Rascal Does Not Dream of Bunny Girl Senpai (Anime)Seishun Buta Yarou wa Bunny Girl Senpai no Yume o Minai / 青春ブタ野郎はバニーガール先輩の夢を見ない

  • TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht04. Okt 2018
  • HauptgenresRomantische Komödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonLight Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Rascal Does Not Dream of Bunny Girl Senpai
© 鴨志田 一/KADOKAWA アスキー・メディアワークス/青ブタ Project
Eines Tages begegnet der Oberschüler Sakuta Azusagawa in der Bücherei einem Mädchen im Bunny-Kostüm names Mai Sakurajima. Es stellt sich heraus, dass sie eine berühmte Schauspielerin und beliebter Kinderstar ist und auf dieselbe Schule geht wie er. Doch trotz ihres Ruhms und aufreizenden Äußeren ist Sakuta der einzige, der Mai sehen und hören kann; aus irgendeinem Grund können die Leute Mai seit ein paar Tagen nicht mehr wahrnehmen und so kam sie in die Bibliothek, um das zu überprüfen. Sakuta stellt sich die Frage, ob das mit dem sogenannten „Pubertätssyndrom“ zusammenhängen könnte, ein mysteriöses Phänomen, über das Gerüchte im Internet kursieren. Er entschließt sich, der Sache auf den Grund zu gehen und verbringt so mehr Zeit mit Mai, um dieses Geheimnis zu lüften. Dabei lernt er sie und ihre Gefühle besser kennen und trifft auch auf andere Mädchen mit dem „Pubertätssyndrom“.
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Anime Rezensionen

Avatar: MrPoxi#1
Rascal Does Not Dream of Bunny Girl Senpai - ein Titel der komplett über den Inhalt und die Qualität der Serie hinwegtäuscht. Wer einen leichten Ecchi/Harem erwartet bleibt wohl mit unerfüllten Erwartungen zurück, denn die Serie bietet so viel mehr.
Für mich definitiv eins der Highlights dieser Saison und einer der tiefgründigsten Anime, obwohl der Titel genau dem Gegenteil entspricht. Dabei steht nicht die "Handlung" im Vordergrund (wenn man es so nennen kann), sondern die Charaktere an sich und viel mehr die Probleme vieler Heranwachsender in der Pubertät. Beliebtheit, Mobbing, Neid, unerfüllte Liebe... diese und noch andere Aspekte werden dabei in kürzeren Handlungssträngen symbolisch präsentiert und weisen fast immer (sorry Kaede) sympathische Charaktere auf, die die Serie auf jeden Fall weiter aufwerten.
Mein persönliches (kleines) Highlight ist dabei aber der Hauptcharakter Sakuta. Auch wenn der Grundton der Serie meist nachdenklich und dunkler ist bringt er mit seiner, nennen wir es mal offenen Art, die gewisse Prise Humor dazu, in dem er alles ausspricht, was ihm grade durch den Kopf schießt, vor allem wenn es sich um unanständige Dinge mit Mai handelt.

Auch wenn die kurzen Arcs nicht jedem gefallen, kann ich die Serie ansonsten uneingeschränkt empfehlen. Der typische Ecchi/Harem/Light Novel Titel kann eben doch mehr bieten, als man erwartet.
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Avatar: CybernetikFrozone#2
Bluray Review von Rascal Does Not Dream of Bunny Girl Senpai Volume 1&2

Die Herbstsaison im Jahr 2018, brachte einige interessante Titel hervor unter anderem den 13Teiler Rascal Does Not Dream of Bunny Girl Senpai. Peppermint Anime, zeigte die CloverWorks(Promised Neverland) Adaption von Hajime Kamoshida im Simulcast und die Serie erfreute sich großer Beliebtheit, vor einer Weile stand die Veröffentlichung der Disc an und ich sichte, dank einem Review Exemplar, die Bluray.
Eines Tages begegnet der Oberschüler Sakuta Azusagawa in der Bücherei einem Mädchen im Bunny-Kostüm namens Mai Sakurajima. Es stellt sich heraus, dass sie eine berühmte Schauspielerin und beliebter Kinderstar ist und auf dieselbe Schule geht wie er. Doch trotz ihres Ruhms und aufreizenden Äußeren ist Sakuta der einzige, der Mai sehen und hören kann; aus irgendeinem Grund können die Leute Mai seit ein paar Tagen nicht mehr wahrnehmen und so kam sie in die Bibliothek, um das zu überprüfen. Sakuta stellt sich die Frage, ob das mit dem sogenannten „Pubertätssyndrom“ zusammenhängen könnte, ein mysteriöses Phänomen, über das Gerüchte im Internet kursieren. Er entschließt sich, der Sache auf den Grund zu gehen und verbringt so mehr Zeit mit Mai, um dieses Geheimnis zu lüften. Dabei lernt er sie und ihre Gefühle besser kennen und trifft auch auf andere Mädchen mit dem „Pubertätssyndrom“.

Die Oberfläche der Digipack-Schuber zeigen uns die Mädchen, Mai & Kaede im Light Novel Zeichenstil, von der Qualität ist die Fläche diesmal aber vorne und hinten etwas angeraut. Das Innenleben, kommt ebenfalls mit Mai daher aber mit einer glatten Fläche. Das bringt uns zu den Extras, denn die Standardvariante kommt mit Ausnahme von Clean OP & ED ohne Haptische Inhalte, während die auf 500Stück begrenzte Sammlerversion ab dem 30.09, mit 6Chibi-Buttons (32 mm), einer Tasse, einem 700x300 mm Mauspad, einen Postkartenkalender und einer Box in der beide Volume Platz finden, exklusiv im Akiba Pass Shop zu haben sein wird. Wir bekommen hier ein sehr sauberes Bild.

  • Beschreibung 1
    Vorderseite
  • Beschreibung 2
    Digipack Innen
  • Beschreibung 3
    Hauptmenü
  • Beschreibung 1
    Rio
  • Beschreibung 2
    Mädel Nummer 2
  • Beschreibung 3
    Fußprobleme
Beschreibung
Untertitel

Trailer Deutsch
Die Synchronisation bei der Marco Rosenberg an den Dialogen in Folge 9 & 12 beteiligt und den Rest Katharina von Daake samt Regie übernahm, wurde in München beim Opus-live Studio produziert.

Es funktioniert gut das statt Onii-chan Bruderherz gesagt wird, genauso wie auch vieles andere. Im Deutschen Ton haben wir aber stellen enthalten, die auf mich künstlich wirken und das nimmt dann immer etwas den Flow raus. bei Folge 9 wurde zudem einmal Toyohama statt Toyama gesagt. Die Suffixe fügen sich ebenfalls nicht so gut ein, zudem auch der Vorname mit Suffix gesagt wird, das legt sich gefühlt im letzten drittel der Serie.

Trotz dieser Differenzen passen die Stimmfarben, besonders Shandra Schadt hört sich gut an und stark finde auch die Leistung, von Alexandra Schenke als Kaede am Ende der 12. und die gesamte 13. Folge über. das trifft auch auf die Untertitel zu, die bis auf paar Fehler, gut lesbar und als Ausgleich für die Synchronisation funktionieren. das laute Vorlesen von SMS, was im O-Ton nicht vorhanden ist, stört mich hingegen schon und so etwas haben wir z. B. auch bei Büchertitel oder Texte zur Unterstützung, da diese Untertitel für mehr Verständnis, fest im Bild eingebrannt sind, weiß der Konsument ohnehin, was die Übersetzung darstellt.

Interpreten und Musik

the peggies mit Kimi no Sei im Intro und Fukashigi no Karte von den Sprechern der Charaktere im Outro. Ich will nicht sagen die Songs sind schlecht, das Outro schafft einen guten Abgang nach einer Folge. Der Soundtrack ist Mysteriös aber nicht so wie Steins;Gate, er hat keine bedrohliche Musik, er ist einfach ruhig, nicht aufdringlich, nicht nervig. Ich würde eher sagen, das Intro ist, fasst schon zu Krass im Vergleich zum Soundtrack.

Synchronsprecher:

Technische Daten:

Veröffentlichung: Volume 1: 5.09.2019,Volume 2: 7. 11.2019
Limited Edition von Volume 1 ab dem 30.09
FSK: Ab 12 Jahre
Laufzeit: 150 & 175Minuten
Bildformat: 16:9 -1080p/24)
Sprache/Tonformat: DTS.HD MA 2.0, Japanisch Dolby Digital 2.0
Untertitel: Deutsch (weiß)
Extras: Standart Version : Textless Opening und Ending /
Limited Edition-Exklusiv im Akiba Pass Shop : 500Stück begrentze Sammlerversion ab dem 30.09.
6Chibi-Buttons (32mm ),Tasse,700x300 mm Mousepad,Postkartenkalender und eine Box für beide Volume.
Verpackung: Digipack
Zusammenfassend kann man sagen, die Handlung ist mal was etwas anders aber die Auflösungen sind mit Ausnahme vom Rio Futaba Abschnitt nicht so rund, vielleicht ist da die Vorlage oder der Film:Rascal Does Not Dream of a Dreaming Girl besser, das weiß ich nicht. Die Bildqualität passt jedenfalls, die Verpackung ist gut und sonst auch ist das ein ordentliches Produkt, das man durchaus mal wahlweise bei Wakanim, Amazon über Prime Video mit AnimaxPlus Ansehen oder sich auch die Scheiben vol1. & 2 gönnen kann.

10.12.19: Bilder der Verpackung von volume 2 kommen morgen.

Testgeräte:
Bildschirm: LG E2350VR-SN (23 Zoll)
Blu-ray Player: Panasonic DMP-BDT165

Bilder:
Fotos des Produkts und der Szenen aus Eigenproduktion
Screenshots: 2018 Hajime Kamoshida/Kadokawa/Kadokawa Corporation AMW/Aobuta Project / © 2019 peppermint anime GmbH

Quellen:
Videomaterial:
Peppermint Anime YouTube-Kanal
Beitrag wurde zuletzt am 10.12.2019 um 23:03 geändert.
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Anime Kommentare

Avatar: Asane#1
(Dies ist keine Besprechung, nur eine lose Sammlung unzusammenhängender Gedanken.)

Erstmal: mit dem "Visual-Novel-Syndrom" und seinen Auswüchsen kann ich leben. Solange klar und ersichtlich ist, dass etwaige übernatürliche und sonstwie schräge Phänomene Ausdruck oder äußere Manifestation tiefer liegender Probleme sind, meist in traumatischen bzw. psychologischen Bereichen.
So funktionieren beispielsweise die "Key"-Animes: Kanon, Air und Clannad. Der Zuschauer nimmt das als gegeben hin, mehr oder weniger schulterzuckend oder kopfschüttelnd, hinterfragt vorsichtshalber nicht weiter und ist glücklich damit. Denn er weiß und sieht ja: ist alles "irgendwie nur symbolisch" gemeint.

Das hätte hier im Grunde auch ganz gut funktioniert. Wollte der Anime sich nicht dazu versteigen, für diese Phänomene "natürliche" Erklärungen abzuliefern, und zwar möglichst welche der abstrusesten Art.

"Schrödingers Katze" funktioniert vielleicht als Gedankenexperiment; und als Gegenstand künstlerischer Umsetzung auch als Parabel, für was auch immer - aber nie nicht in der realen Wirklichkeit, in einer realen, diesseitigen Welt, in der das Ursache-Wirkungs-Prinzip gilt. Und in einer solchen Welt will der Anime angesiedelt sein. In die gleiche Kategorie gehört das Phänomen Zeitschleife, wovon hier ausgiebig Gebrauch gemacht wird. Und wieder wird versucht, physikalisch logische Erklärungen beizubringen. Das ist dann leider Quatsch. Im Gegensatz zu den "endless eight" funktioniert das hier nicht. Ach ja, und Körpertausch darf natürlich auch nicht fehlen.

Davon jetzt mal abgesehen:
hat man es hier mit einem erstaunlich normalen, überdurchschnittlich gut gezeichneten Anime zu tun, bei dem auch die CG-Elemente meist recht gut integriert sind - von der Dünung am Strand von Enoshima mal abgesehen. Man hat es mit denkenden, zurechnungsfähigen Charakteren zu tun, ohne dass dramaturgisch so heillos übertrieben wird, wie das sonst oft der Fall ist.
Hier fügt sich auch der Humor aufs Angenehmste ein, meist beiläufig und trocken (vor allem von Sakutas Seite), kaum überkandidelt und schon gar nicht schenkelklopfend. Und auch sonst wird von allzu exaltierten Reaktionen und spinnigen Spleens Abstand genommen.

Für einen Anime fast schon zu normal. Wenn hier großräumig klischeehafte Darstellungen vermieden werden, trifft das in gleichem Maße auch auf die BGM zu: sie wird in vielen Fällen nicht als Gefühlsverstärker oder bloße Klangtapete eingesetzt, sondern steht recht oft dem Bild entgegen. "Nackt" gehört, ohne bildlichen Zusammenhang, käme man zu völlig falschen Vorstellungen. So aber wertet die Musik die Szene und verändert, weitet den Kontext, anstatt bloß Gefühle zu malen. Das führt recht häufig zu einer untergründigen Anspannung, in der sich die Situation der Protagonisten spiegelt und die daher nicht weiter visuell verdeutlicht werden muss.

Besonders im Körpertausch-Kapitel kommt es so zu teilweise brillanter Thematisierung zwischenmenschlicher Probleme jenseits von gut-böse. Und alles immer sehr unaufgeregt, ohne emotional oder sonstwie durch die Decke zu gehen, erstaunlich ruhig und erwachsen.

Auch schön: Am Ende hat sich die Badezimmer-Situation umgedreht (was dem Psychiater die Couch, ist dem Anime die Badewanne - nur dass Sakuta am Ende der Patient ist.)

Ohne das ständige Techno-Babbel wäre das ein Spitzenanime mit hervorragender Animation, wo man auch belebtere Szenen hat, die analog anstatt mit CG realisiert wurden. Was ja nicht mehr selbstverständlich ist.
Beitrag wurde zuletzt am 19.10.2019 um 23:20 geändert.
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Avatar: Rinku#2
Die einzelnen Arcs sind für sich allein genommen sehr interessant, allerdings kommt keiner von denen richtig zur Geltung, da die Serie alles ohne ziemlich zusammenwürfelt und die Figuren keine große Rolle mehr spielen, nachdem ihre Arcs durch sind.

Wenn sich der Anime mehr Zeit genommen hätte, die einzelnen Arcs ausführlicher zu erzählen und den Figuren mehr Zeit zu geben, wäre es deutlich besser gewesen. Hab am Ende trotzdem geheult, aber dafür braucht es bei mir auch nicht viel.
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Avatar: Einfaltspinsel#3
Einer sehr interessanter Romance anime ich hab ihn mir angeschaut und einen Standard Harem Romance anime erwartet und wurde dann doch sehr überrascht.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#4
Der Anime leidet unter dem ich nenn es mal Visual-Novel-Adaptions-Syndrom. Dieses Syndrom ist mir zuerst bei der Adaption von Kanon aufgefallen: Die Routen der Visual Novel (bei Seishun Buta gibt es natürlich streng genommen keine) wurden ohne vernünftige Übergänge und ohne die Figuren später wieder ernsthaft aufzugreifen aneinander gehängt. In diesem Fall zeigt sich das Syndrom dadurch, dass der Anime aus recht unabhängigen Geschichten besteht und ähnlich wie bei Kanon spielen die Figuren, sobald ihre Geschichte zu Ende ist, keine große Rolle mehr. Das trifft sogar auf die Freundin des Helden zu. Außerdem baut der Anime ab der zweiten Hälfte deutlich ab, gefallen hat mir die Handlung nur in den ersten drei "Arcs".
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Gewinnspiel: Gewinnspiel – „Angels Of Death“
Gewinnspiel – „Angels Of Death“

Titel

  • Japanisch Seishun Buta Yarou wa Bunny Girl Senpai no Yume o Minai
    青春ブタ野郎はバニーガール先輩の夢を見ない
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 04.10.2018 ‑ 27.12.2018
    Studio: CloverWorks
  • Englisch Rascal Does Not Dream of Bunny Girl Senpai
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 03.10.2018 ‑ 26.12.2018
  • Deutsch Rascal Does Not Dream of Bunny Girl Senpai
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 03.10.2018 ‑ 26.12.2018
  • xx Synonyme
    That Adolescent Pig-Rascal Did Not Dream a Bunny-Girl Sempai, That Bastard Pig of Youth Doesn't See the Bunny Girl Upperclassman's Dream, Seishun Buta Yarou wa Bunny Girl Senpai no Yume wo Minai, Puberty Syndrome: Abnormal Experiences During Adolescence Due to Sensitivity and Instability.

Bewertungen

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