Was passiert, wenn ein Shinobi mit einer blutigen Vergangenheit und eine Prinzessin mit einer blutigen Zukunft aufeinander treffen? Blutrache.
Rangiku ist die Tochter eines sehr talentierten Mannes. Seine lebensgroßen Marionetten sind mehr als nur Kunstwerke oder Unterhaltung, sie sind Waffen. Fürst Sadoyoshi Karimata hat von diesen mechanischen Kriegern gehört und unternimmt alles, einschließlich der Ermordung ihres Schöpfers, um sie in seine Hände zu bekommen! Jetzt ist Rangiku fest entschlossen, mithilfe eines herrenlosen Shinobis namens YasaburouManajiri Rache zu nehmen. Denn wenn diese Prinzessin mit ihren Puppen spielt, dann fliegen Körper wie zerbrochenes Spielzeug durch die Luft …
Quelle: www.anisearch.de/anime/1345
What happens when a shinobi with a bloody past and a princess with a bloody future meet? Blood feud.
Rangiku is the daughter of a very talented man. His life-size puppets are more than just works of art or entertainment, they are weapons. Lord Sadoyoshi Karimata has heard of these mechanical warriors and will do anything, including murdering their creator, to get his hands on them! Now Rangiku is determined to exact bloody revenge with the help of a masterless shinobi named Yasaburou Manajiri. And when this princess plays with her dolls, bodies fly through the air like broken toys …
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Trailer
Um sich einen ersten Eindruck über einen Titel zu verschaffen, sind Trailer eine gute Wahl. Der Meinung sind auch wir, weswegen wir auf dieser Seite mehrere Trailer zum Anime „Puppet Princess“ auflisten würden, wenn sie uns bekannt wären. Du hast schon den einen oder anderen gesehen? Dann hilf uns und trag alle Dir bekannten Trailer zu diesem Anime über unsere Eintragsmaske ein!
"Puppet Princess" ist nach schier endlos langer Zeit mal wieder ein 1 Episoden-OVA die mir gut gefallen hat. Zwar bringt die OVA mit ihrer viel zu kurzen Spielzeit so ziemlich alle Negativpunkte mit die solche "Manga-Ausschnitte/Teaser" so inne haben, wie z.B. eine viel zu geraffte, zu schnell ablaufende Handlung und Charaktere die kaum eine Chance bekommen sich in der kurzen Zeit zufriedenstellend zu entwickeln, aber dafür hält das hier Gebotene mit unterhaltsamen Action-Szenen auf Trapp. Die Idee mit den riesigen Marionetten die von einem kleinen, zierlichen Mädchen als Krieger im Kampf eingesetzt werden hat mir gut gefallen. Ist mal etwas anderes und bringt frischen Wind in die vielen Fights die in dieser Episoden ganz klar den Hauptpart einnehmen. Ebenfalls bei mir auf Anklang stießen die 2 Hauptcharaktere. Der ruppige Manajiru und die etwas tapsige, naive kleine Prinzessin sind ein unterhaltsames Pärchen und sehr sympathisch. Ihr Umgang miteinander sorgt für ein paar Schmunzler und im Kampf teilen sie mächtig aus, so dass es stets Spaß macht ihnen zuzuschauen. Rangiku bekommt sogar eine Backstory spendiert, die recht gut gelungen ist und auch etwas Dramatik im Laufe der 40 Minuten aufblitzen lässt. Man kann sogar sagen das bei diesem Charakter Entwicklung vorhanden ist, aber leider kommt diese nicht sonderlich überzeugend rüber weil sie schlicht und ergreifend zu schnell geht. Schwer davon betroffen ist auch die Handlung: Das Geschehen hastet praktisch von einem Kampf zum Nächsten und kurz vor Schluss steht plötzlich der böse Oberboss auf der Matte, der Endkampf entbrennt und dann ist Feierabend. Tja, wie bereits gesagt ist die Spielzeit dieser OVA nicht ausreichend, was dazu führt das am Ende weder der Cast noch die Handlung zu einem zufriedenstellenden Ergebnis kommen. Schade, denn Potential hat "Puppet Princess" auf jeden Fall und eine TV-Serie wäre diesem auch sicher um einiges gerechter geworden als diese 40 viel zu schnell endenden Minuten. Trotz allem, kann ich nicht behaupten mich gelangweilt zu haben.
Handlung Ein Grausamer Fürst setzt in seinen schlachten unbesiegbare Krieger ein, nämlich Lebens große Marionetten. Doch hinter den Leblosen Kriegern steckt ein dunkles Geheimnis und nun soll dem ein Ende bereitet werden. Eine junge Prinzessin hat es sich zur Aufgabe gemacht den Fürsten zustürzen. Zu diesem Zweck möchte sie einen legendären Ninja an heuern, der sie unterstützen soll. Was genau die Prinzessin antreibt ist dabei aber lange zeit unklar. Nur eines ist gewiss, sie hat etwas mit den Marionetten zu tun, kämpft sie doch selbst mit welchen.
Mit diesen OVAs die nur eine kurze Laufzeit von etwa 40 – 60 Minuten haben, ist es immer so ne Sache. Manche mag man, manche mag man weniger, aber fast immer ist die Handlung so aufgebaut, dass abseits der meist sehr simplen Haupthandlung keine zeit mehr für etwas anderes bleibt. So auch in Puppet Princess, wo sich die Handlung mehr oder weniger um einen Rache Akt dreht. Dabei fand ich die OVA trotz relativ simpler Handlung eigentlich gar nicht mal so schlecht. Das liegt zum einen an der recht netten Idee mit den Marionetten und den damit verbundenen unterhaltsamen Kämpfen, von denen man im laufe der 40 Minuten einige zusehen bekommt. Und zum anderen an den recht sympathischen Charakteren. Allen voran die Prinzessin ist mit ihrer recht tollpatschigen Art, so ein Charakter den ich recht schnell mochte, und zudem hat sie auch einen Flashback bekommen der ihre Motivation etwas erklärt. So ist sie zwar sicherlich immer noch kein besonders vielschichtiger Charakter, aber für die Dauer von 40 Minuten ist es ausreichend. Der Ninja hingegen ist mit seiner eher rauen Art ein gutes Gegenstück dazu.
Stil,Animation,Sound Die Optik fand ich in Ordnung für einen 2000er Anime auch wenn er sicherlich alles andere als beeindruckend ist. Positiv fand ich dafür die recht gelungenen Actionszenen die ich persönlich dank einiger recht ungewöhnlicher Blickwinkel aufs geschehen, doch recht unterhaltsam fand. Die "BGM" von Puppet Princess fand ich recht durchschnittlich.
Fazit Wer sich darauf einlässt wird für 40 Minuten recht ordentlich Unterhalten. Trotzdem hat auch dieser Anime viele von den schwächen die andere kurze Animes auch haben. Nichts desto trotz zählt Puppet Princess für mich zu den gelungeneren Anime.
Aufgrund der Kürze der OVA kann man hier natürlich keine tiefgreifende Story erwarten. Trotzdem ist der Film ganz unterhaltsam und durchaus 40 Minuten wert.
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