Wataten!: An Angel Flew Down to Me (Anime)Watashi ni Tenshi ga Maiorita! / 私に天使が舞い降りた!

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht08. Jan 2019
  • HauptgenresKomödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

  • Anime: Wataten!: An Angel Flew Down to Me
    • Japanisch Watashi ni Tenshi ga Maiorita!
      私に天使が舞い降りた!
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 08.01.2019 ‑ 26.03.2019
      Studio: Doga Kobo
    • Englisch Wataten!: An Angel Flew Down to Me
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 08.01.2019 ‑ 26.03.2019
      Publisher: Crunchyroll
    • Deutsch Wataten!: An Angel Flew Down to Me
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 08.01.2019 ‑ 26.03.2019
      Publisher: Crunchyroll
    • Synonyme: An Angel Flew Down to Me!, Wataten

Anime Beschreibung

Die Fünftklässlerin Hinata Hoshino bringt eines Tages ihre Freundin Hana Shirosaki mit zu sich nach Hause. Und für Hinatas Schwester Miyako, einer Studentin, bedeutet die erste Begegnung mit Hana Liebe auf den ersten Blick. Irgendwie schafft Miyako es, mit Hana mehr oder weniger normal umzugehen, doch ihr tollpatschiges Verhalten und die Schüchternheit, die sie Hana gegenüber an den Tag legt, lässt diese vorsichtig werden. Dennoch gelingt es Hana, sich nach und nach gegenüber Miyako zu öffnen, die sich eigentlich nur eines wünscht: Hana näherzukommen.
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Anime Rezensionen

Avatar: Asane
Redakteur
#1
Wataten in aller Kürze: von der Konstellation ähnlich wie Ichigo Mashimaro, nur etwas ziviler. Und mit Eltern.

Die Eröffnung der Serie wie auch allgemein die Optik setzen Akzente, die Erwartungen wecken, welche im weiteren Verlauf der Serie leider nicht erfüllt werden.

Die Hintergründe sind in einem Stil gehalten, der an Aquarell auf Karton denken läßt. Immer etwas verwischt, aber von großer Wärme und Ausdruckskraft. "Eröffnung" meint: die erste Szene der ersten Folge. Die Vorstellung des Zimmers von "Miya-nee", welches von der virtuellen Kamera in seine relevantesten Einzelteile zerlegt wird: Der abdunkelnde Vorhang (Miyako geht zur Uni und studiert Ausschlafen und Modedesign), die Nähmaschine, diverse selbstentworfene Uniformen an der Wand (Maid und Mittelschule) und zuletzt die gleich einer Naturkatastrophe ins Zimmer stürzende kleine Schwester Hinata.

Das ist die Ausgangssituation für eine potentiell zuckersüße Serie, der nun nach und nach, quasi im Episodentakt, diverse Zutaten beigegeben werden. Und zwar in Form von Schulkameradinnen aus Hinatas Klasse.
Ja, dies ist ein all-girls cast. 7 Mädels + 3 Mütter + 1 Stalkerin.

Daraus ergeben sich nun allerhand lustige Situationen, denn Miyako hat zwar ein grandioses Problem Fremden gegenüber, aber auch eine mindestens ebenso große Schwäche allem gegenüber, was in ihren Augen kawaii ist.
Ganz speziell im Fall der kleinen Hana. Und das Problem für den Anime ist nun, dass allein zur Generierung von Comedy die Charaktere völlig überzeichnet werden (bzw. es von Anfang an sind) - und in dieser Überzeichnung verharren. Wie in einem Korsett, aus dem man kaum noch ausbrechen kann. Daher verlieren die Charaktere enorm an Glaubwürdigkeit und die Situationen an Plausibilität. Weil man keine Persönlichkeiten mehr vor sich hat, sondern Typen. Schlimmer: Stereotypen.

Das eklatanteste Beispiel ist eben die kleine Hana, die über die Maßen und völlig einseitig auf die Rolle der unterkühlten und emotionsreduzierten Pseudo-Kuudere mit monotoner Kettenraucherstimme festgezurrt wird, ähnlich wie die kleine Hiirage im Hanamaru Kindergarten, die ähnlich wenig altersgerecht agiert. Beide Male mit unangenehm altkluger Attitüde. - Und ja, mir ist absolut klar, wie das gemeint ist und was damit bezweckt werden soll; dennoch stößt es mir sauer auf, weil es pars pro toto für eines steht: die (mal wieder!) gnadenlose Zurechtstutzung der Charaktere auf präzise 1 Wesensmerkmal zum Zwecke der anspruchslosen Lustigkeit. (Ich trau mich gar nicht, das Wort "Humor" in den Mund zu nehmen.)

Speziell deswegen bin ich auch bezüglich Wertung und Würdigung hin und her gerissen, denn die Serie hat auch verdammt gute Szenen, und nicht gerade wenige. Aber wieviel mehr hätte man hier herausschlagen können, wenn man statt auf (Arche-)Typen auf richtige, echte, facettenreiche Charaktere gesetzt hätte, die halbwegs lebensecht agieren und sich plausibel verhalten. (JFTR: dass dies nicht am Anime liegt, sondern an der Vorlage, ist mir völlig bewusst.)

Was die Kategorie "kawaii" angeht, da schlage ich ein Trinkspiel vor:
man setzt sich anfangs der 2. Folge vor den Monitor und macht jedesmal, wenn das Wort "kawaii" fällt, mit einem Stift einen Strich auf ein Blatt Papier. Wie üblich fasst man mit einem Querstrich einen Fünferblock* zusammen und trinkt anschließend einen Ouzo (oder Sake, oder etwas Vergleichbares). Derjenige, der die meisten Folgen noch mitkriegt, hat gewonnen. Ich jedenfalls würde es nicht mal bis zum Anfang der 4. Ep. schaffen.
* natürlich geht das auch original japanisch mit 正

Um die Sache etwas abzukürzen, möchte ich noch auf diejenigen Szenen zu sprechen kommen, die in meiner Wahrnehmung zu den Highlights gehören, und das sind im wesentlichen zwei:

Als erstes die große Einkaufsszene in Folge 8. Wie hier einzelne Erzähl- und Handlungsstränge miteinander verwoben sind, das ist schon vom Skript her ein kleines Meisterwerk. Außerdem kommt hier die kleine Yuuna (die Tochter der Stalkerin) zu ihrem ersten großen Auftritt und bringt hier eine grandiose kawaii-Show auf die Bretter, die sich gewaschen hat. (Andere sehen das wohl ähnlich, denn Youtube ist voll davon!)
Die Besonderheit dabei liegt in der Vorbereitung dieses Auftritts durch einen kleine, feine Szene, die absolut unauffällig im Epilog der Folge zuvor versteckt ist: "Peng!"

Zum zweiten: mag sein, dass die Schultheateraufführung der letzten Folge etwas zu lang geraten ist. Aber sie ist künstlerisch auf beeindruckende Weise realisiert. Denn da nun im Anime eine Theateraufführung zu sehen ist, und eben diese Aufführung wiederum als Anime-Szene paraphrasiert wird, hat man nun gewissermaßen zwei Animes in einem. Den auf der realen Ebene und den, der das trockene Bühnengeschehen in eine virtuelle Phantasiewelt projiziert. So kommt zusammen, was zusammengehört.


Fazit: Für meinen Geschmack (und es ist in erster Linie eine Geschmacksfrage) dominieren diejenigen Elemente zu sehr, die auf Typisierung und andere bewährte Vorgehensweisen setzen. Es wäre auch anders gegangen, wie z.B. der Beginn der Serie zeigt, der gekonnt den vorherrschenden Ton einer leichten, anspruchslosen, wohligen Comedy-Serie anschlägt, jedoch sich zu oft mit Rückgriffen aufs allzu Klischeehafte begnügt.

Und was die allgemeine psychische Disposition von Miyako angeht:
Ich tu mich herzlich schwer, bei dem Mädel da irgendwas pedo-mäßiges zu identifizieren. Sensibilisierung und "awareness" schön und gut, aber für mehr als eine hemmungslose Obsession für alles, was kawaii ist, reicht das in meinen Augen nicht. Auch wenn die kleine Hana für Miyako die Inkarnation von kawaii ist und sie sich gefallen lassen muss, über die Maßen und generell ungefragt geknuddelt zu werden.
Aber natürlich: auch hier wäre weniger mehr gewesen, speziell in Hinsicht auf allgemeine Glaubwürdigkeit.

Lieblingscharakter: überraschenderweise Chizuru, die Mutter von Miyako. Was will mir das jetzt sagen?


[Edit: zu blöd für einen anständigen Genitiv]
Beitrag wurde zuletzt am 05.06.2020 um 11:53 geändert.
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Avatar: Ixs
Redakteur
#2
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Yuri
Ich werde hierbei Bezug auf Uchi no Maid ga Uzasugiru! nehmen, weil UzaMaid! und Watashi ni Tenshi ga Maiorita! einige Gemeinsamkeiten teilen, aber letztendlich sehr unterschiedlich sind. Sowohl Tsubame, als auch Miyako nähen gerne Cosplay für süße Mädchen. Beide sind großartige Köchinnen. Beide sind gelegentliche Opfer von „Hallo. Polizei?“-Witzen. Beide werden von jemandem aus der Ferne „beobachtet“, der in der zweiten Hälfte der Show offiziell vorgestellt wird.

Es mag noch andere Ähnlichkeiten geben, die ich vergessen habe, aber diese sind die hervorstechendsten. Da hören aber die Ähnlichkeiten auch auf, weil im Gegensatz zu Tsubame, die eine wundervolle unwiderstehliche Muscle-Maid ist, die offen ihren Wunsch bekundet, sich an süßen Mädchen heranmachen zu wollen und den Kontakt mit anderen Menschen zu minimieren. Das ist auch der größte Teil ihres Charakters, in dem ihre neuen kleinen Besucher ihr langsam aber sicher helfen ihre Komfortzone zu verlassen, obwohl dies alles andere als einfach ist. Aus diesem Grund ist das Drama hier unbeschwert und dennoch effektiv für Zuschauer, die Miyako und ihre Angst vor der Außenwelt verstehen können. Ansonsten verbringt sie ihre Zeit damit herauszufinden, warum es so ist, wenn sie sieht, dass Hana ihr Herz höher schlagen lässt und sie die Kontrolle über ihre Sinne verliert.
Miyakos Liebesinteresse ist Hana. Sie ist das skeptische und monotone Mädchen der Gruppe, deren wichtigste Quelle der Niedlichkeit ihr unglaubliche Leidenschaft für Süßigkeiten ist und wie sehr sie sich dem Erhalten von Süßigkeiten widmet. So sehr, dass sie leicht damit bestochen werden kann. Es gibt aber glücklicherweise keine Situationen in denen sie dadurch in Gefahr gerät.
Die Nächste ist Noa. Sie hat großes Vertrauen in ihre Niedlichkeit und tut alles um sich so süß wie möglich zu machen, auch wenn Miyako und Hana ihr manchmal versehentlich sagen, dass sie nicht die süßeste ist. Glücklicherweise gibt es eine auf die sie sich immer verlassen kann, um ihre Stimmung zu heben.
Die Dritte ist Kanon. Sie ist Koyoris Freundin, obwohl viele sie für den Kopf der beiden halten. Wenn die Zuschauer sehen, dass die Episode auf sie gerichtet ist, wird dies deutlich. Im Wesentlichen ist Kanon Koyoris „Chitose“… ohne TOSHINO KYOUKO.
Hinata ist das unbestritten beste Kind der Show. Die Zuschauer werden ihre Favoriten haben, aber es ist nicht zu leugnen, dass Hinata die unterhaltsamste ist. Sie ist eine Siscon-Genki, die ihre ältere Schwester Miyako so sehr liebt, dass sie extrem anhänglich ist. Ihre Liebe ist eine der Bewunderung und nicht sexuell. Sie hat auch ein großes Potenzial eine zukünftiger Wrestling-Champion zu werden und ist im Allgemeinen ein super lustiges Mädchen.
Koyori ist ein kostbarer Schatz und es ist Kanons Pflicht ihr Glück bis zu ihrer Hochzeit und darüber hinaus zu schützen. Koyori ist Kanons „Ayano“ ... wieder ohne TOSHINO KYOUKO. Koyoris Lebensziel ist es, vertrauenswürdig und zuverlässig zu sein, auch wenn sie es nicht wirklich ist. Hier kommt Kanon ins Spiel, um ihre Stimmung zu verbessern.
Wie das Engelsgesicht von Koyori zeigt ist die Animation sehr bunt mit einigen schönen Einstellungen. Besonders hervorzuheben ist das Seasonfinale, sowohl für die Animation, als auch für die Story. Der Soundtrack ist solide mit einem süßen und eingängigen OP und ED.
Hier gibt es jede Menge Yuri, also kann man süße Mädchen genießen, die Verabredungen haben und sich nach der Zuneigung anderer Mädchen sehnen.

Insgesamt lässt sich Watashi ni Tenshi ga Maiorita! am besten als eine zugänglichere Show mit einer Protagonistin beschreiben, die sich in ein Mädchen vor der Pubertät verknallt. Der Grund, warum ich das Lolicon-Thema nicht erwähnt habe, ist, dass Miyako im Gegensatz zu Tsubame alles andere als gefährlich ist und sich nicht gruselig verhält. Sie hat ihre gruseligen Momente mit Hana, aber sie ist keine Gefahr für die Gesellschaft, wenn man bedenkt, dass sie Angst davor hat und keine körperliche Stärke besitzt. Auch ihre Wechselwirkungen sind letztendlich nicht so schlimm. Ich bevorzuge immer noch Miyako mit ihrem „Beobachter“. Davon abgesehen ist dies im Wesentlichen Ichigo Mashimaro, dessen Yuri etwas höher gedreht ist, was gut ist. Obwohl es sicherer ist als UzaMaid zuzusehen, ist es dennoch nicht jedermanns Sache. Zuschauer, die Ships/Paare mit Altersunterschieden (oder genauer gesagt „Onee-Loli“) als unangenehm empfinden, wird geraten sich nicht mit dieser Serie zu befassen. Ich kann versichern, dass es den Aufgeschlossenen, die UzaMaid überlebt haben mit dieser Show leichter fallen wird. Überraschenderweise ist Wataten eine ziemlich gute Show.
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Anime Kommentare

Avatar: Nyan-Kun#1
Ich hab zwar erst nur die ersten drei Folgen gesehen, aber die Serie hat auf jeden Fall meinen Nerv getroffen. Eine wahre Feel-Good Animeserie, wo man vor lauter niedlichen zuckersüßen Loli-Charakteren Gefahr läuft Karies zu bekommen.

Hin und wieder kann man sich sicherlich sowas geben, zumal sie nicht wirklich weh tut. Natürlich nur in Maßen.

Was die Hauptfigur Miyako anbelangt so ist ihr Verhalten natürlich befremdlich. Wäre sie ein Mann hätte die Serie sicherlich für mehr Wirbel und Aufruhr gesorgt. Bleibt abzuwarten wie sich das ganze entwickelt. Ich bleib auf jeden Fall dran.

Edit: Was ich mich auch noch gefragt hatte ist, was Miyako sonst noch so in ihrem Leben macht. Laut Beschreibung aus anderen Quellen soll sie Studentin sein. Nur davon sieht man kaum etwas. Wenn man mir gesagt hätte, dass sie ein NEET ist, dass es sich irgendwie gut gehen lässt und hin und wieder was süßes backt und Cosplay-Klamotten näht hätte ich das eher geglaubt.
Beitrag wurde zuletzt am 15.03.2019 um 21:38 geändert.
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Avatar: Ixs
Redakteur
#2
Wie ich bereits sagte. Ich würde nur über Wataten sprechen, wenn ich Lust hatte. Ich brauche eine Pause von Lolicon Yuri-Shows nach Uzamaid. Es ist mir egal, wie sehr es von Lolicons gelobt wird, ich selbst bin keiner. Davon abgesehen ist Wataten gefahrloser als Uzamaid! Miyako ist gefährlich, aber im Gegensatz zu ihrer Mentorin Tsubame ist sie keine Bedrohung für die Gesellschaft. Sie ist immerhin introvertiert. Auch wenn sie keine „Mistress of Muscle“ ist, ist sie auch „sexy“. Nicht so sexy wie ihre Mutter, aber trotzdem sehr attraktiv. Wie gesagt, dies ist eine weitere Lolicon-Yuri-Show, die jedoch leichter zu verdauen ist als die beiden vorherigen. Es ist wie Ichigo Mashimaro.

Mein bisher liebsten Erwachsenen sind Miyako und Hinatas Mutter. Hinata ist mein Lieblingskind. Hinatas Reinheit, Unschuld und Liebe zum Kampfsport zu beobachten, erfüllt mein Herz mit Freude.
Beitrag wurde zuletzt am 24.01.2019 um 15:05 geändert.
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Avatar: Ixs
Redakteur
#3
Ich werde mir diese Show ansehen und sie erproben, wenn sie fertig ist. Ich habe jedoch keine Pläne, es wöchentlich anzusehen.

Erstes PV:

Ich möchte nicht, dass Lolicon-Yuri-Anime zur Norm werden … Ich hab kein Problem mit Altersunterschieden bei Yuri, aber nicht, wenn die Jüngere die Pubertät noch nicht erreicht hat. Happy Sugar Life war eine Ausnahme, weil das Alter nicht wichtig war. Muskel-Maid hatte eine „wunderschöne“ Hauptdarstellerin und ein ebenso tolles Babe in Episode 6 eingeführt. Wataten mag überraschend gut werden, aber ich habe keine Lust eine weitere Lolicon-Yuri-Show anzusehen, nachdem ich mit Muskel-Maid fertig bin.

Informationen zum Voice-Cast gibt es unter diesem Link: ANN.


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Avatar: Ixs
Redakteur
#4
Watashi ni Tenshi ga Maiorita! ist ein Manga aus Comic Yuri Hime, also könnte die Anime-Adaption der Serie interessant werden.

Die Geschichte des 4-Panel Gag-Manga handelt von Miyako Hoshino, einer schüchternen College-Studentin und Otaku. Miyakos jüngere Schwester Hinata, eine Fünftklässlerin, hat eine Klassenkameradin und Freundin namens Hana. Bei ihrer ersten Begegnung verliebt sich Miyako auf den ersten Blick in Hana.

Vom Look (Offizielle Website) her könnte es etwas Ähnliches wie Ichigo Mashimaro werden. Vielleicht ist die Hauptdarstellerin ein Lolicon, vielleicht auch nicht. Wenn sie es ist, dann vermute kein Hardcore-Lolicon wie Haruka aus Kanamemo. Wie auch immer, ich bin mir 100% sicher, dass das es besser wird als Happy Sugar Life.
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