Dororo (Anime)Dororo (2019) / どろろ (2019)

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  • TypTV-Serie
  • Episoden24 (~)
  • Veröffentlicht07. Jan 2019
  • HauptgenresAbenteuer
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

Als es durch Krieg und Seuchen schlecht um seinen Einflussbereich steht, schwört Daigo Kagemitsu, Burgherr und Vasall des Feudalherren der Provinz Kaga, dem Buddhismus ab und betet stattdessen zwölf Dämonen an, ihm Macht zu verleihen, was es auch kosten mag. Bei der Geburt seines Sohnes stellt sich heraus, welchen Preis er für sein Bitten bezahlen musste, denn dieser kommt verstümmelt, ohne Gliedmaßen, Haut oder Augen zur Welt. Berauscht davon, die Dämonen nun auf seiner Seite zu wissen, lässt Daigo den Säugling in einen Fluss werfen.

Sechzehn Jahre später trifft ein elternloses Kind namens Dororo, das sich mit verschiedenen Gaunereien über Wasser hält, bei seiner Flucht vor ein paar Ganoven auf einen jungen Mann in zerlumpten Kleidern, der eine Maske und Prothesen anstelle seiner Gliedmaßen trägt. Als unvermittelt ein in Schlamm gehüllter Dämon aus einem nahe gelegenen Fluss aufsteigt und Dororos Verfolger verschlingt, besiegt der Maskierte das Wesen trotz seines Handicaps scheinbar mit Leichtigkeit. Begeistert von den Fähigkeiten des Unbekannten beschließt Dororo, diesen auf seiner Reise zu begleiten …
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Anime Rezensionen

Avatar: OPYoshi
Moderator
#1
  • Handlung
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Genau ein halbes Jahrhundert ist die Erstausstrahlung von Dororo her und eines ist sicher: Die Qualität hat sich gesteigert.

Das Land des Daigo ist dem Untergang geweiht. Neben Krieg setzt auch die Natur dem Land stark zu. Der Herrscher sieht nur noch eine Möglichkeit es zu retten. Er geht einen Pakt mit den Dämonen ein und bietet seinen Erstgeborenen als Opfer an. So wurdem ihm alle Körperteile abgenommen. Jahre später macht sich der Junge Hyakkimaru auf den Weg seine Körperteile wieder zu bekommen. Begleitet wird er dabei von Dororo, der auch eine traurige Vergangenheit mit sich rumschleppt.

MAPPA ist noch nicht so lange im Geschäft, hat aber schon den ein oder anderen sehr beliebten Underdog-Titel (mit-)produziert. Sie haben schon immer gezeigt, dass sie etwas von ihrem Fach verstehen. Eine schöne Kameraführung, gelungene Kämpfe mit einer guten Dynamik und Hintergründe, die nicht zu glatt wirken und einen gewissen Charakter mit sich bringen.
Ebenfalls sehr gelungen ist denen die "andere Sichtweise", mit der sie die Welt von Hyakkimaru dem Zuschauer näher bringen wollen. Es wäre an der Stelle mehr Potential gewesen, aber für die kurzen Szenen, in der die Sicht anders ist, war es mehr als ausreichend.

Wenn man Anime kennt, weiß man, dass kleine Kinder in einer Serie für erwachsenere Leute, oftmals für Heularien stehen oder die einfach nur komplett verzogen sind. Es gibt natürlich auch Ausnahmen und eine davon haben wir hier. Dororo ist nicht nur ein Schlitzohr, wurde sogar von der harten Zeit der Kriege in Japan gezeichnet. Manchmal kommt zwar noch das kleine Kind durch, ist aber durch die Reisen alleine durch Japan erwachsener geworden, als man erwarten würde.
Etwas anderes ist Hyakkimaru. Gerade am Anfang wirkt er häufig deplatziert, auch, wenn man den Grund dahinter schon verstehen kann. Er wird oftmals mehr von seinen Trieben und Instinkten getrieben, wird mit der Zeit aber immer menschlicher und zeigt mehr psychische Teilnahme.

Auch, wenn die Serie in einem fiktiven, traditionellen Japan spielt, gibt der Soundtrack es leider nur wenig wieder. Weder der OST noch die Openings oder Endings haben einen japanischen Unterton und wenn, dann taucht er nur ganz leicht auf. Nichtsdestotrotz, können die Stücke gut unterhalten und mit amazarashi und Asian Kung-Fu Generation wurden bekannte Gruppen in die Serie mit eingebunden.



Es fällt früh auf, dass gerade der Anfang einem gewissen, schnell monoton wirkenden, Schema folgt. Die Geschichte konzentriert sich da zu sehr auf die Beschaffung der Körperteile und geht dabei viel zu spät auf die eigentliche Entwicklung ein. Erst die Entwicklung von Hyakkimaru wird interessant, wie er Stadien durchlebt, die schon hätten viel früher passieren müssen. Leider kann Dororo da weder in der Gegenwart, noch der Vergangenheit mithalten und wirkt wie ein erzählendes Beiwerk.
Besonders beeindruckend sind dabei die sehr gelungenen Animationen, die der Geschichte Menge Leben einhaucht und gerade Szenen mit hohem Tempo wunderbar dargestellt werden. An einigen Stellen wirken die Körper schon mal deformiert, drücken den Gesamteindruck aber weniger.

Die Neuauflage von Dororo ist nicht nur etwas für Fans des alten Japans, sondern mischt auch gut Dämonen und Yokai mit ein. Wer dann keine tiefgründige Geschichte erwartet, aber Action gerne hat, solltet hier einen Blick rein werfen und eine Serie genießen, die mehr als nur ein Beiwerk sein kann.
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Avatar: TheWeirdOne#2
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Anspruch
Dororo ist eig. schon fast mehr ein tiefgründiges Drama als ein Action-Abenteuer und ist nichts für schwache Nerven. Hier werden Gewaltszenen dargestellt, die selbst für Anime-Verfältnisse über einfachen Splatter hinaus gehen. Um das mal kurz zu erklären: es ist leicht einem Charakter, den man nicht kennt, auf brutale Weise niederzustrecken indem man ihm z.B. mehrere Körperteile abtrennt. Das bei einem kleinen Kind zu tun, das man über die letzten 2-3 Folgen kennen und lieben gelernt hat und zu dem man bereits eine emotionale Bindung aufgebaut hat, ist etwas völlig anderes.

Zusmammenfassung (spoilerfrei)
Der Anime erzählt die Geschichte eines jungen Mannes namens Hyakkimaru, dessen Körper bereits bei seiner Geburt zu einem Großteil einer Reihe von Teufelsgöttern geopfert wurde um das Land in Frieden und Wohlstand zu führen. Auf der Suche nach seinen geraubten Körperteilen bekämpft er eben diese Teufelsgötter und lernt dabei langsam die Bedeutung der Menschlichkeit kennen, sowohl körperlich wie auch geistig, wodurch der Anime seinen Drive bekommt.
Der Konflikt ist damit vorprogrammiert und lässt erahnen, wohin die Reise geht. Er wirft dabei eine meiner Lieblings-Fragen auf, nämlich: wenn man gegen Monster kämpft, ab wann wird man dabei selbst zum Monster? Und wenn man zum Überleben die eigene Menschlichkeit opfern muss, welchen Wert hat das Überleben dann noch?
Diese Serie nimmt euch in ihren 24 Folgen auf eine Reise in die menschliche Psyche mit und behandelt dabei die verschiedensten Aspekte des Menschseins, sowohl positive (Liebe, Freundschaft, Hoffnung) wie auch negative (Zorn, Hass, Rache). Dabei sind ein paar Filler-Folgen enthalten, die zwar die Story nicht wirklich voran treiben, aber der Botschaft bedingt durchaus eine Daseinsberechtigung haben.

Charaktere
Begleitet wird Hyakkimaru von dem jungen Kind namens Dororo, das - obwohl ich Kinder normalerweise nicht mag, da sie meist unwissende Nervensägen sind, die ständig nur rum heulen - mich hier aber fast überhaupt nicht gestört hat. Dororo übernimmt nicht nur die erklärenden Parts für den Zuschauer sondern gleicht auch die emotionalen Momente aus, die Hyakkimaru ja irgendwo fehlen. Dabei fungiert Dororo sozusagen als sein Gewissen und nimmt sogar bis zu einem gewissen Grad die Rolle der treibenden Kraft in der Serie ein, die sagt, wo es lang geht.
Darüber hinaus befasst sie sich sehr mit den einzelnen Nebencharakteren, mit deren Geschichten und den Zuständen und Bedingungen unter denen sie zu leben und zu leiden haben. Diese sind zum Teil echt finster und nehmen nicht selten ein trauriges Ende. Dafür will ich den Anime besonders loben.

Animation und Musik
Ein großes Manko dieses Anime sind die Animationen, die leider an vereinzelten Stellen echt mies sind. Gerade in Kampfszenen am Anfang ist es manchmal echt schwer dem Geschehen zu folgen, weil man Schwerthiebe einfach nicht richtig sieht. Das Design hingehen hat mir mit seinem grau-braunen Ton sehr gefallen, der in den richtigen Momenten von trostlosen Grautönen zu starken und emotionsgeladenen Farbtönen wechselt. Die Musik ist in einem traditionellen japanischen Stil gehalten und fügen sich gut in das Geschehen ein. Lediglich Opening und Ending passen meiner Ansicht nach mit ihrem poppig-rockigem Stil nicht in das Gesamtbild.

Persönliche Anmerkung
Außerdem erklärt die Serie dem Zuschauer sogut wie nichts, was also eines guten Verständnisses seitens der Zuschauer für das bedarf, was in der Geschichte passiert. Denn die meisten Vorkommnisse ereignen sich hier eher auf subtile, zwischenmenschliche Art und Weise und nicht auf dem, was die Charaktere gerade tun.
Und woran sich außerdem noch manche Leute störenkönnten, sind hie und da kleine Plotlöcher, wie der Moment als Hyakkimaru sein Gehör zurückgewinnt und ohne jemals etwas gehört oder gesehen zu haben, quasi sofort andere verstehen kann. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass ein Anime immer noch ein narratives Medium ist, das gewissen technischen Regeln unterworfen ist, wie einem Spannungsbogen oder einer Akt-Struktur, die es in diesem sogenannten "Real Life" halt eben nicht gibt und daher an manchen Stellen einfach anders funktioniert. Und wenn ich mir vorstelle, mich durch langweilige 5 Folgen durchzuprügeln, in denen der Typ langsam lernt Sprache zu verstehen, dann finde ich solche kleinen und zum Großteil von den Autoren beabsichtigten Plotlöchern durchaus vertretbar.

Fazit
Trotz z.T. schlechter Animationen kann ich diesen Anime wämstens empfehlen. Euch sollte aber klar sein, worauf ihr euch hier einlasst. Wenn euch also die Gewalt und tiefgründige Handlung nicht zusagt, dann solltet ihr lieber einen Bogen um Dororo machen. Für mich persönlich ist das einer der besten Anime, die ich seit langer Zeit gesehen habe. Er hat alles zu bieten, was ich von einem guten Anime erwarte. Die Story ist super, die Charaktere kommen nicht zu kurz und er hat mich mit seiner Tiefgründigkeit und deren Umsetzung schwer beeindruckt.
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2× Empfehlungen erhalten
Avatar: alameo#3
Im Anime Dororo geht es um den 16Jährigen Hyakkimaru, dessen Vater seine Glieder an Teufelsgötter verkauft hat, da dieser nicht mehr an die Götter glauben wollte und durch die Teufelsgötter Macht und Ruhm erlangen wollte. Er beauftragt die Amme die bei Hyakkimarus geburt geholfen hatte Hyakkimaru in einem Moor zu ertränken. Jedoch bringt diese es nicht ums Herz ihn zu Töten und legt ihn in ein Boot das sie im Moor davon Treiben lässt.

Die Story beginnt 16 Jahre später und fängt damit an, dass sich Hyakkimaru und der kleine Junge Dororo treffen. Zu Hyakkimarus überraschung folgt Dororo ihm überall hin. Hyakkimarus Ziel ist es seine Glieder (48 Glieder) wieder zurück zu holen. Dafür muss er die Teufelsgötter töten. Mit jedem getöteten Teufelsgott wird Hyakkimarus Vater (ein Fürst) mürrischer und will Hyakkimaru los werden. Hyakkimarus Mutter hingegen kann die Geschehnisse die ihr Hyakkimaru nahmen nicht vergessen. Selbst ihr anderer Sohn Tahomaru kann ihr die Trauer nicht nehmen. Jedoch weiß Tahomaru nicht dass er einen großen Bruder hat.
Wie aber schon erwähnt geht es darum, dass Hyakkimaru sich seine Glieder zurückholen möchte. Dies gestaltet sich jedoch nicht gerade leicht.
Die Animationen im Anime sind natürlich viel besser als bei dem ersten Erscheinen des Anime Dororo. Die Charaktere sind sehr gut erarbeitet. Man kann jedes einzelne Gefühl genau erkennen und jede Figur hat seine eigene Geschichte, zumindest wenn diese Person nicht gerade mysteriös bleiben soll. Ein schöner Anblick ist es wenn man sieht wie sich Hyakkimaru freut was eigentlich sehr selten geschieht.
Die Musik ist sehr schön und gefällt mir zu meinem Teil sehr. Das Opening bildet das Lied Kaen von Ziyoou-vachi und das Ending bildet das Lied Sayonara Gokko von Amazarashi.

PS: Die Bilder der Charaktere sind die aus dem alten Anime, der um den es hier geht sieht anderst aus.
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Anime Kommentare

Avatar: Nyan-Kun#1
Da mir die Zeit für eine umfangreiche Rezension fehlt, aber ich dennoch was zu dieser tollen Serie sagen möchte hier mal ein kleiner Kommentar von mir.

Dororo war wirklich eine sehr mitreißende Serie gewesen mit einer ausgewogenen Mischung aus lockeren-unterhaltsamen, emotionalen und dramatischen Folgen. Hatte ich zu Anfang noch gar nicht gedacht, aber im laufe der Zeit gehen einem die Charaktere doch immer näher. Mit Ausnahme von Protagonist Hyakkimaru dessen Distanz immer größer wird je größer sein Verlangen wird seine Körperteile zurückzuerlangen und wo er immer mehr Gefahr läuft seine Menschlichkeit zu verlieren. Man hat es über die gesamte Serie hinweg mit einem großen Dilemma zu tun aus dem es scheinbar keine Lösung gibt ohne das eine der beiden Seiten drauf geht. Das man darauf immer mehr eingeht und am Ende sogar intensiv ausdiskutiert fand ich herausragend. Überaus tiefsinnig. So etwas fehlt mir in vielen modernen Animeserien, die wenn sie eine gute Grundlage haben da nicht weit genug gehen oder nur als Alibi für andere Sachen nutzen.
So muss ich auch jetzt noch über dieses Dilemma nachdenken und auch dessen Lösung, die so simpel klingt und wo ich mich selber frage warum ich nicht schon vorher drauf gekommen war. Erfordert jedoch viel Mut und Willen. An dem Punkt schließt sich der Kreis um Daigo Kagemitsu, dem Vater von Hyakkimaru, von dem alles einst ausging. Da fand ich es auch gut, dass man aus ihm nicht plump den Bösewichten machte. Über die ganze Serie blieb es sehr differenziert. Daigo hatte gute Gründe warum er so handelte, auch wenn er zu der Art von Herrschern zählt, die sich nicht mit weniger zufrieden geben können. Auch Hyakkimaru ist kein lupenreiner Held, sondern verfolgt seine ganz eigenen Ziele. So haben beide Seiten ihre berechtigten Motive, wobei deren Handlungen durchaus problematisch sind.

Mir bleiben bei der Serie auch die ganzen Episodencharaktere in bester Erinnerung. Jeder von ihnen hatte ihre eigene gut ausgearbeitet Hintergrundgeschichte mit ihren ganz eigenen Motiven. Es waren richtige Charaktere gewesen deren Erlebnisse für sich gesehen schon eine tragische oder emotional tiefgreifende Kurzgeschichte darstellte. Auch diese werden differenziert dargestellt. Nicht als Helden. Nicht als Bösewichter. Nicht als Monster. Nicht als Engel. Sondern als menschliche Wesen, die ihre ganz eigenen Träume, Wünsche und Ziele haben. Ihre Schwächen, ihre Stärken. All das kommt zu tragen. Und selbst die Charaktere, die als Antagonisten auftreten zeigen auch eine ganz andere Seite, sodass man ein wenig mit denen hadert.

So erging es mir etwa mit dem ehemaligen Weggefährten von Dororos Vater, der ihn mit der Aussicht auf ein besseres Leben bei den Samurai hinterging. Zum Teil tritt er wie ein grausamer Sadist auf, aber später zeigt sich, dass auch bei ihm mehr dahinter steckt und so ist es wenig überraschend, dass Dororo ihn zwar dafür hasst was er getan hat, aber am Ende ihm nicht wirklich böse sein kann. So kommt es jedenfalls auf mich rüber.

Mein absoluter Lieblingscharakter in der Hinsicht war Jukai, der Ziehvater von Hyakkimaru. Eine solch gebrochene Seele hab ich schon lange nicht mehr gesehen. Er hatte die Grausamkeiten des Krieges mit eigenen Augen mit angesehen und die tiefen Schuldgefühle, weil er Teil dieser Grausamkeiten war zermürben ihn förmlich. Seine unbewusste Frage wie er seinen Frieden in dieser Welt finden kann bleibt dabei lange unbeantwortet. Wenn er leidet leidet man mit ihm, wenn er voll Schmerz und Wehmut weint kommt man nicht umhin mit ihm eine Träne zu vergießen und jedes mal wenn er sich liebevoll um Hyakkimaru kümmert ist das einfach nur herzerwärmend.

Die größte Stärke bei Dororo sind somit die Charaktere. Ob klein oder groß. Deren Erlebnisse werden einem nicht so schnell wieder loslassen.
Beitrag wurde zuletzt am 14.11.2020 um 01:54 geändert.
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Avatar: Ohmegar#2
Stimmt schon. Die kurzen Begegnungen mit anderen Figuren hätte mit einer fortlaufenden Verwebung in den Kanon deutlich besser werden können. Alles in Allem finde ich die Anzahl der Episoden ideal als zu lang.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#3
Die beiden guten Hauptfiguren und die spektakulären Kampfszenen können die Schwächen des Animes nicht ganz ausgleichen. Er ist einfach zu lang und es gibt zu viele Folgen, die sich mehr um den Dämon des Tages und seine Opfer drehen, als um die Geschichte der beiden Hauptfiguren. Die Episoden wirken wie Füllmaterial, was sie vermutlich oft auch sind, denn die Vorlage ist recht kurz. Grundsätzlich spricht zwar nichts gegen einen halb episodischen Anime, aber dann müssen die Geschichten der einzelnen Folgen schon besser sein.
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Avatar: [S]pin.eXe#4
Der Anime ist wirklich sehr geil, auch wenn der Vater abschaum ist. Das 1. Opening ist extrem krass wer da nicht mitsingen will, sollte lieber aufhören und was anderes sehen. Die Grafik ist zwar nicht so wie man es im Jahr 2019 erwartet, allerdings auch nicht schlecht nach 2,3 Folgen hat man sich dran gewöhnt, denn die Geschichte überzeugt einen einfach und man will automatisch weitergucken. Eine Große Empfehlung für alle die wieder was gutes suchen.
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