Stellvia of the Universe (Anime)Uchuu no Stellvia / 宇宙のステルヴィア

  • TypTV-Serie
  • Episoden26 (~)
  • Veröffentlicht03. Apr 2003
  • HauptgenresDrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeWeiblich

Anime Beschreibung

Anime: Stellvia of the Universe
2356 - Die Erde hat viel durchmachen müssen … Nachdem in relativer Nähe eine Supernova explodiert war, musste vieles neu aufgebaut werden - doch die Gefahr ist nicht vorbei, wie ein Damoklesschwert schwebt die "Second Wave", die bald kommende zweite Welle der Supernova, über allem.

Trotzdem lassen sich Shima-chan und ihre Freunde ihre Schulzeit auf der Raumstation Stellvia nicht vermiesen und haben massenhaft Spaß!
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: DeBaer#1
Stellvia of the Universe startet relativ unspektakulär und bietet zuerst ein Szenario das mich verstärkt an Animes wie "The Canditate for Goddess" erinnert hat da es sich von Anfang an auch hier um Jugendliche dreht die sich auf einer Station im Weltall in Ausbildung befinden. Glücklicherweise gestaltet sich Stellvia aber schnell um einiges abwechslungsreicher und interessanter. Besonders die zahlreichen Charaktere stellen eine der großen Stärken dieser Serie dar und man bekommt schnell einen Bezug zu ihnen da sie nicht nur unheimlich sympathisch und liebenswert sind sondern sich insbesondere auch auf emotionaler Ebene sehr realistisch verhalten. Und das ist auch gut so, denn Stellvia of the Universe ist ein Anime der sich verstärkt auf die Charaktere fokussiert. Eine Storyline ist zwar vorhanden jedoch nicht der zentrale Teil um den sich Alles dreht, was aber nicht bedeutet das die Story nur liebloses Stückwerk ist. Auch sie entwickelt sich nach anfänglichen kleinen Schwächen, speziell in der 2. Hälfte der Serie, zu einer spannenden Angelegenheit die sich mit den Charakteren gut verbindet und harmoniert. Hinzu kommt das Stellvia außer Science-Fiction einen sehr gut gelungenen Mix aus vielen anderen Genres wie Action, Drama, Romance und auch ein wenig Comedy bietet, die sich absolut makellos in den Verlauf der Geschichte einfügen und für einiges an Abwechslung sorgen so das es nie langweilig wird. Stellvia of the Universe hat mir rundherum ziemlich gut gefallen und überzeugt durch tolle Charaktere die man in guter Erinnerung behält und dem ebenso super gelungenen Mix aus vielen verschiedenen Genres. Ein Anime den man nicht nur Fans von Science-Fiction sondern so gut wie Jedem empfehlen kann.

Animation

Die Animationen sind sehr gut gelungen. Das Sci-Fi-Szenario kommt überzeugend rüber und alles ist schön dargestellt und gezeichnet und besonders die Charaktere ziehen durch ein süßes, sympathisches Design die Aufmerksamkeit auf sich. Heutzutage sind CG-Animationen bei einem Anime mit Weltraumsetting nicht mehr wegzudenken und auch Stellvia macht davon Gebrauch. Auch wenn ich sagen muss dass ich schon bessere CG gesehen habe gehen sie in Ordnung. Sie wirken etwas zu plastisch aber daran gewöhnt man sich recht schnell.

Sound

Das Opening zählt IMO zum Besten was ich bisher gehört habe und auch die 2. Endingsongs sind wundervoll. Die BGM ist ebenso gut gelungen, man bekommt typische Sci-Fi-Mucke zu hören die natürlich optimal passt. Hat mir Alles in Allem sehr gut gefallen.

Story

Die Story ist in der ersten Hälfte der Serie noch nicht unbedingt sehr interessant. Man bekommt lediglich zu sehen wie Shima und Co ihre Ausbildung absolvieren während im Hintergrund Vorbereitungen zur Rettung der Welt im Gange sind. Man weiß sofort um was es sich dreht und es gibt eigentlich keine großen Geheimnisse bis es dann zur "Great Mission" kommt. Der 2. Abschnitt gestaltet sich dagegen um einiges spannender da man dieses Mal nicht genau weiß wie die Geschichte weiter gehen wird und es treten dieses Mal Geheimnisse ein die Fragen aufwerfen. Ich fand es jedoch schade das nicht näher auf die mysteriösen Außerirdischen eingegangen wurde und das gegen Ende der Serie der Storyverlauf dann doch dem der 1. Hälfte wieder zu sehr ähnelt, aber dennoch wird das Interesse des Zuschauers ausreichend geweckt um den Verlauf der Serie unterhaltsam zu gestalten.

Charaktere

Was die Story nicht immer schafft, machen die Charaktere von Stellvia locker wett. Der Cast ist super und ungemein sympathisch. Die Figuren strahlen einen so liebenswürdigen Charme aus das man nicht anders kann als sie lieb zu gewinnen. Unser Hauptcharakter Shima bekommt die meiste Aufmerksamkeit spendiert und man verfolgt die Entwicklung dieser Figur sehr Aufmerksam. Sie muss viel durchmachen was ihre Gefühle und Einstellung ihren Kameraden und ihren Aufgaben gegenüber beeinflusst, was diesen Charakter sehr tief und interessant macht auch wenn ich zugeben muss das Shima einem ab und an mit ihrer Sturheit und ihrem Geheule auf die Nerven gehen kann. Die Nebenfiguren bieten teilweise ähnliche Tiefe auch wenn sie nicht so ausgeprägt sein mag wie es bei Shima der Fall ist. Besonders Kouta bietet einiges an Geheimnissen über die man unbedingt mehr erfahren will. Von den Leuten die Shima umgeben sind nicht alle unbedingt wichtig aber trotzdem sind auch sie innerhalb kürzester Zeit nicht mehr aus der Serie wegzudenken.

Wert

Einen Re-Watch kann ich mir gut vorstellen, auch wenn das nicht in nächster Zeit der Fall sein wird. Die Serie bietet genug Substanz um sie sich noch einmal anzuschauen, die DVDs würde ich mir höchstwahrscheinlich aber nicht zulegen.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#2
Stellvia ist wieder einer von den Animes, die komplett an mir vorbeigegangen sind. Ich kann mich nicht erinnern, den Namen schon mal irgendwo gelesen zu haben, dabei ist die Serie, wenn ich mal von den Bewertungen ausgehe, eigentlich gar nicht so unbekannt. Aber wie dem auch sei, nun kenne ich den Anime und er hat mir gefallen. Er gehört mMn zu den besten "friedlichen" SciFi-Serien.

Friedlich heißt aber nur, dass Action nicht im Vordergrund steht, denn auch wenn es anfangs vielleicht so ausschaut dreht sich Stellvia nicht um das ruhige Alltagsleben auf der titelgebenden Raumstation. Der Anime ist nämlich überraschend abenteuerlich. Im Grunde handelt es sich um eine bunte Mischung aus vielen Genres, sodass praktisch nie Langeweile aufkommt. Im Mittelpunkt steht aber sicher Shimas Werdegang als Pilotin, später spielt dann auch noch die Liebe eine wichtige Rolle. Es gibt wenig, über das ich mich beklagen könnte. Die Handlung ist interessant, die Charaktere wurden gut ausgearbeitet und kommen auch nicht zu kurz und die spannenden Momente überzeugen. Wenn es einen Schwachpunkt gibt, dann ist es das seltsame Charakterdesign, doch wirklich gestört hat es mich nicht.

Mal abgesehen von einigen etwas bemüht schrägen Charakteren, die für Anime-Verhältnisse zwar noch relativ normal sind, hier aber nicht passen, sind alle Figuren gelungen. Besonders gut hat mir Shima gefallen, die nicht nur sympathisch ist, sondern auch im Laufe der Geschichte reift. Bei den meisten Nebenfiguren beschränkt sich die Serie auf das Nötigste, aber das ist schon in Ordnung, weil sie so eine große Klippe umschifft, an der viele andere Animes zerschellen: Wird zu viel Wert auf die Nebenfiguren gelegt, bleibt die Hauptfigur meistens blass.
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Avatar: Ixs#3
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
Was die Story und das Setting angeht, handelt es sich bei Stellvia of the Universe um eine ziemlich einfache Science-Fiction-Show mit zahlreichen interessanten Krisen, mit denen sich unsere Helden auseinandersetzen können, nachdem sie ihr Training beendet haben und bereit sind echte Missionen zu absolvieren, wie beispielsweise, zu verhindern, dass die zweite Welle alles Leben im Universum zerstört und später ein klassischer Invasionsplot. Der Invasionsplot ist insofern interessant, als es einen Moment dauern kann bis er seinen wahren Ursprung offenbart. Man fügt nach dem ersten Bogen einige kleine politische Konflikte hinzu und das ist alles was man wissen muss. Man sollte sich kein Kopfzerbrechen machen über die Menge an Politik. Es spielt eine sehr untergeordnete Rolle. Es ist nicht so extravagant und verwirrend wie etwa Gundam Wing, nur die typischen menschlichen Meinungsverschiedenheiten und Misstrauen. Während der Schulungen, die auch als Form der Ausbildung dienen, werden nun Verweise auf Dinge, wie „Wissenstheorie“ hergestellt. Erwartet viel Gewichtigkeit auf Wunderkinder und Begabte.
Die Animation ist in zwei Teile aufgeteilt: Der erste Teil ist das Charakterdesign. Die Art wie die Charaktere gezeichnet werden ist solide. Da die meisten Charaktere Teenager sind kann ich nicht viel über ihre Erscheinung sagen. Es liegt an den Zuschauern zu entscheiden, ob sie cool sind oder nicht. Das zweite Thema der Animation liegt in den CGI-Effekten für die Raumschiffe und UFOs, das Weltraumsetting usw. Grundsätzlich alles, was sich im Raum selbst abspielt. Für die Zeit als diese Show herauskam ist es nicht schlecht. Es ist flüssig und beißt nicht in den Augen. Es ist aber auch nicht spektakulär, aber gut genug. Die Musik ist Space Opera Style. Das OP und die EDs sind anständig, aber meiner Meinung nach nichts einprägsam. Trotzdem macht der Soundtrack seine Job und bestimmt, wenn nötig, die Stimmung und das ist worauf es ankommt.
Dies ist eine weitere dieser von Charakteren getriebenen Shows, bei denen sie hauptsächlich das Interesse der Zuschauer an der Show diktieren. Nun ist es endlich an der Zeit, den Schuldigen hinter meiner Missbilligung zu enthüllen, Kouta Otoyama. Jeder in der Show ist interessanter und sehenswerter als Kouta. Er ist langweilig, ausdruckslos, leblos, uninteressant, generisch, lahm, zurückhaltend, lächelt beschissen, arrogant und nicht zuletzt eine der schlimmsten männlichen Leads, die ich je in meiner Anime-Laufbahn gesehen habe. Ihr wollt wissen wie schlecht er ist? Einige meiner (weiblichen) Bekannten, die Romanze lieben und viel mehr kennen als ich, waren, obwohl sie dieses Genre lieben verblüfft und angewidert von ihm.
Shima/Kouta. Es gibt keinen Grund für diese Paarung. Es gibt keine Chemie, kein Einfühlungsvermögen, kein Nichts. Es ist ein komplettes Gespinst der Autoren. ER ist eine komplette Produkt der Autoren. Er hat keine Persönlichkeit, keine Emotionen, nichts.
Ich verlor mich in der Geschichte, als Shipon litt … ängstlich … einsam und verwirrt … und jedes Mal nutzte Kouta die Gelegenheit, um sein völliges Fehlen wahrnehmbarer Emotionen oder Verständnisses zu zeigen. Er war nie für sie da, nicht einmal. Er hat sie nie getröstet, niemals seine Arme um sie gelegt, sie nie ermutigt, nie an ihrer Besorgnis teilgenommen. Er zeigte seine „Unterstützung“, indem er sie allein ließ und/oder etwas anderes machte. Selbst wenn man ihn befragt, warum er angeblich Shima „liebt“, kommt er nicht auf eine brauchbare Antwort. Nicht nur dann, wenn die Frage gestellt wird, sondern immer. Er hat keinen triftigen Grund. Sie hat auch keinen Grund, etwas für ihn zu empfinden. Der Grund liegt in beiden Fällen darin, dass die Autoren entschieden haben, dass sie ein Paar sein würden.
Einige, die diese Show gesehen haben, könnten sagen, aber er ist der Auserwählte, der zusammen mit Shipon das Universum retten wird. Nein! Es ist mir egal, ob er der Auserwählte ist, er ist zu erbärmlich, um überhaupt existieren zu dürfen. Die Tatsache, dass er ein Klischee-Charakter mit verstorbenen Eltern und einer liebevollen älteren Schwester ist, macht ihn auch nicht interessant. Er ist so schlecht.
Ich habe viele Anime-Komödien mit sinnlosen romantischen Entwicklungen gesehen, aber sie waren erträglich genug im Vergleich zur der kleinen, uninspirierten, boshaften, unrealistischen, unglaublichen, beschissenen Paarungen von Shipon/Kouta. Ich denke, es könnte sogar als B-Rated Low-Budget-Romanze klassifiziert werden. Es ist so schlimm. Es tat mir in der Seele weh, es tat mir wirklich weh, diese beiden zusammen zu beobachten. Die Paarung hätte niemals existieren dürfen und hätte stattdessen in den Köpfen der Autoren verrotten sollen, die dachten, dies würde tatsächlich funktionieren. Eine verdammte Verschwendung, das ist es was Kouta ist.
Wer war also für Shipon da? Wer bot immer Umarmungen, sanfte Worte oder starke Zuneigung an, wie es die Situation rechtfertigte? Wer war eine Quelle von beruhigendem Mitgefühl, Jubel und Kameradschaft? Arisa Glennorth. Ihre Genialität kennt keine Grenzen. Sie hat eine sehr kraftvolle Stimme. Eine wahre Heldin und beste Freundin von Shipon. Eine meiner Lieblingscharaktere in der Show aus zahlreichen Gründen. Eine beste Freundin wie sie zu haben ein Segen ist.
Die wichtigste Protagonistin Shima „Shipon“ Katase ist ein Schatz. Sie erinnert mich an Akari Kanzaki aus Battle Athletes Victory. Sie tritt dem Weltraumprogramm der Stellvia Foundation bei, damit sie „die Sterne sehen kann, während sie nach vorne blicken, anstatt nach oben zu schauen“. Am Anfang schwankt sie zwischen vollkommenem Vertrauen in ihre Fähigkeiten und dem Glauben, dass sie nichts tun könnte. Die Serie zeigt sie als äußerst fleißig, obwohl sie auch ein Naturtalent ist. Zuerst ist sie eine Art harmlose Perfektionistin, die schließlich ihre Fehler zu verstehen lernt und erkennt, dass Sie nicht perfekt sein muss, sondern nur dass Sie es einfach erneut versuchen muss, bis Sie es richtig macht.
Es gibt einen letzten Charakter, über den ich schwärmen muss. Joey Jones, umgangssprachlich „Jojo“. Von all den männlichen Charakteren in der Show ist dieser Mann, der Mann! Mein Wort, was die Romantik angeht, perfekt. Die Aufrichtigkeit, der Humor, der Spaßfaktor, die Entwicklung zwischen Jojo und seiner glücklichen Dame, alles daran ist so einfach, es ist perfekt. Warum können männliche Anime-Leads nicht wie Jojo sein? Mit den Leads enden sie immer klischeehaft, aber mit den sekundären Charakteren können sie es tatsächlich richtig machen. Jojo ist tausend Mal freundlicher, süßer, netter und hat mehr Persönlichkeit als Kouta jemals hatte. Im Vergleich zu einem anderen Paar, auf das ich jetzt aber nicht mehr eingehe, retten Jojo und seine Freundin die Show.
Wie ich oben sagte, ist jeder einzelne Charakter, Jung und Alt, interessanter als Kouta. Wenn es ihn nicht gäbe, hätte ich für diese großartige Show eine höhere Bewertung. Was den englischen Dub betrifft, ist er okay. Nichts, worüber man viele Worte verlieren könnte. Bleibt beim japanischen Sub.

Das ist so ziemlich alles, was ich zu Stellvia of the Universe zu sagen habe. Wenn man die Abscheulichkeit und Verschwendung von Kouta ertragen kann, kann man den Anime eine Chance geben. Auf jeden Fall ist die Show ein Genuss, ausgenommen den Mist mit Kouta!
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Avatar: Dreambird1973#4
Stellvia ist ein Anime, der viele gute Ansätze hat, aber in meinen Augen bei einigen wichtigen Punkten etwas scheitert. Der Anime ist durchaus interessant, hat kaum Klischees oder klischeehafte Charactere, schafft es aber irgendwie nicht diese einem in passender Form näherzubringen oder diese zumindest einigermassen näher zu beleuchten , abgesehen von wenigen anderen wie den beiden Hauptcharacteren und noch ein oder zwei weiteren. Auch werden gerade die Nebencharactere einem so ganz nebenher vorgestellt, wenn man das überhaupt so nennen kann. Und diese Kritik ist gerade deswegen schwerwiegend, weil der Anime versucht besonders die Charactere und weniger die eigentliche Story im Vordergrund stehen zu lassen. Der Anime will uns im ersten Teil die Charactere näherbringen (was wie gesagt nur wenig gelingt), während im zweiten Teil grössere Probleme auf alle zu kommen, was wohl den spannenden Teil der Serie ausmachen soll. Aber auch der Spannungaufbau gelingt nicht wirklich sonderlich gut.

Was also spricht für den Anime? Trotz aller Kritik kann der Anime phasenweise gut unterhalten, einen auch mal überraschen und stellt sich als durchaus interessanter Anime dar, der sich ernsthaft mit den Problemen der Charactere auseinandersetzt und in gewisser Weise auch Characterentwicklung zu bieten hat. Der Anime hat mich an mindestens einer Stelle sogar sehr berührt. Leider war mir der Unterhaltungswert des Anime etwas unstet, was auch an den Problemen liegen kann, die ich anfangs geschildert habe (Charactere näher bringen ). Positiv zu ewähnen ist noch die gute Genremischung aus Abenteuer, Drama und Romance. Wobei ich persönlich eher den Abenteueraspekt im Vordergrund sehe als den Dramaaspekt.

Alles in allem ein minimal überdurchschnittlicher Anime , der wesentlich besser hätte werden können.

EDIT: Nach einem Rewatch muss ich meine Aussagen in grossen Teilen revidieren. Der Anime begleitet die wichtigsten Charactere und einige andere durch Höhen und Tiefen, stellt typische Problematiken mit allen teilnehmenden Characteren realistisch und nachvollziehbar dar und tut das ganze in einer fast absolut kilscheefreien Art und Weise. Kein Bereich des Anime wird überzogen dargestellt und auch der Spannungsaufbau ist zwar etwas zäher als gewöhnlich aber durchaus sehr gut. Das nicht jeder Character seine eigene Backgroundstory bekommt ist vernachlässigbar, zumal die Hauptcharactere und einige andere sehr gut behandelt werden. Und es ist besser man beschränkt sich auf ein paar, als das man sich in zig verschiedenen Backgrounds verfängt.

Dementsprechend muss ich meine ursprüngliche Kritik revidieren und stelle fest, dass wir hier einen sehr guten Drama Anime haben, der fast alles richtig macht und mit eine etwas stringenteren Handlungsaufbau durchaus ein kleines Meisterwerk hätte werden können. So ist er aber immer noch ein weit über dem Durchnitt liegender Topanime.

Neue Wertung: 4 Punkte

Lieblingscharacter(e):
Shirogane- sensei
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Anime Kommentare

Avatar: Klotzkopf#1
Insgesamt hat Stellvia bei mir einen positiven Eindruck hinterlassen. Die Charaktere sind gut und die anfänglich etwas schwächelnde Story kommt gegen Ende immer mehr in Gang. Ich finde allerdings das die Charaktere für ein Alter von 16 viel zu jung aussehen aber das ist eher ein kleiner Kritikpunkt. Insgesamt empfand ich auch die Zeitsprünge als ziemlich störend, weil sie mir immer das Gefühl gegeben haben, etwas verpasst zu haben. Besonders vom Ende hätte ich mir auch mehr erwartet. Dennoch kann ich allen Fans der vorhandenen Genres diesen Anime empfehlen.
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