Stars Align (Anime)Hoshiai no Sora / 星合の空

  • Bewerten
  • Lesezeichen
  • Favorisieren
  • Episode kommentieren
  • Diskutieren
  • Rezensieren
  • Frage stellen
  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht28. Sep 2019
  • HauptgenresDrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich, Weiblich

Anime Informationen

  • Anime: Stars Align
    © 赤根和樹・エイトビット/星合の空製作委員会
    • Japanisch Hoshiai no Sora
      星合の空
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 28.09.2019 ‑ 27.12.2019
      Studio: 8bit
    • Englisch Stars Align
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 10.10.2019 ‑ 26.12.2019
    • Deutsch Stars Align
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 10.10.2019 ‑ 26.12.2019
      Publisher: Wakanim DE
    • Synonyme: Sky Where Stars Meet

Anime Beschreibung

Der Original-Anime »Hoshiai no Sora« entführt uns in die Welt des Oberschul-Softtennis – eine Form des Tennis, bei der ein weit weicherer Ball verwendet wird, als es beim herkömmlichen Tennis der Fall ist. Im Mittelpunkt der Handlung steht der kleine Softtennis-Club einer Oberschule, der kurz davor ist geschlossen zu werden. Um ein letztes Mal an dem großen Sommerturnier teilnehmen und dieses eventuell sogar gewinnen zu können, bittet Touma Shinjou – seines Zeichens leidenschaftlicher Softtennisspieler – Maki Katsuragi um Hilfe. Maki ist allseits als Tennisass bekannt und seine hochgelobten Fähigkeiten sind es, die dem Oberschulclub zum Sieg verhelfen sollen. Doch Maki denkt im Traum nicht daran, einen kleinen Club einfach so zu unterstützen und verlangt eine entsprechende finanzielle Gegenleistung, wenn er dem Club beitreten und zum Turnier antreten soll.

So beginnt eine Geschichte um Jugend und Liebe zum Sport, in der es am Ende doch um mehr gehen soll als nur einen Sieg beim Sommerturnier …
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

Anime Streams

Anime Trailer

Anime Neuerscheinungen

Anime Bilder (60 Screenshots)

Anime Charaktere

Anime Zitate

  • Maki KATSURAGI

    Darum gewinnt ihr nicht. Wer sich nicht anstrengt, erreicht auch nichts. Das weiß jeder Idiot. Ihr sucht immer nur nach Ausreden. Ihr seid ein Loserpack. Feiglinge.

  • Touma SHINJOU

    Maki hat recht. Was treibt ihr eigentlich? Wie könnt ihr gegen jemanden verlieren, der noch nie Tennis gespielt hat? Ihr seid einfach schlecht! Oder seid ihr vielleicht nur blöd? Wenn sie ihr Bestes geben und nur das dabei rauskommt, ist jede Hoffnung verloren! Mir reicht’s. Ich hab die Schnauze voll von dem Klub.

  • Nao TSUKINOSE

    Ja, irgendwie macht das Spaß! Egal ob man selbst Softtennis spielt oder seine Kameraden anfeuert, es macht einfach richtig Spaß!

  • Kanako MITSUE

    Meine Mutter meint, dass ich nur Comics zeichne und macht sich über mich lustig. »Anständige Leute zeichnen nicht«, sagt sie. Was ist denn schon normal? Oder anständig? Die Welt ist doch voller Dinge, die nicht normal oder anständig sind. Ist Zeichnen trotzdem … Ist es so komisch und idiotisch, zeichnen zu wollen? Bin ich ein Idiot und zeichne nur darum gern? Ich will trotzdem lernen, noch besser zu zeichnen. Ich will zeichnen können, was ich in meinem Kopf sehe. Darum will ich lernen, wie man richtig zeichnet! Die anderen stecken all ihre Energie in Softtennis, obwohl es niemandem was bringt. Wahrscheinlich sind sie einfach Idioten. Aber ich bin auch ein Idiot. Ich liebe es, zu zeichnen. Kann ich nicht auch träumen und das tun, was ich will?

Anime Forum

Anime Rezensionen

Avatar: OPYoshi
Moderator
#1
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Drama
"Beurteile nie ein Buch nach dem Einband". Hoshiai no Sora ist nur ein weiteres Beispiel, wie der erste Eindruck täuschen kann und zeigt die Probleme der japanischen Gesellschaft eindrucksvoll auf.


Maki Katsuragi muss mal wieder die Schule wechseln und ein kleines sportliches Genie. Das fällt auch Touma Shinjou auf, der ihn direkt für den Softtennisclub abwerben will. Die Antwort: "Wenn du mich bezahlst, bin ich dabei." Das mehr hinter der Geldgier steckt, ist ihm dabei noch nicht bewusst.
Eine vermeintlich lustige Jugend in einem Club scheint zu beginnen, aber hinter der Fassade bröckelt es heftig.

Zuständig für die Serie ist das Animationsstudio 8bit, welches sich vor allem durch den Schleim einen Namen gemacht hat. Im Vergleich setzt man hier auf eine vereinfachte Darstellung von Charakteren und Bewegungen, damit das Bild nicht überladen wirkt. Mit ruhiger Farbgebung und bewussten hervorheben der Bewegungen soll dem Zuschauer eine angenehmen Umgebung nach außen hin geschaffen werden. Mit viel Erfolg kämpft sich das Studio durch die Folgen, zeigt aber auch viel zu oft Schwächen und hat Probleme die Emotionen der Charaktere nicht nur in Wort, sondern auch in der Tat vernünftig wiederzugeben.
Etwas unglücklich sind die Animationen gerade im Bereich des Tennis geworden und wirken holprig, wenn nicht sogar statisch.

Einerseits ist es relativ einfach, die gleichen Stereotypen in einem Slice-of-Life-Anime zu packen, an dieser Stelle musste aber auch darauf geachtet werden, dass eine breite Schicht der Gesellschaft abgedeckt wird. Wichtiger war es sogar, dass die Relationen und Verhältnisse der Charaktere unter deren Familien untereinander passt oder besser gesagt nicht passt. Während der Softtennisclub und der Mitglieder weder besonders noch tiefgründig sind, lebt die Serie von den Berührungspunkten. Trotzdem wünscht man sich an vielen Stellen, dass der Cast einen besseren Wiedererkennungswert hätte und nicht am Ende jeder Folge in den tiefen des Gehirns entschwinden.

Zur Untermalung werden ebenfalls ruhige Töne verwendet, selbst, wenn es etwas brisanter oder chaotischer wird. Häufig wird die Atmosphäre gut getroffen und hebt die ein oder andere Szene besser hervor. Schlussendlich sind alles aber nur einfach Kompositionen mit wenig Tiefgang.
Mit Megumi Nakajima als Opening und AiKi from bless4 als Ending wird das gesamte Grundgerüst noch einmal untermauert und schaffen einen guten Einstiegt in die folge und bringen sogar noch einen besseren Abschluss.



Vor der Ausstrahlung und während der ersten Folgen wurde Hoshiai no Sora schnell als seichter Ganbatte oder Yaoi-Bait abgestempelt. Sogar zu Recht. Mit der Zeit erkennt man aber, dass am Anfang nur eine Fassade aufrecht erhalten wird, die mit der Zeit anfängt zu bröckeln oder gar einzustürzen. Teils nüchtern, teils emotional wird auf Probleme der Gesellschaft aufmerksam gemacht. Und das nicht nur auf die japanische. Die Japaner verstecken ihr privates Leben hinter ein Lächeln.
An dieser Stelle macht es wenig Sinn, auf einzelne Sachen einzugehen, von Fall zu Fall gibt es Unterschiede, die auch unter den Diskussionen der Zuschauer zeigen, welche Probleme es selbst in unserer westlichen Gesellschaft gibt.

Neben einfachen, ruhigen Darstellungen, seichter Untermalung und gelassenem Ambiente, ist das wichtigste wohl der Spiegel, der einem vor die Nase gehalten wird und wie die Charaktere damit versuchen umzugehen. Bisher hat keine der einzelnen Figuren ein Antwortkapitel bekommen und Lösungen bleiben im Raum stehen. (Wobei es zu solchen Themen nie eine Musterlösung geben kann).
Als -potentieller- Zuschauer ist es wichtig, die Serie auch "zwischen den Zeilen" zu schauen und etwas Interesse an der japanischen Gesellschaft sollte auch nicht fehlen. Mit falschen Vorstellungen und/oder Einstellungen gehen die wichtigen Punkte der Serie an einem vorbei oder werden zu schnell falsch verstanden.
    • ×4
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×0
Avatar: Slaughtertrip
Redakteur
#2
Auf dem Cover des Anime sind zwei junge Softtennisspieler abgebildet. Somit haben wir es mit einem typischen Ganbatte zu tun. Oder etwa nicht? Nein, ich würde sagen, der Anime ist zu 50% ein Drama und zu 50% ein Ganbatte, wobei die dramatischen Elemente besonders herausstechen und den Kern des Anime bilden.

Der sportliche Teil ist dabei relativ simpel gehalten. Die Grundlagen und Regeln des Softtennis werden verständlich und einfach erklärt, ohne in die Tiefe zu gehen oder komplexe Spielzüge zu erläutern. Dadurch ist es für den Zuschauer zwar einfacher, den Spielen zu folgen, geht man an den Anime jedoch mit der Erwartung heran, eine ausführliche Auseinandersetzung mit dieser Sportart zu sehen, wird man enttäuscht werden. Für diesen Fall möchte ich gerne eine Empfehlung für Baby Steps aussprechen.
In einem typischen Ganbatte begleitet man die Mitglieder der Sportklubs vom ersten bis zum dritten Jahrgang, von Regionalturnieren zu Großturnieren und mit dem Gewinn des Nationalturniers als ganz großes Ziel. Hier wird die Latte jedoch so niedrig gelegt, dass diese schon fast am Boden herumkullert. Die Spieler haben teilweise die Grundlagen vergessen und auch nur ein ganz bescheidenes Ziel vor Augen: einen einzigen Sieg, damit der erfolglose Klub nicht aufgelöst wird. Diese Herangehensweise ist durchaus erfrischend in Anbetracht der Vielzahl an Ganbatte, bei denen die Fähigkeiten der Sportler schon fast an Superkräfte grenzen.
Die Spiele selbst sind dabei recht kurz und einfach gehalten. Manchmal lässt man sich jedoch eine nette, kleine Strategie einfallen, um die meist erfahreneren Gegner zu besiegen. Oft werden die Spiele nur zum Teil gezeigt. Wichtiger ist eher das Resultat und ob die Taktik den erhofften Erfolg mit sich brachte, was durchaus dazu führen kann, dass die zum Teil an sich selbst zweifelnden Spieler neues Selbstvertrauen tanken und Freude am Softtennis entwickeln.

Das Drama überschattet jedoch den Ganbatte-Aspekt in Sachen Spannung und Intensität. Hierbei konzentriert man sich auf Familienprobleme, ohne dabei in allzu unrealistische Gefilde abzugleiten, zu sentimental zu werden oder auf Teufel komm raus auf die Tränendrüsen zu drücken. Eine gewisse Tragik ist dennoch vorhanden, um den Spannungsbogen auf eine gewisse Höhe zu hieven. Die Themen, die hierbei angesprochen werden, spiegeln häufig den aktuellen Stand der Gesellschaft wider. Typische und zu erwartende Zwiste mit den Eltern kommen daher genauso vor wie moderne und neuartige Probleme, deren Auseinandersetzung im Medium Anime eher zur Seltenheit gehört.

So gut die Kombination aus meist entspannten Softtennisspielen und ernsten Familienproblemen auch ist, so bedauerlich ist es, dass die Serie zwar für 24 Episoden konzipiert, jedoch nur die Hälfte davon gesendet wurde, weshalb man mit vielen losen Enden hängengelassen wird. Eine zweite Staffel soll zwar glücklicherweise folgen, eine Ausstrahlung mit allen 24 Folgen am Stück, wie sie anfangs geplant war, wäre dennoch wünschenswert gewesen.
    • ×3
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×0

Anime Kommentare

Avatar: [S]pin.eXe#1
Die Charaktere sind extrem schwach so gut wie keine eigene Meinung, geschweige denn den mal den Mut zu haben den Mund aufzumachen und zu reden. Des Weiteren sind fast alle Eltern bis auf Makis Mutter komplette Vollidioten die dürfte es gar nicht geben, besonders was sich die meisten Mütter erlauben würde hier gar nicht erlaubt sein und dann die schwache Handlung. Einfach alles ist verschwendet der Anime ist viel zu schlecht.
    • ×1
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×6

aniSearch-Gewinnspiel

Gewinnspiel: Gewinnspiel: „Wise Man’s Grandchild“
Gewinnspiel: „Wise Man’s Grandchild“

Bewertungen

  • 0
  • 7
  • 30
  • 60
  • 36
Gesamtbewertung
Eigene Bewertung
Klarwert3.69 = 74%Rang#854

Mitgliederstatistik

Relationen

Letzte Bewertungen

Top Eintrager

Anime teilen


Du hilfst anderen gerne bei der Suche nach einem Anime oder informierst gern über Anime? Dann empfehlen wir, zusätzlich einen Link zum Anime-Eintrag hier auf aniSearch mit anzugeben. Damit erleichterst Du dem Empfänger die Suche nach dem Anime und bietest ihm eine ganze Fülle an Informationen!
aniSearch-Livechat