• TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht06. Jul 2019
  • HauptgenresAction
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

  • Anime: Granbelm
    • Japanisch Granbelm
      グランベルム
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 06.07.2019 ‑ 27.09.2019
      Studio: Nexus
    • Englisch Granbelm
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 05.07.2019 ‑ 26.09.2019
      Publisher: Crunchyroll
    • Deutsch Granbelm
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 05.07.2019 ‑ 26.09.2019
      Publisher: Crunchyroll

Anime Beschreibung

Im Original-Anime Granbelm tauchen wir in eine Welt ein, in der Magie schon seit beinahe einem Millennium nicht mehr existiert und von den Menschen großteils vergessen wurde. In dieser Welt lebt die fröhliche und aufgeweckte Oberschülerin Mangetsu Kohinata, doch so optimistisch sie auch ihren Alltag bestreiten mag, kann sie nicht abstreiten, dass tief in ihrem Inneren ein Unbehagen vorherrscht … Mangetsu hat nichts – nichts, das sie auszeichnet; nichts, worin sie wirklich brilliert; nichts … Sie ist weder gut in der Schule noch kann sie durch ihre sportlichen Leistungen glänzen und so ist sie umso faszinierter von allem, das sie wirklich selbst tun kann.

In einer Vollmondnacht – der Himmel verhangen und der Mond blutrot – begibt Mangetsu sich erneut auf den Weg in die Schule, um die Brotbüchse ihres Bruders zu holen, als die Welt um sie herum plötzlich in ihren Grundfesten erschüttert wird. Plötzlich ist sie nicht mehr im Schulgebäude ihrer modernen Welt, sondern in einer Burganlage mitten in einer mittelalterlich anmutenden Stadt, doch das Schauspiel, das sich vor ihren Augen abspielt, ist noch unglaublicher – vor ihr begegnen sich zwei riesige Roboter im Kampf …!
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Rabiator
V.I.P.
#1
Ich hatte es ja mehr oder weniger versprochen, damals nach Folge 13, dass ich noch eine Renzension nachreichen würde, wenn ich die Serie mit meinen Kids durchgeschaut hätte. Das Problem war: Es kam nie dazu. Keines meiner Kinder konnte meine Begeisterung für die Serie teilen, obwohl sie inzwischen auch in's reifere Alter kommen...

Ich will auch gar nicht so tun, als ob ich derjenige gewesen wäre, der herausgefunden hat, dass die Serie der wahrscheinlich letzte Versuch einer komplett in 2D animierten Mecha-Serie war. Auch nicht, dass in Masaharu Watanabe und Shinichiro Otsuka zwei wichtige Personen aus Re: Zero dabei waren, oder dass sich mit Jukki Hanada ein Drehbuchautor mit Rang und Namen einbrachte, und dass zahlreiche Referenzen (unter anderen) zu Gundam, Madoka, Yuru Camp und (natürlich) Re: Zero darin finden sind. Dafür muss man (glaube ich) einfach nur das Interview mit dem Producer Takayuki Nagatani lesen, um genügend angefixt zu sein.

Ich bin absolut ohne Erwartungen und Vorkenntnisse an das Werk herangegangen und einfach nur von Woche zu Woche tiefer darin versunken, weil die Serie meiner Meinung nach (wie unter den Einzel-Episoden schon beschrieben), von Metaphern nur so wimmelt. Ein wichtiger Punkt war für mich auch der Verweis auf Reddit zu Sanderson's First Law of Magic, wo darüber debattiert wurde, ob das magische System eher ein weiches oder ein hartes gewesen sei. Diese Diskussion führte dazu, dass ich mir all meine Gedanken zur Serie von der Seele schrieb, die ich hier in einen Spoiler packe. Lest ihn bitte wirklich erst, wenn ihr die Serie durchgeschaut habt!

[...]
Das war ein ziemlich hartes magisches System. Die Hauptregel war, dass zwei Mächte über den Ausgang des Kampfes entscheiden: Willenskraft und tatsächliche magische Kraft. Shingetsu wurde von Kindheit an mit sehr hoher magischer Kraft in Versuchung geführt, aber nachdem sie vermutlich schlechte Erfahrungen mit Magie gemacht hat (sie ist letztlich ohne Familie), konzentrierte sich ihre Willenskraft darauf, die Magie loszuwerden und sie auf ein Minimum zu verwenden - wie im Kampf mit Anna.
Mangetsu war nur eine weitere Versuchung für Shingetsu - reines magisches Potenzial und das Versprechen, niemals gegen sie zu kämpfen. Darüber hinaus wird Man* der verständnisvollste Freund, den Shin* jemals hatte. Aber Shin* muss sie opfern, um ihren Wunsch zu erfüllen.

Daran zerbricht Shingetsu fast.

Sie möchte, dass Magie zerstört wird, aber sie möchte nicht, dass Man* (aus reiner Magie bestehend) sie für immer verlässt. Der Entschlusst kommt hier von Man*, die sich Shin*s Zweifeln widersetzt und anbietet, sich selbst zu opfern. Indem sie sich ihrer Quelle widersetzt, verdient sie sich eine Persönlichkeit wie einst Suishou.
Es kommt die letzte Schlacht und Suishou vernichtet die Magie der Marionette, die Mangetsu war. Aber ihre Persönlichkeit überlebt, sie tritt für Shin* ein, und jetzt übertreffen ihre kombinierte Willenskraft plus die magische Kraft von Shin* diejenigen von Suishou. Sowohl Shin*s als auch Man*s Persönlichkeiten überleben.
[...]
Für mich ist dies eher einer der Fälle, in denen "es nicht die Magie ist, die mystisch alles besser macht". Stattdessen war es die sorgfältig ausgearbeitete Charakterentwicklung der Moongirls, die ihre Willenskraft im Kampf definierte. Gemäß den Regeln löste Willenskraft am Ende das Problem - ihre magische Kraft war während der Serie mehr oder weniger fixiert. Magie war "nur ein weiteres Werkzeug".

Im Endeffekt ergibt sich damit für mich eines der am meisten unterschätzten Werke der Anime-Geschichte, die ich kenne - obwohl es Blumengleichnisse gibt! 😄

Dass die Serie keinen finanziellen Erfolg oder auch nur Ruhm einheimsen konnte, wird wahrscheinlich wirklich das Ende der 2D-Mecha's bedeuten - bis sich eine KI der Sache wieder annehmen wird. Bis dahin werden wir immer besser werdende Computer-Modelle bestaunen dürfen, denen aber die Liebe für's Detail in der ursprünglichen Animation weitestgehend fremd sein wird - es sei denn, deren Geschichten sind genau so ausgefeilt angelegt, wie die hier vorliegende.
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Anime Kommentare

Avatar: Aodhan
V.I.P.
#1
Granbelm dreht sich um Magical Girls, die in Mechas um den Heiligen Gral kämpfen. Im Gegensatz zu anderen Kopien beliebter Serien kann man dem Anime die Eigenständigkeit aber nicht absprechen und die Action wurde immerhin gut animiert und in Szene gesetzt. Von ein paar Aussetzern abgesehen - Anna fällt mal wieder unter die Kategorie "wer Grimassen schneidet und laut schreit ist noch lange kein glaubwürdiger Wahnsinniger" und das Ende ist durchwachsen - hat mich der Anime durchweg gut unterhalten.
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