Darling in the Franxx (Anime)ダーリン・イン・ザ・フランキス

  • TypTV-Serie
  • Episoden24 (~)
  • Veröffentlicht13. Jan 2018
  • HauptgenresActiondrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Darling in the Franxx
© ダーリン・イン・ザ・フランキス製作委員会
Sie träumen davon, durch den freien, weiten Himmel zu fliegen – ein Traum, von dem sie wissen, dass er niemals in Erfüllung gehen wird …

In einer fernen Zukunft, in der die Erde weitgehend zerstört und ein Großteil der menschlichen Zivilisation ausgelöscht wurde, errichteten die wenigen Überlebenden wandelnde Festungsstädte – die „Plantations“ –, um sich selbst und die wenigen Reste der Zivilisation am Leben zu halten. Die Kinder der Bewohner leben in einer Trainingseinrichtung, die weithin als „Vogelkäfig“ bekannt ist. Ohne je mit der Außenwelt in Berührung gekommen zu sein, werden sie dort für den Kampf gegen die mysteriösen Lebensformen ausgebildet, die die Menschheit so dezimierten. So lernen die Kinder, wie man die riesigen Roboter, die „Franxx“, steuert und wie man in ihnen kämpft – denn nur Pilot eines „Franxx“ zu sein, ist ein Beweis für die eigene Existenz.

Code-Nummer 016 – Hiro – wurde einst als Wunderkind angesehen, doch als er mit seinen Kameraden nicht mehr mithalten konnte und es ihm nicht mehr möglich war, einen „Franxx“ zu steuern, verlor seine Existenz jegliche Bedeutung … schließlich ist es fast dasselbe als würde er gar nicht existieren. Eines Tages jedoch erscheint ein mysteriöses Mädchen vor ihm. Zero Two, so ihr Name, schaut ihn mit vertrautem Blick an und während Lichtreflexe mit den zwei glänzenden Hörnern auf ihrer Stirn spielen, sagt sie: „Ich habe dich gefunden, mein Darling.“
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Rabiator
V.I.P.
#1
Eine der wichtigeren Maximen beim Geschichtenerzählen - sei es literarisch oder audiovisuell - ist "Show, don't tell!" (Sinngemäß: Zeigen, nicht erzählen!) In den ersten drei Vierteln der Show ist Darling in the Franxx meiner Meinung nach ein sehr gutes Beispiel dafür, wie man diese Richtlinie mit Leben erfüllt. Woche für Woche schaut man den jugendlichen Protagonisten dabei zu, wie sie (in den Sachzwängen ihrer Umgebung gefangen) versuchen, in einer rauen und dystopisch anmutenden Welt zu überleben und mit dem in der Pubertät entstehenden, wilden Gefühlsleben klarzukommen, ohne dass ihnen (und uns) irgendjemand erzählt, was-zur-Hölle überhaupt los ist. Das eröffnet viel Spielraum für Spekulationen - den ich sehr gerne nutze, wenn es eine Serie schafft, mich für ihre Protagonisten und deren Probleme zu begeistern.

Das ist bei dieser Serie zweifellos der Fall gewesen. Wenn man den in den ersten zwei, drei Folgen deutlich vorhandenen und danach ebenso deutlich abnehmenden Fanservice ausblendet, beginnt schon dort eine tiefgreifende Charakterentwicklung nicht nur der beiden Hauptcharaktere, sondern auch der anderen Mitglieder von Squad 13, die mich quasi instantan am Haken hatte. Dabei wechseln sich in ersten Hälfte der Show grafisch ansprechend umgesetzte Mecha-Kampfeinsätze mit Slice-of-Life-Elementen ab, die zusammen mit der Zeit immer mehr Fragen entstehen lassen, als sie beantworten. Der damit aufgebaute Spannungsbogen erreicht mit der Folge #13 ihren ersten Höhepunkt. Diese Folge ist inzwischen eine meiner drei Lieblings-Anime-Einzelfolgen! Sie ist absolut emotional aufgeladen, passt perfekt zu den vorher gezeigten 12 Folgen und animiert dazu, sich den ganzen Stiefel gleich noch mal und ganz von vorn anzuschauen. Wenn man das tut, kann man plötzlich viele, an sich unbedeutend erscheinende Einzelheiten zuordnen, die vorher ein bisschen in der Luft hingen und zur mysteriösen Atmosphäre beitrugen.

Der Nachhall dieser Folge sorgte aber eben leider auch dafür, dass eine ganze Reihe von Fans mit der in Folge 14 gezeigten Entwicklung nicht zufrieden war und die extremsten von ihnen der Seiyuu(!) von einer der Figuren Todesdrohungen zukommen ließen. Die Serie setzte in der folgenden Woche aus und präsentierte in der 15. Folge eine Lösung und einen Höhepunkt, der diese Fans wahrscheinlich zufriedenstellte, aber zumindest bei mir erstmalig ein Gefühl aufkommen ließ, welches sich im letzten Viertel der Serie immer deutlicher in den Vordergrund drängen sollte: Die Folge wirkte im Tempo überhastet und zu dicht gedrängt. Immer neue Geschichtselemente wurden zusätzlich eingeführt und leider nicht mehr mit der detailverliebten Aufmerksamkeit der ersten Folgen bedacht.

Als Beispiel dafür sei die Entwicklung der beiden Hauptfiguren in der letzten Folge angeführt: Diese Entwicklung wurde gewissermaßen in drei Minuten abgehandelt und ließ dem Zuschauer überhaupt keine Möglichkeit, sich in die Lage der beiden hinein zu versetzen und die epischen Dimensionen der Raumzeit zu "erfühlen", in denen sie in dieser Folge unterwegs sind. Die gleiche Entwicklung, aufgeteilt auf zwei Folgen und in aller Dramatik des Setups dargeboten - und man könnte viel besser nachvollziehen, was die beiden auf sich genommen haben. Weniger Dichte wäre (nicht nur) hier deutlich mehr gewesen.

Hier und da schlichen sich gegen Ende außerdem logische und Kontinuitätsfehler ein, was auch nicht so richtig zum Eindruck der ersten beiden Drittel der Serie passte. Das ganze Finale wirkte leider wie mit der heißen Nadel und unter Rückzug auf bereits bekanntes Gebiet von Standard-Tropen hingestrickt. Auch "Show, don't tell!" wurde gegen Ende zum Teil links liegen gelassen, offene Enden wurden mit Hilfe von Drei-Sekunden-Erklärungen abgehandelt (nicht wahr, Futoshi?) Und so schön, wie das Ende mit dem Baum symbolisch auch ist, der Abspann von Wall-E bediente sich genau der gleichen Symbolik und war damals einzigartig, DitF aber nun eben nicht mehr. Es wirkte irgendwie so, als ob man möglichst viele Fans mit dem Ende zufriedenstellen und zum Kauf der Devotionalien animieren wolle. Oder vielleicht wollte man auch einfach nur seine Seiyuu schützen...

Mein Fazit: Darling in the Franxx kann man mal gesehen haben, bis inklusive Folge 18 war das in meinen Augen Fünf-Sterne-Material - der ganz große Wurf ist es am Ende aber dann doch nicht gewesen.
Beitrag wurde zuletzt am 10.07.2018 um 19:15 geändert.
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Avatar: Tnoobo#2
Darling in the Franxx

Kurzbeschreibung
Die Geschichte einer Gruppe Jugendlicher, jene mit Kampfrobotern gegen bösartige Viecher in die Schlacht ziehen. Dabei hervorzuheben ist das jeder Roboter von einem Mädel und einem Jungen gesteuert wird.

Story
Ich glaube was sich die Macher gedacht haben war so etwas in der Art wie:"wir lassen uns zur Abwechslung Mal Zeit."

Und das ist was gutes. Denn hier gibt es kaum Füller, hier wird einfach in Ruhe alles erzählt. Sei es die Story an sich, die vorstellung und das Kennenlernen der Charaktere, usw. Hier beweist sich der Anime und zeigt seine größte Stärke., Denn meiner Meinung nach geht der Anime dabei mit einem unglaublichen Fingerspitzengefühl vor. Sei es bei Internierung vom Drama(es wirkt nicht aufgesetzt!) oder der Erzählweise und die Balance zwischen Cliffhänger, Storyfortschritt und Spannung.

Die Langsamkeit ist aber auch die größte Schwäche. Du brauchst Geduld. Viel Geduld. Gerade die ersten Folgen. Hat der Anime dich aber einmal in seinem Bann drinnen, lässt du nicht mehr los. Wenn ich mit anderen Dramen vergleiche ist das einer der ernsthaften und weniger überdrehten oder aufgesetzten. Und das bei einem sci-fi setting. Respekt.

Leider beginnen die Charaktere sehr jung, sodass der Zugang zu diesem, das mitfühlen erst entstehen muss. Zumindest bei älteren Publikum. Für mich bei solch einem Potenzial und der eher ernsten, erwachsenen Story durchaus ein Manko.

Charaktere
Charakterentwicklung, glaubhafte Charakter entwicklung. Auch hier. Nicht komplett überdreht, entstehen Veränderung über mehrere Folgen. Sehr gute Leistung.

Musik
Gut, aber hier fehlt mir was. Im Bereich Animation und Story würde sich eine Wahnsinnsmühe gegeben, bei der Musik fehlt mir der letzte Funke. So unglaublich gefühlvoll und dramatisch der Anime auch wird. Die Musik kann leider nicht immer schritthalten. Oft, aber halt nicht immer.

Animationen
Schön. Wirklich, wirklich schön. Mehr habe ich auch nicht zu sagen dazu.


Fazit
Ich bin etwas gehypet. Selten so ein glaubwurdig es Drama gesehen. Diese Eigenschaft ist meiner Meinung nach auch die größte Stärke. Als Konzequenz ergibt sich aber leider eine teilweise etwas zähe Schau-Erfahrung, gerade für ungeduldige.
Hinzukommt, das man sich am Anfang stark auf setting und Charaktere einlassen muss um das Drama mitzufühlen.

Die Action ist gut inszeniert spielt aber nur an zweite Stelle und das tut dem Anime auch gut.

zu empfehlen für:
Geduldige, aufgeschlossene Zuschauer, die sich von dem kindlich, realistischen verhalten verhalten nicht abschrecken lass n. Sci-Fi- Post Apocalypse Fans, sofern sie denn mit dem Drama was anfangen können und Drama Fans.
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Avatar: CypernetikFrozone#3
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Erotik
Worum geht es in Darling in the Franxx?

Wir haben die Franxx(Riesenroboter),die von einem Jungen und einem Mädchen gemeinsam gesteuert werden um gegen die Kyoryuu oder auch Klaxosaur, riesige Monster die in unterschiedliche Formen auftreten zu kämpfen.
Von der Menschheit, ist nämlich in der Weiten Zukunft nicht mehr viel Übrig.
Hiro unser männlicher Hauptcharakter, kann keinen dieser Franxx steuern und soll jetzt aus einer der Letzten Zufluchtsorte, der Menschheit genannt Plantations[Riesige Kuppel-Städte](hier Nummer 13) verwiesen werden. wobei die Jungs ihn in seiner Truppe 13 ihn Anfangs nicht wirklich,schätzten oder mochten(was in Folge zwei sichtbar wird).

Währenddessen landet ein Flugzeug mit der Weiblichen Hauptfigur namens Zero Two(die anscheinend Das Blut der Saurier in sich hat) und wichtigen Nebenfiguren an Board.

viele Begriffe und Geheimnisse wie: APE,Plantation,Franxx,Darling,Zero Two´s Haarreif und ihre Hörner, werden in der Ersten Folge eingeführt und machen schon richtig heiß.
Wenn auch bis zum Ende hin, einige Dinge nicht erklärt und auch gegen die eigene innere Logik gehen.
(zb. wie es sein kann das mann, Briefe verschicken kann,das System,dürfte ab Folge 16 eigentlich nicht mehr Existieren.)
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Ab folge Drei, beginnt eigentlich erst das Kämpfen, das sich immer wieder mit dem Alttag der Truppe abwechselt.
dieser Alttag ist,dabei sehr abwechslungsreich wir haben zb. eine Strandfolge,die aber nicht das übliche Ecchi Gedudel wie bei anderen Serien ist,sondern für die Erforschung der Umgebung ua. einer anderen Stadt genutzt wurde.

Was später aber nicht wieder aus der Strand-Episode aufgegriffen wurde, ist das Zerstörte Haus.
das wird einfach sozusagen in der Luft hängen geblieben. (eines der Dinge die auch bis zum Ende nicht aufgeklärt werden.) Mir wären Informationen zur ganzen Welt von Darling in the Franxx recht gewesen sowohl außerhalb der Städte als auch innerhalb(Folge 10,war da ein guter einstieg,aber das wurde nicht mehr weiter behandelt).
In Folge 16,wird gezeigt das Plantation 13,aus mehreren Ortschaften besteht. In Folge 19 & 21 wird auch etwas wichtiges,bezüglich der Geografie enthüllt,das ist vorher nämlich gar nicht klar,in welcher Welt Darling in the Franxx spielt.

Eine Haupthandlung kristallisiert sich lange zeit nicht raus,von Folge 14-15 haben wir einen kleinen übergeordneten Abschnitt,der zwar erstmal abgeschlossen ist,später aber dann doch weitergeführt wird.. Erst gegen Ende, kommt die Haupthandlung zum Vorschein,leider ist schon zuviel,Zeit mit dem Alttag und dem Worldbuilding vergangen,was mann besser hätte machen können,denn erst ab Folge 19, weiß mann in welchem Jahr sich Darling in the Franxx abspielt!

Auch der Zeitsprung von Folge 22 zu Folge 23,war nicht gut,da viele Informationen verloren gehen.

Spannung ist immer vorhanden,was nicht nur an der Action oder den unerwarteten Twists, sondern auch daran liegt,das die Jugendlichen selber nicht wirklich wissen,warum sie kämpfen oder was sie außerhalb dieser Kuppeln erwartet(nur die Erwachsenen wie sie immer von den Jugendlichen bezeichnet werden, wissen was Abgeht und halten sich eine ganze weile mehr als Bedeckt.) zudem bekommen wir nie eine Vorschau zur nächsten Folge.

Charaktere:

Eine ganze weile ist nicht klar, warum Franxx nur von Jungs und Mädchen zusammen gesteuert werden können. das löst sich erst ab Folge ... auf, auch das Alter der Charaktere wird nicht genannt es heißt in Folge 8 nur sie erreichen die Pubertät,zudem haben alle Figuren,der Truppe 13 ein ziemlich aufregendes Gefühlsleben.

Hiro= Hauptcharakter,der eigentlich Abgeschoben werden sollte,weil er keinen Franxx steuern kann, er ist auf Zero Two fixiert als es im gelingt mit ihr einen Franxx zu steuern,logischerweise bleibt er uns erhalten, was aber nicht schlecht eingeführt und auch im Nachhinein erklärt wurde,warum er einen Franxx steuern kann. Er macht gravierende Veränderungen durch.
Hachi = Ist der Einsatzleiter und wie Nana ein Pädagoge oder auch Kindergärtner der Truppe 13,er ist anders als Nana,die meiste Zeit emotionslos und hat noch weitere Geheimnisse.
Nana = Ist so etwas wie,die Kindergärtnerin & Pädagogin der Truppe 13 und hat noch weitere Geheimnisse genauso wie Hachi.
02(Zero Two) = Weiblicher Hauptcharakter,der in Folge eins auf Plantation 13,versetzt wurde,sie schaft es eine ganze weile als einzige sich mit Hiro zu verbinden und ist auch die einzige die ihn statt bei seinem Namen immer nur Darling nennt. Eine Eigenbrötlerin,die sich erst später in Truppe 13 richtig einfügt. (bei ihr haben wir außerdem, am Ende in Folge 16 eine bedeutsame aussage,die gegen Ende der Serie,durch eine Veränderung praktisch nutzlos gemacht wurde.)

Ichigo = Partnerin von Gorou,schlagfertig,scharfsinnig und ihn Hiro vernarrt. das wird auch sehr früh deutlich,zu beginn ist sie nicht begeistert das Zero Two dabei ist. sie will beweisen,das sie mit Hiro ebenfalls einen Franxx steuern kann,scheitert aber. sie ist Truppführerin von Truppe 13.
Zorome = Anfangs der Typ der Hiro hasst,der Aber die Erwachsenen Cool findet,selber gerne einer wäre und eine gefühlsmäßige Abhängigkeit zu "Papa" besitzt er ist der Partner von Miku.
Miku = die Partnerin von Zorome,die in sozusagen nicht alles durchgehen lässt,sie Redet von sich in der Dritten Person und durchlebt in Folge 16 eine Optische Veränderung,die letzendes aber auf das Ende keinen Einfluss hat.
Mitsuru = Auch er ist nicht wirklich von Hiro zu beginn begeistert(was in ihrer beider Vergangenheit liegt),Psychisch Instabil und Neidisch das Hiro mit Zero Two,den Franxx Steuern kann,was nicht wirklich erklärt wurde, war der Charaktersprung den er in Folge 17 vollzieht,der in Folge 23 gegen die Wand gefahren wird .
Futoshi = Er ist der von dem mann am Wenigsten erfährt,er ist bis Folge 11,der Partner von Kokkoro, bekommt dann aber Ikuno,er ist eine ganze weil unglücklich deswegen,bekommt aber auch Veränderungen,die nicht überzeugen.
Gorou = Partner und Kindheitsfreund von Ichigo, Kumpel von Hiro. Er bekommt in Folge 9 etwas Hintergrundinformationen. Er ist zwar einer der Psychisch stabileren,muss aber gegen Ende auch einstecken.
Ikuno =
bekommt in Folge 3,11 und vor allem in Folge 18 Persönlichkeit-Informationen, ist die Kindheitsfreundin von Ichigo.Es ist nicht klar, warum sie in Folge 21,diese Entwicklung durchmacht.
Kokkoro =
Bis Folge 11 Partnerin von Futoshi,bekommt dann Mitsuru als Partner. Ab folge 16 bekommt mann bei ihr einen Charaktersprung,der in Folge 23 gegen die Wand gefahren wird .

Andere Nebenfiguren sind die Jugendlichen aus Truppe 26,die Nines(wobei die Truppe,von Alpha angeführt wird) und Professor Franxx(von dem im Laufe der Serie auch Hintergrundinformationen bekannt werden.)
Erfreulich ist auch,das Statisten,wie irgendwelche Bürger,tatsächlich in Folge 15 wieder auftauchen.

Bild und Animationen:
Bis auf einzelne Stellen ist alles 2D animiert(ja sogar die Franxx und Klaxo) und das kann sich größtenteils Sehen lassen. die Serie,wechselt an gewissen stellen immer wieder auf ein 21:9 Kino-Seitenverhältnis. In Folge 7 haben wir, einmal auch links und rechts Schwarze Senkrechtbalken. in Folge 14 recht zu beginn ein 3:2 und Auch mahl nur noch einen Mittelbalken mit Videomaterial.

Meistens haben wir Flüssige und Dynamische Animationen, in Zeiten wo Mechas und Monster, normalerweise
3D Animiert werden, ist das- wenn auch die Kameraeinstellungen recht ungewohnt sind, -ein echtes Schauspiel. Es sind auch nur wenige Standbilder enthalten und Imposant ist das Größenverhältnis zwischen Mensch und Franxx,was erstmals in Folge 15 Auftritt.
Anfangs bekommt mann noch Ecchi zu Gesicht,das legt sich aber ab Folge 10.
die Franxx genannten Mecha,haben alle das jeweilige Design,der Pilotinnen.
zb, der Chlorophytum hat eine Lila Farbe und Lila farbiges Haar,das zu Ikuno passt.
Ab Folge 23 gibt es eine Designänderung der Franxx,die lächerlich wirkt.


Musik:
Tolle Musikuntermalung, wir haben diesen Bombastischen Orph-Weltuntergangs Soundtrack,in Folge 8 einen fetzigen Hip Hop und einen Schnellen Trommel-track,die in wichtigen Kampfszenen gespielt werden.Folge 13 & 15 sind die einzigen Folgen,bei denen ein Lied,während der Folge gespielt wird. Aber die Serie verwendet auch während Emotionalen Szenen im Kampf,ruhige Gitarren Klänge. der Rest der Show ist,ebenfalls erstaunlich ruhig.

Als intro haben wir,einen Popsong der in zwei varianten gespielt wird. das Outro hingegen,verändert sich ständig.
die ersten sechs Folgen noch Tori Kago,das einen schnelleren Rythmus hat und fetziger ist , dagegen halten das Ending,Manatsu no Setsuna & Beautiful World(was ebenfalls die Mädchen in Szene setzt), mit ihrer Ruhig Art.
Ein Spezial End Track haben wir für Folge 13,der gemäß der Folge gefühlvoll ist.
Ab Folge 16 gibt es passenderweise zum Hanlungsabschnitt,der begonnnen hat ein neues Ending.
Escape. Visuell wieder die Mädchen,aber in anderen Handlungen und mit sehr wenig Animationen.
dafür ist der Song Kraftvoll. Beendet wird die Runde ab folge 21,mit dem letzten ruhigen Track namens: Darling.

Fazit:

Ein Halb-Hervorragender Anime,der aus fast keinem Füllmaterial besteht und gute Slife of Life stellen hat.
Charakter Entwicklung und Figuren die Größtenteils Persönlichkeit haben, kommen noch hinzu.
Gute Animationen und zu 99% ohne 3D, leider gibt es aber auch eine Negative Seite.
das Problem ist die Relativ Geringe Episoden anzahl,wenn das so 27 - 37 Folgen hätte, wie Gurren Lagann oder Death Note,dann hätte es, wenn mann es ausführlich erzählt,ein Meisterwerk werden können. dadurch ist jetzt ab Folge 20 die Serie ziemlich überhastet und mann wird mit Informationen nur so erschlagen und kann vieles nicht zuordnen.
Trotzdem besaß es zumindest für mich einen wiederschauhwert.
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Avatar: Flythe#4
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Die Welt in einer dystopischen Zukunft: die Menschheit hat sich von der unwirtlichen Erdoberfläche in mobile, hochgradig befestigte Kolonien zurückgezogen. Erwachsene und Kinder leben getrennt, erstgenannte führen ein ihrer Unsterblichkeit geschuldetes freudloses und stumpfsinniges Leben, während letztgenannte im Auftrag ihrer Anführer, von ihnen im Singular als "Papa" bezeichnet, die sogenannten Franxx steuern, haushohe Kampfroboter, um die Kolonien vor der Bedrohung durch Klaxosaurier, Hybridwesen mit Anleihen von Tieren als auch Maschinen, zu schützen. Die Franxx weichen dabei von dem genretypischen anthropomorphen Design durch eindeutig weibliche Proportionen und animierte Mimik ab. Franxx können ausschließlich von Paaren aus Junge und Mädchen bedient werden (die übrigens in Hündchenstellung im Cockpit sitzen), die in Anlehnung an pflanzliche Fortpflanzungsorgane auch als Stamen und Pistill bezeichnet werden.
Die Handlung dreht sich um Trupp 13, einer zu Beginn noch unerfahrenen Gruppe von jungen Piloten um den Hauptcharakter "Hiro" alias "Code 016", der einst als Wunderkind betrachtet wurde, mittlerweile aber die Fähigkeit, einen Franxx zu steuern, eingebüßt hat. Das Pilotendasein bestimmt den gesamten Lebensinhalt der Kinder. Nur erfolgreiche Piloten können die Kolonien schützen, Papas Anerkennung verdienen und letztendlich selbst zu einem Erwachsenen werden. Hiro ist aufgrund dessen frustriert und verliert den Willen, weiterzuleben, doch dies soll sich ändern, als es eines Tages zu einer schicksalhaften Begegnung kommt...
Soweit, so konventionell. Von Regisseur Hiroyuki Imaishi bin ich eigentlich wesentlich abgedrehtere Stories à la Gurren Lagann und Kill la Kill gewöhnt. Darling in the Franxx wirkt dagegen auf den ersten Blick geradezu bodenständig. Das Setting ist interessant, aber wenig originell und die Mitglieder von Trupp 13 entsprechen alle haargenau den entsprechenden Charakterstereotypen. Auch die Handlung bietet wenig Überraschungen: an der Seite der geheimnisvollen Zero Two alias "Code 002" ist es Hiro plötzlich wieder möglich, einen Franxx zu steuern. Mehr noch, er scheint der einzige zu sein, der dazu in der Lage ist, denn Zero Two hat den Ruf weg, dass sie ihre Copiloten verschlingt und dass kein Stamen - mit Ausnahme von Hiro, natürlich - mehr als drei Einsätze mit ihr überlebt.
Trupp 13 wird schnell zu einem eingespielten Team und auch die zunächst noch mit offener Feindseligkeit behandelte Zero Two wird ein Teil der Gruppe, doch schon bald wird deutlich, dass der Kampf gegen die Klaxosaurier nicht alles ist. Unter Papas Führerschaft gilt Neugierde als genauso unerwünscht wie die seltsamen und verwirrenden Emotionen, die die Kinder auf einmal füreinander empfinden. Ebenfalls wird mehr und mehr deutlich, dass Papa den Kindern essenzielles Wissen über ihre Herkunft und ihr eigentliches Ziel vorenthält und ihnen womöglich gar nicht so wohlgesonnen ist, wie ursprünglich angenommen.
An dieser Stelle weicht Darling in the Franxx doch ein wenig von der üblichen shounen-Kost ab: der Anime behandelt nicht nur einfach die Themen Pubertät und Erwachsenwerden, sondern setzt sich auch mit Sexualität, sexueller Identität und Zeugung außeinander (zumal durchweg entsprechende Anspielungen gemacht werden). Nur oberflächlich zwar, aber für einen Kampfroboteranime doch ungewöhnlich.
Enttäuscht hat mich hingegen das Ende: wohl um doch noch ein abgedrehtes Element wie in seinen geistigen Vorgängern eingebaut zu haben, entpuppen sich Papa letztendlich als außerirdische Invasoren, die einen Jahrmillionen langen Krieg gegen die Klaxosaurier führen, für den die Menschen eigentlich nur nebensächlich sind. Mit dieser Offenbarung gehen plötzlich Weltraumschlachten und intergalaktische Portale einher (und darüber hinaus einige Ungereimtheiten in der Handlungslogik und unbeantwortete Fragen) und die Geschichte kommt in den letzten Episoden zu einem doch vohersagbaren und ein wenig erzwungen wirkenden Finale. Ein BODENSTÄNDIGERES hätte an dieser Stelle deutlich besser gepasst und wäre bei gleichem Episodenumfang sicher auch machbar gewesen.
Letztendlich lässt sich sagen, dass Darling in the Franxx ein guter, aber kein großartiger Anime ist. Idee und Inszenierung sind gefällig und die Charaktere liebenswert. Ja, trotz der klaren Rollenverteilung von der ruhigen und ernsten Ikuno, über den aufbrausenden Zorome bis hin zur herzlichen Kokoro empfand ich alle Figuren als empathisch und habe ihr Zusammenspiel sehr genossen. Die musikalische Untermalung hingegen ist etwas dürftig, gleiches gilt für die Animationen. Wer Mecha-Anime im allgemeinen mag, wird auch diesen mögen. Darling in the Franxx schlägt nicht in die gleiche Kerbe wie Gurren Lagann und Kill la Kill (zumindest für den Großteil der Handlung) und soll das vermutlich auch gar nicht, trotzdem oder gerade deswegen bleibt es aber etwas hinter meinen Erwartungen und gewiss auch den eigenen Ambitionen zurück.
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Anime Kommentare

Avatar: Aodhan
V.I.P.
#1
Darling in the Franxx will zu viel auf einmal sein. Am besten hat mir noch das Zusammenleben der Gruppe und die damit verbundenen Konflikte gefallen. Der Kampf gegen die Klaxosaurier hätte ruhig eine untergeordnetere Rolle spielen oder sogar ganz gestrichen werden können. Ein Jugenddrama in einer dystopischen Welt hat schon genug Zündstoff. Besonders störend fand ich einen Twist gegen Ende des Animes, bei dem ich das Gefühl hab, dass das Studio einfach nur Angst hatte, dass die Serie ohne Spektakel zu sehr langweilen würde. Die Figuren haben mir, von zwei Ausnahmen abgesehen, gefallen, leider sind die Ausnahmen ausgerechnet die beiden Hauptfiguren. Während Hiro ziemlich fade ist (und seine übertriebene Fixierung auf Zero Two nervt später nur noch), verhält sich Zero Two viel zu lange arschig. Was sie betrifft ist der Anime auch irgendwie scheinheilig. Auf der einen Seite will er für Toleranz werben, auf der anderen Seite wird Zero Two aber nur als "Mensch" akzeptiert. Warum z. B. behält sie nicht ihre ursprüngliche Hautfarbe?
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Avatar: Rabiator
V.I.P.
#2
Ich liebe es, wie der letzte Satz von Dr. Frank so schön in zweierlei Hinsicht gedeutet werden kann. Herausragend!

Seit drei Folgen habe ich eine Idee von einer möglichen Auflösung der Serie, die (fast) nicht mit dem zusammenpasst, was in den (englischen) Boards diskutiert wird. Auch in dieser Folge haben sie wieder die Balance zwischen den verschiedenen Deutungsmöglichkeiten erhalten - und zwar so, dass ich mich öfters auch mal selbst bezweifle.

Selbst wenn's jetzt nicht so wird, wie ich mir das denke, kann ich nur sagen: "Hut ab!" Die Art und Weise, wie der Anime zum Mitdenken und Spekulieren einlädt, gehört für mich zum Besten, was das Medium bislang zu bieten hat.

Der Ur-Franxx kam also tatsächlich von den Klaxos. Dr. Frank hat sie "nur" erforscht, und die Bedingungen herausgefunden, unter denen sie am besten funktionieren. Das hat er sehr erfolgreich getan, deshalb hat er von APE nahezu Narrenfreiheit. Allerdings kommt das jetzt nicht kostenlos: Die besten Erfolge gibt es, wenn die Pilot[inn]en so nahe am urprünglichen Menschen wie möglich befinden und deren beste Seiten (Liebe, Fürsorge & hemmungslosen Sex) herauskehren. Die Nebenfolgen der Rück-Vermenschlichung bekommt "Papa" gerade zu spüren.

(Edith meint, ein bisschen Klaxoblut sei im Franxx-Cockpit auch nicht schlecht. Der optimale Pilot in der Klaxo-Lösung namens Franxx konvergiert also in Richtung Mensch-Klaxo-Hybrid. Das wäre fein ausgedacht, ihr Klaxos - Kooperation mal anders motiviert als durch Zwang.)

Nine Iota wird sich in der finalen Schlacht entscheiden müssen, ob sie der Schlüssel für Ringhorn sein will. Stand jetzt sind die Anreize gesetzt, ein letztes Mal auf "Papa" zu hören...
Beitrag wurde zuletzt am 28.05.2018 um 12:52 geändert.
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Avatar: Daritus#3
APE sind also Metamenschen und Zero-Two ist ein Klon der "Bienenkönigin"...
Moderator: Spoiler versteckt
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Avatar: AnimePhilosoph#4
Ist aber auch nich zum ersten Mal, dass neue Openings nicht direkt nach der Hälfte der Episoden kommen. Und man sollte ja froh sein, wenn der Anime fertig wird endlich mal. :D (Noch länger strecken ist nicht gut. Wobei es natürlich noch schlimmere Anime gibt wo nur in den letzten 2-3 Episoden erst die richtige Handlung losgeht.)

Ein Film - das fänd ich vorstellbar ... dass man nen Film nachlegt. Aber dazu müsste sich der Anime auch verkaufen. Mit 2-cour hat er schon recht viele Episoden für ein Originalwerk, das sonst kaum Einnahmen bringt - wie andere Werke die auf Vorlagn basieren und dann die Verkaufserlöse der Vorlage boosten sollen.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#5
Das wäre aber eine sehr ungewöhnliche Länge.
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Titel

  • Japanisch Darling in the Franxx
    ダーリン・イン・ザ・フランキス
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 13.01.2018 ‑ 07.07.2018
  • Englisch Darling in the Franxx
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 13.01.2018 ‑ 07.07.2018
  • Deutsch Darling in the Franxx
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 13.01.2018 ‑ 07.07.2018
    Publisher: Crunchyroll

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