Goblin Slayer (Anime)ゴブリンスレイヤー

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  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht07. Okt 2018
  • HauptgenresAction
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonLight Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

»Goblins« – die schwächsten aller Monster. Mit der Stärke und dem Verstand von kleinen Kindern ausgestattet, können sie lediglich ihre immerwährende Überzahl zu ihren Stärken zählen. Doch so dumm die Goblins auch sein mögen, sie sind keine Narren und ihr kindliches Denken schlägt schnell ins Grausame und Brutale um, wenn sie glauben, dass ihnen Unrecht geschieht. Eine junge Priesterin, gerade einmal 15 Jahre alt, beschließt, ihren Tempel zu verlassen und als Abenteurerin die Welt etwas sicherer zu machen. Jeder fängt klein an und so schließt sie sich spontan einer Gruppe Abenteurer an, die gerade einen Auftrag in der Gilde angenommen hat, der sie gegen eben diese schwächsten aller Monster führt: Ein paar Mädchen wurden von Goblins entführt und bevor diese zu deren Spielzeugen werden, gilt es, die Goblins zu töten und die Mädchen zu retten!

»Goblins – die schwächsten aller Monster.« Was kann schon schiefgehen? Doch der jugendliche Leichtsinn und die Unerfahrenheit der Gruppe führen sie schnell in einen Hinterhalt der Goblins. Die Magierin schwer verwundet, der Krieger tot und wer weiß, was aus der verschleppten Kämpferin wird … Die verwundete Priesterin ist nun auf sich gestellt und kann nur unter Tränen auf ihr eigenes Ende warten. Doch plötzlich kommt die Rettung! Ihre Peiniger sterben und über ihre Leichen geht ein Mann in schäbiger Ausrüstung, die selbst einem Anfänger peinlich wäre … Goblin Slayer!
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Arcturus#1

Dungeons and Dragons als Anime - Goblin Slayer beginnt mit einer Gruppe von Abenteurern in einer Fantasy-Welt, die auf ihrer ersten Mission lernen müssen wie sehr sie Goblins als Feinde unterschätzt haben, und das auf die wirklich harte Tour. Ihnen kommt der Goblin Slayer zur Hilfe, dem die Geschichte dann im weiteren Verlauf folgt. Fokus ist dabei - wie man schon vermuten kann - der Kampf gegen Goblins. Und auch wenn das alles gar nicht so spannend klingt, so zeigt sich wie man mit guten Charakteren und vernünftigen Maßstäben eine unterhaltsame Geschichte erzählen kann.

Mit dem Fokus auf Kämpfen gegen bösartige Kreaturen ist dann natürlich wichtig, dass solche Action-Szenen überzeugen können, und dabei wird nichts zu wünschen übrig gelassen. Die Action-Szenen können überzeugen, die Kämpfe sind dank (soweit das in Fantasy-Settings der Fall sein kann) realistischen Strategien und Taktiken wirklich gut gelungen, und ich hatte wirklich viel Spaß daran eine traditionelle Abenteurergruppe beim Kampf gegen das Böse zu verfolgen. Die Story schafft es ebenso einen interessiert zu halten, nicht zuletzt weil klassische Klischees für Fantasy-Stories vermieden werden, ohne von traditioneller Fantasy abzuweichen. Auch die Hauptcharaktere sind zweifelsohne allesamt sympathisch, und mit einem guten und passenden Soundtrack wäre der Anime beinahe perfekt, wenn es nicht offensichtlich haremähnliche Züge angenommen hätte. Glücklicherweise hält sich das sehr in Grenzen und ich konnte es getrost ignorieren - notwendig wäre das allerdings trotzdem nicht gewesen.
Damit kann ich Goblin Slayer allen empfehlen, die Interesse daran haben eine eher unübliche Story in einem klassischesn Fantasy-Setting zu sehen. Allerdings ist es nichts für schwache Nerven - die erste Folge hat für eine bestimmte Szene einstecken müssen, und wer ein Problem mit (Triggerwarnung)

Vergewaltigungen

hat, sollte vielleicht auf diese Folge verzichten.

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Avatar: Kenji-SR#2
Das einzige was ich dem Anime vorwerfen kann ist, dass ich vielleicht das ein oder andere mal zu oft gedacht habe "Ah! Das kenne ich von Berserk" Der Höhepunkt war dann aber eine Szene, in der Heavy Warrior einen Goblin-Champion erschlagen hatte (Kein Spoiler im Tag, nur aus Platzgründen)


Spoiler

Heavy Warrior

Guts

Da habe ich mir gedacht: Also jetzt übertreiben die es aber mit der Berserk-Kopiererei, bis ich anschließend in einem Trivia gelesen habe, dass das Charakterdesign von Heavy Warrior auf Guts basiert. Hat dann natürlich Sinn gemacht. Bestätigt mir aber auch das Gefühl, dass hier zum Teil nicht inspiriert sondern kopiert wurde.

Auf der anderen Seite hätte man auch von schlechteren Quellen kopieren können. Berserk ist eine sehr gute Grundlage für eine Story, und man merkt es hier auch. Goblin Slayer macht aber genug richtig um als sein eigenes Ding durchzugehen. Vor allen Dingen, die Art und Weise wie die Goblins bekämpft werden, gibt Goblin Slayer seinen Twist um sich von anderen Monsterschlachtfest-Geschichten abzusetzen.

Die Persönlichkeit seines namensgebenden Protagonisten war nicht ganz so meins, aber ich konnte mich damit abfinden. Immerhin kenne ich die Traits von Goblin Slayer nicht von anderen Hauptcharakteren (Eine Kombo aus Airhead/Cool Tactician/Berserker). Zumindest fällt mir so keiner ein. Der Charakter und auch das Charakterdesign von Priestess allerdings war zu sehr Durchschnitt. Ich weiss auch nicht, warum diese Charaktertypen immer die weibliche Hauptrolle zugeschrieben bekommen. Es ist einfach nur langweilig.

OK! Was kann man von Goblin Slayer im grossen und ganzen erwarten?
Ein Mann der auf Rachefeldzug gegen Goblins ist, mit teilweise coolen Ideen seinen Rachefeldzug umsetzt und später in der Geschichte neben der langweiligen Priestess von drei weiteren, wesentlich besseren Charaktern begleitet wird. Warum sich die Gruppe allerdings selbst Restriktionen auferlegt wie die Goblins zu töten sind und Sie es sich unnötig schwerer machen, bleibt wohl Geheimnis des Autors.


Spoiler


Denn Moralisch korrekt werden Goblins auch weiterhin nicht abgeschlachtet. Aber belassen wir es dabei...

Dafür bekommen wir einen kleinen Einblick wie die Welt, die Magie und das Guildensystem in Goblin Slayer funktioniert, was wichtig ist um den Anime interessant zu halten. Wenn Magie im Spiel ist, kann man immer ein Deus-Ex-Machina erwarten (speziell in Anime), aber hier kennen wir zumindest ein paar Regeln, was die Magier ein wenig einschränkt und Kriegern eine Existenzgrundlage in dieser Welt schafft. Das ist gut. Es werden uns auch ein paar Szenen von einer Heldin gezeigt, die einfach nur "Hero" genannt wird, die meiner Meinung nach absolut überflüssig sind, aber sie sind da. Hatte nicht das Gefühl, dass sie zu dem Anime und dem World-building was beitragen. Vielleicht für spätere Staffeln...

Da dieser Anime sich anfühlt als ob er Berserk als Vorlage genommen hat, können manche von euch sich sicher vorstellen, wie Goblins agieren und wie sie mit Menschen, vor allen dingen den weiblichen umgehen.

Manche können es ein wenig als übers..ualisiert und zu Gory ansehen. Für andere kann eben dies den Reiz ausmachen. Monster sind nun mal nicht ohne Grund Monster. Und manchmal muss man zeigen was Monster anrichten können, wenn man diese Hassen soll. Und genau das tut Goblin Slayer. Wenn dann der Haupcharakter mit der Keule auf die Viecher eindrescht, gibt es eine gewisse Genugtuung und man schaut auch über die Persönlichkeit des Hauptcharakters hinweg. Mir hat es gefallen.

So. Eigentlich wollte ich gar nicht so viel dazu schreiben. Jetzt habe ich es aber getan und schließe mit den Worten "Sehenswert" ab:
Wenn man auf Fantasy im Mittelalter Setting mit Monsterschlachten steht, und gegen etwas Gore nichts einzuwenden hat, absolut Sehenswert.
Beitrag wurde zuletzt am 01.08.2019 um 18:09 geändert.
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Avatar: Bariados#3
Anime: Goblin Slayer
Genre: Abenteuer, Action
FSK: 16
Streamingplattform: Netflix, Wakanim, Amazon
Veröffentlichung Japan: 2018
Deutsche Veröffentlichung: 2018 bei Animoon
Studio: White Fox
Folgen: 12 Folgen
Persönliche Wertung in Punkten: 4/10


Handlung:
In einer Welt, die von mordenden Goblins bedroht wird, stellt sich ein schweigsamer Mann in Ritterrüstung einsam der Gefahr entgegen. Der Goblin Slayer gilt als der einzige erfahrene Abenteurer, der den brutalen Wesen die Stirn bietet. Denn diese sind zwar eine Plage für viele Menschen, da sie in Banden die Dörfer überfallen, morden und vergewaltigen, aber da sie kaum Ruhm oder Geld einbringen, scheuen sich die meisten Abenteurer davor, Goblins zu jagen. Goblin Slayer, der als Kind mit ansehen musste, wie sein Dorf durch Goblins zerstört wurde, hat sich zum Ziel gesetzt, alle Exemplare der Spezies auszurotten. Nachdem sie von ihm gerettet wurde, beschließt eine junge Priesterin, ihn bei seinen Abenteuern zu begleiten.


Meine Meinung:
Während Goblin Slayer als einer der besten Anime seiner Season gehandelt wird, kann ich diesen Hype nicht wirklich nachvollziehen. Zugegeben der Hauptcharakter ist mit seiner trockenen Art und seinem einzigen Lebenssinn der darin besteht Goblins zu schlachten ganz witzig und interessant. Das war aber auch schon die größte Stärke des Anime. Der Anime besteht in den 12 Folgen zu 90 % aus der Abschlachtung von Goblins sowie der Vergewaltigung von Frauen. Die Animationen und die grausamen Massaker selbst sind allerdings ganz gut inszeniert. Hingegen dazu sind die Charaktere wiederum (abgesehen vom Goblin Slayer selbst) langweilig und Oberflächlich. Nichtmal Namen wurden vergeben und so hören die Charaktere nur auf Namen wie Priesterin, Schwert Maid etc. Alles in allem war er kein kompletter Reinfall aber für mich auch definitiv nicht mehr als Durchschnitt.
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Avatar: maseba#4
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
Goblins, die zweitschwächsten Monster im Fantasy-Genre, gleich nach den Schleimen (Meinen Favoriten). Ich finde es klasse, dass den kleinen (und teilweise auch großen) Grünhäuten ein ganzer Anime gewidmet wurde, auch wenn die da eher Futter für den Titelhelden Goblin Slayer sind.

Und damit kommen wir zuerst einmal zur Handlung. In der ersten Episode dachte ich, "Wer ist dieser Goblin Slayer?" besonders da die Serie mit einem niedlichen blonden Mädchen anfängt, das mit 3 anderen Neulingen aus der Abenteurergilde auszieht um Goblins in einer Höhle zu töten. Als dann aber dieser, naja nicht gerade Riese, aber bedrohlich wirkende Mann in Rüstung auftauchte und sprichwörtlich keine Gefangenen Machte, da wusste ich dass dieser Anime genial wird. Das ganze Setting basiert soweit ich das aus Wikipedia verstanden habe mehr oder Minder auf dem Prinzip von P'n'P-Rollenspielen wie Dungeons&Dragons, besonders was die Regeln der Magie angeht. Ja, ich gebe zu dass ich Wikipedia zur Rate gezogen habe, aber das mache ich auch nur, weil ich nähere Informationen haben möchte, die ich manchmal aus dem Anime nicht ziehen kann. Doch zurück zur Handlung. Im Grunde geht es weniger um die Freundschaft zwischen Goblin Slayer und der Priesterin, als darum dass Goblin Slayer durch ein Trauma in seiner Kindheit einen unglaublichen Hass auf Goblins hat und sie in fast jeder Folge mehr oder minder im Alleingang abschlachtet. Etwas nebensächlich, aber nicht völlig, ist dabei die Freundschaft, die er im Laufe der ersten Folgen mit der Priesterin, einer hochelfischen Bogenschützin, einem Zwergenschamanen und einem (Äußerst Interessant) Priester vom Volk der Lizzardmen knüpft. Das ende der ersten Staffel (Ich hoffe natürlich dass nach dem dieses Jahr erscheinenden Film Goblins Crown noch in den nächsten Jahren eine zweite und vielleicht auch dritte Staffel erscheint) war für meinen Geschmack auch angenehm. Ich fasse die Handlung mal so zusammen, dass mal nicht gerade ein Held in strahlender Rüstung die Welt rettet, sondern ein bedrohlich wirkender Rüstungsträger dessen Gesicht man nie richtig sieht einfach nur das Ungeziefer beseitigt, um das sich niemand sonst kümmern will. Und das passt auch zu dem gesamten Setting der Welt von Goblin Slayer, auch wenn wirklich verdammt viel Blut fließt, zum glück nicht unnatürlich viel Blut sondern den Verletzungen angemessen. Was auch mal angenehm war, war die Tatsache dass die ganzen Charaktere mal keine komplizierten oder hochgestochenen Namen hatten sondern nach ihren Berufen oder ich nenne es mal Klassen benannt wurden, zum Beispiel die Priesterin die einfach nur Priesterin genannt wird oder das Gildenmädchen. Ist mal was Anderes und Neues, wirklich sehr erfrischend. 4 Sterne.

Jetzt möchte ich zu den Animationen kommen, zum Umgebungs- und Charakter-Design. In vielen Fantasy-Animes gibt es ja pompöse Schlösser, zerfallene Ruinen und weiß der Geier was noch. Doch hier gibt es nur 3 wirklich liebevoll gestaltete wichtige Orte, und zwar die Wasserstadt, die Stadt in welcher die Gilde von Goblin Slayer steht und natürlich die Farm. Auch die Charaktere sind liebevoll und ihren Charakter-Klassen entsprechend gezeichnet worden, wobei die Hexe eine große Ausnahme darstellt, da sie so ziemlich die Einzige mit unpassend knapper Kleidung und unangemessen riesiger Oberweite ist. Wobei... also ihrem ganzen Wesen entsprechend ist das schon irgendwie angemessen... Naja, wie auch immer. Ich fand es auch mal angenehm, dass die einzige Hochelfe, die man in der ganzen Serie sehen konnte mal nicht wie eine vollbusige und blonde Version eines Vulkaniers herüber kam, sondern eher flach wie ein Brett und grünhaarig war, was mich eher an eine Waldelfe denken ließ aber egal. Im Grunde gibt es an den Animationen nichts auszusetzen, genauso wenig an den Visuellen Effekten oder dem Design der Charaktere und Umgebungen, selbst die Höhlen und Dungeons sind verdammt stimmungsvoll gestaltet. 5 Sterne also.

Und damit zu den Charakteren. Ich fange mal mit dem Krieger in verbeulter Rüstung an: Goblin Slayer ist kein Weichei, er ist nicht zimperlich und erst recht kennt er keine Gnade... gegenüber Goblins. Im Verlauf der Serie stellt sich aber heraus, dass unter der harten Schale ein weicher Kern steckt, so fürsorglich wie er der Priesterin gegenüber immer ist. Er ist ein Stoiker und irgendwie auch Charismatisch. Er ist jemand, der (besonders bei Goblins im wahrsten Sinne des Wortes) bleibenden Eindruck hinterlässt. Die Priesterin hingegen verdient völlig zu Recht den Tag Mauerblümchen, da sie so schüchtern ist, dass sie sich ihrer eigenen Niedlichkeit in keinster Weise bewusst zu sein scheint. Und sie ist wirklich ziemlich niedlich. Das zusammen mit ihrer Fürsorglichkeit, ihrer Lebensliebe und ihrem wirklich guten Herzen sind die ideale Mischung für eine junge Priesterin. Trotzdem, bei der Szene mit dem Goblinblut kam ich nicht umhin zu denken, dass sie auch ein Wenig gehässig sein kann. Der Zwerg ist so, wie man ihn aus den diversen Fantasy-Filmen und Spielen kennt: Dickbauchig, großmäulig und vor Allem verfressen und dem Alkohol zugetan, ein richtig klassischer Zwerg. Der Echsenmann ist mal eine Ausnahme von der Regel aus dem Fantasy-Genre. Er ist redegewandt, sanftmütig und nur manchmal ein Wenig durchtrieben. Ihn hätte ich mir schon anders vorgestellt, aber irgendwie scheint er in der Gruppe der wirkliche ruhige Pol zu sein. Dann wäre da noch die Hochelfe. Wie ich schon sagte ist sie nicht wie in anderen Fantasy-Werken ein Vulkanier-Verschnitt, sondern eine flachbrüstige, energiegeladene, großmäulige und ziemlich trinkfeste Besonderheit innerhalb ihres Volkes. Sie ist ein richtiges Tomboy-Mädchen... eher eine alte Schachtel mit Tomboy-Marotten, immerhin ist sie nach eigener Aussage schon mindestens 2000 Jahre alt, was ich auch kaum glauben konnte, bei dem Körper. Das alles verdient sich satte 5 Sterne.

Und jetzt mache ich mal etwas, das ich bisher noch nicht gemacht habe, nämlich mich mal auf den Soundtrack zu beziehen. Naja, zumindest auf den Song des Intro. Das gesamte Intro und die Titelmelodie passen perfekt zueinander, der Titelsong Rightfully von Mili fügt sich einfach klasse in die Story des Anime ein, ebenfalls 5 Sterne. Sorry, wie ich schon sagte kann ich sowas nicht gut beschreiben...

Alles in Allem ist der Anime Goblin Slayer eine gelungene Abwechslung im schnöden Fantasy Einerlei aus der grenzenlosen Anwendung von Magie, kolossalen Monstern und tapferen Helden in strahlenden Rüstungen. Hier wurde aus Ungeziefer-Beseitigung mal eine Klasse Story gefertigt, das ist mein Fazit. Und dass er unter seiner Rüstung eigentlich ein ziemlich gut aussehender Kerl zu sein ist natürlich auch nicht schlecht (Hey! Das waren nicht meine Worte sondern die der Hochelfen-Schützin!)
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Avatar: rgeva#5
Dieser Anime war klasse weil er sehr wichtige Werte vermittelt hat die genau wie das Umfeld des Goblin Slayers von vielen Zuschauer nicht geschätzt wurden. Der Anime hat eine Fantasy Geschichte erzählt über den kleinen Mann. Niemand der Heroisches geleistet hat, niemand der brühmt und mächtig wurde oder gar die Welt vor Dämonen Armeen gerettet hat. Es war die Geschichte eines normalen Abenteurers der in normalen Spielen und Serien einfach ein unbedeutender NPC gewesen wäre den man keine beachtung geschenkt hätte wenn man nicht gerade ne Quest oder eine tolle Belohnung von ihm bekommen hätte. Die Abenteurer in der 11 Folge die dem Goblin Slayer nicht helfen wollte war Sinnbildlich jeder von uns, in einem Spiel würde auch kein Spieler den Finger krumm machen wenn er sich keine Belohnung davon versprechen würde. Die Geschichte soll zeigen das jede Persönliche Agenda die Welt eigendlich zusammenhält, egal wie klein sie auch sein mag. Die Serie hat mich fast an eine Dokumentation von Polizisten, Ärzten und Feuerwehrmännern erinnert. Jeder von ihnen tut das was er kann und sollte eines dieser Berufsgruppen wegfallen würde es Chaos geben. Das war auch der Grund wieso man immer diese Mädel gezeigt hat die anscheinend die wahren Weltretter waren und dann in das friedliche Dorf kamen und meinten das es so friedlich ist weil jeder seinen Teil dazu beiträgt und das diese ach so mächtigen Helden auch nicht überall sein könnten und das ohne die kleinen Menschen die ihr bestes tun die Welt garnicht funktionieren würde. Daher sollte man sich nochmal vor Augen führen warum alle Szenen eingeführt wurden, wie ein Noob Pärchen irgendwelche Ratten in der Kanalisation schlachtet oder wie Weltretter gegen Dämonenarmeen kämpften. Stimmt Goblin Slayer hat im Grunde keine Interesannte Geschichte erzählt aber wenn man sich das durch den Kopf gehen lässt was die eigendliche Massage des Anime war dann sieht die Sache wieder ganz anders aus und Wertet durch diese Erkentniss den Anime wirklich auf.
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Anime Kommentare

Avatar: THeFieryRedHand#1
Mir hat Goblin Slayer kaum gefallen, ich bin bis zum schluß nicht in die Charaktere reingekommen. Mir wäre es sowas von egal gewesen, wären diese gestorben. Leider war die Haupthandlung nicht gerade interessant, bestand halt daraus Goblin’s töten, mehr nicht. Viel zu dürftig, für so eine Serie.
Wie ich schon häufiger erwähnt habe und dies immer wieder machen werde, ich kann mit Harem nichts anfangen und die Serie trieft danach, fast jedes Mädel steht auf den Helden und der checkt, dass noch nicht mal. Für mich war da noch ein größeres problem, dass die Goblins Mädchen vergewaltigen, wieso keine Jungen? Oder wieso haben die keine Goblin weibchen, aber nein wieso denn auch, ansonsten würde man ja keine nacken Mädchen zeigen können, denn genau dazu dient das, irgendwo ziemlich armselig.
Die einzig guten sachen an der Serie waren die Kämpfe, Taktiken und die Brutalität.
Ich werde mir keine weitere Staffel ansehen, dafür ist mir die Serie zu schlecht gewesen.
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Avatar: Nanaka
Freischalter
#2
Es geht ja immer um den Zuschauer. Die Figuren existieren ja nicht. Auf mich wirkt die Szene wie der pure Terror und ich kann da mitfühlen.
Vergewaltigungen tauchen ja immer wieder mal in Serien auf. Warum des genau in Goblin Slayer so Thematisiert wird liegt meiner Meinung daran, dass es so unerwartet kam, aber auch damit dass es so ungemütlich dargestellt wurde und Leute mit diesen ungemütlichen Gedanken nicht konfrontiert werden wollen.
Wenn sexuelle Belästigung als Witz dargestellt wird, dann scheint das für alle ok zu sein. Das finde ich jedoch wesentlich bedenklicher.
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Avatar: TheWeirdOne#3
NanakaIn Goblin Slayer sind die Vergewaltigungen der reine Terror für die Opfer und sie tragen bleibende Schäden zurück.
Ja, für die Opfer, aber nicht für die Zuschauer. Und das ist mein Problem. Es kommt immer darauf an, wie solche Szenen auf den Zuschauer wirken. Und für mich ist das purer Mind-Pr0n.
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Avatar: Nanaka
Freischalter
#4

TheWeirdOne[...] Aber so eine Vergewaltigung offenkundig zu zeigen kommt einer Glorifizierung gleich, [...]

Eine Glorigizierung einer Vergewaltigung ist für mich, wenn diese als etwas annehmbares dargestellt wird. Wie zum Beispiel in manchen Hentai, wo es dem Opfer am Ende doch irgendwie gefällt. In Goblin Slayer sind die Vergewaltigungen der reine Terror für die Opfer und sie tragen bleibende Schäden zurück.

Star Soldier[...] Gerade die Vergewaltigung von Mayu finde ich als Charaerklärung/entwicklung schlecht umgesetzt.
Für einen Chara der das durchgemacht hat, ist sie bemerkenswert normal, im Grunde wird das auch gar kein Gegenstand in der Serie. Weder hat sie einen Schlag wegbekommen noch sinnt sie auf Rache oder hat Schwierigkeiten im Umgang mit Menschen.
[...]

Genau hier muss ich Star Soldier nämlich auch zustimmen. Bei den meisten Vergewaltigungen gib es dann mal eine Folge in der das Geschehen mehr oder weniger aufgearbeitet wird und danach leben die Opfer meist ein normales Leben ohne das sie die Vergangenheit wieder einholt.
In Goblin Slayer hätten wir hier zum Beispiel die Quest in der Wasserstadt, die zeigt, dass das nicht so einfach ist.

Goblin Slayer hat jetzt nicht das beste Story Writing unter der Sonne, aber im Bezug auf die Thematik, finde ich, macht der Anime seine Sache gut.
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Avatar: Star Soldier#5
TheWeirdOne oder auch Elfen Lied, wo die Vergewaltigung der Charaktererklärung dient, ist das irgendwo ok - auch wenn ich davon prinzipiell kein Freund bin.
Gerade die Vergewaltigung von Mayu finde ich als Charaerklärung/entwicklung schlecht umgesetzt.
Für einen Chara der das durchgemacht hat, ist sie bemerkenswert normal, im Grunde wird das auch gar kein Gegenstand in der Serie. Weder hat sie einen Schlag wegbekommen noch sinnt sie auf Rache oder hat Schwierigkeiten im Umgang mit Menschen.
Diesen drastischen Umgang mit ihr hätte man sich sparen können. Auf Grund ihrer Charadarstellung hätten es auch minder schwere Gründe getan, warum sie aleine am Strand war. Selbst eine zufällige Anwesenheit wegen des Regens wäre ok gewesen und sie wäre das nette Mädchen aus der Nachbarschaft geworden. Ihr Einfluss auf die Geschichte hätte sich dadurch nur unwesentlich verschoben.
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