• TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht02. Apr 2020
  • HauptgenresActiondrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManwha
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

Ruhm, Reichtum, Macht – alles was man sich nicht einmal in den wildesten Träumen vorstellen würde, liegt in greifbarer Nähe, sobald man die Spitze des Tower of God erreicht hat. Diejenigen, denen das besondere Glück zuteil wird, vom Turm auserwählt worden zu sein, können darauf hoffen, dass all ihre Träume wahr werden. Doch um an die Spitze zu gelangen, müssen zuvor alle Ebenen durchquert werden und dort warten tödliche Gefahren.

Der Junge Bam ist ein sogenannter Irregular, der den Tower of God aus eigenem Willen heraus betreten kann. Nachdem er sein gesamtes Leben am Fuße des Turms verbracht hat, betritt er diesen schließlich, nachdem seine Kindheitsfreundin Rachel eines Tages die Türen des Turms durchschreitet und nicht mehr zurückkehrt. Bam entschließt sich daher, sich den Herausforderungen jeder Ebene des Turms zu stellen, in der Hoffnung, Rachel zu finden. Doch er wird bald feststellen, dass sein gefährlicher Weg ihn in das Fadenkreuz von unerbittlichen Konkurrenten und Furcht erregender Monster führen wird und er es vielleicht nicht mehr schaffen wird, den Turm lebend zu verlassen.
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Anime Rezensionen

Avatar: RaestHD#1

Tower of God ist in mehrfacher Hinsicht etwas besonderes. Inhaltlich wirkt die Serie am Anfang wie das Kind aus einer schlüpfrigen Dreiecksbeziehung von HxH, Naruto und My Hero Academia, bis man später eigene Akzente findet. Ansonsten ist man sich in der Community überwiegend über die Optik einig und das Loli Echsen-Girl „best girl“ ist; oder war es Tsundere Horn-Girl?

Ehelelele destinyyy ehlelelele

Doch was hat diese Serie zu bieten außer einem Ohrwurm von Intro und einer Hauptfigur die im Selbigen durch seltsame Szenarien stolpert und melancholisch in den Himmel blickt? Fangen wir mit der Vorlage zum Anime an. Anders als auf Mangas, Idolvideos, Light Novels, Eroges oder Wahnvorstellungen, beruht Tower of God nicht auf japanischer Qualitätsware, sondern auf koreanischer Qualitätsware. In Fachkreisen Manhwa statt Manga genannt, ist dieser Anihwa einer der ersten seiner Art, vor allem da der Manhwa nicht gedruckt, sondern Online bei WebToon veröffentlicht wird. Dort ist dieser schon länger ein Hit mit Millionen von Lesern, was mir entgangen ist, da ich nur Serien mit einem gewissen Grad an Culture lese. Dementsprechend kann ich die Treue zur Vorlage nicht einschätzen. Was jedoch häufig erwähnt wird, ist das hohe Tempo der Erzählung im Vergleich zur Vorlage. Als „Nichtkenner“ empfand ich die Story, trotz ab und zu schneller Ortswechsel, nicht als überstürzt. Es beschleicht mich jedoch das Gefühl, das hier die allgemeine Atmosphäre der Welt und die Tiefe der Figuren unter diesen Umständen gelitten hat und mehr drin gewesen wäre.

Die Welt von Tower of God besteht schlicht aus diesem; einem Turm. Anfänglich etwas verwirrend, entfaltet sich das Setting langsam, aber stetig. Geboten werden verschiedene kreative Prüfungen die unsere Helden auf dem Weg zur Spitze bestehen müssen. Mal geht es rund in einem Battle Royal, mal werden die grauen Zellen strapaziert und mal spielt man Fangen. Dabei haben manche Figuren den unfairen Vorteil logisch denken zu können und dementsprechend können sie Pläne schmieden. Denn trotz mancher Kuschelmomente ist der Weg zur Spitze des Turms ein mit Intrigen, Verrat und dem Streben nach Macht gepflasterter Wettkampf und wird auch teils schonungslos dargestellt. Die ein und andere Wendung hält die Geschichte spannende und auch die allgemeine Inszenierung finde ich recht solide. Schade nur, dass die Welt bis zum Ende hin noch zu mysteriös und oberflächlich bleibt. Potenzial richtig dreckig zu sein hat sie. Außerdem gibt es einen Pizza-Lieferservice in diesem Turm und ich will wissen wie dieser funktioniert.

Bei den Figuren hat man recht viele Klassiker. Was an sich nicht schlecht ist, falls man ihnen gewisse kleinere Eigenarten gibt. Tsundere-Gator, Gecko-Girl und Trainingsanzug-Jonny sind da noch solide Beispiel und ein, zwei Andere die Spoiler wären. Beim Rest will es aber nicht so wirklich funken. Die Hauptfigur Bam ist im Vergleichen sogar noch etwas blasser. Da die Serie gerade erst am Anfang ist, will ich nicht zu viele Steine werfe, doch Bam ist mit seiner naiv netten Persönlichkeit recht liebenswert, was in gleichzeitig recht langweilig macht.

Die Optik hat einen starken cartoonhaften Stil, welcher auf die Vorlage bei WebToon zurückzuführen ist. Dieser spiegelt sich in hellen und kräftigen Farben bei den Hintergründen und Figuren wieder, wie auch beim Figurendesign an sich. Manche Bewegungen erinnern an Roadrunner und auch der Slapstick Humor ist recht eigen. Letztlich leiden ernste Momente nicht wirklich darunter. Die Musik, besonders die Hintergrundmusik an manchen Stellen, ist stimmig, was jedoch auch Geschmackssache ist.

Abschließend lässt sich festhalten, dass Tower of God ein recht solider Action/Mystery/Shounen/Jump&Run Anime ist und die Geschichte mir mit ihren unerwarteten Wendungen und Inszenierung durchaus gut gefallen hat. Bei den Figuren und der Darstellung der Welt gibt es Nachholbedarf, doch die Serie steht, wie gesagt, erst am Anfang. Tower of God ist ein Pilotprojekt und könnte wegweisend sein für zukünftige Anime, welche keine japanische Grundlage besitzen. Die Diskussion was ein „Anime“ eigenen ist, hat dieser in manchen Foren schon mal befeuert. Ich persönlich wünsche mir eine Fortsetzung.
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3× Empfehlungen erhalten
Avatar: Ich&Anime#2
Ich reviewe hier nur die ersten 12 Folgen, da es bisher noch nicht mehr gibt. Auch wenn die 12. Folge wie ein Finale wirkt, hoffe ich, dass es noch weitere Folgen geben wird, da die Staffel überall noch als nicht abgeschlossen gilt. Denn sonst ist das Ende mal wieder ein gewaltiger Cliffhanger...


Aussehen/Synchro
Ich habe weder am Aussehen, noch an der Synchro oder den Untertiteln, etwas auszusetzen. Der Zeichenstil ist lediglich ein bisschen ungewöhnlich, da er aber nicht wirklich besser oder schlechter als die "normalen" Zeichenstile aussieht, wertet das den Anime weder auf, noch ab.

Handlung
Im Zentrum der Handlung steht der junge Bam, der sich nicht an seine Vergangenheit erinnern kann. Er ist auf der Suche nach seiner Freundin Rachel, die ihn erst rettete, dann aber verließ, um den Turm zu erklimmen. Bam folgt ihr daraufhin und muss sich den Prüfungen des Turmes stellen....
So lässt sich ungefähr ein Teil der ersten Folge zusammenfassen. Ich hatte also nun erwartet, dass Bam diesen Turm betritt und ähnlich wie in Angels of Death auf jeder Ebene einen neuen Prüfer begegnet, dessen Herausforderung er schlagen muss. Anfangs wirkt das auch so, doch dies endet plötzlich: Der Anime wird zu einer Art Schuldrama mit Extraschritten und Slice of Life. Dieser Part ist nicht schlecht umgesetzt, allerdings ist es der Übergang zwischen dem "Prüfungen im Turm erledigen" und "Schule" dafür umso mehr. Ich verstehe immer noch nicht, wieso sie jetzt plötzlich trainiert werden den Turm zu überstehen, wobei es doch ihre Aufgabe ist, den Turm zu überstehen und sie von ihren Lehrern daran gehindert werden sollten.
Zudem erklärt der Anime auch zu wenig, man erfährt kaum etwas über die Hintergründe des Turmes. Zwar gibt es immer wieder Andeutungen auf Einzelschicksale oder den Sinn des Turmes, wirklich verstehen tut man den Turm aber nicht.

Charaktere
Die Charaktere sind recht Stereotypisch gehalten. Das beste Beispiel hierfür ist wohl Bam, der, mal wieder, der naive Protagonist, der Niemanden verletzen und alle retten möchte, ist. Alle anderen Charaktere sind, grob zusammengefasst, erst recht unsympathisch, erkennen dann aber Bams Naivität und wollen ihn und diese schützen, was auch nichts Neues ist.
Allerdings haben viele Charaktere einen kleinen Twist oder eine Macke, die nicht zum Charakter an sich passt. Z.B. will Bam niemanden verletzen, versucht dann aber, einige zu töten, die versuchen, Rachel zu verletzen. Diese Macke macht die Charaktere wieder einzigartiger, da ein Zuschauer sich nicht einmal sicher sein kann, ob die Macke in einer Situation wirklich Auswirkungen hat.
Mein bisheriger Lieblings Charakter ist bisher aber Rachel. Zu ihr etwas zu sagen, würde zu viel Spoilern, allerdings kann ich ihren Charakter nur ganz schwer einschätzen, vor allem da sie für ein paar Plot Twist im Anime sorgt.

Opening
Das Opening ist das schlechteste, dass ich jemals gesehen habe. Die Musik ist nur mittelmäßig, das Visuelle ist hier der entscheidende Faktor, es sieht einfach schlecht aus. Das Ending ist sehr simpel gehalten, aber sowohl musikalisch als auch Visuell viel ansprechender. (Normalerweise würde ich beides immer überspringen, aber schon die wenigen Sekunden des Ops, die ich hören musste, waren jedes mal schrecklich.)

Fazit
Das Fazit ist recht eindeutig: Tower of God ist ein wirklich solider Anime, denn man sich geben kann. Da ich aber noch nicht genau sagen kann, ob die Staffel schon beendet ist oder ob noch etwas kommt, kann ich ihn auch noch nicht zu 100% beurteilen, daher werde ich die Rezension noch einmal updaten.
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Avatar: MaDmAn#3
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Originalität
Ein weiterer populärer Anime, der im Genre Fantasy und Mystery angesiedelt ist. Merkwürdigerweise weist der Anime Tower of God und seine Vorlage einige Gemeinsamkeiten mit vielen Shounen Titeln, auf.
Die Handlung von ToG ist einfach zu erkennen, es existiert ein Turm der, wenn man ihn erklommen hat jeden Wunsch erfüllen kann, jedoch ist der Protagonist eine Person die unbefleckter nicht sein kann. Dieser hegt nur den Wunsch seine ehemalige "Retterin" Rachel wiederzusehen und
dieses Ziel wird sich, in seinen Grundzügen, auch vorerst nicht ändern.
Hierbei liegt schon das Problem, denn der Charakter Rachel ist in der gesamten Geschichte von ToG nur ein Plotdevice, sie beschwört sozusagen den Nebel aus Mystery und ist verantwortlich für bestimmte zukünftige Ereignisse. Der Protagonist Twenty-Fifth Baam erfüllt alle Eigenschaften eines typischen Shounen Helden,
zudem ist er sehr beliebt, speziell bei den weiblichen Charakteren, und zu overpowered.
auch hat er tragische Ereignisse erleben müssen. Daraus lässt sich noch ein weiteres Problem öffnen, denn
Baam ändert seine Attitüde im weiteren Verlauf nicht, obwohl ihm schlimme Dinge angetan werden.

Der Charakter Rachel ist das Gegenteil von Baam, durch bestimmte Umstände entwickelt sie einen Hass auf ihn den er im Laufe der Handlung als Quittung spüren wird. Ehrlich gesagt kann ich den Hass, den Rachel auf Baam hat nicht verstehen,
es wird mehrfach gesagt dass dies der wahre Charakter von ihr ist. Obwohl dies konsequent im Widerspruch zu der Beziehung zwischen den beiden außerhalb des Turmes, also zu Beginn der Geschichte, steht. Wie kann ein Psychopath, in diese Kategorie kann man Rachel eingliedern, einen Menschen mit moralischen Werten aufziehen, aber wenige Monate später eine 180° Wende im Charakter aufweisen?

Natürlich das Konzept einen Turm hinaufzusteigen ist ein bekanntes Mittel, es haben schon einige Anime diese Idee aufgegriffen. Auch Realfilme haben diese verwendet ebenso mit Mystery Elementen, Inception, mit seinen mehreren Traumebenen, könne man als Beispiel aufführen.

Mit diesen Vergleich möchte ich zeigen, dass ToG kein neues Konzept liefert, sondern eher den typischen Weg eines Shounen Anime wählt. Die einzigen Charaktere die wirklich besonders und ein gewisses Interesse wecken sind, Aguero Agnis Khun, Leesoo Ship, Rak Wraithraiser (obwohl dieser ein Comic Relief ist) , Hwa Ryun und Rachel (da sie den Nebel aus Mystery trägt und man gerne mehr erfahren möchte).

Nichtsdestotrotz ist für mich die erste Staffel von ToG auch einer der glänzenden Momente aus der Vorlage. Die Musik beim Opening und beim Ending sind sehr gelungen und unterstreichen die Persönlichkeit beider Charaktere, allgemein harmoniert die Hintergrundmusik mit dem aktuellen Geschehen. Zudem sollte gesagt werden, dass einige Szenen im Opening foreshadowing betreiben und für die Manhwa Leser ein kleiner Bonus ist.

Ich muss aber auch zugeben, dass ich keine besondere Affinität zu Shounen Anime habe und in diese Richtung entwickelt sich leider die Vorlage und damit automatisch der Anime, falls dieser eine weitere Staffel erhält, natürlich auch. Dennoch würde ich mich über eine weitere Staffel freuen, nur um die Charakterentwicklung von den oben genannten Charakteren, in animierter Version, schauen zu können.
Beitrag wurde zuletzt am 03.08.2020 um 08:05 geändert.
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Anime Kommentare

Avatar: Dragonredeye#1
Ein gehypter Anime ist nicht immer von vorn bis hinter super.

Also in diesem Fall passt find ich vieles gut zusammen. Gute Animationen, gelungene Characktere,
Spoiler auch wenn ich mir Rachel nicht so vorgestellt egoistisch vorgestellt hatte.
Am liebsten gefällt mir Anaak die kleine Echse 😊.
super OP & ED

Naja, jedenfalls ein gelungener Anime mit seinen guten Kämpfen, den man sich gönnen kann.
Trotzdem bin ich bei der Bewertung unschlüssig, weil ich lange nicht mehr so miesen Kliffhänger gesehen hatte.
Und man nicht weiss ob er fortgesetzt wird. Wäre zu schade wenn es so zuende gehen sollte...
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Avatar: OPYoshi
Moderator
#2
Ich gehe davon aus, dass die meisten, die die Serie schauen, den Manga nicht kennen und somit auch nicht vergleichen und nur danach bewerten, was sie sehen.
Du gebrauchst nicht an diese Seite zweifeln, weil eine Serie schlechter bewertet wird, als eine Isekai-Serie. Das Genre ist derzeit sehr beliebt und dementsprechend fallen auch die Bewertungen aus. Hier zu versuchen, Äpfel mit Birnen zu vergleichen ist schon etwas ungünstig. Und ja, ich mache eine großen Bogen um Isekai-Serien.

Ich plane zwar, eine Rezension zu schreiben und würde da später auf die Punkte eingehen, aber da sie hier auch aufgezählt wurden: Die Animationen sind purer Durchschnitt und häufig unsauber. An der Qualität merkt man das mittelmäßige Studio und den Eingriff von außerhalb. Der Cast ist lieblos und man schmeißt mehr mit Geheimnissen als mit Charaktereigenschaften um sich. Handlung, naja... Im Großen und Ganzen ist nicht viel passiert, weil man wohl nicht bereit ist, die Geheimnisse aufzuarbeiten. Und wer K-Pop liebt, wird auch den Soundtrack mögen, aber ich mag kein K-Pop.

An sich könnte ich auch noch etwas auf Shield Hero eingehen, aber mein Stand zu Isekai sollte klar sein...

Eine Fortsetzung von Tower of God wäre schon super, vor allem, damit wir als Zuschauer einen vernünftigen Abschluss bekommen, aber ich bezweifle, dass das Projekt groß weiterproduziert wird. Dafür haben die in der ersten Staffel schon ein falsches Pacing aufgegriffen.
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Avatar: terence#3

Der Webtoon ist deutlich ausführlicher, da z.B. in der ersten Anime Episode bereits 5 Chapter des Webtoons in einer Folge verarbeitet wurden. Es geht alles sehr schnell, daher kann die Atmosphäre vielleicht nicht ganz so gut aufgebaut werden wie im Webtoon.

Doch der Anime ist von der Animation, Handlung, Charakteren und Soundtrack trotzdem sehr gut. Vielleicht wird er nicht ganz so hoch bewertet von manchen, da sie ihn mit der genialen Vorlage vergleichen und die Story für diejenigen ja auch nicht neu ist und man sich dann ggf. leichter an Dingen stört, die man sich anders gewünscht hätte.

Aber trotzdem: dass z.B. eine total platte und langweilige Story wie "Shield Hero" hier aktuell deutlich besser bewertet ist als Tower of God lässt mich schon irgendwie an dieser Seite hier zweifeln. Der Beginn von SH ist zwar nicht schlecht, aber die Serie wird dann vom Plot her irgendwann so schwach, dass es schon weh tut. Tower of God hingegen wird einfach immer besser und hat teilweise geniale Inhalte. Für mich nur schwer zu ertragen, wenn ich die Wertungen der beiden Serien vergleiche. Meiner Meinung nach müsste das Ergebnis nach 20-30 Folgen eher umgekehrt sein. Aber gut, jedem das seine.

Und der ToG-Anime tritt halt auch in große Fußstapfen.. Aber was ich insgesamt eigentlich sagen möchte: Dieser Anime ist gerade für die nicht Webtoon Kenner besonders empfehlenswert und man sollte ihn (zumindest als Action-Fan) unbedingt ausprobieren.

Ich für meine Seite hoffe bereits jetzt schon auf diverse weitere Seasons und wäre sehr enttäuscht, wenn das kein langfristiges Projekt (gerne auch weiter von Crunchyroll) wird!

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