mir nicht ganz so gefallen, da für mich bis auf kleinigkeiten nicht ersichtlich war, dass der anime nun zuende war.
er hätte auch ruhig noch weiter gehen können
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Avatar: TigerX#4
goiler Anime der erstaunt,schockiert und zum nachdenken anregt,würd denn mir sogar noch 1-2 mal angucken.
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