King’s Raid: Successors of the Will (Anime)King’s Raid: Ishi o Tsugu Mono-tachi / King’s Raid 意志を継ぐものたち

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  • TypTV-Serie
  • Episoden26 (~)
  • Veröffentlicht03. Okt 2020
  • HauptgenresActiondrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonVideospiel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

Vor 100 Jahren konnte König Kyle den dunklen Lord Angmund in der Schlacht auf den Galluah-Ebenen besiegen, doch nun erheben sich die Dämonen erneut und verbreiten überall Angst und Schrecken.

Dem jungen Ritter Kasel wird mitgeteilt, dass er der Sohn ebendieses Königs ist! Um seine Freunde und die Welt zu beschützen, beginnt er gemeinsam mit seinen treuen Gefährten eine gefährliche Reise, mit dem Ziel die Schlüssel für das Siegel des heiligen Schwertes Aea zu finden.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: SabriSonne
Redakteur
#1
„King’s Raid“ war wieder diese Art von Serie, die man einfach angefangen hat, weil aktuell nichts Besseres lief. Als Anime-Version eines Handy-Spiels erwartet man auch nicht dementsprechend viel, doch es soll anders kommen: zum einen bedient „King’s Raid“ das typische „The Animation“-Klischee, zum anderen gibt es Punkte, die überraschend gut sind!
Aber das macht das Bewerten schwer…!


Zur Handlung
„King’s Raid“ ist wie der erste Blick vermuten lässt ein klassischer Titel des Epic Fantasy, also dem klassischen Kampf „Gut gegen Böse“, getarnt als Fantasy-Adventure mit den typischen Helden. Ich bin dem Genre allgemein nicht abgeneigt und muss sagen, dass „King’s Raid“ dem Genre auf angenehme Art sehr gerecht wird. Die Kämpfe sind vollkommen in Ordnung, ebenso die Reise durch die Fantasy-Welt genauso wie die grundsätzlichen Story-Ideen. Zwar typische Ideen, aber gut umgesetzt.

Was die Serie jedoch nicht gut umsetzt ist der Aufbau der Geschichte. Viele Folgen sind nach dem typisch episodenhaften Stil gestaltet, in dem unsere Helden neue Bekanntschaften machen, diesen dann bei ihren persönlichen Problemen helfen, nur um danach weiter ihres Weges zu ziehen. Das wundert in diesem Genre natürlich nicht. Die Serie schafft es zwar, in vielen Fällen viele Charaktere wieder aufkommen zu lassen, aber insgesamt wirkt die Geschichte dadurch mehr wie ein aus Einzelfetzen zusammengeflickter Teppich, wo einfach das Muster fehlt. Viele Figuren hatten tatsächlich das Potential, deutlich mehr in die Handlung einzugreifen, was dem Anime storytechnisch sicherlich einiges mehr an Tiefe gegeben hätte. Doch leider nutzt „King’s Raid“ gute Vorlagen nur bedingt aus.

Die Gesamtstoryline ist insgesamt klassisch, nämlich die typische „Search-Quest“, um den Oberbösewicht aufzuhalten, und diese funktioniert in der Regel ordentlich. Die Schauplätze sind schön gestaltet und man wird im richtigen Tempo immer wieder mit neuen Informationen versorgt. Das sorgt oft genau im richtigen Moment wieder für einen neuen Motivationsschub, da auch ich des Öfteren mit dem Gedanken „Abbruch“ gespielt habe, mich dann aber doch einige Elemente wieder zum Weitergucken bewegt haben. Dennoch sind die Storyelemente nicht innovativ und dürften vielen Fans des Genres bekannt vorkommen, sodass sich die Handlung stellenweise etwas zieht. Über die technische Umsetzung kann man aber kaum meckern.

Worüber man jedoch sehr meckern muss, ist der Erzählstil als solcher. „King’s Raid“ erzählt 2 Storylines parallel, nämlich die der beiden Hauptcharaktere Kasel und Rihito. Doch aus irgendeinem Grund schaffen es die Produzenten nicht, diese auch parallel zu erzählen! Stattdessen versteifen sie sich auf einen episodischen Aufbau, in dem entweder NUR die eine Story oder NUR die andere Story pro Episode vorkommt – von der jeweils anderen sieht man die ganze Folge nichts! Das wirft einen nicht nur als Zuschauer mehrfach ohne Vorwarnung aus dem Geschehen und Zusammenhang, sondern nervt stellenweise auch in der Motivation. Da endet nämlich schon mal die eine Geschichte mit einem überraschenden Cliffhanger, nur damit man dann in der nächsten Folge mit der anderen Storyline belohnt wird und auf den Cliffhanger warten kann. Ich muss zugeben, so ein Storytelling habe ich noch nie gesehen – ich war tatsächlich überrascht! In negativer Hinsicht…
Wer sich vorher die Mühe macht, welche Folge welche Storyline ist, kann sich im Endeffekt tatsächlich zwei komplett voneinander getrennte Serien anschauen…!

Positiv überrascht war ich jedoch von einzelnen Storylines, die ich in einem solchen Format eindeutig nicht erwartet hätte. Einige Figuren entpuppen sich über kurz oder lang als Charaktere mit spannenden Hintergrundgeschichten und doppeltem Boden, was mich nicht nur storytechnisch überraschte sondern auch bei genannten Figuren teilweise sehr überraschend kam.
Ebenso beeindruckte mich die Umsetzung des Themas der Zweiklassengesellschaft und des Rassismus, was gerade im Hinblick auf heutige Tendenzen wirklich passend umgesetzt wurde. Nur leider werden manche Figuren in dieser Hinsicht nicht so stark eingesetzt, wie man es sich für manche gewünscht hätte. Viele, gerade feindliche Figuren, werden nach einer Folge fallen gelassen, obwohl es für die Figur selbst keinerlei mentale Veränderung gab, weshalb ich es schade fand, dass viele hier nicht mehr auftauchten und in anderen Formen ihren Fremdenhass auslebten. „King’s Raid“ ist zwar mutig genug, das Genre knallhart anzusprechen, traut sich dann aber zu wenig, das volle Potential auszuschöpfen. Dennoch habe ich Verständnis, weil das natürlich nicht der Fokus des Genres ist.

Und auch das Drama in der Handlung, gerade in der von Rihito, war überraschend stark und hatte ich im klassischen Happy-go-Lucky Fantasy-Adventure in dieser Auslegung und Intensität nicht erwartet. Dies fiel insgesamt sehr positiv ins Gewicht.


Zu den Charakteren
Hier würde ich die extreme Schwäche der Serie ansiedeln – allen voran unsere Hauptcharaktere.

Kasel ist der typische Held mit Helfer- und Heldensyndrom, für den Freundschaft an oberster Position steht. Alles in allem ein klassischer Held, dem es meiner Meinung nach jedoch an Persönlichkeit mangelte. Ihm fehlt die Grundmotivation als solche bzw. redet sich immer mit seiner Aufopferungsbereitschaft raus – wo ich dann sagen muss: so altruistisch ist kein Lebewesen! Und entwickeln tut er sich in dieser Hinsicht leider auch überhaupt nicht!
Die beiden Damen im Feld, Cleo und Frey, empfand ich eher als schmuckloses Beiwerk, gerade Frey konnte ich als Figur kaum fassen. Ich habe ihren Charakter einfach nicht verstanden. Cleo hat zwar als laute Figur eine nachdenkliche Seite, die sich nach und nach zu erkennen gibt, sodass man hier wenigstens von Charakterentwicklung sprechen kann, doch auch diese Charakterkonstellation ist nicht innovativ oder spannend.

Wer für mich in der Gruppe die Dynamik noch etwas rettet, ist Roi. Er ist die Stimme der Vernunft und des rationalen Denkens und hat irgendwann auch keine Probleme damit, sich Kasel und seiner Aufopferungsbereitschaft in den Weg zu stellen. Leider braucht seine Figur einfach zu lange, um endlich zu zünden – man muss sich knapp bis zur Hälfte gedulden! Bis dahin läuft er im Hintergrund mit (ich habe das Charakter-Projekt gemacht, und ich kann euch sagen, ich hatte in der 1. Hälfte kaum eine Chance gehabt, überhaupt ein Bild von ihm zu bekommen!!), sagt kaum was, macht nur ein paar coole Kampfmoves, sodass man ihn eher als den „coolen stillen Wolf“ abstempelt. An sich nichts schlechtes, das ist ein guter Charakter, dennoch braucht auch ein solcher Charakter Screentime und Motivation. Die Auflösung seiner Figur war insgesamt noch die Interessanteste, kam aber für mich tatsächlich zu spät.

In der anderen Gruppe rund um Rihito fällt mit neben Rihito selbst nur Tamm positiv auf.
Rihito hat die dramatische Storyline des Anime, die nachvollziehbar und dadurch realistisch genug ist, um sie für den Zuschauer mehr als nur interessant zu machen. In dieser Auslegung hatte ich eine solche Thematik nicht in einem Fantasy-Adventure erwartet. Aber das seine kleine Schwester Lupine eher Mittel zum Zweck war als eine eigene Stoyline zu bekommen, nervte mich dann doch: sie macht im ersten Moment nämlich den Eindruck, dass ihre Figur zentral wird. So war die Enttäuschung im Endeffekt groß.
Ganz anders ist da Tamm, der im ersten Moment als Nebencharakter daher kommt , der dann aber mit einer kleinen niedlichen Romanze zwischen ihm und einem jungen Menschen-Mädchen überrascht. Diese sprengt dann die Rassentrennung und steht in schönem Kontrast zum Rassismus der Serie. Das gibt der ganzen Geschichte eine ganz andere Form von Emotionalität und sorgt dafür, dass sie im Gedächtnis bleiben wird.

Oberbösewicht Marduck ist Standard. Sein Beweggrund ist zwar nicht neu, aber dennoch nachvollziehbar, sodass er in seiner Funktion abschließend eine gute Figur gemacht hat. Seine Helferin Maria wird jedoch die Figur sein, die ihn gegen Ende auf jeden Fall in den Schatten stellen dürfte, aber schaut euch das lieber selbst an^^

Die sonstigen Nebencharaktere in ihrer schier endlosen Zahl sind in Ordnung, passen zur Welt und runden damit den Gesamteindruck gut ab. Dennoch versteckt sich hier nur der klassische Standard.


Fazit
„King’s Raid“ ist lustigerweise ein Anime, dem man kaum ansieht, dass er aus dem Jahr 2020 stammt – dafür kleben sowohl Handlung als auch Charaktere viel zu sehr am normalen Fantasy-Standard!

Und das macht tatsächlich die finale Bewertung unglaublich schwer. Zum einen überrascht „King’s Raid“ mit guten Ideen, die man in dieser Auslegung in vergleichbaren Serien überhaupt nicht hat, wie z.B. der Rassismus oder der extreme psychische Druck, der vor allem auf Rihito lastet, dennoch wiegen die Fehler, vor allem im Charakter von Kasel und im dermaßen missratenem Storytelling, das es nicht hinbekommt, zwei Geschichten tatsächlich parallel zu erzählen, genauso stark.

Ich kann da heute nur ein „Geht so“ geben, weil ich dazu nur sagen kann: selbst ausprobieren und schauen, was der persönliche Geschmack dazu sagt.
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1× Empfehlungen erhalten
Avatar: Marasako#2
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Umsetzung
  • Paralleln zum Spiel

Da ich King's Raid selbst für knapp zwei Jahre gespielt habe -und dies recht aktiv-, war ich natürlich überglücklich, dass das Spiel eine Anime-Adaption erhält. Natürlich mit einer gewissen Vorsicht, habe ich den Anime verfolgt, da Videospiele die als Grundlage dienen, oft in der Umsetzung schwächeln.

Ich wünschte ich hätte der Story im Spiel mehr Aufmerksamkeit geschenkt, dann könnte ich hier besser drauf eingehen, aber was ich noch weiß ist folgendes: Das heilige Schwert Aea ist die "einzigartige Waffe" Kasels und wird einem im Spiel bereits in den ersten Kapitel geschenkt. Da sind Namen wie Pavel und Malduk noch garnicht gefallen (Pavel treffen wir im Spiel erst in Kapitel 7, also lange nachdem wir schon das Schwert besitzen). Desweiteren gibt es Charaktere, die in die Story hätten mit einbezogen werden sollen (z.B. Morrah oder Phillop). Dadurch lässt der Anime unheimlich viel Platz für weitere Folgen in denen die Story weiterverfolgt werden kann.
Die zweite Story die der Anime abhandelt verfolgt Rihito und die "Black Edges", ein Trupp Dunkelelfen die Orvelia, aus nachvollziehbaren Gründen hassen und planen die Stadt zu stürzen. Auch hier kann ich nicht wirklich was zu sagen, da ich das Game aufgehört zu spielen, bevor diese Charaktere/Story ins Spiel eingebaut wurden. Aber auch hier stelle ich mir kurz die Frage: Wo zur Hölle ist Dimael? Als erster spielbarer Duneklelf-Charakter, hätte ich mir ein Auftritt gewünscht...

Was auch garnicht ging, war die Geschichte zwischen Theo und Jane. Jeder der das Spiel kennt, weiß, die Story ist ziemlich romantisch und traurig. Und hier wird das einfach so in 10min in einem Flashback abgehandelt... nicht cool. Da muss man mehr draus machen.


Also alles in Allem versucht der Anime zwei Handlungsstränge in einem Anime unterzubringen, die zwar parallel stattfinden, man aber bis zum Ende warten muss, bis es zum Zusammentreffen beider kommt...

Die Folgen ansich haben schon fast einen episodischen Aufbau und beinhaltet dann halt auch einfach mal Folgen, die für die eigentliche Story unerheblich sind, aber trozdem relevant sind, weil Charakterentwicklung? Es ist zwar nett zu sehen, nimmt aber extrem viel Schwung aus dem Storytelling und entschleunigt. Und apropos entschleunigen: Die Folge 13 und 24 sind komplett unnötig, da es recap-Folgen sind... Warum macht man den Anime dann nicht einfach nur 24 Folgen lang? Hätte doch genau so gut funktioniert...
Zum Zeichen- und Animationsstil lässt sich auch nicht viel sagen. War okay, die Kämpfe fande ich etwas statisch und undynamisch. Was mich am meisten wunderte, war aber, dass man in der ersten Folge noch sehr mutig war (i.S.v. Blut und "Verletzungen"), man aber gleich ab der zweiten Folge gesagt hat: "Ja, das muss dann halt auch reichen, ne. Lass den ganzen Kram mehr kinderfreundlich machen"...- fande ich persönlich sehr schade.

Was ich mir für den Anime gewünscht hätte:

- Auftritte von Charakteren die für Orvelia und die Protagonisten eine nicht unwichtige Rolle spielen wie z.B.
Loman (als sehr wichtige königliche Wache), Ricardo (als Vaterfigur, da er der Chef des Weisenhauses ist) oder Annette (schließlich ist sie diejenige, die man aufsucht, wenn es um Technomagie geht)
- Einen besseren Umgang mit der Story, so dass man nicht stetig zwei Folgen Story A und dann eine Folge Story B hat. Das sorgt nur für Verwirrung
- Wenn die Helden Skills benutzt hätten, die sie tatsächlich auch im Spiel beherrschen... das wäre so cool gewesen

Was ich am Anime gut fand:
- Es wurden original BGM-Tracks aus dem Spiel für den Anime genutzt und ich glaube, dass zweite OP war auch ein Track, der original für King's Raid (das Spiel) produziert wurde (korrigiert mich, wenn ich falsch liege)
- Ich finde die Story an sich, sehr interessant und packend - Umsetzung jetzt mal beiseite
- Es wurden nicht unnötig viele Umwege gemacht, i.S.v. das Storytelling ist sehr geradlinig und beinhaltet abgesehen der beiden recap-Folgen keine "unnötigen Filler-Folgen"

Alles in Allem hat es mich sehr gefreut die Welt aus King's Raid als Anime zu sehen und ich konnte nicht anders, als mir immer zu sagen, wie gut oder nicht gut die Charaktere im Spiel sind (z.B. ist Kasel im Spiel recht nutzlos und kann in keinem Content wirklich überzeugen). Ich bin gespannt ob man den Anime ausbauen wird, den es gibt noch sehr viel Story im Spiel, was im Anime nicht abgehandelt wurde. Aber ich glaube, Leute die das Spiel gespielt haben kommen hier eher auf ihre Kosten und können dem Anime mehr abgewinnen, als solche, die das Spiel nicht kennen...

Wie immer, macht euch selbst ein Bild

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Anime Kommentare

Avatar: Aodhan
V.I.P.
#1
King's Raid ist eine vergleichsweise gelungene Smartphone-RPG-Adaption. Durchschnittliche Fantasy, die weder besonders positiv noch besonders negativ auffällt. Die Figuren haben mir gefallen, nur Kasel fand ich ziemlich langweilig, und die Handlung ist zwar sehr typisch, wurde aber angemessen umgesetzt. Gut finde ich, dass es mal verschiedene Perspektivfiguren gibt (und der Strang mit den Dunkelelfen war interessanter als der mit der Heldengruppe).
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