The Girl in Twilight (Anime)Akanesasu Shoujo / あかねさす少女

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht01. Okt 2018
  • HauptgenresActiondrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • Zielgruppe-

Anime Beschreibung

Anime: The Girl in Twilight
© Akanesasu Anime Project
Es ist der Monat Oktober im Jahr 2018: Mehrere Mädchen aus einer Kleinstadt führen zusammen ein bestimmtes Ritual durch. Bei den Mädchen handelt es sich um die Mitglieder des Crystal Radio Clubs. Asuka Tsuchimiya ist eine junge und fröhliche Oberschülerin, die mit ihren Freundinnen den Club gegründet hat. Das Ritual ist eigentlich nur eine mystische Legende, doch als verschiedene Umstände plötzlich zusammenkommen, beginnt der Spaß an dem eigentlich nur als Spiel gedachten Vorhaben ganz schnell aufzuhören …
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Anime Rezensionen

Avatar: Ixs#1
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
Es gibt zwei wichtige Details, die man wissen sollte, bevor man diese Serie beginnt. Das Tempo der Show beginnt langsam. Die Premiere gibt den Zuschauern eine Vorstellung davon, was einen erwartet, aber für manche ist es vielleicht nicht interessant genug. Episode 2 hilft auch nicht viel. Persönlich war ich erst ab Episode 4 voll in die Serie drin, als der zweite Charakterbogen begann, obwohl Episode 3 nicht schlecht war. Ich betrachte Episoden 2 und 3, als das erste Zeichen und die schwächsten Folgen. Es bedeutet nicht, dass die Episoden ätzend sind, sondern ich persönlich halte es für den schwächsten der fünf Bögen. Die Serie hat eine weitgehend konsistente Erzählstruktur. Ich meine, jeder Bogen beginnt mit einer Episode in der festgelegt wird was vor sich geht, das persönliche Dilemma, dem sich die Mädchen stellen müssen und die Regeln der Welt, in die sie sich wagen, sowie die Verbindung, welches eins der Mädchen zur zentralen Figur des Bogens macht. Der zweite Teil der Charakterbögen bereitet das Team auf die bevorstehende Schlacht vor. Der zentrale Charakter findet, die Antworten nach den er sucht und hat dann ziemlich coole Höhepunkte.
Ohne sehr ins Detail zu gehen, ist dies eine Show über das Multiversum. Was ist das Multiversum? Fans westlicher Comic-Bücher haben möglicherweise eine Idee. Vereinfacht gesagt ist es kurz für „Multiple Universe“. Das Wesentliche dabei ist, mehrere Versionen derselben Person zu sehen, deren Unterschiede von klein bis sehr groß sind, aber dennoch gemeinsame Merkmale aufweisen. Natürlich ändern sich die Regeln aber die Grundlagen bleiben ähnlich.
Nehmen wir an man ist aus dem Universum A. In diesem Universum hat man sein Studium erfolgreich abgeschlossen und hat ein schönes Leben geführt. Aber was wäre, wenn man sein Studium abgebrochen hätte und kein stabiles Leben führen würde? Hier kommt das „Du“ aus dem Universum B ins Spiel. Dann gibt es das „Du“ aus dem Universum C, das seinen Abschluss gemacht hat, aber nie geheiratet hat. Dies sind alles Beispiele, aber im Grunde schafft jede Entscheidung, die das Leben bestimmt, ein anderes Universum. In Multiverse-Geschichten besuchen die Protagonisten andere Universen („Fragmente“ in dieser Serie) und interagieren möglicherweise mit verschiedenen Versionen seiner selbst. Durch diese Interaktionen zusammen mit anderen persönlichen Umständen können sich unsere Heldinnen weiterentwickeln. Entscheidungen, die sich auf einfache Dinge wie die Kameradschaft beziehen, sind komplizierter wie Liebe und Verlust. Auch Zeitreisen und das Multiversum haben unterschiedliche Regeln, wenn es um Interaktionen geht. Solange man dies berücksichtig, kann man sich die Sendung mit wenig Mühe ansehen. Wieder hängt es vom Grad des Interesses ab.
Wenn es um die Action-Szenen geht, sind sie alle recht gut, wenn sie mit jedem Kampf gegen die Kräfte von Twilight immer besser werden. Man muss sich die Dämmerung als eine gelbe Wolke vorstellen, die alles auf ihrem Weg verbraucht, wie ein lebendiger Schatten des Schicksals. Die Kämpfe sind alle CG. Wie das Tempo fängt der CG etwas holprig an, aber mit jedem Kampf wird es schrittweise besser und geschmeidiger. Dasselbe gilt für die Gesamtanimation. Mit jedem Bogen zeigt es Verbesserungen bis zum Finale, wo die Animateure zeigen was sie wirklich können. Das Charakterdesign ist solide und was noch wichtiger ist, die Damen sind ziemlich fesselnd. Die Show macht sich das an bestimmten Punkten zu Nutze, übertreibt aber nicht die Sexyness. Der Soundtrack ist nichts Außergewöhnliches, aber ich gebe offen zu, das OP zu mögen. Die ED ist auch nett.
Als nächstes kurz zu den Hauptcharakteren. An erster Stelle steht die Anführerin des Radio Clubs, Asuka. Sie fängt als glückliche Genki an, die es genießt, Freunde zu finden und alle auf verrückte Abenteuer mitzureißen. Da sie jedoch die Hauptdarstellerin ist hat sie allerdings etwas mehr tiefe. Als Zweite kommt Nana. Sie beginnt als lästigstes Mitglied, ist aber zum Glück der Mittelpunkt des ersten Charakterbogens, was bedeutet, dass sie im Lauf der Serie viel besser wird. Sie ist die Modeexpertin der Gruppe, aber überraschenderweise die mit den meisten sozialen Kenntnissen. Dritte ist Mia. Sie ist die Jüngste, Süßeste und Größte. Ihr Bogen ist mein Favorit. Viertens kommt Chloe. Sie ist die Stille mit dem einfachsten Charakterbogen … an der Oberfläche. Es ist ein vertrauter Bogen, aber man muss ihn selbst sehen, um ihn besser zu verstehen, warum es für manche eine große Sache ist. Fünftens kommt Yu. Sie ist die strenge und aufgeregte, die von Asuka auf Abenteuer mitgeschleppt wird. Sie hat eine Ähnlichkeit mit Asuka, da ihr Charakterbogen aus mehreren Schichten besteht. Zuletzt gibt es die zweite Asuka. Sie ist das Gegenteil von ihrem fröhlichen Genie-Selbst, eine Ernsthafte. Obwohl sie immer noch eine Asuka ist. Was das siebte Mädchen angeht lasst es mich so sagen. Mädchen Nummer 7 ist eine Spielerin. Ich wunderte mich: Hätte ich diese Show genauso genossen ohne ihre Anwesenheit und Einfluss von Girl Nummer 7? Wahrscheinlich nicht. Sie bekommt nicht so viel Screen-Time wie die anderen sechs, aber wenn sie es tut, ist das oft eine wunderbare Erfahrung.
Bevor ich die Dinge zusammenfassen kurz zum Ende. Es ist eine dieser „Köder“-Shows. Was meine ich? Normalerweise heißt es „Manga ködern“ und bedeutet „lest den Manga, um herauszufinden, was als nächstes passiert“. Bei dieser Show handelt es sich um einen „Game ködern“-Anime, was bedeutet: „Schauen dir das mobile Spiel an, um mehr zu erfahren. Das ist unbefriedigend … aber, was die Hauptgeschichte angeht, die in der Anime-Geschichte erzählt wird die wird gelöst. Obwohl es noch einige unbeantwortete Fragen gibt, ist der Hauptplot gelöst. Nicht alle Fragen, aber ich persönlich konnte einige beantworten. Man sollte es als das Ende eines großen Abenteuers und des Beginns anderer betrachten.

Insgesamt ist Akanesasu Shoujo meine Wahl für „Surprise Anime des Herbstes 2018“ und auch „einer der übersehenen Perlen des Jahres“. Es ist eine erfreuliche Show, vorausgesetzt, die Zuschauer haben genügend Geduld und Interesse. Die Hauptreise ist eine interessante Reise mit coolen Überraschungen und Wendungen. Die Besetzung hat absichtlich einige Risse, die sich mit der Zeit füllen. Die Action ist ziemlich cool, solange der Zuschauer das CG tolerieren kann, das mit der Zeit besser wird. Das Hauptereignis ist definitiv gut gemacht. Während das Ende ein „Spielköder“ ist, hat die Hauptgeschichte eine Schlussfolgerung. Ich kann nicht garantieren, dass viele die Show mögen werden, aber ich ermutige die Aufgeschlossenen und Geduldigen es auszuprobieren.
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