Sword Art Online: Alicization (Anime)ソードアート・オンライン アリシゼーション

  • TypTV-Serie
  • Episoden24 (~)
  • Veröffentlicht07. Oct 2018
  • HauptgenresActiondrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonLight Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

  • Anime: Sword Art Online: Alicization
    © 2017 川原 礫/KADOKAWA アスキー・メディアワークス/SAO-A Project

Anime Beschreibung

Als Kirito in einem riesigen Wald erwacht, umgeben von einer atemberaubenden Kulisse aus gewaltigen Bäumen, bemerkt er, dass er nur noch eine verschwommene Erinnerung daran hat, was vor seinem Einloggen in die virtuelle Welt geschehen ist. Auf der Suche nach Hinweisen beginnt er den Wald zu erkunden und trifft vor der großen Zeder auf einen Jungen namens Eugeo, der Kirito bereits zu kennen scheint. Obwohl es sich bei dem Jungen um einen Non Player Character handeln muss, besitzt er dieselbe Tiefe und Komplexität an Emotionen wie ein menschliches Wesen. Die beiden machen sich auf die Suche nach seinen Eltern, bis Kirito plötzlich eine Erinnerung, die tief in ihm verborgen lag, wiedererlangt – eine Erinnerung aus seiner eigenen Kindheit! Darin läuft er gemeinsam mit Eugeo durch den Wald und an seiner Seite ist ein Mädchen mit goldenen Haaren, das den Namen Alice trägt. Doch wer ist diese mysteriöse Alice, deren Name nie hätte vergessen werden sollen?

Anmerkung:
Vor ihrer TV-Premiere im Oktober 2018 wurde die erste Episode am 15. September 2018 in mehreren Ländern vorab gezeigt.
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Anime Charaktere

Anime Zitate

  • Eugeo

    This sorrowful world … envelop it as gently as the night sky.

  • Eugeo

    Liebe ist nichts, das man einfach einfordern kann, sie ist etwas, das man anderen schenkt.

  • Eugeo

    Wir leben in dir weiter, in deinem Herzen.

  • Eugeo

    Los steh auf, Kirito. Du bist mein bester Freund, mein Held.

  • Eugeo

    So ist es Recht, trag sie in dir, so werden wir für immer beste Freunde sein können. Wo bist du Kirito? Ich kann dich nicht mehr sehen. […] Ja, jetzt sehe ich dich. Du strahlst so hell in dieser kalten Dunkelheit, wie kein anderer Stern. Von den Wurzeln des »Gigas Ceder« aus habe ich jede Nacht alleine zu den Sternen gesehen, sie glänzten so bezaubernd, du erinnerst mich irgendwie an sie. Sie funkelten fast so hell wie dein Schwert.

Anime Forum

Anime Rezensionen

Avatar: Kiyoshi-san#1

Eine weitere SAO Umsetzung, die die gleichen Fehler, wie die Vorgänger, begeht. Die SAO Staffeln, die ich bisher gesehen hatte, legen zu Beginn einen akzeptablen bis hinzu grandiosen Start dar und drehen ab der Mitte komplett ins Negative. Wo man zuvor bereit war der Staffel 3-5 Sterne zu geben fragt man sich am Ende ob 1 Stern schon zu viel des Guten sei.

Musik
Die Musik ist wie immer Geschmackssache und ich würde behaupten, dass man sich hier nicht beklagen kann - sie ist stimmig und animierend.

Optik
Die Optik ist wahrscheinlich der Verkaufsschlager der ganzen Serie. Es reicht zwar nicht an AoT heran, sieht aber trotzdem sehr gut aus.

Charaktere / Story
Dieser Punkt, ist, meiner Meinung nach, der größte Schwachpunkt aller SAO Staffeln. Ich habe irgendwie immer den Eindruck, dass es nie um die Story oder die Charaktere geht. Für mich kommt es so vor, als ob jemand eine Liste an Szenen, die er für cool empfand, erstellt und anhand dieser die einzelnen Staffeln erschaffen hat. Dementsprechend wirkt alles gestellt und die Charaktere und die Story sind nicht mehr als Requisiten in der jeweiligen Szene. Ein Stein oder Baum ist wahrscheinlich interessanter und Tiefer als die Hauptcharaktere selbst. Diese Anreihung an Szenen, ganz gleich ob sie zusammenpassen oder nicht, sorgt für ständige Stimmungsschwankungen der Charaktere und Verstöße gegen die eigene Logik der Welt - selbst Yu-Gi-Oh! ist schlüssiger in seiner Welt. Die Protagonisten sind launischer als ein Frettchen auf Kaffee, Crack und LSD zusammen. In der einen Szene ist die Person Budda in Person, paar Sekunden später ist sie psychisch komplett labil, dann wird sie zu einem erfahrenen Kriegsmeister, der zu einem Kleinkind mit Schwert mutiert usw. Diese 180° Drehungen der Stimmung und Persönlichkeit eines Charakters von einer Szene zur nächsten sorgen auch dafür, dass es in dieser Staffel gar keine Charakterentwicklung stattfindet.

Fazit
Leider ist es eine weitere SAO Enttäuschung. Wer etwas zum Nachdenken, tiefgründige Charaktere und/oder Story sucht wird hier definitiv nicht fündig. Diese Staffel ist ein reines "sich berieseln lassen" und setzt so wenig wie möglich Hirnaktivität voraus - sonst wird es schmerzhaft.
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Avatar: MaDmAn#2
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Sword Art Online Alicization: Teil (1/2) (Spoilerzone)
Dies ist eine grobe Review der dritten Staffel, also der Alicization-Arc. Diese Review basiert auf Notizen die ich aus meinem Gedächtnis entnommen habe. Ich nutze nur Informationen aus der Vorlage, also den Light Novels, wenn dies notwendig ist. Zudem wird man an der sich stetig wachsenden Anzahl an Wörtern feststellen, dass die Probleme im Laufe der Handlung zunehmend werden.

Auch in der dritten Staffel von Sword Art Online wird die Qualität des Anime an mehreren Punkten stark verzerrt. Diese werde ich in den folgenden Abschnitten darlegen, es sei anzumerken, dass ich die Vorlage, also die Light Novel gelesen, habe.

Folgen 1-11:
Die ersten elf Folgen von Alicization haben sich wie Fullmetal Alchemist: Brotherhood angefühlt, eine sehr ruhige, langsame und mysteriöse Erzählweise. Anstatt einen weiblichen Deuteragonisten, lernt Kazuto Kirigaya (Kirito) zu Anfang seiner Zeit in Underworld einen Jungen namens Eugeo kennen.

Ohne Gegenleistung bietet er ihm ein Teil seines Mittagessen an, schon zu Beginn lernt man die Hilfsbereitschaft von Eugeo kennen, aber auch merkt man das ein Ereignis ihn besonders bedrückt. In seiner Kindheit musste er mit ansehen wie seine Kindheitsfreundin Alice Zuberg von einem Integritätsritter entführt wird. Seit diesem Tag hat er sich geschworen, ein Integritätsritter zu werden um sie zurück in sein Heimatdorf, Rulid, zu bringen.

Natürlich ist die Erzählweise deutlich zu schnell, besonders das Verlassen aus Rulid war zu verfrüht, dort hätte man den Konflikt von Eugeo nochmals hervorheben können, hierbei sei die Szene mit Selka anzumerken. Leider hat man die Reise der beiden hin zum Turnier von Zakkaria nicht adaptiert, was die Beziehung zwischen Kirito und Eugeo nochmals hervorgehoben hätte, dies ist eine qualitative Anmerkung die, den ersten Abschnitt noch verbessert hätte.

Ein Highlight in dieser Staffel ist tatsächlich die Persona Eugeo, man kann erkennen wie aus dem unbefleckten und schüchternen jungen ein mutiger und intelligenter Schwertkämpfer wird. Der die Worte, die ihm sein Freund Kirito beigebracht zu Herzen nimmt und das Taboo-Register, als erster Mensch in Underworld, in Frage stellt und sich von diesen befreien kann. Zudem entwickelt er eine zunehmende Intelligenz in seinen Kämpfen und schließt selbständig auf Zusammenhänge (Kampf gegen Eldrie und Humbert). Auch sorgt seine Figur, dass einige Momente entstehen, die Situationen authentisch werden lassen, die zuvor sehr konstruiert gewirkt hatten.

Ebenfalls ist seine Gesichtsmimik ständig in einem bedrückten Zustand, nur in wenigen Momenten kann er von seinem Konflikt absehen und Freude empfinden. Dieser Charakter fühlt sich, sehr menschlich an und besitzt viele Schwächen und Fehler die er in ihrem Leben begangen hat bzw. daran gehindert wurde dies zu ändern. Auch hat Eugeo eine besondere Eigenschaft, die tragische Vergangenheit zu seinem Vorteil zu nutzen und sich jedes Mal die eine Szene ins Gedächtnis zu rufen und vorwärts zu gehen, im Gegensatz zu Kirito (Plot Convenience).

Man merkt gleich zu Beginn, dass Kirito keine komplexe Figur ist, wenn man Eugeo neben sich hat. Eugeo lernt im Laufe der Handlung seine Schwertfähigkeiten zu verbessern und sich von dem Konflikt zu befreien, wenn Reki Kawahara nicht Plot Convenience verwendet hätte um seinen Charakter zu verunstalten und somit Kirito wieder in den Vordergrund zu stellen. Ohne Betrachtung der zukünftigen Ereignisse ist, kann das folgende Fazit auf die Volumes 9-11 ausgesprochen werden, ein Armutszeugnis für ein Arc von 11 Volumes (Vol. 9-20).

Fazit: 8-9/10

Prolog zu den weiteren Folgen:
Jedoch bestand diese Staffel eben aus 48 Folgen und genau die Episoden 12-48 verwässern die eigentliche Qualität von den 11 Folgen. Nun welche Probleme sind es, die diese Staffel genau bzw. fast so qualitativ unterdurchschnittlich macht wie die vorherigen Staffeln?

Es sind die Charaktere, außerhalb des Protagonisten und Deuteragonisten, denn in einer Geschichte sind Interaktionen notwendig um Figuren zum Zuschauer zu binden und dies ist hier nicht der Fall. In einem Fantasy- Genre erwartet man eine große Vielfalt an Charakteren, zwar werden diese hier geboten jedoch sind diese nur wichtig, weil dies die Handlung gerade verlangt, also ein Plot Device.

Natürlich muss eben auch über den Charakter Kirito gesprochen werden, der Protagonist des gesamten Franchise. Besonders in der dritten Staffel sind zu Anfang seine Fähigkeiten limitiert, sodass er in Kämpfen an sein Limit gehen muss, trotzdem ist die Darstellung seiner Figur sehr nach einem Shounen-Helden orientiert. Auch ist er für Eugeo eine Art Lehrer, der ihm den Aincrad-Stil beigebracht hat.

Zudem ist sein Einfluss in der Geschichte deutlich zu groß, bedeutet gewisse Ereignisse sind nur durch seinen Eingriff erst möglich, wie dass Eugeo sich gegen die Axiom Kirche stellt, ohne sein zu tun wäre dies unmöglich gewesen (was sehr Ironisch zum Ziel der ganzen Simulation von Underworld ist, also von Rath). Ebenfalls sind seine Fähigkeiten Plot abhängig, wenn er gegen die Integritätsritter kämpft muss er an sein Limit, aber gegen Quinella, PoH und Subtilizer/Gabriel kann er ohne sonderliche Schwierigkeiten gegen diese kämpfen.

Auch vergangene Elemente aus den vorherigen Staffeln erscheinen mit zunehmendem fortschreiten der Handlung, dies sorgt für Szenen die man in Harem-Anime wiederfinden würde, und ja solche Produkte genießen bei mir kein hohes Ansehen, sowie zeugen sie nicht mit hohem Anspruch, dementsprechend sorgt dies ebenfalls für eine Verwässerung

Folgen 12-24:
Kommen wir nun zu den Folgen die, die Qualität des Alicization-Arc stark verwässern. Der Autor Reki Kawahara hat keinen Weg gefunden, um die neu eingeführten Charaktere sinnvoll in die Geschichte einzubinden. Dies ist auch nicht verwunderlich, denn er adaptiert die Original Handlung, also den Aincrad-Arc. In Alicization muss der Protagonist ebenfalls einen Turm hinaufsteigen, der auch in Ebenen unterteilt ist, der übrigens 100 Ebenen aufweist.

Hierbei zeigt sich das Problem, die Ebenen sind nicht wie in Aincrad mit diversen Landschaften versehen (die exotische Orte geboten haben), sondern sind stupide aufgebaut. Zwar könnte dies für den Unterhaltungswert keinen Abbruch tun, wenn man einen Teil der 100 Ebenen eine andere Textur gegeben hätte, so sieht jede Ebene allerdings annähernd gleich aus, auch scheinen die wichtigen Ebenen wie Boss räume aufgebaut zu sein. Man kann bezweifeln, dass Quinella dies mit Absicht getan hat, um zukünftige Kämpfe dort auszutragen.

Nun müssen sich Eugeo und Kirito durch mehrere Integritätsritter kämpfen, um die höheren Ebenen zu erreichen. Zwar werden diese animationstechnisch sauber präsentiert, jedoch wird dies nach mehreren Folgen relativ eintönig. Eines der größten Manko ist, dass im Kampf gegen die korrumpierte Alice Zuberg alias Alice Synthesis Thirty, die Wand des Turms zerstört wird und dadurch Alice und Kirito hinausgezogen werden. Es wäre Storytechnisch sinnvoller gewesen, wenn Eugeo diesen Platz eingenommen hätte, denn in keinem weiteren Punkt interagieren diese miteinander, abgesehen von starrer Gesichtsmimik.

Nicht dass dies eine tragische Geschichten zwischen Eugeo und seiner Kindheitsfreundin Alice Zuberg wäre, nein, Reki Kawahara hat vergessen dies in die Handlung zu implementieren. Der Vorzug galt Kirito um seine Agenda durchzudrücken, die übrigens keiner wirklich, in seinem Umfeld jemals in Frage gestellt hat, bedeutet also sein Wort ist die oberste Maxime. Die beiden Sitzen außerhalb des Turms und Kirito akzeptiert ihre Bitte sie nach Rulid zu ihrer Familie zu bringen und danach die Erinnerungen von Alice Zuberg in ihren Körper zu implementieren, also sie gibt freiwillig ihren Körper auf.

Der nächste Schnitzer geschieht, als Eugeo im Gemach von Quinella aufwacht und von ihr korrumpiert wird. Sie gräbt eine unvollständige bzw. abgehackte Erinnerung aus seinem Gedächtnis, die zeigt wie Kirito und Alice sich zu küssen scheinen. Zwar hat er seit Beginn der Handlung einen Konflikt in sich, dass er zu Feige war, um Alice vor dem Integritätsritter Deusolbert zu retten, bloß lag es nicht an seinem Charakter, sondern an das Taboo-Register, dass verhindert hat, dass er sich bewegen kann. Ebenfalls sind diese Entscheidungen seitens Eugeo, nicht im Sinne seines Charakters.

Denn von Rulid bis zu dieser Szene, war seine Motivation Alice zurückzubringen, eben dieses Ziel gab ihm die nötige Willenskraft um jede Hürde (Bruch mit dem Taboo-Register) zu überwinden. Abgesehen von seinem Ziel, gab er eine weitere Person ein Versprechen, nämlich Tiese. Die übrigens auch romantische Gefühle für ihn empfunden hat, deswegen ergibt es keinen Sinn, dass er in seinem Leben keine Liebe verspürt hat. Eben wie Kirito hat Eugeo auch Personen die ihn als eine wichtige Person in ihrem Leben ansehen (Selka, Alice Zuberg, Tiese, Golgorosso).

In der gleichen Szene appellieren Tiese, Alice und Kirito sich nicht von den Worten zu beeinflussen. Es sei anzumerken, dass die Visuelle Darstellung elegant und wirkungsvoll mit Musik unterlegt wurde, zudem wird damit sein Konflikt perfekt inszeniert. Seine Jahre lange Einsamkeit und Hilflosigkeit, sowie die Abschottung von anderen Menschen und die damit verbundene Bürde die er niemanden anvertrauen konnte und somit nicht teilen vermochte.

Ihm wird in dieser Szene selbst klar, dass dies nicht richtig zu seien scheint. Trotzdem lässt er sich doch von ihr in ein Integritätsritter verwandeln und so seine Erinnerungen zu verlieren. Dies steht konträr zu seinem Charakter und macht die gesamte Struktur seines Aufbaus zunichte. Noch ein weiteres Manko ist, Kirito kann aus einer simplen Vermutung schließen, dass ein Mitarbeiter von Rath die Bewohner von Underworld manipuliert hat. Aber das Eugeo seit seinem Verschwinden mit einem Konflikt zu kämpfen hat, bemerkt er nicht. In den Light Novels macht es Eugeo deutlich offensichtlicher als im Anime.

Nun kommt es zum Kampf zwischen Kirito und Eugeo (als Integritätsritter). Während des Kampfes appelliert Kirito an seinen Freund, ohne Erfolg. Er friert seine beiden Freunde ein und kehrt wieder zu Quinella zurück, um sein Erinnerungsmodul zu modifizieren, in diesem Augenblick wacht er aus seinem Marionettenzustand auf und greift Quinella an, da sein Dolch aus Metall ist kann er ihr keinen nennenswerten Schaden zufügen.

Als sie versucht ihn anzugreifen, kommt seine Verstärkung. Kirito ahnte bereits, dass Eugeo dies nur als List abgetan hat. Zusammen an der Seite seiner besten Freunde können sie den Lakai Chudelkin besiegen. Quinella nimmt es ganz gelassen hin und zeigt ihr Meisterwerk dem Trio, als dieser versucht Eugeo anzugreifen blockt Alice dies mit ihrem Körper ab und wird durch die Klinge durchbohrt.

In Kiritos Wut, da er dessen Bewusst ist das der Tod hier endgültig ist, greift dieser ebenfalls an, wir jedoch nur mit einem Schlag lebensgefährlich verletzt. Eugeo befindet sich in eine Schockstarre und kann nicht verstehen, wie die Situation so schnell eskalieren konnte. Zu seiner Rettung tritt Charlotte, eine kleine Spinne die Cardinal dient, ein um Eugeo Zeit zu verschaffen und um Cardinal in den Turm zu teleportieren. Bei dieser Tat, wird sie durch den Sword Golem getötet.

Cardinal ist nun mit von der Partie, heilt die Wunden der beiden und will sich für den Tod ihrer engsten Dienerin Rächen, bloß Quinella erklärt den vieren, dass der Sword Golem aus 100 Integritätsrittern besteht, die in mehreren Schwertern verwandelt worden sind. Anstatt diese zu zerstören und damit die Seelen von 100 Menschen, gibt sie im Austausch dafür ihr Leben, obwohl sie eigentlich aus der Vergangenheit wissen sollte, dass Quinella hinterlistig ist.

Hier entsteht erneut ein gravierendes Problem, sie kann aus Moralischen Gründen nicht den Sword Golem zerstören, aber als Eugeo sie bat ihn in sein Blue Rose Schwert zu verwandeln, steht seine Bitte nicht im Konflikt mit ihrer Moral. Also sie will lieber, dass ein anderer diesen zerstört, also dreiste Doppelmoral und das für eine K.I. Eugeo schafft es rechtzeitig sich in sein Schwert zu verwandeln und den Sword Golem zu zerstören. Als er Quinella anschaut, kommt ihm das ganze Leid hoch das ihm und seine Kindheitsfreundin angetan wurde und greift sie an. Er kann ihr einen Arm abschlagen, doch dadurch wird sein Schwert in Zwei geteilt und somit auch sein Körper.

Durch die Inkarnation von Kirito, kann er wieder sein Beidhändigkeitsskill verwenden und somit Quinella schwer verletzen. Sie versucht über die Hauptkonsole in die reale Welt zu flüchten, doch Chudelkin der nicht mehr tot zu sein scheint versucht sie körperlich zu „belästigen“ und geht dabei in Flammen auf und beide Verbrennen in der Luft. Man kann festhalten, dass der Endboss durch Deus Ex Machina vernichtet wurde, obwohl dieser auf Seiten des Antagonisten war. Vielleicht ist sein Name nicht ohne Grund auf Schmuddelkind ableitbar, jedoch erniedrigt es seinen Charakter und macht diesen zu flach, wie fast jeden Charakter in Underworld.

Ein weiteres Manko enthüllt sich. Kirito versucht mit seinen Fähigkeiten, die Wunden von Eugeo zu heilen. Doch dieser entgegnete ihm, es sei alles in Ordnung er dieses Schicksal verdiene, da er seine Freunde verraten hat. Das mag zwar sein, jedoch hat sein Verrat nichts am Ergebnis des Kampfes geändert, auch ist durch seine kurze Abwesenheit als Integritätsritter niemand verletzt worden, trotzdem ist es eine wunderschöne Szene (Diese Welt, diese traurige Welt es hüllt sie ganz sanft, ein genauso wie der Nachthimmel / This Sorrowful World envelop it as gently as the night sky), aus dramaturgischer Sicht. Abgesehen davon, dass Eugeo noch Zeit hatte, dem Schwert von Kirito einen Namen zu geben, fühlt sich eher nach einem Abhaken von wichtigen Informationen an.

Sarkasmus: Warte kurz Kirito, ich liege zwar zerteilt auf den Boden, aber dein Schwert sollte übrigens Schwert des Nachthimmels heißen. Ok, ich habe nun alles gesagt, jetzt kann ich in Ruhe sterben. Wenn mich der Plot noch missbrauchen möchte, komme ich sehr gerne wieder und sterbe dann halt nochmal.

[Das würde ich keinen qualitativen Schreibstil nennen, man kann zwar dramatische Momente erzeugen, aber keine widersprüchliche Entscheidungen treffen. Wenn Kirito seinen Freund nicht verlieren wollte (und darauf basiert der gesamte nächste Arc), hätte er versuchen sollen ihn zu heilen, was bestimmt durch seine Inkarnation möglich gewesen wäre (wenn es mit eben dieser Fähigkeit möglich ist, zwei Schwerter zutragen obwohl dies in Underworld unmöglich ist dann wäre eine Heilung sicher eine Option gewesen)]

Allgemein ist diese Entwicklung vom Schwertkämpfer in einen willenlosen Integritätsritter deutlich zu schnell erzählt worden, wohlgemerkt sind seit dem Aufeinandertreffen mit Alice erst ein paar Stunden vergangen. Hier hat Kawahara nur eine Situation kreiert, um seine Seitenzahl zu erhöhen und einen Grund zu liefen, damit er Eugeo den Gnadenstoß geben kann.

Zudem sind sich Kirito und Eugeo sicher, dass sie um den Körper von Alice hätten kämpfen müssen, da erstere die Persönlichkeit von Alice Synthesis Thirty bewahren und zweiterer Alice Zuberg zurückbringen wollte. Bloß steht diese Aktion im Widerspruch zu den Zielen von Kirito und Eugeo, deren Mission war Alice Zuberg zurückzubringen.

Außerdem hat Alice Synthesis Thirty bereits gesagt, sie wolle ihren Körper für den originalen Besitzer (Alice Zuberg) aufgeben, dies Versprach Kirito. Zudem sollte man vielleicht sie fragen, ob sie damit einverstanden ist, was sie gewesen ist, anstatt über den Körper eines anderen herrschen zu wollen.

Merkwürdig ist, dass beide lieber dieses Ergebnis akzeptieren, anstatt den halbierten Körper zu heilen. Also versucht man, dies dramatisch zu erzählen, obwohl man den Tod von Eugeo hätte verhindern können und dies nur an der Überheblichkeit beider gescheitert ist. Zudem stehen diese Szenen wieder konträr zu ihren Charakteren. Während des Hinaufsteigens des Turms wollte Kirito, Eugeo unbedingt in die reale Welt bringen und Eugeo versprach Selka gemeinsam mit Alice zurückzukehren.

Hierbei kann man schon erkennen, dass Reki Kawahara keine andere Lösung gefunden hat, um den Subarc War of Underworld spannend zu schreiben und natürlich Kirito als den größten und stärksten Schwertkämpfer zumachen, sowie Alice als ein Objekt in seinen Harem aufzunehmen. Es ist nicht logisch, dass Kirito den Sword Golem nicht besiegen kann, aber dafür Quinella. Eine die mehrere Jahrhunderte ihre Schwertfähigkeiten optimiert und jegliche Sacred Arts erforscht hat, sowie Unterstützung aus der realen Welt bekommen hat. In der Light Novel sagt Kirito, in einem Monolog, selbst, dass er sie nicht besiegen kann.

Dieser Quantensprung seiner Kräfte wird gegen Ende des War of Underworld Arc noch deutlicher. Allgemein hätten alle Tode, abgesehen von Charlotte (vielleicht sogar auch ihr Leben) verhindert werden können, wenn Kirito früher sein Beidhändigkeitsskill aktiviert hätte (was ihn durch seine Inkarnation möglich war), so verkümmert Eugeo nur zu einem der größten Plot Devices in der Anime Industrie, vielleicht sogar der gesamten Filmindustrie.

Nämlich die Verwandlung von Kirito in einen komatösen Zustand hin zum Retter von Underworld, dass eigentlich zeigen soll wie Inkompetent das Human Empire sowie seine Freunde sind. Da Kirito am Boden zerstört ist, seinen Freund Eugeo nicht retten und somit nicht mehr in der realen Welt bringen konnte, zusätzlich die Stromversorgung für den STL ausgefallen war, wurde direkt sein Fluctlight angegriffen und dadurch ebenfalls seine "Seele".

Trotzdem ist die Visualisierung dieser Szene [Folge 24, 15:56-17:46 ] sehr gut inszeniert und durch ReoNa dramatisch mit Musik unterlegt. Besonders als Kirito sich an eine vergesse Erinnerung wieder erinnern kann, seine beiden Freunde in seine Richtung schauen und er versucht zu ihnen zu laufen, aber zeitgleich einen tiefen Schmerz in seiner Brust empfindet, somit also daran gehindert wird weiterzugehen. Eine sehr gelungene Verbindung zur ersten Episode, in welche Eugeo auch einen Schmerz verspürte und sich nicht mehr bewegen konnte. Sowie ist dies die erste Visualisierung des Zustandes von Kirito für den nächsten Subarc War of Underworld.

Zum Fazit sei noch gesagt, auch die vielen inneren Monologe die, die Charaktere ausführlicher beschreiben nicht für eine Verbesserung sorgen , da das eigentliche Ergebnis durch diese Monologe nicht verändert wird, somit haben diese keine tragende Funktion um die Volumes 11-14 einer qualitativen Richtungsänderung zu unterziehen.

Es müssen dennoch sehr positive Worte über die Endings geschrieben werden. Hier möchte ich insbesondere, dass von ReoNa forget-me-not hervorheben, in diesem Ending (auch in Iris von Eir Aoi) kann man den Konflikt von Eugeo eindeutig sehen und mit dem zerbersten der Rosen wird das Ende von ihm nahezu perfekt visualisiert, wenn man sich die Lyrics dabei noch anschaut benötigt man keine langen und langweiligen Monologe um seine Gedankengängen nachvollziehen zu können.

Ein sehr qualitatives Ending mit Interpretation Spielraum, hier sei noch die Gesichtsmimik anzumerken die von einem traurigen Blick zu einem Lächeln verändert wird, dies soll die Befreiung von seinem Konflikt symbolisieren.

Fazit: 5/10

Allgemeines Fazit: 6/10
Beitrag wurde zuletzt am 27.07.2020 um 10:00 geändert.
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Avatar: TheWeirdOne#3
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Vorwort – Meine Meinung zu SAO 1 + 2 + Film
SAO hat es geschafft die Anime-Gemeinschaft zu spalten wie dazu seinerzeit wohl nur NGE in der Lage war. Daher halte ich es für notwendig kurz darauf einzugehen, was ich von dem gesamten Franchise halte, bevor ich hier eine Rezension abgeben will.
Um es kurz zu halten, ich fand die ersten beiden Hälften der ersten Staffeln super, ebenso wie den Film. Die zweiten Hälften beider Staffeln fand ich hingegen mehr als fragwürdig.
Was mir an dem Franchise gefällt sind die vielen kleinen Ideen, welche die Autoren in ihre Geschichte eingebaut haben, sowie die vielen Kleinigkeiten, die im Vergleich zu anderen Anime einfach anders gehandhabt wurden. Und trotz einiger Schwierigkeiten, die auch ich mit den Serien und dem Film hatte, finde ich sie doch ziemlich gelungen. Die zweite Hälfte der ersten Staffel hat in meinen Augen mit diesem Genius aber nichts mehr zu tun und was mir da präsentiert wurde, empfand ich als ziemlich abstoßend. Die zweite Hälfte der 2. Staffel machte das schon um einiges besser, war aber so langweilig, dass ich nach nur wenigen Folgen resigniert habe.

Handlung – SAO meets GitS?
Glücklicherweise kann ich sagen, dass sich Alicization mehr an den guten Elementen seiner Vorgänger orientiert, als an den schlechten und das quasi durchgehend. Anders als die bisherigen Staffeln gibt es hier keinen Cut in der Mitte, ab dem einfach eine zweite Geschichte erzählt wird. Alle 24 Folgen handeln von einer eigenständigen Geschichte, die zwar auf den Vorgängern aufbaut, man aber nicht gesehen haben muss, um die Handlung der 3. Staffel zu verstehen. Es gibt aber einen gesonderten 2. Teil, der unmittelbar am Ende der 24 Folgen anknüpft, den ich bis jetzt aber noch nicht gesehen habe.
Wie in SAO 1+2 tauchen wir auch hier wieder in eine vom Computer generierte Welt ein, diese ist aber ein wenig anders als wir sie aus SAO, ALF oder GGO kennen. Auch könnt ihr hier ein paar geistreichere Elemente à la Ghost in the Shell erwarten. Zwar geht der Anime nicht in die Sci-Fi-Richtung, was ich irgendwo auch nicht so prall gefunden hätte, doch ein paar kleine Ausreißer in Richtung Künstliche Intelligenz, die ein Eigenleben entwickelt, habe ich sehr begrüßt. Was mich ein bisschen gestört hat – aber das bin ich aus den Vorgängerstaffeln schon gewohnt – war, dass sich auch hier die Autoren hie und da wieder Dinge zurecht biegen, die z.T. ziemlich an den Haaren herbei gezogen sind. Wer sich diese Serie ansehen möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, hier auch mal beide Augen zuzudrücken. Außerdem ist die erste Folge für diejenigen etwas verwirrend, die bereits einen SAO-Vorgänger gesehen haben, ergibt aber im Laufe der Geschichte mehr Sinn. Und die neue Staffel ist wesentlich brutaler und obszöner als die bisherigen Teile. Wer damit kein Problem hat, kann sich auf eine phantastische Reise in eine neue Welt freuen.

Charaktere – Das neue Bleach
Die Charaktere sind zweifellos das beeindruckendste an der neuen Staffel. In der gesamten Staffel gibt es genau 3 Charaktere, die mir unsympathisch waren und dafür will ich die Autoren loben. Diese spielen aber nur minimale Nebenrollen und dienen eher dazu den Plot weiterzuführen. Selbst die Gegner unserer Protagonisten sind durch die Bank weg sympathisch und rund geschrieben, ohne diese wie geistesgestörte Psychopathen wirken zu lassen. Das hat mich sehr an Bleach erinnert und stellenweise fragt man sich auch hier, wer denn nun eig. die Guten und wer die Bösen sind. Das war richtig toll mit anzusehen. Dazu muss ich sagen, dass Autoren mit sympathischen Gegnern und Gegenspielern immer ein Risiko eingehen, weil man die nicht so leicht sterben lassen kann. Ich denke aber, die Rechnung der Autoren gehet auch hier genauso wie schon in der ersten SAO-Staffel auf. Und ich bin ohnehin ein Freund davon, wenn Autoren Eier in der Hose haben.
Auch der Antagonist der Geschichte ist in seinem Wesen und in seinen Intentionen und Handlungen toll geschrieben und fügt sich wunderbar in die Welt und den Verlauf der Geschichte ein, sodass hier eine schöne Message an den Zuschauer vermittelt werden kann.
Wir bekommen sehr viel Charakterentwicklung zu sehen, vor allem auf Seite der Protagonisten, was mich sehr gefreut hat. Was mich ein wenig gestört hat ist ehrlich gesagt eher unser Hauptcharakter Kirito, der schon fast zu einer Nebenrolle verkommt und sogut wie keine Entwicklung erfährt. Dafür bekommen seine Mitstreiter und die Antagonisten massive Entwicklungen, was das Ganze wieder ausgleicht. Was ich auch positiv bemerken kann ist, dass die Autoren sich auch hier wieder eine Lösung haben einfallen lassen, ihn in eine Computerwelt zu versetzen, aus der er nicht heraus kommt. Die Gründe dahinter ergeben aber nur bedingt Sinn und werden auch nicht weiter behandelt.

Zeichnungen und Animationen - Gelb ist das neue Orange
Was mir sehr gut gefallen hat, war der Gelb-Blau-Kontrast. Für alle, die das nicht wissen: in Filmen werden meist sog. Komplementärfarben eingesetzt. Das heißt, man nimmt eine der 3 Grundfarben (Gelb, Blau oder Rot) und setzt die in Kontrast mit einem Gemisch aus den beiden übrigen Farben. Somit ist Lila die Komplementärfarbe zu Gelb, Orange zu Blau und Grün zu Rot. Und ihren Namen haben diese Farben, weil man diese Farben zur jeweiligen Grundfarbe hinzu addieren muss, damit sie die Farbe Braun ergeben.
Diese Komplementärfarben-Kontraste haben eine positive Wirkung auf uns Menschen. Warum genau, weiß ich leider auch nicht. Aber das ist der Grund, warum die so oft eingesetzt werden. Vor allem Orange-Blau kann ich mittlerweile nicht mehr sehen. Wer kennt nicht diese Szene des orangen Wüstensand vor strahlend blauem Himmel? Oder oranges Feuer in dunkelblauer Nacht? Das wird so oft verwendet, dass ich mittlerweile fast das K****n kriege, wenn ich das sehe. Insofern fand ich den Gelb-Blau-Kontrast spitze.
Was die Animationen angeht, war ich zunächst etwas skeptisch, weil hier sehr viel mit CGI gearbeitet wird und die Bewegungen der Charaktere ein wenig hölzern aussahen. Nachdem ich dann aber die ersten Folgen gesehen hatte, war ich hellauf begeistert. Verglichen mit den Animationen der bisherigen SAO-Teile, spielt die 3. Staffel in einer völlig neuen Liga und kommen meiner Meinung nach sogar fast an die aus Attack on Titan ran, wenn auch nur fast. Und ich denke, dass wir langsam ein neues Level an 3D-Animationen erreicht haben, das sich nicht nur sehen lassen kann, sondern ziemlich viel Spaß macht, zuzusehen.

Kämpfe & Choreographie
Ich denke, was mir in der 3. Staffel am besten gefallen hat, sind die Kämpfe. Wir alle kennen vermutlich Szenen, wo sich zwei Kontrahenten gegenüberstehen und wie wild mit ihren Schwertern vor sich her fuchteln, ohne, dass dabei etwas nennenswertes passiert. Ich glaube so etwas sehen wir hier in genau 1 Szene, die etwa 2 Sekunden lang andauert. Der Rest ist so sehr mit Logik und Verstand vollgepumpt, dass oft nur 1 Schlag reicht um das Blatt zu wenden. Ich liebe solche Kämpfe, die einfach durch ihre Choreographie glänzen. Man weiß stets was gerade passiert und der Umstand, dass man hier mit Hirn statt mit Kraft arbeitet, erlaubt es den Autoren eine zusätzliche Spannung an den Zuschauer zu vermitteln.

Fazit
Ich bin tatsächlich schwer beeindruckt von der 3. Staffel. Ich würde sie auch nicht mit den anderen beiden Staffeln vergleichen. Diese Season ist einfach anders und fühlt sich auch so an, was ich total super finde. Ich begrüße es, wenn Franchises neue Wege einschlagen, statt immer wieder die gleiche abgestandene Story zu erzählen. Außerdem sollte man die Bereitschaft mitbringen, gelegentlich auch mal ein Auge oder zwei zuzudrücken. meines Erachtens, wird das aber durch gut geschriebene Charaktere, tolle Musik und grandiose Animationen wieder wett gemacht. Wer also kein Problem damit hat, sich darauf einzulassen, dem kann ich die 3. Staffel wirklich empfehlen.
Beitrag wurde zuletzt am 08.04.2020 um 16:48 geändert.
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