Nikutai Teni: Körpertausch (2003)

Nikutai Ten’i / 肉体転移

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Informationen

  • Anime: Nikutai Teni: Körpertausch
    © シルキーズ・ゼウス2003/GREEN BUNNY
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Inhaltsangabe

Ken’ichi ist ein Mitglied des Archäologieclubs, und als während der Sommerferien ein merkwürdiges Artefakt an die Schule gebracht wird, will er diesen seltsam aussehenden Spiegel sofort mit den anderen untersuchen, wobei er aber der einzige Mann vor Ort ist. Dabei beginnt der Spiegel plötzlich zu leuchten und wenige Augenblicke später befinden sich seine Freunde und er in einer anderen Dimension. Diese andere Welt hat zwei grundlegende Auswirkungen auf die, die in ihr gefangen sind, denn zum einen steckt der Geist eines jeden nun im falschen Körper und zum anderen werden die unterdrückten Begierden der Beteiligten geweckt. Der einzige Weg, wieder in ihre alten Körper zu kommen, ist, wenn ihre sexuellen Gefühle untereinander stark sind und sie so den Höhepunkt erreichen. Doch was wird passieren, wenn Ken’ichi und alle Mädchen in der Lage sind, Sex von beiden Seiten der Gleichung gleichzeitig zu spüren?

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Rezensionen

Avatar: DeBaerKeksheld#1
Ein Hentai mit einem recht ungewöhnlichen Setting. Körpertausch ist nicht unbedingt die weit verbreitetest Grundlage wenn es um Hentai geht und damit sorgt Nikutai Teni für frischen Wind und bringt viele interessante Situationen hervor. Auch sonst wird dem Fan Qualität geboten: Die Charaktere sind umwerfend attraktiv und zu jeder Zeit super gezeichnet, etwas das man von nur ganz wenigen Hentais sagen kann. In punkto Sex bleiben ebenso wenig Wünsche offen. Dieser ist sehr detailliert dargestellt, toll animiert und hoch erotisch in Szene gesetzt (innige Kussszenen und Zungenspielereien sind besonders prickelnd ausgefallen). Ansonsten hält sich hier alles im Rahmen: Kein Rape, kein SM, kein Bondage und auch sonst nichts Bizarres bzw. widerwärtiges. Yuri-Freunde (wozu ich mich übrigens gerne bekenne) kommen ebenfalls auf ihre Kosten: Die jeweiligen Szenen sprühen vor Erotik und gehören locker zum Besten was ich bisher, in punkto Yuri, genießen durfte. Die Story ist ziemlich geradlinig und es vergehen kaum 2 Minuten ohne Geschlechtsverkehr, aber das lässt sich angesichts der vielen positiven Punkte locker verschmerzen und wenn der Sex qualitativ so hochwertig ist wie hier nimmt man das sowieso gerne in Kauf. Ich muss zweifelsfrei sagen das Nikutai Teni ein toller Hentai ist den man sich als Fan nicht entgehen lassen sollte.
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Avatar: b-s-vKekssammler#2
Naja... ganz so toll wie man es nach einigen Reviews und dem Großteil der Ratings hier erwarten könnte, ist Body Transfer dann nun doch nicht.


Zwar findet man ein durch kultische Artefakte bedingtes Köpertausch-Szenario tatsächlich nicht gerade an jeder Ecke, aber das war's dann auch schon mit den mehr oder minder neuen Einfällen. Was diesen Hentai mit ziemlicher Sicherheit für die breitere Masse gut bzw. erträglich macht, ist wohl die Tatsache, dass hier nur minimal auf Fetisch-Szenen zurück gegriffen wird und noch deutlich wahrscheinlicher der hohe Frauenanteil bei den Charakteren, die dann auch ausgiebig an einander herumspielen.

Obwohl ich für merkwürdige Praktiken selbst nur in einigen Ausnahmefällen etwas übrig habe und dieses Faktum daher prinzipiell begrüßenswert sein sollte, finde ich die beiden Episoden trotz ihrer netten Aufmachung nicht gerade aufregend und durch die ständigen inneren Monologe ala "Oh, so fühlt sich das also an, wenn man sich als Mädchen im Intimbereich rumspielt" schon eher nervtötend.

Optisch sicher nicht schlecht, doch man hat auf dem Sektor auch schon weit besseres gesehen und irgendwie kommt das Ganze zudem noch recht langweilig rüber, weswegen ich auch keine besondere Konsumempfehlung ausspreche. Durchschnitts-Hentai ohne Ecken und Kanten.
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Avatar: AsaneKekssammler
V.I.P.
#3
Einer der größeren feuchten Träume der männlichen Menschheitsgeschichte liegt ja in der Frage "was würde ich machen, wenn ich einen weiblichen Körper hätte?" Diese Frage wird hier, völlig überraschungsfrei, beantwortet mit "mich die ganze Zeit befummeln". Nun stellt man die Frage zusätzlich auch noch andersherum, und was dabei herauskommt, ist dieser Hentai. Auch das eine Form von Geschlechtergerechtigkeit.

Für dieses ansatzweise Vorhaben einer Prämisse braucht es natürlich einen ordentlichen Plot. Den gibt es hier nicht. Oder ich habe keinen bemerkt, egal: Anime ist ja zu großen Teilen das Erstaufnahmelager von Fantasy. Da nimmt man also einige immer wieder gern gesehene Zutaten, schmeißt sie in den großen Topf und rührt kräftig um. Zutaten wie "Spiegel" mit all seinem Implikationen, die seit Märchenjahrhunderten dazugehören, "mysteriöses Artefakt" und die damit einhergehende hermetische Isolierung. Solche Oberschulsettings tragen sich ja gewissermaßen selbst, Erwachsene sind grundsätzlich abwesend, und auch das Lehrgebäude steht quasi außerhalb der Gesellschaft, fernab von jeder Zivilisation.

Was macht man also in solch einer prekären Situation? Völlig klar: Ficken bis die Fetzen fliegen. Lange Zeit dient das Thema Körpertausch bloß als willkommene Einladung zu stimulierender Exploration. Unterfüttert mit massig inneren Monologen, weil die Leute in einem fremden Körper stecken (hi, hi) und sich fortwährend für das entschuldigen, was sie diesem Körper einer heimlich wie heiß geliebten Person so alles antun. Warum? Wir sind in Japan, richtig erkannt.

Alsbald geht man daran, sich gegenseitig zu beficken. Weil bzw. obwohl nie so ganz klar ist, zumindest dem Zuschauer nicht so ganz klar, wer jetzt in Wirklichkeit gerade wen auf der Matte hat. Nur die Personen selber scheinen hier auf geheime Weise besser den Überblick zu haben, liegt wohl an der Macht der Liebe oder so. Überhaupt: Wer bei dieser Körpertauschgeschichte zu welchem Zeitpunkt wer ist, dafür sollte der Anime ein faltbares Informationsblatt mit einfachen Pfeildiagrammen bereithalten, so ähnlich wie man das bei den Romanen von Dostojewski ja auch macht.

Irgendwann ist der ganze mysteriöse Zauber verflogen, keiner weiß so recht, warum, am allerwenigsten der Zuschauer. Doch der hat eh ganz andere Interessen. Und die werden hier vorbildlich bedient. Als erstes darf man zufrieden konstatieren, daß die Jungs und Mädels aus diesen Heftchen, die gern mal in die Schule mitgenommen werden und die die moralisch unbestechliche und bebrillte Klassensprecherin ständig konfisziert, ziemlich viel gelernt haben. Sehr löblich ist das: sed vitae discimus.

Generell kann man sagen, daß man hier einer für Hentai-Verhältnisse sehr realistischen Darstellung des Körperlichen beiwohnen kann, man kann sich jederzeit in die Charaktere hineinversetzen, auch wenn diese einen endlosen Schwall an Dialogen absondern. Muss man in anderen Hentai (oder auch nur bei RomCom) sich ständig das Gerede anhören, wie warm und weich die Brüste des Mädchens sind – hier kann man es direkt und unmittelbar sehen und nachfühlen. Denn gerade die Tittenphysik orientiert sich doch stark an der Natur und lässt in dieser Hinsicht keine Wünsche offen. Das impliziert außerdem auch, daß es hier keine Monstermöpse gibt, die jeder Landwirtschaftsschau Konkurrenz machen würden. Hier ist das Animationsstudio durchaus am Puls der Zeit, was generell für das gesamte Artwork gilt.

Was mich als Freund des Guten, Schönen, Wahren besonders beeindruckt hat, ist die Wahl der Filmmusik, die das ganze Repertoire des späten Fin de Siècle zitiert, knapp jenseits der Grenze der Tonalität und an der Schwelle des Expressionismus. Ähnlich wabernd und pulsierend wie die heißen Körper, die da aneinander reiben. Löst sich der mysteriöse, lastende Himmel über den Protagonisten aber auf, gewinnt auch die Musik ihre tonale Mitte wieder zurück und ergeht sich in seligem Wohlgefallen.

Dieser Himmel in Aufruhr gemahnt auch etwas an ein dystopisches Untergangsszenario, wie es solche Schulsettings gerne mit sich bringen, und da stellt sich, ähnlich wie in »Araburu Kisetsu no Otome-domo yo«, die Sinnfrage "Was wollt ihr unbedingt tun, bevor ihr sterbt?" Die adäquate Antwort ist, hier wie dort: "Sex!"

Fazit:
Für einen Hentai außergewöhnlich genug, erzählt er in nur zwei Folgen eine abgeschlossene Geschichte. Die wirklich schönen Animationen erfreuen Herz und Hypothalamus, können aber die Schwächen nicht kompensieren. Diese betreffen hauptsächlich die inexistente Story, das allgemeine Durcheinander und damit auch die Austauschbarkeit der Charaktere. Im Grunde liefert das Setting nur den Vorwand, es mit jedem zu treiben. Vorwiegend mit sich selbst. Dennoch: so eine Woche Körpertausch sollte eigentlich Pflicht sein an jeder Schule.
Beitrag wurde zuletzt am 11.11.2025 23:49 geändert.
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Kommentare

Avatar: valoonKeksjäger#1
Anspruch:viel
Action:wenig
Humor:wenig
Spannung:wenig
Erotik:sehr viel
Ein recht bizarrer Hentai, der Elemente des Körpertausches beinhaltet. Aber ich finde das äußerst gut und würde mich gerne mal in deren lage versetzen.x3
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Avatar: Adad-Nirari#2
Bodytransfer darf sich zu den Raritäten der guten Hentai dazu zählen. Schon allein die Story ist nicht allzu oft verbreitet und daher besonders in der Hentaiwelt ziemlich interessant. Wie fühlt es sich an in einem anderen Körper zu stecken und damit seinem Sexualtrieb nachzugehen? Aber nicht nur die innovative Story beeindruckt, sonder auch in Punkto Animation kann sich Bodytransfer sehen lassen. Die Charaktere sind attraktiv und sehen sehr gut gezeichnet aus. Auch die erotischen Spielchen lassen da kein Blatt vor den Mund fallen und präsentieren sich in ihren prächtigsten „Farben“. Da ich ein Freund der normalen Gangart bin, war ich froh von Szenen wie Rape, Bondage oder anderen bizarren Spielereien verschont zu sein. Freunde von Yuri (ich liebe Yuri) kommen hier natürlich auch auf ihre Kosten und ich muss zugeben, dass dies doch ziemlich prickelnd war. Bodytransfer ist also ein Hentai den man sich ruhig anschauen sollte.
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Avatar: Horst#3
Von Body Transfer war ich mehr oder weniger beeindrukt, da die zweite Folge stark abgestumpft hat, und somit die Hoffnung auf ein einigermaßen gutes Ende verloren ging. Die erste Folge an sich ist "gut" gezeichnet und animiert, wobei die Story sehr fragbar ist.
Es gibt doch jedoch auch negative dinge wie die vielen Charaktäre, von denen man sich nur sehr schwer Körper + Name merken kann, was sehr leicht zu missverständnissen führt


Alles in allem war es nicht "soo" schlecht, doch man hätte die einzelnen "Scenen" noch mehr abwechslungsreich gestallten könne oder die Soundeffekte aufpeppen
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Avatar: Kaji#4
en bischen verrückt aber trotzdem ganz cool ... aussehen tuts aufjedenfall supagut(man wie kann man nur soviel schwein haben, als einzigster man zwischen 20 super heissen ....^^) und die sexszenen oh man oh man die sind doch mal richtig, richtig geil ... auf allefälle der beste hentai den ich bis jetz gesehen hab


PS: die mit abstand, für nen hentai oder überhaubt anime geilsten zungenküsse überhaubt ^^ ... und oh man die girls sind ja wirklich so superheiss da kriegt man ja schon vom zugucken verbrennungen
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